Tempel des Erdlandes

  • Auch, wenn im Tempel fast mehr Lava und Feuer vorkommt, heißt er im Englischen Earth Temple. Gut, unter der Erde ist auch Lava, aber dennoch habe ich etwas anderes im Kopf, wenn ich Erdtempel höre.


    Dies war eigentlich der erste Tempel, der mir richtig Spass gemacht hat. Zu diesem Zeitpunkt war ich mit dem Spiel und der Steuerung vertraut, ich wusste, worums geht, kannte mich in der Welt aus und das Spiel fing an dieser Stelle an, Spass zu machen. Der Tempel war total nett, nur die Echsen fand ich zu diesem Zeitpunkt noch sehr nervig, da die Schläge selten wirklich richtig erkannt wurden und, wenn ich langsam machte, um sicherzugehen, dass ich traf, schlug die Echse bereits wieder zu. Im Tempel bekommt man jedoch ein Item, das schon seit Zeldas Beginn auf dem NES eine explosive Rolle spielte, die Bomben. Auch, wenn ich mit der Art und Weise, wie Bomben verwendet werden, sehr unzufrieden bin und ich nicht verstehen kann, warum sie, wenn ich sie aus der Tasche nehme, sich nicht automatisch entzünden, macht es schon Spass, Zeug in die Luft zu sprengen.


    Der Endboss hingegen hinterließ nicht viel Eindruck bei mir. Es war schon ein Zelda Boss, der seine eigene Strategie verlangte, aber ich fand ihn einfach nicht gut.

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    #53: Officer Majima

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    "ハンズアップ、桐生!"

  • Der Tempel des Erdlandes, sowie des gesamte Vulkan Eldin Gebiet, hat mir, nach dem Wolkenhort, zum ersten mal bei SS wieder Spaß gemacht. Die Idee, auf Magma auf einer riesigen Kugel durch den Tempel zu rollen, hat mir wirklich top gefallen. Ich hab den Tempel gelöst, als mir zugeguckt wurde und zu zweit haben wir gerätselt und dauernd geredet und ich hatte einfach großen spaß daran, die Lust auf das Spiel war wieder richtig zurück. Als ich beim Boss war, den ich leider schon kannte, ich hatte ich auch keine großen Probleme, er war vom System her ähnlich wie King Dodongo, nur schwerer.

  • Der Part vom dem Tempel des Erdlandes, war auch der einzige Abschnitt der mir in Skyward Sword Gefallen bereitet hat. Wie Trakon schon geschrieben hat,die Idee mit dem "Zirkus" a lá per Kugel über Lava zu rollen ist echt nett und gut umgesetzt.
    Der Raum wo man gegend die beiden Echsen-Krieger kämpfen musste um die Bombentasche rief bei mir Nostalgie auf, da es schon sehr von Ocarina of Time abgekupfert wurde. ^^
    Doch das ist ja auch was schönes. Ansonsten der Endboss war nicht soo der Hammer - nett gemacht der Tempel in einem Spiel was mir nicht unbedingt gefällt..



    I’m just watching a bad dream I never wake up from.

    - Spike Spiegel from Cowboy Bebop

  • Der 2. Tempel, der Tempel des Erdlandes, ist ein ganz passabler Tempel meiner Meinung nach. Er hatte ein paar coole Ideen, so wie zum Beispiel die rollende Kugel, dass fand ich recht gut.
    Vom Schwierigkeitsgrad war er jetzt nicht gerade anspruchsvoll, der Endgegner eigentlich auch nicht, aber ich habe mich einfach zu dumm angestellt offenbar.^^


    Ein Kritikpunkt wäre, dass der Tempel einfach zu schnell durchgespielt ist, da hätte ich mir einen etwas größeren Tempel gewünscht.


    Aber ich muss auch sagen, dass Gebiet Eldin, die Vulkanlandschaft, gefällt mir als Gebiet sehr gut, es ist mein Lieblingsabschnitt in Skyward Sword.

  • Ich fand den Tempel eigentlich sehr gut.


    Ich fand es gut, dass die Karte nun sehr wichtig ist in dem Spiel,
    denn auf der sieht man, wo es Gänge gibt und einige Durchgänge waren auch sehr fies zugebaut.
    Bei der Kugel habe ich mich gewundert, dass keine Motion-Steuerung eingebaut wurde, aber naja.
    Aber der Tempel hätte ruhig noch etwas länger sein können.
    Die Musik war übrigens zum Abfeiern.

  • Mir hat der Tempel des Erdlandes gut gefallen, ich hatte Spaß und er hat mich so gut wie gar nicht angeödet, selbst nicht am Ende. Im Vergleich zum ersten Dungeon war er wohl sogar etwas besser, auf alle Fälle war er aber gut für einen zweiten Dungeon.
    Die Aufgaben waren nicht zu schwer aber auch teils neuartig, z.B. das man auf einer Kugel über die Lava rollen sollte. Und auch ansonsten war das meiste gut umgesetzt, lediglich mit den Echsalfosen konnte ich mich nicht so recht anfreunden, da ich diese Art von Kampf immer ein wenig nervig finde.


    Vom Design her war er auch schön gemacht, wobei er von außen noch deutlich eindrucksvoller war. Innen hingegen wirkte es stellenweise etwas sehr höhlenartig für einen Tempel, aber das finde ich nicht so schlimm.
    Auch die Musik würde ich als gelungen bewerten. Sicher vom Hocker haut sie einen nicht, aber für einen Dungeon dieser Art finde ich sie sehr passend.


    Der Bossgegner hier brachte sicher kein neuartiges Konzept, allerdings war er nichts komplett Altes. Ich fand Beradama optisch und gameplaymäßig gut, das einzige bedeutende Manko ist eigentlich dass er viel zu leicht ist. Irgendwie habe ich hier auch im Gegensatz zu Infernosaurus König Dodongo aus OoT den Mund nicht ständig verfehlt mit den Bomben, und auch insgesamt fand ich diesen Boss besser gemacht. Schon die Stelle als er plötzlich als Steinkugel losgerollt ist bevor er zum Leben erwacht ist fand ich toll gemacht.


    Würde ich diesen Dungeon mit Dodongos Höhle aus OoT vergleichen (was ja bezüglich Item und Stellung im Spiel durchaus möglich ist) wäre der Tempel des Erdlandes deutlich besser als Dodongos Höhle, ebenso wie Beradama besser als König Dodongo war.

  • Was mir an diesem Tempel besonders gefallen hat, ist die Musik. Sie ist mir schon häufig nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Ich weiß nicht, sie hat etwas Schönes an sich, das ich immer nachsummen muss. Schon allein das macht es wert, sich intensiv mit dem Tempel des Erdlandes zu beschäftigen.


    Während ich mich für den Vulkan Eldin, abgesehen von der grafischen Realisierung, sowohl vom Aufbau und von den Gegnern her als auch von der Musik nicht richtig begeistern konnte, war der Tempel in der Nähe seiner Spitze ein dafür um so besser gelungener Abschluss, bevor es in die Wüste Ranelle geht. Ganz gut fand ich an dieser Stelle, wie man zuerst nach den fünf Schlüsselfragmenten suchen muss, bevor es überhaupt in den Dungeon gehen kann. Beim ersten Durchspiel waren sie auch zum Teil ganz tricky versteckt, sodass ich insgesamt ziemlich lange brauchte, bis ich mich ins Vergnügen begeben konnte.


    Die Rätsel im Tempel des Erdlandes sind eher einfach bis mittelschwer gestaltet. Es gibt sogar den einen oder anderen Mogma, der auf der Suche nach Schätzen ist. Mit der Bombentasche kann man nun Bomben rollen und einstecken, dies sind zwei neue Funktionen in Zelda, die mich positiv beeindruckt haben. Die einzige Stelle, an der ich wirklich stundenlang nicht weiterkam, war aufgrund der Wand, die gesprengt werden muss. Dass man sich hierbei der Karte bedienen und sehen kann, dass es einen Pfad hinter der Wand gibt, kam mir gar nicht in den Sinn, dafür war ich wohl zu sehr auf Link und das Umfeld fixiert. Aber dann ging es auch weiter und der Rest bestand aus netten Wegen und Problemchen, die sich einem in den Weg stellten, ehe es dann zu Beradama ging. Lustig fand ich auch die Echsalfos, jedoch gibt es im Tempel recht viele, was das Kämpfen etwas anstrengend machen kann.


    Ich glaube, dass ich nicht der Einzige bin, der lange Probleme damit hatte, Beradama zu kontrollieren. Für einige scheint er sogar schwierig zu sein und ich muss zugeben, dass auch ich ihn erst nach mehr als einem Versuch besiegen konnte. Aber wenn man den Dreh raushat, dann ist er eigentlich ganz harmlos.


    Fazit: der Tempel des Erdlandes ist vor allem schön und attraktiv. Die Farben sind kräftig. Er ist im Vergleich zu vielen anderen Dungeons kein Labyrinth, wo man Probleme mit der Orientierung bekommen würde, sondern einfach strukturiert. In Sachen Ausgestaltung und Feinheit verdient er ein Plus, jedoch ist der Endgegner kein neues Spektakel. Er ist halt eine kleinere Version von King Dodongo, wenn man sich daran erinnert, dass er durch das Kampffeld rollt und man während eines Atemzugs eine Bombe ins Maul werfen muss. Einzig neu war hier das Kampffeld selbst.

  • Der Tempel des Erdlandes ist der einzige Tempel mit Lava und Feuer, der mir nicht so richtig gefallen wollte. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich in ihn oft in die Lava gefallen bin. Außerdem habe ich bei den Echsen (kp wie die heißen) fast immer Herzen verloren, da ich irgendwie ihr Angriffsmuster nicht durchschauen konnte. Nebenbei hatte ich auch beim Boss Probleme, und zwar wegen der Steuerung. Aus irgendeinen Grund kamen Links Bewegungen dort etwas verzögert. Außerdem wurden manche Befehle gar nicht erkannt.

  • Diesen Tempel fand ich ein wenig zu einfach.
    Es gab eine Stelle an der es klemmte, nämlich mit dem versteckten Weg hinter der Wand. Da hab ich ziemlich lange gebraucht um drauf zu kommen.
    Interessante Idee mit der Kugel, womit ich mich auch anfreunden konnte.
    Die Echsalfos mag ich in dem Spiel besonders, da sie wirklich gut kämpfen und die mir beim ersten Mal spielen auch einen ordentlichen Kampf geliefert haben.
    Die Bomben sind wie immer cool und werden auch oft genug benutzt (wär auch eine Schande wenn nicht)
    Die Musik ist in dem Tempel wirklich genial und ein richtiger Ohrwurm.
    Der Boss hingegen ist leider viel zu einfach. Vorallem, weil es oben eine Art Erholungspunkt gibt (den ich beim ersten Mal nicht mal gesehen habe) Beradamas Angriffen auszuweichen sollte kein Problem sein.


    Der Dungeon ist für mich etwas besser als Durchschnitt. Gibt aber definitiv anspruchsvollere 2. Feuer-Dungeons.

  • Ich weiß nicht richtig, ob ich den mag oder nicht. Es gab Stellen, die ich klasse fand (zB mit der Kugel rumrollen) aber auch unglaublich nervige Stellen. Die Echsenkrieger gingen mir auf den Sack und ich fühlte mich an einer bestimmten Stelle tatsächlich wie in OoT ^^
    Das Design finde ich ganz cool. Die Musik ist super, ich bin manchmal einfach dagestanden und habe zugehört. Gefällt mir echt gut.


    Beim Endboss hatte ich zuerst Probleme, weil ich nicht gecheckt habe was ich machen soll :D. Dann habe ich manchmal das Auge nicht getroffen, weil es seine Seite gewechselt hatte. Oder mir ging die Ausdauer aus und ich wurde vom Feuerball getroffen xD Etwas übertrieben fand ich oben die ganzen Herzen. Etwas weniger hätten es auch getan... Im Endeffekt war der Endboss nicht schwer, aber Spaß hat er mir trotzdem nicht gemacht.
    Ich bin einfach kein Fan von Feuerdungeons und hoffe, dass diese Art Dungeon in Skyward Sword nun abgehakt sind ^^

  • Ich hab' den Tempel gestern erst wieder durchgespielt und er ist schon arg kurz. :x Ich war echt in einer Dreiviertelstunde durch und das finde ich schon wenig für einen Dungeon in Zelda. Ich will da schon mindestens eine Stunde drin beschäftigt sein, am besten noch länger.


    Ansonsten finde ich den Tempel aber ganz cool. Auch mir gefällt, wie den meisten anderen, das Rollen mit der Kugel durch die Lava. Das macht echt Spaß und ist mal was anderes. Grundsätzlich bin ich kein Fan von Feuer-Lava-Dungeons, aber hier fand ich es ganz gut und bin auch nicht so oft in die Lava gefallen. ^^
    Die Echsalfos finde ich ziemlich schwer zu besiegen und wurde da ein paar Mal hart getroffen. Irgendwie habe ich da teilweise den Dreh echt nicht raus.
    Die Bomben... ich weiß nicht, bin da zwiegespalten bei der neuen Steuerung. Es ist zwar eine positive Neuerung, dass man sie werfen und auch rollen kann, aber es ist schon eigentlich unlogisch, dass die Bomben sich nicht direkt beim Rausholen entzünden. So explodieren sie einem zwar nicht in der Hand, aber ich fand es trotzdem kontraproduktiv.


    Den Endboss fand ich sehr unterhaltsam und ich hatte viel Spaß dabei, habe es dieses Mal auch beim ersten Mal geschafft ihn zu besiegen.
    Was für mich noch ein Pluspunkt am Dungeon ist: Die Musik. Die hat wirklich Wiedererkennungswert, ist sehr rhythmisch und passt gut.

  • Ich erinnere mich gut, wie ich den Tempel des Erdlandes (welch' bescheuerter deutscher Name) das erste Mal gespielt habe.


    Man war noch ganz den Tempel des Himmelsblicks gewöhnt, welcher für einen 1. Dungeon ziemlich knackig und auch lang war. Der 2. Tempel dagegen war dagegen kurz und prägnant, hatte mit dem frühen Kampf gegen die Feuerechsen eine recht schwierige Passage, dafür aber mit dem Kugellauf auch eine ziemlich coole Einlage. ^^ Das Design fand ich super, vor allem im späteren Verlauf. Der Schwierigkeitsgrad blieb dann auch eher leicht, was eine gute Abwechslung zum ersten Tempel darstellte.


    Der Endboss war allerings reichlich unspektakulär und hat mich mehr genervt, auch wenn der Raum mit dem langen Skelett sehr schön anzusehen war. Und danach einfach so eine...Quelle. Das war schon irgendwie seltsam *g*.


    Im Großen und Ganzen hat mir also auch der Earth Temple - wie meisten anderen Dungeons in SS - auch sehr gefallen. :)

    You're turning to the brightest of stars, in your dreams. And its knowing with every move, you're free.
    (The KVB)


  • Schwupps und nach 30 Minuten ist man durch. Der Tempel ist wirklich nicht so lange. Zwar ist das Ende etwas abruppt, aber grundsätzlich finde ich die Kürze nicht verkehrt.


    Der Dungeon ist eigentlich ganz cool. Vorallem die versteckten Durchgänge, die man sich freisprengen muss sind mir positiv aufgefallen. So hatte die Karte einen größeren Sinn.


    Man könnte meinen, dass die Änderungen der Donnerblume das Leben erleichtern, aber ich finde das nicht so schön. So gibt es nicht mehr die Differenzierung zwischen ihnen und den Bomben und das auffüllen der Bombentasche ist langsam und unbefriedigent.


    Die größte Kritik am Dungeon ist für mich jedoch der fehlende Kontext, der abruppte Anlauf und die generische Atmosphäre. Der Bosskampf war auch eher so lala und keine Aufwertung des Dodongo aus OoT.