Letzter gelesener Manga

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    • Die Wächter des Louvre

      Ähnlich wie Venedig ist dieser Manga in einer speziellen Aufmachung und komplett in Farbe erhältlich. Taniguchi erhielt die Chance in der Zusammenarbeit zwischen dem Pariser Verlag Futuropolis und dem Museum Louvre ein Auftrag für ein Manga rund um Louvre schildern zu dürfen. Die Erzählung ist wie von den Mangaka gewohnt ruhig und erzählt von der Kunst im Wandel der Zeit auch persönlich Erlebnisse der Kunst im zweiten Weltkrieg. Eine sehr schöne Collage von farbigen Bildern.


      There is no such thing as that rose-colored campus life. Why? Because there is nothing rose-colored in the world. Everything is all a bunch of colors mixed up, you see.

      - Seitarou Higuchi from The Tatami Galaxy
    • Seit einiger Zeit rereade ich ja Kokou no Hito und habe nun die ersten fünf von siebzehn Bände hinter mir. Ich hatte den Manga bereits vor vier oder sogar fünf Jahren mal sehr schnell in kürzer Zeit durchgelesen und wollte es nun nochmal und ruhiger lesen, damit ich überhaupt gewisse Erinnerungen an ihn habe. Zumal ich dann auch besser Gedanken um ein Vergleich zwischen ihn und Kamigami no Itadaki machen kann, da diese beiden vom selben Thema handeln und in der Fangemeinde die Ansichten welches besser ist, doch sehr verschieden aufgefasst wird.
      KnH handelt von Mori ein introvertierten Schüler, der schnell durch seine Begabung im Klettern auffällt und auch durch seine verschlossene Art. Der Anfang ist recht schleppend und auch träge. Fangt halt alles in der höheren Oberstufe an und entwickelt sich langsam vorwärts. Visuell gesehen beeindruckt mich jetzt schon die vielen einzelnen Bilder und die Fülle an Details. Es kommt nicht von irgendwoher das er gerne als das Oyasumi Punpun des Sport bezeichnet wird, was ich auf jeden Fall zustimmen muss. Die symbolische Natur ist prächtig. Freue mich auf die weitere Leseerfahrung und bin echt gespannt wie ich den Manga so am Ende aufnehme.


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      - Seitarou Higuchi from The Tatami Galaxy
    • Aktuell beschäftigte ich mich parallel mit vier Manga. Weiterhin rereade ich Kokou no Hito und hab dort gestern Abend den 10. Band gelesen. Gefällt mir zwar nun weitaus besser, aber sind auch einige große Schwächen vorhanden.

      Dann habe ich die ersten drei Bände von One Piece gelesen. Die ersten beiden Arcs waren ganz nett und unterhaltsam. Aktuell stecke ich mitten Arc von Lysopp. Die Einführung der jeweiligen Charaktere ist zwar schlicht, dafür wirkungsvoll.

      Vorgestern habe ich eine Manga Adaption zu den chinesischen Klassiker Die Geschichte der drei Reiche. Man merkt schnell das der Manga aus den 70er-Jahren stammt und die Zeichnungen orientieren sich stark an Gekiga.

      Zu guter Letzt hab ich noch Mermaid Saga angefangen. Ein älterer Manga von Rumiko. Von der Erzählung soll es wohl ähnlich wie Hi no Tori sein. Also einzelne Geschichten die sich um das Thema der Unsterblichkeit dreht. Mal schauen wie es weiter geht.


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      - Seitarou Higuchi from The Tatami Galaxy
    • Ziemlich spontan habe ich mit Sunny von Taiyou Matsumoto angefangen, da ich die eBook Version gefunden hatte und somit auch endlich die Möglichkeit fand den Manga zu lesen, ohne gleich mal 20 € oder mehr für ein Band zu zahlen.
      Matsumoto ist ein sehr talentierter Manga was Slice of Life und skurrile Zeichnungen angeht. Seine Handhabungen mit den Leben und Problemen der Charaktere ist sehr ungewöhnlich und sinnlich. Sunny unterstreicht dies besonders, da es hier um Kinder aus ein Waisenhaus geht, welche in ihrer Freizeit im Nissan Sunny hocken und ihr langweiliges Leben entfliehen und sich auf eine imaginäre Reise rund um den Erdball begeben. Sehr abwechslungsreich und individuell erzählt bisher.


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      - Seitarou Higuchi from The Tatami Galaxy
    • Hab nun mit ein Kollegen gemeinsam angefangen Takemitsu Zamurai von Mangaka Taiyou Matsumoto zu lesen. Wir werden vermutlich weiterhin im Simulread pro Sitzung je ein Band lesen und haben heute Band 1 in Angriff genommen. Matsumoto ist bekannt für sein kruden und verrückten Zeichenstil, der zudem mit viel Symbolik aufgestockt wird.
      Die Harmonie von düsteren Bildern, absurd künstlerische Zeichnungen, ernster Geschichte und dann am Rande ein vulgären Witz, so kennt man den Mangaka. Er erzählt von menschlichen Emotionen und bringt diese wie in all sein Werken wunderbar zur Geltung. Die Geschichte von Zamurai ist jetzt nicht sonderlich hervorzuheben, da es sich mit anderen Samurai Geschichten aus Anime und Manga überdeckt. Aber Matsumoto Manga liest auch mehr aus den künstlerischen und philosophischen Askept und dieser gefällt mir bereits nach ein Band.


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      - Seitarou Higuchi from The Tatami Galaxy
    • Am Wochenende hatten mein Kollege und ich Zamurai fertig gelesen. Lose gesagt geht es um Vergeltung und die Ehre von Samurais. Während die Handlung eher gewöhnlich vom Autor geschrieben wurde, so hat Matsumoto als reiner Zeichner den Manga durch seine Bilder und erschaffene Atmosphäre eine vielschichtige Tiefe gegeben. Gerade die letzten beiden Bände und der finale Kampf waren großartig.


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      - Seitarou Higuchi from The Tatami Galaxy
    • In der letzten Zeit haben ein Kollege und ich (der selbe Dude mit den ich auch Zamurai gemeinsam gelesen habe) angefangen Gipfel der Götter nochmal zu lesen.
      Die ersten drei Bände haben wir bereits gelesen und wollen dieses Wochenende die restlichen beiden lesen. Es ist immer wieder verblüffend wie Taniguchi es schafft den Bildern so viel Charme und Atmosphäre zu geben. Denn obwohl sich die Geschichte rund um die höchsten Gipfel der Welt dreht, ist sie ungemein spannend. Bin sehr gespannt auf Band 4 & 5, da diese für mich einer der besten Bände im Medium Manga sind.


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      - Seitarou Higuchi from The Tatami Galaxy
    • Ich hab vorhin recht spontan Black Paradox gelesen. Horror in Manga sind ja immer so eine Sache, aber die Manga von Junji Ito (der ausschließlich in diese Richtung schreibt) sind doch ganz gut, obwohl ich jetzt nicht viel von ihn gelesen habe. Bei Black Paradox handelt es sich um vier Menschen, welche sich gemeinsam das Leben nehmen wollen und letztendlich in ein Strudel vieler mysteriöser Ereignisse geraten. Der Manga kommt mit den typisch feinen Zeichnungen Itos daher und die Präsentation im ersten Kapitel war seehr gut. Leider hat sich der kurze Manga dann verzettelt und in ein bizarres Erlebnis verwandelt. Hätte es mehr eher gewünscht, dass man die anfängliche Prämisse durchgezogen hätte. Aber auch so war es netter und kurzer Lesespaß. Horrorfans sollten eh bei den Manga von Ito zugreifen.


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      - Seitarou Higuchi from The Tatami Galaxy
    • Ich habe als letztes die ersten beiden Manga-Bände von The Rising of the Shield Hero gelesen.
      In der Serie geht es um Naofumi, der während dem Besuch einer Bücherei unfreiwillig in eine Fantasy-Welt beschwört wird und dort erfährt, dass er einer der vier Helden ist, der diese Welt vor Monstern schützen soll. Das Problem ist: Naofumi muss der Schild-Held werden, der schon durch die Tatsache, dass er aufgrund seines Schildes auf die Verteidigung spezialisiert, nicht so gut bei den Leuten zu sprechen ist. Nach dem Verrat von einem seiner Gefährten wird er gemieden, da er diesen Gefährten angeblich ausgeraubt haben soll und wohl auch schlimmeres mit diesem vorhatte, bevor dieser fliehen konnte. Die Sklavin Raphtalia, die sich ihm eher unfreiwillig anschließt, ist nun die einzige, die zu ihm hält.

      Der Manga basiert auf der mehrbändigen Light Novel, die allerdings bis jetzt zwar noch nicht auf Deutsch, dafür auf Englisch erschienen ist. Ich habe die Light Novel nicht gelesen und werde jetzt deshalb jetzt nicht auf die Unterschiede zwischen beiden Medien eingehen.

      Die Serie hat mich von der Grundidee etwas an Swort Art Online erinnert, auch wenn die beiden Serien außer der Tatsache, dass es um einen Teenager aus unserer Welt geht, der sich in einer mittelalterlichen Fantasy-Welt zurechtschlagen muss, kaum miteinander Ähnlichkeiten haben. Auch wenn SAO das Genre nicht erfunden hat, ging ich mit nicht so hohen Erwartungen an die beiden Bände ran. Zu meinem Glück wurden meine Erwartungen übertroffen.

      Anders als Kirito macht Naofumi hier eine Charakterentwicklung durch. Er wird ziemlich schnell vom gut gelaunten Nerd zu einem Mann, der es ziemlich schwer hat, Vertrauen zu fassen und langsam aufgrund des Hasses, der Ignoranz und der Doppelmoral der anderen Helden und des Königs der Fantasywelts verbittert. Naofumi gefällt mir deshalb charakterlich mehr als Kirito. Die Chemie zwischen ihm und Raphtalia gefällt mir auch und ich habe sie bereits ins Herz geschlossen.

      Die Story ist auch ziemlich interessant und wurde spannend umgesetzt und die Zeichnungen sind auch ziemlich gut. Ich hatte zwar aufgrund des Covers des ersten Bandes die Vermutung, dass die Serie ein Harem-Manga werden könnte, aber da der Plot diese Möglichkeit scheinbar unmöglich gemacht hat, bin ich ziemlich überrascht.

      Insgesamt könnte The Rising of the Shield Hero für mich das bessere Swort Art Online werden, wenn die weiteren Bände so weiter machen. Ich werde die Serie auf jeden Fall weiter holen und vielleicht kaufe ich mir mal sogar die Light Novels.
    • Grundsätzlich mag ich die Geschichten von Inio Asano, da er es immer gut schafft die Atmosphäre des Alltages und die Stimmung der Metropole visuell in sein Bildern einzufangen. Asano ist einfach ein sehr begabter Zeichner. Sein neustes und sehr kurzes Werk, Reiraku, habe ich nun durch gelesen und bin ein klein wenig enttäuscht.
      Der Manga ist nicht schlecht, keineswegs, aber er hätte so viel interessanter sein können und auch ausführlicher. Es geht in den acht Kapitel um ein Mangaka der nach der Beendigung seiner langen und erfolgreichen Serie in ein schwarzes Loch fällt und an seine Tätigkeit als Mangaka zweifelt. Der Protagonist scheint Asano selbst zu sein, dafür sind die Parallelen und das Charakterdesign zu ähnlich. Schade fand ich es daher, das die Handlung sich mehr auf nebensächliche Dinge fokussiert, da der Mangaka nun nicht mehr genau weiß was er mit sein Leben anfangen soll und wie es weiter geht. Vom Grundsatz wäre die Prämisse ja gar nicht mal so schlecht, aber das Pacing in den paar Kapiteln reicht leider nicht für eine ausgeklügelte Charakterisierung aus. Hab aber trotzdem mein Spaß am Manga gehabt und alleine für die tollen Panels lohnen sich die Asano Manga sowieso immer.


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      - Seitarou Higuchi from The Tatami Galaxy
    • @Trakon Ich hab am vergangenen Wochenende auch endlich mal Unlucky Young Men durchgelesen und bin auf jeden Fall positiv vom Manga angetan.
      Der Anfang ist eine langsam anschleifende Film-Noir-Style Atmosphäre, in der die Charaktere und die grundlegende Handlung etabliert wird und mit der Zeit lösen sich die Ketten und es entwickelt sich aus der Sozialchronik Japans 60er Jahre eine fesselnder Thriller. Ich mag den Zeichenstil sehr, da er nicht nur mal was sehr anders ist, sondern so auch die Stimmung der Zeit gut zur Geltung kommt. Vielerlei Handlungen und Kettenreaktionen sind nicht immer ganz deutlich und müssen vom Leser selbst gedeutet werden und bietet ein hervorragenden Lesespaß. Es ist sicherlich vom Vorteil wenn man sich für den 300 Millionen Yen Raub interessiert, da der Autor hier wirklich sehr viel recherchiert hat und sein Wissen zur Aufbereitung der Handlung mit einfließt..


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      - Seitarou Higuchi from The Tatami Galaxy
    • Die ersten fünf (von zehn) Bände von Hoshi no Samidare. Unzählige Male habe ich den Manga immer wieder angefangen und nie dann die Zeit gefunden es weiter zu lesen. Und doch lache ich mich jedes mal aufs neue bei der Eröffnungsszene kaputt. Der Mangaka Mizukami hat ein sehr gutes Gespür dafür die Shounen Elemente miteinander zu kombinieren, sie zu parodieren und auf alte Klischees rum zu reiten und den Leser an den Kopf zu werfen „Sieh her, so macht man ein richtigen Shounen Manga“. Mizukami ist bereits jetzt schon für mich ein Meister, obwohl ich erst die Hälfte von eins seiner drei großen Werke gelesen habe und mich auf die weiteren Erfahrungen freue und ebenso gespannt bin, wie die Geschichte sich entwickelt und wie die Charaktere mir mehr ans Herz wachsen.
      In Samidare bekommt man es mit ein untypischen Helden zu tun, der in die Geschehnisse miteinbezogen wird und anstelle die Prinzessin zu retten, von ihr selbst gerettet wird. Alle die von typischen Shounen-Freundschaft-Manga gelangweilt sind und eine ähnlich gute Qualität wie HxH suchen, Samidare ist wie gefundenes Fressen für euch. Fehlt mir nur noch Medaka Box und ich hab womöglich die ganzen guten Werke dieser Zielgruppe gelesen ..


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      - Seitarou Higuchi from The Tatami Galaxy