Dungeon - Der Dämon [Zelda I]

  • Der siebte Dungeon versteckt sich Nord-westlich unter ein Teich. Diesen kann man absinken lassen, indem man die Flöte spielt. Der Dungeon trotz nur von Dodongos und Digdogger. Langsam aber sich entwickelt der Spieler das Gefühl als hätte das Team von Zelda einfach keine Ideen für weitere Gegner. Untermalt wird dies das man erneut gegen Aquamentus als Endgegner kämpfen muss. Zuvor erhält man im Untergeschloss die rote Kerze und kann sich für weitere 100 Rubinen sein Bomben-Inventar auf ganze 16 aufstocken. Über den Sieg von Aquamentus gibt es das siebte und vorletzte Triforce-Fragment.


    Konnte euch dieser Dungeon überzeugen?



    I’m just watching a bad dream I never wake up from.

    - Spike Spiegel from Cowboy Bebop

  • Also ehrlich, diesen Dungeon konnte man nur schwer finden, es gab ja nur einen, sehr kryptischen Hinweis. Aber da ich ohnehin das Internet genutzt habe um den Dungeon zu finden war es nicht so wichtig.
    Der Dungeon selber ist vom kämpferischen Teil her leichter als der Vorgänger, und nicht so schwer wenn man so gut ausgerüstet ist wie es geht. Man trifft auf sehr leichte Gegner, wie Skelette und die Bumerangwerfer, vor allem die orangenen sind kein Problem, die blauen gehen. Das Bombenuprade ist wie das erste zu empfehlen. Die drei Digdoggers in diesem Dungeon waren aber deutlich schwerer als der Boss vom fünften Dungeon, da es gleich drei waren, und gehörten mit ihrer Geschwindigkeit zu den fordernderen Gegnern in diesem Dungeon. Die rote Kerze ist auch eine nette Sache, verglichen mit der blauen.
    Auf die nervigen Magier und Ritter wurde hier ja auch verzichtet, das machte es einfacher.
    Das eigentliche Problem war die fehlende Logik, wie kommt man darauf eine Bombe so zu legen dass man die schwarzen Stellen der Karte erreicht? Da kommt man doch nicht drauf wenn man wirklich nachdenkt. Und in den einem Raum wusste ich auch nicht welcher Block nun der richtige war, das waren wohl die großen Probleme in diesem Dungeon...
    Aquamentus war noch leichter als beim ersten mal, da man mit gutem Schwert (oder Somariastab geht glaube auch gut) nur wenige Treffer benötigt, und man kaum verlieren kann.


    Wie die anderen Dungeons mag ich auch diesen, er ist aber doch angenehemer als der vorhergehende.

  • Der Dungeon war im Gegensatz zu dem vorigen um Einiges angenehmer, da die Gegner um ein Vielfaches einfacher waren. Ich muss Zero zustimme´n, der Dungeon war doch verdammt gut versteckt und ich wäre ohne Hilfe nie auf die Idee gekommen dort hin zu gehen, geschweige dessen die Flöte zu benutzen.
    Der Aufbau des Dungeons war etwas komisch, da man, wie Zero bereits erwähnt hat, an sehr unwahrscheinlichen Stellen, wie bei der mit dem Stein oder der Bombe weiterkommt, aber ansonsten habe ich nicht wirklich lange für den Dungeon gebraucht. Man merkt schon, dass es deutlich angenehmer ohne die blauen Magier und Ritter ist, doch leider kommen die ja wieder ._.
    Der Endboss war diesmal noch einfacher, als beim ersten Mal, einfach weil er mit drei Treffern mit dem Stab schon erledigt ist. Die Enbosse in diesem Spiel sind kein Problem und durch die Tatsache, dass sie sehr oft in anderen Dungeons als Zwischenbosse auftreten, und das in größerer Anzahl, zeigt auch, dass die Bosse in diesem Spiel keinen besonderen Wert haben.

  • Der Dungeon ist tatsächlich extrem gut versteckt und macht diesem Spiel alle Ehre in Sachen random. Wieder ein grelles Grün und das letzte Bombenupgrade. Auch gelungen gemacht das man hier ein Köder benötigt um an ein mies gelaunten Bumerangwerfer vorbei kommen zu können. Es wird hier viel an den Wänden gesprengt und kreuz und quer durch den Dungeon gerannt bis man die rote Kerze bekommt. Mit dieser ist es nun auch möglich mehrmals ein Feuer im selben Raum zu entfachen. Viel zu oft trifft man auf diesen Augenboss vom fünften Dungeon und an restliche Gegner gibt es ausnahmsweise mal etwas leichtere, da man meist gegen Fledermäuse, Bumerangwerfer, Skelette und Dodongos kämpft. Auch wieder ist der Drache als Boss einprogrammiert worden und diesmal dank Somariastab mehr als einfach und in wenigen Sekunden besiegt.



    I’m just watching a bad dream I never wake up from.

    - Spike Spiegel from Cowboy Bebop

  • Spiel: The Legend of Zelda; Konsole: VC/Nintendo 3DS
    Kein Handlungsverlauf erkennbar. Versuche grafische Aspekte zu vermeiden.

    Die Oberwelt ist generell durch das Zufallsprinzip beeinflusst und hilft dem Spielfluss nicht gerade, aber hier wird dem Ganzen die Krone aufgesetzt.
    Aus welchem Anlass soll der Spieler in diesem Abschnitt einen Gegenstand dazu benutzen den See auszutrocknen, der eigentlich ein Beförderungsmittel darstellt?

    In diesem Dungeons gibt es zahlreiche Goriyas, die ein ähnliches Bewegungsmuster wie die Pyromagus haben, aber weitaus harmloser sind. Ihre Angriffe sind langsamer, ihre Bewegungsmuster antizipierbar und der Schaden moderater.
    Einige Räume weisen eine hohe Anzahl eines Gegners auf, und so gestaltet sich der Durchgang als stringent und entspannt, aber gleichzeitig nicht langweilig.

    Erneut taucht im Dungeon das Zufallsprinzip auf - das Bomben einer bestimmten Wand, um einen Durchgang zu einem Raum freizulegen, der nicht auf der kartografiert ist.

    Positiv überrascht ist das zahlreiche Erscheinen vorheriger Bosse in stärkerer Version, die etwas anspruchsvoller sind als die Originale.
    Die rote Fackel ist ein Upgrade zur blauen Fackel und kann nun öfters eingesetzt werden, das verschafft mehr Flexibilität.

    Schade finde ich die erneute Form eines Endgegners, der im Spiel schon aufgetaucht ist -> diesmal aber als Boss eines Dungeons. Das hat einen recycelten Eindruck, denn lediglich die Form des Angriffs ist leicht modifiziert, aber durch die massive Aufrüstung während des Spiels stellt dieser Boss kaum ein Problem dar.

    Großer Tempel mit vielen Gegnern und Zwischenbossen, die nicht frustrieren. Bis auf das inzwischen bekannte Zufallsprinzip wird hier alles geboten und einem Boss mit Wiederverwertungsfaktor.

    Ich mag Signaturen nicht, weil sie die Scroll-Leiste ohne Kontext verlängern.