Dungeon - Tempel des Eises

  • Jetzt heißt es warm anziehen, denn es geht auf die Insel des Frostes. Der dortige Tempel macht seinem Namen alle Ehre und wartet mit eisigen und damit äußerst rutschigen Böden und jeder Menge unterkühlter Gegner auf. Es sind einige Schalterrätsel zu lösen und das teilweise noch unter Zeitdruck, was bei dem glatten Boden gar nicht so leicht ist. An vielen Stellen hilft der hier zu findende Greifhaken weiter, mit dem auch Abgründe überwunden werden können. Um zum Azurstahl zu kommen, muss auch noch ein zweiköpfiger Drache bezwungen werden.


    Diesen Tempel empfand ich als etwas schwieriger als die vorigen, was wohl dem rutschigen Boden und den zahlreichen Schalterrätseln geschuldet war. Bei manchen dieser Rätsel habe ich mich leider etwas schwer getan. Geniales Item ist der Greifhaken, der auf vielfältige Weise eingesetzt werden kann. Beim Endgegner habe ich zunächst auch erst eine Weile gebraucht, bis ich so recht wusste, wie ich die Seile zu spannen hatte, bis der Gegner Schaden nahm. Hatte ich den Bogen dann raus, war's gar nicht mehr so schwer. Dieser Tempel gehört definitiv nicht zu meinen Favoriten.

  • Ja ich weiß noch, dass es hier nen deutlichen Anstieg des Schwierigkeitsgrades gibt. Der Tempel des Eises ist schon ne andere Nummer als die Tempel davor. Aber wurde auch Zeit ^^
    Sehr nervig fand ich das Gerutsche und die Farbschalter. Und eine Stelle ist mir als besonders fies im Gedächtnis geblieben: Die mit dem Auge, das sich schließt, wenn man in die Richtung guckt. Man muss da ein Seil spannen und den Pfeil so schießen, dass er am Seil abprallt und ins Auge geht. Da hab ich ewig dran gehangen, bis ich auf die Idee kam xD
    Der Greifhaken ist ein cooles Item, ich mag, dass er so vielseitig einsetzbar ist. Zum Ziehen, zum Seil spannend (auf dem man auch von Pflock zu Pflock balancieren kann). Echt toll.


    Den Endboss finde ich super. Das Prinzip erinnerte an Koume & Kotake aus dem OoT-Geistertempel, aber das machte nichts. Die erste Phase hat ganz gut geklappt, danach hab ich kurz gebraucht, bis ich verstande habe, dass ich die Zunge an den Pflock ziehen soll. Uah, das tat mir beim Hinsehen weh xD Trotzdem ein cooler Bosskampf.

  • Auch bei diesem Tempel finde ich den Abschnitt der zum Tempel selbst führt sehr gelungen. Die Anouki sind ein sehr drolliges Völkchen und das Rätsel, wer der falsche Anouki ist, macht mir jedes Mal wieder Spaß. Auch wenn ich inzwischen ziemlich auswendig weiß, dass es

    ist.

    Der Tempel selbst ist durch die anfangs sehr ungewohnt rutschigen Böden definitiv etwas kniffliger zu steuern als die bisherigen, hat mir aber durchaus Spaß gemacht. Auch der Greifhaken als Item ist toll und bietet eine Menge Möglichkeiten. Ich mag, dass man mit ihm auch teilweise Höhenunterschiede überwinden kann, indem man sich auf einen Pfosten stellt und sich auf der nächsten Ebene an etwas heranzieht. Und ich mag, dass man auf dem Seil stehend auch mit anderen Items arbeiten kann ohne dass dieses verschwindet oder ähnliches. Insgesamt ein tolles Item.

    Den Boss finde ich sehr niedlich designt aber nicht allzu kompliziert sobald man verstanden hat, wie die Seile zu spannen sind. Das einzige was mir Schwierigkeiten gemacht hat war es, den Eisplatten auszuweichen, die zwischenzeitlich herangeschwemmt werden.

    Alles was diesem Tempel noch wirklich gefehlt hätte, wäre ein schönes Theme gewesen.

  • Wie wär es mit anooki fürs nächste open world Zelda? Ich fand die berge in BOTW und TOTk irgendwie immere so leer/ Langweilig!

    Und im gegensatz zu den minish sind anooki nicht von flagship/ capcom!

    Auch wenn ich schon gerne Subrosianer, tokay und minish wiedersehen möchte!