Dungeon - Die Eidechse [Zelda I]

  • Im Norden bei den verlorenen Hügeln findet ihr den Zutritt zum fünften Dungeon. Um ihn zu erreichen müsst ihr zunächst die Treppe viermal erklimmen. Hier erhält man die Flöte und kann gegen 100 Rubine sein Bomben-Inventar auf 12 steigern. Im Verlauf des Dungeon trifft ihr auf drei Dodongos die ihr mit den Bomben besiegen müsst. Praktisch wäre es wenn man das Upgrade sich bereits gekauft hat. Sobald man genug Mumien besiegt hat und sich durch Räume abgekämpft hat geht es zum Boss: Digdogger! Die Taktik um ihn zu besiegen weißt sehr viel Originalität vor. Spiele deine Flöte um ihn zu teilen und schlage mit wenigen Hieben das Auge tot und schon seid ihr im Besitz von fünf Triforce-Fragmenten.


    Gefällt euch dieser Dungeon?



    I’m just watching a bad dream I never wake up from.

    - Spike Spiegel from Cowboy Bebop

  • Der fünfte Dungeon ist verglichen zu den vorhergehenden schon noch mal eine kleine Steigerung. Das man hier gleich auf drei Dodongos zwischendurch trifft, und ein einzelner von diesen ein Bossgegner war, zeigt dass Bossgegner in diesem Spiel keine allzu große Bedeutung haben. Ich fand die meisten Gegner in diesem Dungeon aber ziemlich unkompliziert. Mumien und Schleime waren hier die häufigsten Gegner, und beide kein großes Problem, und die drei Dodongos auch nicht.
    Was eventuell ein Problem sein könnte, aber ab diesem Dungeon Programm ist, sind die blauen Ritter. Die roten sind ja noch harmlos, aber die blauen können wenn man nicht extrem vorsichtig und nicht ganz so geübt ist, ein schwerwiegendes Problem darstellen. Wenn das Gegenteil der Fall ist sind sie aber durchaus schaffbar.
    Das Bombenupgrade war nützlich, und auch nicht zu teuer, und die Flöte ist zwar nicht allzu wichtig, aber ich mag ihren Klang.
    Digdogger selbst ist wie viele andere Bosse im Spiel sehr einfach, aber dennoch irgendwie lustig. Aber nachdem man die Flöte gespielt hat kann so gut wie gar nichts mehr schiefgehen, einfach ein paar kleine Hiebe, mit dem magischen Schwert nur zwei.


    Ich mag diesen Dungeon schon, er ist auch vom Anspruch her sehr angenehm, eben schon schwerer als die vorherigen Dungeons, aber verglichen mit dem kommenden noch eher einfach. Mit dem magischen Schwert ist er aber eh eher unkompliziert, hier kann man es ja schon haben.

  • Uah, der Dungeon ist doch eine ziemliche Steigerung, verglichen mit den vorherigen. Ich habe schätze ich für den ersten Raum mit den blauen Rittern ca. 5 Anläufe gebraucht, beim zweiten hab ich schon gar nicht mehr mitgezählt und die Save-Funktion des VC-Menüs vergewaltigt.
    Trotz des Frustes, der sich bei mir aufgebaut hat, gefällt mir der Dungeon bis jetzt doch am Besten, auch wenn ich ihn 2x machen musste, dass ich mir das Bomben-Uprgade leisten konnte.
    Designtechnisch ist er doch eher anders als die anderen Dungeons und mir gefiel, dass man sich dauernd durch die Wände sprengen konnte. Die drei Dodongos als Zwischenbosse bringen eine gute Abwechslung und sind, sofern man mit den Bombem auskommt, kein Problem.
    Der Endboss war im Gegensatz zum Boss des Schlangentempels wieder sehr einfach und mit dem Mastersword mit etwa 4 Schlägen weg. Ich hab den Tempel durch seine Schwierigkeit genossen, bin aber doch froh, ihn hinter mir zu haben ^^

  • Nach einer Woche Spielpause habe ich mit dem fünften Dungeon in Zelda I weiter gemacht und zunächst mir Rubine gefarmt und direkt im Dungeon dann auch mein Bombenvorrat auf 12 aufzustocken. Am Dungeon selbst bin ich zuvor schon mal, eher zufällig, vorbei gelaufen, da ich in den Bergen noch Herzcontainer zuvor geholt habe und auch das weise Schwert ist hier ganz in der Nähe. Die Musik und der Levelaufbau gefallen mir sehr und heben sich von den bisherigen auch ab. Auch der Schwierigkeitsgrad ist noch mal spürbar angehoben worden, besonders dadurch das man in gleich zwei Räume auf blaue Ritter trifft, die selbst gegen das Masterschwert zwei Treffer aushalten und ein ganzes Herz abziehen. Das Problem bei diesen Gegner ist jedoch das sie einfach unberechenbar sind und sich nicht nur im falschen Moment umdrehen, sie zu fünf bis zu sechs sind, sondern das sie auch ziemlich schnell laufen. Sobald man die Flöte in sein Besitz hat und Karte mit Kompass sich angeeignet hat geht es schon fix zum Boss den man in kleine Teilchen verlegen kann mit der Flöte und mit dem Masterschwert recht schnell erledigt hat. Ein spaßiger Dunkeln, der sich von den ersten vier durch erhöhten Schwierigkeitsgrad auszeichnet, jedoch mich (bisher) in mein jetzigen Durchlauf auch nicht in die Knie zwingen konnte, und das obwohl ich (noch immer) im Besitz eines Roten Elixiers bin. ^^ Vor allem aber ist die Flöte ein sehr praktisches Item auf der Overworld von Zelda I.



    I’m just watching a bad dream I never wake up from.

    - Spike Spiegel from Cowboy Bebop

  • Spiel: The Legend of Zelda; Konsole: VC/Nintendo 3DS
    Kein Handlungsverlauf erkennbar. Versuche grafische Aspekte zu vermeiden.

    Langsam wird einem bewusst, dass die Namensgebung der Labyrinthe überhaupt keinen Bezug zu irgendwas nehmen, weder zur Gestaltung des Labyrinths noch zur Umgebung oder den vorhandenen Gegnern oder Bossen.

    Hier sollte der Spieler genau auf seine Karte achten, denn ansonsten entgehen ihm das Bomben-Upgrade und das Dungeon-Item. Es ist ärgerlich, dass es keine visuelle Hinweise darauf gibt, wo die Bomben eine Wand zum Einsturz bringen können - dieses Detail wird auf der Außenwelt viel mehr zum Verhängnis.

    Der Raum mit den 6 Rittern der Schattengarde kann sehr viele Herzen kosten, der Aufbau es Raumes und die Anzahl der schnellen Gegner mit willkürlichem Bewegungsmuster bietet kaum Ausweichmöglichkeiten, zumal Link auch noch in den direkten Kampf muss - hier ist volle Vitalität Gold wert, aufgrund der Schwertstrahlen.

    Ansonsten punktet der Dungeon mit allen Elementen, die bisher vorgekommen sind - dunkle Räume, Brückenbau, vorherigen Zwischenboss, neuen Gegnern.

    Boss Digdogger stellt lediglich durch die vier Feuerspucker in den Ecken ein Problem dar, einmal die Flöte gespielt stellt er absolut keine Bedrohung mehr dar.
    Visuell fragwürdig, was Digdogger darstellen soll - als Auge scheint es mir unlogisch zu sein, weshalb Musik eine Schwachstelle sein soll.

    Die Herausforderung wird spürbar schwieriger, erstmals ist die Karte ein wichtiger Bestandteil und erneut ist der Endgegner mechanisch keine Bedrohung.

    Ich mag Signaturen nicht, weil sie die Scroll-Leiste ohne Kontext verlängern.