Zelda Hate Thread

    • Zelda Hate Thread

      Inspiriert von Moody's Metroid Hate Thread. Was könnt ihr an Zelda eher weniger oder so gar nicht leiden? :P

      Bei mir wäre es die Tatsche, das Rubine eine eher schlecht umgesetzte Währung sind. Es gibt keine echte Ökonomie, da sich die Möglichkeiten des Geld ausgebens meistens auf generische Dinge wie Tränke oder Munition beschränken. Und man meistens noch dazu mit Rubinen zugeschüttet wird. Auch wiederum eher auf generische Art und Weise, etwa indem man hohes Gras zerschneidet oder aus einer von vielen Schatztruhen. Dadurch fühlen sich Rubine letztendlich etwas zwecklos an und man freut sich nicht darüber, wenn man einen großen Schatzfund macht.

      Da ist definitiv noch Luft nach oben und ich freue mich darauf zu sehen, wie sie es in BotW lösen.
    • In manchen Teilen wie z.B. SS verläuft das Spiel viel zu linear. Man hat abgeschnittene Gebiete. Selbst im Himmel gibt es grade mal ca.3 Inseln zum erkunden. Was ansonsnsten bei den WII Teilen noch stört ist die Bewegungssteuerung. Dieses Rumfuchteln mach mich noch wahnsinnig :ugly: . Was die Steuerung bei den DS Teilen angeht gilt das gleiche: Ich mag sie nicht. Apropo ST, die Lokomotiven Thematik passt einfach nicht in Zelda.

      Auch das Thema mit den Rubinen was Roy angeschnitten hat ist nicht alzu toll... Wenn man in TP alle 2 Meter darauf hingewiesen wird das man einen blauen Rubin aufgehoben hat, dann nervt das schon sehr! In ALTBW sind die Rubine viel zu einfach zu bekommen. 50 Rubine für eine verkaufte Biene. Das ist zu viel. Viel zu OP ist der Herausforderungsmodus: Man zahlt 300 Rubine Einsatz und hat nach einem viel zu einfachen Kampf ein voll gefülltes Portemonnaie. Ich hab schon 3 Goldbienen im Inventar (zur Info, sie kosten 9999 Rubine).

      Ansonsten ist Zelda ein tolles Spiel.

      "In jedem Gnar steckt ein Mega-Gnar"
    • Als problematisch sehe ich den Schwierigkeitsgrad an. Heldenmodus bzw. sich selbst einfach auf drei Herzen zu beschränken, funktioniert zwar auch, ist mir aber keine rechte Alternative. Gern würde ich ein bisschen mehr Herausforderung sehen, ohne dass ich am Anfang regelmäßig zermetzelt werde oder mir in ALBW gleich die Items geklaut werden.
      Stichwort ALBW: Das Itemleihsystem ist für die Tonne. Genau so wie die Ausdaueranzeige, die sie in Skyward Sword eingeführt haben. Furchtbare Idee, so eine aufgesetzte Begrenzung. Ansonsten kann ich wie Bellamu Fuchtel- bzw. Bewegunssteuerung nicht ab. Nicht nur, weil das ermüdend ist, sondern weil es schrecklich unpräzise ist. Nein, danke. Auch nicht mit Wiimotion Plus.
      Ansonsten nervt mich, dass ich Texte und Zwischensquenzen nicht überspringen kann, vor allem in Ocarina of Time mit seinen Schildkrötentempotexten.

      Den meisten Hass, den kriegt Navi ab. "Hey! Listen! Hey! Watch out!" Mag nicht. Es nervt, es hört nie auf, es ist penetrant und meistens auch noch nutzlos.
    • Kitti schrieb:

      Als problematisch sehe ich den Schwierigkeitsgrad an. Heldenmodus bzw. sich selbst einfach auf drei Herzen zu beschränken, funktioniert zwar auch, ist mir aber keine rechte Alternative. Gern würde ich ein bisschen mehr Herausforderung sehen, ohne dass ich am Anfang regelmäßig zermetzelt werde
      Dem kann ich nur zustimmen. Generell merkt man das der Schwierigkeitsgrad in Zelda überhaupt keine Priorität bekommt bei der Entwicklung. Einige Spiele, wie etwa TP, sind selbst in der 3 Heart Challenge im Hero Mode + Ganondorf amiibo nicht all zu schwer sondern eher mühselig. In Dark Souls etwa ist es sehr schwierig den Gegner-Angriffen auszuweichen, da sie schnell, unvorhersehbar und sehr aggressiv angreifen. Trotzdem hat man mit gutem Timing und Positioning mehr als genug Zeit, um sich wieder hochzuheilen.

      In TP mit all den selbst auferlegten Schwierigkeiten hingegen sind die Kämpfe immer noch ein Klacks, dafür aber wird man übertrieben gestraft falls man sich doch treffen lässt. Irgendwie funktioniert das mit dem Schwierigkeitsgrad Balancing nur, wenn man das Spiel von Anfang an auch mit forderndem Content im Hinterkopf designed. :P
    • Was ich an Zelda zum Beispiel hatebar finde ;D :

      - Breath of the Wild , das bestimmt schon fast seid nem Jahr fertig ist um 17 Jahre verschieben , nur weil Nintendo es scheinbar nicht hinbekommen hat ein ordentliches Lineup für die NX zu bekommen und sie irgendwas brauchen , damit sich nach der WiiU nochmal irgendjemand in die Nähe von einer Nintendokonsole wagt

      - Naja also dazu , dass manche Menschen denken Link wäre Zelda wie hier schon erwähnt wurde sollte ich eigentlich nichts sagen , weil ich selber bis mich eine Freundin aufgeklärt hat dachte Doctor Who wär eine Artzserie :D

      - Erzkonservative , mit ihrem Leben scheinbar unzufriedene "Fans" , die bei jedem neuen Teil wieder mit ihrem "Das hat doch nichts mehr mit Zelda zutun -.-" mimimi ankommen

      - Der weirde Grafikstil von Skyward Sword , es war zwar story- und gameplaytechnisch ein gutes Spiel aber bitte nicht nochmal diesen seltsamen look :D Aber das ist natürlich Geschmackssache
    • Aufjeden Fall wurden hier schon recht gute Punkte aufgezählt.

      • Ich gebe Roy voll und ganz recht93, dass Rubine nicht gut umgesetzt sind. Von Spiel zu Spiel unterscheidet sich das stark aber auch von Spielabschnitt zu Spielabschnitt haben Rubine unterschiedlichen Wert. Aber generell kann man behaupten, dass man Rubine viel zu selten zu schätzen weiß. Im Gegensatz zu vielen anderen Spielern mochte ich die Restriktion von Rubinen mit den verschiedenen Geldbeuteln. So hatten sich vor allem früher meine Augen geöffnet als ich Wucherpreise gesehen habe obwohl ich nur 99 Rubine tragen konnte, hehe.
      • Ich gebe auch @Kitti recht, dass der Schwierigkeitsgrad mehr Priorität haben sollte und dieser sich im Verlaufe des Spiels in logischer Weise wandeln sollte. Ein von Anfang an variabler Schwierigkeitsgrad wäre auch sehr wünschenswert. In Nintendo-Spielen lässt sich das meistens nur freischalten aber eigentlich ist doch der aller erste Durchgang des Spiels der schönste und der wichtigste. Es sollte auch gegen Ende des Spiels mehr stärkere Gegner-Typen eingeführt werden dessen Attacken aggressiver und überraschender sind. Ein letzter Dungeon, ein letzter Endboss soll der schwerste sein und die ersten Abschnitte sollen die leichtesten sein. So gut wie die Verwunschene Bastion auch sein mag... ein so frustrierender Abschnitt sollte niemals so früh im Spiel vorkommen. Und Nein, Roy Dark Souls ist eigentlich kein richtiges Beispiel für Schwierigkeitsgrad done right.
      • Ein weiterer Punkt wären für mich Tutorials die man nicht überspringen kann, das offensichtliche erklären aber wiederum wichtigere Informationen nicht beinhalten. Das sollte alles viel durchdachter gemacht sein. So viele Tutorials man auch in Skyward Sword in das Gesicht geklatscht bekommt.. vielen Leuten denen ich Zelda gezeigt habe und nicht viel mit Videospielen am Hut haben, haben diese Tutorials nicht viel gebracht. Außerdem sollten die meisten Tutorials grundsätzlich optional sein, mit einer Dialogoption übersprungen werden können oder ein optionales Areal darstellen.
      • Die Zelda-Timeline ist einfach nur grauenhaft. Sie limitiert die Zelda-Reihe, ist nicht spannend und erinnert mich persönlich immer mehr an das Illuminati-Meme. Denn die Timeline ist überall! Es ist offensichtlich, dass die Timeline in Hyrule Historia reiner Fan-Service war und die meisten Zelda-Teile ohne eine Timeline im Hinterkopf entstanden sind. Außerdem will ich nicht immer nur Hyrule sehen. Termina oder Cocolint sind eine sehr schöne Abwechslung.
      • Außerdem stören mich Inhalte die nicht vollständig ausgenutzt werden. Ich nehme mal ein paar Beispiele aus TP. Dort gibt es z.B. die Kutsche die einmal im Verlauf des Spiels beschützt werden soll. Meiner Meinung nach hätte die Kutsche nach dem man diesen Spielabschnitt hinter sich hat nochmal aus Nebenquest genutzt werden sollen, dass man immer wieder wiederholen kann und natürlich schwerer ist. Wenn man ein paar wenige Rubine hat oder ein weiteres Herzteil braucht kann man Kutschen beschützen die zwischen Ordon, Kakariko und Hyrule Stadt pendeln. Hätte nicht viel Zeit und Arbeit gebraucht um das zu realisieren und die Welt wäre schon viel lebendiger. Das gleiche gilt für Areale und Räume die man nur ein- oder zweimal durchqueren konnte. Wieso öffnet man die Forten nicht am Ende des Spiels? Ich hätte z.B. die Kanäle gern öfter besuchen wollen.


      Es gibt bestimmt noch mehr aber gerade will mir nichts mehr einfallen das mit den Spielen selbst zu tun hat und nicht nur einem Spiel zuzuordnen ist.


      @HerrTzelda Ist dir eigentlich aufgefallen, dass du kaum Punkte aufgezählt hast die direkt mit den Zelda-Spielen zu tun haben? Es geht abgesehen vom letzten Punkt nur um die Community oder um die Politik von Nintendo. Aber was ist mit den Spielen selbst?

      Roy schrieb:

      Inspiriert von Moody's Metroid Hate Thread.
      Ich habe irgendwie das Gefühl solche Sätze in letzter Zeit öfter zu lesen. :huh:


      "Since we cannot change reality, let us change the eyes which perceive reality." - Nikos Kazantzakis
    • @Moody™ Also sorry falls ich bei dem Thema ein bisschen daneben geschossen habe , aber so wie ich die Threadeinleitung verstanden habe , dachte ich es würde um den allgemeinen Themenbereich Zelda gehen würde , zu dem ja nicht nur die Spiele gehören.Aber du hast schon recht zum Gamplay selber hab ich jetzt eher garnichts gesagt , was aber auch daran liegt , dass ich , wenn man es jetzt auf die Games an sich runterbricht nicht wirklich viel an Zelda auszusetzen habe , für mich hatte sich das warten/kaufen eigentlich immer gelohnt.Ich weiß nicht , vielleicht ist die ein oder andere Tuturialphase ein bisschen zu langatmig , 12 Jahre auf den ersten Dungeon hinzuarbeiten muss ich nicht immer unbedingt haben wie es zum Beispiel bei TP und Skyward Sword war , die Anfangsphase bei The Wind Waker war zwar auch etwas lang aber hatte mir eigentlich Spass gemacht , aber prinzipiell ist sowas für mich jetzt auch kein Beinbruch :D
    • @HerrTzelda Haha, nicht falsch verstehen. Dein Beitrag war kein Off-Topic. Schließlich ist das nicht so genau beschrieben was man nun schreiben soll. Aber mich hat es einfach interessiert ob du nicht auch ein paar andere Dinge die mit den Spielen selbst zu tun haben nicht magst. Vielleicht bist du ja nicht auf die Idee gekommen darüber genauer nachzudenken weil du dich mit der Community und mit der Politik von Nintendo auseinandergesetzt hast.


      "Since we cannot change reality, let us change the eyes which perceive reality." - Nikos Kazantzakis
    • Moody™ schrieb:


      • Außerdem stören mich Inhalte die nicht vollständig ausgenutzt werden. Ich nehme mal ein paar Beispiele aus TP. Dort gibt es z.B. die Kutsche die einmal im Verlauf des Spiels beschützt werden soll. Meiner Meinung nach hätte die Kutsche nach dem man diesen Spielabschnitt hinter sich hat nochmal aus Nebenquest genutzt werden sollen, dass man immer wieder wiederholen kann und natürlich schwerer ist. Wenn man ein paar wenige Rubine hat oder ein weiteres Herzteil braucht kann man Kutschen beschützen die zwischen Ordon, Kakariko und Hyrule Stadt pendeln. Hätte nicht viel Zeit und Arbeit gebraucht um das zu realisieren und die Welt wäre schon viel lebendiger. Das gleiche gilt für Areale und Räume die man nur ein- oder zweimal durchqueren konnte. Wieso öffnet man die Forten nicht am Ende des Spiels? Ich hätte z.B. die Kanäle gern öfter besuchen wollen.

      Guter Punkt! Kutschen auf verschiedenen Routen zu beschützen klingt auf jeden Fall interessant und wäre eine gute Möglichkeit, um nochmal ein Herzteil oder andere Belohnungen an den Spieler zu bringen. Und alte Spielareale nochmal aufzuwerten kann auch eine coole Sache sein. In Super Mario Sunshine etwa hat man nochmal ein eigenes Level aus dem Tutorial-Flughafen-Bereich gemacht, wo es nochmal Sterne zu sammeln gab.

      Naja, immerhin haben sie es bei dem Snowboard-Minispiel richtig gemacht. Hier konnte man nach dem pflichtmäßigen Piste-fahren ja nochmal jeweils gegen die Mr. und Mrs. Yeti antreten und Belohnugen abgreifen. :D

      @Moody™ Was genau meinst du mit Schneewelt nicht betreten? Meinst du ohne Snowboard aus einem Eiszapfen? :O

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Roy ()

    • Roy schrieb:

      Naja, immerhin haben sie es bei dem Snowboard-Minispiel richtig gemacht. Hier konnte man nach dem pflichtmäßigen Piste-fahren ja nochmal jeweils gegen die Mr. und Mrs. Yeti antreten und Belohnugen abgreifen.
      Ja, das stimmt. Das weiß ich auch sehr zu schätzen. Sehr schade finde ich es nur, dass man die Schneewelt ansonsten nicht betreten kann was auch kein großes Unding gewesen wäre... Ich finde gerade in TP findet man total viel solch' Dinge. Das zeigt das eigentliche Potenzial des Spiels und wie es mit wenigen Änderungen noch viel besser hätte sein können!


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    • Ich hasse die beiden Zelda Teile für den DS. Der Stil, der "Tempel des Meereskönigs" in Phantom Hourglass und der Tempel der Götter oder wie der heißt in Spirit Tracks - furchtbar. Ich konnte mit den beiden Spielen einfach nix anfangen. Auch die Stylussteuerung war grauenvoll, ungenau und ein rießen Shizzle. Ich bin sehr froh, als mit A Link Between World danach wieder ein richtiges Handheld Zelda gekommen ist ohne diesen Stylus Shizzle, mit netter Grafik, nicht diesem Wind Waker Gewäsch, das am DS einfach gaggi aussah. Bäh Nintendo, Nintendo bäh.
      Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

      #48: Dr. Peter Venkman


      "Dormammu, ich komme, um zu verhandeln!"
    • Megaolf schrieb:

      Auch die Stylussteuerung war grauenvoll, ungenau und ein rießen Shizzle.
      Ich zocke ja im Moment Phantom Hourglass, einfach, weil ich die DS-Teile vorher immer liegen gelassen hatte. Ich würde zwar nicht so weit gehen und sagen, dass ich die Steuerung hasse, aber sie ist in der Tat unbequem. Bei der VC-Version auf der Wii U kommt noch hinzu, dass man zwar vor dem Fernseher spielen kann, was aber nichts nützt, da man immer wieder auf das Gamepad schauen und den Touchpen benutzen muss.

      Grundsätzlich habe ich nichts gegen Spiele, die auch den Touchpen benutzen, aber die DS-Zeldas scheinen ja schon recht stark darauf ausgelegt zu sein. Und dass sie ungenau ist, wie Du sagst, stelle ich auch fest. Ich an Nintendos Stelle hätte da wahrscheinlich eher so ein Mittelding eingeschlagen, damit auch diejenigen, die lieber mit Knöpfen und Cursor spielen, ihren Spaß finden. Zumindest die Steuerung von Link hätte man ruhig so lassen können wie gewohnt. Eine angenehme Steuerung ist halt schon sehr wichtig für den Spielspaß.