Skyward Sword - Ersteindruck

  • Hm, eigentlich bin ich mir über meinen Ersteindruck nicht ganz sicher. Ich bin ziemlich straight durch die beiden ersten Dungeons maschiert ohne ein Rätsel oder einen pfiffigen Gegner zu begegnen. Bleibt das so? Das Vogel fliegen war auch nicht sonderlich schwer, nach nicht mal 'ner Minute schon das Ding in der Hand, what? Also wenn da nicht noch eine Steigerung kommt von der Schwierigkeit her, naja, dann weiß ich auch nicht so recht. Käfer sammeln ist ja ganz nett, hat mich aber schon bei Monster Hunter bissle angeödet.


    Nunjah ich hab jetzt auch Skyrim angefangen zu spielen und hätte trotzdem noch Lust SS weiterzuspielen (wenn denn mal die Konsole frei wäre -.-"). In SS finde ich es gerade etwas erfrischend nicht immer nur "R1" hämmern zu müssen um jemanden zu vermöbeln. Nur scheint bei mir auch eine kleine Zeitverzögerung im Schlagabtausch zu stecken. Hm, aber Schildschlag und Saltos und sonstiges funktionieren einwandfrei.


    Etwas irritiert war ich vom Sound. Hörte sich für mich eher nach "viele alte Titel" zusammengschmissen an. Irgendwie finde ich das teilweise nicht ganz so abgestimmt. Aber ich fand die Grafik für die Wii recht gut. Klar, etwas kantig und so. Aber trotzdem fand ich es recht "hübsch". Farblich ist es grade noch (für mich) im "Ok-Bereich", sonst wär es mir zu kitschig.

  • Mittlerweile bin ich richtig genervt von dem Spiel. Die Story ist toll, umso mehr schade, dass es so viele Punkte gibt, die absolut nerven. Das Spiel ist doch nur ein "Such einen Gegenstand/Charakter mit der Aurasuche, finde ihn und Spiel den Tempel durch". Dazu noch das blöde Tränenaufgesammle und am Ärgsten ist die Quest mit dem Wasserbehälter am Vulkan... das kann unmöglich Nintendos ernst sein... und dann muss man auch immer ganz von vorne beginnen, wenn der Roboter 3x getroffen wird. Also ne, echt. Hab mir viel mehr von dem Spiel erwartet. Die Steuerung nervt übrigens auch. Und die Ausdauerscheiße ist sowas von überflüssig. Genauso wie die Tatsache, dass man die Schilde im Laden kaufen und upgraden kann. Was soll das denn?

  • Zitat

    Original von Divine
    Mittlerweile bin ich richtig genervt von dem Spiel. Die Story ist toll, umso mehr schade, dass es so viele Punkte gibt, die absolut nerven. Das Spiel ist doch nur ein "Such einen Gegenstand/Charakter mit der Aurasuche, finde ihn und Spiel den Tempel durch". Dazu noch das blöde Tränenaufgesammle und am Ärgsten ist die Quest mit dem Wasserbehälter am Vulkan... das kann unmöglich Nintendos ernst sein... und dann muss man auch immer ganz von vorne beginnen, wenn der Roboter 3x getroffen wird. Also ne, echt. Hab mir viel mehr von dem Spiel erwartet. Die Steuerung nervt übrigens auch. Und die Ausdauerscheiße ist sowas von überflüssig. Genauso wie die Tatsache, dass man die Schilde im Laden kaufen und upgraden kann. Was soll das denn?


    Also ich verstehe deine negativen Kritikpunkte nicht so wirklich.


    Gegenstände und Charaktere suchen gehört zu Zelda dazu und die Aurasuche ist nur eine Hilfestellung. Du sollst ja nur ungefähr wissen, wo du hin musst.


    Das Tränensammeln finde ich extrem gelungen. Wenn ich da an TP zurückdenke. Das war wirklich totaler Topfen. Aber in SS stimmte einfach alles. Da gabs richtigen Nervenkitzel^^


    Das mit dem Roboter und dem Wasserbehälter fand ich auch etwas nervig, aber wenigstens musste man keine Gegner ein zweites Mal besiegen, wenn man versagt hat.


    Die Steuerung ist wohl die beste, die es jemals in einem Videp-Spiel gegeben hat.


    Die "Ausdauerscheiße" find ich ziemlich toll. endlich kann ich mir diese dumme Rolle sparen um schneller voranzukommen. Außerdem hält es die Leute davon ab wie wild in der Gegend herumzufuchteln. Nintendo zwingt einen quasi zu seinem Glück, also die Steuerung wird gezielt eingesetzt.


    So verhält es sich auch mit dem Schild. Nicht einfach anvisieren und "passt scho", wie in TP, sondern gezielt einsetzen, sodass der Schild nicht auch noch kaputtgeht.


    Und das Upgrade-System ist eine grandiose Idee gewesen, so wie Nintendo es umgesetzt hat. Genau in dem richtigen Rahmen für Zelda. 10 schöne Designs für Schilde. Und nicht 50, wovon 45 dumm aussehen und jedes kann 30 Mal aufgelevelt werden.
    Wie wenn irgendjemand auf die verbesserten Eigenschaften(außer bei Bombentasche usw.) aus ist. Es nimmt sowieso meistens jeder das Design, dass einem am besten gefällt.

  • Du verstehst meine Kritikpunkte nicht und ich versteh nicht, dass du die Punkte, die ich angeführt habe, gut findest - ist halt Geschmackssache. Ich hab mir halt mehr von SS erwartet, just my 2 cents. Dass Gegenstände suchen zu Zelda gehört, weiß ich übrigens - ich spiel es schon lang genug. ;) Aber so extrem war es noch nie, man tut ja nichts anderes.

  • Hab den dritten Tempel und den Verbannten gebannt.


    Gibt einige Dinge die mich an SS stören und weshalb es sicherlich eines der schlechtesten Zeldas für mich ist. Kann sich noch ändern, aber ich glaube nicht mehr dran. Trotzdem werde ich es fertig spielen, weil auch das schlechteste Zelda ist noch eine Bereicherung für mich, - leider musste man ewig auf ein neues Zelda warten und dann kommt sowas.


    Erstmal was ich gut finde:


    - Die Puste geht aus, - nette Idee!


    - Link rennt nun einfach richtig - geil!


    - Link spielt sich allgemein sehr flüßig und nicht mehr so steif


    - Die Gegner sind sehr stark, - war beim ersten Endboss ohne Schild und musste dann doch erstmal wieder at home eins kaufen. Weil ohne ging nicht.


    -eine aktive Steuerung ist einfach klasse, - leider mit Problemen


    Was ich nicht gut finde: Mit Ausführung
    -Man bekommt direkt ohne Gegner, ohne einen Grund direkt eine dicke Wumme?


    -Keine Texte können weggeklickt werden? Total nervig wenn man was zum x-ten mal ließt. Gerade bei den Upgradedingern. Würde ich es einfach gerne ausstellen können.Juhu wieder zum 10x eine Feder oder ein Glotz Erz.


    - die Welt ist total vorgeschrieben, - das war schon in Teilen von TP so, aber nur in kleinen Gebieten. Warum sollte ich nochmal vor dem Vulkan gehen und was suchen? Außer um zu rutschen? Ich liebte es wie in OOC oder in MM einfach in der Steppe zu laufen und Sachen zu finden. Jetzt läuft man auf einem vorgeschriebenden Weg und man weiß genau, hier habe ich alles gefunden.


    -Bin zwar noch nicht weit, aber ich glaube, dass nicht mega sidequest Reihen kommen. Wie auch? Gibt ja kaum Menschen und auch nur ein Dorf. Es gibt nicht mal ein Dorf der Ficher aus dem Wald oder aus dem Lava Reich. Schaut euch OOC an, welches Uralt ist, - da gab es Kakariko, Hyrule, Dekus, Goronen, Zora, Gerudo-Dörfer. Hier hat man mit jedem mind. 10x gesprochen und hier kenn ich fast alle beim Namen, weil es nur eine Hand voll sind.


    - ich mag aktive Steuerung sehr, aber sie muss auch funktionieren.Man kann schon Gegner besiegen und es funktioniert auch, aber halt nicht immer und weil man sich nicht verlassen kann suckt es. Ich war immer jemand der in Zelda einen auf "Herro" macht und geile Moves beim Kämpfen macht. Bei OOC waren das nur Rückwärtssaltos oder rollen, bei TP waren es die geilen Schwertmoves. Bei SS machen mir 3-4 Grasbüsche schon Probleme weswegen ich diese nuf mit der Wirbelattake angreife. Auch fehlen mir die geilen Moves aus TP. Ich sitzte extra perfekt vor dem Sensor. Ich weiß die Wii ist nicht perfekt und daran liegt es wohl. Das Spiel ist wohl nicht Schuld sondern die Wii. Die Xbox ist halt viel genau im Vergleich. Das SPiel scheitert an der Technik.


    - Die Gegner sind zwar schwer, das liegt aber auch an der Steuerung, - aber die Rätsel sind dafür total leicht, - man findet alles ohne Probleme und die Tempel sind klein, max - 3-4 Räume das wars.


    - Es gibt viel zu wenig Gegner. Man bekommt die Gegenstände einfach ohne Probleme und Gegenwehr. Der Staubsauger lag einfach in einer Kiste, - ich dachte erst ach da ist wieder ein Stück Holz drinne, aber falsch gedacht. Auch gibt es keine dicken Gegner für den Masterschlüssel. Der liegt auch wie im Tempel 1 und 2 einfach in der Ecke. Es gibt zwar gegner, aber die waren bis dato einfach meistens doppelt soviele wie man sie sowieso schon gebasht hat wie im Tempel 2. Wo plötzlich 2 Echsen waren. Statt wie sonst eine.


    - Zelda Feeling kommt nicht wirklich auf, weil irgendetwas fehlt. Ich weiß noch nicht genau was. Ob es die fehlende Steppe ist, ob es an den Personen liegt oder eine steife Begleiterin (auch eigentlich ein einzelner Punkt, - wie kann man nach Midna sowas bringen? WTF) oder einfach an den kleinen Dungeons.



    Es kommt wohl dem einen oder anderen vor als würde ich mit dem Holzhammer losschlagen. Wie gesagt an einem Zelda habe ich hohe Erwartungen, - gerade wenn man ewig wartet und diese wurden leider nicht erfüllt. Trotzdem ist es ein gutes Spiel. Ich würde dem Spiele eine 2- geben.=)

  • Bin zwar noch nicht weit,
    aber was mir auffällt:
    1. Das mit der Puste und mit der Schildenergie ist nervig
    2. Die Grafik ist naja nichts halbes und nichts ganzes
    entweder Real oder Cartoon aber beides. Naja.....
    3. Dann was ich bei meinem Bruder gesehen habe ( der es schon durch hat)
    Das mit den Zeitreisen. In der gegenwart Monster und Mittelalter und
    in der Vergangenheit Roboter und Hightech.

  • Hallo zusammen,


    Ich habe mir den neusten Zelda Teil vorbestellt, hatte aber nur wenig zeit diesen zu spielen und bin gerade im Randell-Steinwerk.


    Zu meinem ersten Eindruck:


    Ich finde das die Grafik wirklich gut gelungen ist, der Mix aus Twilight Princess und Wind Waker kommt sehr schön rüber.


    Was ich noch wirklich toll finde, ist die genaue Schwersteuerung :D man muss zwar nun genauer kämpfen als bei Twilight Princess aber man kämpft auch effektiver gegen die Gegner ;)


    Woran ich mich gewöhnen musste, ist die Steuerung des Vogels... damit bin ich am Anfang kaum klar gekommen. Ich habe aber nach den knapp 5 Spielstunden einen Trick gefunden wie ich mir die Steuerung beim fliegen erleichtere: ich nehme die WII-FB einfach wie einen Stift in die Hand, so kann ich genauer die Neigungen des Vogels bestimmen.


    Was ein wenig nervig ist, ist das die Schilder eine Anzeige bekommen haben... und das man seine Items verbessern muss um einfacher und effektiver weiter zu kommen.. so kommen zuviele Dinge zusammen, auf die man achten muss :(



    Wie schon geschrieben habe ich erst 5 Spielstunden gespielt. Meine Eindrücke über die ersten 3 Tempel sind:
    Im Ersten (Tempel des Himmelblicks) war der Schwertkampf gegen den Dunkelfürst Ghirahim wirklich sehr spaßig und ich bin für diesen Kampf sogar vom Sofa aufgestanden xD!!
    Der Zweite (Tempel des Erdlandes) überzeugte micht besonders der Teil wo man mit der Steinkugel durch/über die Lava laufen musste. Der Boss-Kampf war auch eine tolle Idee und hat mir sehr viel spaß bereitet.
    Nun bin ich im Ranell-Steinwerk und dort ist es zwar richtig cool das man mit den Kristallen in der Zeit reisen kann, aber in einigen Räumen kommen endweder zu wenig Herrausfoderungen oder zuviele. Dort ist, finde ich, der Mix aus Herrausforderungen nicht gut gelungen.


    Im Allgemeinen: Es wurden neue Ideen entwickelt, die gut umgesetzt wurden oder auch nicht hätten sein brauchen (Itemverbesserung und Schildanzeige)!!


    Lg Kattin

  • Als ich es die ersten vier Stunden gespielt habe,dachte ich nur: "Will mich Nintendo verarschen?"
    Ich fand es echt grottig!
    Phai hat alles versucht,um mir Angst einzujagen und gab einem andauernd sinnlose Hinweise.
    Mit dem Wolkenvogel zu fliegen,fand ich nach 5 Minuten ziemlich nervig.
    Ich konnte mich am Anfang nicht so sehr an die Steuerung gewöhnen,da ich nur die
    ganze Zeit nur Twillight Princess gespielt habe.


    Das mit dem Basar war schon einfallsreich von Nintendo,und was mir noch gefallen hat sind die kleinen Extras im Spiel (Eastereggs)
    Man konnte sich aufs Klo setzen,bis zur nacht schlafen und Vasen zerstören =)


    Nach einer langen Zeit hatte ich wieder Lust Zelda zu spielen und hab dann das Spiel wieder ausgegraben.
    Nach einiger Zeit machte mir es sehr viel Spaß und es wurde zu einer Sucht :D
    Ich finde Nintendo hättr den Anfang viel besser gestalten können,so damit es auch schon am Anfang unheimlich viel Spaß macht.

  • Mein erster Eindruck zum Spiel war unegfähr folgendermaßen: 8o
    Als ich den Wolkenhort sah und im Prinzip die ganze Anfangsquest machen durfte, den Wolkenvogel zu finden und die Zeremonie zu gewinnen, all das hat mir bis jetzt mit weitem Abstand am besten im ganzen Spiel gefallen. Allein schon die Idee, die gute Grafik, wobei es wieder etwas an den Comic Stil kommt, den ich nicht mag und die neuen Figuren, Bado fand ich witzig, aber auch die anderen.
    Als ich dann das Erdland betreten hatte, verschwand die Begeisterung dann allerdings wieder recht schnell, ich kam überhaupt nicht mit den Piranha Pflanzen und den roten Kerlchen zurecht, so ziemlich alles ist mir gelungen, ich hatte den Wolkenhort etwas vermisst um ehrlich zu sein. Jedenfalls hat mir das ganze erste Gebiet + Tempel nicht so gut gefallen, ich bin öfters gestorben, mein Schild ist zerbrochen, alleine schon eine Skulltula hat bei mir 2x den Game Over Bildschirm hervorgerufen. Der Käfer war ganz nice, aber dann bei Girahim bin ich teilweise verzweifelt, er war viel zu stark in meinen Augen, vorallem auch noch für den 1. Boss. Das Vulkangebiet Eldin hat mir aber die ganze Lust am Spiel wieder zurückgeholt, das war genial, auch der Tempel echt klasse, da hatte ich wieder richtig Bock auf das Game, jedenfalls, verschwand das in der Wüste wieder recht schnell, auch Phai nervte mich immer und immer mehr. Mittlerweile hab ich das Spiel schon seit einem Monat nicht mehr angerührt, aber ich hatte auch Majoras Mask gekauft, das bei weitem besser ist in meinen Augen.
    Fazit: Es gab häufig Stimmungsschwankungen beim ersten Eindruck, auf jeden Fall kann es nicht mit anderen Zeldas mithalten, vorallem nicht mit TP und den beiden N64 Klassikern.

  • Ich war natürlich wie jeder andere total gehyped auf das Spiel und hab dem Konzept und allem Drumherum sogar positiv entgegengesehen. Die Anfangsszenen waren auch echt schön. Es hat spaß gemacht durch den Wolkenhort zu laufen. Auch die Charaktere, am meisten Zelda, hatten endlich mehr Persönlichkeit und die Musik war wunderbar.
    Bis... naja, man dann halt runtergekommen ist.
    Kein einziger Ort dort unten hat mich begeistert oder gar gefallen. Es wrkte alles unglaublich leer und die Umgebung stereotypisch lahm, fast schon lieblos - das lässt sich auch auf die Tempel übertragen.
    Es gibt eigentlich nicht wirklich mehr zu sagen weil ich das Spiel ohne weitere Hintergedanken oder spaß gespielt habe, in hoher Erwartung auf das Ende. Jedoch war dieses auch sehr..... naja.


    SS ist kein schlechtes Spiel, dafür wurde es doch viel zu umfangreich gestaltet.
    Dennoch macht es irgendwie keinen spaß und hat keinen knackpunkt. Das ist echt nur so ein huschipuschi Projekt um die Fangemeinde zu beruhigen.
    Sehr schade eigentlich.

  • Mein Ersteindruck war natürlich zuerst einmal geblendet von der Freude darüber, dass das Spiel endlich draußen ist, ich hatte es mir damals am Erscheinungstag gekauft.


    Was mir in Links Zimmer als Allererstes aufgefallen ist: Link kann sitzen! Zuerst dachte ich, das wäre nur so zum Spaß eingebaut, später habe ich dann herausgefunden, dass man damit seine Gesundheit regenerieren kann.


    Als ich dann 'ne Weile gespielt hatte, dachte ich mir erstmal, dass das Spiel verdammt lang sein muss, wenn es schon so lange dauert, bis ich endlich in den ersten Tempel komme. Allgemein kommt es mir auch jetzt noch so vor, als ob Nintendo bei Zelda in Zukunft auch auf die Abschnitte außerhalb von Dungeons mehr Wert legen will.


    War alles in allem ein schöner Ersteindruck, bis ich die Schlüsselteile für die Mogmas suchen musste. Irgendwie fand ich das so langweilig, dass ich dann eine Woche nicht mehr gespielt habe.

  • Ich hab das Spiel ja noch nicht, aber der Ersteindruck ist schon sehr gut.
    Grafikstil gefällt mir, Musik gefällt mir, Region gefällt mir, die Dungeons, in die ich schon reingeschnuppert habe,
    sehen auch gut aus und ich bin schon sehr gespannt, wie sich die Motion Steuerung anfühlt!
    Ich freu mich schon ^^

  • Zwar habe ich Skyward Sword auch schon seit über fünf Jahren (wie schnell doch die Zeit vergeht!) und seitdem dreimal durchgespielt, aber der erste Eindruck eines Spiels ist ja immer ein ganz wichtiger und daher will ich ihn hier auch einmal festhalten.


    Ich erinnere mich noch mehr oder weniger gut daran, wie ich mit der Limited Edition nach Hause kam und ein neues Spiel startete. Zuvor hatte ich mich schon viel über Skyward Sword informiert, insbesondere über die viel diskutierte Grafik. Ich hatte von Grund auf nichts gegen den impressionistischen Stil, zumal ich Neuerungen in der Regel begrüße. Zu dieser Zeit, 2011/12, war ich immer noch voll in der düsteren Twilight-Princess-Stimmung, daher musste ich mich auch erst einmal an die farbenfrohen Landschaften gewöhnen. Mein erster Eindruck bezieht sich erstmal nur auf die ersten Orte, denen man begegnet, also Wolkenhort, Siegelhain, der Wald von Phirone und der Tempel des Himmelsblicks.


    Diese haben mir vom ersten Augenblick an gefallen. Was zunächst einmal etwas abstoßend gewirkt hatte, waren die Bewohner von Wolkenhort, da sie mehrheitlich eher frech und eindringlich waren, als freundlich und friedlich. Damit meine ich aber weniger Bado, sondern mehr den durchschnittlichen NPC. Auch optisch sahen sie ja alle ziemlich abgedreht aus, aber das fand ich nicht direkt schlecht, sondern witzig.


    Da ich mit der Zeit realisierte, dass man sich jedoch nicht so lange im Wolkenhort aufhält, sondern die meiste Zeit über im Erdland, wo die NPCs in der Regel sympathisch waren, war das Ganze nicht so schlimm wie zunächst befürchtet. Die Idee einer Ritterschule und eines zentralen Marktplatzes in einem Zelt fand ich toll. Die Musik war zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, aber mittlerweile mag ich sie gern hören.


    Der Wald von Phirone wirkte aufgrund der Farben und der Musik schnell sehr bunt und fröhlich. Meine Begeisterung hielt sich zunächst in Grenzen, auch weil der Wald sehr labyrinthartig aufgebaut war, aber die Kyu hatten mir den Aufenthalt versüßt.


    Der erste Dungeon war wirklich sehr eindrucksvoll und überzeugend. Dass man schon so früh Ghirahim begegnete, kam natürlich völlig unerwartet. Um so spaßiger war der Kampf, der nicht ganz reibungslos verlief.


    Auch die Tatsache, dass Zelda nicht mehr eine eher distanzierte Prinzessin, sondern ein lebendiges Schulmädchen war, das nicht nur einen Vater, sondern offensichtlich eine sehr freundschaftliche Bindung zu Link hatte, war für mich etwas ganz Neues. Ich fand es schon toll, mal die neue Seite von Zelda zu erleben - zu sehen, wie sie, obwohl ihr auch hier wieder eine besondere Rolle zukam, wie ein ganz normaler Bürger wirkte. Nach dem Spiel hatte ich dennoch wieder das Bedürfnis, sie in der Position als Prinzessin zu sehen.


    Alles in allem wurde man schon mit vielen Neuerungen konfrontiert, an die ich mich zum größten Teil aber positiv erinnere. Skyward Sword wirkt schnell sehr bunt, fröhlich, auch etwas, wie soll ich sagen, eindringlich und detailreich, aber ich ließ mich einfach darauf ein und wurde nicht enttäuscht.

  • Mein erster Eindruck von Skyward Sword war erstmal... gewöhnungsbedürftig. Ein großes Problem war, dass mein Fernseher nach wie vor leider Probleme mit dem Spiel hat, es wird sehr schlecht dargestellt, total verpixelt und kantig. Ich weiß nicht genau, woran es liegt, es hilft wenn ich das Spiel über die normale Wii spiele und dann noch an den Einstellungen am Fernseher ein bisschen rumdrehe, auf der Wii U ist es noch um einiges schlimmer und quasi unspielbar, so schlimm sieht es aus. Jedenfalls mag mein Fernseher das Spiel nicht, was genau das Problem ist und wie man es wirklich beheben kann weiß ich bis heute nicht. Nun gut, das hat dann den ersten Eindruck ein bisschen getrübt und ich konnte nicht direkt mit voller Motivation in das Spiel starten.
    Die Grafik mochte ich eigentlich und hatte mich auf den bunten Aquarell-Look gefreut, aber das kam dann nicht ganz so gut rüber wegen den erwähnten technischen Schwierigkeiten.


    Was den Start auch etwas holprig gemacht hat, war die Motion Control Steuerung, an die ich mich auch erstmal gewöhnen musste. Meine Controller haben am Anfang nicht immer so gut reagiert und es war manchmal etwas krampfig, ich war das viele Rumfuchteln auch einfach nicht so gewöhnt. Auch damit musste ich dann erstmal warm werden.


    Nachdem ich mich mit diesen "Störfaktoren" abgefunden hatte, und mich langsam auch mit der Steuerung anfreundete, begann ich aber doch schnell das Spiel zu mögen. Ich mochte die Figuren und schloss sie schnell ins Herz, vor allem wie die Freundschaft von Link und Zelda dargestellt wurde war schön. Diese Warmherzigkeit zwischen den beiden kannte man ja aus anderen Spielen gar nicht so.
    Der Wolkenhort hat mir insgesamt gut gefallen, den Wald von Phirone fand ich dann aber noch besser. Die Kyu sind wirklich ein putziges Volk, man muss sie einfach mögen und im Erdland fand ich es insgesamt auch leichter, in das altbekannte Zeldafeeling einzutauchen. Die Landschaft im Wald wirkte sehr liebevoll und detailreich gestaltet. Das Spiel hatte von Anfang an viel Persönlichkeit und war einfach lebendig, das war toll.
    Der erste Dungeon, der Tempel des Himmelsblicks, war dann nochmal eine leichte Geduldsprobe, zuerst die schier unzerstörbaren Skulltulas und dann direkt der Kampf gegen Girahim, da hat das Spiel beim Schwierigkeitsgrad gefühlt schon ein bisschen angezogen. Insgesamt mochte ich den Dungeon und das mystische Feeling vom "verzauberten Wald" , wie gesagt, das Zeldagefühl hat sich da recht schnell eingestellt und ich hatte Lust auf mehr.
    Insgesamt würde ich sagen, dass mein erster Eindruck zwar von ein paar kleinen Schwierigkeiten geprägt ist, aber doch letztendlich positiv war. Einiges war ungewohnt am Anfang, aber wenn man dem Spiel eine Chance gibt, wird man schnell von der Welt gepackt.

  • joa da ich das game schon satt längeren nicht mehr gespielt habe ( so 8 jahren nicht mehr) habe ich es wieder heute wieder

    per eshop (also digital keine cd) gekauft und ja spaß hat es mir immer gemacht das spiel zu zocken es ist was

    anderes so wie die andere zelda games ich kann es irgendwie nicht beschreiben :/

  • Für einen Ersteindruck ist es wohl etwas spät, aber ich kann mich tatsächlich gut an meine ersten Eindrücke von diesem Game erinnern. Ich muss sagen, dass ich mich relativ schnell in das Spiel verliebt habe. Ich mochte und mag den verwaschenen Art Style sehr und war auch von der Geschichte sogleich angetan. Mit der Steuerung hatte ich auch keine Probleme. Die einzelnen Gebiete haben mir - vor allem im Vergleich mit Twilight Princess - gut gefallen und das Backtracking hat mir zugesagt. Nicht alles ist perfekt, was aber damals meinen Ersteindruck nicht ins Negative ziehen konnte. Für mich war das Spiel damals (und ist es nach wie vor) ein sehr guter Ableger der Zelda-Reihe mit Seele.


    - Seit dem 06.02.2014 in einer butterwampigen Matschkuchen-Partnerschaft mit silberregen -

  • Mein Ersteindruck gegenüber SS war ein komplett anderer, als er jetzt ist. So empfand ich anfangs nicht wirklich das Spiel als würdiges Zelda und hab es auch dementsprechend nur komplettiert, weil es gespielt werden musste. Die Tempel fühlten sich nicht richtig an. Die Items waren meiner Meinung nach nicht so, wie in anderen Zeldateilen und die ganze Lokation und alles rund herum in der Luft, das Setting, gefiel mir einfach nicht. Neue Mechaniken die das Spiel eingeführt hatte waren mir zu fremd, die stealth Aktionen am Todesberg sehr komisch und befremdlich und alles wirkte irgendwie falsch.


    Jetzt nach einigen Jahren später und auch einigen Spieldurchgängen, finde ich SS als Zelda sehr stark und gut verarbeitet. Es bricht tatsächlich durch seine differenzierte Art und Weise durch die Vorgänger und hinterlässt geschichtlich betrachtet in der Timeline einen großen starken Krater mit dem man arbeiten kann. SS ist ein Schlüsselglied und dabei ein sehr wichtiges wie ich finde. Das ist der Grund warum ich es nachträglich sehr hoch schätze. Man merkt, dass SS eben an den Anfängen der ganzen Timeline anknüpft und viel auf diesen Teil gebaut wird. Die Geschichte die darum erzählt wird, auch sehr wichtig in Kombination mit den einzelnen Locations die man betritt.


    Hätte ich das Spiel bewerten müssen seit dem Zeitpunkt, als es herausgekommen war, hätte ich dem Ganzen eine eher schlechte Note gegeben, es kommentarlos ins Regal gestellt und nicht weiter beachtet. Das war aber nicht lange der Fall, denn immer wieder habe ich es durchgespielt und das Spiel dadurch differenzierter betrachtet und lieben gelernt. Es mag durch seine Art und Weise anfänglich komisch wirken, weil es eigentlich so Zelda untypisch wirkt, aber eben durch die Geschichte die es erzählt und die zukünftige Geschichte die darauf aufbaut, einen großen Platz in meinem Zeldaherzen bekommen hat.

    warneverchangesfajgc.png

    ~Zariel the fallen angel, the queen of Dis~

    "Keep wasting my time with your pointless words and die, or join my war band and live. Choose swiftly. I have a plane to conquer."