Alien: Isolation

  • Auch wenn der Thread wohl wieder nur eine Handvoll Leute interessiert (wenn überhaupt :P), fühle ich mich als Fan einfach gezwungen, auch zu diesem Alienspiel ein eigener Thread zu eröffnen. Dies aber nicht ohne Grund, denn heute ist der erste Trailer zu "Alien: Isolation" erschienen und das Spiel offiziell angekündigt worden. Hier erstmal der Trailer:





    Das Spiel soll das pure Gegenteil von "Aliens: Colonial Marines" werden und sich am ersten Film aus dem Jahr 1979 orientieren. Es soll also kein Non-Stop-Action-Shooter werden, sondern eher in Richtung Survival Horror gehen. Es wird nur ein einziges Alien geben, welches euch durch die Gänge jagt und euch wohl bis zum bitteren Ende das Fürchten lehrt. Dabei sollen euch diverse Gegenstände und Fähigkeiten (die man findet) helfen, euch gegen das Alien zu behaupten und zu überleben. Dabei schlüpft man in die Rolle von Ellen Ripleys Tochter Amanda, die versucht, die Wahrheit hinter dem Verschwinden ihrer Mutter aufzudecken.



    Erscheinen soll "Alien: Isolation" Ende 2014 für PS3, PS4, Xbox One, Xbox 360 und PC.



    Meine Meinung: Schaut doch schon mal nicht schlecht aus und wird natürlich sofort gekauft. Ich hoffe inständig, dass es die Entwickler diesmal schaffen, aus der Franchise ein entsprechend würdiges Spiel zu machen. Ich bin gespannt und wer weiss, vielleicht bin ich bis dahin auch mit einer Next-Gen Konsole ausgerüstet. ;)

  • Ok, hier meine 3 Cents.


    1. Cent: Das Video und der Grafikstil (erinnert sehr stark an den originalen Film) sehen scho sehr nice aus, ABER das muss nix heißen. Beim anderen Spiel sahen die ersten Videos auch nice aus und am Ende war sah es aus wie Müll.


    2. Cent: Mama, Papa, Tochter, Sohn, ich krieg das Würgen. Gehts noch klischeehafter? Soll plötzlich Ripleys Tochter das Survival Gen geerbt haben? Und wer die Special Editon zu Aliens - Die Rückkehr gesehen hat, weiß eh, was Amanda in Wirklichkeit während Ripleys Abwesenheit gemacht hat. Das passt allein mti der zeit nicht, da Raumreisen viele Jahre verschlingen. Gefällt mir überhaupt nicht, aber solange das Spiel atmophärisch wird, ist mir die Story eh gaga, denn sie wird sicher nicht gut sein, sondern nur Mittel zum Zweck.


    3. Cent: Da sitzt ein fähiges Entwicklerteam dran, JEDOCH haben die bisher nur Strategiespiele gemacht und Rome 2 - deren letztes Spiel - hat nur durchschnittliche Wertungen bekommen. Ich bleibe also sehr skeptisch. Aber vlt wird das noch irgendwann mit einem guten Spiel im Alien Universum bevor ich ins Grab beiße.

  • Survival klingt auf den ersten Blick schon sehr gut, wobei ich dann schon eher skeptisch bin, wenn ich lese, dass es nur ein Alien gibt, das den Spieler wohl das ganze Spiel über verfolgen wird. So etwas hasse ich nämlich eigentlich. Survival und Horror schön und gut, aber von Jumpscares und depperten Verfolgungsmustern habe ich seit Outlast und Penumbra die Nase voll. Lieber etwas mehr im Stil von Bioshock, wo meiner Meinung nach eine tolle Atmosphäre aufkam und man sich total isoliert fühlte (das Gefühl, das wohl in Aliens Isolation auch erreicht werden will) aber dennoch gab es keine lästigen Szenen gegen unbesiegbare Gegner.


    Die Story ist da für mich eigentlich nebensächlich, auch, wenn ich meine Survivalspiele ganz gern gut erzählt mag und da trägt eine stimmige Geschichte die passenderweise durch Papierschnipsel, Tagebücher oder PDAs erzählt werden (in den meisten Fällen) zum Schaffen einer tollen Atmosphäre bei.

    Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

    #50: Robert Cop

    yVGM9jG.png


    "01001001 00100000 01100001 01101101 00100000 01110100 01101000 01100101 00100000 01101100 01100001 01110111"

  • Wen es interessiert, auf gametrailers gibt es einen 13 minütiges Interview mit einem Entwickler des Spiels. Dieser erklärt die Gameplaymechaniken, die Ideen und die Umsetzung des Spiels und auch unveröffentlichte Gameplay-Clips werden gezeigt. Ich muss sagen, dass eine Skepsis zwar bleibt, aber nicht mehr so stark ausgeprägt ist wie vorhin.


    -> Zum VIDEO

  • Und bereits gibt es einen 5-minütigen Gameplay-Trailer:





    Muss sagen, gefällt mir ganz gut, sehr düster und beklemmend. Frag mich nur, wie sie ein ganzes Spiel füllen wollen, wenn es nur ein Alien gibt und man komplett alleine unterwegs ist. Aber deswegen heisst es wohl auch "Isolation". ;)

  • Visuell sieht es schon ganz stimmig aus und mit einer Heimkinoanlage und Occulus Rift - und natürlich, wenn das Spiel überhaupt gut ist - könnte das eine wirklich tolle Spielerfahrung werden. Das Alien müsste man aber noch detailierter und "schleimiger/tropfender" aussehen lassen, sieht überhaupt nicht gruselig aus zZ.


  • Langsam scheint das Spiel immer mehr verhaltene Begeisterung bei mir auszulösen. Es wäre zu schön, wenn es eine tolle Spielerfahrung werden könnnte. Vor allem, da ich totaler Alien-Fan (insbesondere Teil 1 der Filmreihe) bin. Trotzdem muss ich meine Skepsis behalten, nicht nur weil Sega zuletzt ein Alien Spiel derbe in den Sand gesetzt hat, auch weil es ein Lizenzspiel ist. Atmospärisch sieht und hört es sich aber jetzt schon superb an, aber das haben auch die ersten Videos zu Colonial Marines. Abwarten und Tee trinken.


  • Also, der Trailer fängt die Stimmung des ersten Films unglaublich gut ein. Ja, schon fast erschreckend gut. Grafik sieht auch sehr fein aus. Story wird sicher müll, aber solange das Gameplay spannendes Survival bietet, kann ich das verzeihen.


  • Geile Sache, das heisst, es müsste morgen in meinem Briefkasten liegen - 5 Tage vor dem offiziellen Release. Werde es dann gleich mal anspielen und meine ersten Eindrücke posten. Bekomme es allerdings nur für die Xbox 360, wo wahrscheinlich ein paar Abstriche in Sachen "Grafik" gemacht werden müssen gegenüber den Next Gen-Konsolen oder dem PC. Aber ich will es unbedingt auf dem Flachbild-Fernseher spielen wo der Sound über die Home Cinema-Anlage läuft. :popcorn:

  • So, hab Alien: Insolation nun endlich mal angespielt. Natürlich habe ich bereits im Vorfeld ein paar Test gelesen, die sehr unterschiedlich ausgefallen sind. Unter anderem wird bemängelt, daß das Spiel teilweise sehr frustrierend sein soll, weil das Alien keinem festen Script folgt und es zu "Trial and Error"-Situationen kommen kann. Als weiterer Negativpunkt wird die Länge des Spiels genannt, die sich später ziemlich hinziehen soll, zBs. auch mit Backtracking. Leider kann ich dazu noch nichts sagen, da ich erst ein paar Stunden gespielt habe.


    Bisher gefällt mir Isolation sehr gut, natürlich auch weil ich ein großer Alien-Fan bin und ich ungefähr wusste, auf was ich mich da einlasse. Die Atmosphäre ist wirklich top und man fühlt sich als Alien-Fan gleich wie Zuhause. Die Raumstation lässt wirklich sehr viel Alien-Feeling aufkommen und man sieht sich ständig bedroht, weil man hinter jeder Ecke das Monster vermutet. Was ich auf jeden Fall jetzt schon sagen kann: Wer sowas wie Call of Duty erwartet und wild drauf losballern will, ist mit diesem Spiel definitiv fehl am Platz. Ich kann jetzt nur von mir sprechen, aber man bewegt sich eher vorsichtig und langsam vorwärts, schaut sich viel um, beobachtet und lauscht den (übrigens hervorragenden) Soundeffekten der Umgebung. Mit der Zeit findet man (zum Glück) einige Hilfsmittel (auch Waffen) und kann mit gefundenen Bauplänen/Ressourcen hilfreiche Gegenstände (wie zBs. Medipacks) herstellen. Es gibt auch noch andere (menschliche) Bewohner auf der Raumstation, die einem entweder helfen, ein Stück weit begleiten oder aber nach dem Leben trachten (sich aber zumindest auch besiegen lassen). Die Story geht in Ordnung, auch wenn bis jetzt noch nichts wahnsinnig spektakuläres passiert ist und die Grafik kann sich auch sehen lassen (Xbox 360). Leider gab es bei mir bei einigen Zwischensequenzen üble Ruckler und die Lippensynchro könnte auch besser sein, aber sonst hab ich noch keine nennenswerten Bugs entdeckt. Übrigens ist auch schon ein Patch erschienen, der wohl einiges gefixt hat, so gross wie er war (über 800MB).



    Zwischenfazit: Hauptsächlich gilt es zu Überleben. Wer sich also schon immer mal wie Ripley im Film mit einem übermächtigen und unberechenbaren Alien messen wollte, kann es hier gerne mal versuchen. Mal schauen, ob es mir auch weiterhin gefällt, denn normalerweise kann ich mit solchen Nervenaufreibenden Survival-Horror-Spielen nicht mehr viel anfangen, besonders wenn man dauernd ins Gras beisst und keine richtige Strategie entwickeln kann. Aber so wäre es ja auch im richtigen Leben, ausser dass man nicht neu laden kann. :P


    Tja, das Katz- und Mausspiel hat erst begonnen. Weitere Eindrücke werden folgen, sollte ich überleben.


    Spielt es sonst noch wer? Shigi : :D


    EDIT:


    Die Story ist da für mich eigentlich nebensächlich, auch, wenn ich meine Survivalspiele ganz gern gut erzählt mag und da trägt eine stimmige Geschichte die passenderweise durch Papierschnipsel, Tagebücher oder PDAs erzählt werden (in den meisten Fällen) zum Schaffen einer tollen Atmosphäre bei.


    Solche Tagebücher gibt es in Alien Isolation auch, bzw. Terminals wie bei Fallout, welche kleine Geschichten zum Hintergrund der Station erzählen, sowie Audiologs, die noch etwas mehr zur Atmosphäre beitragen.

  • Rein aus Interesse, wie ist denn die Musik so in dem Spiel? Die macht für mich immer mit den größten Teil der Atmosphäre aus... kann man da einen Vergleich zu den Filmen ziehen? Deine Beschreibung klingt ja ganz gut und nachdem ich letzte Nacht zufällig Prometheus geguckt habe, wäre ich auch wirklich in der Alien-Stimmung in nächster Zeit.
    Ein Jammer, dass das Spiel nicht für Wii U erschienen ist, meine Xbox hängt nicht mal am Fernseher...

  • Peter :


    Die Soundkulisse ist einer der größten Pluspunkte bei dem Spiel und trägt enorm viel zur Atmosphäre bei. Man nimmt die Musik zwar jeweils erst richtig wahr, wenn sie ins Bedrohliche überschwingt, weil man einfach mit anderen Dingen viel zu sehr beschäftigt ist. Hab jetzt aber mal darauf geachtet und sie ist in jeder Hinsicht "Alien"-würdig - vergleichbar mit dem Film-OST. Also um die Musik brauchst du dir am wenigsten Sorgen zu machen. ;)


    Deine Beschreibung klingt ja ganz gut und nachdem ich letzte Nacht zufällig Prometheus geguckt habe, wäre ich auch wirklich in der Alien-Stimmung in nächster Zeit.


    Prometheus ist ein toller Film. Bin auch schon auf die Fortsetzung gespannt aber die soll laut Ridley Scott erst 2016 in die Kinos kommen.

  • Deku : Solch ähnliche Reviews habe ich auch gelesen. Mein Bruder spielt es bisher auf dem Laptop und anscheinend läuft es problemlos. Gut, mein Laptop ist jetzt etws älter, aber probieren könnt ich es ja. Hab nur zeitlich grad keine Zeit zum Zocken, hoffe aber, dass es dieses Jahr noch gezockt wird. Die Kritik ist ja, dass es ja zu schwer sei, aber genau das erwarte ich von einem Survival Game. Ein zu einfacher Schwierigkeitsgrad wäre dann eher ein falscher Ansatz für das Spiel. Grafisch ist das Spiel auch über alle Zweifel erhaben.


    PS: Der Nachfolger zu Prometheus kommt frühestens 2016. 2015 verfilmt R. Scott noch den Sci Fi Schinken "The Martian", dass auf dem gleichnamigen Buch von Andy Weir basiert. ;)

  • Die Kritik ist ja, dass es ja zu schwer sei, aber genau das erwarte ich von einem Survival Game. Ein zu einfacher Schwierigkeitsgrad wäre dann eher ein falscher Ansatz für das Spiel.


    Nun bin ich soweit gekommen, wo der Tanz mit dem Alien so richtig begonnen hat und es braucht wirklich so einiges an Nerven. Jetzt weiss ich auch wieso die Leute den Begriff "Trial & Error" erwähnt haben, weil das Alien wirklich unberechbar ist. Ich bin in dem Level heute etwa 10x gestorben, aber es hat trotzdem Spass gemacht. Manchmal kann man alles richtig machen und es erwischt einen trotzdem, auch wenn man sich in einem Schrank versteckt hat. Aber das macht es nur umso realistischer und beweist, dass das Alien auch nicht blöd ist. Meistens muss man den Fehler jedoch bei sich selbst suchen, einfach weil man zu unvorsichtig war oder es zu eilig hatte. Einige Vorteile kann man auf jeden Fall für sich ausnutzen, zBs. sollte man auf die dumpfen Schritte des Alien achten. Wenn man dieses Geräusch hört, sollte man sich sofort verstecken. Auch die Musik wird immer dramatischer, wenn einem das Alien auf den Fersen ist. Rennen sollte dagegen immer die letzte Option sein, denn damit zieht man sehr viel Aufmerksamkeit auf sich. Ich habs aber auch schon mal geschafft zu entkommen, obwohl mich das Alien gesehen hat (mit Luft anhalten und zurücklehnen). Das (oder der?) Alien hat wirklich eine glaubhafte KI und genau das gefällt mir so daran. Bisher.


    Puh, nach etwa 1.5 Stunden hab ich das Level endlich abgeschlossen, war echt eine Herausforderung. Hab auch sowas wie eine Taktik entwickelt und zwar: Oft einen Speicherpunkt aufgesucht. Auch wenn man nur kleine Dinge erledigt hat, wie zBs. eine Tür aufschliessen, Gegenstände findet oder die Karte aktualisiert. Es lohnt sich also manchmal zurück zum letzten Speicherpunkt zu gehen, weil man nie weiss, wann und wo das Alien auftaucht und man sonst alles nochmals erledigen muss. Ok, das ist vielleicht auch nur meine Spielweise, weil ich in Survival-Horror-Spielen lieber auf der sicheren Seite stehe.


    Zwischenfazit: Bis jetzt bin ich nach wie vor überzeugt von dem Spiel, allerdings stehen mir noch 10 Missionen bevor. Ich kann mir also denken, warum einige Tester das Spiel als zu "lang" empfunden haben. Aber solange die Missionen einigermassen abwechslungsreich sind, müsste ich damit leben können. Mal schauen wie es weitergeht.

  • Bin nun mit dem Spiel durch und kann es nur jedem, der halbwegs was mit "Alien" oder Stealth-Games anfangen kann, wärmstens empfehlen. Die Kritik, dass es zu lang sein soll ist völliger Schwachsinn, ich hätte es gerne noch ein paar Stunden weitergspielt. Und über die Kritik, dass es unfair und frustrierend sein soll, kann ich nur müde lachen. Ok, man geht hin und wieder mal drauf, aber wenn man die Speicherpunkte intelligent nutzt, muss man auch nicht viel nachholen und ist sofort wieder zurück am Ort des Geschehens. Als eintönig kann ich das Spiel ebenfalls nicht bezeichnen, auch wenn sich einige Mechanismen natürlich wiederholen. Ich empfand das Spiel als Ganzes ziemlich abwechslungsreich und das sogenannte Backtracking war jetzt auch nicht sonderlich tragisch. Nun gut, man befindet sich zwar grösstenteils auf der Raumstation, es gibt aber auch Abschnitte die überraschen und teilweise sogar episch sind. Die Story geht auch in Ordnung und man erfährt (ua. dank vielen Logfiles) sehr viel über die Orte wo man gerade unterwegs ist. Von der Atmosphäre fang ich jetzt gar nicht erst an zu schwärmen und auch nicht über den OST, der aus bereits vorhandenem, unveröffentlichtem Soundtrack-Material komponiert wurde. Mein Zwischenfazit (siehe oben) trifft auch nach dem Durchspielen noch zu.


    Fazit: Mir persönlich - und als großer (jetzt noch größerer) Alien-Fan - hat das Spiel sehr gut gefallen. Ich denke, man muss sich einfach auf das Spiel einlassen. Wenn man das tut, dürfte man seine wahre Freude daran haben. Es ist zwar fordernd, jedoch meiner Meinung nach nie wirklich unfair, es sei denn vielleicht, man hat unsägliches Pech, was ich aber nicht glaube, weil man sein Überleben selber in der Hand hat. Es gibt so viele Möglichkeiten wie man sich wehren kann. Hauptsächlich gilt es den Kontakt mit dem Alien zu vermeiden, es gibt aber auch Missionen mit Shooter-Elementen, zBs. wenn man gegen Menschen und Androiden kämpfen muss. Wer einen Action-Shooter erwartet, ist hier natürlich fehl am Platz - es ist und bleibt Survival-Horror. Ach Leute, ich weiss gar nicht mehr was ich schreiben soll, aber das Spiel ist bisher mit Abstand mein GOTY. 9/10

  • Bin jetzt am Anfang des dritten Levels und ich muss sagen dass es bis jetzt eine keinen schlechten Eindruck macht.
    Ich kenne die Alienfilme nicht also hab ich auch keinen Bezug zu den Characteren und der Story. Dementsprechend langweilig war auch das Intro in dem Ich mehr Zeit damit verbracht habe den Umkleideschrank zu suchen als mir lieb war. Natürlich ist das mein Fehler weil ich nicht genau hingeschaut habe, aber ich denke man hätte sowas nichtsbedeutendes besser highlighten können.


    Nachdem das Spiel endlich begonnen hatte und ich auf das große Raumschiff kam, fiel vor allem die Atmosphäre positiv auf. Wirklich, das ist bis jetzt durchgehend nahezu perfekt gewesen und wohl eine der größten Stärken des Spiels. Allerdings hat es auch Nachteile. Viel zu oft stolpert man durch die Dunkelheit und dadurch übersieht man gerne was. Es gibt diese Magnesiumfackeln, aber die sind rar.


    Bin mal gespannt wies dann weitergeht wenns richtig mit dem Alien losgeht

  • Gute Neuigkeiten:


    Creative Assembly stellt uns Alien-Liebhaber zwei neue Schwierigkeitsgrade zur Verfügung, Nightmare und Novice.



    Der Nightmare-Modus macht aus dem Spiel im wahrsten Sinne des Wortes einen Alptraum. Ein kaputter Motion Tracker, weniger von allem nützlichen Kram (Flammenwerfer, Ressourcen) und noch aggressiveren Aliens.



    Der Novice-Modus ist für alle, die lieber in Ruhe Sevastopol erkunden möchten. Mehr Ressourcen und weniger bedrohliche Kämpfe sorgen dafür, das ihr etwas sorgenfreier in die stimmungsvolle Welt von Aliens eintauchen könnt.


    Das Update ist ab sofort verfügbar und kostenlos. :!:


    Quelle: de.ign.com


    Das klingt doch mal sehr gut und dann noch kostenlos!? Da kriegt man ja gleich Lust die Disc mal wieder einzulegen. :thumbup:

  • Ich überlege, mir das Spiel für die Playstation 4 zu kaufen. Normalerweise bin ich nicht der große Fan von Survival Horror Spielen, in denen man sich kaum gegen Gegner wehren kann, die dich ständig verfolgen, aber anscheinend wurde nachgepatcht und es gibt jetzt neben Normal und Schwer noch einen leichten Modus. Außerdem kostet das Spiel nicht mehr die Welt, ich habe es jetzt schon auf Amazon oder Ebay um knapp 15 Euro gesehen, ein Preis, um den ich es glatt kaufen würde. Wenn ich nicht jetzt schon drei Spiele rumliegen hätte, die gespielt gehören, hätte ich es mir schon gekauft.

    Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

    #50: Robert Cop

    yVGM9jG.png


    "01001001 00100000 01100001 01101101 00100000 01110100 01101000 01100101 00100000 01101100 01100001 01110111"