Was ist mit dem Maskenhändler geschehen?

  • Ich bin zwar nicht überzeugt, denn er könnte genauso gut lebend sein, aber wirklich eine schöne Spekulation und Diskussion!

    Das sehe ich genauso, was wieder nur zeigt wie tiefgründig Majora's Mask ist/sein kann. Die von dir erwähnte Theorie, dass das Spiel eine Darstellung der Trauerphasen ist, beziehungsweise dass man sie hineininterpretieren kann, finde ich ebenfall spannend. Falls du dich ein wenig mehr mit dem Thema auseinandersetzen möchtest und den Thread noch nicht kennst, dann solltest du einen Blick riskieren: Die fünf Phasen der Trauer in Majora's Mask/Lebt Link während seines Abenteuers noch?
    Was das die beiden Szenen vom Maskenhändler angeht, da bin ich mir auch ziemlich sicher, dass sie gewollt waren/Nintendo sich dabei etwas gedacht hat. Gut, vielleicht wollten sie das Gesicht von ihm nicht zeigen, weil er bewusstlos war und sie ihn schlecht mit einer grimmigen oder lachenden Animation zeigen konnten, aber es wäre bestimmt nicht schwer gewesen ihm ein „neutrales Gesicht“ auf den Kopf zu zaubern. Allerdings kann ich mir so ein Gesicht gar nicht bei ihm vorstellen (gut, nun bin ich auch schon stark dadurch beeinflusst wie ich ihn kennengelernt habe) und es wäre schon ziemlich unpassend gewesen, weil es eben nicht so … extrem gewesen wäre. Viel interessanter finde ich auch seinen Abgang. Während Nintendo sich Kamaro entledigt hat, indem sie ihn verbrennen lassen und Sakon, indem man ihn wegsprengen darf, ist das Verschwinden vom Maskenhändler wie du schon meintest wirklich einzigartig und in meinen Augen schon ziemlich stilvoll. Es hat etwas geisterhaftes an sich. An der Stelle zitiere ich mal Jon:

    Seine Seele muss vielleicht ebenfalls befreit werden weil er so wie die gewissen anderen (toten) Figuren nur eingeschränkt reagieren kann (Uhrturm nicht verlassen können, geisterhafte Sachen machen wie lol wo kommt das Klavier her?!)

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass das beabsichtigt war.

    https://i.imgur.com/0wVOX7t.png

    Jolly Chimp spielt: Radiohead - How to Disappear Completely

    Whity, Whity! Kuuluu-Limpah! Diese magischen Worte hat Whity für sich ersonnen! Stehlen Sie sie nicht!

  • War gerade mal wieder auf der Suche nach Erklärungsansätzen rund ums Zeldauniversum, da bin ich auf diesen Thread gestoßen und habe mich direkt mal im Forum hier angemeldet. Die Idee, er könne ein Geist sein, ist nicht schlecht, aber ich gebe einem früheren Beitrag hier im Thread vollkommen recht. Horrorkid war ohne Maske recht wahrscheinlich kein Mörder, wenngleich wir zu wenig wissen, um es zu hundert Prozent ausklammern zu können. Das ist das Problem bei mangelndem Hintergrundwissen. Teilweise scheint Nintendo selbst nicht die Hintergründe ihrer Figuren und Artefakte zu kennen. Eben weil sie nicht viele Informationen in das Spiel einbauen kann so viel spekuliert werden. Ich finde es immer wieder schön. Vielleicht seht ihr es anders, aber die Drei-Zeitlinien-Theorie wirkte auf mich, wie als ob Nintendo sich die Zusammenhänge nicht von vorn herein durchdacht hatte und sich was aus den Fingern saugen musste.


    Der Maskenhändler ist auf jeden Fall mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet. Er kennt ein Lied, mit dem er Flüche aufheben kann, zaubert Klaviere herbei und kann scheinbar teleportieren. Vielleicht ist er sowas wie ein Magier und konnte bei Horrorkids Angriff nur nicht reagieren, weil es aus dem Hinterhalt und zudem viel zu schnell ging. Ob tot oder nicht, in meinen Augen ist er sowas wie ein Wächter eines intelligenten und wahnsinnigen Fluchartefakts, welcher Hilfe brauchte. Wieso braucht ein Wesen mit solchen Fähigkeiten Hilfe? Keine Ahnung. Aber irgendein Grund lässt sich immer aus den Fingern saugen und sei es, weil er beim Überfall selbst von Majora verflucht wurde, den Turm nicht verlassen zu können, was dann durch den Sieg Links gegen die Majoramaske wieder negiert wurde.

    5 Mal editiert, zuletzt von Ashes ()

  • Der Maskenhändler ist für mich eine der interessantesten Figuren in MM und vielleicht auch im Zelda-Universum.


    Der Maskenhändler ist schlecht greifbar, man weiß nicht so richtig, was er ist. Mit dem Maskenhändler ist irgendwie auch die Frage verbunden, was Termina und wo seine Grenzen liegen. Für mich ist Termina eine Art Traumland oder Märchenwelt. Ich glaube nicht, dass es in derselben physischen Realität wie Hyrule liegt, d.h. dass man nicht einfach auf physische Art dorthin reisen kann. Link, die beiden Feen und das HorrorKid sind auf jeden Fall hylianische Gäste in dieser Welt. Anscheinend gilt dies auch für den Maskenhändler.


    Die Frage ist nun nochmal: Wo liegen die Grenzen Terminas und ist der Maskenhändler in ihnen? Sind die ersten Räume, die Link als Deku beschreitet und die man nie wieder betreten kann, schon Termina? Oder sind sie Teil einer Zwischenwelt? Der Weg, auf dem man von der realen Welt in die Märchenwelt kommt?

    Für mich ist die schärfste Grenze zu Termina die Tür, durch die man den Uhrenturm verlässt. Im Moment des Verlassens beginnt der 1. Tag. Damit setzt die Zeit und die Handlung ein. Innerhalb des Uhrenturms vergeht keine Zeit. Eventuell kennt dieser Ort auch gar keine Zeit. Mit der Hymne der Zeit kehrt man an diesen Ort zurück; alles was davor war, wird nicht wiederholt.

    Der Maskenhändler wird nie außerhalb des Uhrenturms in Termina sichtbar. Er ist das ganze Spiel über im Uhrenturm "gefangen". Vielleicht ist er als Erwachsener nicht fähig, in die Märchenwelt einzutreten. Es wäre auch interessant, ob der Raum im Uhrenturm mit zurückgesetzt wird oder ob hier eine kontinuierliche, andere Zeit herrscht.


    Ich frage mich auch, ob der Maskenhändler eine Art Geschichtenerzähler ist. Was macht er mit den Masken? Spielt er Theater mit ihnen? Ist MM deshalb eine Art durcheinandergekommenes Theaterstück?


    Ich glaube nicht, dass der Maskenhändler tot ist oder vom HorrorKid umgebracht wurde. Ich glaube, dass er eine Verkörperung des Märchenhaften ist. Ein Mittler zwischen den Welten, vielleicht.

  • Ich weiß nicht genau, ob diese Theorie schon eröffnet wurde, aber:


    Der Maskenhändler tritt 1 Jahr später Oracle of Ages wieder auf. Da die beiden Teile in verschiedenen Zeitsträngen spielen, muss er wohl ein Zeitreisender sein. Oder aber dieser Umstand war ihm egal, weil er nicht an Zeitreisen glaubt. Dann war er wohl ein Running Gag der Programmierer, der 2001 dann nicht mehr lustig war und verpuffte. Die Quest in OoT mit dem Suchen der Masken fand ich jedenfalls ganz witzig.


    :smile:

  • Cinzano30: Man weiß natürlich nicht, ob der Maskenhändler aus Oracle of Ages dieselbe Person ist. Es könnte auch ein Nachfahre/Verwandter vom Maskenhändler aus MM sein. Eigentlich ist nicht einmal ganz sicher, dass es sich um dieselbe Person wie in OoT handelt. Eventuell gibt es auch eine noch nicht offenbarte Gruppe von ähnlich aussehenden Maskenhändlern (Gerudos sehen in MM/OoT auch fast alle gleich aus).


    Falls es sich bei Termina um eine Traumwelt handelt, die in Links Gedanken oder den Gedanken des HorrorKids spielt, kann es auch sein, dass der Maskenhändler gar nicht richtig real ist.

  • Keine reale Figur? Das kann ich mir schwer vorstellen. Die Quests sind real. Die Masken sind real. Sie lösen reale Handlungen aus (Veränderungen). Also müssen sie real sein, denke ich. Oder, wenn der MH nicht real ist: Wie sollen die Masken zu ihm kommen? In OOT haben wir ja sogar einen Maskenladen.

  • Cinzano30:

    Es gibt große Unterschiede zwischen den Maskenhändlern aus OoT, OoA und MM. In OoT und OoA haben die Masken keine Kräfte. Es sind einfach nur Masken. Die Maske der Weisheit hat zwar Funktionen, aber dafür muss nicht der Maskenhändler verantwortlich sein.


    In MM ist es natürlich etwas anderes mit dem Maskenhändler. Er bewegt sich komisch, kennt eine besondere Melodie und hat allgemein mehr Handlungsvolumen.


    Es gibt die Theorie, dass Termina in MM eine Traumwelt ist. Auch Cocolint aus LA ist eine Traumwelt, die mit dem Erwachen des Windfisch vergeht, obwohl alle Charaktere darin sehr real wirken. Da in Termina vieles sehr merkwürdig ist (d.h. noch merkwürdiger als in Hyrule), könnte es durchaus insgesamt nicht echt sein. Es wäre dann die Frage, ob der Maskenhändler so wie Link aus der Hyrule-Welt nach Termina gekommen ist, oder ob er ein Teil von Termina ist.

  • Es wird ja spekuliert, dass Link am Anfang von Majoras mask, beim Überfall Horror kids stirbt und Termina so gesehen, sein persönliches Fegefeuer/ Reich der Toten Ist. Wenn man dieser Theorie Glauben schenkt, (Die insgesamt recht schlüssig klingt) dann sind all die Charaktere die man in dem Spiel antreffen kann nur Einbildungen seines Unterbewusstseins, da Link viele der Personen bereits zu Lebzeiten kannte und sich daher auch im Tod noch an diese erinnert, so auch der Maskenhändler. Dieser besitzt jedoch scheinbar eine den anderen Bewohnern Terminas eher übergeordnete Rolle, da er erstens die Mainquest ins Rollen bringt, zweitens warum auch immer Orgeln aus dem Nichts heraus beschwören kann und zusätzlich auch mehr über die Situation zu wissen scheint, in der sich das Land befindet, als manch anderer. Er erklärt, dass er die Stadt in drei Tagen verlassen will, ausgerechnet am Karnevalstag? Ziemlich sicher weiß er über den drohenden Einschlag des Mondes bescheid, zwar kann er dies auch selbst beim Anblick des näher kommenden Mondes selbst bemerkt haben, doch fragt man sich schon, warum die Zeit in seiner Umgebung einfach still zu stehen scheint. Hat er also die Macht über die Zeit, warum nutzt er sie dann nicht, um wie Link den Einschlag des Mondes zu verhindern? Will er, dass Link sich selbst um diese Sache kümmert und berät diesen daher nur? Laut einigen Spekulationen wird der Maskenhändler als eine Art Charon (Fährmann aus griechischen Mythen, der Seelen verstorbener ins Totenreich fürt) geshen, der sich darum kümmert, dass Link seine verbliebenen Selbstzweifel, die er aufgrund seines plötzlichen Ablebens nicht loswerden konnte, langsam im Fegefeuer Termina abarbeiten kann. Majoras mask besteht größtenteils aus Nebenquests, also Möglichkeiten durch das Erfüllen von Aufgaben die eigene Schuld oder auch Traumata abarbeiten zu können. Man muss schließlich bedenken, dass der zehnjährige Link, ohne seine Einwilligung, in den Körper eines Erwachsenen gesand wurde und in diesem wortwörtlich den Untergang der Welt mitbekommt. Darum symbolisiert Termina wohl auch Links Trauma vom Tod, welchem er sich nun angesichts seines eigenen Ablebens selbst entgegenstellen muss, wobei ihn der Maskenhändler wohl unterstützen soll. Dieser gibt ihm einen letzten Auftrag, bevor Link das Fegefeuer verlassen kann, um weiter ins Jenseits zu schreiten. Er soll Majoras Maske, das letzte was Link in seinem Leben gesehen und was ihn auch getötet hat, zum Maskenhändler bringen und sich so seiner letzten Angst stellen. Erst wenn das erfüllt ist, kann Links Seele weiter schreiten und der Maskenhändler, der seine unterstützende Rolle vollbracht hat, kann nun ebenfalls verschwinden und sich um die nächste verlorene Seele kümmern.

  • "Link is Dead" oder "Termina is Purgatory"sind so Theorien die mich überhaupt nicht begeistern können.


    Zum einen weil, der Hauptcharakter ist eigentlich am sterben gehört, neben "es ist alles ein Traum", zu den wohl am meisten abgenutzten Theorien überhaupt.

    Jeder 2te Film hat so eine Theorie und sie sind relativ einfach zu konstruieren.

    Deswegen bin ich dieser Theorien so gesättigt, dass sie mich eher "nerven" als faszinieren.


    Während die Entwickler wenig über Themen in Majoras Mask sprechen, sondern viel über die Entwicklung und Mechaniken.


    Wir wissen aber, dass die Idee des fallenden Mondes aus den Tagträumen von Yoshiaki Koizumi der sich vorstellte was passiert wenn der Mond auf die Erde fällt.

    Also keine Intention war dies mit dem Tod Links in Verbindung zu bringen.


    Ähnlich wie mit den Masken die ins Spiel gekommen sind, als Gameplay Element und von Entwicklerseite keine thematischen Elemente genannt wurden.


    Desweiteren Frage ich mich bei solchen Twists tatsächlich wieso man sie einbauen sollte, wenn man sie im Spiel / Film nicht direkt referenziert.

    Zelda ist nicht sonderlich bekannt für seine kryptischen Twists die nicht angesprochen werden.


    Aber tatsächlich bekannt für Parallelwelten, deswegen ist es für mich weitaus schlüssiger das Termina wieder eine Parallelwelt ist.


    Einen ähnlichen Twist wie die Theorie gibt es bereits im Zelda Universum, mit Links Awakening und das Spiel trägt genau diesen Twist sehr offen nach aussen, er ist Teil der Geschichte und wird über den gesamten Spielverlauf auch schon geteasert.


    Für mich würde es sogar den Effekt von Majoras Mask deutlich schwächen sollte diese Theorie war sein,

    Weil die Welt wäre nicht real, wobei Nintendo auch in Interviews gesagt hat das Termina ein realer Ort ist.

    Majoras Mask beinhaltet ohne den Theoretischen Twist schon Trauer, Vergänglichkeit usw ist also ziemlich Themenschwer.

    Für mich ist es thematisch deutlich interessanter zu thematisieren eine Welt vor dem Untergang zu haben in der der Held die konstante ist, ein sterbender Link bei dem sich alles nur im Kopf abspielt wäre da für mich eine Unterwanderung dieser Themen und ein abgewandeltes recyceln des LA Twists in dem "alles ein Traum" ist.


    Zu guter letzt gibt die Enzyklopädie eine Antwort drauf am Ende der Plotzusammenfassung von Majoras Mask. Hab mal ein Foto aus meiner Enzyklopädie gemacht:



    Wie Kanon die Enzyklopädie ist kann debattiert werden.

    Für mich geben aber weder Interviews, noch Beiwerk genug um diese Theorie schlüssig zu finden.

    Und wie gesagt, habe ich die Theorie das der Hauptcharakter gerade stirbt so oft in Bezug auf verschiedenste Medien gehört, dass ich so einen Twist furchtbar langweilig finde.

  • SuperMario82 Stimme voll und ganz zu, ich sehe auch nicht ein, warum Termina kein realer Ort sein sollte.


    Zunächst einmal kann OoT-Link durch die Zeit reisen. Warum sich dann auch nicht zwischen zwei parallelen Welten bewegen?


    Ein sterbender Link würde sich nach einem Ort sehnen, an dem er endlich Ruhe und Frieden findet und sich diesen herbeiträumen. Das ist Termina aber nicht. Es ist hektisch und voller Leute, die alle ganz persönliche Ängste und Sorgen haben. Link ist dort nicht der Protagonist in seinem eigenen Film, sondern geht in dieser Masse ziemlich unter. Dass er sich um die Probleme der Leute kümmert ist von wenig Bedeutung, denn bei jeder Reise in die Vergangenheit geht alles von vorne los und jeder Schlamassel, den er zuvor beseitigt hat, ist wieder da.


    Würde ein Sterbender, der sich im Kopf an einen Ort zum wohlfühlen zurückzieht, sich nicht etwas mehr wünschen als so im Endeffekt nichtige Leistungen vollbringen zu müssen?


    Als Bonus kommt noch dazu dass es in Termina nicht nur Ebenbilder der Bewohner Hyrules gibt, sondern völlig neue Charaktere, die Link nie getroffen hat und die er sich deshalb nicht so lebendig vorstellen könnte wie es zum Beispiel Kafei ist.

    Passive good is worse than actual evil.


    -William Blake

  • ...

    Ich lese so diese Antworten und denke mir so: "Was zur Hölle ist denn jetzt euer Problem, dass man random Fantheorien anderer zu nichte machen muss?"


    Care SuperMario82,

    Ich kann in der Tat nachvollziehen, wenn man solche Spekulationen als ausgelutscht betrachtet, als zu weit hergeholt, aber...

    Meine Güte, es ist ein Videospiel! Ist es derart wichtig der ganzen Welt mitzuteilen, dass man sich nicht für etwas interessiert? Lass doch Leute denken, was sie wollen und reden nicht alles schlecht, was sich jemand spaßeshalber zusammenreimt!

    Muss es wirklich sein, dass man unnötigen Hate verbreitet, wegen nichts?

    Was treibst du dich überhaupt in diesem Chat herum, wenn dich das nicht interessiert?


    Monsieur Vincent Delacroix,

    haben sie meinen vorherigen Treat überhaupt gelesen? Das Fegefeuer ist ein Ort, an dem man seine Sünden läutert, kein Paradies.

    Link ist aus dem Grund eine untergeordnete Rolle, da er sich in seiner eigenen Welt ebenfalls bedeutungslos fühlt, er hat zwar Ganon besiegt, allerdings erinnert sich in der Zeitlinie, die er dannach betritt, niemand daran, niemand kennt ihn, obwohl er in einer anderen Zeitleiste die Welt gerettet hat.

    In seinem Unterbewusstsein sieht er sich daher ebenfalls als bedeutungslos und... (Ach, was schrei ich da eigentlich, es ziehen sich doch ohnehin nur weitere Hatekommentare dannach...)


    Ich will auch nicht, dass das hier beledigend rüberkommt, ich möchte euch beiden nur einen Rat geben:

    Bitte, hört auf anderen Leuten Dinge deshalb schlecht zu machen, nur weil ihr selbst euch nicht dafür interessiert. Kurzgesagt: Niemanden interessiert euer Desinteresse.

    Akzeptiert es, dass andere Leute anders denken, als ihr oder ignoriert es einfach, denn vielleicht fühlt sich die ein oder andere Person deshalb angegriffen.


    (Und bevor jetzt irgendwer eine blöde Antwort hierrauf schreibt, lass es einfach, uns ist allen besser getan, wenn ihr nicht wegen Lapalien Kriege anzettelt. Groß ist der, der andere nicht dafür belangt was sie denken)

  • Kurzgesagt: Niemanden interessiert euer Desinteresse.

    Wo habe ich gesagt, dass es mich nicht interessiert?


    Ich finde die Theorie thematisch uninteressanter als das was das Spiel mir bietet, es interessiert mich schon, da mich die Reihe interessiert, aber die Theorie sagt mir nicht zu (meine Meinung)


    Es ist nun mal so, ein Forum ist zum Austausch, eine Theorie wird gepostet und ich habe in diesem Fall meine Meinung dazu abgegeben und begründet warum ich diese Meinung habe.


    So wie Vince seine Meinung dazu abgegeben hat.


    That's it.


    Du kannst gerne der, oder auch jeder anderen Theorie anhängen, sie super finden , das ist dir völlig selbst überlassen.

    Ich kann aber genauso meine Meinung dazu abgeben wie Du und muss nicht still sein weil mir etwas nicht zusagt oder darf deshalb auf einmal nicht an Diskussionen teilhaben.


    Groß ist der, der andere nicht dafür belangt was sie denken)

    Wahre Worte.

  • Hier wird doch kein Krieg angezettelt, nur weil eine Diskussion geführt wird. Dafür ist das Forum schließlich da und ich sehe jetzt eigentlich weder in SuperMarios noch in Vince Post einen Angriff auf irgendwelche User direkt, sondern eben Meinungsaustausch.


    Persönlich stimme ich aber zu: Ich bin kein großer Fan von „Charakter X ist tot“ – das gibt es auch in der Final Fantasy-Reihe bei einigen Titeln und es kommt mir oft wie ein recht billiger Twist vor, mit dem man jedes Mysterium letztendlich lösen könnte.


    Was ich manchmal glaube ist, dass sich die Fans mehr Gedanken um gewisse Aspekte machen, als die Entwickler. Gerade die Zelda-Reihe scheint da so ein Kandidat zu sein, da z. B. die Timeline ja auch eher auf Wunsch der Fans aufgestellt wurde (und deswegen oft Inkonsistenzen aufkommen). D. h. natürlich nicht, dass man sich nicht selbst etwas „ausmalen“ darf, es war nur so ein Gedanke, der mir in den Kopf sprang und mich hieran erinnert:



    Bitte nicht falsch verstehen! Kritisches Denkvermögen ist wichtig und richtig! Aber manchmal sind die Vorhänge vielleicht auch einfach nur blau.