Dungeon - Der Mond [Zelda I]

  • Um diesen Dungeon meistern zu können muss man im Vorfeld sich Bomben bei herkömmlichen Läden auf der Oberwelt kaufen. Den zweiten Dungeon finden wir im Osten. Der Eingang kennzeichnet sich mit acht grünen Armos-Staturen und ein Schlangenkopf. Um innerhalb des Dungeons weiter zukommen ist es erstmalig nötig alle Gegner (in diesem Fall Schlangen) zu besiegen um die Tür zu öffnen. Sobald man die vier blauen Goriyas bezwungen hat erhält man den blauen Bumerang. Dieser fliegt doppelt so weit als der herkömmliche Bumerang.
    Kurz darauf seid ihr beim zweiten Endgegner: König Dodongo! Dieser hat ein robusten Panzer gegen euer Schwert und kann nur mithilfe der Bomben besiegt werden. Zwei Bomben reichen vollkommen aus um den Guten in's Jenseits zu befördern und euer zweites Troforce-Fragment entgegen zukommen.



    Was denkt ihr über den Dungeon?



    I’m just watching a bad dream I never wake up from.

    - Spike Spiegel from Cowboy Bebop

  • Der zweite Dungeon war im Grunde nicht schwerer als der erste Dungeon, eventuell sogar leichter. Man wurde vor keine wirklichen Herausforderungen gestellt, ausgenommen den blauen Bumerangfreunden. Der Bumerang ist ja ohnehin nutzlos, mehr oder weniger.
    Ansonsten waren es einfache Gegner, lediglich die dazugehörigen orangen Vertreter waren noch relativ fordernd.
    Die Schlangen war einfach wenn man aufpasst.
    Der Bossgegner war aber einfach als alles andere in diesem Dungeon, und noch leichter als Aquamentus. Zwei Bomben sind lediglich nötig um diese Kreatur niederzuringen, und ist somit eigentlich einer der schwächsten Bosse im Spiel, zusammen mit Digdogger.
    Dennoch möchte ich nicht verheimlichen dass Game Overs auch hier dazu gehören für mich.


    Aber mir gefällt der zweite Dungeon, ziemlich angenehm, und wirkt sortierter als der erste.

  • Ein sehr einfacher Boss, denn ich komischerweise immer vorher erledige bevor ich den blauen Bumerang erhalten habe. xD Was wohl schlicht daran liegt das ich in diesen Dungeon immer direkt nur nach oben laufe und man so zum Boss kommt, ohne die Karte oder das Dungeon-Item geholt zu haben. Das man hier die Schlagen und später auch die Bumerangwerfer alle besiegen muss um die Türen zu öffnen macht diesen Dungeon etwas schwerer als den ersten, finde ich zumindest. Dann noch zusätzlich das man ein längeren Weg in der Oberwelt braucht um diesen Dungeon überhaupt zu finden. Den blauen Bumerang finde ich ganz praktisch, da man so auch mit ein halben Herz noch Gegner aus der Ferne lähmen kann und sie dann erledigt. Man muss nur wissen wie man mit sein Items umgeht. Da ich hier bereits 7 Herzen hatte fiel es mir auch leicht nicht zu sterben. Zumal mir gerade auch beim schreiben einfällt das ich hätte schon das weiße Schwert und magische Schild holen können.. xD



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    - Spike Spiegel from Cowboy Bebop

  • Nachdem ich heute irgendwie einen plötzlichen Trieb hatte, Zelda I mal endlich "richtig" zu spielen zu beginnen, habe ich heute den Dungeon endlich gemacht.
    Der Dungeon ist an sich doch recht einfach, auch wenn ich einfach mit dieser Steuerung nicht klar komme (ich kann 2D-Zeldas einfach nicht spielen, komme was wolle qq), aber ich werd das schon noch irgendwann hin bekommen :D
    Die Schlangen muss man eigentlich nur richtig getimed hitten, spammen funktioniert leider nicht, was mich schon mal 2 Herzen gekostet hat, das herauszufinden, hehe. Ansonsten waren diese Bumerangwerfer oder wie man die nennen will sehr einfache Gegner und es gab eigentlich nur einen einigermaßen schwierigen Raum in dem Dungeon, und zwar der, in dem man den magischen Bumerang bekommt. Die drei Gegner in der Mischung mit den vier Türmen die auf einen schießen war mir doch beim ersten mal zu heavy und bin ein Mal dran gestorben, beim zweiten Mal hab ich aber nur 1 Herz verloren.
    Der Boss, Dodongo, war ja mal ultra-einfach. Ich hab schon bemerkt, dass es der Boss war, alleine aufgrund von der Karte, aber der war ja so was von easy, zwei Bomben und der ist weg vom Fenster, der ist nicht mal in meine Nähe gekommen. :D

  • Wie Zero schon schrieb ist der zweite Dungeon sogar leichter als der erste.
    Zum einen ist er ziemlich linear aufgebaut und zum anderen sind die Gegner zum Größten Teil die gleichen aus dem 1. Dungeon.
    Die Schlangen sind nicht wirklich schwer, weil man gut voraussehen kann wo sie lang gehen.
    Die einzigen schweren Gegner sind die blauen Goriya, die den magischen Bumerang bewachen...


    Zum Boss, Dodongo muss man eigentlich nicht viel schreiben. Er ist ein Witz. 2 Bomben und er stirbt und richtige Angriffe außer rumlaufen hat er auch nicht. xD

  • Spiel: The Legend of Zelda; Konsole: VC/Nintendo 3DS
    Kein Handlungsverlauf erkennbar. Versuche grafische Aspekte zu vermeiden.

    Nun erwartet Link der zweite Dungeon: Der Mond

    Erneut frage ich mich - Wieso? Es gibt weder eine Geschichte, kein passendes Design noch adäquate Gegner.
    Aber es es drum.

    Die Räume sind ähnlich gestaltet wie die Adler Insel, aber einige auffällige Ausnahmen gibt es dennoch: Die vielen Schlangen sind anstrengend und die blauen Goriyas mit den vier Statuen, die Feuerkugel in den Raum schießen, stellen bisher die größte Herausforderung im Spiel dar.

    Erstaunlicherweise ist dafür das Upgrade des Bumerangs die Belohnung: Der magische Bumerang - dieser fühlt sich unglaublich geschmeidig im sonst kantigen Spiel an und hat eine immense Reichweite.

    König Dodongo wirkt absolut deplatziert und hat ein unfassbar langweiliges Kampfmuster. Sollte Link nicht von selber in dieses Schwergewicht hineinlaufen, kann er keinen Schaden erhalten. Aber auf die Idee kommen ihn mit Bomben zu füttern muss gekommen werden, das ist keine Selbstverständlichkeit. Bei entsprechendem Vorwissen und Vorbereitung stellt dieser Endgegner keinerlei Probleme dar und ist ein immenser Abstieg in sämtlichen Aspekten zum ersten Boss.

    In diesem Dungeon wird mehr gefordert, jedoch stellt König Dodongo einen sehr schwachen Endgegner dar.

    Ich mag Signaturen nicht, weil sie die Scroll-Leiste ohne Kontext verlängern.