Fire Emblem Echoes: Shadows of Valentia

  • Neues Video zum Spiel.





    Persönlich habe ich mir das Spiel schon vorbestellt (Limited Edition…), demnach ist ein Kauf meiner Seite garantiert. Wie sieht es denn so bei euch aus? Finde es persönlich zwar schade, dass es kein Dual-Audio wohl geben wird, aber das Spiel ist mir einen Import dann leider nicht ganz wert. So viel wird hoffentlich nicht gesprochen… :B


    Mal eine Frage an dich, gab es diese merkwürdige Rüstung von Mila, die Yuffie zwei Beiträge zuvor erwähnte, bereits im Original?


    Nein, das ist ein neues Feature!

  • Der Trailer „A Master Class in Strategy“ geht über fünf Minuten und zeigt ein wenig mehr vom strategischen, rundenbasierten Kampfsystem:



    Außerdem wurde im Rahman des japanischen Release auch das Opening-Video veröffentlicht:




    Irgendwie sieht das total komisch aus, wie Celica so bei ca. 1:28 die Treppen hoch rennt. X'D


    Freue mich trotzdem schon sehr auf den Release. Vorbestellt ist es ja glücklicherweise schon.

  • Zeit für mehr Spam News~


    • DLC-Briefing-Trailer:




    Ne danke, ich werde im Gesamten sicher nicht um die 40€ ausgeben (sofern sie bei uns nicht auf 45€ hoch gehen) um den ganzen DLC per Seasonpass zu ergattern, ist mir zu viel – auch, wenn ich Gaiden früher mochte und ich hohe Erwartungen in das Remake habe…


    • Englischer Overview-Trailer:




    Warum ist die Sprachausgabe so krebserregend?




    Bedeutet es, dass die Lebenszeit des 3DS bald vorbei ist oder dass die nächsten Titel für Switch kommen (ausgenommen Fire Emblem Heroes).

  • Da hast du aber das Wichtigte rausgestrichen - ich mag meinen 3DS tatsächlich sehr ;)

    Das glaube ich dir, beziehungsweise kann ich es gut nachvollziehen, ich hatte es nur rausgestrichen, weil es unfair gegenüber denjenigen ist, die nicht dieses Modell besitzen. He, he.
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    Ich war ja anfangs immer noch skeptisch und stellte infrage warum diese Collector's Edition zehn Euro mehr kostet, als die von Fire Emblem Fates am Erscheinungstag. Nun verstehe ich warum und der Preis ist in meinen Augen nun auch irgendwie berechtigt. Abgesehen davon, dass Soundtracks eh immer etwas Tolles sind und bei Fates keiner dabei lag, ist das Artbook z.B. anscheinend viel größer. Zumindest ist die riesig im Vergleich zu der von Fates.


    Ansonsten interessiert mich Echoes nach wie vor und ich würde es gern schon antesten. Vielleicht hat es ja bereits jemand angespielt und kann einen spoilerfreien Eindruck schildern.

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    Bongo Bongo trommelt zum Abschied zu: Bongo Bongo - Schattentempel (Ocarina of Time Soundtrack)
    Whity, Whity! Kuuluu-Limpah! Diese magischen Worte hat Whity für sich ersonnen! Stehlen Sie sie nicht!

  • Hey @WhiteShadow!


    Für alle Fans, welche in diesem Spiel ein Awakening oder Fates erwarten, sollte man vorab sagen, dass diese Erwartungen nicht erfüllt werden. So fehlt zum Beispiel der Dating-Sim-Aspekt vollkommen und auf Waifu-Wars wird also verzichtet, ebenso fällt das etablierte Waffen-Dreieck weg. Damit fühlt sich das Spiel ein bisschen wie ein „Back to the Roots“ an – was in meinen Augen ein willkommener Kurs ist und mich als Spielerin vieler klassischen Teile eher erfreut als ernüchtert hat. OB man daran jedoch Freude hat, wenn man mit den anderen 3DS-Titeln in Berührung gekommen ist, ist eine Frage des Geschmacks. Echoes hat dahingehend schon einen gewissen Retro-Charme.


    Fokus liegt bei dem Spiel wirklich weniger auf eine Vielzahl an Features (Burgen bauen, Liebesbeziehungen pflegen und Co.) als auf dem Schwierigkeitsgrad an sich. Strategisches Spielen ist hier das A und O, weshalb Fehler weitaus weniger gnädig ins Gewicht fallen als es bei den Vorgänger-Titeln noch der Fall sein wird. Ein Veteran wird vermutlich dennoch gut zurechtkommen, aber meiner Meinung nach hat das Spiel einen weitaus knackigeren Schwierigkeitsgrad und erfordert viel Grips, sowie das geschickte einsetzten der diversen Einheiten.
    Wem die Taktik nicht liegt, der hat Glück: Grinding ist in Dungeons nämlich nun möglich (und ich gebe zu, dass ich es einmal machen musste, weil ein Gegner mich stetig gefoppt hat), wenn es nach einer Zeit auch sehr mühselig wird und man sich das Spiel auf die Art nur mit sehr viel Geduld erleichtern kann. So geht es mir zumindest auf der Schwierigkeitsstufe „Schwer“ (ohne sterbende Einheiten) und ich denke, dass es gerade für Leute, welche die vorherigen beiden 3DS-Titel zu einfach fanden, eine willkommene Bereicherung ist. Für manchen anderen Spieler mag es aber auch frustrierend und weniger bereichernd sein.


    Während man in Städten oder Lagern nur limitierten Freiraum hat (ähnlich einem Point ‘n‘ Click-Adventure), sind besagte Dungeons eine willkommene Abwechslung: Diese erkundet man nämlich in 3D-Perspektive in der Rolle von Alm bzw. Celica. Dort gibt es geheime Gänge zu finden, Ressourcen zu sammeln und man kann seine Gegner auf dem Feld herumlaufen sehen und ihnen ausweichen oder mit ihnen direkte Konfrontation suchen. Ähnlich wie in anderen Rollenspielen, kann man das Kampfgeschehen schon vor den Wechsel in den Kampf-Modus beeinflussen. Erwischt man den Gegner im Dungeon mit einem Schwerthieb, so sind ihm schon ein paar HP innerhalb des Kampfes abgezogen und man steht näher daran. Trifft einen der Gegner von Hinten, so gebührt ihnen der erste Angriff im taktischen Kampfgeschehen.


    Auch beim Kampf muss man sich umgewöhnen: Ein Charakter kann nur noch einen Gegenstand mit sich tragen und manchmal ist die Entscheidung zwischen einem Heilgegenstand oder einer verbesserten Waffe gar nicht mal so einfach zu treffen. Das Management der einzelnen Einheiten wird so zu einer weitaus schwereren Aufgabe. Insbesondere da noch einige Kniffe hinzukommen – so lernt man zum Beispiel besondere Fähigkeiten, wenn man einen Charakter diverse Ausrüstungsgegenstände lange genug herumtragen lässt. Ach, und da wäre natürlich noch Milas Segen, welcher dich ein paar Runden zurückdrehen lässt, damit du einen gefallenen Kameraden vielleicht doch noch retten kannst.


    Story möchte ich nicht zu viel vorweg nehmen, aber man sollte hier nun gewohnte Bahnen erwarten und nicht auf einmal episches Lore, welches einem die Kinnlade runterklappen lässt. Positiv fallen aber die Charaktere aus, die alle eine eigene Persönlichkeit haben und oftmals gute Dialoge geschrieben bekommen (ein wenig unangenehm, wenn man deutsche Bildschirmtexte einstellt und englische Sprachausgabe hat, weil der deutsche Text vermutlich auf der japanischen Sprachausgabe aufbaut – oder sehr frei übersetzt ist; ich musste letztendlich umstellen). Außerdem ist fast der komplette Dialog mit Sprachausgabe unterlegt, wie die zu bewerten ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.


    Persönlich habe ich an Echoes mehr Spaß als an Fates. Ich mag die eher klassischen Elemente, den gehobenen Schwierigkeitsgrad und einige unnötige Spielereien wurden entfernt. So oder so sticht es im Gegensatz zu den handheldgebundenen Spielen heraus und hat alleine dadurch seinen eigenen Charme. Gerade Leute, welche mit den vorherigen Titeln unzufrieden waren, könnten hier auf ihre Kosten kommen.

  • Mir macht das Spiel so viel Spaß, ich habe bisher glaube ich 12 Stunden schon gesuchtet. :D
    Nur verwirrt mich ein kleiner Punkt so ein wenig ... ... wann muss ich denn ein Chara "befördern" oder wie auch immer man das nennt?
    Bei allen Fire Emblems die ich bisher spielte, hieß es... "bestens erst ab dem maximalen Level, um möglichst viele + Stats zu bekommen..."


    ...Hier scheint es sinnvoll zu sein, das früher zu tun...? Oder nicht?... Ich habe es absolut nicht verstanden. Hoffentlich bleibe ich genau deswegen jetzt nicht irgendwo stecken, das wäre fies.................neustarten will nicht nicht, weil mir dieses Spiel langatmiger vorkommt als Fates/Awakening. (Die anderen Fire Emblem Spiele habe ich Noobcake nie so wirklich durchspielen können :v)

  • Hab jetzt zirka ein Drittel des dritten Akts durch. Mir gefällt das Spiel sehr, auch, wenn ich anfangs sehr skeptisch war. Dass man seine Anfangssquad aus Dörflern relativ beliebig auf Klassen aufteilen kann, fand ich sehr cool, ansonsten gibt es erstmal scheinbar wenig Möglichkeiten für Klassenwechsel. Einerseits ist natürlich eine Einschränkung, andererseits macht das die Charaktere individueller, weil eben nicht jeder plötzlich ein Söldner oder ein Magier sein kann.


    Das Waffensystem finde ich ganz gut gelöst. Die Reduktion von Mikromanagement kommt mit dem System des Remakes zu ihrer logischen Vollendung und ich finde es gut, dass Charaktere mit bestimmten ausgerüsteten Waffen nach einigem Training Skills erlernen. Da hätte ich mir zwar ein wenig mehr Variation gewünscht - die meisten Charaktere wie zum Beispiel Alm sind eh so schnell, dass ein normaler Angriff mit zwei Schlägen mehr Schaden macht als die Spezialfähigkeit - aber so wie's aussieht, kommen da noch ein paar nette Sachen dazu.


    Auch finde ich super, dass jeder Charakter eine Waffe automatisch ausgerüstet hat und es auch von der Einheit abhängt, wer wann welche Zaubersprüche lernt und wie das Magiesystem mit den Lebenspunkten läuft. Damit kann man auch gegnerische Magier gut außer Gefecht setzen, ohne genug Schaden für ein K.O. zu machen, wenn sie nicht mehr genug HP haben, um ihre Zauber zu sprechen. Die Beförderung durch die Mila-Statuen finde ich gut gelöst: Man ist nicht mehr von Siegeln abhängig, muss sich die Entwicklung aber durch einen Gang durch einen Dungeon verdienen.


    Leider sind die vielen Scharmützel nicht so spannend wie die großen Schlachten der Story-Kapitel, sondern eher nervig. In den Dungeons mag das vielleicht noch Sinn machen, um die Gegner als echte Bedrohung darzustellen, auf der Karte sind sie aber wirklich lästig - vor allem, wenn sie von allein auf dich zu rennen. Wobei der Beginn von Kämpfen mit der Gegnerphase in diesem Fall ein netter Twist ist. Gut gefällt mir wiederum, dass sich mehrere Armeen auch bei Storykapiteln sammeln können, wenn man zu lang trödelt, und dass Nebenquest-Schauplätze regelmäßig neue Gegner für die Scharmützel spawnen. Es ist ein Hin und Her. Einerseits nerven die Etappenkämpfe, andererseits motivieren sie einen auch, endlich auf einen großen Gegner zu stoßen.


    Nicht so sehr gefällt mir das Design der meisten Levels. Leere Karten ohne irgendwelche trennenden Elemente wie Wände oder Flüsse lassen recht wenig Raum für Positionierung, auch, wenn die vielen Wälder eine nette Idee sind. Dass Magie Terrainboni ignoriert, macht Scharmützel mit Magiern wirklich interessant schwer. Die Dungeons sind ein ganz nettes Feature, wie gesagt helfen die vielen Kämpfe beim Aufbau der Atmosphäre, sie sind halt mega belanglos, wenn es ein Haufen Monster ist und keine Menschen, bei denen man sich wirklich fragt, warum man gegen sie kämpfen musst. Nettes Experiment, muss aber nicht wieder sein.


    Die Story ist grundsolide und die Charaktere gefallen mir diesmal viel besser als in den letzten beiden Teilen. Sie haben alle eine interessante Persönlichkeit und lassen auch mal lustige Sprüche, aber niemand kommt mir wirklich wie ein Anime-Gimmick vor. Alm ist ein sehr erfrischender Protagonist, der auch mal Fehler macht und dafür kritisiert wird. Unter den Gegnern gibt es wiederkehrende Charaktere, von denen ich wissen möchte, wie es weitergeht - so muss das, wenn sie schon nicht nach dem ersten Kampf sterben.


    Thema Tod: Milas Zeitenrad ist superpraktisch und spart wahnsinnig viel Zeit. Ich musste bisher nur ein paar Mal resetten, weil meine Startaufstellung mies war, ansonsten ist das Zahnrad super, wenn man sich mal ein wenig verhaspelt und als erwachsener Mensch nicht die Zeit hat, ein ganzes Level zwanzigmal zu spielen. Und ja, ich war ein Esel, den Casual-Modus zu verdammen, aber ich finde auch, dass das mit dieser Mechanik wesentlich besser gelöst ist. Sie hat sogar eine ganz sinnvolle Erklärung in der Story, finde ich ...


    Schadoes of Valentia zeigt, wie weit Gaiden seiner Zeit voraus war und in aufpolierter Form ist das Spiel ein Schritt in die richtige Richtung für Fire Emblem. Das Art Design ist diesmal der Hammer, die Charaktere wurden sehr schön wiederbelebt und das Gameplay bringt frischen Wind in die Serie. Für mich hat sich jeder Cent gelohnt.

  • Fire Emblem Echoes ist auf jeden Fall anders als Awakening oder Fates, und das fängt schon beim Gameplay an.


    Ich finde interessant, dass ich in Dörfern nun in Point-and-Click-Manier steuern kann und in Dungeons meine Figur direkt steuere. Da ich die alten Fire-Emblem-Spiele nicht kenne, weiß ich nicht, ob es schon immer so war, aber mir gefällt dieser Mischmasch irgendwie. Noch dazu fällt MyCastle weg, was ich eine willkommene Abwechslung finde.


    Man sieht, dass das Spiel schon etwas älter ist, aber dennoch ist es hübsch aufpoliert und hat einige schöne Grafiken spendiert bekommen sowie eine komplette Synchronisation. Die Charaktere wirken nicht ganz so farbenfroh wie die aus den anderen 3DS-Ablegern (sprich: nicht jeder hat einen an der Klatsche), aber ich finde eigentlich alle recht sympathisch und jeder hat auch eine eigene Persönlichkeit (wobei Faye mich ziemlich nervt).


    Interessant finde ich auch, dass man beide Figuren steuert - also sowohl Alm als auch Celica. Ich bin jetzt am Anfang des dritten Akts und kann daher auch nicht viel zur Geschichte sagen, aber bisher gefällt mir das Spiel ziemlich gut. Einige Elemente habe ich noch nicht so ganz durchblickt, zum Beispiel weiß ich nicht, ob ich meine Einheiten jetzt schon aufwerten soll oder lieber abwarte, und auch dass Magie nun HP kostet, ist noch etwas ungewohnt und ich muss mir angewöhnen, mehr auf die Lebenspunkte meines Teams zu achten. Das Waffendreieck ist weggefallen, dafür kann aber jede Einheit nur noch ein Item tragen und das macht die Sache etwas schwierig.


    Allgemein habe ich das Gefühl, dass in dem Spiel der Schwierigkeitsgrad angehoben wurde, und dabei spiele ich auf normal. Andererseits hat man auch genügend Gelegenheit zu leveln, deshalb denke ich, das geht in Ordnung. Wirkliche Schwierigkeiten hatte ich bisher auch noch nicht.


    Das Spiel macht mir viel Spaß, es ist anders als die beiden Teile der Reihe, die ich kenne, aber das macht es auch irgendwo erfrischend und wenn frühere Teile alle so oder so ähnlich waren, denke ich, sollte ich sie mir definitiv auch noch ansehen.

  • Fire Emblem Echoes Shadow of Valentia der nun schon 15. Teil der Reihe und das wohlgemerkt mittlerweile 3. Remake.


    Als “alter Veteran“ der Fire Emblem Spiele war Echoes für mich eine sehr freudige Überraschung denn auch wenn ich mit Fates und zum Teil auch Awakening meinen Spaß hatte gefiel mir nicht wirklich wie sich die Reihe entwickelt hatte.


    Echoes ist wie man von Anfang an bemerkt auch ein bisschen mehr als ein typisches Strategie Rollenspiel ala Fire Emblem und Advance Wars so hat man hier nicht nur Point and Click Adventure sondern auch Dungeon Crawler Elemente mit eingebaut die zum einen frischen Wind in die Reihe bringen und das damals in Gaiden langweilige durch Höhlen und Dörfer gestiefel definitiv um einiges interessanter machen.


    Selbst die Fire Emblem typischen Kämpfe sind mittlerweile ein wenig anders oder sagen wir eher wieder wie sie mal waren.
    Für die paar Leute die Erfahrung mit Gaiden haben ist das zwar alles nichts neues aber gerade Neulinge müssen sich mit dem fehlenden Waffendreieck, festen Waffen, dem Magiesystem, der Reichweite und Trefferrate von Bögen( wobei gerade zweiteres war im Original noch wesentlich schlimmer) und so weiter und sofort erstmal anfreunden aber auch uns alten Hasen hat man mit dem Skillsystem und den teils lächerlichen Terrain Effekten auch ein bisschen was neues gegeben auf was wir achten müssen.
    Alles in allem erscheinen die Kämpfe trotzdem simpler und auch einfacher allein schon weil es nicht so viele verschiedene Waffen und Waffenarten gibt und man nicht mehr ständig überlegen muss was war gegen was effektiv und anders rum.


    Die Charaktere und die Story sind für mich der größte Pluspunkt, im Vergleich zu seinen Vorgängern braucht Echoes keine komplett überdreht und überzeichnete Truppe sondern baut eher auf “Normalos“ die aber trotzdem alle ihre eigene Persönlichkeit haben und auch alle recht sympathisch und liebenswert sind. Einzig Faye die man ähnlich wie Fernand, Berkut und noch ein paar andere Charaktere “nachträglich“ für Echoes mit eingebaut hat stört mich ein wenig aber auch sie hat gerade in ihrem Support mit Silque ein paar gute Momente.
    Die Story ist solide, schlüssige und macht Sinn ebenfalls etwas was die Vorgänger nicht ganz von sich behaupten können.
    Einzig was die Supports von manchen Charakteren angeht muss ich meckern man hätte ja zumindest jedem zwei Support Partner geben können, auf manche eigentlich logische Partner hat man auch verzichtet und von den DLC only Supports von dem Jungs beim Widerstand will ich gar nicht anfangen.


    Alles in allem ist Echoes ein sehr gelungener Ableger und bringt gerade denen die überhaupt nichts mit Awakening und Fates anfangen konnten den Spaß und das Interesse an Fire Emblem wieder oder zeigt den Neulingen mal wie die Reihe so angefangen hat je nachdem zu welcher Gruppe man gehört kann ich es eigentlich nur weiter empfehlen.