Pokémon Feuerrot und Blattgrün

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    11. Kapitel: Lavandias Turm der Ruhenden


    Je näher ich dem Turm kam, den ich zuvor in der Ferne erblickt hatte, desto unbehaglicher kam es mir vor. Ich wusste nicht wieso, doch ein kalter Schauer lief mir den Rücken runter. Dieses Gefühl wurde nur noch verstärkt, als ich schließlich im Schatten des Turms stand. Vor mir lag der verschlafene Ort Lavandia und schnell fand ich heraud, dass der Turm als Ruhestätte verstorbener Pokémon fungierte. Automatisch blickte ich auf Glutexo und Pikachu, dass auf dessen Kopf hockte. Mir vorzustellen, dass eins meiner Pokémon sterben konnte, war furchtbar. Schnell verdrängte ich diesen Gedanken und suchte lieber das Pokémon-Center auf.

    Während meine Pokémon versorgt wurden, bekam ich mit, dass ein Mann namens Mr. Fuji verschwunden war. Er pflegte wohl Pokémon, die durch Team Rocket Schaden erfuhren. Auch um ein Tragosso, das seine Mutter an Team Rocket verloren hatte, kümmerte er sich. Das ging mir nah. Mit Team Rocket hatte ich auch schon zu tun gehabt. Dass sie solche Verbrechen begingen, war schrecklich!


    Schließlich erlag ich doch der morbiden Faszination, die der Turm der Ruhenden auf mich ausübte und betrat ihn. Zu meiner Überraschung traf ich dort Gary. Warum er hier war, wusste ich nicht. Doch sein Gesichtsausdruck wirkte betrübt. Beim Kampf war er nicht bei der Sache, obwohl er ihn mir aufgedrängt hatte. Nach seiner Niederlage schlurfte er davon. Doch ich folgte ihm alsbald, nachdem ich nur ein Stockwerk weiter auf Wesen stieß, die ich nicht wirklich erkennen konnte. Ob es Geister oder Pokémon waren, wusste ich nicht. Was ich aber wusste, war, dass sie mir eine Heidenangst machten. Also ließ ich den Turm hinter mir...


    Ich verließ Lavandia mit dem unangenehmen Gefühl, das ich hier noch nicht fertig war und wiederkommen musste. Doch vorerst sollte mein Weg mich als nächstes nach Prismania City führe, wo ich um meinen vierten Orden kämpfen wollte!




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    12. Kapitel: Prismania Citys dunkles Geheimnis


    Ich entschuldigte mich mehrmals, während der Pförtner, an dem ich einfach hatte vorbeigehen wollen, noch immer mit mir schimpfte. Wie hatte ich auch einfach annehmen können, dass ich durch ein Tpr gehen konnte. Der reine Wahnsinn... Aber die schlechte Laune des durstigen Pförtners sollte mich nicht aufhalten. Ich nahm einen unterirdischen Fußweg, sodass ich endlich Prismania City erreichen konnte.


    Die Stadt war riesig und mit Alabastia oder anderen Städten, die ich kannte, nicht zu vergleichen. Wenn ich nicht aufpasste, konnte ich mich schnell verlaufen. Aber dank Smettbos Hilfe von oben, fand ich schließlich das Pokémon-Center. Hier erfuhr ich, dass es ein Casino in der Stadt gab - aber sowas war nichts für mich. Mein Ziel war die Arena.


    Wenig später irrte ich abermals durch die Gassen Prismanias. Zu meinem Entsetzen sah ich hier und da Rüpel von Team Rocket! Überdies stolperte ich über einen Mitarbeiter der Silph Co, der darüber klagte, dass man ihm das Silph Scope gestohlen hatte, ein Gerät, um Geister sichtbar zu machen. Sofort an Lavandia erinnert, fasste ich den Entschluss, dem Mann zu helfen!


    Schon bald fand ich r heraus, dass das Casino ein Versteck von Team Rocket beherbergte. Um es zu betreten, musste ich einen geheimen Schalter hinter einem Poster betätigen. Als ich das Casino (mit überraschender Leichtigkeit) betreten hatte, fand ich den Schalter. Zwar gab es einen Wächter, doch den hatte ich schnell besiegt. Nun war ich bereit, die Hölle des Pyroleo zu betreten!



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    13. Kapitel: Casino Royal


    Meine Schritte halten schier endlos durch die unerträgliche Stille, während ich die Treppe immer weiter hinabstieg und hoffte, dass mich nicht alle Rüpel, die mich möglicherweise erwarteten, auf einmal attackierten. Ich bog um eine Ecke und fand dort einen leeren Flur vor. Gut, wenigstens etwas. Weiter und immer weiter schlich ich umher, doch schließlich rannte ich in den ersten Rüpel. Ein kurzer Kampf mit Smettbo und Glutexo, dann waren sein Smogon und sein Sleima erledigt - wenigstens etwas! Doch dieser Kampf sollte nicht mein letzter sein. je weiter ich vordrang, desto mehr Rüpel warteten schon auf mich. Alsbald war bekannt, dass ein Eindringling durch die Gänge schlich. doch jeder, der mir begegnete, konnte es nicht fassen, dass ich nur ein Knirps war.

    Irgendwann bekam ich einen Liftöffner in die Finger. Mit diesem konnte ich den Aufzug benutzen und stellte fest, dass es noch tiefer nach unten ging. Ich fuhr so weit es ging hinunter und plötzlich fand ich mich in einem luxuriös eingerichteten Büro wieder. Hinter einem breiten, teuer wirkendem Schreibtisch saß ein Mann im schwarzen Anzug. Ein dezentes "R" zierte die Brusttasche seines Anzugs. Als der Mann mich sah, fing er an zu kichern. Er meinte, es wäre eine unglaubliche Leistung, es bis zu ihm, Giovanni, geschafft zu haben. Aber mein Glück solle hier enden. Ehe ich mich versah, hetzte Giovanni mir ein Rihorn auf den Hals. Ich schickte Rasaff in den Kampf und sein Karateschlag, gefolgt von einem Fußtritt reichten, um das Pokémon zu schlagen. Ähnlich erging es auch dem Onix und dem Kangama. Giovanni seufzte. Vielleicht hätte er nicht mit den Pokémon kämpfen sollen, die sich erst kurz hier befanden, sagte er. Er zuckte mit den Schultern. Da ihr Versteck aufgeflogen war, musste es nun geräumt werden. Doch das Casino hatte eh längst seinen Zweck erfüllt. Geld habe Team Rocket genug, der nächste Schritt in Giovannis Plan konnte getan werden. Mit diesen Worten verschwand der Boss von Team Rocket durch eine versteckte Tür in der Wand hinter ihm. Alles, was er zurückließ war das Silph Scope, welches ich vorsichtig an mich nahm.




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    14. Kapitel: Das Blumenmädchen und die Geisterfalle


    Der sanfte Duft der Blumen umspielte meine Nase, während ich durch die Prismania-Arena schlenderte. Wohin ich auch schaute, erblickte ich exotische Pflanzen und wunderschöne Trainerinnen. Die Arena stand ganz im Zeichen von Schönheit, wie es mir schien. Männer waren nicht gestattet, was ich etwas ausgrenzend fand. Zumindest durfte ich als Herausforderer eintreten. Erika, die Arenaleiterin, schlummerte unter einem Baum, doch kaum, dass ich ihr den Grund für mein Kommen nannte, war sie hellwach und kampfbereit. Sie schickte mir ihre Pflanzen-Pokémon entgegen, doch ich war gut vorbereitet. Glutexo und Smettbo pflügten durch ihr Team. Im Anschluss entwickelte sich mein Glutexo zu Glurak weiter und ich bekam den hiesigen Orden überreicht, zusammen mit der Attacke Gigasauger, über die sich Smettbo freute.


    Nachdem ich durch die Ereignisse in Prismania gestärkt war, entschied ich mich nach Lavandia zurückzukehren. Ausgerüstet mit dem Silph Scope, konnte ich nun die Geister als Geister-Pokémon identifizieren. Ich schlug sie in die Flucht und konnte beinahe die Spitze des Turms erreichen. Nur ein weiterer Geist stand mir im Weg. Zu meinem Erstaunen stellte ich fest, dass dies die Mutter von Tragosso war, Knogga! Ich konnte sie besänftigen und schließlich die oberste Etage des Turms erreichen. Dort lauerte Team Rocket, doch nach kurzem Kampf, flohen die Rüpel und ich befreite Mr. Fuji, den sie gefangen hielten. Dankbar reichte er mir die Pokéflöte, von der er behauptete, sie könne jedes schlafende Pokémon wecken. Ob mir das auf meiner weiteren Reise nützlich sein konnte?




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    15. Kapitel: Das große Hindernis


    Die Landschaft zog gemütlich an mir vorbei, während ich auf meinem Fahrrad unterwegs war. Vorne im Korb saß Pikachu, die Nase in die Höhe gestreckt, um die frische Luft einzusaugen. Glurak flog mit kräftigen Flügelschlägen neben uns her. So konnte die Reise weitergehen, dachte ich. Dann aber musste ich abrupt abbremsen. Etwas lag mit auf dem Weg, der uns zur Fahrradweg führte.

    Verdutzt blieb ich stehen und stieg ab. Zögerlich näherte ich mich dem Hindernis. Was war das nur? Plötzlich bewegte es sich und knurrte, dann erkannte ich, dass es ein Pokémon war! Was für ein Ungetüm. Der Pokédex verriet mir, dass es ein Relaxo war. Wie sollte ich an diesem Giganten vorbei? Ich versuchte es, es zu wecken - vergeblich. Dann aber fiel mir ein, dass ich die Pokéflöte von Mr. Fuji bekommen hatte! War jetzt der Moment, sie zu benutzen?

    Ich spielte auf der Flöte und kaum hallte die eher schief geratene Melodie, da erhob sich Relaxo. Doch es wirkte nicht mehr ansatzweise so friedlich, wie zuvor. Knurrend stiefelte es auf mich zu, um mich, den Störenfried, anzugreifen. Glurak stellte sich Relaxo in den Weg und ein Kampf entbrach. Als ich sah, wie stark Relaxo war, beschloss ich, es zu fangen. Ich brauchte einiges an Superbällen und Geduld, doch dann war es geschafft und Relaxo gefangen!


    Mit meinem neuen Pokémon im Team ging die Fahrt weiter. Über den Radweg sausten wir nur so dahin und auch die Rowdys machten kaum Ärger. Das Rauschen des Windes um meine Augen und der Rausch, den die Geschwindigkeit auslöste, nahmen mich in ihren Bann. Doch zu schnell war die Fahrt zu Ende, der Radweg vorbei. Dafür stand ich nun vor Fuchsania City, wo ich als nächstes um einen Orden kämpfen wollte.




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    16. Kapitel: Abenteuer in der Safari-Zone!


    Die Dame am Empfang lächelte mich höflich an, während sie mir gleichzeitig die Regeln der Safari-Zone erklärte. An diesem Ort war es möglich, seltene Pokémon zu fangen. Der Kniff jedoch war, dass man keine eigenen Pokémon benutzen durfte, sondern mit Ködern und Steinen arbeiten musste, um ein Pokémon mit den Safari-Bällen zu fangen. Ausgestattet mit allem, was ich brauchte betrat ich das Jagdgebiet.


    Eigentlich wollte ich hier gar nicht hin. Doch auf dem Weg zur Arena, hörte ich von einem alten Mann, den keiner verstehen konnte. Ich suchte den Mann auf und konnte gerade so verstehen, dass er sein Gebiss in der Safari-Zone verloren hatte. Also versprach ich ihm, ihm zu helfen - was mich hieher führte.

    Schon bald merkte ich, wie frustrierend es war, hier Pokémon zu fangen. Mal flohen sie sofort, ein anderes Mal ließen sie sich nicht treffen und brachen sofort aus den Safaribällen. Ich keuchte und ächzte, während ich allmählich aufgab, irgendwas zu fangen. Doch dafür hatte ich an anderer Stelle doppeltes Glück! Nicht nur fand ich das Gebiss, darüber hinaus entdeckte ich eine versteckte Hütte. In dieser überreichte man mir die VM Surfer!


    Nachdem ich glücklich die Safari-Zone verlassen hatte, brachte ich dem alten Mann seine Zähne wieder (ja, es war ekelig, das Gebiss anzufassen!). Zum Dank erhielt ich von ihm ebenfalls eine VM! Mit Stärke konnte Pikachu nun Felsen verschieben. Das konnte noch praktisch werden.


    Endlich war es dann soweit und ich machte mich auf den Weg zur Arena.




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    17. Kapitel: Der Meister der Gift-Pokémon! Kampf gegen die unsichtbaren Wände


    Ich stöhnte und ächze. Nur mit Mühe konnte ich ein Fluchen unterdrücken. Schon wieder stieß ich gegen eine unsichtbare Barriere. Koga, der Arenaleiter stand in der Mitte seiner Arena, lächelte spöttisch und das Hypno, das neben ihm in der Luft schwebte, kicherte unverhohlen, während es weitere unsichtbare Wände erschuf. Wie lange stolperte ich schon durch die Arena? Am liebsten hätte ich mit meinen Pokémon alles kurz und klein geschlagen!


    Eine schiere Endlosigkeit später stand ich endlich vor Koga. Er säuselte irgendetwas von seinem Ninja-Weg oder so ähnlich. Ich hörte kaum zu, so sehr war ich damit beschäftigt, ihm nicht an die Gurgel zu springen. Als er endlich an den Punkt kam, an dem er meine Herausforderung annahm, ließ ich meinen Frust endlich vollkommen raus! Smettbo pflügte mit seinem Psystrahl durch Kogas Gift-Pokémon. Die, die am Ende noch stehen konnten, nahm sich Glurak vor und ehe er sich's versah, hatte Koga bereits verloren. Er stotterte noch irgendetwas, meinte ich hätte seinen Orden und die TM Toxin wahrlich verdient und ließ mich dann ziehen. Endlich! Ich konnte es kaum erwarten, die Arena zu verlassen. Fröhlich lief ich los und knallte direkt wieder gegen eine unsichtbare Wand. Hinter mir kicherte Hypno noch einmal und ich wünschte diesem dicknäsigen Pest-Pokémon Giratina an den Hals!




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    18. Kapitel: Das Team Rocket greift an!


    Der Pförtner lächelte mir freundlich nach und hörte gar nicht mehr auf, fröhlich zu winken. Tja, dem einen Freud, ist des anderen Verlust? Eigentlich hatte ich mir den Tee der netten alten Dame in Prismania selbst trinken wollen, aber der Pförtner hatte so durstig auf den Becher geschaut, dass ich ihn nicht ignorieren konnte. Dafür konnte ich endlich den Durchgang passieren und befand mich nun inmitten der großen Stadt Safronia City! Sofort suchte ich nach der Arena, fand jedoch nur ein Dojo, das zuvor die Liga-Arena war. Der kleine Abstecher brachte mir ein kurzes Training ein, doch meinem Orden kam ich nicht näher.

    Als ich dann aber die richtige Arena fand, staunte ich nicht schlecht: Rocket-Rüpel tummelten sich vor dem Eingang und erst jetzt bemerkte ich all die weiteren Rüpel, die sich in den Gassen zwischen den Häusern rumtrieben. Was hatte das zu bedeuten? Vorsichtig folgte ich einer Gruppe von ihnen und sah, wie sie in einem riesigen Hochhaus verschwanden. Nicht nur das! Auch Gary war dort und ging in das Gebäude. Was hatte er vor?


    Ich betrat das Hochhaus, das den Sitz der Silph Co darstellte und schon bald fand ich noch mehr Rüpel. Sie stellten sich mir in den Weg, kaum dass sie mich bemerkt hatten. Dank meiner Pokémon konnte ich sie jedoch in die Flucht schlagen und entkommen. Während mich die Rüpel suchten, schlich ich weiter über die Flure und von Etage zu Etage. Mit dem Türöffner, den ich einem Rüpel abnahm, konnte ich weitere Bereiche erkunden, bis mir schließlich Gary über den Weg lief. Verächtlich meinte, er dass er hier wäre, um Team Rocket auszuschalten. Ohne weitere Worte, ging er weiter und stürzte sich auf die näherkommenden Rüpel.

    Plötzlich fand ich mich in einem kleinen Labor wieder, das völlig verwüstet war. Wimmernd kauerte ein Wissenschaftler in der Ecke. Asl ihm klar wurde, dass ich der Grund dafür war, dass die Rüpel ihn so plötzlich in Ruhe ließen, überreichte er mir einen Pokéball. Darin war ein Lapras, das hier im Labor aufgewachsen war und das Team Rocket stehlen wollte. Ich sollte es beschützen.

    Schließlich erreichte ich die zehnte Etage und das Büro des Präsidenten. Hier lauerte bereits Giovanni, der den Prototypen eines speziellen Pokéballs haben wollte. Er lachte, als er mich erkannte. Doch sein Lachen blieb ihm im Halse stecken, als ich ihm zu Verstehen gab, dass ich hier war, um ihn aufzuhalten! Ein heftiger Kampf entbrach, doch es gelang mir, Giovanni aufzuhalten. Team Rocket trat die Flucht an...


    Nach den Ereignissen musste ich noch eine Aussage bei der hiesigen Polizei machen, dann durfte ich gehen. Nachdenklich betrachtete ich den Meisterball in meiner Hand. Der Präsident der Silph Co gab ihn mir als Zeichen der Dankbarkeit. Ob ich ihn wohl irgendwann benutzen würde?




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    19. Kapitel: Ein psychisch herausfordernder Kampf


    Mein Kampf gegen Team Rocket lag ein paar Tage zurück. Ich hatte die Zeit genutzt, um mich zu erholen und meinen Pokémon eine Pause zu gönnen. Lapras hatte Gelegenheit, sich mit den anderen anzufreunden. Nun war es an der Zeit, mich dem nächsten Arenaleiter zu widmen. Aus dem Dojo wusste ich, dass die hiesige Arena starke Trainer beschäftigte, die sich auf Psycho-Pokémon spezialisiert hatten. Meine Geheimwaffe sollte Smettbo sein, dem ich Spukball beigebracht hatte.


    Ich betrat die Arena und schon bald verlor ich die Orientierung. Überall gab es Teleporter - vermutlich angetrieben von Psycho-Pokémon. Sie teleportierten mich ohne erkennbares Muster kreuz und quer durch die Arena, immer zu dem nächsten Trainer.

    Endlich hatte ich den größten Raum erreicht. Hier wartete Sabrina auf mich, die Arenaleiterin. Sie meinte, sie hätte mein Kommen bereit vorhergesehen und auch, dass Smettbos Spukball keine Überraschung für sie wäre. Zähneknirschend forderte ich sie dennoch heraus. Trotz ihres Vorwissens, konnte Smettbo mit Spukball ordentlich punkten und Sabrinas Pokémon verletzen. Glurak und Lapras halfen mit und schließlich konnten wir den nächsten Orden ergattern. Sabrina gratulierte mir und meinte, dass sie den Ausgang dieses Kampfes bereits kannte. Nun aber wäre es an der Zeit für mich, weiterzuziehen, meinem Schicksal entgegen, wie sie sagte.


    Kurze Zeit später hatte ich die Küste von Fuchsania City erreicht. Hier setzte ich mich auf Lapras, um mit ihr über das Meer zu surfen. Unser nächstes Ziel sollte die Zinnoberinsel werden!




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    20. Kapitel: Übers Meer, dem Horizont entgegen


    Auf Lapras' Rücken glitten wir über das Meer. Pikachu saß auf dem Kopf des Reit-Pokémons und quietsche vor Freude. Ab und zu tauchten schwimmende Trainer auf, doch keiner bot eine echte Gefahr. Schon bald sah ich eine Insel in der Ferne. Das musste die Zinnoberinsel sein! Lapras wurde noch einmal schneller, dann hatten wir das Ufer erreicht.

    Zu meiner Überraschung musste ich feststellen, dass hier scheinbar niemand lebte. Wo war denn dann die Arena? Verwirrt sah ich mich um, bis ich ein wettergepeinigtes Schild entdeckte. Seeschauminseln stand darauf. Schien unbewohnt. Neugierig sah ich mich um, verlief mich in den Höhlen aber schnell. Die Stromschnellen taten ihr übriges. Doch schließlich erreichte ich den Ausgang. Kurz davor erblickte ich etwas am Himmel, was ich nicht erwartet hätte: das legendäre Pokémon Arktos! Es kreiste am Himmel und verschwand in den Wolken. Welch majestätischer Anblick!


    Endlich erreichte ich dann doch die Zinnoberinsel. Hier war definitiv mehr los und nach einem Abstecher im Pokémon-Center wollte ich direkt zur Arena. Leider war diese verschlossen. Scheinbar konnte man aber den Schlüssel in einem leerstehenden Gebäude finden. Sehr merkwürdig. Doch ich machte mich auf die Suche...




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    21. Kapitel: Rätsel und Verbrennungen


    Jeder meiner Schritte halte durch das baufällige Gebäude, während ich es vorsichtig durchquerte, auf der Suche nach dem Schlüssel für die Arena der Zinnoberinsel. Mehr als einmal fühlte ich mich beobachtet, was vermutlich an all den Pokémon lag, die hier hausten.

    Nach einiger Zeit erreichte ich einen Raul, der wie ein Forschungslabor aussah. Auf einem staubigen Tisch lagen Akten, die mit den Worten "Projekt Mew" gekennzeichnet waren. Es ging in den enthaltenen Berichten um ein Pokémon namens Mew. Spätere Berichte, die ich andernorts im Gebäude fand, schilderten davon, dass die Wissenschaftler versucht haben, Mew zu klonen. Mir wurde es ganz bange, als ich all das las und bekam das Gefühl, dass ich etwas erfahren hatte, das ich besser nicht wissen sollte...

    Umso erleichterter war ich, als ich schließlich den Schlüssel gefunden hatte und das Gebäude verlassen konnte.


    Freudestrahlend und motiviert betrat ich die Arena, bereit, gegen den Arenaleiter anzutreten. Doch zuerst galt es, eine Menge Rätsel zu lösen - was echt nervig war. Schließlich aber waren alle Rätsel gelöst und alle Trainer geschlagen. Vor mir stand Arenaleiter Pyro, der mich mit seiner brennenden Leidenschaft zu verbrühen versuchte. Doch ich hielt ihm tapfer stand. Glurak, Lapras, Relaxo und auch Pikachu stellten sich mutig den Feuer-Pokémon entgegen und am Ende ging ich siegreich hervor. Mein siebter Orden war mein, somit fehlte nur noch einer. Wo ich diesen wohl finden würde?




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    22. Kapitel: Abenteuer auf den Sevii Eilanden


    Gerade freute ich mich noch darüber, dass ich den Orden der Zinnoberinsel ergattert hatte, da stolperte ich plötzlich in Bill hinein. Was machte der Pokémon-Experte hier? Dieser freute sich, mich zu sehen und meinte, dass er gerade auf die Fähre wartete, die ihn zu den Sevii Eilanden bringen sollte. Dor wartete ein Kollege von ihm auf Hilfe. Sevii Eilande? Ich hatte noch nie von diesen gehört. Bill strahlte und lud mich ein, ihn zu begleiten.


    Mit der Fähre war der Überfahrt schnell geschafft und wir hatten Eiland Eins erreicht. Dort trafen wir Celio, den Kollegen von Bill. Dieser arbeitete gerade an einer Verbindungsmöglichkeit mit der Hoenn-Region. Die beiden Experten waren völlig vertieft, sodass ich mir fehl am Platz vorkam. Schließlich bat mich Celio, einem Freund auf Eiland Zwei etwas auszuhändigen. Ich erklärte mich bereit, war es doch die Gelegenheit, mehr von den Inseln zu erkunden.


    Auf Eiland Zwei traf ich Celios Bekannten. Doch dieser war völlig aufgelöst, fehlte von seiner Tochter jede Spur. Eigentlich war sie auf Eiland Drei unterwegs. Ich versprach, mich dort mal umzusehen.


    Ich staunte nicht schlecht, als ich Eiland Drei erreichte. Denn hier hatte sich eine Motorradgang eingenistet, die die Dorfbewohner schikanierte. Das konnte ich nicht zulassen und kämpfte gegen die Gang, bis sie schließlich aufgaben und sich zurückzogen.

    Weiter im Inneren der Insel fand ich das Mädchen, dass ich im Beerenforst verlaufen hatte, nachdem ein Hypno sie attackierte. Ich half ihr zurück zu Eiland Zwei, wo ich dann meinen Botengang abschloss.


    Zurück bei Celio und Bill, freuten sich diese, dass ich helfen konnte. Bill nahm mich zurück nach Kanto. Doch zuvor versprach mir Celio, mir das nächste Mal mehr von den Eilanden zu zeigen.




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    23. Kapitel: Der letzte Orden


    Trautes Heim, Glück allein. Nach der langen Reise quer durch Kanto, kam ich wieder in Alabastia an. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit, seit ich meine Mutter zuletzt gesehen hatte. Sie freute mich, als ich nach Hause kam und erkundigte sich sofort nach mir und meinen Pokémon. Besonders Pikachu hatte sie ins Herz geschlossen.

    So verbrachte ich ein paar Tage friedlich zu Hause. Gleichzeitig versuchte ich in Erfahrung zu bringen, wo ich die letzte Arena finden konnte. Als ich bei Professor Eich vorbeikam, sagte mir dieser, dass die Arena in Vertania City wohl wieder geöffnet sei. Alles klar! Dort würde ich meinen achten Orden finden!


    Motiviert reiste ich noch am gleichen Tag nach Vertania City und ging in die Arena, die tatsächlich wieder geöffnet war. Die Trainer hier waren alle ganz aus dem Häuschen, dass ihr Leiter wieder da war. Sie lieferten mir gute Kämpfe und es war nicht einfach, gegen all die Boden-Pokémon zu bestehen.

    Schließlich erreichte ich den Arenaleiter, doch da blieb mir die Luft weg. Vor mir stand niemand anderes, als Giovanni, der Boss von Team Rocket! Er lachte, als er mich sah und schüttelte gleichzeitig den Kopf. Nicht mal hier war er sicher, meinte er scherzhaft. Doch er wollte nicht aufgeben. Stattdessen forderte er mich abermals zum Kampf. Seine Pokémon waren noch stärker, als damals bei der Silph Co und ich hatte alle Mühe, ihm etwas entgegenzusetzen. Doch schließlich gelang es mir, Giovanni zu besiegen. Der Boss von Team Rocket lachte. Doch es hörte sich an, als wäre es voller Erleichterung. Giovanni grinste mich an, es war ein ehrliches Grinsen. Er habe verloren, vielleicht war das ein Zeichen, sinnierte er. Giovanni überreichte mir seinen Orden und meinte, sie würden sich nicht noch einmal wiedersehen. Dann verschwand er, einzig das scharlachrote Ansteck-R ließ er zurück. War Team Rocket nun Geschichte? Ich wusste es nicht. Doch endlich war es soweit! Ich hatte alle Orden und durfte mich nun der Top Vier stellen!




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    23. Kapitel: Der größte Stolperstein


    Mit acht Orden und einem starken Team im Gepäck, machte ich mich motiviert auf den Weg zum Indigo-Plateau. Ich war guter Dinge, dass ich die Herausforderung meistern konnte. Schließlich hatte ich quasi im Alleingang Team Rocket aufgehalten und gegen viele starke Trainer und Arenaleiter gekämpft. Was sollte schon schiefgehen?

    In diesem Moment hörte ich Garys penetranten Lieblingssong, den er zuf "Freude" aller Mitmenschen laut hörte und nicht etwa über Kopfhörer. Schönen Dank auch... Als er mich bemerkte, witzelte er und wollte wissen, was ich hier suchte. Stolz zeigte ich ihm alle Orden, doch er war unbeeindruckt. Auch er hatte die notwendige Anzahl an Orden und forderte mich salopp heraus. Ich war bereit und voller Motivation!

    Das folgende war ein Massaker. Garys Pokémon waren so stark. Während Pikachu es noch schaffte, Tauboss auszuschalten, nahm die Stärke seiner Pokémon nur noch weiter zu. Für jedes Pokémon, das ich besiegte, ging auch eins meiner Pokémon zu Boden. Am Ende pflügte Turtok durch meine verbliebenen und angeschlagenen Pokémon und ich verlor den Kampf. Selbstsicher zog Gary an mir vorbei und meinte, ich könne mir jegliche weitere Mühe ruhig sparen...




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    24. Kapitel: Auf zum Indigo-Plateau!


    Meine letzte Niederlage gegen Gary hatte mir in den Knochen gesessen. Doch hatte mir der Kampf auch die Augen geöffnet: ich hatte stärker werden müssen! Also hatte ich Pikachu, Glurak und die anderen genommen und machten uns nochmals auf den Weg zu den Sevii Eilanden. Dort hatten wir am Glühberg trainiert, um stärker zu werden. Mehrere Tage hatten wir hier verbracht, als ich eines dämmrigen Morgens plötzlich etwas unglaubliches gesehen hatte: das legendäre Pokémon Lavados zog am Himmel über dem Vulkan entlang. Irgendwie hatten meine Pokémon und ich dies als Zeichen gedeutet und beschlossen, unserer Training abzuschließen!


    Gestärkt waren wir nun auf dem Weg zum Indigo-Plateau. Am Hauptgebäude angekommen, wurden meine Orden kontrolliert. Wir gingen den Weg entlang und bei jeder neuen Kontrolle zeigte ich den entsprechenden Orden, bis ich sie schließlich erreicht hatte, die Siegesstraße. Die letzte Hürde, bevor man das Indigo-Plateau erreichte.


    Die Siegesstraße verlangte nochmals viel. Ich war nicht allein hier. Viele Trainer, die ebenso wie ich die acht Orden gesammelt hatten, waren in der Höhle unterwegs, um das Ziel zu erreichen. Und genauso wie ich, wollten sie ihr Können testen. Wann immer ich einem Trainer begegnete, kam es zum Kampf. Schnell wurde mir bewusst, dass Gary nicht mein einziger Rivale war!

    Doch ich hatte meine Pokémon an meiner Seite. Pikachu, Glurak, Rasaff, Smettbo, Relaxo und Lapras. Gemeinsam bahnten wir uns den Weg und endlich erreichten wir den Ausgang!


    Vor uns lag das Indigo-Plateau! Majestätisch thronte es über der Siegesstraße, der höchste Punkt in Kanto, vom Silberberg abgesehen. Der Zenit der Kanto-Liga. Und ich war bereit, alles zu geben!




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    25. Kapitel: Die Spitze des Könnens


    Vor mir lag der Eingang zur Top Vier! Umgeben von meinen Pokémon starrte ich auf die große Tür. Eine Liga-Mitarbeiterin erklärte uns, dass wir gegen alle vier Elitetrainer hintereinander antreten mussten. Das war eine große Herausforderung! War ich dazu bereit? Ich schaute auf Glurak und Pikachu, auf Rasaff, Smettbo und Relaxo sowie auf Lapras. Sie alle schienen motiviert, ich durfte sie nicht enttäuschen. Noch einmal atmete ich durch, dann war ich bereit...


    Als erstes wartete Lorelei auf mich. Die Meisterin der Eis-Pokémon wollte meine Ambitionen direkt erstarren lassen. Doch Glurak und Rasaff bahnten sich ihren Weg und unterstützt von Pikachu, konnten sie mehr oder weniger im Alleingang die Pokémon von Lorelei bezwingen.


    Im nächsten Raum saß ein Berg von einem Mann, Bruno. Der Meister der Kampf- sowie Gesteins- un Boden-Pokémon präsentierte mir seine Stärke. Smettbo und Lapras hatten gute Chancen, die ersten Pokémon zu besiegen. Doch dann rief Bruno sein Ass Machomei. Es schien unaufhaltsam. Jeder einzelne Kreuzhieb traf, einige waren sogar Volltreffer. Schließlich gelang es mir nur, Machomei zu besiegen, weil Bruno die Top-Genesung ausging und sein Machomei durch Pikachus Statik paralysiert wurde. So gelangen Glurak, meinem letzten Pokémon, die entscheidenden Treffer!


    Im Anschluss kam ich zu Agathe. Sie war das älteste Mitglied der Top Vier und kannte Professor Eich von früher. Ihre Geist- un Gift-Pokémon waren heftig, doch Smettbo war meine absolute Geheimwaffe. Mit Psychokinese und Spukball konnte es gleich drei Pokémon von Agathe schlagen, ehe es selbst zu Boden ging. Den Rest klärten Relaxo und Glurak. Nachdem Bruno mich so fertig gemacht hatte, war ich am zweifeln, doch mit diesem Sieg schöpfte ich erneut Hoffnung.


    Dann aber stieß ich auf den stärksten Trainer der Top Vier, Siegfried. Er war der Herr der Duschen. Während Pikachu sein Garados schlagen konnte, wurde es danach heftig. Direkt sein Ass Dragoran wurde auf mich gehetzt. Pikachu gelang zwar ein Donnerblitz, dann aber wurde es von Dragoran weggefegt. Lapras sprang ein und Dank Pikachus Vorarbeit brauchte es nur einen Eisstrahl, bevor Dragoran fiel. Da Glurak mittlerweile Drachenklaue beherrschte, konnte es auch die Dragonir besiegen, während sich Lapras noch um Aerodactyl kümmerte. Ich hatte es geschafft. Die Top Vier war besiegt. Dann aber, mitten in meinem Freudentanz, offenbarte mir Siegfried, dass es bereits jemanden vor mir gab, der auch ihn geschlagen hatte. Es war Gary, der amtierende Champ. Wenn ich diesen Titel haben wollte, musste ich auch ihn besiegen!




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    26. Kapitel: Rot gegen Blau


    Siegfried schritt zur Seite und machte den Weg frei, damit ich zum Champ gelangen konnte, Gary! Nervös zitternd setzte ich einen Fuß vor den anderen, bis ich die große Halle erreichte, wo es sich Gary bereits bequem gemacht hatte. Er funkelte mich böse an und meinte, ich hätte länger gebraucht, als er erwartet hatte. Dann stellte er sich vor mir auf und ohne ein weiteres Wort begann der Kampf.

    Ich rief Pikachu, welches Garys Tauboss direkt mit Donnerblitz angriff. Tauboss setzte Luftschnitt ein, was nicht allzu viel Schaden verursacht hatte. Als Pikachu die Sache mit Donnerblitz beenden wollte, heilte Gary Tauboss mit Top-Genesung. Danach griff Tauboss mit Ruckzuckhieb an, aber Pikachu überstand den Angriff und Donnerblitz holte Tauboss vom Himmel.

    Als nächstes setzte Gary Simsala ein. Pikachu konnte einen weiteren Donnerblitz landen, Simsala setzte Lichtschild ein. Der nächste Donnerblitz machte nicht mehr viel Schaden und Pikachu ging durch Psychokinese zu Boden. Smettbo übernahm und griff mit Silberhauch an. Doch Simsala war schneller und traf mit Psychokinese. Als aber Silberhauch traf, bekam Smettbo einen Boost und wurde schneller, stärker und robuster! In der nächsten Runde heilte Gary sein Simsala. Aber Smettbos zweiter Silberhauch traf und erneut bekam es einen Boost! So gestärkt schafftes Smettbo nun schneller zu sein und Simsala auszuschalten!

    Gary rief daraufhin Arkani. Smettbo griff es mit Psychokinese an und konnte ihm ordentlich schaden, bevor es mit einem Feuersturm zu Boden ging. Relaxo kam und griff mit Erdbeben an. Arkani war schneller, traf zuerst mit Feuersturm und überstand Erdbeben. Anschließend heilte Gary es mit Top-Genesung, doch Erdbeben traf nochmals. Relaxo setzte dann, nachdem es wieder Feuersturm überstand, mit Aquawelle an und gewann den Kampf!

    Nun kam Garys Rizeros in den Kampf, doch Lapras konnte es mit einer einzigen Surfer-Attacke ausschalten!

    Gegen Kokowei setzte ich Glurak ein und ein Flammenwurf später war Garys Pokémon auch schon erledigt.

    Gary blieb nur noch Turtok. Ich rief Glurak zurück und griff mit Relaxo an. Es setzte Bodyslam ein, nachdem Turtok mit Regentanz angefangen hatte. Anschließend setzte es Hydropumpe ein und besiegte mein Relaxo. Ich rief Rasaff, welches mit Kreuzhieb traf, aber von Hydropumpe schwer getroffen wurde. Eine weitere Hydropumpe, erledigte es, nachdem Rasaff mit Kreuzhieb nicht getroffen hatte. Nun war Lapras an der Reihe. Es griff mit Eisstrahl an, doch es wirkte nicht gut genug. Nachdem Turtok Schädelwumme vorbereitete, rief ich Glurak. Es konnte Schädelwumme gut überstehen und beendet den Kampf mit Drachenklaue! Turtok war am Boden, Gary besiegt! Ich war der Champ.

    Noch völlig benommen, kam Professor Eich, während Gary schimpfte und zeterte. Der Professor meinte, sein Enkel hatte nur verloren, weil er seinen Pokémon nicht genügend Liebe geschenkt hatte - anders als ich, wie Eich sagte. Gemeinsam gingen wir in die Ruhmeshalle, wo meine Pokémon und ich verewigt wurden. Noch immer blieb mir nichts, als staunend dazustehen und ungläubig zu schauen. Wir hatten es geschafft!


    Fröhlich reisten wir zurück nach Alabastia, wo meine Mutter mich in Empfang nahm und wir ein großes Fest feierten. Währenddessen sagte Gary, dass er zu den Sevii Eilanden reisen und neue Pokémon fangen wollte, um noch stärker zu werden. Ja, die Sevii Eilande und darüber hinaus auch andere Regionen, wie Hoenn... es gab noch unzählige Orte und über 1000 Pokémon, die es zu fangen galt. So schnell würde mir wohl nicht langweilig werden...





    ENDE


    Ruhmeshalle Sinnoh (Platin Edition)


  • Nintendo hat eben angekündigt, dass pünktlich zur Pokémon Presents am 27.02. Pokémon Feuerrot und Pokémon Blattgrün für die Nintendo Switch und Nintendo Switch 2 erscheinen.


    Um den Gameboy Advance Service nutzen zu können ist natürlich die online Mitgliedschaft notwendig.


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  • Och ne... das finde ich tatsächlich eine sehr enttäuschende News. Viel lieber hätte ich die Spiele in einer Collection gesehen oder eben als Release wie zuletzt damals Gold, Silber und Kristall. Wären die Games denn wenigstens kompatibel mit Pokémon Home? Bin wahrscheinlich eh der einzige, der darüber schimpft, weil ich die Online Bibliothek nicht nutze.


    Vergesst, was ich geschrieben habe. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Die Games kommen nicht in die Bib, sondern werden im Shop zu Verfügung stehen! Ja, das finde ich tatsächlich besser, aber eine Collection wäre mir lieber.


    Dennoch ist dann die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie mit Home kompatibel sind. Die anderen Games waren ja auch mit Bank damals kompatibel.


    Ruhmeshalle Sinnoh (Platin Edition)


  • Sorry, ich bin verwirrt.

    Um den Gameboy Advance Service nutzen zu können ist natürlich die online Mitgliedschaft notwendig.

    Nein.


    Das Spiel hat überhaupt nichts mit der GBA Bibliothek zu tun, sondern ist eine reguläre Veröffentlichung. Kurzum: Man braucht keine Online-Bibliothek.


    Das Support für Home kommt, geht aus den offiziellen News hervor!




    Physikalisch wäre mir lieber, um ehrlich zu sein. So habe ich die Spiele bereits, sie funktionieren noch und HOME-Integrierung ist für mich jetzt nicht der Grund, um es noch mal für 20€ zu kaufen. Aber schön, für alle, die es sich gewünscht haben.