Dungeon - Adlerfestung [Zelda I]

  • Der erste Dungeon von Zelda I befindet sich auf einer abgelegene "Insel" oberhalb der Startposition. Sobald man die Brücke überquert hat fällt er mit sein Bäumen und seltsamen Eingang sofort auf. Hier erhaltet hier ein Bogen, Bumerang und euer erstes Triforce-Fragment. Schnell wird ein klar wie das Prinzip der Dungeons im ersten Teil aufgebaut ist: what the heck? Ja, der erste Teil ist aus heutiger Sicht wirklich confused. So liegen Kompasse und Karten einfach auf den Boden und direkt im ersten Dungeon trifft man auf die verfluchten Deckengrabscher, die hier noch Teufelskralle getauft werden. Die wohl erste schwierige Hürde dürften die jeweils drei Bumerangwerfer (Goriyas) sein. Der erste Endgegner ist noch zu belächeln: Der Drache Aquamentus. Es reicht vollkommen wenn man mit volle Herzen aus der Entfernung ihn sechsmal trifft (bzw. dreimal sofern man bereits das weiße Schwert hat).


    Wie findet ihr den Dungeon?



    I’m just watching a bad dream I never wake up from.

    - Spike Spiegel from Cowboy Bebop

  • Der erste Dungeon ist wohl der einzige den man ohne Mühe finden kann, und dann auch noch mit wenig Mühe schaffen kann.
    Er ist sehr simpel, wenn man mit der Steuerung und allem noch nicht vertraut ist, kann man jedoch auch hier schnell mal scheitern. Die Bumerangwerfer waren in der Tat das größte Problem, der Rest war sehr einfach. Noch verwirrender als rumliegende Karte und Kompass ist eigentlich der Bogen für den man keine Pfeile hat zu Beginn, also gar nicht benutzen kann, und der beinahe nutzlose Bumerang.
    Der Boss Aquamentus ist einer der leichtesten Zelda-Bosse die es gibt, er bereitet rein gar keine Probleme und ist im Nu weg.


    Das Spiel stammt aus einer anderen Generation der Spiele, deswegen fällt es mir schwer diesen Dungeon zu bewerten. Er macht sicherlich Spaß wenn man sich an das alte Spiel gewöhnt hat, jedoch ist hier tatsächlich alles wirr verteilt, und der Boss ist wie in vielen Dungeons um ein vielfaches leichter als der Dungeon selbst.
    Dennoch mochte ich diesen ersten Dungeon irgendwie.

  • Man kann diesen Dungeon recht einfach finden und kommt auch schnell vorwärts. Nach einer Weile fällt ein auf, dass sich Items willkürlich auf den Boden befinden und man im ersten Dungeon schon viel mit unterschiedlichen Gegner zu tun hat. Wie ich es auch im Eingangspost vermerkt hatte sind die Bumerangwerfer hier tatsächlich das größte Problem, da ihre Attacken ein ganzes Herz abziehen können und sie einiges aushalten und des weiteren den Vorteil haben, sofern man nicht volle Herzen ist, ein aus der Distanz zu verwunden. Erstaunlich ist auch das man hier direkt zwei Dungeon-Items bekommt, ein Bumerang und ein Bogen, die aber zunächst vollkommen nutzlos sind, da vor allem der Bogen keine Pfeile beinhaltet und man sie sich zu Anfang auch nicht leisten kann.


    Gemäß das der Dungeon recht klein ist und man hier noch nicht auf Rätsel, sondern vielmehr auf Kämpfe gesetzt hat, ist die Adlerfestung schnell erledigt. Den Drachen Aquamentus empfinde ich als ein sehr einfachen Boss, da er auch gerade mal ein halbes Herz pro Treffer abzieht. Zumal man, als erfahrender Zelda I Spieler, den ersten Dungeon auch bereits mit 6 Herzen betreten kann. :)



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    - Spike Spiegel from Cowboy Bebop

  • Ich habe den ersten Doungen zwar geschafft, allerdings merkt man beim Spielen das das erste Zelda nicht mer ganz zeitgemäs ist,
    da es weder Tutorial noch sonst was gibt, sondern man einfach irgendwo im nirgendwo spawnt!
    Aber die Hände waren damals noch nicht so nervig, wie in OoT, finde ich.


    "In jedem Gnar steckt ein Mega-Gnar"

  • So, nachdem ich so blöde war und den Bogen nicht geholt habe, konnte ich auch noch einmal den ersten Dungeon durchleben, haha..
    Ich find den Dungeon vom Design her am Besten, im Gegensatz zu dem 2ten und 3ten, einfach wegen diesen eingeschränkten Wegen, die man gehen kann. Die eingeschränkten Wege sind aber nicht nur vom Design "schöner" (optisch auffälliger trifft es wohl eher), sondern machen es ein wenig schwieriger gegen die Skelette zu kämpfen, weil man nur eine Fluchtmöglichkeit hatte. Die Skelette waren ja damals für mich noch ein echtes Problem, weil ich natürlich weder weißes Schwert, noch sonst irgendwas hatte, wo mich aber jetzt der liebe Noa aufgeklärt hat, danke nochmal dafür! ^-^
    Die Bumeranggegner haben mir auch echte Probleme bereitet und ich bin sicher 2-3 Mal an denen gestorben, aber hey, ich hab weder Equip gehabt, noch die Steuerung verstanden, also lasst mich xD. Deckengrapscher sind noch immer meine Hassgegner in sämtlichen Zelda-Spielen. Obwohl man ihnen gut ausweichen kann, sind die einfach nur creepy und ich bin froh, wenn ich aus dem Raum raus bin.
    Der Boss hat mir auch Probleme bereitet, doch hab ich ihn glaube ich beim zweiten Mal besiegt und war echt froh, ganz im Gegensatz zu den anderen beiden hier :D

  • Hmmm... Doofe Frage, aber woher wisst ihr eigentlich, dass der erste Dungeon Adlerfestung heißt? Das wird meines Wissens nicht gesagt...


    Der erste Dungeon ist auf jeden Fall einfach. Die Gegner sind hier nicht besonders unfair, sondern leicht zu besiegen. Und der Boss des Tempels ist ein Witz, wenn man weiß, wo man sich hinstellen muss, wenn er mal wieder seine Energiekugeln schmeißt. Dann muss man nur ein paar mal zuschlagen und danach hat man das Herzteil und das Triforceteil.

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    i could take the high road but i know that i'm going low

  • Wie in anderen Zeldateilen auch ist der erste Dungeon mitunter der einfachste. Natürlich logisch, ist ja immerhin auch der erste und der zeigt einem ungefähr den Ablauf, den man in jedem Dungeon absolvieren muss.
    Die Gegner stellen nicht wirklich eine Gefahr dar, nur die Wallmaster am Ende können nervig sein, wenn man sich von ihnen erwischen lässt.
    Aquamentus als Boss ist ein guter Einstieg, aber auch etwas zu leicht... mit vollen Herzen muss man nicht mal nah an ihn ran und viele Hits hält er auch nicht aus.

  • Spiel: The Legend of Zelda; Konsole: VC/Nintendo 3DS
    Kein Handlungsverlauf erkennbar. Versuche grafische Aspekte zu vermeiden.

    Nicht ganz einleuchtend, wieso das Ding Adler Insel genannt wird, macht sich Link über die Brücke auf in das Innere des Baum.

    Erstmal betritt der Spieler einen Dungeon und wird mit den klassischen Räumen des Spiels vertraut gemacht. Dieses Modell soll noch für die nächsten Jahre das Erscheinungsbild prägend sein, aber nicht ohne Grund. In diesem Dungeon werden ausschließlich die Grundzüge vermittelt: Aufbau der Räume, Anzahl der Gegner, Verständnis von Kompass, Karte und Schlüssel und die Bekanntschaft mit dem ersten Boss.
    Aus aus heutigem Verständnis völlig selbsterklärend, war es damals unheimlich wichtig und essenziell wichtig. Hier begann damals das kleine Einmaleins.

    Komplett überraschend gibt es den Bumerang und den Bogen, jedoch ohne Pfeile (määäh) - an sich eine nette Idee, aber leicht frustrierend, weil ich ihn einfach nicht verwenden kann. Der Bumerang stellt dabei eine sehr effektive Waffe dar, weil er Gegner betäuben kann und Link so gefahrlos an die Gegner herantreten kann.

    Mir wird nicht ganz klar wieso sich Fledermäuse, Skelette, Zols und ein Drache als Boss in einem Labyrinth aufhalten - die Fledermäuse mögen ja noch halbwegs passend sein, aber der Rest eher nicht. Jedoch macht es ziemlich viel Spaß die Fülle an Gegnern zu besiegen und der Drache Aquamentus hat ein tolles Konzept.
    Das Erscheinungsbild ist klasse, die Feuerbälle sollten nicht unterschätzt werden und der Kollisionsradius des Kopfes ist relativ fair. So gestaltet sich der Kampf nicht als komplex, aber als erster Eindruck eines Bosses ist dieser Endgegner vollkommen gelungen.

    Absolut begeistert von einem Einsteigerdungeon des allerersten Zelda mit einem ordentlichen Endboss.

    Ich mag Signaturen nicht, weil sie die Scroll-Leiste ohne Kontext verlängern.