Minispiele in Skyward Sword

  • Da noch Niemand was in diesem Forum über die Minispiele in SS veröffentlicht hat, werde ich es mal zu abwechslung tun und euch Fragen, was ihr so von den Minispielen in SS haltet und welches euer Lieblingsminispiel ist? 8)



    Also ich finde sie relativ Akzeptabel gemacht, es hätten ruhig ein paar mehr sein können und die meisten werden dann doch nach einiger Zeit schnell langweilig, aber einige wiederrum nicht.


    Risiko Rubinjagd ist für mich schrott, da es in meinen Augen mehr ein glücksspiel ist als Können und Glücksspiele liegen mir eh nicht so.


    Das Bambusfällen ist eig. auch ne geile idee gewesen, bei mir passiert da meistens aber immmer was dummes und zwar scheint etwas nicht mit meinem anschluss des nunchuks in Ordnung zu sein und da man da immer sehr schnell die Wii FB schwingen muss, kommt es da immer zu Störungen im Spiel...(muss mir mal ein neues zulegen) :D



  • Ich fand die Minispiele eigentlich nicht so wild. Das ein oder andere Minispiel wurde halt durch die Steuerung unnötig erschwert, aber ich fand sie schon sehr abwechslungsreich. Allerdings braucht sie auch kein Mensch, da man auch ohne genug Rubine verdient und so viel Spass machen sie nun auch wieder nicht, dass ich sie allein aus Spass an der Freude spiele

    Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

    #51: Val Hallen

    valhallenxqcyi.png

    "Upsurge!"

  • Ich kann mich noch an dieses Kanonenspiel erinnern, bei dem man in die Luft geschossen wird und durch fünf Ringe fliegen muss, ohne dabei diese Ballons zu berühren, um dann für das Herzteil schlussendlich auf dem bunten Roulettefeld landen zu mussen. Das ist ein Spiel, welches mich regelmäßig zur Weißglut getrieben hat.


    Und wie Megaolf schon in einem anderen Thread erwähnte: warum gibt es keine Minispiele mit dem Vogel, die man zumindest theoretisch immer wieder spielen kann? Sowas gab es sogar bei Twilight Princess im Verbindungsstück zwischen dem Hylia-See und dem Zora-Reich, und das im weitesten Sinne sogar in zwei Ausführungen.


    Es ist nichts anderes als verschwendetes Potenzial. Und davon gibt es in diesem Spiel leider genug.

    Le noir, ce mot désigne depuis un époque lointaine le nom du déstin.
    Les deux vierges règnent sur la mort.
    Les mains noires protègent la paix de nouveau-nés.

  • Das einzige Minispiel das es mir angetan hat ist das Roulette. Allerdings wurde es nach paar Versuchen zu einfach. Das Buddeln in Eldin empfand ich als nervig und das Insektenspiel habe ich nicht mal gefunden/gesucht. Die Idee den Vogel in Minispiele zu beziehen ist großartig. Alelrdings hätte man den Vogel sowieso überall noch irgendwie einbringen können!


    Mir fehlen übrigens auch Schießbuden :( (ooh! die gibt es in TP ja auch nicht!! o_O)

  • Ich hatte in SS wirklich wenig mit den Minispielen zu tun, weil ich fand sie in SS nicht wirklich motivierend oder gelungen.
    Risiko-Runbingrageb war gut zum Rubine sammeln, aber nun auch nicht wirklich spaßig, eher frustrierend.
    Welches Minispiel ich gespielt habe und mir gefallen hat: Das Bambusschneiden. Ich fand es schon von Anfang an lustig die Bäume zu verstümmeln, aber mit diesem Riesenbambus fand ich das ganz cool. Die restlichen Minispiele waren irgendwie nichts besonderes.

  • Das einzige Minispiel, dass ich in Skyward Sword nicht so gerne habe, ist die Risiko-Rubinjagd. Für ein paar läppische Rubine (die man auch anderswo recht zügig auftreiben konnte) bot es mir zu wenig Motivation und etwas zu viel Frustration für meinen Geschmack, falls man doch mal auf eine Bombe stoßen sollte.


    Das Bambusschneiden fand ich ganz nett, das Roulette hat mir sehr gut gefallen. Am Anfang tat ich mir da auch recht schwer, wenn man den Dreh aber mal raus hat, ist es recht easy. Mein Highlight war allerdings das Insektensammeln. Schade, dass erst etwas spät im Spiel auftaucht, hat mir aber Spaß gemacht.

  • Ich habe eigentlich nur das Bambusschneiden und das Kürbisschießen so wirklich gemacht. Das mit dem Bambus ist zwar ganz witzig, aber mir tut immer der ganze Arm weh danach xD
    Das Kürbisschießen ist echt der Abschuss, im negativen Sinn. Erst mal hab ich einen riesen Hals auf den Trottel der das macht (Grus oder wie er heißt). Die Sache mit den Ausdauertränken ging mir schon sehr auf den Zeiger. Und dann die Kürbisse. Ich habe wahnsinnig lange gebraucht, um 400 Punkte zu erreichen. In der Hoffnung, das Herzteil zu bekommen. Ha. Ha. Ha. Als er mir die Äonenblume überreichte, hätte ich die Fernbedienung an die Wand werfen können, ohne Witz. So einen Hass hatte ich selten auf eine Videospielfigur xD Die 600 Punkte habe ich bis heute nicht und ich hab beschlossen, das Ding erst mal sein zu lassen.

  • Die Minispiele in Zelda SS fand ich eigentlich Alle recht doof :/
    Das Kürbisschießen zB. hat mich fast zur Verzweiflung gebracht. Wenn dieser behinderte Gru anfängt, ab 200 Punkten das Gemüse sonstwohin zu werfen, ist es fast unmöglich, mit der schwammigen Wii-Steuerung 100% zielgenau zu treffen. Ich hab' glaub Ich 15 Anläufe gebraucht, bis Ich das geschafft hatte und davon haben bestenfalls die ersten 2 Spaß gemacht :/

    Das Kürbisbalancieren dagegen fand Ich sehr gut, das hat Spaß gemacht :] Hätte mir eigentlich noch mehr davon gewünscht, mit alternativen Routen oder Sowas, aber naja.

    Das Zielscheiben-Treffen auf FunFun-Island war wieder furchtbar -.- Bis Ich diese scheiß Markierung getroffen habe, brauchte Ich wieder fast 2 dutzend Versuche. Da war auch nicht wirklich die Steuerung das Problem, sondern vielmehr das Abschätzen von Entfernungen. Immer wenn Ich dachte - jetzt passt's, jetzt müsste Ich da und da aufkommen - viel Ich doch noch 3 Sekunden länger, weil Ich dachte, der Boden sei schon wesentlich näher, als er letztendlich war :/ Naja, wenigstens der Clown war cool :] ("YEEES")

    Die Risiko-Rubinjagd hab' Ich nur 1x probiert und danach nicht weiter beachtet, fand Ich dumm und nervtötend :/

    Selbes gilt für das Bambusschneiden. Das ist so ein nerviges, hohles Minispiel -.- Allerdings wollte Ich unbedingt die 30er Marke knacken, also bin Ich dran geblieben. Letztendlich konnte Ich nicht rausfinden, ob man bei diesem Spiel irgendeine Technik beachten oder einfach wild rumfuchteln sollte - Ich blieb bei Letzterem und hatte dann irgendwann meine 32 Treffer. Trotzdem, dümmstes Minispiel~

    Die Insektenjagd fand Ich auch nich dolle. Ich hab's gleich auf dem Experten-Modus gespielt und nach 3 oder 4 Anläufen hatte Ich's dann. Wenn man sich den Standort der Käfer erstmal gemerkt hat, ist das keine große Aufgabe mehr. Bin sowieso kein Fan vom Insekten fangen, also is das Spiel bei mir auch durchgefallen :/

    So, mehr fallen mir grade nicht ein und wie man sieht konnten die Minigames mich nicht gerade zufriedenstellen xD

  • In Skyward Sword gab es natürlich wieder eine ganze Vielfalt an Minispielen, die in ihrer Idee und Ausführung recht kreativ waren.


    Vielleicht wäre es schön, wenn im Startpost einmal alle Minispiele stünden, die im Spiel vorkommen beziehungsweise um die es hier gehen soll. Für alle, die nicht extra danach googeln wollen, habe ich sie einmal zusammengestellt (Quelle: Zelda Europe).

    • Superschneller Bambusfäller
    • Risiko-Rubinjagd
    • Sturzroulette
    • Loren-Lenken
    • Kürbisschießen
    • Insektenparadies
    • Ranelles Heldenschule

    Der Bambusfäller ist ein klassisches Spiel, das vor allem die Fähigkeiten im Umgang mit dem Schwert mit der Wiimote demonstriert. Ich persönlich fand es ziemlich schwierig, wirklich viele Seitenhiebe zu verpassen. Der Bambus erfährt so eine merkwürdige, ungewohnte Physik, während er ganz langsam zur Seite kippt - wie wenn alles unter Wasser stattfindet. Ich kann mich erinnern, es recht oft probiert zu haben, aber meistens ohne großen Erfolg. Aber da man auch nur bestenfalls mit seltenen Schätzen wie einer Blauen Vogelfeder oder einem Geschenk der Göttin belohnt wurde, wollte ich nicht um jeden Preis mindestens 28 Mal den Bambus durchschneiden, weshalb ich es irgendwann aufgab.


    Bei der Rubinjagd fühlte ich mich, wie vielleicht einige andere auch, an das Spielprinzip von Minesweeper erinnert. Nicht, dass ich in diesem alten Windows-Spiel gut war oder so, entsprechend bescheiden sahen auch meine Gewinne bei diesem Minispiel aus. Grob würde ich sagen, dass es eher ein Nullsummenspiel war. Daher war es mir wichtig, zu wissen, wann ich aufhöre, um nicht noch mehr Rubine zu verlieren oder meinen glücklichen Gewinn nicht wieder aus der Hand zu geben.


    An das Roulette erinnere ich mich noch besonders gut, denn es war wirklich schweißtreibend und anspannend. Diese Musik, dieser Clown. In diesem Spiel ging es zugleich um das letzte Herzteil, das ich noch sammeln musste. Wenn man einigermaßen gut darin ist, muss man sich um die Rubine, die man zahlt, glücklicherweise keine Sorgen machen, dennoch brauchte ich wirklich viele Versuche, um nicht nur durch alle fünf Ringe zu fliegen, sondern auch auf das richtige Feld zu landen. Nach einer Reihe von Neustarts bekommt man ein Gespür dafür, an welcher Stelle man am besten runterfällt. Ging es euch auch so, dass ihr die Fallgeschwindigkeit von Link oft überschätzt hattet?


    Das Loren-Lenken betrachte ich bis heute zwiespältig, denn einerseits ist es eine schöne Idee, in einer Lore gegen die Zeit zu rasen und Link Achterbahn fahren zu lassen, andererseits war die Steuerung zumindest für mich etwas kompliziert. Interessanterweise wird man immer bei den Kurven stark beschleunigt und das Abspringen, Landen und der Gleiswechsel mit der Wiimote waren für mich immer ein bisschen schwierig. Dadurch bekam das Minispiel von mir leider einen Minuspunkt, der mit einer besseren Steuerung sicher behoben hätte werden können.


    Das Kürbisschießen war auch für mich eine kleine Herausforderung. Da Grus die Kürbisse immer mit variablem Tempo und Höhe geworfen hat, musste ich die Richtung meines Pfeils schnell anpassen. Daher war dieses Schießspiel auch eines, in dem es darum ging, sich zügig an eine neue Situation anzupassen. Während ich in meinen ersten Versuchen kläglich versagte, wurde es mit jedem Mal immer besser. Dass ich auch hier ein Herzteil erlangen konnte, machte mich froh.


    Eine interessante Aufgabe war das Insektenparadies. Auf der Insel im Tornado hielt ich mich relativ lange auf, denn das Auffinden aller Insekten war nicht leicht. Während man sich die Aufenthaltsorte mancher Flatterer schnell einprägt, können einige unauffällige Kriechtiere leicht übersehen werden. So ging es mir oft. Aber trotzdem hat mir dieses Spiel Spaß gemacht. Während der Anfängerkurs nicht besonders schwierig war, hatte der Expertenkurs deutlich mehr von einem verlangt, da es hier mehr Käfer und andere Kleintiere gab. Hinzu kam, dass die Insel durch ihr leicht labyrinthartiges Aussehen in allen drei Raumrichtungen gerne dazu einlud, sich zu verlaufen oder versehentlich von der Insel zu fallen.


    Die Heldenschule vom Drachen Ranelle zählte für mich zu den schwierigsten Herausforderungen. Immerhin ging es darum, zwölf Bosse nacheinander zu besiegen. Obendrein durfte man noch einmal alle drei Kämpfe gegen den Verbannten austragen. Auch wenn die einzelnen Kämpfe recht einfach waren, so summieren sich die wenigen Herzverluste in jedem Kampf am Ende, was die Heldenschule für mich letztlich schwierig machte. Daher brauchte ich ein paar Anläufe, aber am Ende konnte ich mich auch über die saftige Belohnung von einem Herzteil, dem Hylia-Schild und 9.900 Rubinen freuen. Nicht mein liebstes Minispiel, aber ein ertragreiches.

  • Wie man schon meinem entsprechenden Thread entnehmen kann, hatte ich sehr großes Vergnügen an den Loren-Fahrten in Ranelle. Ich fand es spektakulär über die waghalsigen Schienen zu brettern, wie man es aus diversen Filmszenen kennt. Hinzu kommt natürlich meine große Begeisterung für das Achterbahnfahren. Einige Stellen waren etwas kniffliger als erwartet, nichtsdestotrotz verging mir nie der Spaß an diesem Minispiel und gegen weitere Strecken hätte ich absolut nichts einzuwenden gehabt.


    Das Kürbisschießen zähle ich ebenfalls zu den besseren Spielen. Zwar kam es mir anfangs schier unmöglich vor, aber als erfuhr, dass man Pfeilschüsse auch aufladen kann, sah ich alles mit anderen Augen. Sie flogen schneller und präziser, das Minispiel war vom einen auf den anderen Moment machbar und unterhaltsam. Mister Motiviert warf die Kürbisse immer höher und weiter, aber am Ende wurde man mit einem schönen Herzteil belohnt.


    Die Insektensuche habe ich nicht sonderlich leicht im Gedächtnis, aber gegen solch ruhigere Abschnitte habe ich grundsätzlich nichts einzuwenden. Das Bambus Schneiden war wiederum mehr lächerlich und gefühlt glücksbasiert. Nur ganz vereinzelt gelang mir eine halbwegs sehenswerte Anzahl von mehr als 20, motiviert war ich hierbei nicht sonderlich.


    Der Bossmarathon beim Donnerdrachen ist für mich nach wie vor ein kleines Highlight im Game und nicht wirklich ein Minispiel. Zwar waren die meisten Gegner mit verstärktem Schwert plötzlich schnell besiegt, aber zum Revue passieren lassen war es einwandfrei. Vergleichbare Modi bestreite ich relativ gerne und auch hier hatte ich meinen Spaß. Bis auf den Verbannten, den hätte ich nicht nochmal gebraucht, aber er gehört nun mal dazu.


    Die Rubinjagd habe ich nur kurz gespielt, weil sie extrem bescheiden war, an Roulette kann ich mich sogar gar nicht mehr erinnern. Spricht nicht gerade für die Spiele, Fan bin ich davon sowieso nicht sonderlich.