Das nächste Zelda?

  • Alle Zeichen sprechen dafür, dass Nintendo die neuen Hauptmerkmale der letzten paar Zelda-Spiele beibehält. Nicht nur die Interviews, sondern auch die grundsätzliche Richtung, in die sich TotK bewegte, ist ein Statement dafür. Die Überlegungen von taki777 und vor allem Chrisael halte ich für sehr unwahrscheinlich, wobei ich mir vorstellen könnte, dass es doch nochmal ein recht klassisches 2D-Zelda geben könnte, aber von einem völlig anderen Entwicklungssteam.

    Mir stellt es sich nur die Frage, was für Nintendo überhaupt die Hauptmerkmale der neuen 3D-Spiele sind? Die Open World mit vielen Freiheiten wohl ganz klar, aber wie sieht es mit der physischen Sandbox aus? Micro-Dungeons aka. Schreine, Hauptquests mit extrem wenig Fokus, die narrativen Mittel etc..?


    Auch wenn ich innerlich den Wunsch habe, dass die Spiele wieder stärker meiner Definition von 3D-Zeldas entsprechen und alte Konventionen viel besser mit neuen Elementen kombiniert werden könnten, bin ich nicht grundsätzlich gegen die neue Formel und möchte sie nicht von vornherein ablehnen. Was es mir aber nicht leicht gemacht hat die Spiele zu mögen sind deren Umsetzung in jeglicher Hinsicht und da sehe ich viele Verbesserungsmöglichkeiten, die dazu führen könnten, dass ich die neuen Titel mag. Ein Neuanfang in diesem Rahmen, mit neuen Artstyle, Technik und Figuren kann in dieser Hinsicht einiges in Gang setzen. Was es mir jedoch auch nicht leicht gemacht hat, ist der Fakt, dass es für mich keinen Ersatz auf dem Markt für die "klassischen" 3D-Zeldas gibt.

    Ich bin mir eigentlich recht sicher, dass Nintendo wieder ein recht ähnliches Spiel, vielleicht einfach nur mit einer anderen Open World, herausbringen könnte ohne große Konsequenzen daraus zu ziehen. Andere Firmen leisten sich das ständig und an deren Formeln haben sich TotK und BotW auch schon stark orientiert. Es scheint auch einfach so, als ob der Durst für die immer gleichen Dinge kaum zu stillen ist. Ich habe bloß die Hoffnung, dass Nintendo weniger der Typ dafür wäre.

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    Art von @yamato_3284tloz & @7sagi7

  • Ich habe bloß die Hoffnung, dass Nintendo weniger der Typ dafür wäre.

    Wenn man sich nur mal die Zelda-Reihe anschaut, kann man diese "Unsicherheit" mMn sehr leicht aus dem Weg räumen. Zelda ist schon immer eine Reihe, die sich aisprobiert hat und neue Wege und Ideen umsetzte. Nach dem Erfolg des 3D-Umstiegs in Form von OoT folgte ja auch recht bald MM, das sich optisch nicht wirklich unterschied, aber inhaltlich etwas anderes ausprobierte. Schon der nächste Teil, Windwaker, war dann sowohl optisch als auch spielerisch was ganz neues.


    Ähnlich verhält es sich nun mit BotW. Dies war ein insgesamt sehr erfolgreicher Sprung in die Open World. TotK bot hier zwar nur einen geringeren Sprung, punktete aber mit vielen neuen Ideen rund um das Gameplay (s. Ultra-Hand).

    Ich kann mir also gut vorstellen, dass der nächste Titel zwar weiter Open World und spielerische Freiheit groß schreiben wird, aber dass wir inhaltlich was neues erwarten dürfen. Ich meine, nach OoT und M hat man ja nicht vorab damit rechnen können, in WW fast völlig auf Hyrule zu verzichten und ein Meer stattdessen zu bereisen.


    Ruhmeshalle Galar (Schwert Edition)


  • Wenn man sich nur mal die Zelda-Reihe anschaut, kann man diese "Unsicherheit" mMn sehr leicht aus dem Weg räumen.

    Diese Unsicherheit, kann ich damit leider nicht gänzlich aus dem Weg räumen. Ja, die Serie war schon immer experimentell, aber schon früher haben sie sich teilweise schon ein wenig zu sehr gereimt. Und gerade TotK konnte trotz der massiven Größe und den seltsamen Herangehensweisen sich von BotW zu distanzieren nie so wirklich den DLC-Beigeschmack verlieren für mich.

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    Art von @yamato_3284tloz & @7sagi7

  • Das nächste Zelda-Spiel kann für mich gerne der BotW/TotK-Formel folgen; für mich war es ein durchaus notwendiger und mehr als gelungener Reboot der schon etwas angestaubten "Formel". Verbesserungen sind natürlich noch möglich, gerade die Dungeons könnten für mich noch präsenter/klassischer sein.


    Was ich mir eher wünschen würde, wäre mal wieder ein Game in einer grundsätzlich lebendigeren Welt. In Twilight Princess haben wir es mit fast oder ganz ausgestorbenen Dörfern und Städten zu tun, in BotW/TotK liegt das meiste in Trümmern, in Skyward Sword ist das Erdland von Hylianern gänzlich unbewohnt... Ich mochte an MM beispielsweise immer sehr, dass die Welt zwar bedroht, aber eben auch bewohnt wird. Nicht nur in Unruh-Stadt wuselt es, auch die Zoras und Dekus gehen ihrem Leben nach und es ist immer wieder eine Freude, den Goronen den Frühling zurückzubringen.

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    - Seit dem 06.02.2014 in einer butterwampigen Matschkuchen-Partnerschaft mit silberregen -



  • Ich habe beim Überfliegen der Beiträge hier das Interview von Eiji Aonuma und Hidemaro Fujibayashi nicht gelesen, aber bin mir sicher, dass es irgendwo gepostet wurde, weil die Beiden auch darüber sprachen, dass es keinen DLC zu Tears of the Kingdom geben wird. In dem Interview wurde ja auch gesagt, dass der nächste Titel eine komplett neues Spiel werden wird. Ob damit gemeint ist, dass sie der Open World den Rücken kehren? Japanische Entwickler sind ja manchmal etwas krüptisch in ihren Interviews. Das ist jetzt nichts exklusiv Japanisches, aber mir fällt es dort öfter auf, dass man eben bewusst nur Floskeln streut, um die Shareholder und Fans nicht zu verärgern oder gar im Vorfeld Kritik heraufzubeschwören. Dieses Statement zum neuen Zelda kann also heißen, dass es wieder völlig neu wird oder nur, dass es - anders, als Tears of the Kingdom - nicht mehr in der selben Welt spielt, die Breath of the Wild schon aufgebaut hat und aus einer DLC-Idee entstammt.


    Ich hoffe auf jedenfalls sehr, dass sich das Gameplay und vor allem die Spielwelt massiv verändert. Sollte es tatsächlich noch einmal eine offenere Welt geben, hoffe ich dann, dass die kleiner wird und der Spieler enger involviert sein wird. Das heißt, dass es einzigartige Orte geben soll, die man dann erkundet und sie sich auch einzigartig anfühlen. Natürlich wäre dann wieder der Wunsch, dass es endlich wieder richtige Dungeons gibt, wie in früheren Spielen, die das Game ja so verdammt beliebt gemacht haben. Selbst wenn Darkshuttle123 (und andere natürlich auch) der Meinung sind, dass das klassische Zelda Konzept angestaubt ist, zeigen erfolgreiche Releases von Spielen, die der Zelda-Formel folgen, dass das Gegenteil der Fall ist. Die Zelda Formel ist alles andere als angestaubt oder ausgelutscht. Alt ist sie, ja, aber das Gamedesign der alten Spiele gehört immer noch zum Einmaleins, was das Gameplay und das Design einer interaktiven Spielwelt betrifft. Viele Designer machen es beinahe ständig nach und Reviewer ziehen dann stets Vergleiche zu Zelda. Ich finde, dass das Adventure Genre gerade im AAA-Bereich noch absolut nicht gesättigt ist, im Gegensatz zu anderen Genres, bei denen jährlich gleich mehrere mittlere und im Verhältnis auch größere Releases erscheinen (mir fallen da Genres ein wie Soulslike, Metroidvania oder auch Roguelites). Ich finde es in Ordnung, das Konzept einfach nicht (mehr) zu mögen, aber muss der Aussage, dass es angestaubt ist, doch widersprechen. Zelda erlebte im Vergleich nur sehr wenige Releases in den Jahren seiner Existenz. Es gibt - die Gameboy Spiele mal ausgeklammert, nur eine Hand voll große Releases der Hauptreihe und es sind fast immer mehrere Jahre zwischen den Releases, wodurch auch keine Übersättigung stattfinden konnte, wie bei jährlich erscheinenden Spielen anderer Serien. Dazu kommt, dass es eben auch im Adventure Genre wenige Granden gibt und das meinem Gefühl nach seit der Playstation 2 enorm abgenommen hat, aber es kommen immer mal wieder Zelda-esque Spiele heraus, die viele der angestaubten Elemente übernehmen und diese Spiele erfreuen sich dann doch großer Beliebtheit.


    Ich gehöre nach wie vor zu jenen Fans, die Zelda ab A Link to the Past zu spielen begannen und daher bis zum Release von Twilight Princess von der Serie geprägt sind. Dadurch hat die Serie einen speziellen Platz in meinem Gamer-Herzen und ich hoffe, dass das Vitrinchen dort mal wieder mit einem Spiel gefüllt wird, das mein Herz höher schlagen lässt, denn die Vitrine ist tatsächlich angestaubt.

    Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

    #81: Jumbo Schreiner



    "Was ist das? Ein Festmahl für Ameisen?"

  • Ich hab die letzten 2 Zeldas kaum gespielt xD


    Aber... Wenn sie jetzt nur noch bzw noch zb 5 weitere Open World spiele entwickeln, hätte ich etwas Angst, dass sich das Open World Prinzip etwas ablutscht. Aber da sie Open World so gut können, können sie gerne so weiter machen, aber zwischendurch ein lineares, eher storyfixiertes Spiel würde ich sehr feiern.

    Mir persönlich würde es gefallen wenn sie an 2 verschiedenen Zelda-Projekten arbeiten würden. Letzteres mit der aktuellen Formel, aber für Zwischendurch wäre mal wieder ein Zelda im ALbW-Stil ganz nett, oder Majoras Mask. Damit meine ich eine überschaubare Größe. Freie Beweglichkeit, Dungeons im Design der altbewährten Formel & was sie sonst so gut können und damit machen möchten.

    Das würde ich mir auch wünschen, Hauptreihe kann gerne so weiter gehen, aber Nebenprojekte die anders sind, fände ich sehr toll.

    Vielleicht würde ich mir sogar mal ein Spin-Off wünschen... Die Welt ist ja groß und vielfältig genug, also warum nicht mal ein Zelda Spiel machen, wo man jemand anderes als Link spielt? Zelda hätte es glaub ich echt mal verdient, einen Titel zu bekommen, wo sie die Hauptfigur ist.

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    Der Zeltik mal wieder :biggrin: Er hat ein Video gemacht, in dem er sich die Frage stellt, wie es mit Zelda weitergehen könnte.


    Was ich sehr gut fand, waren die Zitate aus Interviews, die sie Verantwortlichen gegeben haben. So gefiel mir die Aussage, dass TotK und auch BotW quasi die Summe der Erfahrungen der alten Spiele sind. Man hatte in dem neuen Spiel nun viele Ideen umsetzen können, die man schon bei der Entwicklung älterer Titel hatte. Wenn ich dabei an einen Beitrag hier zu OoT denke, kann ich nur zustimmen. In dem Beitrag ging es um die Steppe in OoT, die zu groß ist, aber damals wohl das Gefühl von Freiheit vermitteln sollte. Etwas, das nun in BotW und TotK maximal umgesetzt wurde.


    Die Wild-Ära ist der nächste Sprung, so wie es einst OoT war. Ich begrüße dies und wünsche mir definitiv wieder eine solch offene Welt, wie wir sie jetzt erleben durften.

    Ob das Zitat, in dem steht, dass die Entwickler*innen nun noch vorne schauen und die Vergangenheit hinter sich lassen möchten, bedeutet, dass man sich nun ganz von "traditionellen" Elementen der Reihe verabschieden muss, wage ich zu bezweifeln. Bereits mit TotK gab es ja schon ein bisschen back to the roots. Aber selbst wenn nicht, ist das absolut okay. Jede Reihe sollte sich weiterentwickeln dürfen. Dass auf diese Weise ein paar Fans auf der Strecke bleiben, ist dabei völlig normal.


    Was ich schön fände, und was Zeltik ebenfalls so erwähnte, wären halt Remakes zu alten Teilen, wie z.B. Oracle of. Oder gar die parallele Entwicklung von 2D-Abenteuern, so wie das mittlerweile 10 Jahre alte LbtW. Das würde mir gefallen und Fans, die an den alten Elementen so sehr hängen wahrscheinlich etwas versöhnen.


    Ruhmeshalle Galar (Schwert Edition)


  • Ha! Ich bin genauso wie Ich-bin-Niemand auch "nur" hier um ein Video von Zeltik da zu lassen:


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    Denn das ist ein Video, dass es für mich so ziemlich auf den Punkt bringt. Es fasst die meisten Schwächen der neuen Spiele wirklich sehr leicht verständlich und brilliant zusammen. Mittlerweile habe ich Nackenschmerzen von der ganzen Kopfnickerei. :ugly: Gleichzeitig denke ich mir aber wie sehr ich mich in meinen meisten Beiträgen dieser Spiele in Details verloren habe statt es so einfach und zugänglich zu formulieren, weil es inhaltlich meistens dem entsprach was hier aufgeführt wird.

    Das einzige bei dem ich dachte, dass es wirklich unfair wäre ist im "Advanced Combat"-Segment: Hier kommt Skyward Sword ein bisschen zu schlecht weg, denn es hat tatsächlich Mechaniken die auch in der Zukunft von Zelda-Spielen wirklich brilliante Mechaniken hat. Vor allem die Taschen-Slots, Item-Upgrades, wie Tränke funktionieren und Medallien. Und vergessen wir nicht, dass Schild-Parrys und Schilder die kaputt gehen von dem Spiel kommen.

    Dazu wird wenig darauf geingegangen, dass die Kämpferei in den Wild-Spielen schon auch "Advanced" und vor allem kreativ sein können, aber es wenige In-Game Gründe dafür gibt. Alles was am besten klappt ist nun mal langweilig (-> das heißt Pause drücken, dann entweder heilen, Waffen wechseln, Buffs nutzen, Rüstungen ändern, Craften und/oder Gegner Stunlocken).


    Ich bin gespannt wie es mit der Switch 2 mit Zelda weitergeht. Ich hoffe doch sehr mit Zelda geht es weiter in einer Richtung mit der ich wieder mehr mit anfangen kann. Oder halt in die gleiche Richtung nur gescheit gemacht. :ugly:

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    Art von @yamato_3284tloz & @7sagi7

  • Danke für das Video.


    Sofern es wieder eine so große OW wird, würde ich mir wünschen, dass die Ortschaften und Landschaften ganz woanders platziert werden als bisher. Der größte Reiz bei BOTW war für mich, die Ortschaften und Gebiete anfangs zu finden. Als die Karte komplett aufgedeckt war, hat es etwas an Reiz verloren. Ein riesiges Gebiet zu durchstreifen um nach einem kleinen Fleckchen zu suchen fand ich klasse.


    Das mit dem Kampf- und Heilsystem macht es wirklich langweilig mit der Zeit. Wenn Du jedesmal Pause drückst um eine der unendlichen Herztränke zu Dir zu nehmen und damit quasi unsterblich zu sein, macht jeden Kampf relativ eintönig. Du stirbst nur noch, wenn Du Dich zu blöd anstellst. Das nimmt auch viel Spannung.


    Ich bin gespannt, was nun im April verkündet wird. So ein Ding wie MM wäre mal wieder schön. Mit einer solchen Komplexität an schweren Rätseln und Aufgaben. Irgendwie fühlt sich derzeit alles zu einfach an.

  • Also ich stimme Zeltik in einigen Punkten zu, andere sehe ich nicht so.


    Er lässt sich ziemlich über das Combat-System aus und meint, dass die Flurry-Rushs sehr OP sind und selbst der Kampf gegen einen Leunen damit irgendwann zu leicht wird.

    Ja, Zeltik. Wenn du die Flurry-Rushs nutzt, dann ist das so. Aber versuche doch mal einen Leunen ohne diese Mechanik zu killen. Dann kommt dir der Fight aber plötzlich nicht mehr so einfach vor.

    Das ist optional. Es ist dieselbe Diskussion wie bei Souls-Games - da wird man auch von den Spielern gegrillt, wenn man auf Summons in Kämpfen zurückgreift und die Tatsache, dass es diese Hilfen gibt, sorgt schon für Diskussionen. Aber es ist doch immer die eigene Entscheidung, ob man es nutzt oder nicht. Es gibt nur wenige Kämpfe, die du nur durch Anwendung des Flurry-Rushs gewinnen kannst, zum Beispiel Ganondorfs dritte Phase im Bossfight zu TotK. Aber ansonsten hat man stets die Wahl, ob man das anwendet.


    Seine Argumente bezogen auf das Storytelling kann ich beipflichten. Seine Wünsche bezogen auf die Oberwelt nur zum Teil. In jedem Zelda ist es so, dass du zum Anfang sehr eingeschränkt in der Bewegungsfreiheit bist und sich das mit dem Fortschreiten des Spiels ändert und deutlich verbessert. Allerdings fänd ich es auch gut, wenn ich trotz OW einige Bereiche habe, die ich erst freischalten muss durch Quests oder Gegenstände.


    Wozu er gar nichts gesagt hat, was ich mir aber noch wünsche ist eine Änderung des Waffen-/Itemsystems. Ich möchte diese zerstörbaren Waffen etc nicht unbedingt nochmal haben. Und wenn, dann mit deutlich mehr Haltbarkeit. Wenn ich ein Monsterlager auseinandernehme, muss ich während des Angriffs mindestens drei Mal eine neue Waffe aussuchen und das ist mir zu doof auf Dauer. Außerdem kann es ruhig besondere Items geben, die nicht kaputtgehen, dafür vielleicht aber nicht immer eingesetzt werden können.

    "People can think what they want, I don´t desire their validation." - Aaron Warner

  • Ja, Zeltik. Wenn du die Flurry-Rushs nutzt, dann ist das so. Aber versuche doch mal einen Leunen ohne diese Mechanik zu killen. Dann kommt dir der Fight aber plötzlich nicht mehr so einfach vor. Das ist optional.

    Aber sie sind Teil des Spiels und geben Fleisch für die Kampfmechaniken. Wenn man sie weg lässt hat man eine Mechanik weniger und generell hat nicht jeder Spaß an Selbstrestriktion. Das wirft hat mal wieder die Frage auf "In wie fern ist man selbst für den Spaß in einem Spiel verantwortlich?". Das Argument das Spieldesign vom Entwickler auf den Spieler abzuwelzen hätte doch absolut kein Ende:

    • Du findest die Overworld von ToTk fühlt sich klein an weil sie so einfach ist zu bereisen? Wieso verzichtest du nicht einfach auf die Türme, den Glider und die Maschinen? Das ist doch optional!
    • Die findest sobald man genügend Heilungsmittel und Rüstung hat wird das Spiel zu einfach? Wieso spielst du nicht ohne diese? Ist doch optional.
    • Du findest die Story-Exposition gleich am Anfang von BotW verrät zu viel? Schließe doch die Augen und Ohren!
    • usw.

    Ich finde die Kritik völlig gerechtfertigt. Wenn ich mir überlege wie wenig man aus einem (recht fordernden) Parry heraus bekommt und wie viel aus einem Flurry Rush... Ich hatte einfach keine Spaß mehr an Parrys.


    Ich hatte zu Anfang von Totk nicht den Glider, weil ich nicht zum Stützpunkt vor dem Hyrule-Schloss bin. Das war tatsächlich ziemlich geil und da ich nicht wusste, dass ich den Glider dort einfach und direkt bekomme hatte ich auch nicht das Gefühl der Selbstrestriktion. Hätte ich ihn aber schon und würde einfach darauf verzichten hätte das einfach nicht das gleiche Gefühl für mich.

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    Art von @yamato_3284tloz & @7sagi7

  • Das wirft hat mal wieder die Frage auf "In wie fern ist man selbst für den Spaß in einem Spiel verantwortlich?".

    Das Spiel gibt dir selbst die Option, es für dich leicht oder herausfordernd zu machen. Du musst diese Mechaniken nicht anwenden und das ist das, was ich mir als Aussage von Zeltik in seinem Video gewünscht haben.

    Ich kann Jotwerde mit nem Ast bezwingen, oder ich setze einfach überall Urbosas Zorn ein und mach einfach alle platt, bevor die Gegner mich sehen. Mich zwingt das Spiel zu nichts. In Zeltiks Video klingt es aber so, dass du gezwungen wirst, in jedem Fight den Flurry Rush zu nutzen, weil das Spiel dir keine andere Option lässt. Wenn er es knackig haben will, dann soll er ohne Flurry und Parry gegen einen Leunen antreten und dann nochmal ein Video machen.


    Zumal man das Kampfsystem in BotW wirklich ausreizen kann, bis ins Unendliche. Nicht umsonst gibt es etliche Combat-Player, die zeigen, was alles geht. Nennt mir ein anderes Zelda-Spiel, dessen Combatsystem so komplex einsetzbar ist, wie in BotW.

    Jeder kann und soll gern anderer Meinung sein, aber Zeltik lässt es so aussehen, als gäbe es keine zweite Meinung dazu und das habe ich kritisiert.


    Zum Thema Combat-Götter in BotW - schaut euch bitte diese vier Typen an, ab 2:09. Einfach nur krass:

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  • Das Spiel gibt dir selbst die Option, es für dich leicht oder herausfordernd zu machen. Du musst diese Mechaniken nicht anwenden und das ist das, was ich mir als Aussage von Zeltik in seinem Video gewünscht haben.

    [...] Mich zwingt das Spiel zu nichts. In Zeltiks Video klingt es aber so, dass du gezwungen wirst, in jedem Fight den Flurry Rush zu nutzen, weil das Spiel dir keine andere Option lässt. Wenn er es knackig haben will, dann soll er ohne Flurry und Parry gegen einen Leunen antreten und dann nochmal ein Video machen.

    Du hast ja keine neuen Argumente geliefert und nur weitere Beispiele gebracht für deinen vorherigen Punkt, aber den habe ich ja schon verstanden und mit Gegenargumenten befeuert.


    Naja, dann noch der Aspekt mit dem "Zwang" von dem auch Zeltik berichtet und ich auch schon mit den Beispiel der Parrys und des Gliders, wenn man ihn hat, erwähnte... Hier ein weiteres Beispiel:


    Ich gehe völlig gehyped und aufgeregt in den finalen Bosskampf gegen Ganondorf. Ich bin so gespannt auf den Kampf und was mich da wohl erwarten wird. Ich lege die Waffe an, kann zum ersten Mal Schaden austeilen und... "WAS?! Der ist ja schon in ein paar Hieben tot!".


    Diese Momente hatte ich. Zuhauf. Ist da die von dir beschriebene Selbstrestirktion jetzt wirklich die Lösung? Meine Anspannung ist verpufft wie die Träume des Eigenheims, ich habe kaum noch Aufregung und mein Hype ist weg. Ich weiß ja auch nicht so genau was mich, wenn ich das Spiel jetzt mit einer anderen Ausrüsung spiele, erwartet.. Ich kenne das Spiel ja dann nicht. Wie soll ich als Spieler da gewissenhaft auf das Spieldesign der Entwickler eingehen und es selbst formen? Und wie gesag... Wo hört das auf? Ich kann mich da nur wiederholen.


    Zumal man das Kampfsystem in BotW wirklich ausreizen kann, bis ins Unendliche. Nicht umsonst gibt es etliche Combat-Player, die zeigen, was alles geht.

    Tatsächlich finde ich da die Einordnung von Zeltik aktiv ungerecht. Da gebe ich dir absolut recht!* Jedoch mit einem Strenchen:

    *Auch hier stellen sich die kreativen und trickreichen Kampfarten in Kampf oft als völlig unbrauchbar dar. Sie sind viel viel schwieriger alles andere was dir so präsentiert wird und das Ergebnis ist oft nicht mal sonderlich Resultatreich. Du kannst dir über eine Stunde eine Zonai-Maschine zusammen bauen um dann den nächsten Overworld-Boss mit Lasern und Flammen zu befeuern, aber am Ende ist der dann noch nicht mal gelegt. Das gleiche gilt für die meisten Tricks in den von dir geteilten Video. Das Spiel lädt dich intrisisch nicht dazu ein diese Dinge zu tun, nur du allein als Spieler musst den Gedanken fassen dies oder das zu machen, einfach nur weil du es machen willst. Auch hier: Das Spieldesign hat dafür nicht die nötige balance. Es wird entwertet durch das selbige Problem. Dennoch erkenne ich die Schönheit dieser Moves isoliert betrachtet. Aber leider passen sie so überhaupt nicht ins Spiel.

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    Art von @yamato_3284tloz & @7sagi7

  • Du hast ja keine neuen Argumente geliefert und nur weitere Beispiele gebracht für deinen vorherigen Punkt, aber den habe ich ja schon verstanden und mit Gegenargumenten befeuert.

    Wir beide lagen noch nie auf einer Wellenlänge, wenn es um BotW und TotK geht und das wird auch hier so weitergehen, selbst wenn wir 30 Beiträge lang versuchen, den anderen mit "neuen Argumenten" von unserem Standpunkt zu überzeugen.


    Zeltik meint, dass das Combatsystem in beiden Spielen recht einfältig ist. Ich halte dagegen. Ich kann ein Monsterlager mit nem Schwert kaputtmachen, ich kann aber auch mit den mir gebotenen Mechaniken spielen. Ja, spielen! Ein Videospiel, in dem man spielen kann. Unfassbar, aber wahr. Ich kann nutzen, was es mir bietet und stylische Kämpfe haben oder ich kann mit nem Kochlöffel auf nen Leunen einschlagen. Was auch immer ich machen will, die Spiele lassen es zu. Das ist nicht einfältig, sondern komplex. Ich kann Mördermaschinen bauen, oder nicht. Es ist meine Entscheidung und Zeltik hat leider vergessen, das zu erwähnen.


    Und weil ich mich wiederhole, werde ich es nicht nochmal tun.

    "People can think what they want, I don´t desire their validation." - Aaron Warner

  • So meine meinung für das nächste openworld zelda ist es das man ein sequel zu älteren einzigartugen zelda spielen macht:


    zum beispiel ein zweiter termina romp mit verwandlungs masken und zeit loop


    oder ein oracles sequel mit tauschhaken, greifenmantel, jahreszeiten


    Oder ein open world sequel zu ww und ph wo man sein eigenes schiff bauen kann!


    Und mein größter nicht gameplay wunsch ist gebt den kleinen link ein neues abenteuer seit wind waker gabs keins mehr in 3d!

  • Oder ein open world sequel zu ww und ph wo man sein eigenes schiff bauen kann!

    Das ist tatsächlich mal eine gute Idee! Windwaker hatte bereits richtiges Open World Potential. Das könnte man durchaus auf die nächste Stufe heben. Ein eigenes Schiff bauen, ferne Inseln erkunden... ich wäre definitiv dabei! Was ich mich nur frage: Wäre es möglich, unter Wasser ebenfalls zu erkunden? Quasi zwei Ebenen, wie mit dem Untergrund in TotK. Das könnte tatsächlich interessant sein.


    Ruhmeshalle Galar (Schwert Edition)


  • Oder ein open world sequel zu ww und ph wo man sein eigenes schiff bauen kann!

    Das ist tatsächlich mal eine gute Idee! Windwaker hatte bereits richtiges Open World Potential. Das könnte man durchaus auf die nächste Stufe heben. Ein eigenes Schiff bauen, ferne Inseln erkunden... ich wäre definitiv dabei! Was ich mich nur frage: Wäre es möglich, unter Wasser ebenfalls zu erkunden? Quasi zwei Ebenen, wie mit dem Untergrund in TotK. Das könnte tatsächlich interessant sein.

    Bevor splatoon ein ding war hatte ich die idee das link von einem bösen meeresgott in einen Octorok verwandelt wird und diese octorok form fürs tauchen/schwimmen verwenden kann (natürlich spielt man auch als hylianer)

    Ach ja und och hatte die idee für gerudo nixen ach ja und tetra wurde von diesem meeres gott auch in eine meerjungfrau verwandelt (und entführt)

    Das ende vom spiel wäre das link und tetra entflucht werden und zusammen neu hyrule gründen!

  • Oder ein open world sequel zu ww und ph wo man sein eigenes schiff bauen kann!

    Das ist tatsächlich mal eine gute Idee! Windwaker hatte bereits richtiges Open World Potential. Das könnte man durchaus auf die nächste Stufe heben. Ein eigenes Schiff bauen, ferne Inseln erkunden... ich wäre definitiv dabei! Was ich mich nur frage: Wäre es möglich, unter Wasser ebenfalls zu erkunden? Quasi zwei Ebenen, wie mit dem Untergrund in TotK. Das könnte tatsächlich interessant sein.

    Ich hab erst gesten ein Youtube-Video zu dem Thema gesehen. Der Youtuber schlug eine Art Wind Waker Sequel vor, in dem es mit dem Taktstock des Windes tatsächlich möglich wäre das Meer zu kontrollieren und somit Unterwasserpassagen freizulegen, um das alte überschwemmte Hyrule zu erkunden. Die Idee fand ich super interessant und würde mich sehr reizen, aber irgendwie würde das mit der Story von Wind Waker nicht funktionieren schließlich wurde Hyrule ja am Ende auf ewig unter Wasser versiegelt und Link und Zelda haben sich aufgemacht ein neues Königreich zu gründen.

  • Mir ist der nachfolger eigentlich sehr egal, nur ein paar Sachen sind mir wichtig.

    -Kurzes Tutorial (wie WW)

    -Übersicht, Map oder ganz klar gesagt wo man hin soll, und wie man hinkommt(kein Feuertempel oder Schattenbastion)

    -Gut ballancen(looking at you Moldorahammer und Gibdoknochen.)

    -Das Masterschwert soll wichtiger werden(Standart Kampfwaffe nur für bestimmte Effekte wechseln)

    -ICH MÖCHTE IM NÄCHSTEN ZELDA KEIN YAHAHAHA HÖREN UND NICHTS MIT sCHEIẞE ZUTUN HABEN!

  • Meine Youtube-Timeline wird gwrade wieder von Videos geflutet bei denen es um den neuesten "Leak" zum nächsten grossen Zelda geht. Es sibd etliche jann aber nicht eruieren woher die Quelle des "Leaks" kommt.

    Hier ein random Video (wirklich irhebd eines):

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    Veemutlich kann Yuffie mehr zur Glaubwürdigkeit dieser Leaks und Getüchte sagen. : )


    Die Gerüchte besagen wohl dass, das nächste Zelda zwei oder sogar mehrere Dimensionen hat und Rätsel dimensionsübergreifend sein sollen. Ganz ähnlich wie wir das einst schon in ALttP hatten oder in anderer Form in OoT.


    Also ich frage mich ja schon lange wann wir endlich wieder ein Zelda bekommen in dem die Schattenwelt ein so grosser und begehbarer Teil wird wie in ALttP denn auch in TP ist die Schattenwelt eher eine Randerscheinung auch wenn sie vom Lore im Spiel extrem wichtig ist. Ein Zelda wo wir nach belieben oder zumindest an ortlich fixen Punkten hin und her springen können, würde mir ja wirklich extrem gut gefallen. Die Gerüchte besagen auch dass die Engine von BotW genutzt wird was darauf hindeutet das zumindest eine der beiden Welten so frei sein könnte wie in BotW. Und eventuell ist das auch der Trick um die BotW-Mechaniken mit alten Zeldamechaniken zu kombinieren. Ist jetzt nur Spekulation, aber vielleicht bekommen wir eine so freie Welt wie in BotW und die Schattenwelt funktioniert ähnlich linear wie alte Zeldaspiele und somit bekommen wir das beste aus beiden Welten.

    Mir würde so ein Konzept gut gefallen.

    In dem Zusammenhang kann ich mir vorstellen das dann auch wieder so Items wie dee Enterhaken kommen, diese dann aber nur in der Schattenwelt funktionieren.

    "Ich war die Welt in der ich wandelte und was ich sah und hörte und fühlte kam nur durch mich selbst!"

    "Vielleicht werde ich ewig Leben oder vielleicht ist das auch nur ein allerletzter Traum vor dem ewigen Tod!"

    "What we know is a drop! What we dont know is an ocean!"

    "Chickens for KFC!"