West-Necluda - Zwillingsberge {Region}

    • West-Necluda - Zwillingsberge {Region}


      Gewaltig und erhaben ragen die beiden Zwillinge in den Himmel. Sie strotzen Wind und Wetter und nichts kann ihnen etwas anhaben. Aus dem ganzen Land kann man sie sehen, denn nur der Todesberg im Norden Hyrules ist noch größer. Wer es schafft die Gipfel zu erklimmen, wird mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt, allerdings braucht man einerseits warme Kleidung und andererseits gute Kletterutensilien. Viele Abenteurer haben sich hier schon überschätzt und fanden den Tod, als sie in die Tiefe stürzten.
      Viele Sagen umweben die beiden Berge. In einer Sage heißt es, es wäre mal vor uralten Zeiten ein Berg gewesen, bis ein gewaltiger Blitz das Massiv in zwei Hälften teilte. Ein anderes Märchen besagt, dass die beiden Zwillinge einst Hylianer waren, die sich in die Göttin Hylia verliebten. Doch weil sie ihrer nicht würdig waren, verwandelte sie die Göttin in Stein. Niemand kennt die Antwort, aber unbestritten ist, dass die Zwillingsberge die ganze Region dominieren.
      Am Fuße des Osthangs erstreckt sich die kleine Baccanera-Ebene, die komplett von hohen Felsen und Bergen umgeben ist. Hier siedelten einst fröhliche Hylianer, doch die Verheerung hat sie fast alle getötet. Eine Legende erzählt davon, dass hier der Leibwächter der Prinzessin gefallen sein soll, aber man hat seine sterblichen Überreste nie gefunden. Die Pferde wilderten aus und wandern heute als kleine Herden über das grüne saftige Gras der Ebene. Ein Stall ist genau hier entstanden und bietet jedem Reisenden Kost und Logie.
      Der Norden des Gebietes ist ebenfalls ein kleines Gebirge mit seltsam anmutenden Bergen, in dessen Tal sich das Dorf Kakariko versteckt.
      Ich arbeite gerade am ZF-Breath of the Wild-Lexikon!
    • Kommen von: Hylia-See

      Im Lauf des Tages kam Zoltan mit der Reiterei immer besser zurecht. Sicher, Seven war ein braves und gut geschultes Pferd, aber trotzdem musste Gustl zugeben, dass sie schon ungeschicktere Reiter gesehen hatte. Je länger sie Zoltan zusah, desto mehr wunderte sie sich, dass er nicht schon viel früher das Reiten gelernt hatte. Er hatte einen durchtrainierten Körper, verfügte über sehr gutes Gleichgewichtsgefühl und je mehr Zeit er auf Seven verbrachte, desto entspannter wurde er. Er passte sich ihren Bewegungen wie selbstverständlich an und schon bald sah es aus, als habe er sein halbes Leben auf dem Pferderücken verbracht. Hin und wieder kam es noch zu Missverständnissen zwischen ihm und dem Pferd, doch Anya griff dann immer sofort korrigierend ein. Kurz: Gustl konnte froh sein, sich ihre Portion Schadenfreude schon heute morgen gegönnt zu haben, denn jetzt gab es keinen Anlass mehr dazu. Zoltan machte seine Sache großartig und Anya erwies sich als erfahrene und geduldige Lehrerin.

      `Endlich klappt mal wieder was`, dachte Gustl bei sich. `Ein ganzer Tag ohne Stress und Streit, meine Schmerzen sind auch viel besser geworden und bald werden wir den Stall der Zwillingsberge erreicht haben.` Außerdem waren ihnen bisher weder Monster noch Yiga begegnet und sogar das Wetter spielte mit. Gustl seufzte zufrieden und flog gut gelaunt neben Zoltan und Anya her.
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      RPG Start


      Es war mittlerweile schon spät am Nachmittag. Die Sonne blitzte mit ihrem funkelnden Schein geradewegs durch die zwei klaffenden Teile des gewaltigen Zwillingsberges. Eve stand unmittelbar am Eingang der klaffenden Schlucht und nahm sich eine Pause von der Reise der Nacht zuvor. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und verschränkte dabei ihre Arme. Für einen kurzen Moment schloss sie ihre Augen, spürte den zarten Wind auf ihren Wangen, wie er ihre Nasenspitze kitzelte und ihre Haarsträhnen durcheinander brachte. Das leise Echo des fließenden Baches, welcher durch den Berg floss, hinterließ ein wohlklingendes Klangspiel in ihren Ohren. Für einen kurzen Moment schienen alle Sorgen, alle Strapazen vergessen. Ihr Herzschlag verringerte sich und Evelyn erwischte sich dabei, wie sie ihre beiden Handflächen nach außen drehte und ihre Arme ausbreite. Die Sonnenstrahlen strichen einen warmen Hauch auf ihre Stirn. Sie seufzte leicht, blinzelte langsam mit ihren Lidern und offenbarte das tiefe Blau ihrer Augen, die konzentriert und starr in die Ferne blickten.

      Von hier aus konnte sie nicht viel sehen. Der Bergpass war lang. Sie konnte sich vorstellen, dass sich viele Gefahren zwischen den Schluchten verbargen. War es das wert, dort jetzt durchzugehen? Kurz warf sie ihren Kopf, der sich wieder in ihrem Nacken fand, zur linken Seite. Streng musterte sie die gewaltige Bergkette auf ihrer Linken. Dann wie ein monotones Metronom, das zum Takt des Baches schlug, wandte sie ihr Haupt auf die rechte Seite. Noch mehr steile Bergwände. Sie verharrte eine kurze Weile auf ihrer Position und ging dann in die Hocke, legte zwei Finger auf ihre Stirn und zuckte kurz mit den Augenlidern, da ihr Plattenhandschuh einen kühlen Punkt auf ihrer Stirn hinterließ. Sie kramte mit ihrer linken in ihrer Tasche und holte ein Stück Pergament hervor, rollte es auf dem Boden aus und klappte eine kleine Metallbox daneben auf. Ein lustiger Zeiger drehte sich mehrmals im Kreis, als wäre die Karusellfahrt soeben kostenfrei gewesen. Es dauerte einen kleinen Augenblick und die rote Nadel pendelte sich am gewünschten Fleck ein, dann verglich die Söldnerin ihre Position auf ihrer Karte. „Die nächste Möglichkeit den Proviant aufzustocken liegt genau hinter der Felsenkette. … Verdammt“ Argwöhnisch zischte die junge Frau kurz. Sie rollte die Karte wieder zusammen und erhob sich mit dem Kompass in ihrer Hand. Wieder stieg ein kalter Wind zwischen den Spalten der Zwillingsberge auf und brachte erneut ihre Strähnen durcheinander, die sich sogar um ihre Nase fingen. Mit einer gezielten Handbewegung hatte sie ihre Haare hinter das Ohr geklemmt. Sie drehte sich um, suchte nach irgendetwas. Nach was sie suchte, wusste sie selbst nicht genau. War es ein Anhaltspunkt? War es die Lust, die ihr gänzlich verging? Es hatte etwas Perverses ihrer Meinung nach. Kaum eine Nacht zuvor, waren die Monster aggressiver, die Gefahr größer, das Wetter unbeugsam und undankbar. Sie hatte die ganze Nacht lang gekämpft, sie war erschöpft von dieser Farce. Sie hatte blaue Flecken auf ihrem Brustbein, hatte Schürfwunden an ihrer linken Schulter und eine geprellte Hand an ihrem linken Handgelenk. Jede Bewegung, jede noch so kleine, unabsichtliche Regung spürte sie in ihrem kompletten Körper. Es war unfair. Erst noch verlor sie den letzten Mann ihrer Gruppe und ein paar Stunden später zwitscherten die Vögel, raschelten die Büsche, das Wasser floss glitzernd im Sonnenschein durch das Tal, als sei nichts vorgefallen. Als drehte sich die Welt ganz normal weiter.

      Ihre Rechte fand sich nun in ihrem Nacken wieder. Sie überlegte. „Ein halber Tagesmarsch durch das Tal. Wenn ich mich beeile und es keine Schwierigkeiten gibt, dann sollte ich es schneller schaffen.“ Sie wandte sich nun an den Bach und betrachtete ihr Spiegelbild. Ihr Blick war kalt fokussiert und es glich einem Wunder, dass das Wasser dadurch nicht gefror.

      Ihre aufmerksamen Ohren vernahmen ein Geräusch. Es waren Schritte, nein, schwerere Schritte. Trabende Schritte. Jemand schien es nicht allzu eilig zu haben. Ein Pferd? Langsam drehte die Kriegerin ihren Kopf und musterte eine kleinere Gruppe. Gezielte Blicke suchten sofort nach Merkmalen ab. Es war, als würde sie in einem Bruchteil einer Sekunde sämtliche Details aufsaugen und die Leute buchstäblich ausziehen. Uninteressiert wandte sie sich wieder ab, legte ihre wuchtige Waffe auf den Boden und ging wieder in die Hocke und löste den Riemen ihrer Handschuhe, dann tauchte sie mit ihren grazilen Fingern in das kalte Nass des Baches und spritzte sich ein wenig Wasser ins Gesicht. Fernab konnte sie hören, wie die Schritte immer lauter wurden. Sie schloss ihre Augen, hatte ihre Fingerspitzen bereits auf dem Gras ausgebreitet die in Richtung des Stieles ihrer Waffe zeigten. Sollte es eine böse Überraschung geben, die Bewegung mit ihrer lädierten Hand würde sie dennoch vollziehen können. Die Schritte verstummten und ein lautes Schnauben eines Pferdes blies einen unangenehmen, warmen Atemzug in Eves Nacken.
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      Aus einiger Entfernung hatte Anya eine Gestalt am Ufer des Präludia-Flusses erspäht. Nach der Yiga-Erfahrung schrillten die Alarmglocken sofort und auch die Tatsache, dass diese offensichtlich weibliche Person ohne Begleitung eines anderen, eines Esels oder Pferdes unterwegs war, kam ihr noch ungewöhnlicher vor. Nicht weit von hier trieben sich die Yiga herum; und selbst wenn diese Frau nicht zu ihnen gehörte, hieß das nicht, dass sie ungefährlich war.

      Zoltan dürfte sie ebenfalls früh genug bemerkt haben, aber da er direkt auf sie zu ritt, sah Anya davon ab, irgendwelche Worte zu sagen. Sie beschloss aber, sich das aus der Ferne ansehen. Alles fühlte sich unbehaglich an, aber Zoltans Instinkte waren messerscharf und er würde schon wissen, was er tat. Das hoffte sie jedenfalls.
      Angespannt sah sie dabei zu, wie sich die Frau langsam erhob und sich umdrehte. Soldat oder sowas ähnliches, dachte Anya. Die Körpersprache war deutlich, optimal dosierte Bewegungen mit Armen und Beinen. Soldat, aber von wem denn? Es gibt keinen König, keine Prinzessin. Niemand, der Soldaten braucht. Kurz überlegte Anya, ob es eine Gerudo sein könnte, aber die Frau war eindeutig Hylianerin. Das ist nicht gut...

      Die Frau hob langsam die Hand und streichelte Seven am Kopf, während sie am Pferd vorbei blickte. Weder Gustl noch Zoltan würdigte sie eines Blickes; sie sah einfach nur Anya an.
      "Wer bist du und was machst du hier?", hörte sich Anya sagen, was sie selbst wohl am meisten überraschte. Zoltans Blick in ihre Richtung war kaum definierbar, aber entspannt sah er nicht aus.
      "Guten Tag", sprach die Fremde und mühte sich sichtbar ab, freundlich zu lächeln. "War etwas anstrengend die letzten Tage und ich wollte gerade weiter zum Stall. Ihr sicher aus, oder?"

      Gustl schien direkt überzeugt von der Freundlichkeit der Frau und piepste eine Begrüßung. "Ja klar, und dann gehen wir nach Hateno!"
      Am liebsten hätte sie das Baumwesen jetzt einfach in den Fluss geworfen, stattdessen versuchte sie sich zusammenzureißen. Genauso falsch lächelte sie die Fremde an. "Super, dann können wir ja zusammen gehen. Weit ist es nicht mehr." Ein Blick zu Zoltan, der unbemerkt von der Fremden seinen Mantel ein Stück nach hinten schob und den Knauf seines Schwertes zeigte, um Anya zu signalisieren, dass er es griffbereit hatte. Weder ihm noch ihr war entgangen, dass sie ihren Namen nicht verraten hatte. "Wollen wir? Da entlang", zeigte Anya auf die Schlucht vor ihnen.

      Als sie gingen, spürte sie das Gerudo-Messer an ihrem Rücken, das sie unter ihrem Hemd versteckt hatte.
      Richtung Stall der Zwillingsberge laufend
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      Ein unangenehmes Gefühl drängte sich vom Magen aufwärts in ihre Kehle. War es die Erschöpfung, war es eine Art Unbehagen? Die junge Soldatin konnte das Gefühl noch nicht genau einordnen. Hatte es etwas mit dem Pferd zu tun? Sie pflückte einen Grashalm und steckte sich diesen in den Mund. Langsam erhob sich die Frau von ihrer Hocke, hatte ihre wuchtige Waffe demonstrativ an ihre Schulter gelehnt, als sie mit erhobenem Haupt und mit aufrechter Haltung die Gruppe musterte. Ihre scharfen Augen fixierten zuerst das Mädchen, das ersichtlich nervös war. Ein kurzer, umschweifender Blick auf den Mann, brachte einen kurzen Gedanken in ihren Kopf. „Lecker“ innerlich schüttelte sie sich. „Wobei nicht wirklich mein Typ.“ Flüsterte sie unhörbar. Wieder musste sie zum Pferd sehen. Es sah fast genauso aus wie das, das sie damals in ihren Kindertagen gepflegt und geritten hatte. Kam daher das Unbehagen? War es deswegen weil sie sich an vergangene Tage erinnerte?

      Sie zog sich langsam ihre Plattenhandschuhe an. Verzurrte die Lederriemen an ihren Handgelenken und packte die Waffe zurück auf ihren Rücken.Das Pferd schien neugierig zu sein. Es schnaubte, es wackelte mit seinem Mund und Eve ging langsam auf das Tier zu. Umschloss mit ihren Armen die Blesse und streichelte es daraufhin. Das Pferd schabte am Boden freudig und schüttelte seinen Kopf. Kurz war die Schwarzhaarige in Gedanken versunken, musste lächeln. Sie patschte mehrmals das Pferd und setzte einen Gang zurück. Musterte nun das Mädchen mit den roten Haaren genau, als sie einen Dialog startete. Ihre Augen glichen der einer gierigen, auf der Lauer liegenden Raubkatze. >>"Wer bist du und was machst du hier?"<< Die Worte des Mädchens waren nicht wie erwartet. Sie hatte eine tolle Stimmfarbe die sich wie Blüten über ihre Ohren legte. Eve legte ihren Kopf zur Seite. „Guten Tag“ bemühte sie sich freundlich zu sagen, doch jeder Blinde hätte erkannt, dass es sich hierbei nur um eine Floskel handelte. Kaum hatten die Worte die Lippen der Frau verlassen, entgleisten ihre Gesichtszüge erneut. "War etwas anstrengend die letzten Tage und ich wollte gerade weiter zum Stall. Ihr sicher auch, oder? " Sie strich sich eine Strähne hinter ihr Ohr. „Es scheint, als wäret Ihr bereits lange unterwegs, oder täusche ich mich?“ Plötzlich meldete sich der Kleinste aus der Gruppe zu Wort. Er schien aufgeregt, hibbelig. >> "Ja klar, und dann gehen wir nach Hateno!"<< „Hateno?!“ schoss es ihr sofort ins Gedächtnis. „Vielleicht könnte ich mich der Gruppe eine Zeit lang anschließen bis ich mein Ziel erreicht habe. …“ Sie musterte nun den jungen Mann genauer.„Sieht so aus, als würde er kämpfen können. Die Rothaarige macht mir einen eher verschlossenen Eindruck. Mh …“ In ihrer Vorstellung hatte sich eine goldene Waagschale manifestiert, die nun jede erdenkliche Situation zu ihren Gunsten ausmalte. Mal wog sie auf der einen Seite mehr, mal auf der Anderen. Schlussendlich kam sie zum Ende, dass es vielleicht doch keine so schlechte Idee war zumindest eine kurze Zeit nicht ohne Begleitung zu sein. Wer weiß, wann der nächste Blutmond erscheinen würde? So oder so. Viel Verpflichtungen hatte sie nicht, also sprach auch nichts dagegen nebenher zu marschieren. Selbst versorgen konnten sie sich ja, wie sie auf dem ersten Blick einschätzen konnte. Also war ihre Arbeit wohl nicht gefragt. Sie würde sich als normale Reisende erst einmal ausgeben. Sie nickte langsam. „Hateno also?“ Sie musterte das kleine Baumwesen. Noch nie zuvor hatte sie ein Baumwesen gesehen, geschweige denn, stand sie vor einem. Sie hörte vielerlei Geschichten, aber das sie einem wahrhaftig begegnen würde?

      Kurz musste Eve zusammenzucken, da sie mit ihren Gedanken schon wieder wo anders war und das freundliche Mädchen sie zurück in die Realität holte. >>"Super, dann können wir ja zusammen gehen. Weit ist es nicht mehr."<< Sie zuckte langsam mit den Schultern. „Ich wollte mich gerade auf den Weg machen. Wollte zuvor die Situation einschätzen, abwägen was besser ist. Ich kenne die Region rund um die Berge nicht, genauso wenig den Weg dort durch. Was uns erwarten wird, mal sehen. Ich schätze es wird ein halber Tageschmarsch, weniger, wenn wir uns beeilen.“ Sie sah in den Himmel. Die Sonne verzog sich nun immer mehr und die Sonnenstrahlen, die vorher noch durch den Schlitz der Berge schien, waren bereits am Gipfel verschwunden. „Vielleicht müssen wir rasten, das liegt ganz bei Euch. Ich hab es nicht eilig. Ob ich morgen an den Ställen ankomme oder heute. …“ Sie verstummte und sah noch einmal zum stämmigen Mann, der gerade seinen Mantel zur Seite schob um seine Waffe zu präsentieren. Eve konnte es sich nicht verkneifen und musste kekisch lachen. „Ach Jungchen. Steck deinen Knauf wieder zur Seite. Du weißt was man über Männer sagt, die mit ihren Schwertern gegenüber einer Frau Eindruck schinden wollen, oder?“ Wieder warf sie einen warnenden Blick auf das Mädchen. Sie zeigte mit ihrem metallenen Finger auf die jüngere Frau. „Weniger als 10 Sekunden.“ Eve sprach wohl in Rätseln. „Deine Haltung verrät dich.“ Sie verschränkte ihre Arme und legte sie auf ihren Hinterkopf. „Ich sehe an deinem Körper keine Schwertscheide, einen Köcher oder einen Bogen. Also folglich ist damit zu rechnen, dass du aufgrund deiner angespannten Haltung, wohl weil du deine Waffe im Rücken spürst und es für dich befremdlich wirkt, einen Dolch oder ähnliche Klinge versteckst.“ Sie zeigte nun alle 10 Finger und zählte rückwärts. „3 Sekunden um dich zu entwaffnen, 4 dir die Waffe in die Seite zu stechen, 5 um den ersten Schlag deines Freundes genau mit dir abzuwehren, 6 sich von dich zu lösen, 7 den nächsten Angriff auszuweichen und dabei nach meiner Waffe zu greifen, 8 ausholen und einen weiteren Angriff parieren, 9 Ausfallschritt und 10 …“ Nach jeder Zahl steckte sie einen Finger mehr weg. Sie seufzte. „Hört. Ich bin müde, ich bin erschöpft, ich will eigentlich meine Ruhe und bin auf keinen Streit aus. Nur weil der Große dort anfängt heißt es nicht, dass ich eure Spielchen mitmache. Lasst uns einfach gemeinsam zu diesem Stall und dann auf Wiedersehen, ok? Vertraut mir, oder lasst es sein. Geht alleine, oder nehmt mich mit. So oder so, ich gehe zum Stall. Und ... zwar ... jetzt. “ Sie drehte sich um und schloss ihre Augen. Ein letztes Mal hatte sie ihre Augen geschlossen und die sanften Briese über ihre Haare streifen lassen. „Ja, gehen wir da entlang. Laut Kartograph sollte das der beste Weg für Wanderer sein, durch die Schlucht zu gelangen. Seid aber trotzdem vorsichtig, wer weiß was auf uns lauert. …“ Ihre Arme waren wieder hinter ihrem Kopf positioniert und mit erhobenen, stolzen Haupt machte sie den ersten Schritt. Noch einmal hielt sie kurz inne, wandte nur ihren Kopf zur Seite, kauend auf dem Grashalm. „Ach übrigens. Eve …“ Sie unterbrach erneut ihren Satz zur Mitte hin und wandte sich wieder der Schlucht zu.
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      Natürlich hatte Zoltan es sich nicht nehmen lassen, die Fremde unauffällig zu analysieren. Es stand immernoch zur Debatte, dass der ein oder andere rachsüchtige Yiga nach ihrer illustren Truppe Ausschau hielt, und "Die allein reisende, verirrte Frau in Not" war sozusagen die Lieblingstarnung dieser Arschlöcher. Dementsprechend beruhigt war er, als er ihr Gesicht, vor allem ihre Augen musterte und prompt etwas von sich selbst darin erkannte: Ja, diese Frau konnte kämpfen und töten. Allerdings nicht zum Vergnügen oder anderen grausamen Motiven, sondern weil die Zeiten nunmal schwierig waren und man allzeit bereit sein musste, Blut zu vergießen - im schlimmsten Fall das Eigene, im besten Fall, um den bösen Jungs den Hintern zu versohlen und auf eine angemessene Belohnung in Form von Rubinen zu spekulieren.

      Apropos Hintern: Von diesem aus kroch so langsam ein dumpfer Schmerz seinen Rücken hinauf. Auch wenn Seven ein anfängerfreundliches Reittier war, an das stundenlange sitzen zu Pferde und dem damit verbundenen Geruckel musste er sich erstmal gewöhnen. Kurz nach seinem Beschluss der Frau, die sich mittlerweile als Eve vorgestellt hatte zu begleiten (und einem ermutigenden Blick zu seinen Gefährten) saß er ab, um Seven für die restliche Strecke zu führen. Oder um Anya anzubieten, vorauszureiten - die wirkte nämlich vor allem nach Eves Offenbarung, welche Kampfschritte die Rothaarige möglicherweise im Begriff war auszuführen, nicht unbedingt entspannter.

      Obwohl er Eve bereits als vertrauenswürdig eingeschätzt hatte, wurde er nicht leichtsinnig und stellte sich als "John" vor. Man wusste nie, nach wem oder was die Yiga gerade suchten, und ihre kleine Truppe war aufgrund der Konstellation bereits auffällig genug. Da konnte es zumindest nicht schaden, von eventuell kursierenden Gerüchten abzulenken, indem man vorerst eine neue Identität amnahm. Er warf Anya und Gustl einen mahnenden Blick zu, nicht ebenfalls zu viel zu plappern (was die Krogdame mit der Information über ihr eigentliches Ziel leider schon getan hatte) und hoffte, sie würden das Spiel mit der Tarnidentität mitspielen.

      Und so wurden aus dreien vier und der an sich wenig religiöse Zoltan betete, dass diese neue Bekanntschaft nicht so viel Chaos mit sich brachte wie die letzten beiden.
      Erlaube mir, dich zu warnen, dass es ein gefährliches Unterfangen ist, meine Genialität in Frage zu stellen; es könnte deinen Tag um einiges surrealer machen.

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      `Oh Mann`, schimpfte Gustl leise vor sich hin, `das war ja wohl so ziemlich das Dämlichste, was ich hätte tun können`.

      Sie hatte sich eigentlich nur vorstellen wollen, aber mitten im Gespräch zwischen Anya und der Kriegerin plärrte sie plötzlich Informationen heraus, als gäbe es dafür Dekublätter für lau! Noch während sie sprach, wusste sie, dass sie einen Fehler gemacht hatte. Man erzählte Fremden nicht einfach so, wohin man wollte. Schon gar nicht, wenn sie so martialisch daher kamen wie diese Eve. `Kein Wunder, wenn mich keiner ernst nimmt` schimpfte sie weiter. Schon bevor Zoltan ihr einen strafenden Blick zuwarf, hatte sie gewusst, dass sie besser die Klappe gehalten hätte. Aber nun war es mal passiert, sie konnte es nicht mehr ändern. Und wenn es dadurch Probleme gab, würden sie sich damit auseinander setzen. Wenn nicht, dann nicht.

      Für alle Fälle starrte sie Zoltan und Anya herausfordernd an, sollten sie doch meckern, Gustl würde sich jedenfalls nichts gefallen lassen!

      Aber die beiden hatten sich längst schon wieder der Fremden zugewandt. Sie hieß Eve und gab sich durchaus selbstbewusst, wie Gustl feststellen musste. Sie hatte sich keineswegs von Zoltans Schwert beeindrucken lassen und sogar bemerkt, dass Anya einen Dolch versteckt hatte. Dann aber zeigte sie doch ihren guten Willen, indem sie ihnen den Rücken zudrehte und voraus ging.

      Gustl war nun schon eine ganze Weile hinter der Gruppe her geflogen, zum Teil, weil sie Ärger mit Zoltan und Anya befürchtete, weil sie zuviel geplappert hatte. Während dessen hatte sie überlegt, wie es jetzt weiter gehen könnte. Die "Grosser-Bruder-Brücke" war schon in Sicht, als sie näher an Zoltan und Anya heran flog. "Du John", sagte sie leise, damit Eve nichts mitbekam. "Bald sind wir am Stall der Zwillingsberge und da wir uns jetzt doch mal etwas beeilen sollten, nach Hateno zu kommen, hab ich mir überlegt, ob wir morgen nicht ein Pferd für dich kaufen sollten. Bisher haben Anya und Du ja alle Rechnungen bezahlt, ich habe also noch jede Menge Rubine, die dringend unters Volk gebracht werden sollten. Und auch wenn dieses Mal ich die Übernachtungskosten übernehme, könnten wir uns trotzdem noch ein Pferd für dich leisten. Was meinst du?"

      Zoltan nickte vor sich hin. "Ja", meinte er, "ein Pferd wäre nicht schlecht. Aber Eve ist auch zu Fuß unterwegs und so wie es aussieht, kommt sie mit nach Hateno."
      "Aber vielleicht will sie ja auch ein Pferd kaufen," warf Anya ein. "Wir sollten mal feststellen, ob sie überhaupt reiten kann. Dann sehen wir weiter. Ich weiß übrigens, dass nicht weit vom Stall entfernt sich früher einmal eine kleine Herde Wildpferde rumgetrieben hat. Die sind vielleicht noch dort und wenn wir uns eins fangen, könnte sich Gustl ihre Rubine sparen. Wir sind alle ziemlich knapp bei Kasse und wer weiß, wofür wir das Geld noch mal dringend brauchen."

      "Da hast Du auch wieder recht", stimmte Gustl zu, "ich kann ja morgen früh mal hinfliegen. Wenn ich mich recht erinnere, stand die Herde ziemlich nah am Fluss, und wenn sie noch da ist, sage ich Euch Bescheid und wir können loslegen. Was meinst du, John?" Zoltan nickte, "ja, könnte man machen. Aber lasst uns erst mal herausfinden, ob Eve uns tatsächlich begleitet und ob sie reiten will. Dann sehen wir weiter."
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Edna ()

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      Der Fluß schlängelte sich ungerührt von allem, was auf der Welt sonst so vor sich ging zwischen den zerklüfteten Bergen hindurch, und die vier Reisenden samt Pferd an seinem Ufer konnten genuso friedlich ihren Weg beschreiten. Es sah nicht so aus, als würde ihnen irgendwo auf der Strecke Ärger bevorstehen, und während Zoltan, Anya und Gustl die Zeit vornehmlich nutzten, um ihren Gedanken nachzuhängen, fuhr Eve mit ihrem Finger in halsbrecherischer Geschwindigkeit auf ihrer Karte umher und plapperte munter vor sich hin. Wo in Hyrule man die atemberaubensten Ausblicke genießen konnte, welche Orte sich hervorragend zum klettern oder schwimmen eigneten, in welchen Ruinen es möglicherweise noch den einen oder anderen Schatz zu finden gab.

      Zoltan lauschte diesen Ausführungen nur mit einem Ohr, und nutzte angemessene Momente in Eves Rede, sie genauer zu studieren, um aus ihrer Haltung und ihrem Verhalten noch ein paar Informationen darüber zu finden, wer oder was sie eigentlich war.

      Fest stand, diese Frau hatte sich nicht zum entspannten Angeln in diese Gegend zurückgezogen. Er erkannte einen ausgebildeten Soldaten, wenn er einen sah, und die Schwarzhaarige war seinem Urteil nach genau das. Die Plattenrüsrung allein verriet schon vieles; außerdem sah sie aus, als wäre sie kürzlich erst in eine ziemlich wüste Situation geraten. Aber falls sie davon irgendwie emotional mitgenommen war, ließ sie es sich nicht anmerken. Zoltan war des weiteren angenehm überrascht, dass eine Person, die er eben erst kennenlernte sich nicht bei seinem Anblick verkrampfte, als hätte er die Verheerung höchstselbst in seiner Tasche.

      Als sie ihrem Ziel nahe genug waren, um es einen guten Kilometer voraus sehen zu können, fand er Gustl und Anya an seiner Seite wieder, die sich darüber berieten, welche Vorteile es hätte, noch ein paar Pferde aufzutreiben. Er stimmte zu, denn der Stall war der ideale und vor Hateno letzte Ort, an dem sie das ohne große Schwierigkeiten tun konnten.

      "Die Wildpferde sind auf jeden Fall noch da, ein bekannter Gutachter hat da neulich noch etwas erwähnt und ja, ich würde mir auch gern eins nehmen. Werd's mir aber selbst fangen. Mit Pferden kann ich ziemlich gut." Dieser Beitrag kam von Eve, und Zoltan war vage erleichtert. Er hatte schon befürchtet, sie müssten noch mehr Zeit mit Reitunterricht vergeuden. Und Gustl hatte sich angeboten, die Unterkunft für die Nacht zu spendieren. Außerdem würde er zu einem Krug Wein nicht Nein sagen. Soweit also rosige Zukunftsaussichten, aber natürlich lauerte schon die nächste Überraschung. Sowie sie in Hörweite des Stalls kamen, vernahmen sie die Schreie einer Frau. Zoltan war auf der Stelle in Alarmbereitschaft. Er wusste wie ein Mensch schrie, der unsagbare Schmerzen litt, und genau das schien im Inneren des großen Zeltes gerade der Fall zu sein. Er wechselte einen Blick mit seinen Begleitern, die ebenfalls die Augen aufgerissen hatten und im Falle von Anya nach ihrer Waffe griffen. Eve wirkte nach einer Sekunde der Verwunderung jedoch wieder unbeteiligt und sah nicht so aus, als hätte sie es eilig, jemandem zur Hilfe zu kommen. Tolle Soldatin. Vielleicht habe ich es mir bei meiner Einschätzung ja doch zu einfach gemacht... Aber darüber nachzudenken ließ er sich keine Zeit.

      Er ließ Sevens' Zügel fallen, griff nach seinem Schwert und schritt voran.
      Erlaube mir, dich zu warnen, dass es ein gefährliches Unterfangen ist, meine Genialität in Frage zu stellen; es könnte deinen Tag um einiges surrealer machen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Vincent Delacroix ()

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      Die großen Felsen, die weit in den Himmel ragten wenn man am Fuße der Klippen stand und die Gesteinsformation musterte, indem man seinen Kopf in den Nacken lag, warfen kalte Schatten auf die Gruppe. Das Plätscher des Flusses lag mit einem konstanten Platschen im Ohr und irgendwann hatte die Kriegerin inne gehalten und sich am Kopf gekratzt. Sie wartete auf ihre Gruppe, da sie doch etwas mehr Abstand hielt Sie streifte sich eine Haarsträhne ihres glänzenden Haares hinter ihr Ohr und räusperte sich, zog eine Karte hervor und glich die gezeichneten Höhenlinien und Pässe mit ihrem Finger ab. Sie kratzte sich am Kopf. "Hier sollten wir richtig sein. Die Anhöhe dort hinten rauf und weiter dem Pass folgen, an paar Kreuzungen vorbei, wobei wir uns stehts am Abgrund halten und den Fluss im Auge behalten." Sie nahm ihren Grashalm aus dem Mund und schnippte ihn ins vorbeifließende Wasser. Wie eine Feder segelte er auf die klare Oberfläche und wurde sogleich mit der Strömung mitgerissen. Ihr Blick flog kurz kontrollierend auf die Mitglieder. Im Geiste hatte sie jeden einmal gemustert.

      "Wisst ihr, was man sich über diesen Ort erzählt?" Sie warf ihren Blick musternd zur Seite und betrachtete dabei das rothaarige Mädchen. Sie warf ihre eiden Arme zur Seite aus und zuckte mit den Schultern. "Nicht das ich für solche Geschichten etwas übrig habe. ..., aber viele Sagen und Märchen ringen um die Flesformationen der zwei Berge. Eine Geschichte liegt tief in alter Zeit. Es hieß, dass einst die zwei Bergspitzen eine gewesen waren. Ein kompletter Berg, der sich durch das Land zog und es ein Stück schwieriger machte, den Pass zu überqueren. Man sagt, dass ein gewaltiger Blitz vom Himmel fuhr und solch eine Kraft darbot, dass er mit seinem schallenden Donnern und seinem grellen Blitz, so hell wie 3 Tagessonnen, den Fels ohne Mühe und Not spalteten. ..." während sie weiter ging, hatte sie ihre linken Fingerspitzen ausgestreckt und sie an die Felswand gehalten, sodass ihre Metallfinger daran streiften. "Eine andere Sage gleicht mehr einem Märchen. Darin geht es um Götterzeug und diesem typisch theatralischen Männerverliebe. ..." Sie musste sich zurückhalten nicht zu würgen. "Wisst ihr was ich dazu sage? Vergangene Ereignisse, die Ereignisse, die nicht erzählt werden, werden zu Geschichten. Geschichten die erzählt werden verzerren die Realität, sie verzerren das, was wirklich passierte. Geschichten werden weitergegeben, aufgeschrieben, erzählt. … . Unerzählte Wahrheiten verzerren die Geschichten bis aus ihnen ungeformte Worte und Bilder entstehen die Generation für Generation weitergegeben werden, bis aus ihnen falsche Legenden und Mythen geboren werden." Sie ballte eine Faust und haute damit in den Fels. Sie setzte ein falsches Lächeln auf.

      In der Ferne konnte man bereits das Ende der Bergkette erkennen. Die Sonne stand mittlerweile schon sehr tief im Zenit und würde bald in wenigen Stunden vom Mond abgelöst werden. Die Nacht. ... Noch immer war Eve sehr erschöpft. Ein inneres Unwohlsein machte sich breit, wenn sie daran dachte, dass sie erst ein paar Tage zuvor ziemlich zu tun hatte. Sie wünschte sich nichts sehnlicheres, als einfach mal eine Nacht zu schlafen, in eine Bett zu liegen und die ganze Welt sie am Arsch lecken zu lassen.

      Durch Gespräche der Gruppe kristallisierte sich langsam heraus, dass sie sich ein Pferd an den Ställen besorge wollten. Einer der Mitglieder fragte sie sogar, ob sie denn reiten könne. Sie nickte nur kurz, aber bestimmt. "In der Tat. Pferde sind mir nicht fremd." Sie versuchte ihre Antwort so kurz wie möglich zu halten. Doch seltsam war es schon. "Warm wollte er das wissen? Gehen sie davon aus, dass ich sie nach Hateno begleite?" Prüfend warf sie ihren Blick durch die Leute. "Euer Weg war Richtung Hateno, richtig?" Vorerst hatte sie nichts weiter dazu gesagt. Das sollte auch noch eine Zeit lang so bleiben, zumindest so lange, bis sie sich dazu entschlossen hatte, den weiteren Weg zusammen mit dem bunten Haufen auch noch zu bestreiten. Lust hatte sie keine große, allerdings war es für sie nur zum Vorteil. Sie hatte Schutz und ein Überfall wäre bei mehreren eher ausgeschlossen, als wenn man alleine reisen würde. Noch dazu, sollten ihre Mitglieder drauf gehen, hatte sie Dinge zum Plündern. Der Mantel gefiel der Frau von diesem Mann ziemlich gut. Innerlich musste sie schmunzeln und dabei ertappte sie sich, wie sie den Krieger mehrere Sekunden betrachtete.

      Gerade wollte sie etwas sagen, da hörte man aus der Richtung der Ställe ein lautes Schreien. Die Gruppe hatte ebenfalls das Schreien wahrgenommen und sich sogleich darauf vorbereit. Eve hingegen ließ sich nicht stressen. Sie hatte es eher gelassen genommen und Abstand gehalten. Sie wollte erst beobachten und dann entscheiden, ob die Situation sich zu ihrem Nach oder Vorteil ausweiten würde.

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