Dungeon - Das Manji [Zelda I]

  • Das Manji finden wir im Westen und sieht von außen genauso aus wie der Mond in Braun. Uns wird am Ende klar wieso dieser Dungeon so schrecklich grün ist. Zuvor kämpft man sich durch eine Anzahl von Gegnern bis man zu ein Raum gelangt mit unterirdischen Stufen (wie im ersten Dungeon) und findet das Floß! Man könnte man es sei ein schlechter Scherz, doch seit gewarnt dieses Item wird euch auf der Oberwelt sehr nützlich sein. So müsst ihr mit diesem den vierten Dungeon aufsuchen und könnt einige Herzcontainer erreichen. Nicht schlecht, oder?
    Passend zum Dungeon und sein Aussehen ist unser Endgegner hier ein Insekt: Manhandla. Er mag stark aussehen, doch ist schneller besiegt als man denkt. Man schlägt ihn zunächst seine Blätter ab und positioniert eine Bombe und schon ist er besiegt. Nachdem man seine Herzleiste aufgefüllt hat bekommt man das dritte Triforce-Fragment.


    Wie hat euch dieser Dungeon gefallen?



    I’m just watching a bad dream I never wake up from.

    - Spike Spiegel from Cowboy Bebop

  • Das Manji, ich mag den Dungeon! Wenn man keine Ahnung hat ist die Form des Dungeons leicht irritierend, aber das Symbol ist ja von der Bedeutung her keineswegs etwas negatives, das Swastika oder Manji hat ja doch eher eine positive Bedeutung. Dieses grün, der Bossgegner und dieses alte Symbol stellen für mich einfach eine gewisse Naturverbundenheit dar. Mal so viel zum theoretischen Teil.
    Nun zum praktischen Teil: Es ist immer noch kein allzu schwerer Dungeon, eigentlich immer noch recht einfach. Hier bekommt man ja auch endlich das recht wichtige Floss, womit man sich direkt danach auf Herzcontainersuche begeben kann/sollte. Die Gegner sind noch einfach, nur die orangefarbenen Ritter mögen es etwas Ärger zu machen, aber eigentlich leichter als die blauen Bumerangfreunde.
    Manhandla mag ich auch. Ein pflanzenartiger Bossgegner hat schon mal was, und es ist auch der erste etwas schwierigere Bossgegner im Spiel, aber dennoch schaffbar.


    Ein leichter aber guter dritter Dungeon mit gutem Boss. Ich mag den Dungeon sehr.

  • Ein schöner Dungeon und ich merke doch, dass ich von Zeit zu Zeit besser mit der Steuerung klar komme. Die Gegner sind zwar stärker geworden, aber trotz ihrer verkleinerten Hitbox bei den Rittern nicht sonderlich schwer zu besiegen. Mit dem Equip was ich habe, also dem weißen Schwert, dem blauen Ring und dem magischen Schild (übrigens sei hier mal angemerkt, dass Zelda I sehr coole Ausrüstungsstücke hat), lässt sich also dieser Dungeon leicht bewältigen.
    Dort, wo man das Floß bekommt und die Treppe runter gehen muss, ist mir die Parallele, die The Binding of Isaac gemacht hat, erst aufgefallen, hehe. Gut, dass ich mit diesem Spiel mal endlich mein Gamer-Wissen um einen wichtigen Teil aufstocke.


    Der Boss war wieder mit Bomben zu erledigen und wieder sehr einfach. Zuerst hab ichs mit draufhauen probiert, war mir dann aber zu ätzend und ich habs mit ner Bombe dann versucht. Siehe da: One-Hit und der Boss war Geschichte! :D

  • Ich krieg bei diesem Dungeon Augenkrebs. Die Farben sind so extrem hell und die Schleime sind dann so dunkel.. Der Weg zum Dungeon ist schnell erledigt und stellt keine große Hürde dar. Die Schleime selbst sind sehr einfach zu besiegen und die neuen Ritter als Gegner finde ich klasse. Etwas schwerer, aber auch nicht zu schwer. Man kann sie bis auf vorne von allen Seiten treffen und demnach sind sie keine schwere Kost, sofern man volle Herzen hat. Auch mit meiner derzeitigen Ausrüstung, wie Max es schon beschrieben hat, ist der Dungeon noch einfach. Das Floß gehört zu einer der besten Items aus Zelda I und ist eine große Hilfe auf der Oberwelt. Das random hinlegen einer Bombe um zum Bossraum zu gelangen, ist, etwas lame und zeigt eindeutig das dieses Spiel aus einer ganz anderen Spielergeneration stammt. Der Boss selbst ist total einfach mit einer Bombe zu erledigen und schon habe ich 9 Herzen und drei Triforce-Fragmente..



    I’m just watching a bad dream I never wake up from.

    - Spike Spiegel from Cowboy Bebop

  • Der dritte Dungeon, oder eher der Augenkrebs-Dungeon. Wer kam damals auf die Idee solche Farben zu nehmen? Auf dem 3DS geht's zwar noch, aber ich will nicht wissen wie schlimm das auf dem Fernseher gewesen sein muss.
    An sich ist der Dungen aber auch noch einer der leichteren. Es gibt weniger Gegnerarten als im Vordungeon, dafür aber zum ersten Mal die roten Darknuts. Diese können vor allem unerfahrene Spieler schnell zur Weißglut treiben, da man sie nicht von vorne attackieren kann und sie meist auch immer so laufen, sodass man schnell reagieren muss um sie zu treffen. Gott sei dank, kann man sich einen Raum mit Ihnen sparen, wenn man sich in den Bossraum sprengt.
    Das Floß ist ein ziemlich nützliches Item und sogar für den späteren Spielverlauf notwendig.


    Manhandla als Boss kann schon eine Challenge sein, wenn man nicht weiß, das er mit einer gut gelegten Bombe 1Hit ist.
    Mit guter Ausrüstung ist dieser aber auch ohne Bombe gut machbar.

  • Spiel: The Legend of Zelda; Konsole: VC/Nintendo 3DS
    Kein Handlungsverlauf erkennbar. Versuche grafische Aspekte zu vermeiden.

    Identisch wie "Der Mond" präsentiert sich das "Manji" mit 8 Statuen als Wächter und einem offenen Zugang zentral.

    Das grüne Design springt direkt ins Auge und sorgt für eine visuelle Abwechslung.

    Einen unscheinbaren, aber coolen Auftritt hat erstmals die Schattengarde in dem Gebäude. Das Design kommt, trotz der grafischen Beschränkung, absolut zur Geltung und die Schwachstellen sind authentisch gewählt.
    Die Anforderung ist hier wesentlich höher, hier sollte gut überlegt werden ob ein Schlagabtausch mit der schieren Anzahl an Rittern wirklich eingegangen werden soll.

    Das Floß findet hier keine Verwendung und ist anscheinend ein Transportmittel für die Zukunft. Cooles Konzept, dass Link sich über das Wasser bewegen kann.

    Boss Manhandla spiegelt wiederum den Dungeon in keinster Weise wieder, überall Ritter und dann erscheint eine Art feuerspuckende Pflanze. Das Design ist eigentlich top, die Geschwindigkeit ist angemessen und die Angriffsfrequenz ist deutlich angestiegen. Aber nach einer Bombe ist der Boss schon Geschichte - bitte?

    Selten hat ein Boss weniger ausgehalten als ein normaler Gegner, an sich ein schöner Dungeon bei dem vor allem die Schattengarde ihren Auftritt hat.

    Ich mag Signaturen nicht, weil sie die Scroll-Leiste ohne Kontext verlängern.