Dungeon - The Lion [Zelda I]

  • Um das letzte Triforce-Fragment zu erhalten müsst ihr Nord-östlich gehen und ein einsamen Busch abbrennen und der Zugang zum achten Dungeon ist frei. Hier bekommt ihr das magische Buch, welches eure Magie verstärkt, und den magischen Schlüssel. Dieses Item ist der Clou. Er fungiert als Dietrich und öffnet sämtliche Türschlösser. Ihr werdet des öftern gegen Manhandla kämpfen, was keine Schwierigkeit sein sollte da er schnell Geschichte ist mit dem Somariastab. Auch Gohma erwartet euch hier erneut. Habt ihr bis zum Ende durchgehalten dann steht erneut und wahrhaftig ein vierköpfiger Gleeok vor euch. Prügelt auf seine Köpfe ein und holt euch das achte Triforce-Fragment nach dem Sieg!


    Hattet ihr Gefallen am achten Dungeon?

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    I’m just watching a bad dream I never wake up from.


    - Spike Spiegel from Cowboy Bebop


    The mystery of life isn't a problem to solve, but a reality to experience.


    - Frank Herbert's Dune Series

  • Der achte Dungeon war irgendwie komisch. Zuerst kam ich ewig nicht weiter, vor allem bei den blauen Rittern. Als ich irgendwann mal wieder gespielt habe war die Sache aber sehr schnell erledigt mit den Rittern, und die Räume danach waren eigentlich ziemlich einfach, und ich war überrascht wie schnell ich plötzlich beim Boss stand. Die ersten Räume waren richtig schwer, die letzten dafür ziemlich einfach. Ich weiß jetzt allerdings nicht ob ich wirklich alles in dem Dungeon gefunden habe, das Zauberbuch aber schon, auch wenn der Somaria-Stab bei Zelda I trotz Zauberbuch nicht der Burner ist, die meisten Gegner bei denen er wirklich wirkt, sind auch mit dem Schwert einfach zu erlegen. Aber komplett unpraktisch ist es auch nicht immer, mit dem verbesserten Stab brauch man eigentlich auch die Kerze nicht mehr.
    Gleeok als Bossgegner war ok, mit vollem Leben und Schwertstrahlen war er aber recht einfach. Gut, ich hatte so viele Herzen wie es ging, den Reifen der die Verteidigung erhöht und das magische Schwert. Dennoch ist Gleeok nicht allzu schwer wenn man nicht auf Verluste achtet. Lustigerweise habe ich nur nicht ganz mitbekommen dass Gleeok der letzte Boss im Dungeon ist, da es hier viele starke Gegner gab.


    Alles in allem war der Dungeon anfangs schwer, gegen Ende allerdings sehr einfach. Ein netter Dungeon, doch es war der Höhepunkt der Rumsucherei in dem Spiel, den musste man erstmal finden.

  • Auf jeden Fall ist der achte Dungeon wieder schwerer als der siebte und wartet raffiniert unter einem Busch versteckt mit cleveren Gegnern und Items auf den Spieler. Ich hätte hier tatsächlich fast mein ersten Tod eingebüßt, da ich den Boss letztendlich mit 3 Herzen nur noch gegenüberstand und zum Glück der Drache ein einfacher Gegner ist. Das Buch und vor allem den magischen Schlüssel halte ich für sehr starke Items, besonders letzteres ist für den neunten und letzten Dungeon einfach unverzichtbar. Man bekommt es in diesen Dungeon noch mal mit einer Menge roten und blauen Rittern zu tun und mit Mandahla. Den man hier besser mit gut gezielten Bomben oder Somariastab erledigt, da man die Bomben für das wegsprengen der Wände bitter nötig hat.

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  • Spiel: The Legend of Zelda; Konsole: VC/Nintendo 3DS
    Kein Handlungsverlauf erkennbar. Versuche grafische Aspekte zu vermeiden.

    Dieses Labyrinth liegt überraschenderweise nah am Startpunkt und kann erneut nur durch das Zufallsprinzip gefunden werden ...

    Der graue/silberne Hintergrund wirkt entsprechend als vorletzter Dungeon und im Tempel kommen mehrere Faktoren mit einem höheren Schwierigkeitsgrad zusammen:
    Eine hohe Anzahl an blauen und roten Rittern mit diversen Gegnertypen in Kombination mit mehreren Feuerstatuen in einem Raum sowie Manhandla erschweren den Dungeon massiv und haben viel Schadenspotenzial.

    Bei dem Durchgang werden zwei Gegenstände gefunden, das magische Buch und der magische Schlüssel.
    Der Somaria-Stab erhält ein Power-Up, indem er ab sofort Feuer verursachen kann. Jedoch hat der Spieler mit dem magischen Schlüssel den ultimativen Dungeon-Knacker -> er öffnet beinahe sämtliche Schlösser.

    Leider wird schon wieder ein Endgegner recycelt. Gleeok hat nun vier Köpfe, aber Link bedeutend mehr Vitalität und kann sich mit vollen Risiko in den Drachen schmeissen. Hier heißt die Devise volle Offensive, denn Gleeok hat keine hohe Angriffsrate oder einen geringen Kollisionradius. Die Köpfe sollten schnell rollen und der Kampf so kurz wie möglich gestaltet werden, ansonsten ist der Spieler in einem Loop zwischen Angriff und Bewegung gefangen.

    Ein insgesamt guter Dungeon, der eine tolle Balance mit vielen Räumen, die bedacht aufgeräumt werden müssen, auszeichnet. Der Boss stellt nun keine keine große Gefahr mehr da, wenn die Hemmung vom ersten Kampf nicht in den Knochen liegt. Gleeok hat trotzdem eines der besten Artworks im Spiel.

    Ich mag Signaturen nicht, weil sie die Scroll-Leiste ohne Kontext verlängern.

  • Grau ist nicht meine liebste Farbe, aber neben den 2000 Grüntönen im Spiel mochte ich das Schema wieder und konnte auch; ausnahmsweise; mal wiedererkennen, was der Dungeon darstellen soll. Ein Löwenkopf von der Seite!


    Auch hier hatte ich allerdings das Gefühl, dass Zeit, Ideen oder vielleicht auch der Speicherplatz auf dem Cartridge ausgegangen sind, denn es gab wieder Boss-Recycling. Klar, Gleeok hat jetzt mal wieder einen Kopf mehr, aber dies ist nur auf dem Papier eine Änderung, im Gameplay hat es; meiner Ansicht nach; nicht so viel Unterschied gemacht.


    Tendenziell habe ich hier gemerkt, dass ich die ersten Dungeons wohl irgendwie besser fand, da in den hinteren Dungeons wirklich viele Bosse wiederverwendet wurden, ohne ihnen sinnvolle Upgrades im Gameplay zu verpassen.

    ˚₊‧꒰ა ✦ ໒꒱ ‧₊˚

  • SuperMario82

    Hat den Titel des Themas von „Dungeon - Der Löwe [Zelda I]“ zu „Dungeon - The Lion [Zelda I]“ geändert.
  • Wenn der Dungeon nicht den Namen eines Tieres tragen würde, hätte ich wohl nicht erkannt, was die Anordnung der Räume darstellen sollte. Mit viel Fantasie könnte es ein Löwenkopf sein, aber wo ist die Mähne? Könnte ebenso ein Tiger sein oder Freddy Faulig oder der Typ, der bei Ditsche immer im Laden rumhängt (Schildkröte, oder wie der hieß).


    Der Schlüssel, den man dort bekommt, manchmal heißt er Magical Key, manche nennen ihn auch Skeleton Key oder Skelettschlüssel, sieht dafür sehr nach einem Schlüssel mit Löwenkopf aus. Vielleicht auch daher der Name des Dungeons. Der Schlüssel ist allerdings zu diesem Zeitpunkt relativ nutzlos, weil es nur mehr eine kleine voller Türen gibt, die er aufsperren könnte und was für ein Items ist das bitte, welches einfach Schlüssel ersetzt. Ist den Entwicklern kein Item mehr eingefallen? Wie wäre es mit einem Zauberumhang, einer tollen Rüstung oder vielleicht flotteren Stiefeln? Neben dem Floß wohl ein weiteres Item, dessen Nutzen sehr begrenzt ist. Ich meine auch, dass man sogar Schlüssel sparen und über die Tempel hinweg übertragen kann, wenn es mich nicht täuscht, weswegen der Schlüssel ohnehin obsolet wäre? Oder täusche ich mich da? Glücklicherweise ist der Schlüssel nicht das einzige Item, das es hier gibt. Dadurch wird der Stab ein wenig stärker, wodurch es zumindest ein halbwegs nützliches Item gibt.


    Hier darf man auch gleich mehrmals Manhandla manhandeln und am Ende noch einmal den vielköpfigen Drachen um ein paar Köpfe stutzen.

    Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

    #80: Roberto Carabinieri


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    "Vivo o muerto, verrai con me"