Ich sollte nach Hause gehen und mich heute ausruhen, das war ein guter Tag, habe einige Verbrecher geschnappt. Und es ist total heiß, ich möchte nur meine Rüstung ablegen, was kühles trinken und mich entspannen. dachte er, grinste leicht, und ging weiter durch die Strassen und schließlich stand er vor seinem Haus.
Es war ein 2 stockiges, großes Haus, in welchem auch viel hineinpasste.
In der unteren Etage stand ein großer Holztisch, mit 4 Stühlen, ein die Küchengräte der Frau, jeden Tag zauberte sie stets leckeres und schmackhaftes auf den Tisch. So stand an der Wand auch noch ein großes Sessel und neben diesem ein Bücherregal mit einigen Büchern über Hyrules Geschichte und einige Kinderbücher für Hira, die 2 jährige Tochter von Goby und Cerana.
Im zweiten Stock waren zwei Zimmer zu finden, die Schlafzimmer. Eines für die Eltern und eines für die Tochter. In dem der Eltern befand sich ein schönes Doppelbett, an beiden Seiten ein Tischlein mit Schubbladen, in welcher sich Tagebuch mit Feder oder Bilder der Familie befanden. Sonst stand da auch noch ein großer Schrank, indem sich die Kleider und Klamotten des Ehepaares befanden. Die Wände waren vor einigen Wochen weiß gestrichen worden, und aus zwei großen Fenstern aus konnte man Hyrules Marktplatz bestaunen. Außerdem war der Bodenteppich meerblau. Eine hölzerne Tür führte in das kleinere Zimmer, nämlich das der kleinen. Die Wände waren rosa gestrichen, ein Bett mit Gitter stand drinnen, und eine Kiste mit allerlei Spielzeug wie einem Ball oder Holzblöcken.
Guerrier trat hinein, schloss die Tür hinter sich zu, und warf die Rüstung zugleich in die Ecke, und streckte sich, warf sein weißes, verschwitztes T-Shirt in die Ecke, wobei die Tätowierung des brüllenden Löwenkopfes zum Vorschein kam, die schweren Stiefel schmiss er ebenfalls in die Ecke, und überhaupt, kaum war der Krieger für das Gute eingetreten, war alles dreckig und unordentlich innerhalb weniger Sekunden.
Wie oft muss ich dir eigentlich seit 5 Jahren sagen, du sollst nicht alles im Haus herumschmeißen!? schrie seine Frau aufgebracht, und schon schnappte sie sich das verschwitzte Hemd, und schmiss es in einen Korb, indem die Wäsche immer ihren Platz fand, wenn sie gewaschen werden musste.
Räum zuminderst seine Rüstung und deine Stiefel weg, Süßer. meinte sie nun ruhiger, fiel ihren Mann um den Hals, umarmte ihn und küssten ihn zärtlich, auch er nahm sie fest in den Arm und küsste sie leidenschaftlich.
Okay, mach ich… meinte er flüsternd, streichelte ihr über ihre Wange, schaute ihr in ihre grünen Augen. Sie hatte braunes Haar, war ziemlich dünn und trug normale Kleider mit wenigen Verzierungen.
Schon ließen sie von sich ab, er nahm die Rüstung und die Stiefel stellte er neben der Tür ab, die Rüstung räumte er in den Schrank.
Er öffnete den Zopf, und strich sich über sein langes, schwarzes Haar, und band es sich neu, da der Zopf locker wurde. Dann ging er in das Zimmer seiner Kleinen, diese spielte gerade mit den Ball, und warf ihn durch die ganze Wohnung, bis er vor Gobys Füße rollte.
Er lächelte sanft, sein Blick voller Liebe, als das neugierige Kind zu ihn aufmerksam aufsah, die Hände in die Luft schmiss und auf ihn zu rannte.
Paaaaapppppiii! rief sie mit ihrer hellen Stimme, und er ging in die Knie und umarmte sein Kind. Es tat so gut, wenn er sie in den Armen hielt.
Wollen wir etwas spielen!?! Lass uns Türme bauen! meinte die kleine und holte aus der Kiste einige Holzblöcke, Goby lachte herzhaft, sagte aber nichts. Er liebte diese Momente zu sehr, um sie mit Worten zu vergeuden.