Dodongos Höhle

  • Ich bin jetzt der offiziele Dungeon-Bewertungs-Thread-Chef 8)


    Nun denn, hier das Bewertugs-Topic für Dodongos Höhle, dem 2. Dungeon aus OoT. Ich fand den Dungeon cool, er war etwas anspruchsvoller(Mehr oder weniger^^), als der Deku-Baum, die Atmosphäre war okay. Der Bossgegner war mal wider ein Witz, aber mir war der Dungeon sehr sympathisch!
    Auf meiner OoT 3D-Dungeon-Rangliste auf Platz 4 :)


    So, jetzt ist eureMeinung gefragt :)


    ~Termino~

  • Für mich war die dodongo Höhle ein normaler dungeon, von dem ich nicht behaupten kann, dass er dumm oder toll ist, ich sehe ihn als normal an. Womöglich ist er etwas zu leicht, doch was will man von einem zweiten Dungeon nach 2-3 Stunden Spielzeit erwarten, man muss ja auch bedenken, dass sich Leute vorher noch nie damit befasst haben, so Zelda in 3D usw und man sich erst einmal dran gewöhnen muss, also es ist auf jeden Fall akzeptabel gestaltet. die Laser Zyklopen gehen mir etwas auf den Geist, weil ich zu faul bin, sie zu besiegen, es sei denn ich muss donnerblumen tragen, doch schwer sind die nicht, bombe drauf udn zack, viel Schaden richten sie ja auch nicht an. Das beste am dungeon waren die Echsalfos Ritter, die zwark omische Geräusche gemacht haben mit ihrem "Ähh!", aber schon etwas mehr Skill forderten als eine kleine Deku Pflanze, vorallem für Neueinsteiger, wie ich bereits erwähnt habe. Doch dieser dungeon war mir etwas zu geradelinig, das war z.B. das Schöne am Waldtempel, du musstest immer wieder in irgendwelche Gassen abbiegen, um dich einmal in einem großen Bogen durchzukämpfen, schon sehr schön gemacht, doch bei der höhle hast du eigentlich imemr gewusst, wo es nun entlanggeht, beim Deku Baum verständlich, aber bei Dodognos Höhle, da hätte dann vielleicht mehr gemacht werden können, immerhin wurde der Schwieirgkeitsgrad dann endlich bei Lord Jabu Jabu angezogen, wo dies auch umgesetzt wurde, wie gerade eben gewünscht. Die Idee, sich hochzukämpfen und von der kaputten Brücke bomben in die augen zu werfen war sehr schön, und wie sich dann das große Maul geöffnet hat und man hinein ist, war doch sicherlich ein kelin wenig gruselig für Leute, die noch etwas jünger waren undn icht wussetn, was dahinter ist, jedenfalls hatte ichs schon gewusst und ich war auch nicht mehr ein kelienr Junge zu diesem Zeitpunkt, weswegen ich dieses Gefühl nicht hatte, doch ich weiß sehr wohl, wie man sich vor einem Bossfight füht, wenn man nicht weiß, was auf einen zukommt, wie z.b. gerade bei mir in SS. Nunja, ich fands auch noch gut, dass nicht lgeich der boss hinter dem Dodongo Kopf war, sondern weitere drei minuten Spielzeit :D King dodogno an sich viel zu einfach, aber immerhin ein längerer fight als der gegen gohma, da er nach einem Treffer sofort wieder aufsteht, was ich übrigens in TP vermisst hatte, soweit ich weiß war das nur beim horro Kid im Heiligen Hain so, das war sofort weg nach einem Treffer, diese Sache finde ich nämlich auch ganz nice.
    Fazit: Nichts besonders, nett gestaltet für Neueinsteiger, ich sag mal Note 3 :)

  • Dass Dodongos Höhle recht linear ist, stimmt zwar, aber mir gefällt es dennoch, dass man die Höhle in den verschiedenen Himmelsrichtungen abgeht. Ich finde es eine gute Idee, dass man gleich zu Beginn den großen, bedrohlichen Schädel sieht und sich fragt, was es damit auf sich hat, dieser sich aber erst gegen Ende des Dungeons öffnet und den Weg in den finalen Bereich freigibt. So ist der Aufbau des ganzen schon mal wesentlich interessanter, als beispielsweise der des Schattentempels. Diesen nehme ich jetzt mal zum Vergleich her, weil er mir von den anderen Tempeln am linearsten vorkommt und hier ja auf die Linearität angesprochen wurde. Da hat Dodongos Höhle eben meiner Meinung nach noch einen positiven Aspekt trotz des linearen Aufbaus, eben weil angesichts der Architektur ganz schön gemacht ist.


    Darüber hinaus hat mir die Atmosphäre eigentlich auch ganz gut gefallen, es war immer sehr unheimlich. Allerdings ist auch sehr viel Braun und Dunkelrot darin und es wirkt nach einer Weile schon etwas eintönig und bedrückend. Da die Musik auch nicht wirklich eine Musik ist und sogar in anderen Orten in Hyrule hörbar ist (Gerudo-Festung z.B.) hat sie wenig charakteristischen Wert. Das ist für mich ein eindeutiger Minuspunkt.
    Vom Schwierigkeitsgrad her finde ich sie für das zweite Dungeon gut gewählt, auch wenn der Boss zugegeben recht leicht ist. Das hat mich aber nie so sehr gestört, ich war von seiner Größe beeindruckt.


    Insgesamt ist Dodongos Höhle keins meiner favorisierten Dungeons, aber ich finde es definitiv nicht schlecht gemacht.

  • Ich fand Dodongos Höhle als 2. Dungeon eigentlich recht ordentlich. Mir gefiel die Atmosphäre, z.B. wie Iky schon angesprochen hat, wenn man in den großen Hauptraum reinkommt und man sieht da diesen riesigen Schädel. Das hatte schon was, besonders als Kind wenn man das zum ersten Mal spielt, hat das schon einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Auch der weitere Verlauf des Tempels, wenn man dann die Bomben in die Augen werfen muss und dann öffnet sich der Weg beim Schädel, dass fand ich ganz cool gemacht.


    Selbst wenn ich die Tempel des erwachsenen Links mehr mag als die ersten 3, fand ich Dodongos Höhle als 2. Dungeon ganz gut.

  • Mir hat der zweite Dungeon sehr gefallen. Die Atmosphäre war toll (wobei, das ist sie in allen Dungeons), der Schwierigkeitsgrad war deutlich höher als im Deku-Baum und mir hat auch der Aufbau allgemein gefallen. Für den zweiten Dungeon wirklich toll!

  • Da Dodongos Höhle zu den ersten drei Dungeons im Spiel gehört, ist er natürlich sehr leicht und schnell zu erledigen. Eigentlich kaum der Rede wert, aber ein tolles Beispiel, wie die Lernkurve in einem Spiel gemacht gehört. Außerdem bekommt man in Dodongos Höhle eines der klassischsten und zugleich nützlichsten Items im Spiel und der gesamten Zelda Serie, nämlich die Bomben

    Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

    #56: Herakles

    herbules1vjji.jpg

    "Zieh dir Hosen an, Iolaus!"

  • Dodongos Höhle war an sich ganz einfach, als ich diese aber im Master Quest lösen musste, hab ich irgendwie nix auf die Reihe bekommen. Ich glaub ich hab damals irgendwo immer einen Schalter übersehen und bin deshalb nicht weitergekommen.:D

  • Dodongos Höhle ist sicherlich einfach. Am Anfang wusste ich gar nicht warum die Lasergegner keinen Schaden von meinen Schwert bekommen und habe sicherliche einige Tage gebraucht um dann im Verlauf des Dungeon zu verstehen das man Bomben an den kaputten Stelle, der Brücke herunter werfen musste. War eine schöne Atmosphäre im Dungeon..
    Der Endgegner ist optisch gut gelungen aber doch etwas lahm und einfach. Man versteht schnell wie man ihn besiegen muss und man hat den Dungeon dann auch ziemlich schnell durch..



    I’m just watching a bad dream I never wake up from.

    - Spike Spiegel from Cowboy Bebop

  • Dodongos Höhle ist ziemlich interessant, denn er ist der zweite Tempel im Spiel, bei dem man zu einem späteren Zeitpunkt auf jeden Fall noch einmal zurückgehen muss, um die kompletten 100% zu erreichen. Der erste Tempel befindet sich sogleich am Anfang des Spiels und das ist der Dekubaum. Um dort alle Skultullas zu befreien, muss man mit den Bomben noch einmal einen langen Weg zurücklegen und den Tempel besichtigen, um eine spröde Wand zu durchbrechen und die Spinne zu kassieren.


    Ähnlich ist es in Dodongos Höhle auch. Im späteren Spielverlauf braucht man sogar mehrere Sachen, um an insgesamt 2 Spinnen zu kommen.
    1. Vogelscheuen Polka und
    2. Enter/ Fanghaken als erwachsener Link


    Der Feuertempel ist ebenfalls ein Objekt, das man nach dem Erhalt des Enterhakens und der Polka noch einmal betreten muss, um die kompletten 100% zu ergattern, denn eine Stelle kann man erst durch die nötigen Voraussetzungen betreten.

  • Die Höhle ist sehr einfach und birgt mit den Bomben einer meiner Lieblings-Items in Zelda Ocarina of Time. Der Endgegner selbst war ein Witz aber unter der Voraussetzung das eben erst der Zweite Dungeon war ist auch ertragbar.


    Mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele, und niemand kommt, um sich daran zu wärmen..


    Vincent van Gogh

  • OT:

    Um dort alle Skultullas zu befreien, muss man mit den Bomben noch einmal einen langen Weg zurücklegen und den Tempel besichtigen, um eine spröde Wand zu durchbrechen und die Spinne zu kassieren.


    So lang ist der Weg doch eigentlich gar nicht, sofern man den einen bestimmten Block ins Wasser runterschiebt, um eine Abkürzung zu schaffen.
    Braucht man denn nicht mehr den Bumerang? Bei mir ist es schon eine Weile her, als ich die 3DS Version gespielt habe. Aber ich weiß, dass man in der N64-Version definitiv noch den Bumerang benötigt, um die Skulltula hinter der Steinwand, welche sich mit einer Bombe wegsprengen lässt, zu erhalten. Mann, was habe ich mich geärgert, als ich Ocarina of Time zum ersten Mal gespielt habe und gleich nach Dodongos Höhle in den Deku-Baum zurückgerannt bin, um zu erfahren was hinter der Steinmauer liegt, dann aber feststellen musste, dass ohne den Bumerang dort nichts zu holen ist. He, he.
    ---
    Dodongos Höhle habe ich am Anfang gar nicht so richtig als eine Art Dungeon wahrgenommen. Man betritt die Höhle, steht vor einer Steinwand und muss diese mit einer Donnerblume zum Einsturz bringen. Erst danach kommt eine Kamerafahrt und man sieht diesen riesigen Dodongoschädel. Das fand ich klasse.
    Der Aufbau gefällt mir auch ziemlich gut und ich weiß noch, dass ich mich darüber gefreut habe, als ich zum ersten Mal einem Dinolfos begegnet bin, da ich sie schon vorher von Artworks kannte und ziemlich toll fand. Die Baby Dodongos sind auch witzig. Ich locke sie gerne zu der einen Steinwand hin, haue sie, und sie sprengen mir den Weg frei. Sehr nett, zumal ich zu dem Zeitpunkt noch keine Bomben habe.
    Das Rätsel gegen Ende in Bezug auf den Dodongoschädel hat mich einige Zeit gekostet. Mir sind ja nicht einmal die beiden Löcher (in der Brücke), die sich ganz zufällig über den Augen des Schädels befinden, aufgefallen. Und die Steintafel, in der die Lösung gemeißelt ist, habe ich auch nicht beachtet. Dennoch ist es ein schönes Rätsel.
    Gegen Ende ist mir natürlich auch gleich der Deku-Schild abgebrannt, weil eine Feuerfledermaus der Meinung war dagegen fliegen zu müssen. Naja, aus Fehlern lernt man. King Dodongo war zwar selbst beim ersten Versuch recht einfach, aber ich hatte meinen Spaß. Auch heute kämpfe ich gerne gegen ihn. Um den Kampf etwas hinauszuzögern benutze ich sogar oftmals die Donnerblumen, statt meine eigenen. He, he.
    Insgesamt ist Dodongos Höhle ein toller Dungeon, auch wenn im Hintergrund nur Geräusche ertönen und keine schöne Melodie. Mir gefällt außerdem die Idee, dass man für einen 100%-Spielstand die Höhle erneut mit dem erwachsenen Link betreten muss.


    Whity, Whity! Kuuluu-Limpah! Diese magischen Worte hat Whity für sich ersonnen! Stehlen Sie sie nicht!

  • Schwierig sich zu Dodongos Höhle eine Meinung zu bilden. Ich fand sie ziemlich durchscnittlich meine ich damit, tendiere aber dazu sie als recht ordentlich zu bezeichnen. Sie war weder besonders spaßig noch irgendwie nervig, so richtig langweilig war sie aber auch nicht. Schwierigkeitsgrad, Design und alles verhält sich recht ähnlich, eigentlich durchgehend bis zum Bossgegner. Wobei beim Design würde ich denke anmerken dass mir der Hauptraum eigentlich ziemlich gut gefiel, der Rest war eben auch nichts besonderes. König Dodongo fand ich vom Design her allerdings recht gut, aber vom Gameplay her auch nicht überragend.
    Insgesamt kann ich dem Dungeon also nicht viel mehr als ein ok geben, er weder schlecht noch besonders toll, aber ganz nett war er eigentlich schon, eben nur nicht überragend, aber Spaß hatte ich dennoch. Setzt man es allerdings in Vergleich zu anderen Dungeons ist es wirklich nichts besonderes.
    Ein kleines bisschen nervig waren nur die Echsalfose, da diese grundsätzlich nervig sind, wenn auch recht stylisch. Nun ja und die Strahlenzyklopen nervten ohne Bomben ein kleines bisschen, aber ansonsten gab es in dem Dungeon keine Probleme, außer man war zu doof einen Feuerflederbeißer zu erledigen und wollte irgendwo hochklettern. :rolleyes:

  • Dodongos Höhle ist meiner Meinung nach ein ganz normaler Dungeon. Er ist in der normalen Version nicht besonders schwer. Nur im MQ war er etwas schwerer. Hier habe ich auch meinen Deku-Schild verloren. König Dodongo gefiel mir auch sehr gut.

  • Bei der Heimreise heute habe ich Dodongos Höhle durchgespielt und ich mochte ihn eigentlich.
    Er war ziemlich geradeaus, man kannte sich aus und verirrte sich nicht dauernd, wozu ich in Spielen generell gerne tendiere und er machte einen ziemlich schönen optischen Eindruck. Mir gefiel die Haupthalle mit diesem riesigen Totenkopf eines Dodongos ziemlich gut, die Plattform in der Mitte hat halt Anfangs ohne Bombentasche mit diesem Lasermännchen etwas genervt, ein Ringelspiel, aber ohne dieses wäre auch ein Teil der Schwierigkeit verloren gegangen.
    Und damit komme ich zum Schwierigkeitsgrad: Ganz schön einfach, aber damit mein Geschmack :3
    Ich fühle mich immer gut, wenn ich einen Dungeon in einem Durch ohne Frust schaffe, da finde ich es auch okay, dass der Dungeon nicht besonders schwierig war. Die Lizardmänner habe ich auch ohne Deku Schild fertig gemacht (ja, ich Noob hab sofort das Schild abgefackelt) und sonst waren auch keine unbedingt schwierigen Gegner dabei.
    Der Aufbau der Dungeons gefiel mir auch gut, da es nicht in alle Richtungen geht und man sich am besten Notizen machen sollte, sondern es zwei klare "Wege" gab, die jeweils im Westen und Osten lagen und es dann durch die Mitte zum Boss ging.
    Uuuund damit zum Boss (mann bin ich gut in Übergängen):


    Ich kannte König Dodongo natürlich schon, und durch das letzte Nintendo Direct konnte ich es bei besten Willen nicht vergessen, wie man ihn besiegt, aber er gefällt mir trotzdem gut. Er sieht gut aus und fürs erste Mal ist er ziemlich beängstigen durch seine Größe und den Rollattacken. Beim ersten Mal aber nur. Als ich vorhin ihn besiegt habe, war er überhaupt keine Schwierigkeit und ich hab nicht mal ein Viertel Herz verloren. Als er dann in die Mitte rollte und in der Lava versteinerte tat er mir aber dann doch ein wenig Leid, er kann ja nichts dafür dass er gerne Goronen frisst..

  • Dodongos Höhle fand ich eigentlich ziemlich okay. Das Rumpeln im Hintergrund und das rötliche Licht machen eine gute Atmosphäre, man kann richtig merken, wie heiß es da drinnen sein muss o.o Vom Schwierigkeitsgrad her fand ich es ziemlich ausgeglichen. Klar, ich bin schon ziemlich oft gestorben (so als Anfänger xD), aber im Großen und Ganzen war es machbar. Die verschiedenen Räume hatten alle irgendwie einen Wiedererkennungswert, das weiß ich, da ich mich manchmal ein wenig verirrt, das aber bald bemerkt hab ^^ Genervt haben mich die brennenden Fledermäuse, die mir auch ein paar Mal das Leben gekostet haben. Vor allem in diesem Labyrinthartigen Gang, wo die Kameraperspektive total verwirrend war. Die Schwertkämpferechsen wiederum fand ich ganz lustig, auf die konnte man voll gut eindreschen òwó König Dodongo war mal wieder ein sehr freundlich und überhaupt nicht angsteinflößend aussehender Gegner (Vorsicht: Sarkasmus), der aber nicht soo schwer zu besiegen war ^^ Fazit: Dodongos Höhle verlangt für Anfänger zwar Fingerspitzengefühl, ist aber ein durchaus machbarer Dungeon. ^^

  • Für mich ist Dodongos Höhle eher ein ruhiger, wenn auch nicht langweiliger, aber recht ereignisloser Dungeon. Nach dem Deku-Baum bietet er einen angemessenen, nicht schwierigen Einstieg in Ocarina of Time, doch es fehlt hier an etwas Interessantem, also an etwas, das Dodongos Höhle zu etwas Besonderem macht. Einige Höhepunkte waren die Kettenexplosionen an der großen Steintreppe, die Kämpfe gegen die Zwischenbosse und natürlich die Bomben, die man endlich in der eigenen Tasche verwahren kann. Ansonsten ist der zweite Dungeon eher für seine kleinen Rätsel wie zum Beispiel das Verschieben von Steinblöcken und Statuen oder das Freilegen von Wegen charakteristisch. Da man sich noch am Anfang des Spiels befindet, sozusagen im Einstieg, ist das aber nachvollziehbar und vielleicht sollte es auch nicht anders sein. Am Kampf gegen King Dodongo habe ich immer Spaß gehabt. Lustig fand ich die Sequenz mit Darunia und den anderen Goronen nach dem Kampf, wie Link dann wegläuft.


    Dagegen fand ich die Höhle in Master Quest deutlich schwieriger. So viele Probleme hatte ich sonst nur bei meinen ersten Malen im Wassertempel. Obwohl die Lösung vieler Probleme am Ende leicht war, tat ich mich an manchen Stellen sehr schwer und kam auch einmal wochenlang nicht weiter. Das hatte mir in mancher Hinsicht den Spielspaß genommen, aber der Rest des Dungeons - insbesondere der Kampf gegen King Dodongo - war dann wie gewohnt ein Klacks.

  • Dodongos Höhle ist für mich etwas, was ich klassisch durchschnittlich nenne. Er weist keinerlei wirklich nennenswerte Besonderheiten auf und ist natürlich nicht schwer. Er ist schwerer als der Deku-Baum(was zwar keine Leistung ist), aber immer noch ziemlich einfach.
    Die Gegner sind ok und passen auch gut hin, außer vielleicht die Laubkerle.
    Die Atmosphäre ist ganz ok. Ist halt typisch Feuer-Dungeon, da erwarte ich nicht unbedingt mehr.
    König Dodongo war jedoch viel zu leicht und seinen Attacken ausweichen ist echt kein Problem.


    Die ersten drei Dungeons sind ja für gewöhnlich eher selten was besonderes und da ist Dodongos Höhle keine Ausnahme.
    Er ist aber auf jeden Fall ok.

  • Ich finde Dodongos Höhle sehr leicht, wenn auch um einiges größer als den Dekubaum. Trotzdem bleibt er recht langweilig und man kann einfach durchlaufen. Als Kiddi hatte ich ein paar Probleme bei den Echsen, die fand ich ziemlich schwer xD
    An die Musik kann ich mich gerade null erinnern, also scheint sie für mich nicht sehr einprägsam zu sein ^^ Ansonsten ist der ganze Dungeon nichts Besonderes, es plätschert halt so vor sich hin. Für den 2. Dungeon aber durchaus noch ok.
    Der Boss Dodongo ist ein Witz, aber es sieht irgendwie süß aus :D.

  • Er war OK. Wo ich das erste mal reinkam dachte ich mir


    Och nö, nicht schon wieder so was wie der Deku Baum

    Da habe ich richtig oft an Ghoma versagt Grund:
    Ich habe immer nur einmal mit dem Schwert draufgehauen.
    Ansonsten war King Dodongo ein Witz. Zuerst habe ich draufgehauen wo er blau war was natürlich wahnsinnig viel gebracht hat aber danach Oh mann

    Die Legende von Hyrule
    A rising sun will eventually set, a newborn's life will fade. From sun to moon, to moon to sun, give peaceful rest to the living dead. Wandering souls travel where they don't belong, bring them calm with the sun's song.
    A sword wields no strength, unless the hand that holds it has courage.

  • Der war relativ in Ordnung, es gab ein paar tolle Stellen wie z.b. der kraterartige Raum mit diesen Eidechsen, gar nicht mal so leichte Zwischengegner für einen 2ten Dungeon, oder das Labyrinth wo man die Bomben findet, da kann man sich ganz schön erschrecken. Aber insgesamt war es eher eintönig, eigentlich passierte kaum was interessantes und vom Design her ist die Höhle auch nichts wirklich besonderes gewesen, bei mir fällt die irgendwie schon etwas ab im Vergleich zum Dekubaum oder zum Fisch. Der Boss war immerhin lustig, aber leider in keinster Weise so bedrohlich wie er aussieht. Insgesamt ist die Höhle bei mir am ehesten darunter bekannt der letzte Abschnitt zu sein bevor das Spiel richtig interessant wird.