[BotW] Wie schaut euer Spielfortschritt aus?/Was habt ihr zuletzt geschafft?

  • 3. Kapitel: Bei den Zwillingsbergen


    Majestätisch erhoben sich die Zwillingsberge auf beiden Seiten des Weges. Link starrte hinauf und konnte den Blick nicht abwenden. Die Berge übten eine Faszination auf ihn aus, deren Ursprung er nicht ergründen konnte. Ein Schauer lief ihm über den Rücken, so als ob er schon einmal hier gewesen war, während etwas schwerwiegendes geschehen war. Dieses unstetige Gefühl holte ihn immer wieder ein, seit er das Plateau verlassen hatte. Links Ziel war das Dorf Kakariko. Der alte Mann, der sich als Geist des verstorbenen Königs herausgestellt hatte, hatte ihm dieses Ziel vorgeschlagen. Dort würde er die Dorfvorsteherin Impa treffen, die zur Zeit der Verheerung bereits lebte.

    Doch zuerst breitete sich vor ihm eine weite Ebene aus, kaum dass er die Zwillingsberge hinter sich gelassen hatte. Überall auf dieser saftig grünen Ebene waren die alten Wracks der Wächter verteilt, die er bereits auf dem Plateau angetroffen hatte. Auch auf seinem Weg hierher hatte er an ein paar Stellen einzelne Wracks gefunden. Hier nun befand sich die bisher größte Ansammlung. Was sie wohl einst hergeführt hatte? Link kam es fast so vor, als müsse er sich erinnern...


    Das war gar nicht so leicht, schoss es Link durch den Kopf, während er sich der braun-weiß gescheckten Stute näherte, die nahe des Stalls graste. Die Betreiber des Stalls an den Zwillingsbergen hatten ihm erklärt, wie man ein Wildpferd zähmen konnte. Doch es stellte sich heraus, dass es gar nicht so leicht war, sich überhaupt unbemerkt zu nähern. Seit nunmehr einer guten Viertelstunde hockte Link jetzt bereits im hohen Gras und hinter einer verfallenen Mauer und wartete auf einen günstigen Moment. Als die Stute nun graste, witterte er seine Chance. Er sprang hoch, rannte auf die Stute zu und bevor sie es bemerkte, schwang er sich auf ihren Rücken. Die Stute sträubte sich, versuchte ihn mit aller Kraft abzuschütteln, doch schließlich gab sie auf, schnaubte noch einmal missmutig und fügte sich ihrem Schicksal.


    Link tätschelte Plötze den muskulösen Hals und veränderte seine Position im neu erworbenen Sattel. Unter Plötzes Hufen klackerten die Steine der verfallenen Brücke, die sie gerade querten, um ihren Weg nach Kakariko fortzusetzen. Der junge Mann war gespannt darauf, das Dorf zu sehen. Bisher war das Land recht verfallen und menschenleer. Leidglich einzelne Reisende und allen voran Monster hatten bisher seinen Weg gekreuzt. In Kakariko erhoffte er sich, etwas Ruhe zu bekommen. Und Antworten, so die Göttin, deren Namen er nicht kannte (oder vergessen hatte) es wollte.






    Fortschritt:


    Schreine: 008/120

    Türme: 02/16

    Krogs: 040/900


    Ruhmeshalle Galar (Schwert Edition)


  • 4. Kapitel: Aufbruch nach Hateno


    Paya verbeugte sich tief und bedankte sich aufrichtig bei Link. In den letzten Tagen seit seiner Ankunft hatte er im Dorf geholfen, wie er nur konnte. Sei es Verstecken spielen mit den Kindern des Dorfes oder sas Auffinden verschollener Hühner. Die Leute hatten ihn mittlerweile bereits ins Herz geschlossen.

    Link zupfte verlegen am Saum seines roten Hyliagewands und rückte den Lederharnisch zurecht. So viel Aufmerksamkeit war ihm unangenehm und er bat Paya, die Enkelin Impas, sich nicht so förmlich zu verhalten. Er genoss die Zeit in Kakariko. Hier konnte er erstmals, seit er auf dem Plateau erwacht war, etwas zu Ruhe kommen. Doch alles hatte ein Ende irgendwann. So auch die unbeschwerte Zeit hier. Tatsächlich hatte er heute Morgen bereits seine Satteltaschen mit Proviant gefüllt und Plötze für die weitere Reise vorbereitet. Sein nächstes Ziel sollte das Institut von Hateno sein, so hatte Impa ihm vorgeschlagen.

    Noch einmal lächelte Link Paya an, die jedes Mal merkwürdigerweise errötete, wenn ihre Blicke sich trafen, dann schwang er sich in den Sattel, zog die Kapuze seines Reiseumhang über seinen blonden Schopf und verabschiedete sich. Die Shiekah lächelten und winkten ihm zu, während Link das Dorf schließlich verließ...


    Das Gewitter war heftig. Donner ließ den Boden erzittern, während helle Blitze den Himmel zerrissen. Link war froh, dass er kurz bevor das Unwetter sich über ihm entlud, Zuflucht gefunden hatte. Das kleine Häuschen, dass zwischen den Bäumen hinter der Hateno-Festung stand, hatte zwar einen Bewohner, dieser jedoch war Forscher und somit viel unterwegs. Link hatte ein Feuer im Kamin entzündet und Plötze draußen unter dem kleinen Unterstand gefüttert. Jetzt blieb es nur abzuwarten bis das Gewitter weitergezogen war. So ein eigenes Haus war was schönes, dachte Link.


    Hateno war überraschend groß! Umgeben von Feldern und weiten Wiesen lag das Städtchen soweit abseits, dass es Link nicht wunderte, dass die Verheerung nicht bis hierher kam! So war es auch besser. Wenigstens ein Ort, der verschont geblieben war.

    Link hörte sich um, traf sogar ein paar Handwerker, dann zog er weiter Richtung Institut. Dieses lag hinter Hateno auf einem hohen Felsen, das Meer im Rücken. Purah, so hieß die Leiterin des Instituts, sollte Link weiterhelfen können. Der junge Mann war gespannt darauf, die weise alte Frau zu treffen!






    Fortschritt:


    Schreine: 012/120

    Türme: 03/16

    Krogs: ~ 060/900


    Ruhmeshalle Galar (Schwert Edition)


  • 5. Kapitel: Erinnerungen


    Die Ziege meckerte ihn an und Link wusste nicht, ob sie sich jetzt bedankte oder schimpfte. So oder so, er hatte sie und ihre Artgenossen vor den Monstern gerettet, die sie hierher zum Strand verschleppt hatten. Jetzt konnten sie zurück zum Hof, der zwischen Hateno und dem Institut lag. Link selbst kümmerte sich nun um die Fotos, die er für das Fotomodul seines Shiekah-Steins machen wollte, ganz wie Purah es wollte.

    Purah... die Shiekah war ganz anders als erwartet. Sie war ein kleines Mädchen gewesen, doch in Wahrheit war sie fast so alt wie Impa. Nach einem Experiment jedoch wurde sie so weit verjüngt, dass sie nun ein kleines Mädchen war. Sie hatte sich auf die Erforschung des Shiekah-Steins fokussiert und wollte diesen für Link verbessern, dafür jedoch brauchte sie seine Hilfe. Deswegen machte er nun Fotos für sie und war dabei auf die verschwundenen Ziegen gestoßen.


    Nachdem er Purahs Aufgaben erfüllt hatte, war er wieder nach Kakariko zurückgekehrt, denn sie hatten Fotos gefunden, die auf dem Shiekah-Stein gespeichert waren. Impa hatte erklärt, dass dies wohl Fotos von Zelda waren. Vielleicht konnte Link sein Gedächtnis wiederfinden, wenn er die Orte aufsuchte, die Zelda fotografiert hatte.

    Nun war Link deswegen auf Plötze zur alten Ranellestraße geritten, die hinter Kakariko lag. Hier glaubte Impa ein Fotomotiv erkannt zu haben. Und tatsächlich wurde Link fündig! Als er den richtigen Ort erreichte, überwältigte ihn plötzlich die Erinnerung daran, wie Zelda und er hier auf vier weitere Recken trafen. Ein Gorone, eine Zora, eine Gerudo und ein Orni. Die Erinnerung war intensiv, zeigte sie auch das Erwachen der Verheerung. Link blieb mit wackeligen Beinen zurück, wäre fast gestürzt. Doch Plötze drückte ihre Nüstern in seinen Rücken, stützte ihn. Er bedankte sich, indem er den Hals seiner Stute tätschelte. Dann ritten sie zurück, um Impa zu berichten.


    Link zupfte am blauen Reckengwand. Es fühlte sich surreal an, es zu tragen, da es - wie Impa sagte - ein Geschenk Zeldas war. Doch da er sich noch immer kaum an die Prinzessin erinnern konnte, fiel es ihm schwer, es zu tragen. Aber er schwor sich, seine Erinnerungen zu finden, um sich als Träger dieses Gewands würdig zu erweisen!

    Sein nächstes Ziel auf dieser Reise war es, die Titanen zu befreien, die einst für den Kampf gegen Ganon vorgesehen waren, dann aber von der Verheerung eingenommen wurden. Mit diesen mächtigen Waffen würde Link es vielleicht schaffen, Zelda zu retten!






    Fortschritt:


    Schreine: 016/120

    Türme: 03/16

    Krogs: ~ 090/900


    Ruhmeshalle Galar (Schwert Edition)


  • 6. Kapitel: Erwachen im Regen


    Link fror, was nicht weiter verwunderlich war. Der stark anhaltende Regen hatte dafür gesorgt, dass seine Kleidung mittlerweile vollständig durchnässt war und schwer an seinem Körper klebte. Dennoch schritt er weiter voran, Schritt um Schritt. Dabei dachte er an diesen Sidon, den er zuvor getroffen hatte. Der Prinz der Zoras hatte verzweifelt nach Hilfe Ausschau gehalten und seine Untertanen in ganz Hyrule nach einem tapferen Hylianer suchen lassen. War Link dieser tapfere Krieger? Das wusste er selbst nicht, doch er wollte der Bitte um Hilfe nicht einfach den Rücken kehren. Also stieg er weiter die vom Regen rutschig gewordenen Pfade hinauf, um das Reich der Zora zu erreichen.


    Das Reich der Zora war... imposant und malerisch. So etwas hatte Link noch nie zuvor gesehen - nahm er zumindest an. All die vielen Bögen und Verzierungen luden das Auge zum Bewundern und Verweilen ein. Doch die Statue auf dem zentralen Platz übte eine ihm unerklärliche Faszination aus. Die Zora, die dort zu sehen war... war es jene, die er in der Einnerung bei der Ranelle-Straße sah?

    Sidon lächelte und erklärte Link, dass das Mipha, die Reckin der Zora war. Sie steuerte Vah Ruta, den Titan, der außer Kontrolle geraten und nun für den Regen verantwortlich war. Außerdem war sie seine ältere Schwester. Link wusste nicht, was er erwidern konnte. Doch da wurden sie unterbrochen. Ein alter Zora kam mürrisch auf Link zu und meinte, er wäre Schuld am Tod von Mipha...


    Nach der Audienz beim König, der Link keine Schuld am Schicksal seiner Tochter gab, erhielt der Hylianer nicht nur die Zora-Rüstung, sondern noch viel mehr. Sobald er nochmals an der Statue vorbeikam, überkamen ihn die Erinnerungen, denn Sidon erklärte, dass die Rüstung ein Verlobungsgeschenk ist und Mipha hatte jene exakt für Link gefertigt. Nun kamen die Erinnerungen zurück und Link wurde das Herz schwer. Das Gesicht von Mipha vor Augen, fasste der Held einen Entschluss: er würde den Titan stoppen und die Zora retten!





    Fortschritt:


    Schreine: 021/120

    Türme: 04/16

    Krogs: ~ 120/900

    Audio: 026/125


    Ruhmeshalle Galar (Schwert Edition)


  • 7. Kapitel: Der Titan Vah Ruta


    Das Eis splitterte und scharfe Bruchstück zerrissen die Luft um Link und Sidon. Der Zora-Prinz aber wich geschickt aus, tanzte über die aufgewühlten Wellen und ließ sich das zusätzliche Gewicht, das Link darstellte, nicht einmal anmerken.

    Wieder griff der Titan Vah Ruta mit seinen gewaltigen Eisblöcken an und erneut konnte Link sie mit dem Eismodul seines Shiekah-Steins zerstören. Sidon nutzte die entstandene Lücke, pflügte wie ein Pfeil durch die Wellen und brachte Link nah genug an den mechanischen Elefanten heran, damit dieser ihn mit Elektropfeilen beschießen konnte. Die letzte Energiezelle wurde getroffen und der Titan blieb stehen. Endlich konnte Link das Ungetüm betreten.


    Geleitet von Miphas Stimme hatte Link die Kontrollpunkte des Titanen aktiviert. Jetzt musste er nur noch an Vah Rutas zentrale Kontrolleinheit, dann hätte der Spuk ein Ende. Doch Miphas Stimme warnte ihn, nicht unachtsam zu werden. Ganons Fluch befand sich noch in Vah Rutas Inneren.

    Kaum hatte Link die zentrale Einheit erreicht, da materialisierte sich Ganons Wasserfluch, eine scheußliche Kreatur, bestehend aus Shiekah-Technologie, die durch Ganons Miasma zusammengehalten wurde. Mipha erklärte, dass dieser Fluch ihr vor 100 Jahren das Leben nahm. Link war bereit, dem ein Ende zu setzten.


    Ein letzter Schlag, dann war der Wasserfluch vernichtet. Link atmete schwer. Der Kampf hatte Spuren hinterlassen und Trauer machte sich in seinem Herzen breit. Mipha hatte ganz allein und verlassen dieser Kreatur gegenüberstehen müssen.

    Doch da erschien Miphas Geist. Sie lächelte und dankte Link, dass er sie nach 100 Jahren endlich erreicht und befreit hatte. Dann übernahm sie die Kontrolle über Vah Ruta. Ihre letzte Aufgabe würden die beiden gemeinsam zu Ende bringen!


    Nach all den Ereignissen fiel es Link schwer, das Reich der Zora wieder zu verlassen, doch er musste seine Reise fortsetzen. Also verabschiedete er sich von Sidon, mit dem Versprechen, sich wiederzusehen. Dann machte sich Link auf dem Rücken seines Hengstes Ragnar auf den Weg nach Akkala. Dort wollte er das hiesige Institut aufsuchen. Purah meinte, der dort forschende Robelo konnte ihm weiterhelfen.






    Fortschritt:


    Schreine: 024/120

    Türme: 04/16

    Krogs: ~ 130/900

    Audio: 028/125


    Ruhmeshalle Galar (Schwert Edition)


  • 8. Kapitel: Im Schatten der alten Festung


    Stolz erhob sich die Akkala-Festung gen Himmel. Obwohl sie nur noch eine Ruine war, geschmückt mit den Überresten zerstörter Wächter, konnte man erahnen, wie majestätisch sie einst gewesen sein musste. Ein Bollwerk zum Schutze des Reiches. Doch nun nicht mehr, als ein Schatten ihres früheren Glanzes.

    Wieder einmal kam Link nicht umhin sich zu fragen, ob er schon einmal hier gewesen war, in seinem früheren Leben, wie er es selbst mittlerweile bezeichnete. Während er die Stufen der Festung erklomm und sich den fliegenden Wächtern tapfer stellte, kam er ins Grübeln. Der Verlust seiner Erinnerungen schmerzte mit jedem Schritt, den er seit seinem Erwachen tat. Würde dieser Schmerz irgendwann abklingen?


    Akkala war eine große Region. Gleich zwei Ställe fand er hier. Nachdem er am ersten, am Fuße der Festung, gerastet hatte, war er durch einen wunderschönen Herbstwald geritten und nun zeichnete sich am Horizont bereits ein weiterer Stall ab. Dahinter sah er etwas, das wie ein Leuchtturm aussah. Ob dort das Institut zu finden war? Das Gebäude schien das abgeschiedenste zu sein, was also passen würde, sinnierte Link.


    Nachdem Link Robelo geholfen hatte, seine Maschine wieder in Gang zu setzen, hatte es der junge Held wirklich leichter. Robelo konnte für ihn antike Pfeile herstellen, gegen die der Kampf mit Wäcjtrtn durchaus leichter werden würde. Mit neuer Ausrüstung ausgestattet, setzte Link seine Erkundung der Region weiter fort.


    Dumsda bedankte sich für das Material, das Link ihm aushändigte, doch dieser schüttelte bloß den Kopf. Die Aufgabe, die der Handwerker hier hatte, war überaus wichtig, befand Link. Ein neues Dorf errichten! Genau das brauchte es in Hyrule, nach der Verheerung. Link würde Augen und Ohren aufhalten, falls er jemanden treffen würde, der bei dieser Aufgabe helfen konnte.

    Mit mehr Optimismus im Herzen, setzte Link seine Reise fort.






    Fortschritt:


    Schreine: 033/120

    Türme: 05/16

    Krogs: ~ 150/900

    Audio: 030/125


    Ruhmeshalle Galar (Schwert Edition)


  • 9. Kapitel: Am Fuße des Todesberges


    Schweiß perlte Link von der Stirn, während er auf Ragnars Rücken den Bergpfad hochtrabte. Es war noch ein ganzes Stück, bis er überhaupt nahe an den Todesberg herangekommen war, dennoch spürte er bereits die Hitze in der Luft. Würden die Schutztränke, die er zuvor am Stall am Berge käuflich erworben hatte, ausreichen, um ihn vor der todbringenden Hitze des Vulkans zu schützen? Bald würde er es wohl wissen...


    Wie durch ein Wunder wirkte die Medizin. Dennoch musste Link aufpassen. Auf dem Weg bis zur Goronen-Mine war er über einen glühenden Iwarock gestolpert und hatte fast alle Ausrüstung verloren, die aus Holz bestand. Doch hier in der Mine konnte er sich kurz erholen. Er traf sogar zwei Goronenbrüder, die sich perfekt für das Bauprojekt in Akkala eigneten. Durch sie würde Taburasa schnell wachsen!

    Auch bekam Link hier eine Goronenrüstung, die ihn dauerhaft vor der Hitze schützen würde. So konnte er Goronia, die Stadt des tapferen Bergvolks erreichen!


    Goronia lag im Schatten eines Felsenporträts der vergangenen Goronen. Dort entdeckte Link auch das Porträt von Daruk, dem Recken des Titanen Vah Rudania, der den Todesberg immer wieder ausbrechen ließ. Plötzlich erinnerte sich Link wieder an Daruk, den tapferen Goronen, der ihn sogar "Bruder" nannte. Wieder um einige Erinnerungen reicher, wollte Link nur noch mehr dafür sorgen, dass Vah Rudania die Goronen nicht weiter quälte!






    Fortschritt:


    Schreine: 040/120

    Türme: 06/16

    Krogs: ~ 165/900

    Audio: 0333/125


    Ruhmeshalle Galar (Schwert Edition)


  • 10. Kapitel: Der Titan Vah Rudania


    Yunobo wirkte auf den ersten Blick wie ein Angsthase, ganz anders als die anderen Goronen, denen Link begegnet war. Doch der Schein trug, hatte Link schnell feststellen müssen. Zwar hatte er Angst, ja, aber das hinderte Yunobo nicht daran, immer wieder in die Kanonen des Dorfältesten zu steigen und sich von Link gegen die Flanke des Titanen Vah Rudania zu feuern. Auf diese Weise hatten die beiden zusammen den mechanischen Riesensalamander bis in den Schlund des Todesbergs getrieben.

    Nun standen die beiden am Rande des Kraters und starten hinab zum Titanen. Der Moment war gekommen, dass Link Vah Rudania betreten konnte! Er bedankte sich bei Yunobo und sprang, was der Gorone mit einem spitzen Schrei quittierte. Dann aber beruhigte sich der sanfte Riese als er sah, wie sich Links Parasegel entfaltete.


    Link hatte ein unangenehmes Gefühl des Wiedererkennens. Zwar war Rudania anders als Ruta, aber dennoch kam es Link ähnlich vor. Nachdem er die Luken geöffnet hatte und Licht das Innere der Maschine durchflutete, konnte er - geleitetet von Daruks Stimme - die Kontrollpunkte des Titanen aktivieren, um so den Einfluss der Verheerung einzudämmen.

    Es blieb nur noch eins: Link musste sich dem Flammenfluch stellen. Daruks Stimme grunzte wütend in seinem Kopf. Er klang traurig und enttäuscht zugleich, da er vor 100 Jahren gegen dieses Ungetüm verloren hatte. Jetzt war es an Link, zu beenden, was Daruk begonnen hatte!


    Der Fluch Ganons war ein wahres Monster und Link fiel erschöpft auf alle viere, nachdem er der Bestie schließlich den Gnadenstoß gegeben hatte. Transparent erschien die Gestalt Daruks vor ihm, sein herzliches Lächeln auf dem breiten Gesicht war nach all den Jahren noch immer ansteckend und schien die Erschöpfung beinahe zu vertreiben. Daruk bedankte sich bei Link und versicherte ihm, dass er und Rudania in der letzten Schlacht treu an Links Seite stehen würden. Mit diesen Worten verabschiedeten sich die beiden Brüder und während Link aus dem Titanen teleportiert wurde, brachte Daruk Vah Rudania in Position.

    Ganon konnte sich auf eine Abreibung gefasst machen!






    Fortschritt:


    Schreine: 042/120

    Türme: 06/16

    Krogs: ~ 165/900

    Audio: 034/125


    Ruhmeshalle Galar (Schwert Edition)


  • Nachdem ich schon länger mit dem Gedanken gespielt hatte, endlich mal wieder Breath of the Wild zu spielen, habe ich mich kurzerhand für einen neuen Spielstand entschieden. Und da ich das Spiel seit diesem Jahr auch für Switch besitze, muss ich einfach mal diese Version ausprobieren. Bisher kenne ich es nämlich nur auf Wii U. (Ich befürchte nur, dass ich die DLC noch mal kaufen muss, falls ich sie ebenfalls auf der Switch spielen will, denn nach meinem Wissen gibt es keine Übertragungsfunktion.)


    Wahrscheinlich werde ich nicht mit demselben Fleiß wie ihr (Purah und Ich-bin-Niemand) meinen Fortschritt posten, versuche aber, regelmäßig eine Zusammenfassung zu schreiben.


    Erster Gedanke: Ist das schön, endlich wieder dieses tolle Spiel zu starten! Im Moment bin ich noch etwas damit beschäftigt, mich mit der Steuerung vertraut zu machen, vor allem das Ausrüsten mit Waffen und Bögen sowie die Schnellauswahlen. Da komme ich noch durcheinander, aber das war beim ersten Durchspiel nicht anders, hehe.


    Die Geschichte kenne ich teilweise noch, aber manche Dialoge und Filmszenen hatte ich gar nicht mehr im Kopf. Manchmal fühlt es sich also wie ein erstes Mal an, was ich sehr schön finde.


    In der ersten Session habe ich das Vergessene Plateau erkundet, die vier Schreine erledigt (und einen Ausdauer-Container empfangen) und mich dann, wie von König Rhoam angewiesen, auf den Weg nach Kakariko gemacht. Auf dem Weg dorthin holte ich noch ein paar Krogs ab, aktivierte den Turm bei den Zwillingsbergen und half Maronus, seine Rasseln wiederzuerlangen. Dabei ließ ich mich auch ordentlich von Bokblins durchprügeln, so dass ich nach dem eher angenehmen Spaziergang durchs Plateau schon vier Game Over aufweise. Jetzt habe ich Kakariko erreicht und suche als Nächstes Impa auf.


    Eine Sache, die mir aufgefallen ist: wenn man das Gebiet jenseits des Plateaus betritt, erscheint der Schriftzug „Königreich Hyrule“. Das hat mich etwas nachdenklich werden lassen. Sagte der König nicht wenige Minuten zuvor, dass das Reich mit ihm als letzten König untergegangen sei? Demnach dürfte der Ort ja nicht mehr so heißen. Vielleicht wollte man auch nicht beim Ortsnamen und den Titeln von König Rhoam und Prinzessin Zelda überall „ehemalig“ hinzufügen. Was denkt ihr?


    Jedenfalls: Ein schöner Start, der mich gefühlt mehr als eine Dekade jünger gemacht hat, weil ich regelmäßig an die ersten Trailer zum Spiel und den Hype, den sie damals auslösten, denken musste.


    Schreine: 5 / 120

    Türme: 2 / 16

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  • 11. Kapitel: Das Masterschwert


    Link tätschelte Kasimyrs Hals, als der Hengst sich aufbäumte und nervös schnaubte. Vor ihnen lag ein von Nebel verhangener Wald. Die Bäume streckten Link ihre knorrigen Äste entgegen und die aufgerissenen Baumstämme wirkten wie Fratzen. Ein Schauer lief Link über den Rücken und er hatte das Gefühl, beobachtet zu werden.


    Irgendwann wollte sein Ross nicht mehr weiter und Link musste zu Fuß durch den Nebel wandern. Bewaffnet mit einer Fackel, deren Flamme kaum die Umgebung zu erhellen vermochte, stolperte der junge Hylianer durch den dichten Nebel. Immer wieder verfing er sich in den Ästen und Zweigen, die trocken ächzten, wenn er sich losriss. Mehr als einmal wäre Link beinahe gestürzt. Doch der im Wand tanzenden Flamme folgend schritt er mutig voran.


    Endlich hatte er den Nebel hinter sich gelassen und Link fand sich auf einer Lichtung wieder, die überdacht wurde von den mächtigen Ästen eines gigantischen Kirchbaums. Seine massiven Wurzeln rahmten die Lichtung zu allein sein ein. Vor Link befand sich ein gepflasterter Platz, der großteilig vom Wald zurückgefordert wurde. Inmitten des Platzes befand sich ein Sockel indem ein Schwert ruhte.

    Als sich Link diesem Schwert näherte, war es ihm so, als würde es ihn rufen. Gerade wollte er es berühren, da erbebte der gewaltige Baum und erst jetzt erkannte Link ein Gesicht in dessen Rinde! Der Baum sprach und stellte sich als Dekubaum vor, den Beschützer des Waldes und Wächter des heiligen Bannschwertes. Vor 100 Jahren brachte Zelda es hierher, damit es sich wieder regenerieren konnte, nachdem es im Kampf gegen die Wächter schwer beschädigt wurde. Link erinnerte sich an das Schwert und nahm den Griff nun tapfer in die Hand. Eine Stimme halte in seinem Kopf, die ihn aufforderte das Schwert zz ziehen. Kaum übte Link Kraft aus, spürte er, wie das Schwert ihm seine Kraft entzog, doch er ließ nicht los, zog weiter und weiter. Schließlich hatte er das Schwert aus dem Sockel geholt. Die Stimme klang erfreut und versprach ihm, abermals treu an seiner Seite zu stehen!






    Fortschritt:


    Schreine: 050/120

    Türme: 07/16

    Krogs: ~ 180/900

    Audio: 040/125


    Ruhmeshalle Galar (Schwert Edition)


  • Es geht gut voran! Nach Verlassen des Vergessenen Plateaus bin ich geradewegs zu Impa gegangen, welche mich in den großen Krieg gegen Ganon eingeweiht hat. Nachdem die Aufenthaltsorte der Titanen auf meinem Shiekah-Stein erschienen, wusste ich auch, welchen ich als Erstes aufsuchen würde: wie schon im ersten Durchspiel Vah Ruta. Ja, ich bin der reinste Gewohnheitsmensch.


    Da bei mir noch knappe Kasse herrschte, verzichtete ich auf Einkäufe und machte mich geradewegs auf zu Hateno; auf dem Weg dorthin verlor ich zwei Mal gegen einen Yiga, denn ich stelle mich im Kampf noch viel zu schlecht an, hehe. Im Hateno-Institut traf ich auf Kiba. Purah und Symin, befeuerte die Laternen und nahm von Purah einige Upgrades für den Shiekah-Stein mit.


    Später suchte ich die Ebenen nahe des Schlosses auf, kletterte auf den hiesigen Turm, holte die erste Erinnerung in der Nähe, versagte kläglich beim Versuch, den Turm der Hügel im Nordwesten zu erklimmen, und machte mich stattdessen auf den Weg nach Osten zu den Zoras, wo ich Prinz Sidon begegnete. Dank vieler neuer Materialien und Waffen fühle ich mich mittlerweile etwas besser ausgestattet, und vielleicht verkaufe ich demnächst meinen Diamanten, um neue Rüstung zu holen.


    Und nachdem ich voll Furcht im zweiten Versuch die Elektropfeile auf dem Donnerhorn einsammeln konnte, öffneten wir den Zugang zu Vah Ruta. Bevor es hineingeht, möchte ich mich mit mehr Herzen, Pfeilen und besserer Rüstung vorbereiten. Ein paar Krogs wären sicher auch nicht schlecht für das Waffeninventar, denn ich habe gerade mal vier von ihnen aufgelesen.


    Schreine: 13 / 120

    Türme: 5 / 15

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  • 12. Kapitel: Erkundungen


    Dunkelheit umgab diesen Ort und Link seufzte. Erst die Verlorenen Wälder und nun Ruinen, die in völliger Finsternis lagen. Einzig die Fackel in seiner Hand und die von ihm entzündeten Feuerstellen vermochten es, die Dunkelheit zu vertreiben, dennoch konnte er kaum die eigene Hand vor Augen sehen. Von irgendwoher drangen Geräusche zu ihm, die nichts anderes verkündeten, als dass er nicht alleine an diesem Ort war. Doch ein Schrein war hier zu finden und somit ein Zeichen der Bewährung, welches seine Kräfte stärken würde. Also schritt er mutig voran, um sich dem zu stellen, das auf ihn lauerte...


    Der Schiekah-Turm lag inmitten eines Sees, welcher von Echsalfos bewohnt war - garstige Gegner! Doch Link stellte sich ihnen, um den hiesigen Turm zu erreichen. Er schlug die Monster in die Flucht und erklomm den Turm. Von hier aus konnte er die Gegend überblicken. In der Nähe entdeckte er ein Plateau, das von Gewitterwolken eingehüllt war. Merkwürdig, denn ansonsten herrschte gutes Wetter. Diesen Ort würde er sich merken!

    Auch konnte er weiter entfernt einen Berg sehen auf dessen Gipfel eine grünliche Lichtsäule erstrahlte. Ebenfalls erkundenswert, schoss es Link durch den Kopf. Doch egal wohin er gehen würde, der in der Luft bedrohlich seine Kreise ziehende Titan würde am Ende sein nächstes Hauptziel werden!


    Kashiwa spielte auf seiner Ziehharmonika, während Link zwischen den Felsen mit den auffälligen Löchern nach der Lösung für das hiesige Rätsel suchte. Der Orni sang das Lied, welches das Rätsel barg und Link zielte mit Pfeil und Bogen, bis er schließlich die Lösung entdeckte!


    Der alte Stallmitarbeiter kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Der majestätische Schimmel schnaubte und der Mann bestätigte, dass dieses edle Tier vom Blute der Königspferde sein musste. Auf dem Reitplatz hatte sich Link daran erinnert, wie Zelda auf einem ähnlichen Tier geritten hatte. Er würde auf diesen Schimmel acht geben und ihn Zelda überlassen, sobald er sie befreit hatte...






    Fortschritt:


    Schreine: 062/120

    Türme: 08/16

    Krogs: ~ 300/900

    Audio: 055/125


    Ruhmeshalle Galar (Schwert Edition)


  • 13. Kapitel: Im Dorf der Orni


    Die fliegenden Wächter drehten in der Schlucht ihre Kreise. Link achtete darauf, nicht in ihr Sichtfeld zu geraten und warte auf die richtige Gelegenheit, um die Maschinen vom Himmel zu holen. Dank der antiken Pfeile von Robelo gelang es ihm und so machte er den weiteren Weg frei. Auf dem Rücken von Gram ritt Link durch die karge Felslandschaft. Irgendwann frischte der Wind merklich auf, je näher er dem fliegenden Titanen am Himmel kam. Link wickelte sich mehr und mehr in seinem Reiseumhang ein und hoffte, dass das Wetter nicht noch kälter wurde.


    Nachdem er eine Schlucht über eine schmale, wenig vertrauenserweckende Holzbrücke gequert hatte, musste er eine weitere Schlucht durchreiten, dann tauchte vor ihm ein weiterer Stall auf, der am Fuße eines Dorfes lag, das sich an einen hohen Felsen schmiegte, inmitten eines Sees. Über den Dorf kreiste der Titan.

    Als Link den Stall erreichte, traf er abermals Kashiwa. der Orni erklärte ihm, dass dessen Dorf sich hier befand und der Titan Vah Medoh dafür sorgte, dass die Orni kaum noch in die Lüfte steigen konnten. Link hatte sein nächstes Ziel erreicht!


    Über mehrere Brücken hinweg erreichte Link schließlich das Dorf der Orni. Auf den ersten Blick schien alles friedlich, doch die Orni litten sehr darunter, nicht fliegen zu können. Sobald sie sich auch nur etwas dem Titanen näherten, wurden sie beschossen. Die beiden stärksten Krieger waren bereits ausgezogen, den Titanen zu stoppen. Dabei wurde einer von ihnen, Hertis, schwer verwundet. Vom Dorfältesten erfuhr Link, dass Teba, der mächtigste ihrer Krieger, nun alleine losziehen wollte, um den Titanen zu stoppen, seinen Gefährten Hertis zu rächen und die Orni zu befreien. Der Älteste bat Link um Unterstützung. Für den Hylianer stand dies außer Frage. natürlich würde er den Orni helfen.

    Während er im Dor in Erfahrung bringen wollte, wo er Teba finden konnte, erreichte Link den Revali-Platz. Hier überkam ihn die Erinnerung an den Recken der Orni. Revali war ein stolzer Krieger, der sich stets mit Link zu messen versuchte. Die Erinnerung brachte Link kurz zum Lächeln. Ja, sie waren wie Rivalen, doch er schätzte Revali... Ein Grund mehr, seinem Volke nun zu helfen!







    Fortschritt:


    Schreine: 081/120

    Türme: 12/16

    Krogs: ~ 490/900

    Audio: 080/125


    Ruhmeshalle Galar (Schwert Edition)


  • Es ist wieder einiges passiert. Nachdem ich vor wenigen Tagen Vah Ruta erreicht hatte, habe ich ihn bereits ohne Probleme abgeschlossen. Beim Rüssel stellte ich mich leicht umständlich an, aber durch Herumprobieren findet man irgendwie zu einer Lösung. Ich erinnere mich, dass ich im ersten Durchspiel ein paar Mal gegen den Boss verloren hatte, aber dieses Mal lief es viel besser. Die Cutscenes mit Mipha mag ich auch immer gern sehen; sie ist so eine hübsche Zora.


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    Zusammen mit Revali mein liebster Recke.


    Danach ging es ein wenig auf Schreinjagd Turmjagd. Ja, ich klappere gerne zuerst Türme ab, damit ich die Karten habe und später, wenn Revalis Sturm verfügbar ist, die umliegenden Schreine abgrasen kann. Etwas schwierig war es, den Phirone-Turm zu erklimmen, aber manchmal hat man einfach Glück, wenn die Ausdauerleiste gerade so ausreicht, hehe.


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    Sogar mit Sekundärbogen.


    Anschließend reiste ich in Richtung Westen, um das Dorf der Orni zu besuchen, Teba aufzusuchen, seine 3-minütige Flugquest zu bestehen (die nach knapp 20 Sekunden erledigt war, da war er baff) und Vah Medoh unschädlich zu machen. Und weil ich schon da war, nahm ich diesen Dungeon noch gleich mit (nachdem ich alle meine Rubine für die Orni-Rüstung ausgab, weshalb ich nun wieder als Pleitegeier durch Hyrule ziehe), so dass jetzt zwei Titanen geschafft sind. Ich mag Revali mit seiner überheblichen und stolzen Art wirklich gern, außerdem sieht er echt toll und majestätisch aus. Kashiwa traf ich auch das erste Mal vor dem nahegelegenen Stall.


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    Der süße Tulin wird in Tears of the Kingdom mein liebster Weiser sein.


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    Ein Typo! In diesem Spiel, glaube ich, eher selten.


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    Blitzscheidung!


    Abschließend begab ich mich weiter auf Turmjagd, darunter in Hebra, am Todesberg und in Akkala, so dass mir jetzt nur noch die beiden Türme im Südwesten nahe der Wüste fehlen. In den nächsten Sessions möchte ich mich stärker auf die Nebenmissionen konzentrieren, denn ich habe bisher nur 18 Schreine, 7 Herzen und 4 (!) Krogs aufgelesen. Trotzdem waren das wieder produktive und vor allem spaßige Sitzungen.


    Schreine: 18 / 120

    Türme: 13 / 15

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    » Would you mind coming with me to find something called the Mirror of Twilight? «

  • Man merkt, dass du gut vorankommst 😄 Vah Ruta und Vah Medoh schon früh zu machen ist auf jeden Fall eine starke Basis, vor allem mit Revali später für die Mobilität. Die Strategie erst Türme zu holen macht die Erkundung danach echt viel angenehmer. Und ja, „pleite nach der Rüstung“ passiert in dem Spiel gefühlt jedem irgendwann 😂

  • ArminNord


    Genau, Revalis Sturm ist einfach klasse. Wenn man dann noch genug Ausdauer hat, ist man mit dem Parasegel zügiger unterwegs. Daher wähle ich gerade am Anfang mehr Ausdauer- als Herzcontainer.


    Geld ist bei mir ein häufiges Problem, hehe. Aktuell wieder nur 10 Rubine. Die Rüstungen versuche ich dann mit Steinen, Edelsteinen oder wertvollen Knochen zu finanzieren. So ein Diamant oder Saphir bringt schon einiges ein, und auch die Leuchtsteine und Bernsteine summieren sich ordentlich, wenn man viele auf einmal verkaufen kann.

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    » Would you mind coming with me to find something called the Mirror of Twilight? «

  • Die Karte ist nun vollständig! Nach Erklimmen des Turms der Wüste konnte ich vor Gerudo-Stadt stehend noch den zuvor verborgenen Gerudo-Turm sehen. Den nahm ich sogleich mit (wieder einmal dank Revalis Sturm), so dass nun alle Türme abgehakt sind.


    Die Schreinsuche läuft langsam an; zumindest habe ich seit Mittwoch zehn weitere gemacht. Nur zwei Stück von der Sorte „Kraftprobe (Schwierig)“ hatte ich nach einigen kläglichen Versuchen abgebrochen. Und im Kiyo-Uh-Schrein im Wald der Krogs („Es steht in den Sternen“) brauchte ich ein wenig, um auf die (eigentlich simple) Lösung zu kommen, denn

    Und ja: den Wald der Krogs suchte ich auch schon auf. Abgesehen vom Schrein brachte mir das aber nicht viel ein, da meine Kraft noch nicht für das Master-Schwert ausreicht. Hauptsache, die Teleportpunkte stehen.


    Ansonsten versuche ich noch parallel, die Erinnerungen zu finden. Sieben von zwölf sind aufgedeckt, der Rest dürfte nach und nach folgen. Viele Fundorte und deren gezeigten Cutscenes habe ich schon längst vergessen. Aber genau das finde ich so schön.


    Das gilt auch für Gerudo-Stadt, denn ich habe nicht herausgefunden, wie ich da reinkomme. Klar: mit der Kleidung, die wohl ein Reisender mit sich führen solle, aber bisher Fehlanzeige. Mal gucken, wann ich dahinter komme.


    Manchmal bringe ich das Spiel mit Tears of the Kingdom durcheinander. Vielleicht, weil Letzteres noch frischer in meiner Erinnerung ist. Ich erwarte zum Beispiel Schreine, in denen man das Siegel einfach so abholt. Im Wald der Krogs dachte ich, man würde sofort vom Nebel einverleibt werden, aber das passierte nicht. Und weitere Dinge.


    Die Krogsuche ist ein Trauerspiel, es hallt noch viel zu selten „Ya-ha-ha!“ in den vier Wänden. Aber nicht schlimm, da ich eh nicht vorhabe, alle zu finden. Einmal hatte mir gereicht, hehe.


    Schreine: 28 / 120

    Türme: 15 / 15

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  • 14. Kapitel: Der Titan Vah Medoh


    Die Luft war schneidend. Link hatte das Gefühl, sein Gesicht kaum noch spüren zu können und trotz des Orni-Gewands kroch ihm die Kälte in die Knochen. Doch er versuchte es zu ignorieren - was nicht weiter schwer war, denn die Luft war erfüllt von blauen Laserstrahlen, die darauf abzielten, ihn und Teba vom Himmel zu holen!

    Der Orni war wendig und wich den Blitzen aus, als wäre es ein Kinderspiel. Langsam aber stetig verringerte er abermals die Distanz zu Vah Medoh, dann sprang Link von seinem Rücken und schoss mit Bombenpfeilen auf das Geschütz. Er löste sich in Rauch und Schrott auf. Eins noch, dann war der Titan nicht mehr geschützt von diesem elendigen Schutzschild!

    Teba fing Link auf und beide gingen zum finalen Angriff. Doch dann kam eine unerwartete Windböe auf, riss an Tebas Federn und an Links Gewand. Kurz verlor Teba die Kontrolle, Link geriet ins Straucheln. Nur für einen Atemzug.

    Doch das reichte aus.

    Das letzte Geschütz hatte sie bereits ins Visier genommen und feuerte nun. Link warnte Teba noch, aber der Orni konnte nicht mehr gänzlich ausweichen.

    Der Laser streifte ihm am Bein! Link konnte verbannte Federn und Fleisch riechen. Tebas Körper erbebte unter ihm, doch der Orni ließ sich nicht abbringen. Pfeilschnell stieß er nach oben, brachte Link in Position. Der Hylianer zögerte nicht, ob der Chance, die Teba ihm bot. Er sprang, schoss und das Geschütz war zerstört. Der Schutzschild fiel und Link glitt mit seinem Gleitsegel zu Vah Medoh.

    Als er landete, schaute er zu Teba. Der Orni trudelte durch die Luft, hielt sich aber. Er musste jedoch zurück ins Dorf. Link nickte. Ab hier käme er allein zurecht!


    Revalis überheblicher Unterton schallte in Links Kopf nach, während ihm der Recke den Weg durch den Titanen wies. Bis sie schließlich am zentralen Kontrollpunkt ankamen. Link wappnete sich, er wusste, was als nächstes folgte. Revalis Stimme bekam einen bitteren Ton, als er Link vor Ganons Windfluch warnte.

    Das Scheusal erschien und Link ergiff Revalis Bogen, den er zuvor von Teba erhalten hatte. Er versicherte Revali, dass er beenden würde, was der tapfere Recke einst begonnen hatte.


    Der Geist Revalis nickte anerkennend - eine Geste, die Link nie zuvor bei ihm gesehen hatte. Revali musste zugeben, dass Link der einzige war, der schaffen konnte, wozu er selbst nicht fähig war. Dann überließ er dem Hylianer seine Gabe und sorgte dafür, dass er aus dem Titanen verschwand. Anschließend brachte er die gewaltige Maschine in Position.

    Revali und Vah Medoh waren bereit für ihre letzte Aufgabe!




    Fortschritt:


    Schreine: 084/120

    Türme: 12/15

    Krogs: ~ 496/900

    Audio: 082/125


    Ruhmeshalle Galar (Schwert Edition)


  • Das gilt auch für Gerudo-Stadt, denn ich habe nicht herausgefunden, wie ich da reinkomme. [...] Mal gucken, wann ich dahinter komme.

    Tatsächlich wenige Minuten nach Abschicken des Beitrags. Denn nachdem ich die nächste Session startete, fand ich jene Person. Und da meine finanziellen Sorgen nun dank regelmäßigen Verkaufs von wertvollen Steinen schnell verflogen sind, war auch der Erwerb neuer Kleidung kein Problem mehr.


    Damit konnte ich endlich in Gerudo-Stadt, wo ich mir etwas Vorrat holte, mir die Topas-Ohrringe für den bezaubernden Link fertigen ließ und Königin Riju aufsuchte. Natürlich tat ich, worum sie mich bat, und begleitete sie bei der Mission, den Titanen zu beruhigen. Ich wiederhole mich, aber: auch von dieser Sequenz hatte ich nicht mehr viele Erinnerungen.


    Vom Inneren des Titanen aber sehr wohl, so weiß ich noch, dass ich den Boss damals ziemlich herausfordernd fand. Auch diesmal verstand er, mich zu schikanieren, aber ich besiegte ihn gerade noch so im ersten Versuch. Meine Faulheit, vorher Essen zu kochen, wurde mir also nicht zum Verhängnis. Der Dungeon selbst war schön, ich mag vor allem die Musik gern.


    Seitdem durchforste ich das ganze Land, um Schreine zu finden, und nehme mit, was mir so begegnet. Das Vergessene Plateau ist bereits komplett abgegrast, nun ist die umliegende Region dran. Eine Erinnerung aus einem Waldstück, das ich erst gar nicht lokalisieren konnte, fand ich auch noch – vier fehlen noch. Zwischenzeitlich versuchte ich, die Heimat der Goronen zu erreichen, scheiterte aber an den Temperaturen. Ob ich vorher eine Rüstung finden muss oder einen Trank benötige, muss ich noch herausfinden.


    An Iwaroks und Hinoxe traue ich mich mittlerweile heran, um Leunen und Wächter mache ich aber noch große Bögen. Ich denke, ich sollte jetzt auch einmal meine gesammelten Krog-Exkremente einlösen.


    Schreine: 47 / 120

    Türme: 15 / 15

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    » Would you mind coming with me to find something called the Mirror of Twilight? «

  • 15. Kapitel: Verloren im Schnee


    Der Schnee peitschte ihm ins Gesicht und Link zog die Kapuze seines Reiseumhangs tiefer. Über ihm heulte der Wind, wie eine wilde Bestie. Das Hebra-Gebirge war wahrlich unwirtlich. Es wunderte Link, dass das Lagerfeuer am Stall nicht bereits eingefroren war. Vor den eigenen Augen war kaum etwas zu erkennen, so wolkenverhangen war der Himmel. Dichte, dicke Wolken hingen schwer über dem Gebirge, die Gipfel waren kaum auszumachen. Doch auch hier gab es zahlreiche Prüfungen, die er angehen musste, um stark genug zu sein, Ganon zu besiegen. Also trieb er seinen Hengst Kasymir weiter an, den Bergen entgegen.


    Link ächzte. Vor ihm brach der Leune zusammen, nachdem der finale Schlag des Hylianers ihn getroffen hatte. Links Körper brannte vor Anstrengung, es kostete ihn so viel Kraft, sich wieder in den Sattel zu setzen. Doch kaum hatte er seinen Ritt fortgesetzt, da ertönte abermals das Brüllen eines Leunen. Verdammt noch mal. Was war das hier für ein Ort? Drei Leunen beinahe Schulter an Schulter? Link seufzte und fasste den Griff seines schartigen Schwertes fester. Er hoffte, Hylia würde ihm weiter beistehen.


    Am Ende des Labyrinths wartete ein Schrein auf Link. Er freute sich, endlich aus diesem Irrgarten herauskommen zu können. Zwischen den meterhohen Mauern pfiff der Wind so stark, dass selbst das Gewand der Orni Schwierigkeiten hatte, ihn warm zu halten...


    Der Wind riss an seinen Kleidern, doch Link setzte seinen Aufstieg beherzt fort! Bald würde er die Spitze des Hebra-Bergs erreicht haben. Zuvor hatte er sich in einer Berghütte aufwärmen können, wo eine junge Frau ihm Tipps gab, wie man am besten mit dem Schild Schlittenfahren konnte. Jetzt wollte er die Spitze des Bergs erklimmen, dessen Flanke selbst für Zelda ein Mysterium dargestellt hatte.


    Endlich hatte Link das Gefühl, dem Hebra-Gebirge seine Geheimnisse entlockt zu haben. Nachdem er sich und sein Pferd am Stall versorgt hatte, machte er sich bereit, diese Region hinter sich zu lassen - hoffentlich für immer!




    Fortschritt:


    Schreine: 091/120

    Türme: 12/15

    Krogs: ~ 510/900

    Audio: 086/125


    Ruhmeshalle Galar (Schwert Edition)