Gegner in Breath Of The Wild

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    • Gegner in Breath Of The Wild

      Ich finde, dieses Thema verdient doch seine eigene Diskussion, da die Gegner in einem Spiel klarerweise ein essenzieller Teil davon sind. Ich werde hier kurz die verschiedenen Gegner, die man so in dem Spiel finden kann, auflisten, aber ohne jede einzelne Farbvariation derer aufzulisten:
      • Bokoblin und Stalbokoblin
      • Moblin und Stalmoblin
      • Echsalfos und Stalechsalfos
      • Flederbeißer
      • Yiga-Novize, Yiga-Offizier
      • Schleim
      • Oktorok
      • Pyromagus
      • Leune
      • Verschiedene Arten von Wächtern
      Dazu kommen noch die drei Arten von Oberwelt-Bossen:
      • Hinox und Stalhinox
      • Iwarok
      • Moldora
      Nun, nach dieser Liste muss ich gestehen, es sieht doch nach einigen Gegnern aus. Doch diese riesige Welt, die BotW liefert, habe ich das Gefühl gehabt, den größten Teil nur gegen verschiedenfarbige Bokoblins und Moblins zu kämpfen. Hier und da findet man ein Lager mit ein paar oder einem zur Umwelt passenden Pyromagus, oder man kämpft in gewissen Gegenden fast nur gegen Echsalfos, doch irgendwie fand ich es immer etwas eintönig. Ich finde es Schade, dass viele Gegner aus anderen Spielen wie OoT nicht überarbeitet und zum Cast hinzugefügt wurden.
      Die Wächter waren nur Anfangs ein gewisser Panikfaktor, doch wenn man später die Antiken Pfeile bekommt, sind diese absolut kein Problem mehr, im Gegenteil, man geht sie teilweise sogar farmen.

      Wie habt ihr die Aufstellung an Gegnern erlebt? Habt ihr eine ähnliche Meinung wie ich, dass sich die verschiedenen Gegenden recht eintönig anfühlten, oder fandet ihr es genau richtig?
    • Da einige Gegner ja durchaus in der Lage sind, nen spannenden Kampf zu liefern, finde ich das ganz gut ausgeglichen so. Arachnos zB habe ich nicht vermisst, die wären ja eben nur stumpf rumgehüpft. Raubschleim wäre auch müßig, da die Waffen eh irgendwann Schrott sind. Ein paar Dodongos wären allerdings noch fein gewesen. Die hätte man noch getrost zu den Bossen packen können, da die Iwaroks, Hinoxe und Moldoras ja nun auch nicht gerade OP sind. Stalfische, die dich nachts in Gewässern attackieren, wären auch eine gute Idee. Aber da besteht ja schon zu viel Nerv-Faktor mit den anderen Stals, Flederbeißern und Oktoroks... also gut, eher nicht. Tendiere im Großen und Ganzen also zu "gut so, wie es ist."
      Erlaube mir, dich zu warnen, dass es ein gefährliches Unterfangen ist, meine Genialität in Frage zu stellen; es könnte deinen Tag um einiges surrealer machen.

    • Die Liste sieht schon gut aus, so, als gebe es wer weiß wieviele verschiedene Gegner. Aber wenn man mal raus hat, wie sie besiegt werden können, fehlt es an Herausforderungen. Durch die langen Wege, die man in BotW laufen muss, kann einem schon mal langweilig werden, wenn man schon wieder einen Bobklin/Echsalfos/Yiga-Novizen usw. trifft. Insofern kann ich @PenGoo schon zustimen.

      Aber wenn ich mit TP oder SS vergleiche, wo man froh war, wenn man mal einen einzelnen Bobklin gesehen hat, finde ich die Gegnerschar in BotW wiederum gut gelungen. Mir hat auch gefallen, dass gelegentlich verschiedene Gegner als Gruppe zusammen gekämpft haben. Und Leunen sind für mich immer noch eine Herausforderung. Gegner aus früheren Zeldas habe ich jedoch gar nicht vermisst. Die Dodongos, okay, die fand ich lustig, hätten auch sicher rein gepasst, aber die Feuerechsalfos sind doch ein annehmbarer Ersatz.

      Alles in allem, und trotz gelegentlicher Langeweile, wenn ich unterwegs bin: die Gegner haben mich schon überzeugt, etwas mehr Abwechslung hätte mir aber auch gefallen.
    • Ich persönlich finde, das die Gegner zu "unausgeglichen" sind.
      Denn manchmal finde ich mitten im nirgendwo einen silbernen Moblin und seine Freunde, und ein anderes mal finde ich die Hyrule-Ebene komplett leer vor.
      Auch hätten ein paar "Überraschungsgegner" nicht geschadet.
      Damit meine ich z.b. das wenn man einen Baum fällt es eine Chance gibt das eine Skulltulla oder irgend so ein Monster heraus springt.
      Allgemein vermisse ich die Skulltullas ein wenig, aber vielleicht werden die ja per Dlc eingefügt.

      Außerdem fällt mir gerade auf, das man Gegner wie Skulltulas oder Arachnos ohne Probleme gold machen könnte (für den Mastermode) schließlich existieren diese Gegner in anderen Spielen auch Goldfarben sein.

      Aber das wäre es erst mal von meiner Seite.
      Dies ist meine Armee:
      :* :S <X ;( ;) :huh: X( ;) ;(
      Vorsicht: Bitte nicht füttern.
    • PenGoo hat völlig recht, dass wenn man die Gegner alle aufzählt, die Liste gar nicht mal so schlecht aussieht. Aber auch finde die Anzahl sehr mager und man hat das Gefühl immer wieder gegen die gleichen Gegner zu kämpfen. Das nimmt mir stark den Spaß an Exploration und macht das Spiel viel zu berechenbar für mich. Schließlich sind viele Gegner einfach Reskins oder haben andere Farben.

      Was ich auch sehr schlimm finde ist, wie Gegner, vorallem im späteren Spielverlauf, einfach nur totale Tanks sind. Klar, es dann auch stärkere Waffen. Aber trotzdem: Das ist einfach nur total lame. Ich glaube man braucht bestimmt um die 30 Bomben um einen einzelnen kleinen weißen Bokoblin zu töten. Das Feedback ist grausam.

      Umgekehrt aber auch: Machst du einen Fehler bei stärkeren Gegnern bist du ziemlich schnell hinnüber. Dazu fehlt auch noch jegliches Feedback. Wenn ich auf einen weißen Bokoblin stoße der mich mit seiner kleinen Axt streichelt verliere ich 8 Herzen. Aber wenn mich ein Hinox mit einem Baum bewirft verliere ich 3. Was ist das denn?! Das sind große Probleme für mich auf die ich zum ersten mal bei Skyrim getroffen bin.

      Ganz ärgerlich war das auch bei der Schwertprüfung, bei der im ersten Teil auf der letzten Ebene ein Hinox ist. Bei bestimmten Animationen vom Hinox, nimmt man ungehörigen Schaden nur weil man in der Nähe steht. Dadurch bin ich ganze 3 male gestorben. Ich mag sowas einfach nicht. Das visuelle Feedback muss mit dem Schaden übereinstimmen und mit sowas hatte Zelda vorher nie wirkliche Probleme.

      Vermissen tue ich aufjeden Fall sehr viele Arten von Gegnern. Zum Beispiel Dekuranha's oder einen Gegner mit dem man coolen Schwertkampf haben kann wie die schwarze Garde oder so.


      "Since we cannot change reality, let us change the eyes which perceive reality." - Nikos Kazantzakis
    • Über Gegnerarmut kann man sich nicht beklagen, obwohl es manche Gegnergruppen in unterschiedlicher Farbe gibt - um so die Anzahl zu erhöhen - habe ich trotzdem nicht das Gefühl, immer gegen den selben Feind zu kämpfen. Nur die Wächter - also die kleinen Wächter die überall auf dem Feld verteilt sind, waren manchmal mehr als nervig und zu viel des guten. Gerade die fliegenden Wächter störten eher, als dass sie cool und eine Herausforderung waren. Manchmal kam man in eine Gegend und konnte erstmal eine halbe Stunde nur diese Wächter besiegen und wenn man endlich mal Ruhe hat und sich alles in Ruhe anschauen kann, kommt der Blutmond, auf den man noch vor einer Stunde wegen eines Rätselts gefühlt Wochen gewartet hat.
      Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

      #49: Piston Honda

      "Now I'm gonna pay you back, Banzai!"
    • Also die Gegner an der Zahl sind schon einige Stück und dann noch alle in den verschiedenen Farben puh. Das ist einiges aber Megaolf hat recht. Die Wächter zu besiegen bergt manchmal (selten) aber die fliegenden sind zwar ganz cool können aber auch extrem nerfen wenn man sich mal umschauen möchte aber insgesamt finde ich alle Gegner sehr gelungen und sie sehen echt nicht schlecht aus.
    • Ich finde die Gegner allesamt auch sehr gelungen. Ganz besonders die Leunen haben es mir angetan (Hätte selber gerne einen ;) ). Auch die Idee mit den unterschiedlich starken Gegnern (rot, blau, schwarz.....) gefällt mir. Besonders die Tatsache, dass die Waffen besser bei den starken Gegner werden ist extrem motivierend.

      Gar nicht gefallen haben mir die Endgegner mitsamt Ganon selbst. Irgendwie zu Einfallslos.
    • Neu

      Die bisherige Problematik war das außerhalb von Dungeons herumlaufende Gegner irgendwann uninterressant geworden sind.
      - Man konnte bisher nicht aufleveln durch das töten von Gegnern
      - Das was die Gegner fallen gelassen haben (Bomben, Pfeile usw.) konnte man sehr früh im Spiel einfacher und schneller im Laden kaufen
      Man hatte also bisher nichts wenn man sich großartig mit denen beschäftigt hat.

      Bei BotW wurde nun das töten von Gegnern überlebenswichtig. Was die Gegner droppen kann man immer brauchen.
      Den Schritt finde ich schon mal gelungen. Die Balance hingegen ist bei BotW bisschen mißlungen. Die Gegner werden zu schnell zu schwer.
      Da muß Nintendo noch ein wenig nacharbeiten beim nächsten Teil. Der Ansatz ist aber schon mal gut.

      Die Vielfalt der Gegner finde ich auch noch ausbaufähig. Man hat das Gefühl das man zu 99% gegen Moblins und Bokoblins kämpft. Gut ist aber schon mal das sie Kurz- Fernkampf- und Langwaffen haben das macht die Kämpfe ein wenig abwechslungsreich.

      Die Gegner nach der Häufigkeit der Kämpfe aufzustufen ist ein gute Sache, Nintendo sollte aber die richtige Balance durch das ganze Spiel hindurch finden. Dazu muß es eine passende Engine aufbauen die Ausrüstung, Herzen, Waffen, Rüstung berücksichtigt. Das dürfte wohl nicht all zu schwer sein.

      Das Blutmond-Szenario braucht es nicht wirklich. Das die Gegner in Lagern angesiedelt sind wo man Schätze erbeuten kann ist eine gute Sache.
      Die Schätze könnten etwas wertvoller sein als die die man oft bei BotW findet. Ich ertappe mich inzwischen auch all zu oft das ich einen großen Bogen um die Lager mache weil die Gegner zu schwer geworden und die Schätze für mich nutzlos sind. Kleine Highlights dürfen es schon sein.
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      Sprungfeder schrieb:

      Das Blutmond-Szenario braucht es nicht wirklich.
      Mal ne Frage: Wieso denn nicht?

      Wäre die Landschaft nicht noch leerer wie Sie jetzt schon ist wenn die Gegner durch den fehlenden Blutmond nicht mehr wiederkehren würden? Ich finde der Blutmond ist eine nette (atmosphärische) Lösung einen Respawn zu erklären. Aufjeden Fall besser gelöst wie in anderen Spielen, oder auch in den älteren Zelda-Spielen. Ein kleiner Verweis auf den Respawn-Horror der Metroid Prime Trilogy ist auch nicht verkehrt, hehe.


      "Since we cannot change reality, let us change the eyes which perceive reality." - Nikos Kazantzakis
    • Neu

      Also ich gebe @Sprungfederinsofern Recht, dass ich mir bei nem großen Lager auch oft überlege, ob ich da jetzt reingehe - wenn eine Monstertruhe am Start ist. Eben weil der Profit der Truhe meistens so gering ist, dass es sich nicht wirklich lohnt. Handelt es sich aber um normale Truhen, renn ich grundsätzlich mit Majora's Mask rein und guck einfach nach, was drinnen ist. Das natürlich nur, wenn ich gerade keine Lust auf kämpfen habe. Zu schwer finde ich die Gegner allerdings nicht. Gut, zu anfangs kam mir schon bei nem blauen Bokoblin das Grausen und hab versucht denen aus den Weg zu gehen, aber sobald man etwas besser gerüstet ist und ein wenig mehr Energie hat, mäht man doch eigentlich alles, was da ist relativ leicht nieder. Egal welche Farbe die Gegner haben.

      Im Großen und Ganzen finde ich die Vielzahl der verschiedenen Gegner auch nicht verkehrt. Eigentlich sogar ausreichend. Was mich stört ist eher, dass sie zwar "stärker" werden, aber keine neuen Tricks lernen, die es interessant machen würden gegen sie zu kämpfen. Zu guter Letzt drischt man auf einen silbernen/goldenen Gegner ja doch nur öfter ein, als auf rote/blaue/schwarze usw. Bei den Nanowächtern in den Schreinen ist das, finde ich, gut gelungen, weil man je nach leicht/mittel/schwierig und die verschiedenen Waffen, gegen eine andere Mechanik kämpft. Auch die Yiga-Überraschungsangriffe finde ich super gut gemacht - irgendwie erwischen die mich immer während einem Miniboss oder wenn ich vor drei Guardians stehe.

      Außerdem möchte ich @Moody™ Recht geben. Es wäre schon verflucht langweilig, wenn die Gegner nicht wiederkommen würden. Nicht einmal, wegen der Sammelgegenstände, sondern weil man spätestens ab der Hälfte des Spiels durch eine leere Karte rennen würde. Ist ja keiner mehr da, den man noch bekämpfen kann, wenn sie nicht respawnen. An sich stört mich der Blutmond daher überhaupt nicht - außer einer kleinen Ausnahme. Irgendwie habe ich immer das sehr subjektive Gefühl, er würde grundsätzlich in den miesesten Augenblicken passieren. Beim letzten stand ich direkt vor Schloss Hyrule und hatte einen Guardian nacheinander gemetztelt, in dem Moment, in dem der lezte fiel (wirklich so passiert) trat der Blutmond ein und als er vorbei war, zielten drei (!) Läufer und einer von diesen im Boden steckenden Stummel auf mich. Es wär also nicht verkehrt, wenn vielleicht wenigstens die Gegner, die man in der letzten Inplay-Stunde gekillt hat nicht mit dem Blutmond wiederkommen. (Und ja xD ich hab mich so erschrocken, dass ich mich einfach wegtelepotiert habe ;) )

      Zu guter Letzt find ich das mit den Gegner aber so: wie in jedem anderen Zelda lasse ich sie in Ruhe, wenn ich gerade keine Lust habe meine Kräfte zu messen. Wenn doch: na, dann mitten rein. Wenn ich direkt gewisse Dinge zum Upgraden meiner Rüstungen sammle, suche ich auch die jeweiligen Gegner und weiß ja, dass ich mich gerade darauf einlasse. (War das nicht bei SS, wenn auch vereinfacht, genauso? :) ) An der Stelle finde ich zwar, dass oft zu viele Teile zum Upgraden verlangt werden und die Hälfte auch reichen würde - aber ohne Blutmond bezweifle ich, dass man selbst die zusammenbekommen würde. Demnach bin ich wohl total pro Blutmond und finde diese Lösung besser, als wenn die Gegner einfach wieder erscheinen, wenn man einen Schrein betritt (ergo: Bildschirm verlässt), wie es ja sonst zu meist bei Zeldaspielen der Fall war.

      So oder so würde ich an Botw aber nichts bemängeln, was in vielen anderen Zeldas ähnlich gemacht wird. Zudem ist der Blutmond ne ganze Ecke stylischer, um tote Gegner wiederzubeleben, als sie einfach wieder auftauchen zu lassen. :D
    • Neu

      Man kann sie ja, wie alle anderen Cutscenes auch, einfach überspringen. Dass die Szene jedes Mal auf's Neue eingeblendet wird, um den Spieler nachdrücklich daran zu erinnern was los ist, finde ich was die Dramatik betrifft ziemlich gut. Wie sollte man es denn auch "Nicht-Psycho" darstellen, dass getötete Monster sich wieder aus ihren Gräbern erheben? :D
      Erlaube mir, dich zu warnen, dass es ein gefährliches Unterfangen ist, meine Genialität in Frage zu stellen; es könnte deinen Tag um einiges surrealer machen.

    • Neu

      Vincent Delacroix schrieb:

      Man kann sie ja, wie alle anderen Cutscenes auch, einfach überspringen. Dass die Szene jedes Mal auf's Neue eingeblendet wird, um den Spieler nachdrücklich daran zu erinnern was los ist, finde ich was die Dramatik betrifft ziemlich gut.
      Es ist halt geschmackssache. Dieses Szenario gefällt mir nicht. Es ist aber auch nicht ausschlaggebend ob ich mir jetzt ein Zelda-Teil kaufe oder nicht.
    • Neu

      Ich persönlich habe die Erfahrung mit dem Blutmond gehabt, dass er mich nervt wenn er kommt und wenn ich ihn brauche, dann passiert nichts.

      Bei diesem Schrein, wo Link sich nackelig (Naja fast) beim Blutmond auf das Podest stellen muss währe ich fast Irre geworden. Letztendlich war es aber mein Fehler irgendwie mit dem Standby Betrieb (Habe das immer noch nicht ganz verstanden). Jedenfalls schlug der Versuch, mit Lagerfeuer in den Abend zu kommen und bis Morgens zu warten, jedesmal fehl.

      Hatte ja bereits weiter oben geschrieben, dass mir die Gegner richtig gut gefallen. Cool wäre es vielleicht noch gewesen, wenn es von jedem Gegnertyp noch einen Einzigartigen gegeben hätte. Vielleicht in Gold (Ich weiß das es einen goldenen Leunen gibt), dass man auch irgendwas erledigen muss um diese erst zu finden und das man von Kilton dann vielleicht so Medaillen bekommt (Wie bei Hinox und Co.)

      Ich frage mich warum man für die Leunen keine Medaille bekommt. Gibt es da einen kausalen Grund für ???
    • Neu

      Also ich finde die Vielfalt und Menge der Gegner/Camps sehr angenehm.

      Ich war einige Male überrascht als die grauen Gegner nicht mal eben umgefallen sind, sondern um einiges stärker waren als ihre Genossen.
      Die Feldbosse waren echt cool gestaltet und die Gegenstände waren in Ordnung, nicht berauschendes.

      Jedoch wurde mir immer wieder bewusst wie OP einfach Urbosas Zorn in der Hinsicht ist: Betäubung und massiver Schaden bei einer simplen Ausführung.