Mini-Dungeon - Grab der Königsfamilie

  • Um zum nächsten Element zu gelangen, muss Link zunächst ins Tal der Königsfamilie. Um dorthin zu kommen, muss ein dunkler und unheimlicher Wald durchquert werden, in dem man sich leicht verlaufen kann, wenn man den falschen Weg nimmt. Auf dem Friedhof kann Link das Grab von König Gustaf öffnen und betreten. Das Grab ist zwar klein, aber dennoch wie ein Labyrinth aufgebaut, an dessen Ende Link vom Geist des Königs Gustaf ein goldenes Glücksfragment erhält. Wie fandet ihr diesen Mini-Dungeon?


    Mir hat er ganz gut gefallen und hätte durchaus auch gerne etwas größer sein können. Vor allem, weil das Spiel ja insgesamt recht wenige Tempel hat und verhältnismäßig schnell durchgespielt werden kann. Die etwas gruselig angehauchte Musik passte gut zur Atmosphäre und auch die eingebauten kleinen Rätsel haben mir gefallen. Gegner gab es leider kaum. Da wäre durchaus noch Potential gewesen, einen vollwertigen Dungeon draus zu machen. Schade eigentlich.

  • Schade, dass der Dungeon so kurz ist. Das Vorgeplänkel ist ja schon sehr schnell vorbei. Vom Dungeon hätte ich mir mehr gewünscht als gefühlte drei Räume, ein paar Fallen und eine knappe Unterhaltung mit dem Geist des vergangenen Königs. Die Idee, dass Link sich erst einmal durch das Grab kämpfen muss und man sich wie ein kleiner Entdecker fühlt, ist gar nicht so daneben.
    Die düstere, leicht gruselige Atmosphäre in dem gesamten Gebiet mag ich ganz gerne. Da wird nicht einfach nur ein Friedhof hingeknallt, da wird auch mit Soundtrack und Inszenierung ein bisschen was gerissen. Natürlich ist Zelda kein Resident Evil, aber mir gefällts so auch schon.

  • Es fing ganz gut an, dann war's auch schon zu Ende. Ich finde das nicht schlimm, da es kein regulärer Dungeon ist. Dennoch wäre ich für etwas mehr Erforschung gewesen, da man das in The Minish Cap ja auch sonst ganz gut hinbekommen hat und das Spiel verhältnismäßig schnell durchgespielt werden kann. Das Potenzial wäre auf jeden Fall vorhanden gewesen, denn auch sonst hat The Minish Cap, wie ich finde, eigentlich ganz gut aus seinem Potenzial geschöpft.


    Dafür bietet das Grab mitsamt des Friedhofs eine nette Atmosphäre.


    Wie sagt man? Klein, aber fein.

  • Ich kann mich hier Phirone nur anschließen. Die Passage mit dem Schlüssel zurückholen und zuvor mit dem Wald haben den Durchgang zum kleinen Dungeon etwas verlängert. Das Grab selbst besteht ja nur aus zwei Räumen, wo man ein kleines Rätsel mit dem Vervielfältigen erledigen muss und schon steht man den verstorbenen König gegenüber. Nette Atmosphäre und schön die Musik aus Zelda I wieder aufgegriffen.



    I’m just watching a bad dream I never wake up from.

    - Spike Spiegel from Cowboy Bebop

  • Fand ich ganz süß. Ich war froh, dass ich jetzt nicht wieder einen großen Dungeon vor mir habe, sondern mal was leichtverdauliches.

    Aber auch der Verlorene Wald und der Friedhof sind super schön gemacht. Schöne Grafik, schöne Musik.

    Naja, fordernd war es nicht. Vor allem dann nicht, wenn man schon ein paar Zeldas gespielt hat und das Thema mit dem Verlorenen Wald kennt.