Dungeon - Der Löwe [Zelda I]

  • Um das letzte Triforce-Fragment zu erhalten müsst ihr Nord-östlich gehen und ein einsamen Busch abbrennen und der Zugang zum achten Dungeon ist frei. Hier bekommt ihr das magische Buch, welches eure Magie verstärkt, und den magischen Schlüssel. Dieses Item ist der Clou. Er fungiert als Dietrich und öffnet sämtliche Türschlösser. Ihr werdet des öftern gegen Manhandla kämpfen, was keine Schwierigkeit sein sollte da er schnell Geschichte ist mit dem Somariastab. Auch Gohma erwartet euch hier erneut. Habt ihr bis zum Ende durchgehalten dann steht erneut und wahrhaftig ein vierköpfiger Gleeok vor euch. Prügelt auf seine Köpfe ein und holt euch das achte Triforce-Fragment nach dem Sieg!


    Hattet ihr Gefallen am achten Dungeon?



    I’m just watching a bad dream I never wake up from.

    - Spike Spiegel from Cowboy Bebop

  • Der achte Dungeon war irgendwie komisch. Zuerst kam ich ewig nicht weiter, vor allem bei den blauen Rittern. Als ich irgendwann mal wieder gespielt habe war die Sache aber sehr schnell erledigt mit den Rittern, und die Räume danach waren eigentlich ziemlich einfach, und ich war überrascht wie schnell ich plötzlich beim Boss stand. Die ersten Räume waren richtig schwer, die letzten dafür ziemlich einfach. Ich weiß jetzt allerdings nicht ob ich wirklich alles in dem Dungeon gefunden habe, das Zauberbuch aber schon, auch wenn der Somaria-Stab bei Zelda I trotz Zauberbuch nicht der Burner ist, die meisten Gegner bei denen er wirklich wirkt, sind auch mit dem Schwert einfach zu erlegen. Aber komplett unpraktisch ist es auch nicht immer, mit dem verbesserten Stab brauch man eigentlich auch die Kerze nicht mehr.
    Gleeok als Bossgegner war ok, mit vollem Leben und Schwertstrahlen war er aber recht einfach. Gut, ich hatte so viele Herzen wie es ging, den Reifen der die Verteidigung erhöht und das magische Schwert. Dennoch ist Gleeok nicht allzu schwer wenn man nicht auf Verluste achtet. Lustigerweise habe ich nur nicht ganz mitbekommen dass Gleeok der letzte Boss im Dungeon ist, da es hier viele starke Gegner gab.


    Alles in allem war der Dungeon anfangs schwer, gegen Ende allerdings sehr einfach. Ein netter Dungeon, doch es war der Höhepunkt der Rumsucherei in dem Spiel, den musste man erstmal finden.

  • Auf jeden Fall ist der achte Dungeon wieder schwerer als der siebte und wartet raffiniert unter einem Busch versteckt mit cleveren Gegnern und Items auf den Spieler. Ich hätte hier tatsächlich fast mein ersten Tod eingebüßt, da ich den Boss letztendlich mit 3 Herzen nur noch gegenüberstand und zum Glück der Drache ein einfacher Gegner ist. Das Buch und vor allem den magischen Schlüssel halte ich für sehr starke Items, besonders letzteres ist für den neunten und letzten Dungeon einfach unverzichtbar. Man bekommt es in diesen Dungeon noch mal mit einer Menge roten und blauen Rittern zu tun und mit Mandahla. Den man hier besser mit gut gezielten Bomben oder Somariastab erledigt, da man die Bomben für das wegsprengen der Wände bitter nötig hat.



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    - Spike Spiegel from Cowboy Bebop

  • Spiel: The Legend of Zelda; Konsole: VC/Nintendo 3DS
    Kein Handlungsverlauf erkennbar. Versuche grafische Aspekte zu vermeiden.

    Dieses Labyrinth liegt überraschenderweise nah am Startpunkt und kann erneut nur durch das Zufallsprinzip gefunden werden ...

    Der graue/silberne Hintergrund wirkt entsprechend als vorletzter Dungeon und im Tempel kommen mehrere Faktoren mit einem höheren Schwierigkeitsgrad zusammen:
    Eine hohe Anzahl an blauen und roten Rittern mit diversen Gegnertypen in Kombination mit mehreren Feuerstatuen in einem Raum sowie Manhandla erschweren den Dungeon massiv und haben viel Schadenspotenzial.

    Bei dem Durchgang werden zwei Gegenstände gefunden, das magische Buch und der magische Schlüssel.
    Der Somaria-Stab erhält ein Power-Up, indem er ab sofort Feuer verursachen kann. Jedoch hat der Spieler mit dem magischen Schlüssel den ultimativen Dungeon-Knacker -> er öffnet beinahe sämtliche Schlösser.

    Leider wird schon wieder ein Endgegner recycelt. Gleeok hat nun vier Köpfe, aber Link bedeutend mehr Vitalität und kann sich mit vollen Risiko in den Drachen schmeissen. Hier heißt die Devise volle Offensive, denn Gleeok hat keine hohe Angriffsrate oder einen geringen Kollisionradius. Die Köpfe sollten schnell rollen und der Kampf so kurz wie möglich gestaltet werden, ansonsten ist der Spieler in einem Loop zwischen Angriff und Bewegung gefangen.

    Ein insgesamt guter Dungeon, der eine tolle Balance mit vielen Räumen, die bedacht aufgeräumt werden müssen, auszeichnet. Der Boss stellt nun keine keine große Gefahr mehr da, wenn die Hemmung vom ersten Kampf nicht in den Knochen liegt. Gleeok hat trotzdem eines der besten Artworks im Spiel.

    Ich mag Signaturen nicht, weil sie die Scroll-Leiste ohne Kontext verlängern.