• "Beantworte mir nur eine Frage, Ace... War ich ein guter Vater?"

    - Whitebeard auf Marineford


    Edward "Whitebeard" Newgate war einer der Yonko und ein legendärer Pirat, von dem angenommen wurde, dass er der nächste Piratenkönig werden würde. Er war auf einer Stufe mit Gol D. Roger und kannte sogar das Geheimnis um das One Piece. Er war Kapitän der Whitebeard-Piraten, deren Crewmitglieder ihn als ihren "Vater" betrachteten, so wie er sie als seine Kinder ansah.



    Frühe Anfänge


    Newgate wurde 75 Jahre vor der aktuellen Handlung auf der Insel Sphinx auf der Grandline geboren. Als Waise aufgewachsen, wurde er irgendwann Pirat und ging zur See. Da seine Heimat verarmt war, unterstützte er diese insgeheim mit der beute aus seinen Raubzügen. Wenn er auf einem Schiff anheuerte, wurde sich stets über ihn gewundert, war er doch ein Pirat, der nicht an Schätzen interessiert war, sondern auf der Suche nach einer "Familie" gewesen ist. Irgendwann während seiner ersten Jahre als Pirat, aß Newgate die Erdbeben-Frucht, eine der mächtigsten Paramecia-Früchte, mit der er die Kraft erhielt, sogar die Welt zerstören zu können!


    Rund 44 Jahre vor den aktuellen Geschehnissen, schloss sich Newgate



    Der God Valley-Vorfall


    Rund 42 Jahre vor den aktuellen Ereignissen geschah es, dass die ehemalige Piratenkaiserin und Königin von Amazon Lily


    Rogers letzte Reise


    Fünf Jahre nach dem God Valley-Vorfall gründete Newgate seine eigene Bande und nahm den Beinamen "Whitebeard" an. Er sammelte nach und nach Kameraden um sich, die er seine "Söhne" nannte, wie Marco und Jozu. Drei Jahre später strandete die Bande an der Küste



    Begegnung mit Feuerfaust Ace


    Etwa drei Jahre vor der aktuellen Handlung befand sich Whitebeard in einem nunmehr schlechteren gesundheitlichen Zustand. Die vielen Jahre der Kämpfe hatten dazu geführt, dass Whitebeard nicht mehr der fitteste war. Dennoch flößte sein Name und sein Ruf allen weiterhin Respekt ein. Das war auch der Grund, weshalb sich Portgas D. Ace auf die Suche nach ihm machte. Er war ein junger Pirat, der sich einen Namen machen wollte. Erst kurz zuvor hatte er Ace


    Die Gipfelschlacht


    Vor ungefähr zwei Jahren, zu der Zeit als Ruffy in See stach, ereignete sich an Bord der Moby Dick ein schreckliches Verbrechen, das als absolutes Tabu auf einem Piratenschiff galt.


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  • Zwar komme ich nicht jeden Tag dazu, weiterzuschauen, aber mittlerweile bin ich bei Folge 40 angelangt, wo es nun ernst mit Arlong wird. Es ist schön, dass sich Nami nun wieder den Jungs angeschlossen zu haben scheint, nachdem Luffy ihr seine Hilfe angeboten hat, und ich bin gespannt, was sie gegen Arlong tun wird.


    Ich liebe, wie alle am Quasseln sind, während Luffy am Meeresgrund ertrinkt. Und ich liebe es, wie der Dorfvorsteher Genzo, der Mann mit dem Windrad auf dem Kopf, gute zwei Folgen lang unter Wasser seinen Atem halten kann, während es Sanji „nur“ wenige Minuten aushält. Aber vielleicht lag es ja auch am Kampf gegen den Fischmenschen, den er bei seinem Rettungsversuch austragen musste? Jedenfalls: Sanji ist schon echt stark und seine Kickfähigkeiten ein echter Hingucker. Ich sehe ihn gern in Aktion, ebenso wie Zoro natürlich (der trotz seiner Verletzung beim Duell gegen Falkenauge feO9iyZ.png siegen konnte), auch wenn der Oktopus vielleicht nicht ganz so viel drauf zu haben schien wie sein Partner.


    Was Luffys Situation auf dem Meeresgrund angeht: Ich frage mich, warum er sich nicht aus dem Fels befreien konnte, wo er doch auch die Kraft besaß, sich in ihn hineinzubohren. Aber unabhängig davon fand ich seinen Einfall, die Seekuh auf diese kreative Weise auszuschalten, amüsant. Die Serie versteht es durchaus, immer wieder Ernst und Humor zu vermischen. Die Fischmenschen sehen auch allgemein recht ulkig aus. Vor allem der Kussi-Typ mit seinen Schmatzern, hehe.

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  • Phirone

    Freut mich, dass du weiter am Ball bist. Gerade bei so einer Menge an Folgen, muss man sich nicht hetzen, sonst sieht man sich am Ende schnell satt. Mach in deinem Temop :smile:

    Was Luffys Situation auf dem Meeresgrund angeht: Ich frage mich, warum er sich nicht aus dem Fels befreien konnte, wo er doch auch die Kraft besaß, sich in ihn hineinzubohren

    Nachdem er die Füße in den Boden gerammt hatte, ist er eben stecken geblieben. Und Gummi kannst du halt schlecht herausziehen, weil es sich dehnt. Unter Wasser dann konnte er sich nicht selbst befreien, weil eben alle Kräfte schwinden als Teufelskraftnutzer.


    Der Gang zum Arlong Park war übrigens der Moment, ab dem ich vollständig verfallen war. Ich liebe alles daran. Namis Tränen und flehenes Bitten um Hilfe, Ruffys Selbstverständlichkeit, ihr zu helfen, und die Jungs, die nur auf das Kommando des Kapitäns warteten. Dann gingen sie Seite an Seite, begleitet von den Worten von Johnny und Yosaku, dass nur diese vier den East Blue retten können... Gänsehaut! :heart2:


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  • Und wir haben die Bestätigung, um welche Teufelsfrucht es sich handelt!



    Jetzt stellt sich die Frage, wie es weitergehen wird. Auch dieser Arc fühlt sich so anders an, losgelöst von Odas gewohnter Formel.


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  • One Piece Band 111 ist in Deutschland erschienen und ich habe ihn vorhin beenden können. Die Ausgabe kommt mit satten 12 Kapiteln (sonst sind es 10) daher sowie überarbeiteten Panels. Denn leider schlich sich hier zum Auftakt des neuen Arcs der Fehlerteufel ein - gleich mehrmals! Was bei Fans damals zu den wildesten Spekulationen führte, stellte sich als Schludrigkeit Odas heraus. Der Mann hat es an den Augen und ist seit bald 30 Jahren am Werkeln. Es sei ihm verziehen.


    Jedenfalls hatte ich selbst gar nicht mehr auf dem Schirm, wie lang der Epilog zu Egghead eigentlich noch ging. Doch dann ging es mit Vollgas ins nächste Abenteuer und es war toll. Es gab direkt ein paar superlustige Momente mit den Strohhüten, aber dann wurde zum Ende nochmals richtig die Tränendüse gedrückt. Boi, das ging an die Gefühle wieder.


    Außerdem liebe ich das Cover. Es schreit förmlich nach Abenteuer. Eins meiner liebsten Cover, würde ich mal behaupten!



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  • Der Gang zum Arlong Park war übrigens der Moment, ab dem ich vollständig verfallen war. Ich liebe alles daran. Namis Tränen und flehenes Bitten um Hilfe, Ruffys Selbstverständlichkeit, ihr zu helfen, und die Jungs, die nur auf das Kommando des Kapitäns warteten. Dann gingen sie Seite an Seite, begleitet von den Worten von Johnny und Yosaku, dass nur diese vier den East Blue retten können... Gänsehaut! :heart2:

    Das kann ich gut nachvollziehen, denn man hat den Eindruck, dass es ab hier wirklich ernst wird und die Gruppe nun eng zusammenwächst. Man fühlt sich immer mehr in die Figuren hinein. Vor allem Luffys Einsatz für seine Crew ist bewundernswert.


    Den ganzen Kampf gegen Arlong fand ich auch sehr sehenswert. Arlong war unglaublich stark, aber Luffys Emotionen gaben ihm Kraft, um mit dem fertigzuwerden, und seine Freunde halfen ihm. An einer Stelle in Folge 43 wurde er auch richtig sauer (seinen bösen Blick, bevor er Arlong bis in die unterste Etage trat, fand ich eindrucksvoll). Und es war unerwartet genial, wie Nami beim Verlassen ihrer Heimat einfach von allen die Geldbörsen stiehlt.


    Folge 46, die wieder vom kleinen Buggy handelte, war sehr witzig. Folgende Szene bringt mich seitdem immer wieder, auch jetzt, einfach zum Lachen:


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    Könnte man glatt als Signatur verwenden, hehe.


    Ich muss schon sagen, dass mir Buggy bisher durchgängig gefällt. In der Folge kam ja auch wieder der Typ in der Truhe vor. Und diesmal hat er mich sogar noch mehr an Nanimon (das Digimon) erinnert, weil sie sich dann mit Sake betrinken. Nanimon war ja auch in Alkohol verfallen, und ich meine, es war ebenfalls Sake.


    Auch schön fand ich Folge 50 in Loguetown. Erneut etwas Plot für Usopp und nicht das erste Mal, dass er mit sich und seinen Schwächen hadert (bei der Begegnung mit Daddy Masterson und dessen Tochter). Ich mag es, wie er sich Mühe gibt, sich zu überwinden und dafür sogar auf die Hilfe von Nami verzichtet; das macht ihn sehr mutig und sympathisch (abgesehen von seiner Stimme, aber bestimmt habe ich schon mehrmals erwähnt, dass ich die total mag).

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  • Phirone

    Buggys Story hier - und das ist eine der coolsten Ideen Odas - gibt es im Manga in Form der Cover-Storys. Anstelle "irgendeines" Bildes als Titelbild eines Kapitels, nutzt Oda diesen Platz und erzählt fortlaufende Geschichten von Figuren, nachdem sie auf Ruffy und Co stießen. Buggys ist dabei die erste gewesen - und eine der wenigen, die es in den Anime schafften. Das ist in soweit eine Schande, weil Buggy bei weitem nicht der einzge Charakter ist, der nach seiner Cover-Story nochmals relevant für die Handlung wird.

    Oda ist sogar so genial, dass er vor Kurzem eine Cover-Story so timte, dass das, was in ihr passierte, relevante Auswirkung auf die Hauptgeschichte hatte. Einfach klasse!




    Apropos genial: mit Band 114 und den Verkäufen dieses Bandes hat es One Piece geschafft, weltweit über 600 Millionen Mal verkauft zu werden - damit hat dieser Manga sogar Superman an der Spitze abgelöst.

    Um dies zu feiern, gab es eine ganz besondere Aktion. Oda selbst hat auf einem Blatt Papier die Antwort darauf gegeben, was das One Piece ist. Diese Antwort steckt in einer Kiste, die im Meer versenkt wurde.

    Ihr wollt die Antwort? Ihr könnt sie haben! Sucht sie doch! Irgendwo hat Oda das größte Geheimnis der Welt versteckt. Und dieses Geheimnis ist das One Piece! Es liegt irgendwo im Meer. Somit brach das große Piratenzeitalter an!


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  • Jetzt stellt sich die Frage, wie es weitergehen wird. Auch dieser Arc fühlt sich so anders an, losgelöst von Odas gewohnter Formel.

    Das denke ich mir aktuell auch. Schon allein die Platzierung der Rückblende ist sehr ungewöhnlich gewesen, der Inhalt sowieso. Mal sehen, wie der Arc enden wird und wie

  • Welcome back, Lyra :smile:


    Ja, der Flashback des Jahrhunderts kam wirklich unerwartet und war eine Wucht! Aber prinzipiell ist Oda gerade einfach wild unterwegs und man kann nicht voraussehen, was passiert - gefällt mir sehr!


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  • Ich-bin-Niemand

    Stimmt, das Match-Up

  • Lyra

    Ja, volle Zustimmung!


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  • Ich-bin-Niemand

    Stimmt, dafür wie sie aufgebaut wurden

  • Und damit hätte sich das Thema mit den Rittern vermutlich erledigt und wir bekommen ein Upgrade, mit dem ich auf meiner Bingo-Karte nicht gerechnet hätte!



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  • Zu der One Piece Ending im Meer versenken Geschichte;
    Ich habe von einem Freund der OP Obsessed ist gestern gehört, dass es scheinbar die ersten Leutchen gibt die den Ocean Treasure Drop schon intensiv analysiert haben und eine Area bereits stark eingekreist werden konnte.

    Mir flattert das Thema da einigermaßen regelmäßig durch den Kopf seither.
    Einerseis, tolle Aktion, wirklich lustig und kreativ.
    Anderseits:

    1. Irgendwie ist das doch etwas gefährlich, oder nicht?
    Wenn ich mir vorstelle wie obsessed Leute über OP sind und zu welchen Längen viele schon bereits gegangen sind bei jeder Gelegenheit, bringt das doch eine irre Gefahr mit sich.
    Irgendwie sagt mir mein Bauchgefühl, dass wir womöglich bald Mal die ersten Kids haben werden die im Meer ertrinken, weil sie versucht haben das Ding zu finden.
    Keine Ahnung für wie smart ich das ganze halte.

    2. Sagen aber auch schon einige auf Reddit:
    Oda ist ja auch nicht dumm. Wieso sollte er riskieren, dass jemand das Ding findet bevor er das Ding beendet.
    Ich bin da recht überzeugt davon, was viele aus der Community auch meinen; Dass er absichtlich fehlleitet mit dem Video und höchsten Clues hinterlassen hatte, welche erst nach dem Ende Sinn machen werden.
    Sodass ein Finden womöglich erst nach dem Serienende möglich sein wird.


    Oder


    Oda verarscht alle hardcore und hat gar nichts gedropped (oder es wieder rausgefischt) lol
    Was ich jedoch gar nicht glaube ^^

    Mal sehen wohin das ganze führt.
    Gefährlich und ein wenig fahrlässig finde ich es trotzdem.

  • Oda verarscht alle hardcore und hat gar nichts gedropped (oder es wieder rausgefischt) lol
    Was ich jedoch gar nicht glaube ^^

    Ich habe jetzt gelesen - leider gab es dazu keine seriöse Quelle -, dass das ganze ein PR Gag war und direkt nach dem Versenken die Kiste wieder hochgeholt wurde.


    Selbst kann ich mir vorstellen, dass das Video absichtlich so geschnitten wurde, dass es in die Irre führt und man den Punkt gar nicht durch das Video ausfindig machen kann.


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  • Die Aktion hat sich für mich im ersten Augenblick ziemlich cool angehört, aber ich glaube, dass die Erfolgschance ohnehin bei nahezu null gewesen wäre.


    Denn selbst, wenn man den Fundort einigermaßen eingrenzen könnte, hätte man immer noch eine Meeresfläche von vielen, vermutlich hunderten oder tausenden Quadratkilometern abzusuchen. Und das könnte man aufgrund der Tiefe kaum persönlich machen, sondern nur mit einem Tauchroboter. Das wäre wohl extrem aufwändig und sehr teuer, ganz abgesehen davon, dass man möglicherweise gar nicht einfach so auf private Schatzsuche gehen kann. Das Absuchen von Meeresböden würde wiederum Anträge und Genehmigungen voraussetzen. Ich glaube, es wäre am Ende leichter, eine Münze auf dem Mond zu finden, als eine kleine Truhe mehrere Kilometer in der blinden Tiefsee, in die man allgemein nur schwer Zugang hat. Selbst die Entdeckung der Titanic hatte ja lange gedauert, trotz ihrer Größe und der Eingrenzung des Suchfelds.


    Trotzdem: auch wenn es sich (vermutlich) um einen PR-Gag handelt, ist die reine Vorstellung irgendwie nett, hehe.

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  • Oda hat schon öfter alte Zeichnungen genommen und diese in neuem Stile rekreiert. So z.B. das Titelbild des 100. Kapitels damals. Da erschien eine neue Version für das 1000. Kapitel. Gleiches für das Cover vom ersten One Piece Band, welches er später für den 61. Band.

    Für das neuste Kapitel (1176) hat er ebenfalls ein altes Cover neu aufgelegt. Um den Start der zweiten Staffel zu feiern, hat er das Cover von Band 12 neu gezeichnet, da Band 12 den Beginn des Abenteuers auf der Grandline beinhaltet. Ich finde das Artwork richtig toll, packe es aber in einen Spoiler, denn für alle, die auf dem Wissenstand der Netflix-Serie sind, würde die Zeichnung zu viel verraten.



    Ein netter Clou: der Cast der Serie hat das gleiche Cover (Band 12) imitiert, was man hier sehen kann - kein Spoiler für die Netflix-Schauende:



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  • Was die Aktion mit dem im Meer versenkten One Piece angeht finde ich die Idee PR-technisch ziemlich gut, stimme gleichzeitig aber Clerox zu, dass es zu sehr gefährlichen, schlecht ausgebildeten Tauchaktionen anstiften kann, was Oda mit Sicherheit nicht will, ebenso wie ich mir nicht wirklich vorstellen kann, dass das Ende tatsächlich so zugänglich im Meer liegen soll. Hoffen wir, dass es nur ein schöner PR-Gag war und es dabei bleibt.


  • Lyra


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  • Heute habe ich Folge 61 gesehen und damit die East-Blue-Saga abgeschlossen. Wuhu!


    Für mich war das ein sehr schöner Start in ein großes Abenteuer. Ich weiß gar nicht, wann ich zuletzt einen Anime der umfangreicheren Art für mich entdeckt hatte. Dragon Ball Z? Muss schon ewig her sein, damals sah ich noch lineares Fernsehen. Es ist schön, mal wieder eine längere Serie zu entdecken.


    Bis es weitergeht, kann ich mir in Ruhe die neue 2. Staffel des Live Action gönnen. Danke an dieser Stelle besonders an Ich-bin-Niemand fürs Teilen der Werbevideos und -plakate, denn die haben meine Vorfreude zuverlässig ganz oben gehalten, hehe.


    Ein paar Gedanken zu den letzten zehn Episoden:

    • Folge 51: ich war mir schon fast sicher, dass Sanji das Kochduell gewinnen würde. Der Fisch ist ja mal riesig. Ich frage mich, was aus dem geworden ist, also, ob er schon verwertet wurde oder noch im Schiff lagert.
    • Ich liebe, wie Buggy die Hinrichtung von Luffy mit Quatschen so sehr hinauszögert, dass am Ende (natürlich) doch nichts draus wird.
    • Ab Folge 54: den Arc mit Apis und der Suche nach der Dracheninsel mochte ich gern. Und natürlich den viel zu einfachen Untergang von Erik Wirbelsturm durch den Tritt von Nami. Ha!
    • Der Drache Ryu hat mich optisch ein wenig an Haku aus Chihiros Reise ins Zauberland erinnert. Aber nur ein bisschen, vielleicht wegen der Farbgebung.
    • Wie Luffy in Folge 60 das Schiff von Nelson mit seinem Kick halbiert hatte, hat mich umgehauen. Manchmal rührt sich ein Gegner bei einem Schlag von Luffy kein Stück und dann macht er so was! Und als er danach auf seinem Schiff landete: Luffy: „Yo!“ Nami: „Yo Dich selbst!“.
    • Den (mutmaßlich) neuen Rekord an „Mundöffnungsweite“ hält nun Usopp in Folge 56 inne.

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