Dungeon - Der Maskentempel

  • Nachdem man das Geheimnis von der Insel Cocolint erfahren hat und im vergessenen Schrein den Maskenschlüssel geborgen hat kann man mit ihn den sechsten Tempel hervorrufen. Viele Spieler empfinden ihn als lästig da das Kraftarmband Lv. 2 gut versteckt ist und einige Rätsel hier sehr skurril sind. In diesem Dungeon wird man nahezu überfüllt mit Rubine, diese braucht man auch für den bald benötigen Krötenrap und Bogen (sofern man ihn nicht bereit besitzt). Auch kannst du hier eine Zaubermuschel finden. Der Smaher ist hier einer der beiden Zwischengegner. Weiche wenn möglich seine Kugel aus und wirf ihn insgesamt viermal mit der Kugel ab. Der andere Gegner sind die beiden bekannten Dodongoschlangen. Anders als vorher musst du diesmal beide bezwingen. Kurz darauf stehst du der Dämonenfratze gegenüber. Diese stellt wohl den einfachsten Boss im Spiel dar und muss einfach mit Bomben gekämpft werden. Ihr bleibt, abwehrend mit eurem Schild, einfach in der Mitte und wartet bis er wieder auftaucht. Ist diese Hürde bestanden gibt es das sechste Instrument: die Seesterntriagel!



    Fandet ihr den Dungeon auch lästig?



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    - Spike Spiegel from Cowboy Bebop

  • Den Maskentempel fand ich ehrlich gesagt gar nicht soo lästig, da gibt es in LA meines Erachtens weit schlimmere Dungeons.
    Die Schlangen und der Zwischengegner haben zwar ziemlich genervt, aber insgesamt gefielen mir der Aufbau und der Schwierigkeitsgrad des Tempels ganz gut. Vor allem dieses "in die Augen der Maske gelangen" fand ich eine sehr schöne Idee, also dass man die Wände mit Bomben aufsprengen musste. Der Endboss ist dafür etwas unterfordernd, aber das sei dem Tempel verziehen, da man zwischendurch schon oft genug gestorben ist. Nächstes Mal, wenn ich dort bin, werde ich jedoch daran denken, dass ich nicht mit 850 Rubinen den Tempel betrete, da man sonst einfach zu viel vergeudet. Vor dem Bogen und dem Krötenrap ist dieser Dungeon als Finanzquelle wirklich gut zu gebrauchen.


    - Seit dem 06.02.2014 in einer butterwampigen Matschkuchen-Partnerschaft mit Darkshuttle123 -

  • Ich fand den Tempel eigentlich ganz nett, wobei mir der Weg bis zum Tempel besonders gut gefiel. Erst der alte Maskentempel, dann der Neue. Auf dem Weg dorthin lernt man nämlich sehr viel über die Geschichte von Links Awakening, auch, wenn die Gegner, die zum Leben erwachen, wenn man sie berührt, auf der etwas schwereren Seite sind, vor allem, wenn die Pfeile ausgehen. Zu diesem Zeitpunkt sollte man auf jeden Fall Pfeil und Bogen besitzen, auch, wenn es etwas schwer ist, 980 Rubine aufzutreiben. Möchte man kein perfektes Endergebnis, kann man optional auch stehlen, aber dann muss man damit rechnen, das nächste Mal gegrillt zu werden, wenn man den Shop betritt.
    Der Tempel selbst war ok, nicht allzu schwer oder komplex, genau, wie der Endgegner. Solange man genug Bomben dabei hatte, kein Problem

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    #56: Herakles

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    "Zieh dir Hosen an, Iolaus!"

  • Ja, der Dungeon ist wirklich lästig, die schiere Größe, die komischen Rätsel(an denen ich mir öfter mal den Kopf zerbrochen hab)... Z.B. diese Springer-Figuren. Ich bin manchmal verzweifelt, weil beide einfach nicht stehen wollten.... oder das Rätsel wo man diese Bodenplatten absenken musste...
    Und der Boss war nur ein Witz.... Ich hätte da schon mehr erwartet.


    Set von Cloud-Strife


    Diese Mikasa zierte das Cover von "ATTACK ON MIKASA" von Nemigi Tsukasa
    Wer sagt das Hentais keine Kunst sind?

  • Nein, ich fand ihn nicht lästig, ich fand den Maskentempel, wie die meisten anderen Dungeons bei LA auch, geil!
    In diesem Dungeon ist der Anspruch meiner Meinung nach gestiegen, u.A. mit den Magiern, die anfangs recht nervig sind, aber doch auf gute und forderndere Weise umgesetzt wurden. Die restlichen Gegner waren nichts allzu besonderes, wobei die Würmer eventuell fordernder waren, aber nichts Neues.
    Der Dungeon war etwas komplexer zu lösen, auch wenn es oft eher an meiner Dusseligkeit lag, es war nichts unschaffbar, mit dem Sprengen und den Kristallschaltern, sowie manchmal den Gegnern konnte man aber eben durcheinander kommen.
    Die 2D-Passagen waren hier auch etwas fordernder, aber dennoch schaffbar. Überflüssig hingegen waren die Springer die man würfeln sollte.
    Das Dungeon-Item ist stinklangweilig, da es nur eine Verbesserung eines langweiligen Items ist. Zudem braucht man das Armband Level 2 kaum, aber das möchte ich dem Dungeon nicht allzu negativ anrechnen.
    Der Zwischenboss war ziemlich geil finde ich. Er kann zwar auch nerven, aber der Kampf war simpel und spaßig, zudem fand ich ihn auch irgendwie niedlich. Einer meiner liebsten Zwischenbosse in LA, und allgemein bei Zelda.
    Die Teufelsfratze war als Boss für diesen Dungeon ein Witz. Dennoch mochte ich ihn und die Idee dass er den Raum manipuliert. Aber hier wäre mehr herauszuholen gewesen, sowohl bei seinen Angriffen als auch bei der Kampftaktik.


    Ein guter, und vor allem durch Rätsel fordernder, Dungeon, einer meiner liebsten in LA, ab diesem Dungeon geht es für mich eh nur noch bergauf.

  • Ich mochte den Maskentempel total, auch wenn ich den Anstieg des Schwierigkeitsgrads im Vergleich zum 5. Tempel schon stark finde. Der 6. hatte es teilweise schon in sich. Wie oft musste ich zurücklaufen, einen Schalter suchen und die Platten senken/heben. Das war ein bisschen nervig, aber hat mir trotzdem gefallen. Man musste halt mal die grauen Zellen beanspruchen ^^.
    Der Zwischenboss hat mir gefallen. Fand den ziemlich süß, auch wenn der Kampf echt einfach war. Ziemlich cool fand ich auch die drei Räume, die sich immer wiederholt haben, man war ja quasi in dieser Endlosschleife, wenn man immer nach oben ging. Bis ich das als Kind gecheckt habe, hats auch etwas gedauert xD
    Der Endboss war ein Witz und mMn der einfachste im ganzen Spiel. Sehr enttäuschend. Vor allem, weil er einem direkt am Anfang erzählt, wie man ihn besiegt. Was soll das denn?

  • Wie habe ich diesen Dungeon als Kind gehasst und nie das Armband Lv. 2 gefunden? Durch die Jahre und das erneute Durchspielen von LA ist mir aber auch dieser Dungeon mit der Zeit ans Herz gewachsen. Eben durch seine kuriose Rätsel sticht es aus der Masse hervor und bringt selbst erfahrende Spieler zum grübeln. Wie silberregen es schon gut formuliert hat, eignet sich der Dungeon wunderbar als Geldquelle um sich Bogen und Krötenrap erschwingen zu können. Der Zwischengegner ist schnell besiegt mit seiner eigenen Kugel und der Endboss ist nicht weiter erwähnenswert, da er ohne Zweifel zu den einfachsten Zelda Bossen aller Zeiten gehört..



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    - Spike Spiegel from Cowboy Bebop

  • Der Weg vor dem Tempel war richtig beknackt leider. Erst diese Statuen, die man noch nicht besiegen konnte (also ich habs nicht gepackt) und dann dieser miese Boss. Der hat mich 4x umgebracht, weil ich nicht wusste, wie man ihm Schaden macht. Das war ein Ritter mit richtig fetter Rüstung! Schwert....immun. Bomben....immun. Enterhaken...immun. Zauberpulver :D auch immun. Dann schießt man so einen dünnen Pfeil ab und er bekommt Schaden o_O ich hab gedacht im steh im Wald. Dafür habe ich Youtube gebraucht, auf Pfeile wäre ich nie gkeommen. Warum hat der eigentlich ein Schild? Denke ich zu 3D, wenn ich behaupte, dass man mit dem Schild Pfeile blocken kann? Dieser Herr kanns offenbar nicht
    Außerdem weiß ich nicht, wie man ihn ohne Bogen besiegen soll. Noa schrieb immerhin im 1. Post, dass man den Bogen auch erst nach dem Tempel kaufen kann, weil man eventuell zu wenig Rubine hat.


    Der Maskentempel an sich war mir zu verwirrend. Ich bin ständig umher geirrt und habe nicht kapiert, dass man in den Elefanten festhängen konnte >.< als ich das Kraftarmband hatte, war ich mehr als froh. Diese Schalterspiele gingen mir mächtig auf den Geist. Außerdem...um weiter zu kommen musste man in eine Wand ein Loch sprengen, wo es gar keinen Hinweis gab. Dieses Random Zeug IST DIE HÖLLE Ò_Ó !!!!
    Die Zwischengegner waren beide nicht so toll.
    Nur der Boss, den mochte ich. Die Dämonenfratze ist letztendlich trotz ihrer Leichtigkeit mein Lieblingsboss geworden, weil ich die Idee einfach so mochte und bis auf den Endkampf sonst keinen Boss wirklich überzeugend fand.


    Das war einer der eher schwächeren Momente im Game

  • Spiel: The Legend of Zelda: Link´s Awakening DX (VC); Konsole: Nintendo 3DS

    Der Maskentempel mit dem kleineren Schrein im Süd-Osten stellen wohl die Wendepunkte des Spiels dar und sorgen für den nötigen Plot Twist. Die wunderbare Gestaltung des großen Hofes des kleinen Schreins ist durch die vielen Armosstatuen und Säulen durchaus erwähnenswert - eine pompöser und authentischer Wirkung entsteht.

    Optisch stechen die Elefantenstatuen heraus, sie sind detailliert gestaltet und farblich sättigend. Allerdings gibt es daneben extrem viele Elemente in diesem Labyrinth und ein roter Faden ist nicht erkennbar - der Name Maskentempel scheint etwas aus der Luft gegriffen zu sein. Die Magier und Bodenplatten stechen dabei als Gegner heraus, weil sie besiegt werden müssen. Ansonsten gibt es eine absurde Vielfalt und untermauert das nicht vorhandene Thema.

    Jedoch scheint der Schwierigkeitsgrad deutlich angezogen zu sein, denn es gibt eine massive Vielfalt und Anzahl an neuen und alten Rätseln sowie Gegnern. Der Spieler ist oft damit beschäftigt die Gegenstände zu wechseln, sich neu zu positionieren oder einen Überblick zu verschaffen. Der Spielfluss wird teilweise komplett gehemmt, weil der Spieler schlichtweg verwirrt ist und einige Passagen erneut aufsucht oder aus einer anderen Perspektive betrachtet. Dadurch wird die durchschnittliche Anzahl der Räume künstlich in die Höhe getrieben und der Eindruck entsteht, dass der Maskentempel weitaus größer ist als auf der Karte angezeigt. Insgesamt ist das positive zu bewerten, weil der Spieler gefordert wird und teilweise die Frustrationstoleranz des Spielers kratzt.

    Nebenbei erhält der Spieler das Kraftarmband Lv 2 - die Betonung liegt auf nebenbei, denn selbst innerhalb des Tempels bekommen diese eine eher sekundäre Rolle. Der Spieler bekommt nicht das Gefühl als sei er nun bedeutend stärker, weil die Elefantenstatuen nicht den Eindruck erwecken als seien diese massiv schwerer oder mächtiger. Und darauf begrenzt sich der Einsatz der neuen Armbänder.

    Unter´m Strich bekommt der Spieler es mit dem Großen Armos-Ritter, den Dodongoschlangen und dem ZERSCHMETTERER zu tun. Die bekannten Dodongoschlangen scheinen bei den Entwicklern wirklich beliebt zu sein, denn sie sind weder fordern noch optisch gelungen - bestenfalls einen Pluspunkt in Niedlichkeit. Der Smasher/Zerschmetterer reiht sich ebenfalls dazu ein, wobei Anfänger anfangs nicht unbedingt auf die Idee kommen sich die Waffe des Gegners zu schnappen.
    Der Große Armos hingegen ist optisch stark umgesetzt und weist diverse Nuancen auf. Dabei hat er verschiedene Erscheinungsformen und wird im Laufe des Kampfes immer schneller - sollte der Spieler keinen Bogen haben wird es deutlich komplizierter.

    Der Endgegner Dämonenfratze hat zwei positive Aspekte:
    1. Das Terrarforming und die Nutzung der vorliegenden Sachen im Kampf
    2. die dramatische Steigerung im Schlussmonolog, um die Situation zu verschärfen.
    Und das war es auch schon. Dämonenfratze bietet keinen komplexes Kampfmuster, die Schwachstelle ist nach kurzer Zeit gefunden und das Design ist noch schlichter und detailärmer als vom Smasher/Zerschmetterer.

    Der Maskentempel setzt den Maßstab an Ausdauer und Rätselvielfalt im Spiel auf ein neues Level und überzeugt als Tempel konstant und bietet der Story weitere essenzielle Punkte. Jedoch schwächeln Themenumsetzung und Bosskämpfe und werden den Ansprüchen in keinster Weise gerecht.

    Ich mag Signaturen nicht, weil sie die Scroll-Leiste ohne Kontext verlängern.

  • Der Maskentempel hebt sich durch seine Komplexität stark von den vorherigen fünf Tempel ab. Waren die alle mehr oder weniger auf dem gleichen Schwierigkeitsniveau, so zieht das Spiel ab dem Maskentempel an.


    An sich ist der Tempel nicht wesentlich größer als die vorherigen Dungeons, nur kann es einem durch das viele Backtracking (Schalterrätsel) schnell so vorkommen. Wenn der Schalter mal an der falschen Position ist, muss man stellenweise ein gutes Stück zurücklaufen, um ihn umzustellen. Ansonsten sind diese lustigen Pferdestiefel (oder was das ist), die man aufstellen muss, seltsam und kommen sonst nirgendwo mehr vor. Ich weiß noch, dass ich mich als Kind immer geärgert habe, weil sie nicht stehen wollten.


    Den Zwischengegner mochte ich, da er ganz niedlich fiept. Die Dodongos kennt man ja schon aus vorherigen Tempeln und der Endboss ist ziemlich interessant, da er (damals) noch etwas ganz Neues war und auch die umherfliegenden Krüge und Bodenplatten dazu beitragen, den Kampf spannend zu gestalten.


    Einzig beim Dungeonitem bin ich mir unsicher, was ich davon halten soll. Ein verstärktes Kraftarmband ist schön und gut, allerdings habe ich nicht das Gefühl, dass es so essentiell ist - außerhalb des Dungeons. Auch die Elefantenstatuen wirken auf mich ein wenig deplatziert im gesamten Spiel.


    Spätestens nach Abschluss dieses Levels weiß man, was es mit Cocolint auf sich hat und dass das alles verschwinden wird, wenn man den Windfisch weckt. Und dennoch spielt man weiter und arbeitet so stetig auf das Ende der Insel zu.

  • Labrynna

    Hat das Label [Vergleich/Beide] hinzugefügt
  • Auch mit dem Remake ist und bleibt der Maskentempel mein Lieblingstempel. Das liegt vor allem am Soundtrack und obwohl ich mir das nicht vorstellen konnte, ist die Musik in der Switch-Version noch besser! Ich hatte die ganze Zeit Gänsehaut.

    Übrigens haben sie auch optisch alles aus dem Level rausgeholt. Es ist irgendwie recht farbig, aber trotzdem gedeckt.


    Vom Spielen her ist auch dieser Tempel ohne veränderte Räume oder dergleichen, allerdings sind im Prinzip Pfeil und Bogen ohne Einsatz und selbst auf den Boomerang könnte man verzichten. Warum es diese Items also (noch) gibt, ist mir eher ein Rätsel um ehrlich zu sein.


    Auch die Fratze am Ende muss hier mit mehr Einsatz besiegt werden, wirklich schwer ist sie immer noch nicht.

  • Ich fand die Änderungen im Remake sehr Einsteigerfreundlich. Vor allem, die Türen mit Krügen zu markieren, welche man mittels Bewurf öffnen kann, spart so sicher einiges an Zeit, auch, wenn man das schon in einem Tempel vorher herausfinden konnte.

    Eine ebenfalls tolle Neuerung fand ich die Schachpferdchen. Anstatt sich auf RNG verlassen zu müssen kann man jetzt gezielt die Pferdchen auf die entsprechende Bodenplatte werfen und sie stellen sich genau richtig auf, um eben die beiden Rätsel im Dungeon zu lösen. Spart auch Zeit und lästiges Herumwerfen.

    Der Weg zum Tempel bzw. Boss waren ja nahezu ident, jedenfalls wäre mir jetzt keine Änderung aufgefallen.

    Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

    #56: Herakles

    herbules1vjji.jpg

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  • Der Maskentempel hat mir ziemlich gefallen! Visuell und auditiv war er angenehm, auch die Pferde-Schach-Rätseleinlagen fand ich ansprechend. Ich bin ein paar Mal steckengeblieben, der Frust hat sich aber in Grenzen gehalten, da ich früher oder später doch weitergekommen bin, ohne nachschauen zu müssen.


    Der Zwischenboss und Endboss waren doch sehr leicht, die waren kaum eine Herausforderung. Der Endboss war aber mal was anderes, irgendwie witzig.

    Das Dungeonitem ist halt nur eine Erweiterung, daher nicht so toll wie ein völlig neues Item. Dennoch in Ordnung.


    Insgesamt "Daumen hoch" von mir. Rein von der musikalischen und optischen Gestaltung her würde ich ihn fast als Lieblingstempel bezeichnen (bisher).

  • Wie damals: Nur die Pferde waren nervig... Wie lange ich dafür gebraucht habe bis die Pferde im Sockel landeten... :z01:

    Und die Maske, obwohl ich das Konzept doch ganz interressant finde, ist der Kampf einfach zu einfach...


    Set von Cloud-Strife


    Diese Mikasa zierte das Cover von "ATTACK ON MIKASA" von Nemigi Tsukasa
    Wer sagt das Hentais keine Kunst sind?

  • Ich habe den Dungeon eben beendet und bislang ist er mein liebster im Spiel.

    Sowohl von den Rätseln machte mir er mit am meisten zu schaffen, als auch seine Musik eine bestimmte Atmosphäre schuf. Ich fühlte mich von diesem Tempel - allein durch die Akustik in Gefahr.
    Bei den anderen kam ich - für meine Verhältnisse - rasch durch. Im Maskentempel musste ich jedoch zwei Mal überlegen. Stellenweise dachte ich, dass ich mich eingesperrt hatte, wegen der Kristallschalter.


    Die Gegner selbst darin waren jedoch recht einfach, der blaue Moblin-Ritter (oder was das auch war), der den Schlüssel zum Tempel besaß, war da schon hartnäckiger. Bin beim ersten Versuch gestorben und dachte schon ich wäre hier falsch (bin jetzt bei insgesamt zwei Game Overn), aber nachdem ich die Tipps mit Wirbelattacke hier laß, war er auch recht schnell dahin. :)

    »The most important thing in life is to learn how to give out love, and to let it come in.«
    - Tuesdays With Morrie, Mitch Albom

  • In diesem Dungeon bin ich Anfangs ziemlich planlos herumgeirrt. Dann habe ich meine erste Schatztruhe geöffnet und es war direkt das Armband drin, merkwürdig aber gut. Die Gegner hier haben mich ziemlich genervt. Die Hasen habe ich einmal zerbombt und dann ignoriert. Mein den Magiern bin ich verzweifelt. Letztlich habe ich sie alle mit meinen Bomben dran bekommen.


    Die Zwischenbosse wiederum waren ziemlich einfach und der Endboss lächerlich einfach. Da hatte ich bei den Magiern mehr Probleme. Ein schöner Dungeon, hat Spaß gemacht.

  • Hallo


    Ich fand den Dungeon schön designed und fand ihn allgemein sehr schön und auch schön zu spielen. Die Rätsel waren teilweise schwer, aber machbar und interessant. Ich finde den Zwischenboss Smasher zwar einfach, aber er hatte ein echt cooles Konzept ... der hat mir echt Spaß gemacht. Tipp : Die Tauschquest vorher beenden, und dann daraufhin den Bumerang holen. Der ist in dem Spiel voll OP und besiegt fast alles, auch die Magier. Dann ist der Dungeon echt gut machbar.


    Liebe Grüße