Dungeon - Pic Hibernia Tempel (Snowhead Temple)

  • Ich finde den Tempel furchtbar. Er ist zwar schön designt, sieht gut aus und hat einige schöne Rätsel, aber ich finde ihn einfach so dermaßen unübersichtlich, dass ich null da drin klarkomme. Außerdem falle ich ständig runter und das nervt etwas :D.
    Den Zwischengegner finde ich naja, ziemlich nervig und auch gar nicht so leicht. Teilweise find ichs echt schwer, den zu treffen, bevor er mich einfriert. Zum Glück stehen da genug Krüge rum zum heilen ^^.
    Den Endboss liebe ich, einer meiner liebsten Endgegner der Zelda-Reihe. Ich finde es echt klasse, so schnell hinter dem herzurasen, auch wenn es nach ein paar Treffern knifflig wird mit den Steinen, Blitzen und was noch alles xD Sehr cool auf jeden Fall.
    Die Feen fand ich hier auch echt fies versteckt, vor allem die eine in der Wand im Hauptraum. Man musste da als Deku so reinsegeln und wenn man nicht trifft, den ganzen Weg wieder hochlatschen... Ich habs auch irgendwann aufgegeben weil mir die Zeit ausging, hab dann Goht besiegt, die Zeit zurückgedreht und bin dann noch mal rein, nur für die Feen. Da ich da von Beginn an die Feuerpfeile hatte, ging es auch bedeutend leichter und ich konnte alle finden ^^

  • Der Pic Hibernia... ich empfand den Dungeon ja jetzt nicht so als den Knaller schlechthin. Aber das mag daran liegen das ich nicht so der Eis oder Schneemensch bin und ich im Grunde schon lieber Wald oder Feuertempel mag.
    Schafft es eigentlich jemand den gesamten Weg zum Tempel zu rollen? Hab das nie hinbekommen und bin vorsichtshalber dann nach einer Weile an den dünnen Stellen nur noch gegangen und hab die rollenden Schneekugel weggeboxt. ich hab da anscheinend nicht so das Gefühl für die Steuerung.
    Es ist aber eine interessante Idee gewesen ihn wie einen Turm aufzubauen und das man sich immer weiter nach oben vorantasten muss. Wo wir auch gleich wieder auf das Thema "rollen zu sprechen kommen, Das ist mir zu Anfang extrem schwer gefallen, weil sich Link als Gorone halt eher schwerfällig steuern lässt und Kurven sind ja dann auch nicht wirklich drin... Bin sicher 6 oder 7 mal wieder hoch gelaufen nur weil ich runtergefallen bin beim rollen... echt dumm xD
    Mh,...dennoch, auch hier finde ich das etwas im Dungeon fehlt... irgendwie,... naja sonen bisschen Pepp halt^^"
    Und die Musik war diesmal auch wesentlich besser als im Waldtempel, obwohl es manchmal ja gar keine Musik gab... meine ich zumindest. Da hat mann dann nur den Wind gehört der in den Dungeon hineingepustet hat. (Hat sich zumindest so angehört)


    Der Zwischenboss hätte definitiv wesentlich schwieriger sein dürfen! Ich hab mich bei den beiden Kämpfen nicht mal von der Tür wegbewegt, bin gleich so stehen geblieben wie man stand nach der Zwischensequens. Und er hat mich nicht ein einziges Mal getroffen... Sry aber sonen langweiligen Gegner hab ich meinen Lebtag noch nicht gehabt ^^"
    Da kommt mir gerade sowas in den Sinn: Jemand führt seine übelsten Kampfkünste vor, um seinem Gegner Angst zu machen, aber der andere haut ihn dann schnell mit einem lässigen Schlag oder Tritt KO xD


    Die Feen waren diesmal auch wieder sehr schön versteckt, fand das nicht zu schwer oder zu einfach. Nur eine einzige Fee hat echt Nerven gekostet und ich hab auch 2 Anläufe bebraucht um sie zu bekommen.
    Auch das Geschenk der Großen Fee finde ich wirklich extrem nützlich, vor allem wenn man dann gern mal schnell als Gorone von einem Fleck zum andren rollen kann/möchte.


    Und jetzt zum Endboss: Als aller erstes einmal: Was zum Geier hat ein Metallstier? mit dem ewigem Winter im Goronendorf/-tal zu tun? Sry, aber ich kann das absolut nicht nachvollziehen und hätte eher gedacht das da sowas wie ein riesiges Schneemonster oder ein Monster kommt, das den Vulkan verstopft oder so... Oder hab ich irgendwas essentielles verpasst? Dann wüsste ich das gerne! Bitte! Danke! xD
    Ansonsten joar, das erste mal habe ich diesen Kampf gehasst, da ich echt unglaubliches Pech mit den auftauchenden Felsen und Stalaktiten gehabt hatte. Gott sei dank hab ich ihn dennoch irgendwann besiegt,... nach einer gefühlten Ewigkeit. Der zweite Durchgang war hingegen so richtig einfach. Da wurde ich kein einziges Mal getroffen und so war der "Kampf" dann auch schnell vorbei. Beim dritten mal hatte ich aber wieder richtige Probleme. Irgendwie ziemlich komisch das es so unterschiedlich sein kann.
    Dennoch, an sich ist es mal ein etwas anderer Kampf, das ist erfrischend und gar nicht mal so schlecht.

  • Ich fand Pic Hibernia Tempel in Ordnung. Die Musik war schlecht und die meisten Räume wirkten eher uninteressant, aber es gab auch ein paar schöne Rätsel. Vom Schwierigkeitsgrad her würde ich ihn nämlich als gehoben ansehen, da ich bisher immer für eine längere Zeit in ihm herumgeirrt bin. So habe ich ihn nicht immer in den drei Tagen geschafft. Ebenso nicht ganz einfach ist das Auffinden mancher Feen, denn ohne die Feenmaske und einem guten Blick für Details würde man nicht alle kriegen.


    Dass der Pic Hibernia Tempel durch sein Aufbau komplexer als der Vorgänger ist, hat mir durchaus gefallen. Der Miniboss ist eher nervig, aber einfach, sobald man weiß, wie man schnell den richtigen findet. Die Feuerpfeile, die man hier erhält, sind ein schönes Item und sehr passend angesichts der misslichen Lage der Goronen. Etwas schade finde ich, dass sie keine Anwendung beim Endboss gefunden haben. Abgesehen vom Auftauen sind mehr die Fähigkeiten des Goronen-Link gefragt. Eine Kombination von Goronen-Link und Feuerpfeilen hätte ich vielleicht schöner empfunden. Dennoch mochte ich den Kampf gegen Goht, er war neu, überraschend und eine Herausforderung.

  • Eine Kombination von Goronen-Link und Feuerpfeilen hätte ich vielleicht schöner empfunden.

    Also ich habe das Auge immer mit den Feuerfeilen abgeschossen, ging richtig gut. Hab es ja erst mit Bomben versucht gehabt aber irgendwie war mir das zu ungenau und zu anstengend damit zu treffen.
    Was mich mal interessieren würde neben meinen anderen Fragen im vorherigem Post ist, ob es vom Schaden her einen Unterschied macht mit welcher Waffe man das Auge malträtiert.


  • Schafft es eigentlich jemand den gesamten Weg zum Tempel zu rollen? Hab das nie hinbekommen und bin vorsichtshalber dann nach einer Weile an den dünnen Stellen nur noch gegangen und hab die rollenden Schneekugel weggeboxt. ich hab da anscheinend nicht so das Gefühl für die Steuerung.

    Sunshine : Peinlicherweise habe ich bei meinem allerersten Durchlauf auf dem N64 gedacht, man könnte da nur durch rollen hochkommen und gar nicht durch laufen. Keine Ahnung, wieso ich es nicht probiert habe. Dementsprechend habe ich es nach ca 15 Versuchen geschafft, hochzurollen :ugly:

  • Peinlicherweise habe ich bei meinem allerersten Durchlauf auf dem N64 gedacht, man könnte da nur durch rollen hochkommen und gar nicht durch laufen. Keine Ahnung, wieso ich es nicht probiert habe. Dementsprechend habe ich es nach ca 15 Versuchen geschafft, hochzurollen

    Also geht es doch, und du hast es sogar mit der alten Steuerung geschafft. oO Meinen Respekt dafür hast du auf jeden Fall!
    Und manchmal ist es einfach so das man zu kompliziert denkt, um eine einfache Lösung zu finden. Wie sehr kenne ich das auch von mir xD
    Danke jedenfalls für deine Antwort! Es ist interessant zu wissen das es doch machbar ist ^^

  • Schafft es eigentlich jemand den gesamten Weg zum Tempel zu rollen? Hab das nie hinbekommen und bin vorsichtshalber dann nach einer Weile an den dünnen Stellen nur noch gegangen und hab die rollenden Schneekugel weggeboxt. ich hab da anscheinend nicht so das Gefühl für die Steuerung.


    Aaaalso, in einem durch komplett noch nicht, aber das habe ich auch bislang nicht probiert. Nur jetzt in der 3DS-Version bin ich einmal den engen Weg unten zum Berg des Tempels hin (wo vorher der Schneesturm war) und einmal dann den letzten, gekrümmten Weg hinauf zum Eingang des Tempels. Also quasi auf zwei Etappen, das habe ich beides schon geschafft. Aber auf die Idee, das Ganze zu rollen in einem durch, bin ich bislang nicht mal gekommen xD


    Zitat

    Da kommt mir gerade sowas in den Sinn: Jemand führt seine übelsten Kampfkünste vor, um seinem Gegner Angst zu machen, aber der andere haut ihn dann schnell mit einem lässigen Schlag oder Tritt KO xD



    Zitat

    Und jetzt zum Endboss: Als aller erstes einmal: Was zum Geier hat ein Metallstier? mit dem ewigem Winter im Goronendorf/-tal zu tun? Sry, aber ich kann das absolut nicht nachvollziehen und hätte eher gedacht das da sowas wie ein riesiges Schneemonster oder ein Monster kommt, das den Vulkan verstopft oder so... Oder hab ich irgendwas essentielles verpasst? Dann wüsste ich das gerne! Bitte! Danke! xD


    Interessante Frage, ich muss zugeben dass ich mir darüber nie viele Gedanken gemacht habe. Mein erster Impuls wäre zu sagen, dass das Vieh deshalb mechanisch ist, damit es der Witterung im Pic Hibernia besser standhält, aber wenn man bedenkt, dass er zu Beginn des Kampfes eingefroren ist, dann ist es mit der Theorie eher Sense xD
    Vielleicht haben ihn ja die Goronen gebaut. Die werden ja eigentlich oft als Schmiede und Handwerker dargestellt. Aber letzten Endes sind die Bosse ja nur die Masken, die Gestalt angenommen haben. Möglicherweise wurde Gohts Maske also von Goronen geschmiedet und basiert auf einer alten Fabel oder dergleichen, schwer zu sagen. Da kann man genauso die Frage nach dem Ursprung von Odolwas Maske stellen.


    Krass, dass ich über solche Dinge nach fünfzehn Jahren noch immer grüble xD

  • Also ich habe das Auge immer mit den Feuerfeilen abgeschossen, ging richtig gut. Hab es ja erst mit Bomben versucht gehabt aber irgendwie war mir das zu ungenau und zu anstengend damit zu treffen.


    Interessant, diese Methode war mir noch gar nicht bekannt. Das werde ich beim nächsten Mal auf jeden Fall ausprobieren. Ich habe Goht bisher immer als Gorone so lange mit den Stacheln gerammt, bis er besiegt war. Wegen den herumliegenden Töpfen nahm ich auch an, das wäre die gängige Methode.

  • Der Pic Hibernia Tempel war für mich als Kind immer ein bisschen schwierig, weil ich ihn stets am ersten Tag abschließen wollte, um im Anschluss die Side-Quest mit der Schmirgelklinge machen zu können. Allerdings ist mir das nie so richtig gelungen. Als ich dann älter und erfahrener wurde, war dies aber kein Problem mehr für mich. Ich finde, dass der Tempel im Vergleich zum Dämmerwaldtempel einen deutlichen Kontrast hervorbringt. Das liegt vor allem daran, dass der Tempel so viele Stockwerke besitzt und man sich so eventuell verirren kann. Außerdem ist der Schwierigkeitsgrad im Vergleich zum ersten Dungeon (logischer Weise) höher. Da fühlt man sich schon mal ein bisschen überrumpelt. Das Beste am Dungeon war allerdings der Endboss, "Goht". Es fühlt sich fast wie ein Autorennen an, wenn man dem Stier so hinterherjagt. Simpel, aber trotzdem unterhaltsam und spaßig. Die Veränderung im 3DS Remake finde ich übrigens auch ganz cool.

  • Der zweite Tempel ist ganz okay, für mich ist er aber auf dem letzten Platz in Majoras Mask, müsste ich ein Ranking machen. Der Grund dafür liegt am Hauptraum - ich hasse riesige, über mehrere Ebenen in die Höhe gehende Räume und ich habe ein Talent dafür, von ganz oben nach ganz unten zu fallen. Abgesehen davon lasse ich mich durch das Herausschlagen der Platten immer verwirren und denke, ich habe was falsch gemacht (auch wenn man da eh nicht viel falsch machen kann), weswegen ich dann oft die Säule wieder runterlasse und wieder von Neuem hochschiebe. Ich mag solche Tempel einfach nicht, ansonsten ist er recht nett und der Endgegner ist wirklich toll, ein einzigartiger und spaßiger Kampf (auch wenn er etwas zu leicht ist).

  • Pic Hibernia zieht als 2. Dungeon gleich an, nachdem Nr. 1 sehr linear war. Er ist gar nicht so unübersichtlich, wie er in manchen großen Räumen wirkt, aber man muss schon ein bisschen mehr schauen, was man tut. Mehrfach hab ich ordentlich auf dem Schlauch gestanden. Sei es bei den Eiszapfen, die man herunterschießen musste und bei denen ich dachte, ich müsste sie von einem darüber liegenden Raum aus per Stampfer lostreten. Sei es mein unglaubliches Talent, den normalen Link nicht zu bedenken und mich zu fragen, wie ich die Schlucht überqueren kann. Sei es dieser blöde Turm im Hauptraum, den zu schlagen mir nie eingefallen wär, würd Taya nicht so einen eindeutigen Tipp abgeben. Nur blöd, dass sie den erst auf der unteren Ebene rausgibt.
    Gebraucht hab ich daher recht lange, bis zur Nacht des 2. Tages, trotz Verwendung der Fuchsmaske und trotz Ballade des Kronos. Ansonsten find ich den Dungeon aber recht solide. Das Item war unerwartet (ich war sehr auf meine Erwartung des Greifhakens fixiert) und er erinnert mich positiv an ein Gegenstück des Goronendungeons in Twilight Princess. Nett auch, Elemente für den Deku einzubauen.
    Und Goth. Ich mag. Wie unendlich spaßig, dem Pony als Gorone nachzujagen und ihn anzurempeln, bis er seine Schwachstelle entblößt. Der hat das Zeug, einer meiner liebsten Zeldabosse überhaupt zu werden. Kurzweilig, spaßig, innovativ. Was will ich mehr? Vor allem ein aufatmen, nachdem ich beim 1. Boss eine halbe Ewigkeit brauchte.


    Die Feen stehen mir noch bevor, da ich dieses Mal wegen der Zeit im Nacken und meiner völligen Ahnungslosigkeit diese lieber nach hinten geschoben hab, so hab ich erst an die 5. Das gibt also unter Umständen morgen einen Edit.


    [edit]
    Die Feen sind erledigt, der Rundumschlag ist einkassiert. Auch hier sind sie, gerade mit der Feenmaske, sehr machbar. Man hat nach dem 1. Dungeon ein grobes Gefühl dafür, wie fies die versteckt sein können, und das erst nach dem 1. Durchgang (ohne den Boss nochmal umnieten zu müssen), war eine angenehme Entscheidung.
    Wirklich fies ist aber die im Hauptraum, mitten in der Wand, die man nur mit Auge der Wahrheit sieht. Es gibt einige Möglichkeiten hinzukommen und es war recht nervenaufreibend, aber ich war erfolgreich. Schon sehr verrückt von Nintendo, die ausgerechnet da zu verstecken. Sehr gemein.

  • Irgendwie war der Weg zum Tempel, und auch der Tempel an sich sehr monoton. Im Vergleich zu den restlichen 3 Ebenen definitiv der langweiligste Abschnitt, obwohl ich die Berge als Gegend sehr mag. Die Geschichte wie man erst Darmani erlösen muss und das Schlaflied von dem einen alten Goronen erlernt und es dann beim Baby vervollständigen muss war aber schon ganz interessant. Auch den Umständen entsprechend, den Goronen merkt man den Fluch des Horror-Kids definitiv am meisten an, weil das einfach sehr nachvollziehbar ist, dass sie im Begriff sind zu erfrieren. Eintönigkeit passt zwar schon irgendwie ins Gebiet, fällt aber für mich im Spielfluss schon etwas zum restlichen Spiel ab.


    Ein großes Rätsel war für mich immer der Biggoron am Tempeleingang, er wurde verhext und verschwindet einfach in der Schlucht... Ich fragte mich immer ob er stirbt, hab erst im Remake rausgefunden dass dies nicht der Fall ist, zum Glück. Aber dass er mit seinem Gepuste Darmani wahrscheinlich von der Klippe gestoßen und umgebracht hat ist schon etwas derb für ein Zelda-Spiel. Zumindest wenn man sich Gedanken drüber macht.


    Den Pic Hibernia an sich fand ich eher langweilig. Der Hauptraum war einfach... schlecht. In den meisten anderen Tempeln bei Zelda arbeitet man sich trotz ggf. vorhandenem Hauptraum meistens doch noch tief in den Dungeon hervor, hier hatte man halt nur so Nebenzimmer von kleiner Größe die zu schnell erkundet werden konnten. Der Tempel kommt irgendwie nur durch langwierige Rätsel und herumirren auf seine Länge... Ich kann gar nicht mal viel darüber sagen, der große Durchhänger halt.


    Zwischenbosse auch, 2 mal dieser komische Opa, den selbst ein gefrorenes Suppenhuhn ohne Schaden besiegen kann, der alte Knacker ist an sich ein interessanter Gegner und stellt sein Können im Felsenturm auch unter Beweis, aber das hätten sie nicht tun sollen.... Nenene da kann man nicht oft genug mit dem Kopf schütteln.


    Goth hingegen war Uber, der Kampf ist zwar auch nicht besonders kreativ aufgebaut, aber sehr innovativ, und es macht auch ordentlich Spaß, besonders wenn im Verlauf immer mehr Hindernisse auf der Fahrbahn bewältigt werden müssen, hier konnte auch die Neuerung mit dem roten Auge in MM3D voll auftrumpfen, je nachdem wie er auf die Fresse geflogen ist musste man auch mal die Goronenmaske abnehmen und seine Schwachstelle mit dem Bogen bearbeiten, brachte noch etwas mehr Schwung in den Kampf. Er sah nur etwas schice aus, wie ein alter Mann den man mit nem Pferd gekreuzt hat... Aber schließlich zählen die inneren Werte, oder so.


    Bei den Feen gabs so noch keine Probleme, nur diese eine Fee, ihr wisst schon, die in der Spalte. Das war ECHT nicht lustig. Da musste man schon etwas rechnen um ne gute Goronenfahrbahn in das Loch zu planen, früher bin ich da bestimmt mindestens 3 mal runtergefallen. Einfacher gehts natürlich mit dem Enterhaken, aber wer hat schon Lust darauf erst zum Meer zu gehen um den Pic Hibernia wegen den Feen 2 mal zu machen.


    Auch sehr gemein: Nach Abschluss bekommt man ja das erste Mal ohne Feuerpfeileinsatz die Gelegenheit den Bombenschein zu machen um am Rennen teilzunehmen. Ja haha lustig, da freut man sich natürlich drauf um die Gleitgelklinge zu bekommen. Ich vergesse jedenfalls immer dass der Schwertmeister dafür 2 Tage braucht, infolgedessen musste ich mal wieder das Rennen, was ich eh nicht mag 2 mal machen. Ich hoffe ich behalte es wenigstens bis ich in 20 Jahren oder so mal wieder MM spiele.


    Insgesamt fand ich die Berge eher lästig, aber eine gewisse Stimmungskanone sind sie schon, weil das Spiel danach nochmal ordentlich zulegt, und richtig geil wird.

  • Ich finde den Pic Hibernia Tempel echt knifflig. Er ist sehr vertikal aufgebaut, was schlecht für die Orientierung ist, aber auch immer wieder eine große Bestrafung. Schließlich kann man leicht in die Tiefe stürzen und wenn man pech hat ist sehr viel Fortschritt verloren. Im vergleich zum ersten Tempel wird hier der Schwierigkeitsgrad aufjeden Fall sehr angezogen. Denn auch die Rätsel haben es teilweise echt in sich! Und am Anfang, ohne Feuerpfeile, trifft man auf sehr viele geschlossenen Wege.


    Grundsätzlich hat der Tempel eigentlich coole Elemente. Die Rollerei mit dem Goronen ist cool, das raumübergreifende Plattenwegschlagen auch. Aber im großen und ganzen ist der Dungeon nicht so gut gealtert. Wenn nicht alles glatt läuft, kann das echt eine sehr frustrierende und langwierige Erfahrung sein. Für den Goronen hätte mehr Geräumigkeit nicht schaden können.


    Dafür ist der Endboss Gyorg, der Stier, echt richtig gelungen. Die Verfolgunsjagd ist toll und macht wirklich richtig Spaß. Meiner Meinung nach hätte der aber etwas schwieriger sein können.