Was lest ihr gerade?

  • Ich lese aktuell von Justin Cronin "Der Übergang". Hierbei handelt es sich um den 1. Teil einer Sci-Fi-Trilogie (Teil 2: "Die Zwölf", Teil 3: "Die Spiegelstadt"), der auch als Serie verfilmt jedoch nach einer Staffel abgesetzt wurde.


    Ich bin eher durch Zufall auf dieses Buch gestoßen, da ich eigentlich kein Sci-Fi-Fan bin und mir versehentlich ein anderes Buch des gleichen Autors ("The Ferryman") in der Annahme es sei ein Horroroman gekauft hatte, welches mich jedoch so begeistert hat, dass ich weitere Werke von Justin Cronin lesen wollte.


    Viel kann ich bisher zum Inhalt von "Der Übergang" noch gar nicht sagen, da es mit über 1.000 Seiten ein ziemlich dicker Wälzer ist und ich noch relativ am Anfang bin. Es liest sich jedoch äußerst flüssig und ich fliege nur so durch die Seiten.


    Bisher hat sich mir erschlossen, dass es in dem Buch um eine Art militärische Forschungsstation in den Bergen von Colorado geht, in der Menschnexperimente mit einem neu entdecken Virus durchgeführt werden, das die Thymusdrüse - ein Organ, das hinter dem Brustbein liegt und nach dem Ende der Pubertät seine Funktion einstellt - reaktiviert, um der Menschheit schließlich zur Unsterblichkeit zu verhelfen.


    Das Interessante hieran ist, dass das Buch aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben ist und hier und da immer mal wieder kleine Abzweigungen nimmt und sich so in den Lebensgeschichten der Figuren verliert, sodass man zunächst nicht richtig ausmachen kann, welche Figuren die Hauptfiguren sind und wer nur erzählerisches Beiwerk ist. Es dauert daher auch einige Zeit bis sich beim Lesen ein roter Faden ergibt, der dann schließlich in der Forschungsstation mündet, was mich jedoch nicht gestört hat, da die Figuren dadurch viel runder wirken und deren Motive deutlich nachvollziehbarer und glaubhafter werden. Auch ergeben sich hierdurch erschreckend deprimierende Einzelschicksale, die dazu führen, dass einem die Figuren noch mehr ans Herz wachsen. Die folgenden Figuren konnte ich bisher als die Hauptfiguren ausmachen:


    Mir fällt es tatsächlich ziemlich schwer, das Buch aktuell aus der Hand zu legen und ich hoffe, dass es das hohe Niveau der ca. 300 Seiten, die ich bis jetzt gelesen habe, bis zum Ende halten kann bzw. dass auch der 2. und 3. Teil daran anknüpfen können. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht und kann "Der Übergang" nur empfehlen (auch Leuten, die wie ich eher nichts mit Sci-Fi anfangen können).

  • Aktuell bin ich vertieft in Sebastian Fitzeks neuen Thriller "Der Nachbar".


    In dem Buch geht es um Sarah, die Angst davor hat, allein zu sein - was auf ein Kindheitstrauma zurückzuführen ist. Doch als sie merkt, dass nach ihrem Urlaub der Müll rausgebracht und die Blumen gegossen worden sind, wird ihr bald bewusst, dass sie nie alleine gewesen ist...


    Fitzek schafft es wirklich stets, mir eine Gänsehaut zu verpassen. Seine Ausführungen bleiben dabei oftmals vage, aber ausreichend, um sich ein Bild ausmalen zu können. Besonders eine Szene mit einem Sparschäler blieb mir dabei sehr im Gedächtnis.


    Was mich tatsächlich oft "stört" - gilt aber nur für mich persönlich -, ist sein Umgang mit Kindern. In so vielen Büchern passieren Kindern schlimme Dinge und das triggert mich selbst immer dermaßen, dass ich manches Mal ein Buch von ihm beiseite legen musste.


    Ruhmeshalle Hoenn (Smaragd Edition)


  • Ich habe heute Der Übergang von Justin Cronin beendet und muss sagen, dass ich alles in allem sehr zufrieden mit diesem Buch bin und auch durchaus Lust habe die anderen beiden Teile der Trilogie zu lesen, jedoch nicht unbedingt das Bedürfnis verspüre, die Geschichte direkt im Anschluss weiterlesen zu müssen. Band 1 hatte einen für mich runden Abschluss und ich denke jetzt werde ich erstmal etwas anderes lesen, bevor ich mich dann wieder in diese Welt stürze.


    Wie Vincent Delacroix bereits angemerkt hatte, war ich zu dem Zeitpunkt, an dem ich hier meinen Ersteindruck geschildert hatte, noch gar nicht so wirklich weit in der Story fortgeschritten -obwohl ich bereits 300 Seiten (also fast 1/3) gelesen hatte - um tatsächlich zu erkennen wie sich die Geschichte entwickeln würde, denn ungefähr an diesem Punkt der Geschichte vollführt das Buch einen Zeitsprung und wechselt das Genre, sodass es sich dann wie eine Dystopie anfühlt (vorher hatte ich noch teilweise wie bereits erwähnt King-Vibes verspürt, die dann jedoch zumindest meiner Meinung nach langsam abklangen).


    Nun bin ich selber nicht sehr bewandert in diesem Genre, denn außer Die Tribute von Panem oder The Walking Dead fällt mir spontan nichts ein, das ich in diese Richtung konsumiert habe, aber The Walking Dead ist ein gutes Stichwort, denn ich finde vom World-Building her (ohne jetzt viel spoilern zu wollen), habe ich schon einige Parallelen zu Der Übergang erkannt. Was ich genau damit meine, werde ich kurz in einem Spolier erläutern.


    Alles in allem bleibt also der gute Ersteindruck, den ich nach ca. 300 Seiten hatte, erhalten und ich freue mich die anderen beiden Bände zu lesen.

  • Beren und Luthien. Habe zwar eigentlich das Silmarilion und Nachrichten aus Mittelerde schon gelesen und kenne die Geschichte inhaltlich, aber ich wollte diese aufbereitete Version trotzdem nochmal lesen. Auch weil ich ohnehin alles von Tolkien rund um Arda lesen wollte. Das Buch stand jahrelang bei mir rum und jetzt lese ich es tatsächlich. 🤔


    Ein Teil der Tolkien Faszination geht wohl auch tatsächlich davon aus, wie sein Sohn Christopher Tolkien die Fragmente seines Vaters aufbereitet hat und versucht hat in eine Ordnung zu bringen... Spurensuche an einem fiktiven Universum. Für mich hat es jedenfalls auch nach vielen Jahren nach wie vor seinen Reiz.

  • Der Orden des geheimen Baumes - Die Magierin von Samantha Shannon


    Das erste BookTok-Buch, das ich gelesen habe und wahrscheinlich auch erstmal das letzte. Dabei hat es definitiv seine Stärken, das Worldbuilding, besonders in politischer Hinsicht ist spannend und schlüssig, die Charaktere haben meistens Tiefe und die Beschreibungen von Orten gelingen der Autorin richtig gut. Auch die Charaktere und ihre Motivation sind grundsätzlich tief und spannend.

    Mein Problem ist die Geschichte selbst. Im Grunde passiert nie wirklich etwas gutes für unsere Hauptcharaktere und jeder kleine Sieg ist von Tod und Verderben begleitet was mir die Geschichte etwas madig gemacht hat. Ich lese Fantasy um coole Kämpfe von spannenden Figuren zu sehen, Leute die auf irgendeine Art die Welt retten und dabei vielleicht selbst noch wachsen. Und ich mags gerne wenn es nicht unbedingt einfach ist, wenn ein Sieg hart erkämpft werden muss, aber es sterben so viele Charaktere in diesem Buch völlig unnötig und oft eher Off-Screen gefühlt mehr für den Schock als für die Story und das hat mich frustriert.

    Das sind aber alles Details die dafür sorgen, dass die Story einfach nichts für mich persönlich war.

    Was mich noch mehr enttäuscht hat war die schlechte Qualität der Übersetzung. Das Schlimmste war eindeutig die Übersetzung von "honeymoon" mit "Honigmond", aber auch davon abgesehen waren sehr viele Sätze im englischen Satzbau belassen und dadurch zum Teil so konfus, dass ich sie mehrfach lesen musste um zu verstehen, worum es ging. Das hat mich immer wieder rausgerissen und genervt, da ich bei einer deutschen Übersetzung auch eine gewisse Qualität erwarte.

  • Nachdem ich Fitzeks neues Buch "Der Nachbar" beendet habe, fing ich Weihnachten mein nächstes Buch an. Nun liegt regelmäßig Simon Becketts neuer Wurf "Knochenkälte" vor meiner Nase. Im neusten Thriller rund um den forensischen Anthropologen Dr. David Hunter, geht es für eben diesen an den Rand der englischen Zivilisation. In einem kleinen Bergdorf nach einem Sturm festsitzend, entdeckt Hunter ein Skelett unter einem Baum, welches im Wurzelwerk verflochten ist. Er will der Herkunft der Knochen auf den Grund gehen, doch die Dorfbewohner sind nicht gerade erpicht darüber...


    Bisher habe ich knapp 70 Seiten gelesen und bin schon wieder voll in der Geschichte eingetaucht. ich liebe den Stil von Beckett und auch wenn ich nicht alle seine Bücher mag, so haben mich Hunters Fälle bisher noch nicht enttäuscht.


    Ruhmeshalle Hoenn (Smaragd Edition)


  • Nachdem ich Fitzeks neues Buch "Der Nachbar" beendet habe, fing ich Weihnachten mein nächstes Buch an. Nun liegt regelmäßig Simon Becketts neuer Wurf "Knochenkälte" vor meiner Nase. Im neusten Thriller rund um den forensischen Anthropologen Dr. David Hunter, geht es für eben diesen an den Rand der englischen Zivilisation. In einem kleinen Bergdorf nach einem Sturm festsitzend, entdeckt Hunter ein Skelett unter einem Baum, welches im Wurzelwerk verflochten ist. Er will der Herkunft der Knochen auf den Grund gehen, doch die Dorfbewohner sind nicht gerade erpicht darüber...


    Bisher habe ich knapp 70 Seiten gelesen und bin schon wieder voll in der Geschichte eingetaucht. ich liebe den Stil von Beckett und auch wenn ich nicht alle seine Bücher mag, so haben mich Hunters Fälle bisher noch nicht enttäuscht.

    Das neue Buch klingt super spannend.


    Ich bin grade am Nachbar von Fitzek dran. Habs zu Weihnachten bekommen und hab jetzt in etwa die Hälfte gelesen.

    Mein Mann sagte die Bewertungen im Internet seien sehr durchwachsen weil viele das Ende nicht mögen.

    Ich lass mich davon jetzt nicht beeindrucken und lese es erst mal zu Ende, aber ohne zu spoilern, wie hat dir das Ende gefallen?


    Ich bin bis jetzt voll im Lesefieber (früher hab ich mehr gelesen, aber jetzt über 100 Seiten in 1 1/2 Wochen is grad ne sehr gute Rate für mich) und mich packt das Buch sehr. Ich will mehr wissen.


    Auf meinem "next to read Stapel" hab ich dann die 3 Herr der Ringe Bücher, die ich auch zu Weihnachten bekommen hab.

    Meine Schwester wollte sie loswerden und ich wollte sie haben. Es hat sich perfekt ergeben.

    Da bin ich mal gespannt wie mir Tolkiens Schreibstil gefällt. Ich hab schon oft gehört dass im Buch sehr lange und ausführlich die Umgebungen beschrieben werden und dafür bin ich normal nicht so empfänglich.

    Ich mal mir die Welt lieber selbst im Kopf.

    Charakterentwicklungen und Gespräche lese ich seh viel lieber.


    Hat eigentlich jemand von euch die Königsmörderchroniken gelesen?

    Also der Name des Windes und die daurauffolgenden Bücher?

  • DreizehnteFee

    Viel Spaß mit Tolkiens Werk. Es ist aber eine Herausforderung. Es lohnt sich jedoch ganz und gar!


    Was Fitzek betrifft: der ist immer so ein Hit und Miss. Man muss seine Twists mögen. Ich selbst fand das Ende nicht schlecht. Jedenfalls packten mich die finalen Seiten besonders und ließen mich zähneknirschend zurück.

    Ich mochte aber "Kalendermädchen" mehr. Dieses Buch empfehle ich aber für die Winterzeit, wenn es dunkel ist und schneit - perfekte Stimmung, hehe.


    Ruhmeshalle Hoenn (Smaragd Edition)


  • Ich-bin-Niemand Oh Brother, danke dass du mich auf einen neuen "Hunter"-Roman hinweist! Ich habe es nämlich auch versäumt, das 2019er-Werk "Die Ewigen Toten" zu lesen, sodass ich jetzt ganz genau weiß, welche zwei Bücher ich mir bei meinem nächsten Besuch in der Innenstadt besorgen werde :)


    DreizehnteFee Du darfst dich da auf ein großes Epos freuen! Aber ja. Die HDR-Romane sind so richtig was für ins Bett kuscheln, Tee oder Kakao bereitstellen und Kapitel lesen, die sich wie Kaugummi lesen. Das ist sehr anstrengend, denn teilweise hat jeder Stock und jeder Stein eine eigene Legende und das wird auch exakt beschrieben.


    Aber: Am Ende hat man dann doch das Gefühl, dass genau dies die "Seele" des Buches war. Man blickt darauf zurück, wie gemütlich es eigentlich war, in diese Welt und in diese Charaktere eintauchen zu können.


    Mittelerde ist eben nicht nur eine Welt, in der die Handlung spielt, es ist ein eigenständiges Universum, an dem Tolkian Jahre und Jahrzehnte gearbeitet hat. Und das merkt man auch.


    Also gib dem ganzen jedenfalls einen Ruck!

    Passive good is worse than actual evil.


    -William Blake

    Einmal editiert, zuletzt von Vincent Delacroix ()

  • *pustet Staub vom Kindle*


    Im Rahmen einer Lesechallenge, wo jeder Teilnehmer eine beliebige Anzahl an Büchern einreichen konnte, bin ich motiviert, endlich wieder öfter zum (in meinem Fall elektronischen) Buch zu greifen.


    Harry Potter und der Stein der Weisen (Joanne K. Rowling) (Reread)

    Lang, lang ists her, dass ich die Bücher so richtig gelesen hab. Ich muss schon ziemlich über die teils übertriebenen Beschreibungen schmunzeln und bin sehr gespannt darauf, welche Nebengeschichten ich neu entdecken werde, die in den Filmen nicht vorkommen.

    Bisher ist noch nicht viel passiert: Lord Voldemort ist (augenscheinlich) tot, Harry ist bei Tante und Onkel untergekommen und sein Cousin macht ihm das Leben zur Hölle. Noch kein freundlicher Riese, kein Brief aus Hogwarts und keine Magie (zumindest nicht in auffallender Form).


    Knochenkälte (Simon Beckett)

    Na endlich, David Hunter ist zurück c: Ich bin gespannt, was Mr. Beckett diesmal aus dem Hut zaubert und ob der Ekelfaktor wieder so reinhaut - auch, wenn er sich im Laufe der Jahre natürlich etwas abgenutzt hat. Noch ist nicht viel passiert außer grummelige Dorfbewohner und ein abgelegenes Hotel, aber alles wirkt schon sehr sus.

  • Knochenkälte (Simon Beckett)

    Na endlich, David Hunter ist zurück c: Ich bin gespannt, was Mr. Beckett diesmal aus dem Hut zaubert und ob der Ekelfaktor wieder so reinhaut - auch, wenn er sich im Laufe der Jahre natürlich etwas abgenutzt hat. Noch ist nicht viel passiert außer grummelige Dorfbewohner und ein abgelegenes Hotel, aber alles wirkt schon sehr sus.

    Viel, viel Spaß! Ich habe noch knapp 40 Seiten, dann bin ich mit dem Buch (wahrscheinlich heute) durch.


    Mir hat das Buch gut gefallen. Ich persönlich empfand den Ekelfaktor nicht so hoch, dafür der Spannungsfaktor aber, meiner Meinung nach. Die Atmosphäre, die Beckett in diesem abgelegenen Örtchrn schafft, ist sehr beklemmend.


    Ruhmeshalle Hoenn (Smaragd Edition)


  • Zuletzt habe ich mir die Schmuckausgabe von Robert Louis Stevensons "Die Schatzinsel" gegönnt. Diese Mutter aller Piratengeschichten habe ich bisher tatsächlich nicht gelesen, sodass es für mich spannend war, nach etlichen filmischen Inkarnationen der Geschichte, nun das Original zu lesen.


    Zu meiner Überraschung war das Buch wirklich flüssig zu lesen. Oftmals haben alte Werke eine Schreibweise und Formulierungen, die es anstrengend machen können, den Text zu lesen. Hier aber ging es gut von der Hand. Gespickt wurde das Ganze durch schöne Illustrationen, die teils ganze Seiten ausfüllten oder eben den Rand zierten. Zusätzlich gab es viele Extras, wie Kartenillustrationen, den Aufbau eines Schiffs, Gesetze der Piraten und vieles mehr.


    Wer ein herz für derlei Geschichten hat und auf Extras steht, die einen mehr in die Welt der Piraten eintauchen lassen, dem kann ich das Buch vom Coppenrath Verlag wärmstens empfehlen!


    Ruhmeshalle Hoenn (Smaragd Edition)


  • Nachdem ich mit fettem Grinsen und gleichzeitig offen stehendem Mund (fragt nicht, wie das aussah) den aktuellen Band von Skulduggery Pleasant abgeschlossen habe, wollte ich mich an einem anderen Buch versuchen, das ich schon lange rumliegen habe.


    "Herz aus Stern" ist der Debüt-Roman von Nino Kerl, den viele vielleicht als YTer Ninotaku kennen. Sein Buch, das von der deutschen Mangaka Reyhan Yildirim illustriert wurde, handelt von einem Mädchen, das versehentlich in die Abenteuer von Weltraumpiraten verwickelt wird und dabei über die Weiten der Milchstraße segelt.


    An sich finde ich die skurrile Idee nicht schlecht, aber es hat einen Grund, warum ich den Schinken damals weglegte. Nino Kerl hat einen nervigen Schreibstil. Er verliert sich in Umschreibungen und Vermenschlichungen, dass es einfach anstrengend ist, viel am Stück zu lesen.

    Mal schauen, ob ich diesmal durchhalte, das Buch abzuschließen.


    Ruhmeshalle Hoenn (Smaragd Edition)


  • Joa, "Herz aus Stern" wird sicher nicht mein liebstes Buch - oder ein Buch, das ich nochmals lesen würde. Es fühlte sich halbgar an und was anfänglich noch als "Hommage" hätte durchgehen können (z.B. ziemlich direkte "Anspielung" auf Ryuk und das Death Note), wurde später plump genutzt, um das Fehlen eigener Ideen und das damit einhergehende Füllen von Lücken zu kaschieren (eine Schiffswerft namens Galley-La Company und Eisberg als Chef).

    Ich bin durch mit dem Buch und mit weiteren literarischen Ergüssen von Herrn Kerl. Schuster bleib bei deinen Leisten, in diesem Fall den YT-Videos...


    Anyways...


    Ich bin nun an meinem mittlerweile sechsten Buch in diesem Jahr - eine Gegenmaßnahme, um Handyzeit zu reduzieren, hehe -, einem weiteren Thriller von Fitzek. Diesmal ist ein älteres Werk an der Reihe, "Das Paket". Knapp 70 Seiten habe ich runtergerissen und bin schon gespannt, wie es weitergehen wird!


    Ruhmeshalle Hoenn (Smaragd Edition)