• So, salia81 hat es heute vor gemacht und ich ziehe nach, indem ich auch mal ein Thema zu einem der noch fehlenden Dungeons aufmache. He, he.
    Und da mein Favorit noch keinen eigenen Thread hat fiel meine Wahl gleich auf die Eisruine.


    Im Thema Euer Lieblingstempel? habe ich eigentlich schon recht viel zur Ruine geschrieben, aber das macht ja nichts. Dieser Dungeon hat mich einfach sofort in seinen Bann gezogen. Der Aufbau, die Rätsel, die Musik und auch der Endgegner, all diese Dinge haben dazu beigetragen, dass mir die Eisruine einfach so viel Spaß gemacht hat und ich mich in ihr wirklich gern aufgehalten habe.


    An dieser Stelle möchte ich auf die Musik noch einmal aufmerksam machen:

    Ich weiß nicht wie es euch geht, aber vielleicht gebt ihr mir recht, dass die Musik dem Wort "Eis" im Dungeonnamen schon alle Ehre macht.


    Mir persönlich kam der Dungeon länger vor als die anderen, was vielleicht auch damit zusammenhängt, dass er einfach recht groß wirkt durch seine Außenbereiche. Und man einige Wege gehen/schlittern muss, um von einem Ende zum anderen zu gelangen. Der Einsatz des Feuerstabes hat einigen sicherlich auch sehr viel Spaß gemacht.


    Der Endgegner hat mir vom Aussehen her am besten gefallen:


    Ich fand es sehr amüsant, als er über den Boden gesprungen ist. Während sich sein "Fell" dabei bewegte dachte ich mir nur, dass es ziemlich toll wäre, wenn es von ihm eine Plüschfigur geben würde. He, he.
    Die Idee, ihn dunkel einzufärben hat mir besonders gut gefallen, da er für mich sofort als eine Art Gegenstück zu Kholdstare (Endgegner aus dem Eispalast in A Link to the Past) erkennbar war.


    Vielleicht hinterließ die Eisruine auch einen so guten Eindruck bei mir, weil er in meiner Reihenfolge ganz zum Schluss kam, ich recht gut ausgerüstet war und somit keine großen Probleme hatte. Auch wenn ich weiterhin vorhabe diesen Dungeon zuletzt zu bestreiten, werde ich es auch mal ausprobieren ihn schon viel früher in die Reihenfolge einzubauen. Eventuell ist er dann eine größere Herausforderung.


    Wie fandet ihr die Eisruine und welchen Eindruck hinterließ sie bei euch?

    https://i.imgur.com/0wVOX7t.png

    Jolly Chimp spielt: Radiohead - How to Disappear Completely

    Whity, Whity! Kuuluu-Limpah! Diese magischen Worte hat Whity für sich ersonnen! Stehlen Sie sie nicht!

  • Ehrlich gesagt fand ich den Tempel nicht besonders gut. Als ich ihn das erste Mal betrat, wurde ich schon einmal erschlagen von Möglichkeiten zum Erkunden. Hier kann man herunterspringen, da bewegen sich Eisplattformen, dort ist eine Schatztruhe. Dazu kommt noch, dass ich rutschigen Untergrund in Spielen grundsätzlich nicht so gern mag. Der Boss hat mir auch nicht besonders zugesagt

    Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

    #81: Jumbo Schreiner



    "Was ist das? Ein Festmahl für Ameisen?"

  • Mir hat der Tempel auch nicht gefallen. Ich habe aber auch nichts anderes erwartet.
    Ich mag einfach keine Eisdungeons, egal welches Spiel (wobei der in MM noch ganz ok ist).
    Mich hat der Tempel stellenweise etwas gefrustet, vor allem wegen dem rutschigen Boden, wie Megaolf schon gesagt hat.

  • Mir hat der Tempel auch nicht besonders gefallen! Erstens HASSE ich Eistempel/Wassertempel und zweitens war der Tempel meiner Meinung nach einfach sehr unübersichtlich und man wusste gar nicht wo man anfangen bzw weitermachen soll!
    Dieser Tempel war auch der einzige im Spiel bei dem ich kurzzeitig mal gar nicht weiterwusste und einen Blick in die Komplettlösung werfen musste!

  • Ich fand die Eisruine eher etwas stressig, und vom Gameplay her war es für mich einer der nervigsten Dungeons bisher. (Nur den Palast der Dunkelheit und Schloss Lorule habe ich noch nicht).
    Es hat schon Spaß gemacht alles weg zu schmelzen, aber manche Gegner und das ganze Rumgerutsche fand ich mehr als nervig, und am Anfang war ich auch erstmal total planlos wo man hingehen soll, und dann noch ständig diesen engen Wege.
    Optisch gefiel er mir ganz gut, und auch ansonsten war die Atmosphäre was besonderes mit der Musik, und auch die Mechanik des Dungeons war nicht ganz schlecht.
    Weiterhin war es interessant wie man ganz unten immer ein Lavabecken gesehen hat, auch beim Bosskampf.
    Der Bosskampf war aber im Vergleich zum Rest lächerlich einfach, einer der leichtesten Bosskämpfe im Spiel, etwas enttäuschend, die Angriffe waren lächerlich, man konnte leicht ausweichen, und im nu hat man das Eis weg geschmolzen.
    Vom Gameplay her fand ich den Dungeon nicht so toll, atmosphärisch und mechanisch wirkte er ganze nett.

  • Nachdem ich nach einer langen Spielpause gestern wieder mit ALBW weitergemacht habe, musste ich als letzten noch übrigen Tempel die Eisruine bewältigen. Leichter gesagt als getan. Wie schon viele hier bemäkelt haben, gab es schon in den ersten Räumen viel zu viele Möglichkeiten, in welche Richtung und auf welcher Ebene man sein Glück versucht. Da ich kein Fan von stundenlangen Ratespielen bin, habe ich letztendlich eine Lösung aus dem Internet zur Hile herangezogen - und selbst damit stand ich manchmal da und wusste weder, in welchem Geschoss ich mich grade befand, noch in welches ich ketzt eigentlich als nächstes musste. Ich kam mir ein bisschen so vor wie in einem Aufzug, dessen Knöpfe wild angeordnet und ohne Beschriftung überall verstreut angebracht waren und ehe man sich versieht kommt man auf einmal im Rotlichtmilieu raus, obwohl man doch nur schnell Zucker kaufen gehen wollte.
    Dass man den Zucker beim Bosskampf bekommt, hätte ich nicht gedacht. Der war nämlich - aufpassen - das reinste Zuckerschlecken.
    Definitiv nicht mein Lieblingstempel. Und ich hätte ihn viel früher machen sollen, da man hier ja die verbesserte Ausdauer(?)leiste bekommt.

    j3ebri8k.jpg
    You've met with a terrible fate...
    Haven't you?

  • Ich mag diesen Tempel nicht, da er zu groß ist. Aber auch die Tatsache, dass man eher durch den Tempel gerutscht ist statt richtig durch zulaufen, hat ihn auch so schwierig gemacht.


    Das Einzige, was ich ich an ihn mag, ist die Musik. Sie ist einfach cool. Ich glaube, viele Leute hassen den Tempel, aber Lieben die Musik. Oder nicht?
    Obwohl, der Endgegner war auch nicht schlecht.

  • Der Tempel war der, der mir am meisten Zeit abverlangt hat. Wie andere bereits gesagt haben, gibt es sehr viele Möglichkeiten in verschiedene Richtungen zu gehen und bei meinem Orientierungssinn hat mir das nicht sonderlich viel Spaß gemacht. Das am Boden schlittern hasse ich ohnehin in allen Spielen die es gibt, das erinnert mich noch dazu an die vielen ekelhaften Rätsel in Pokemon ^^
    Die Gegner wie zum Beispiel diese Eiszombies die aus einer Eiswand auf einen zugelaufen kommen, waren eigentlich ziemlich einfach zu besiegen mit dem aufgerüsteten Feuerstab. Der Endboss.. Naja dazu muss ich nichts mehr sagen, er steht aber in keinem Vergleich zum Dungeon.


    Man muss den Entwicklern aber eines lassen: Optisch ist der Tempel gut anzusehen, er ist fordernd und die Musik ist sehr gut.

  • Wie die meisten hier bin ich kein Freund der Eisruine. Er ist etwas verwirrend und man läuft ziemlich viel hin und her bzw. hoch und runter, bis man endlich überall gewesen ist. Oft genug gerät man in eine Sackgasse und man muss den ganzen Weg wieder zurücklaufen. Es gibt etliche Truhen, die in greifbarer Nähe scheinen und doch nicht erreicht werden können. Man muss sich erst einen anderen Weg dorthin suchen. Die sehr schmalen und rutschigen Böden machen die Sache nicht gerade leichter und ich bin etliche Mal abgestürzt. Auch dass einem von Anfang an die Karte zur Verfügung steht, erleichtert die Orientierung im Tempel nicht im geringsten.


    Die Musik war tatsächlich das beste des Tempels und sehr passend zum Thema gewählt.


    Andere hatten mit dem Endgegner scheinbar weniger Probleme als ich, denn mich hat er einige Herzen gekostet, da ich nicht schnell genug ausgewichen bin. Vielleicht habe ich mich beim zweiten Durchlauf des Spiels aber auch einfach etwas ungeschickter angestellt. Wie ich beim ersten Mal mit dem Gegner fertig geworden bin, weiß ich nicht mehr so genau.

  • Der wahrscheinlich anspruchsvollste Dungeon des Spiels, jedoch nicht in dem Sinne wie ich es mag. Er baut nur darauf auf den Spieler zu verwirren. Rätsel scheinen hier nur zweitrangig zu sein. Der Weg zum Tempel hin hat mich schon genervt und hier ging es weiter.
    Der Boss macht sich keine Mühe, Gegenwehr zu leisten und so war es einer der schnellsten Bosse im Spiel (fast so enttäuschend wie in Heras Turm)
    Nur mit der Musik konnte der Dungeon punkten. Die war nämlich passend und schön anzuhören.


    Trotzdem definitiv kein toller Dungeon.

  • Die Eisruinen haben mir sehr gefallen und ist bisher mit den Wüstentempel mein absoluter Favorit. Die Rätsel und das "verwirrt" sein hat mir gefallen und wird dabei von einer unglaublich guten Musik untermalt. Den ständigen Einsatz vom Feuerstab, den ich hier noch nicht verbessert hatte, macht unglaublich viel Spaß. Den Aufstieg von Heras Turm bis zum eisigen Berg war gelungen und auch kniffelig. Das Design von den eisigen Wänden gefiel mir unheimlich gut. Dharkstare ist der bisher beste Boss-Gegner gewesen. Sowohl vom Design, Kampf als auch von der Stärke her. Die Ausdauerschriftrolle ist ein sehr nettes Item, was ich mir bisschen früher gewünscht hätte. Rundum ein sehr gelungener Dungeon, der besonders durch sein Soundtrack und Design gelobt werden darf.

    OXW5zLS.png

    I’m just watching a bad dream I never wake up from.


    - Spike Spiegel from Cowboy Bebop


    The mystery of life isn't a problem to solve, but a reality to experience.


    - Frank Herbert's Dune Series

  • Die Eisruine fand ich vollkommen ok, in Verbindung mit der Musik zähle ich sie auch zu den etwas besseren Tempeln in ALbW. Gut, den Boss fand ich jetzt etwas langweilig vom Kampf her, aber das ist nicht so schlimm, immerhin wurde beim Rest sehr viel richtig gemacht. Die Atmosphäre im Tempel hat einfach gepasst, die eine oder andere Truhe fand ich auch gar nicht leicht zu erreichen. Besonders die, bei der man um die äußere Wand als Gemälde rum musste, für die habe ich am längsten gebraucht, habs aber selbst geschafft. Einzig und alleine den Raum mit Feen habe ich jetzt nicht erreichen können, doch das war auch nicht nötig.
    Besonders gut gefallen hat mir eigentlich das untere Stockwerk, wo man etwas balancieren musste. Hat alles sehr spannend gemacht ^^


    Ein schöner Eistempel war es definitiv :)

  • Ich habe die Eisruine zum Schluss gemacht und habe das nicht bereut. Ich fand den Tempel am längsten und herausforderndsten, weswegen er, neben der Tatsache, dass mir die Musik sehr gefiel und ich den Dungeon super aufgebaut fand, mein Lieblingstempel in A Link Between Worlds ist. Man musste schon sehr aufpassen, damit einem die Gegner nicht ownen (bin insgesamt viermal gestorben). Den Boss fand ich eigentlich nicht schwer, auch wenn er viel Schaden gemacht hat, wie ich finde, weswegen ich auch einmal zugrunde gegangen bin. Ansonsten war der Boss ganz okay, im Vergleich mit den allgemein recht schwachen Bossen in ALBW sogar ganz gut. Auch schön fand ich den Aufstieg zum Tempel in dem eisigen Gebiet und das der Dungeon ansich wie in den Krater hinein erbaut erschien, das war ein schöner Kontrast.


    Wirklich toll gemacht, die Eisruine ist für mich der atmosphärischste Dungeon im Spiel und einer der besten Eistempel der Zelda-Reihe!

    Love = Love

    - Seit dem 06.02.2014 in einer butterwampigen Matschkuchen-Partnerschaft mit silberregen -



  • Bevor ich rein bin, hatte ich schon etwas Sorge, dass die Eisruine so nervig wird wie der Eispalast aus Link to the past. Aber weit gefehlt - die Eisruine ist ein ganz guter Dungeon!
    Der Feuerstab ist eins meiner Lieblingsitems und ich finde es wirklich toll, dass er hier so oft zum Einsatz kommt. Ziemlich verwirrend fand ich gleich zu Beginn die ganzen Etagen, ich wusste nicht so recht, wo ich anfangen soll. Aber das ist besser als ein linearer Dungeon.
    Fies war der Raum, in dem der komplette Boden aus Eis war und die grünen Pinguine, die ich schon in ALTTP gehasst habe, wieder recycelt wurden :D Auch der Bereich mit den dünnen Stegen (die ja zum Glück NICHT aus Eis waren, sonst wäre ich da wohl nie rübergekommen) war nicht so leicht, wenn man keine Geduld hat beim Rüberlaufen ;)
    Die Musik war zwar sehr passend (klang tatsächlich wie klirrende Kälte), aber etwas langweilig wars doch nach einer Weile.
    Den Boss fand ich ganz ok, war jetzt nix weltbewegendes und seine Form war erwartbar. Aber auf keinen Fall schlecht.

  • Uh, ein Whity-Thread. Sweet!


    Die Eisruine ist zwar nicht mein persönlicher Favorit geworden, aber sie ist schön. Zunächst einmal mag ich Wasser- und Eisdungeons sowieso sehr gern; sie stehen bei mir oft weit oben in der Rangliste. Diesen hier finde ich ebenfalls ziemlich gelungen.


    Die Musik fand ich ganz interessant. Ist natürlich nur eine der Variationen, die man auch in den anderen Labyrinthen hören kann, aber diese hier hört sich so schön an, dass ich nie genug von ihr bekommen hatte.


    Wie nicht anders zu erwarten war, war er durchaus verwirrend, weil es so viele Etagen gibt, zwischen denen man mit dem Fahrstuhl-artigen System immer wieder wechseln kann (und muss). Ich erinnere mich gut daran, dass ich viel umherirrte, weil ich nicht mehr wusste, wie es weitergehen sollte, aber genau das mag ich irgendwie auch an Labyrinthen. Es gab nette Aufgaben zu erledigen und der Feuerstab findet reichlich Anwendung.


    Etwas geschwächelt hat die Eisruine meiner Meinung nach beim Boss Dharkstare. Also zunächst einmal: wieso heißt er denn überhaupt so? Weiß das jemand? Okay, in A Link to the Past gab es ja auch Kholdstare, das Augentrio. Aber ungewöhnlich ist der Name schon. Jedenfalls fand ich Dharkstare zwar optisch ganz in Ordnung, aber in Bezug auf seine Kraft eher schwach. Praktisch sah der Kampf so aus, dass man sich einfach in der Wand versteckt hält und dann zuschlägt. Mehr Attacken und Variationen wären mir lieb gewesen, aber das nur als kleinen Kritikpunkt.


    Insgesamt also ein sehr spaßiger und vor allem schöner Dungeon, nur mit einem etwas lahmen Plüsch-Boss. Aber ich freue mich schon auf ein zweites Mal in der Eisruine!

    DNXWATT.png


    » Oops! But you AREN’T a human anymore, are you? You’re a beast! Eeh hee! «

  • Hallo und herzlich willkommen, Toka!


    Vielleicht magst du selbst uns auch noch mal genauer berichten, was dich am Dungeon frustriert hat und an welcher Stelle du genau gehangen bist.


    Ich kann mich nicht mehr exakt erinnern, was ich vom Dungeon halte, weiß aber, dass es definitiv einer war, mit dem ich ein paar Probleme hatte und eine Kiste (im Erdgeschoss?) hatte ich ewig nicht erreichen können. Letztendlich habe ich es aber ohne Lösung geschafft.


    Ansonsten mag ich meist wie Eis-Dungeons visuell aussehen und dies war auch hier der Fall. Schöne Blautöne und da gab es immer so Pfade mit Eiskristallen als Symbol, die ich hübsch fand.


    Der Boss war aber ziemlich Creepy, wenn ich mich nicht täusche.

  • Was mich vor allem aufgehalten hat ist die unterste Ebene. Ich dachte das es dort irgendwie auf die andere Seite geht also zu dem Teil mit dem Bossraum.


    Außerdem hatte ich zu dem Zeitpunkt nicht wirklich auf dem Schirm wo man die Gemälde Fähigkeit einsetzen soll.

    Ich hatte auch die Feen Quelle nicht gefunden die man mit der Fähigkeit erreicht.


    Was man dazu noch sagen muss ist das Ich zu dem Zeitpunkt keinen Plan hatte das Lösungen im internet vorhanden waren.

  • Okay. Die Eisruine. Ich kann da gar nicht so viel zu sagen, außer: Ich kann das alles nicht mehr. Wer hat sich das ausgedacht? Also Ganz viel Liebe geht selbstverständlich an alle raus, die dieses Spiel erschaffen haben. Geil, hat mir bis hierher auch sehr viel Spaß gemacht, aber jetzt hab ich keinen Bock mehr. Nein, Spaß.


    Aber wirklich, da hat sich irgendwer hintergesetzt und hat sich gedacht, oh ja, mega, das bauen wir so verwirrend wie möglich. Und dann auch noch so nervig wie möglich. Ich glaube, ich bin in keinem anderen Dungeon öfter gestorben als in diesem hier. Was heißt gestorben? Ich war constant auf ein bis zwei Herzen, weil ich dauernd überall runtergefallen bin. Dann haben mich Leute geschubst. Dann ist das Eis zu glitschig gewesen. Also Ja, da kannst du mich wirklich in meinen Träumen mit jagen. Das möchte ich allerdings nicht, also bitte wertet das nicht als Aufforderung. Ich kann hier gar nicht so wirklich ins Detail gehen, weil es wirklich einfach alles durcheinander ist. Es ist furchtbar. Ich bin jetzt durch, aber so richtig verstanden, was ich da gemacht habe, habe ich ehrlicherweise nicht. Die Ausdauerschriftrolle habe ich gefunden, dafür hat der Rest Gehirnschmalz noch gereicht, aber Ich bin auch einfach immer noch müde von der Zeitumstellung. Ja, ja, das wird es sein. Es liegt nicht an mir, es sind immer die anderen schuld. 😜


    Der Boss war hingegen ganz okay. Also, ich würde jetzt nicht sagen, dass das ein ganz schlimmer Endboss war, den niemand hätte besiegen können, aber er war auch nicht so ein richtig krasser No-Brainer wie die anderen. Natürlich nur meiner Meinung nach. Ich bin mir mittlerweile übrigens sicher, dass ich diesen Dungeon niemals beendet habe und deshalb auch einige Teile des Spiels nicht kenne. Ich bin mir tatsächlich sicher, dass ich wegen diesem Dungeon das Spiel mal abgebrochen habe und nie beendet habe.


    Jetzt habe ich aber alle Weisen und kann es selbst irgendwie noch so gar nicht glauben, dass ich es wirklich geschafft haben soll. Na ja, ich werde jetzt allerdings nicht direkt zu Yuga oder Ganon oder wer auch immer im Schloss auf mich wartet, stürmen, sondern erstmal versuchen, alles andere noch zu bekommen. Ich möchte natürlich auch noch mein Schwert upgraden.