UQ Holder

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    • In einer Welt, in der Magie und Hochtechnologie miteinander verschmelzen, lebt Waisenjunge Touta mit seiner attraktiven Lehrerin Yukihime in einem sterbenslangweiligen kleinen Dorf. Doch Touta fühlt sich zu Größerem berufen, weswegen er und seine Freunde Yukihime das Versprechen abgerungen haben, in die weit entfernte Hauptstadt reisen zu dürfen, falls sie sie im Kampf besiegen können – was allerdings fast unmöglich erscheint. Als Yukihime aber eines Tages von einem mysteriösen Kopfgeldjäger attackiert wird, rettet Touta ihr nur knapp das Leben und wird dabei selbst schwer verletzt. Doch noch bevor ihr Schüler seinen Wunden erliegt, bittet Yukihime ihn, ihr Blut zu trinken. Nur so könne er dem sicheren Tod entgehen. In diesem Moment ahnt Touta noch nicht, dass schon wenige Sekunden später ein Abenteuer epischen Ausmaßes beginnen wird!

      Quelle

      Die Erscheinungsdaten für die ersten vier Bände in Deutschland sind:
      Band 01 : 03.03.2016
      Band 02 : 04.05.2016
      Band 03 : 01.07.2016
      Band 04 : 01.09.2016
      (Siehe obere Quelle)
    • Die News ist doch schon paar Monate alt. Was man wissen sollte; Der Manga dient als Nachfolger von Magister Negi Magi, welche hierzulande auch bei Carlsen erschienen sind. War weder vom Manga, noch vom Anime ein Fan und brauch daher diese Fortsetzung nicht. Für die Fans hierzulande ist es eine schöne Sache. Wie steht du dem Manga gegenüber, HW?


      There is no such thing as that rose-colored campus life. Why? Because there is nothing rose-colored in the world. Everything is all a bunch of colors mixed up, you see.

      - Seitarou Higuchi from The Tatami Galaxy
    • @Noa: Ich weiß, dass die News schon etwas älter sind, aber nicht jeder hier im Forum wird davon gehört haben...
      Ach ja, was heißt eigentlich "hierzulande auch bei Carlsen erschienen"? Beide (Magister Negi Magi und UQ Holder) kamen hierzulande bei EMA raus...
      Den Vorgänger habe ich jetzt nicht gelesen, aber ich habe gehört, dass man UQ Holder größtenteils auch verstehen kann, wenn man den Vorgänger nicht kennt. Ich werde allerdings mir zuerst den ersten Band anschauen und dann entscheiden, ob es sich lohnt, weiterzulesen. Schlechter als Dragic Master wird die Serie ja hoffentlich kaum sein!
    • Hum. Muss aus welchen Gründen auch immer Egmont Manga mit Carlsen verwechselt haben. lol nevermind


      There is no such thing as that rose-colored campus life. Why? Because there is nothing rose-colored in the world. Everything is all a bunch of colors mixed up, you see.

      - Seitarou Higuchi from The Tatami Galaxy
    • Auch wenn ich selbst den Manga nicht verfolge und riesen Fan von Negima bin, dachte ich mir, dass die Informationen ja vielleicht ganz wissenswert sind; vielleicht ja gerade für @Hyrule Warrior – denke mal, dass sie wohl Interesse daran hatte, wenn sie ein Thema dafür aufgemacht hat.

      In der aktuellen Ausgabe des Weekly Shōnen wurde nämlich bekannt gegeben, dass die Serie eine Anime Adaption erhalten wird. Wann der Spaß starten wird, erste Bilder oder sonstige Informationen zum geplanten Anime gibt es allerdings noch nicht.
    • Habe bis jetzt die ersten beiden Bände gelesen, und ich muss sagen: Es ist eine mittelmäßige Serie. Zwar finde ich die Action sehr gut, allerdings kommt bei mir aus irgendeinen Grund fast nie Spannung auf, weil die meisten in dieser Serie eh unsterblich. Am besten gefällt mir ja persönlich Kuromaru, der ja
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      zu einem Stamm gehört, dessen Mitglieder sich mit einem bestimmten Alter für ein Geschlecht entscheiden können. Er will ein Mann werden, auch wenn er von allen wegen seinem Aussehen anfangs für eine Frau gehalten wird.
      Das einzige, was mich jetzt daran gestört hat, ist
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      die Reaktion darauf von dieser einen Frau, deren Name ich vergessen hatte. Die hatte nämlich sinngemäß gesagt hat: "Du magst also Touta? Dann werde eine Frau, dann kannst du mit ihm zusammen sein!" Da die Serie ein paar Jährchen in der Zukunft spielt, dachte ich eigentlich, dass die Charaktere eigentlich weniger homophob wären, aber dann kam diese eine Frau und tut so, als ob es offenbar ein Weltuntergang wäre, dass Touta mit einem Mann zusammenkommen könnte, ohne zu wissen, wie Touta zu der ganzen Sache steht...
    • Habe mir heute die erste Episode des Anime angesehen und möchte hier mal meine Eindrücke schildern. Wer den Manga nicht kennt oder die Folge noch nicht gesehen hat, sollte meinen Beitrag vielleicht per se nicht weiter lesen…

      Während der Manga sich mit der direkten Verbindung zu Negima noch relativ bedeckt gehalten hat und man das Projekt so als Stand-Alone sehen konnte, werden die Verknüpfungen in der animierten Form nicht nur innerhalb der ersten Episode, sondern auch der ersten paar Minuten klar gemacht – mit einer Ecchi-Einlage, die einem altbackenen (und für mich daher eher negativen) RomCom-Anime entsprungen sein könnte. Das lustige Maskottchen der Serie überdeckt die pikanten Stellen der weiblichen Charaktere, Tsundere-Asuna verprügelt ihren Loser Prince Charming und alle lachen. Nun ja, ich für meinen Teil war eher peinlich berührt. Der Einstieg in die Serie war so klischeehaft, dass meine Erwartungen erst einmal gesunken sind.

      Demnach war ich umso positiver überrascht, dass; abgesehen vom Look; nichts mehr an die Old-School Serie erinnert und man auf weitere Tittenblitzer vollkommen verzichtet hat. Leider ist die Geschichte relativ schnell aufgetischt und innerhalb der ersten paar Minuten bekommen wir das Gesicht unseres naiven Protagonisten und den „Villain of the Week“ präsentiert. Beide so sehr aus dem Shōnen-Guss, dass es schwer ist die Serie als einen konkurrenzfähigen Genre-Vertreter anzuerkennen.
      Gewisse Rezepte kann man stetig verfolgen, doch gerade bei einer solchen Adaptionen braucht es; neben Serien wie Boku no Hero Academia & Co; das gewisse Etwas – und dieses fehlt UQ Holder meiner Meinung nach auf ganzer Ebene. Sehen wir nämlich von den genre-typischen Hauptcharakteren und den Wegwerf-Bösewichten ab, ist es auch der Stil, welcher wirkt wie aus vergangenen Tagen. Womöglich möchte man sich hier gut an die Vorlage halten oder ein gewisses Nostalgie-Gefühl unter Fans des Prequels auslösen, doch die Präsentation war nicht nur stilistisch altbacken, sondern auch technisch.

      Positiv überrascht hat mich die doch recht brutale Kampf-Sequenz, in welcher Tōta nicht nur seinen Arm verliert, sondern auch seine Lehrerin Yukihime mit viel spritzendem Blut in ihre Einzelteile zerlegt wird. War ein guter Kontrast zu dem doch sehr komödiantischen Einstieg in die gesamte Episode.

      Solche Sachen, retten aber einen Ersteindruck nicht – trotzdem würde ich kein Vollversagen vorwerfen. Zu einem gewissen Maße habe ich mich unterhalten gefühlt. Doch alles nur auf eine eher stumpfe Art und Weise, die mich ein wenig mehr schätzen lässt, was ich an anderen Serien dieser Art habe. Fans des Manga oder auch Freunde des Prequels sollten wohl mal einen Blick riskieren, aber wirklich verpassen tut man; meiner Ansicht nach; nichts, wenn man in dieser Herbst-Saison auf jenen Anime verzichtet. Nach einer Episode kann sich meine Meinung aber ja noch drehen. Wer weiß, wer weiß. Vielleicht werde ich zukünftig positiv überrascht.