Dorf der Zoras

  • Inmitten der Gewässer des Ruto-Sees liegt umringt von Wasserfällen das kleine, aber feine Dorf der Zoras, wo euch spätestens die Suche nach einem wütenden Titan hinführen wird. Dort gibt es nicht nur einen Hauptquest zu erledigen, sondern auch ein paar Nebenaufgaben und Hinweise auf Schreine finden sich in der feuchtfröhlichen Siedlung mit den fischartigen Bewohnern.


    In diesem Thema soll es primär um das Dörfchen selbst gehen und nicht unbedingt um die Aufgabe, welcher man sich dann mit Vah Ruta stellen muss. Was ist euch besonders in Erinnerung geblieben, empfandet ihr die Quests als schön, hat euch die Umgebung gefallen etc. pp.


    Persönlich mag ich auch in diesem Titel die Zora wieder ziemlich gerne, weshalb mir auch das Dorf gefallen hat und vor allem Prinz Sidon fand ich irgendwie sympathisch (bin ich der einzige Mensch, der irgendwie findet, dass Sidon; ironischerweise; ein bisschen „kätzisch“ aussieht?), weil er ein bisschen ein aufgeblasener Trottel ist.
    Außerdem kann man dort zwei ganz nützliche Waffen herstellen lassen, sobald man den Hauptquest dort geschafft hat, was auch ganz nett ist. An sich empfand ich die einzelnen Nebenaufgaben jetzt aber nicht so prickelnd, doch habe ich es dennoch gerne gemacht.


    Die Musik finde ich jetzt zwar nicht übermäßig traumhaft, aber mir gefällt der Track schon und ich finde es passt gut zu der entspannten Atmosphäre des Dorfes. Leider finde ich die meisten Quests nicht so interessant/charmant wie in vielen anderen Gebieten.


    Was haltet ihr vom Dorf der Zora?

  • Von der Atmosphäre her finde ich das Dorf der Zoras atemberaubend. Ich selbst bin bei Nacht und Regen dort angekommen, und in Verbindung mit den blauen Lichter überall, und der schönen ruhigen Musik, war es einfach nur eine Tiefen-entspannende Atmosphäre. Leider gibt es hier außer der Waffenschmiede keine einmaligen Geschäfte/Minispiele, weswegen es nicht viele Gründe gibt hierher zu kommen. Außer eben man benutzt eine der Waffen aus dieser Schmiede regelmäßig.


    Leider scheint das so ein gängiges Thema bei den Zoras zu sein. In der OoT Zora-Höhle gab es nur ein Geschäft und Wasserfall-Minispiel. In TP gibt es bei den Zoras so ziemlich nichts zu tun. Von daher kann ich mich nicht groß beschweren. Aber ein Wasserfall-Minispiel hätte ich dann doch gern gesehen. 8o

  • Erinnerte mich sehr stark an die Zora Höhle in Ocarina of Time - und das im positiven Sinne. Die Musik, die Umgebung - es passt einfach. Auch die Charaktermodelle der Zoras sind stimmig, nicht zu ausgeflippt und doch ein bisschen neu arrangiert. Leider haben die nur wenige Shops und verkaufen nicht viel nützliches Zeug, dafür gibts ein paar Nebenquests, die aber leider auch nicht so wirklich pralle Ergebnisse bringen, aber zumindest bekommt man ein wenig Geld. Fand das Gebiet dort auch angenehm vom Gegnerballancing her und hatte keine allzu nervigen Stellen.

    Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

    #50: Robert Cop

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  • Wunderschön designt ist das Dorf der Zoras und die Musik erinnert mich stark an die Zora-Höhle aus OoT. Viel machen kann man zwar nicht, aber es gibt immerhin ein paar Nebenquests und Läden. Muss mich allerdings nochmal genauer umsehen. Auf jeden Fall scheint der Prinz sehr gut bei den Mädels anzukommen, kein Wunder bei diesen Bauchmuskeln. :P

  • Auf jeden Fall scheint der Prinz sehr gut bei den Mädels anzukommen, kein Wunder bei diesen Bauchmuskeln.

    Aber Deku. Es ist doch sein gutes Herz, welches bei den Damen so gut ankommt! Reduzier den armen Hai-Buben doch nicht auf sein Äußerliches (nur weil er perfekt ist).


    Ich habe übrigens in meinem Einstiegspost die wichtigste Information vergessen: Die Zora-Kinder sind; meiner Meinung nach; die niedlichsten Geschöpfe im ganzen Spiel. Die sehen einfach so putzig aus, dass ich sie am liebsten entführt hätte.


    Hach, wenn man doch nur Sidon heiraten und ein paar Zora-Kinder adoptieren könnte.

  • Das Dorf der Zora gefällt mir richtig gut. Die Atmosphäre ist wunderbar entspannt mit passender Musik, die mich ähnlich wie Deku auch ein wenig an die Musik aus OoT erinnert hat - im positiven Sinne.


    Die Zora selber finde ich auch sehr gut gelungen - sie sehen anders aus als in den anderen Teilen, sind aber dennoch unverkennbar. Auch lustig finde ich, dass die Alten einen eigenen Sprechstil haben - kann mich nicht erinnern, dass es sowas schon mal gab. Sidon war mir auch sympathisch, auch wenn er etwas dumm wirkte - aber schöne Zähne hat er, das muss man ihm lassen ;)
    Hab mich nur erschreckt, wie klein Link im Vergleich zu den Zora ist. Hoppla.
    Der König ist wie so alle Zora-Könige unglaublich gut genährt. Ob das Voraussetzung ist?


    Finde auch schön, wie ein wenig Hintergrundinfos eingebaut wurde, von wegen sie können keine Elektropfeile anfassen, das Herstellen der Rüstungen etc.


    Ähnlich wie meine Vorposter finde ich schade, dass es aber nur so wenig in dem Dorf gibt - habe leider vergeblich nach einem Rüstungsladen oder Farbgeschäft gesucht. Einzig die Schmiede ist noch interessant, aber da muss man ja nicht so häufig hin. Der Krämerladen verkauft leider keine allzu interessanten Sachen für mich.


    Insgesamt gefällt mir das Dorf aber wirklich gut - Atmosphäre, Musik und Bewohner, es passt einfach alles. Bin schon sehr gespannt auf die anderen Städte!


    Hach, wenn man doch nur Sidon heiraten und ein paar Zora-Kinder adoptieren könnte.

    Yuffie, du kannst nicht alles haben. Was ist mit Prompto?

  • Ein gelungenes Design. Sehr atmosphärisch und definitv ein Throwback zu Ocarina of Time's Version von Zoras Reich. Vor allem auch die kleine Homage mit der Sidequest, wo man den Wasserfall herunterspringen muss :D


    Ich mochte die Zora Höhlen aus den anderen Spielen ja auch immer gern und hierbei ist nichts anders. Tolle Atmosphäre, tolle Strukturen, voll gut :D

  • Lohnt es sich eigentlich öfter dem Zora der die Bauarbeiten macht Leuchtsteine zu bringen? Ich glaube er möchte dann wieder 10 was umgerechnet 700 Diamanten wären, man bekommt dann aber im Gegenzug ja nur noch 1 Diamanten... Oder passiert etwas wenn man ihm die öfter bringT? Sonst wär es ja sinnlos

  • @lars
    Der Tausch rentiert sich nur, wenn du gerade z.B. für eine Verbesserung bei der Fee einen Diamanten brauchst und du die Leuchtsteine hast, die sich einfacher farmen lassen. Es passiert nichts Besonderes, wenn man es immer wieder macht.


    @Sylph
    Prompto ist unangefochten meine Nummer #1 - sozusagen ein Gott! Mein Harem hab ich ja trotzdem. :B

  • Lohnt es sich eigentlich öfter dem Zora der die Bauarbeiten macht Leuchtsteine zu bringen? Ich glaube er möchte dann wieder 10 was umgerechnet 700 Diamanten wären, man bekommt dann aber im Gegenzug ja nur noch 1 Diamanten... Oder passiert etwas wenn man ihm die öfter bringT? Sonst wär es ja sinnlos

    Diamanten braucht man später im Spiel, um sich bestimmte Waffen schmieden zu lassen. Also solltest du das Tauschgeschäft im Hinterkopf behalten. :)

  • War eben zum Einkaufen im Zora-Dorf. Da hab ich Sidon gesehen, wie er vor der Statue seiner Schwester steht. Er redete zu ihr und fragte sich, ob sie immer noch in Ruta eingesperrt wäre und ob er nicht irgendwie mit ihr tauschen könnte. Es war ihm unangenehm, dass ich das mitgehört habe, aber er lachte wieder tapfer und setzte sein unerschütterliches Gesicht auf.
    Es ist so schlimm mitzuerleben, wie sie alle hoffen, Mipha würde vielleicht doch noch zurückkehren. Ich hätte mir es für sie gewünscht.

  • @Hyrokkin Das habe ich heute auch gelesen, als ich im Zora-Dorf war. Schon traurig, dass die Zora nicht wissen, was mit Mipha passiert ist. Hat Link es nicht dem König gesagt, nachdem man den Titanen befreit hat? Ich meine, dass da ein entsprechender Dialog kam.
    Überhaupt scheint das bei den Zora viel tragischer zu sein, da sie so alt werden und sich daher viele noch an Mipha erinnern können, anders als bei den anderen Völkern. Und bei den Goronen hat ja beispielsweise Yunobo den Geist von Daruk sehen können, während niemand von den Zora Mipha sehen konnte.


    Finde überhaupt auch interessant, dass die Zora so alt werden. Ich hätte es mehr bei den Goronen oder sogar den Orni erwartet, dass diese über 100 Jahre alt werden, doch irgendwie ist es nur bei den Zora der Fall, was mich ehrlich gesagt schon recht verwundert hat.

  • Finde überhaupt auch interessant, dass die Zora so alt werden. Ich hätte es mehr bei den Goronen oder sogar den Orni erwartet, dass diese über 100 Jahre alt werden, doch irgendwie ist es nur bei den Zora der Fall, was mich ehrlich gesagt schon recht verwundert hat.

    Ich hätte es mir auch bei den Goronen am besten vorstellen können. Dabei ist das mit den Zoras gar nicht so weit hergeholt, immerhin sind der Großteil der Tiere, die am längsten leben, Meeresbewohner oder zumindest im Süßwasser heimisch. Es gibt sogar eine Qualle, welche sich selbst wieder verjüngen kann und damit unsterblich ist. 8o

  • Das Dorf der Zora war nach Kakriko und Hateno die erste Stadt, auf die ich dann auf der Suche nach den Titanen gestoßen bin. Vah Ruta war mein erster Titan. Somit war es für mich ohnehin ein besonderes Gefühl, im Dorf der Zoras anzukommen, so nach dem Motto "Jetzt geht es wirklich los".
    Ähnlich wie Roy bin auch ich in der Nacht angekommen, und es hat in Strömen geregnet - was es aber wohl immer tut, wenn man dort ankommt, oder? Naja, jedenfalls war das natürlich echt ein Anblick und ich war total begeistert. Die ganze Atmosphäre, die Lichter, der Aufbau mit den vielen Treppen, die Statue von Mipha, der Thronsaal... alles ist super prunkvoll und richtig schön gestaltet.
    Dazu dann noch die altbekannte Zora Musik, die man schon aus anderen Zeldas kennt. Da ist bei mir direkt Zelda Feeling aufgekommen, und in Kombination mit dem Wissen, dass es bald in den ersten "Dungeon" geht (der dann leider im Nachhinein etwas enttäuschend war) hatte ich in dem Moment wirklich das Gefühl, gerade ein Zelda-Spiel zu spielen und das war unbeschreiblich toll.


    Sidon ist einfach super sympathisch! Schon beim ersten Aufeinandertreffen mochte ich ihn, auf dem Weg zum Dorf war er dann ein wenig nervig weil er gefühlt alle fünf Minuten aufgetaucht ist, aber ich habe ihn dann wieder lieb gewonnen. Ich glaube, es gibt kaum jemanden, der Sidon nicht mag - es gibt ja auch richtige Sidon-Fans. *Hust* "It's not being furry if he has no fur" *hust* xD Er hat jedenfalls eine recht breite Fangemeinde~
    Die Geschichte rund um Mipha und ihr Schicksal ist extrem tragisch, und ich finde man spürt ihre "Präsenz" im Dorf der Zoras einfach noch sehr... zumindest merkt man gerade im Gespräch mit den Zoras, dass sie einfach immer noch in ihren Gedanken ist, selbst nach so langer Zeit. Das stimmt mich auch immer nachdenklich, wenn ich mal wieder dort unterwegs bin. Sie ist einfach noch "da".

  • Naja, jedenfalls war das natürlich echt ein Anblick und ich war total begeistert. Die ganze Atmosphäre, die Lichter, der Aufbau mit den vielen Treppen, die Statue von Mipha, der Thronsaal... alles ist super prunkvoll und richtig schön gestaltet.
    Dazu dann noch die altbekannte Zora Musik, die man schon aus anderen Zeldas kennt. Da ist bei mir direkt Zelda Feeling aufgekommen, und in Kombination mit dem Wissen, dass es bald in den ersten "Dungeon" geht (der dann leider im Nachhinein etwas enttäuschend war) hatte ich in dem Moment wirklich das Gefühl, gerade ein Zelda-Spiel zu spielen und das war unbeschreiblich toll.

    Das musste ich mal so zitieren. Ich kann das fast genauso übernehmen, auch wenn ich vielleicht nicht ganz so begeistert war wie Emmy. :P


    Die Stadt erinnerte mich ein wenig an Kamino aus Star Wars. Die Brücken sind sich bei schlechtem Wetter und der Nacht echt sehr ähnlich. Die Musik ist sehr bekannt, nicht wirklich experimentell, aber ganz schön. Der Aufbau des Dorfes war am Anfang, wegen der verschiedenen Ebenen, ein wenig verwirrend. Ich kann aber leider nicht behaupten, dass das Dorf wirklich gemütlich ist. Das Blau ist etwas kalt und die Oberflächen steril. Die bisherigen Heimatorte der Zoras hatten immer so einen bestimmten Flair von Wellness den ich hier nicht sehe. Aber ist eigentlich kein großes Drama.


    Als Highlight des Dorfes sehe ich aber immer noch die Einführung und den Teil der Hauptquest der dort stattfindet: Ich fand es cool den Prinzen am Fluss zu treffen und danach den Fluss entlang einen recht linearen Weg bis zum Dorf zu laufen. Außerdem die erste Einführung der Leunen, die recht kreativ war, weil es nicht darum ging ihn einfach umzubringen.


    Ansonsten wirkt wie bei den anderen Städten auch die Stadt etwas leer. Man merkt, dass der Fokus des Spiels einfach woanders liegt.

  • Mir gefällt das Dorf der Zoras irgendwie nicht so gut.
    Der Grund ist das es so überfüllt wirkt denn, abgesehen von dem Hotel, gibt es kein wirkliches Wohngebäude.
    Auch wenn die Atmosphäre top ist, bleibt es wohl das meiner Meinung nach unspektakulärste Dorf.
    Eine Idee meinerseits, die aber wohl nicht erfüllt wird, ist:
    Das mithilfe von Leuchtsteinen die man spenden muss, das Dorf erweitert wird, ähnlich wie Taburasa.

    Dies ist meine Armee:
    :*:S<X;(;):huh:X(;);(
    Vorsicht: Bitte nicht füttern.

  • Ich war etwas enttäuscht, als ich das Dorf das erste Mal betreten hatte. Ich hatte mir etwas in der Art von MM gewünscht. Ein Dorf, dass unter Wasser lebt. Oder wie in OoT ein Dorf, in einem kalten Höhlensystem oder wie in TP.


    Ich denke, dass die Macher mal einen Tapetenwechsel anstrebten. Dennoch passte mir die Interpretation eines Wasservolks nicht, dass auf einem Felsen in einem Bergtal wohnt. Dieses zwar von Wassserfällen umgeben war, aber sonst nichts bot. Die Idee allerdings, das komplette Konstrukt des Dorfes in einen Schein von Wasser zu setzen, dass alle Wege klitsch nass sind, hatte einen gewissen Charme, der aber trotzdem meine Enttäuschung nicht wet(t) machte. Mir taugte die "Freizügigkeit" der Architektur nicht so wirklich. Damit meine ich, dass die Zoras auf einem Felsen hausen, der von allen Seiten zugänglich ist und mit schmalen Plattformen und hier und dort prunkvollen Säulen verziert war.

  • Das Dorf der Zora strahlt in einer farblichen Mixtur aus Blau, Weiß und Silber und das Element des Wasser ist allgegenwärtig, da unterhalb der See in einen Fluss übergeht und von oben der Regen fällt. Es liegt immer Wasser auf dem Weg und diverse Wasserkanäle zieren die Stadt, wobei mir das Gesamtbild eher wie ein Palast vorkommt. Farblich finde ich das sehr schön gestaltet, die ganze Stadt und deren Soldaten sind facettenreich und ganz wichtig: es gibt eine gewisse Symmetrie (^^).

    Miphas Figur und dieser Quallen-/Fischkopf (?) zentral der Stadt kombiniert mit der dunkleren Beleuchtung und dem Regen strahlen eine gewisse Tragik aus, aber die kleinen Zora-Kinder, der olle Prinz und die täglichen Sorgen geben mir eher das Gefühl eines ernsten, aber lebensfrohen Volkes. Ganz anders als in Ocarina of Time, finde ich das Artwork vom König der Zora - ein deutlich stärkere Präsenz, er hebt sich physisch sehr von Link und den anderen Zora ab und ist mit einigen Details versehen, die grafisch schön erkennbar sind.

    Sehr gute Gestaltung, das Thema hervorragend getroffen.

    Ich mag Signaturen nicht, weil sie die Scroll-Leiste ohne Kontext verlängern.