ZFZZ Runde 7 - Link's Awakening - Spielfortschritt


    • Bericht zu Abschnitt Nr.: 4 & 5
    • Bewertung des Abschnitts: lange Pausen sind unpraktisch
    • Spielversion: HD Remastered Ultimate Limited Collector’s VC-Edition (Director’s Cut)
    • Konsole: 3DS (Director’s Cut)
    • Spielsprache: hcstueD

    Toast wachte auf. Irgendwie schien das schon Tradition zu sein. Als er sich aufsetzte, stellte er fest, dass er… ja, was eigentlich? Er wusste nicht genau, was los war. Er musste ohnmächtig gewesen sein.

    Wie ein toter Frosch nach der Winterstarre sprang Toast auf und fiel auf die Nase. Als er hochblickte, sah er sich einem großen Tor gegenüber. Der Fall schien sein Gehirn durchgerüttelt zu haben, aber nun wusste er wenigstens wieder, wo er war: Vor der Teufelsvilla. So viel sagte zumindest das Schild vor dem Tor - dass Toast sich erinnerte, war eine Lüge gewesen.


    Bei einem so einladenden Namen kann man natürlich nicht ablehnen und so spurtete sich Toast, die Villa zu betreten (außerdem fing es an zu regnen und nasses Toast ist bäh). Nach einigen Minuten (oder Stunden? Oder gar Wochen?) des Herumirrens fand er schließlich neue Stiefel (die Stiefel von Ferd), mit denen er noch schneller herumirren konnte. Welch grandiose Entdeckung!

    Und so irrte Toast noch eine ganze Weile weiter durch die Villa (aber diesmal mit 2m/h mehr!), fand Schlüssel, warf sie weg und stolperte über seine alten Stiefel, die er liegengelassen hatte. Unterwegs fand er auch zwei Würmer, von denen er einen mit Bomben fütterte, bis dieser verschwand. Als er den Raum wechselte, stellte er fest, dass auch der zweite Wurm das Zeitliche gesegnet hatte. Oder war es nur ein Traum? Egal, keine Zeit zu verharren: Die Stiefel schienen nun von selbst zu laufen und Toast war schon ganz schwindelig, als er schließlich vor einem großen Glubschauge stand. Toast schaffte es nicht, rechtzeitig anzuhalten, und rannte in das Auge hinein, das sich sogleich in zwei Augen teilte. Ew.


    Dem Auge wurde schwarz vor Augen, als ihm die nicht vorhandene Fresse poliert wurde, und hinterließ ein Herz, das es eigentlich nicht haben dürfte. Toast sammelte es ein und gelangte darüber Hinaus in den Besitz eines Klingeling. Schließlich war bald Weihnachten.


    Wieder draußen, nutzte Toast seine neuen Stiefel gleich, um ein wenig durch die Gegend zu rennen, schließlich konnte er so am besten die Müdigkeit in seinen Knochen loswerden. Außerdem musste alle Welt seine neuen Stiefeln sehen! Toast sprang über meterweite Abgründe, in meterweite Abgründe hinein (das Timing hatte er noch nicht so ganz raus) und in fiese Elektroheinis hinein. Weee! Er fühlte sich schon fast wie Forrest Gump.


    Nach einer Weile stellte Toast jedoch fest, dass er doch nicht zum Sportler geboren war: Die Lauferei forderte ihren Tribut ein. Das Leben ist nun mal keine Schachtel Pralinen, sondern ein Wunschkonzert. Oder so? Jedenfalls beschloss Toast, sich auszuruhen. Dass er im Mövendorf ein Haus fand, in dem sich ein Bett befand, war ihm nur Recht, schließlich hatte der Windfisch es versäumt, Toast eine eigene Bude herbeizuträumen.


    Im Traume mir träumte… eine Flöte und Geld? Auch gut.


    Als Toast erwachte, lag neben ihm eine Okarina. Toast steckte sie ein und stattete damit Marin einen Besuch ab, die von seinen Abenteuern überhaupt nichts mitbekommen hatte. Sie sang noch immer ihr Lied. Toast störte sie, indem er mit einstimmte, was sie so sehr erboste, dass sie weglief. Dann halt nicht, dachte Toast und ging wieder aus dem Dorf, um sich bei ihrem Vater über die unhöfliche Tochter zu beschweren. Als er Tarin fand, war diesem jedoch alles egal, denn er nahm Toast den Stock ab und hieb damit auf ein Bienenhaus ein. Da bekam das Wort “Bienenstock” eine ganz neue Bedeutung. Den Bienen gefiel dieser Wortwitz leider überhaupt nicht und sie jagten Tarin zur Hölle. Dieser konnte selbst ohne die Stiefel des Pegasusferdes schneller laufen als Toast. Toast war beeindruckt. Als er weitergehen wollte, stolperte er über den Bienenstock und nahm ihn vorsichtshalber mit, denn geschenkt ist geschenkt und Toast mit Honig ist lecker.


    Bei seinen weiteren Streifzügen erreichte er irgendwann ein Dorf voller Tiere. Sie sangen, sprangen umher, klatschten in die Hände und führten seltsame Rituale auf. Toast schlich sich vorbei, da ihm das nicht geheuer war. Der Windfisch musste auf Drogen sein. Immerhin konnte er den Bienenstock, der mittlerweile an Toast klebte, gegen eine Ananas tauschen. Als er schließlich vor einem Walross stand und Einlass forderte, erwiderte es nur “zzz” und den Namen “Marin”. Das heißt ZFZZ, dachte sich Toast. Er war nicht sicher, woher das Walross Marin kannte. Eventuell waren sie seit ihrer Kindheit befreundet. Toast entschied, Marin nun doch zu suchen und fand sie schließlich am Strand, wo denn sonst. Eine Weile saßen sie schweigend nebeneinander, dann sagte Marin urplötzlich: “Ich will eine Möwe sein, weil Baum.” - “Cool”, entgegnete Toast. “Ich kenne da ein Dorf, da wohnen viele Tiere. Eine Möwe passt da sicher besser hin als ins Mövendorf.”

    “Cool”, sagte auch Marin. Voll cool. Sie beschloss, Toast zu folgen. Dieser führte sie ins Teedorf und zum Walross. “Ey, ich habe Marin mitgebracht. Jetzt lass mich durch”, sagte er zu dem Walross.

    Das Walross öffnete ein Auge. “Heute nicht. Versuch’s morgen nochmal.”

    “Das war so nicht abgemacht! Los, Marin, SING!”


    Nun schrat Marin zur Tat und sang “Die Ballade des Walrosses”. Relaxo gefiel das gar nicht und es ertränkte sich im Wasser. “Ha, dem haben wir’s aber gegeben!”


    Marin war etwas geknickt, dass das Walross ihrem Gesang entflohen kam. Sie machte Toast dafür verantwortlich und schickte ihn in die Wüste. Dort angekommen, spielte Toast ein wenig Fußball mit ein paar Kakteen, ehe er auf einen großen Wurm im Treibsand stieß. Toast streckte ihn nieder und sammelte den daraufhin erscheinenden Schlüssel ein, eher dieser vom Sand verschluckt wurde. Oder auch nicht, denn der Schlüssel fiel trotzdem hinunter, und Toast, der sich daran festhielt, gleich mit. Unten angekommen, sammelte Toast den Schlüssel ein zweites Mal ein, denn wie heißt es doch so schön: Doppelt hält besser.


    Da Toast in der Wüste ziemlich warm geworden war, beschloss er, ein wenig Abkühlung in den Bergen zu suchen. Unterwegs steckte er den Schlüssel in ein Schloss, das ziemlich random irgendwo in einer Wand platziert war. Weiter oben im Gebirge fand er auch den Vater der Vierlinge, der sich, ganz wie von ihm selbst prophezeit, in den Bergen verlaufen hatte. Offenbar musste er schon tagelang hier sitzen, denn er riss Toast die Ananas aus den Händen (Toast wunderte sich einmal mehr über die Unhöflichkeit auf dieser Insel) und verschlang sie. Stattdessen schenkte er Toast einen Hibiskus. Toast wunderte sich, wie der Kerl einen Hibiskus in den Bergen gefunden hatte, ehe er feststellte, dass dieser aus Plastik war. Wäre auch zu schön gewesen, den einzigen Hibiskus auf der Insel gefunden zu haben!


    Der Mann befahl Toast, sich von der Klippe zu stürzen, was Toast sogleich auch tat. Plötzlich stand er vor dem Eingang zum Wundertunnel, der nicht besonders wunderbar, dafür aber wunderlich war. Toast wunderte sich sehr. Der Wundertunnel nahm nicht viel Zeit in Anspruch. Toast fand darin Schwimmflossen, die er sich über die Stiefel zog, damit er ganz schnell schwimmen konnte. Noch schneller war der Bosskampf: Noch ehe der große Fisch “Blubb” sagen konnte, gab er den Löffel ab. Toast sackte auch das nächste Instrument ein. Wieder draußen, sah Toast auf den Zeitplan. Da dieser nach dem Schwimmausflug völlig durchnässt war, konnte Toast nicht viel entziffern. Er beschloss, eine Pause zu machen, bis der Plan getrocknet war.


    Herzteile: 5

    Zaubermuscheln: 12

    Fotos: 7


    Fazit: Jaa, ich lebe noch. Sorry, dass es so gedauert hat. Aber ich habe mir alle Berichte hier durchgelesen! Immer wieder super. Besonders der Thriller von Ursa hat mich echt zum Lachen gebracht.

    Ursprünglich hatte ich zwei komplette Abschnitte machen wollen, habe aber gerade einmal den vierten Dungeon geschafft. Den Rest des Abschnitts schiebe ich in den nächsten Beitrag, ich hoffe, das ist in Ordnung - ist ja größtenteils nur Tauschquest und der Weg zum fünften Tempel.

    • Bericht zu Abschnitt Nr.: 6 & 7
    • Bewertung des Abschnitts: es geht voran!
    • Spielversion: die knisternde Deluxe-Version
    • Konsole: 3DS
    • Spielsprache: Deutsch

    Toast schüttelte den Kopf. Hatte er zu viel Wasser in die Ohren bekommen? Irgendwie klang die Musik hier ganz komisch... stetig ein Knistern, das ihm schon fast auf den Wecker ging. Was war nur los?


    Mittlerweile hatte Toast jedoch genug Gelegenheit gehabt, zu trocknen. Bevor er anfing zu krümeln, beschloss er, weiterzugehen. Nur... wohin? Sein ZFZZ-Zettel brabbelte etwas von einer Nixenschuppe und einem Geist, aber sicher war er nicht, was es damit auf sich hatte. Da Toast nicht an Nixen glaubte, beschloss er, zunächst den Geist zu suchen.


    Er musste nicht lange suchen, denn er stellte fest, dass der Geist ihn ebenfalls suchte. "Uhuhuh!", ertönte es plötzlich hinter Toast. Toast drehte sich um und sah Herbert, sein verstorbenes Meerschweinchen. "Herbert! Da bist du ja!", rief er und rannte auf Herbert zu. Dieser ekelte sich vor Toast und wich aus. "Herbert will gehen nach Hause. Uhuhuh."

    Toast hielt inne. Jetzt, wo er darüber nachdachte, fiel ihm ein, dass er nie ein Meerschweinchen besessen hatte.


    Da Toast niemandem einen Gefallen abschlagen konnte, beschloss er, das fliegende Bettlaken nach Hause zu bringen. Dummerweise wollte es nicht verraten, wo das war, und so irrte Toast eine Weile umher, bis er schließlich eine heruntergekommene Hütte fand. Toast wollte sich nur kurz ausruhen, doch der Geist war ganz aus dem Häuschen, als er selbiges sah. Er flog hinein. Nach zwei Sekunden kam er wieder raus. "Das reicht, ich hatte nur vergessen, den Herd auszumachen. Nun will ich zum Friedhof."

    Toast seufzte. Herbert wusste offenbar nicht so genau, was er wollte. Aber da Toast nett war, brachte er den Geist zu irgendeinem Stein und überzeugte ihn davon, dass es ein Grab war. Herbert schien nicht überzeugt, willigte aber ein, hier einzuziehen und ließ sich zum Dank mit Toast fotografieren. Endlich war er das Fiepen los.


    Da Toast schon mal hier war, beschloss er, ein wenig die Gräber zu untersuchen. Und Bingo, mit Hilfe der Schatzkarte aus der Mövendorf-Bibliothek wurde er fündig: Ein Geheimlabyrinth. Bewacht wurde es von zwei Gruftis. Toast gab ihnen die Parole weiter, um die Disco zu betreten.

    Drinnen war alles voller leuchtender Farben, bunten Bodenplatten und NPCs, die zu viel Zauberpulver geschnüffelt hatten. Toast wollte auch und fand am Ende schließlich eine Fee. "Blau oder rot, du hast die Wahl", sagte sie. "Natürlich blau, so bin ich geboren!", entgegnete Toast. Als Gegenleistung wurde er von der Fee blau angemalt. "Cool, danke", sagte Toast noch, ehe sich alles um ihn herum in Luft auflöste und er wieder auf dem Friedhof stand. Das war vielleicht eine Nacht gewesen.


    Toast zog weiter. Vielleicht sollte er lieber unter der Brücke wohnen. Leider war dort schon besetzt, wie er feststellen musste. "Geh weg, das ist meine Brücke! Aber gib mir den Angelhaken!", rief der bärtige Angler. "Tarin?", fragte Toast verwundert. "Neiin, du hast mich durchschaut! Hier, nimm diese Kette und geh, mach schon!". Toast und der Angler rangelten eine Weile, dann fiel letzterer ins Wasser. Die Maus schoss ein Beweisfoto. Toast nahm die Beine in die Hand und warf das Schmuckstück einer Nixe zu, um Beweismittel zu vernichten. Diese schenkte ihm daraufhin eine Schuppe. Die Schuppe steckt er einer Statue an, wodurch er eine Lupe erhält. Als er durchsieht, sieht er nichts.


    Toast beschließt, ins Meer zu ziehen. Dafür eignet sich dieser große Fischkopp doch hervorragend. Man kann sogar darin wohnen. Toast zieht ein und überraschenderweise ist es drinnen weniger nass als befürchtet. Dafür wimmelt es hier nur so vor unheimlichen Gefährten. Toast nimmt erneut die Beine in die Hand, und weil das nicht genug ist, noch einen weiteren Arm. "Den behalte ich!", ruft er und läuft hinaus.


    Vor lauter Schildern kann Toast den Wald nicht sehen, dafür eine Runde Frösche. Sie bringen ihm ein Lied bei. Als Toast sich beschwert, dass der Kröten-Rap ja gar kein Rap ist, werfen sie ihn raus. So wirst du nie eine geeignete WG finden!


    Da Toast nun überall bekannt ist und wegen versuchten Mordes am Angler auch noch gesucht, beschließt er, sich zu verkleiden. Da kommt ihm der Maskentempel ganz recht. Mit Hilfe des (natürlich gekauften) Bogens ist der Weg auch schnell gefunden. Im Inneren trifft er eine Maus mit Kugel, die Toast adoptieren will. Doch statt sich zu freuen, bewirft die Maus ihn damit. Toast klaut die Kugel und wirft sie der Maus zu, immer und immer wieder. Die Maus kann gar nicht fangen. Irgendwann hat sie genug und verzieht sich brummend, zwei Feen hinterlassend. Toast sammelt beide ein und geht weiter. In einer Truhe findet er ein weiteres Croissant der Kraft, diesmal mit "L-2" betitelt und eine Spur dunkler als das erste. War wohl zu lange im Ofen. Toast fühlt sich stark, bärenstark. Er kann sogar Bären Elefanten hochheben, zumindest sagt das der Bildschirmtext. Elefanten kann Toast leider keine finden, dann müssen die Statuen eben hinhalten. Toast wirft sie nach hier und da, nach links und rechts, zertrümmert Wände, Türen und Gegner. The Incredible Toast!


    Den Endboss sieht er gar nicht so richtig, da er einfach über diesen hinwegläuft. Nur wenig später hält er die Triangel in der Hand. Klingling!


    Wieder draußen, sucht Toast den Strand mit seiner neuen Lupe ab, und tatsächlich: In einer Höhle trifft er auf einen unsichtbaren Typen. Diesem wirft er seine Schaufel ins Gesicht und erhält als Dank einen Bumerang. So geht das!


    Im Mövendorf sucht er neue Freunde und findet ein totes Huhn. Als er sich bei ihm über die Frösche im Schilderwald auslässt, erwacht es zum Leben und folgt Toast. Toast und Flemmli ziehen in die Welt, um weitere Pokémon zu fangen. In den Bergen finden sie Clavion, das etwas anders aussieht, da es nur einen Schlüssel hat. Eigentlich ist es nur ein Schlüssel. Ein besonders seltener Schlüssel vielleicht? Toast steckt ihn ein.


    Herzteile: 9

    Zaubermuscheln: 21

    Fotos: 9


    Fazit: Yes, ich bin wieder im Zeitplan! Noch... Denn nächste Woche werde ich nicht zum Spielen kommen wohl. Wird nach dem 16. also wieder auf zwei Abschnitte in einem Beitrag hinauslaufen, aber den finalen Abschnitt sollte ich dann wieder für sich machen können.

    Ansonsten habe ich unter anderem auch das Farbenlabyrinth sowie die Tauschquest abgeschlossen und "alle" Zaubermuscheln gefunden, denn die letzten beiden verwandeln sich ja nun in Rubine. Ein paar Fotos scheinen mir noch zu fehlen, aber hole ich dann wann anders nach, genauso wie die letzten Herzteile - vermutlich also bevor ich mich in den Endkampf stürze.


    Der Boss nimmt sich das Meditieren offenbar auch sehr zu Herzen, denn er ist eins mit dem Boden geworden.

    :D


    • Bericht zu Abschnitt Nr.: 4 (...glaub ich)
    • Bewertung des Abschnitts: Zu lang x_X
    • Spielversion: Blattgrün
    • Konsole: Virtual Boy
    • Spielsprache: Saftkarton

    Das mit dem Lagern am Eingang des Dungeons war keine allzu gut Idee. Alleine die Musik des Dungeons war laut und gruselig, dass Senf kein Auge zu bekommen hat. Außerdem roch es hier nach Maggi.

    Und so begann Senf, den Dungeon zu erforschen, um hier möglichst schnell wieder herauszukommen. Nur ein paar Meter vom Eingang entfernt erspähte er auch schon die erste Truhe. Leider konnte er sie nicht erreichen, weil der Inhaber des Dungeons den Ventilator mal wieder zu stark eingestellt hat. Also ab in den nächsten Raum.

    Senfs anfängliche Meinung, er befände sich irgendwo im Pilz-Königreich wurde weiter gefestigt, als er ein paar Bob-Ombs begegnete. Diese reagierten allergisch auf Schwerthiebe und rannten sogleich panisch umher, nur um dann am Ende sowieso zu explodieren. Ein tragisches Schicksal, aber immerhin hinterließen sie Rubine. Und davon kann man ja bekanntlich nicht genug haben, es sei denn man hat den Bogen raus. Oder einfach nur einen Bogen.


    Nachdem er die üblichen Maskottchen des Dungeons geplättet hat (inklusive einer Kreuzung aus Plinfa und Abra, die Laserstrahlen verschießt - WTF?), fand er sich in einem Raum mit einem Paar hässlicher Schlangen wieder. Sie sahen zwar nicht aus wie Schlangen, aber eine Eulenstatue hat ihm gezwitschert, dass es sich dennoch um die gefürchteten Dodongo-Schlangen handelt. Da die Eulenstatuen nicht lügen können (es sind ja nur Statuen), müssen sie also recht haben. Senf wollte die Schlangen füttern.

    Er griff in seine mit "Schlangenfutter" beschriftete Tasche (komisch, seit wann hatte er die denn dabei?) und fütterte die Schlangen. Gierig machten sie sich über das Futter her. Nachdem aber beide explodiert sind, warf er einen erneuten Blick auf die Tasche. Bei genauerer betrachtung stellte Senf fest, dass da nur "Bomben" stand. Dann hat er sich wohl verlesen. Er öffnete die nah gelegene Truhe und fand ein Paar Crocs. In Pink. Mit Fellüberzug.


    Senf wurde bei dem Anblick übel und er öffnete die Truhe direkt daneben. Darin waren ganz normale Stiefel. Er nahm sie mit, schließlich kann man sowas immer gebrauchen. In der Bedienungsanleitung stand, man könne damit seltsame Steine umrennen. Senf fand es allerdings schwierig, diese zu finden, weil hier alles seltsam war.

    Nach einer Reihe verschlüsselter Blöcke fand er dann endlich den Besitzer des Dungeons. Dieser hielt sich für unsichtbar. Da Senf ja bekanntlich Angst vor Gespenstern hatte, lief er in Panik umher und schließlich gegen eine Wand. Glücklicherweise stellte sich der Boss nur als ein riesiges Auge heraus, das umherhüpfte und vom Dachboden gefallen war. Immerhin nicht halb so gruselig wie Geister.

    Senf brachte das Auge zur Mitose und piekste die beiden Augen dann zu Tode. Als Belohnung bekam er eine Glocke zum läuten. Tolle Wurst.


    Eine Stimme sagte ihm, dass er nun zu einem Wasserfall müsste. Kurze Zeit darauf schickte ihn eine Eule in die Wüste. Verwirrt über diese Richtungsangaben machte Senf sich also auf den Weg ins Möwendorf. Vielleicht konnte er da rasten.

    Unterwegs begegnete er Mario, der vor einem Bienenstock stand und eine grandiose Idee hatte. "Hey, du hast einen tollen Holzstock dabei, der passt doch sicher gut zum Bienenstock."

    Senf war gespannt, was Mario vorhatte und übergab ihm den Ast. "Schau mal was ich mich traue. Hashtag Yolo." Während er einen Selfie machte, drosch Mario auf den Bienenstock ein. Es kam wie es kommen musste. Die Bienen wurden wütend und griffen Mario an. Dieser rannte fluchend davon. Ob Senf ihn jemals wiedersehen würde? Jedenfalls nahm er den verlassenen Bienenstock mit, vielleicht ließ er sich ja zu Honig umcraften. Müde setzte Senf seinen Weg fort.


    Tatsächlich fand Senf den perfekten Rastplatz: Eine kleine Hütte, die nur ein gemütliches Bett auf einem Podest enthielt. Möglicherweise gehörte das Haus jemandem, weil hier nirgends Staub herumlag, aber Senf war das egal. Notfalls würden die Felsen vor der Hütte verhindern, dass der Besitzer allzu bald zurückkäme. Senf legt sich also hin und...

    träumte anscheinend sofort von einem Verlies. Merkwürdig. Allzu geräumig war es hier auch nicht, weil beinahe der gesamte Raum von einer drölf Meter hohen Podest ausgefüllt wurde. Senf blieb nur der 1m breite Rand des Raums. Dummerweise befanden sich hier noch einige Gestalten, die Senf aber glücklicherweise durch Gedankenkraft kontrollieren konnte. Oder durch sein Bewegungen. Das war ihm aber herzlich egal, er rempelte sie einfach weg, erklomm das Podest und fand erst Geld, dann eine Flöte, die eher wie eine Kartoffel aussah. Schnell verließ er den Dungeon und damit auch den Traum wieder.

    Sofort erwachte Senf in der Hütte. Der Traum war komisch. Und gruselig, nicht zuletzt deswegen, weil sich seine geträumten Funde immer noch in seinem Inventar befanden. Das war zu gruselig und er verließ die Hütte wieder in Richtung Dorfplatz.

    Dort fand er dann Marin, die ihrer einzigen möglichen Beschäftigung nachging: Sie sang die Ballade vom Windfisch. Scheinbar machte sie das den ganzen Tag, was eine beachtliche Leistung war, schließlich wurde es auf der Insel nie dunkel.


    Marin erblickte sofort die Kartoffelflöte, die Senf aus irgendwelchen Gründen immer noch in der Hand hielt. "Das ist ja eine tolle Flöte. Begleite mich!" - und schon fing sie wieder an zu singen. Senf spielte mit, was auch überhaupt kein Problem war, schließlich hatte er den schwarzen Gürtel im Flöten, ebenso wie einen Doktortitel in Kartoffeln. Und so erlernte er die Ballade des Windbeutels in nur wenigen Sekunden. Er ließ Marin weiter singen und stapfte weiter durchs Dorf.

    Einer plötzlichen Eingebung folgend ging er in die Bücherei. Hier war es ruhig, sicher konnte er hier schlafen. Kaum hatte er sich aber hingelegt, fiel ihm ein Buch auf den Schädel. Er blätterte es durch, doch waren fast alle Seiten leer. Auf einer stand dann aber etwas von Grabsteinen sowie ein paar Pfeile mit Zahlen drauf. Senf wollte einen gute Tat begehen und dafür sorgen, dass alle Seiten im Buch zusammenpassten. Also riss er die Seite heraus und nahm sie mit.


    Das Stichwort "Grabsteine" brachte ihn auf eine Idee. Auf dem Friedhof war es sicher ruhig, außerdem war die Gefahr gering, dass ihm dort ein Buch auf den Kopf fiel. Der perfekte Schlafplatz, was konnte da schon großartig schiefgehen?

    Auf dem Friedhof war es ruhig. Gerade, als Senf sich zur Ruhe bettete, weil sich hier scheinbar keine Menschenseele aufhielt, stieg ebenjene aus einem nahegelegenen Grab auf. Unbemerkt schlich sie sich an Senf an und sagte "Buh!"


    Vor Schreck sprang Senf auf, rannte kreischend im Greis umher und riss einen Grabstein um, über den er stolperte. Anschließend fiel eine Treppe hinunter. Zu seiner Überraschung sah er nicht schwarz, sondern eher bunt. Vor ihm standen zwei Cosplayer, einer als Mario, der andere als Luigi. Dummerweise ist Luigi der grüne Stoff ausgegangen, weswegen sein Kostüm blau war. Und Mario...da hatte Senf schon bessere Verkleidungen gesehen. Zum Beispiel beim Original im Möwendorf.

    Sie sprachen ihn auch sofort an: "Ich bin rot. Oder blau. Wenn ich rot bin, ist der andere blau. Wenn ich blau bin ist der andere rot. Was bin ich?"

    Senf antwortete: "Eine Pokémon-Edition?"

    "Richtig geraten. Willkommen in der SAFARI-ZONE! Für nur 500 Rubine darfst Du im Park so viele POKéMON fangen, wie Du möchtest! Möchtest Du auf die Jagd gehen?"

    "Zock!", antwortete Senf.

    "Das kostet 500 Rubine. Wir verwenden hier spezielle POKéBÄLLE. Wir rufen Dich über LAUTSSPRECHER aus, wenn Deine Fangzeit abgelaufen oder dein Vorrat an SAFARI-BÄLLEN erschöpft ist!"


    Und so betrat Senf die Farb-Safari. Hier wirkte es wie im Vergnügungpark: Alles war bunt, es gab bunte Trampoline, die die Farbe nach jedem Sprung wechselten, hin und wieder traf er auch auf Gegner, die sich Bälle verwandelten, die er in Löcher im Boden werfen musste. Zwischendurch fand er dann auch ein Georok. Da er am Eingang aber keine speziellen Bälle erhalten hatte, konnte er es nicht fangen, als zerschnitt er es mit seinem Schwert. Da Stahl nun mal sehr effektiv gegen Stein ist, wurde das Viech besiegt und Senf konnte seinen Weg fortsetzen. Wo war jetzt Pikachu?

    Pikachu fand er zwar nicht, dafür aber Tentacha. Oder sowas ähnliches, es sah zwar aus wie eine Qualle, lief aber über den Boden. Senf wollte es zwar auch kaputhacken (wer braucht schon Tentacha?), jedoch wurde er immer wieder zurückgestoßen. Jedes mal, wenn er einen Treffer landete, wechselte Tentacha die Farbe, kurze Zeit später aber wieder auf blau. Als Senf dann allmählich mit dem Rücken an die Wand gedrängt wurde, hielt diese den Rückstoß auf und Senf konnte schließlich kurzen Prozess mit dem Vieh machen. Einen Herzcontainer gab es zwar nicht, dafür öffnete sich aber die Tür.

    Hinter der Tür befand sich eine Fee. Sie sagte: "Hi! Normalerweise verteilen wir hier VM04, aber weil die uns ausgegangen ist, gibt es nur magische T-Shirts. Du kannst ein blaues haben, das deine Verteidigung stärkt, oder ein rotes für den Angriff. Wähle weise. Du kannst es aber natürlich auch jederzeit umtauschen. Wähle trotzdem weise."

    Senf dachte nach. Das blaue würde schon Sinn ergeben, schließlich bekam er öfters aufs Maul. Also antwortete er: "Das rote! YOLO!"

    Streng genommen bekam er das Shirt nicht, stattdessen wurden seine Klamotten rot gefärbt. Naja, auch gut. Senf wollte gerade losgehen, da ertönte plötzlich eine Stimme: "DURCHSAGE: Gong! Die Zeit ist um! DURCHSAGE: Deine SAFARI-TOUR ist vorüber!"

    Senf wurde an den Eingang teleportiert. Fake-Luigi sagte: "War die Jagd erfolgreich? Besuche uns bald wieder!"

    Senf beschloss, das nicht zu tun. Außer dem Shirt gab es hier wohl doch nichts abzustauben. Es wurde außerdem Zeit, dass er seinen Weg fortsetzte.


    Er durchquerte schnell den Friedhof ("WAAAAAAH!!!") und ging weiter auf Wanderschaft. Nach einiger Zeit kam er schließlich in einem Dorf an, diesmal handelte es sich aber weder ums Möwen-, noch ums Ganondorf, sondern ums Zoodorf. Es war gut daran erkennbar, dass alles voller Tiere war. Außerdem sang Marin nicht auf dem Dorfplatz, sodass jegliche Verwechslung ausgeschlossen werden konnte. Senf schaute sich im Dorf um, allerdings gab es nicht viel zu sehen. Die Karnickel hier schienen alle Marin-Fanboys zu sein, irgendwann fand er auch Banjo den Bäcker. "Gib mir die Honigwabe!" befahl er Senf.

    "Nein!"

    "Doch!"

    "Ok" sagte Senf, und übergab dem Bären gleich den ganzen Bienenstock. Der Bär warf das ganze Ding in den Teig und gab Senf eine Ananas dafür. Senf konnte nicht anders als mit einem "Igitt" darauf zu reagieren. "Heul nicht rum!" sagte der Bär und warf Senf aus seinem Haus. Zumindest kam Senf das Dorf mittlerweile vertraut vor, auch dieses hier war voll mit Verrückten. Senf beschloss das Dor zu verlassen und die Gegend drumherum weiter zu erkunden, die Reise wurde aber jäh von einem Walross unterbrochen, das im Weg herumlag. Also machte Senf kehrt, als ihm ein Kaninchen entgegen kam. "Hol Marin. Sie kann Walrösser verschieben." Anscheinend hat Marin VM04 erhalten. Also musste Senf zurück ins Möwendorf.


    Senf hatte sich verlaufen, das hier war offensichtlich nicht das Möwendorf. Anscheinend ist er in einer merkwürdigen Paralleldimension gelandet, in dem eine beinahe exakte Kopie des Möwendorfs aufgestellt wurde, mit einem Unterschied: Das Wahrzeichen des Dorfes (als Marin) stand nicht auf dem Dorfplatz. In dieser Dimension war sie am Strand. Angeblich. Wahrscheinlich wollte auch sie einen Spaziergang bei den Monstern machen.

    Also lief Senf zum Strand und fand sie nach einigem Suchen. War diese Stelle am Strand auch vorher schon da? Vermutlich nicht, aber in der Paralleldimension schon. Das Fehlen von Monstern an Marins Lieblingsstelle machte klar, dass diese einizig und alleine den Zweck erfüllte, für Marin einen Ort zum Chillen zu bieten. Offenbar herrscht Marin über Zeit und Raum und Senf ist zufällig in den Strudel hineingestolpert.


    Senf wollte sie darauf ansprechen, doch sie schnitt ihm das Wort ab und fing selber an zu reden. Es ging wohl um Möwen, die Welt da draußen, Dämonenbeschwörung, das Meer...Senf hatte nicht so genau zugehört, weil er während des Gespräches eingeschlafen ist. Ohne es zu merken fragte er sie auch, ob sie ihn ins Zoodorf begleitet, um das Walross aus dem Weg zu räumen. Glücklicherweise sagte sie zu anstatt seine Existenz rückwirkend auszulöschen. Und so gingen beide in Richtung Zoodorf.

    Das gestaltete sich aber als schwieriger als gedacht, da keine Aktion von Senf unkommentiert blieb.

    "Grab uns ein Loch bis zum Mittelpunkt der Welt!", sagte sie, als er ein Loch grub.

    "Dat muss scheppern!", sagte sie als eine Vase zerschmetterte.

    "Du kannst atmen? Das kann ich auch!", sagte sie, als er Luft holte.


    Nach einigen Stunden kamen sie schließlich im Zoodorf an. Sie gingen schnurstracks zum Walross, während sich langsam ein riesiger Flashmob der Dorfbewohner um sie bildete. Alle 14 Dorfbewohner waren anwesend.

    Marin sang von fischigem Wind (oder so), was das Walross aufweckte. Um sich das Gekrächze nicht länger anhören zu müssen, stürzte es sich in den Freitod, während Marin von den Dorfbewohnern entführt wurde. Der Weg in die Wüste war also frei.

    Nachdem sich Senf in der Wüste mal wieder verlaufen hat und fast verdurstet wäre, fand er in einem riesigen Treibsandstrudel einen Wurm. Die dreiminütige Suche hat sich also gelohnt. Der Wurm trug einen Zylinder und ein Monokel und stellte sich als Molworm vor, der Bruder von Moldorm.

    "Gib mir den Schlüssel!", sagte Senf.

    "Ich werden Ihnen den Schlüssel übergeben, nachdem Sie meine Herausforderung zum Duell angenommen haben, werter Herr."

    "Ok, Schnetzelparty!

    "Bitte sterben Sie, wenn es Ihnen keine Umstände bereitet."

    Der Kampf ging los. Senf wollte mit dem Viech kurzen Prozess machen, stolperte dabei aber und versank im Treibsand. Dieser spülte ihn merkwürdigerweise in eine Höhle, in der auch ein Schlüssel lag. "Dies wird sicher der richtige sein", dachte sich Senf. Wie viele falsche Schlüssel können in Wüstenhöhlen schon herumliegen? Senf verließ die Höhle durch den Hinterausgang wieder. Der Wurm konnte lange auf sein Duell warten.

    Die Bewohner des Zoodorfs haben Marin inzwischen versklavt. Jetzt musste sie auf deren Dorfplatz singen. Das Zoodorf ist jetzt das neue Möwendorf 2.0. Now you're singing with power, with super power!


    Und jetzt ab zum Wasserfall. Senf fand den nächsten Dungeon (beinahe) sofort. Aber wie sollte er jetzt hineinkommen? Er sucht nach einem Überweg, bis es ihn in die Berge verschlug. Dann eben eine Bergwanderung.

    Unterwegs begegnete er Pad..Pah..Pap..Papageio (oder so), dem Vater der Vierlinge.

    "Hey, ich habe mich in den Bergen verirrt, wie ich es angekündigt habe."

    "Dann hast du doch sicher eine Karte eingepackt, oder?"

    "Natürlich nicht, yolo. Hast du was zu Essen?"

    "Ein Ananas."

    "Cool, gib her."

    "Nur wenn du versprichst, keine Pizza damit zu belegen."

    Nachdem Papageio ihm versprach, keinen Unsinn mit dem Gewächs anzustellen, übergab Senf ihm die Frucht. Papageio biss sofort hinein und verschlang die ganze Ananas. Mitsamt Schale und Blättern.

    "Lecker. Und knusprig. Hier, nimm diese Blume."

    Senf stopfte die Blume in seinen Rucksack und ging weiter. Als er dachte, er sein an der richtigen Stelle, sprang er vom Berg hinunter. Nach einem Fall von 50m rollte er sich ab und stand vor dem Dungeon, den er betrat und darin sein Lager aufschlug.


    Fazit: Nach einem kurzen Abschnitt, in dem Richards magische Teeblätter eingesammelt wurden, kam jetzt ein längerer. Der Farb-Dungeon war recht kurz, was für ein Gimmick ja ganz ok ist. Ansonsten gibt es zwischen den Dungeons 3 und 4 recht viel zu erledigen, natürlich auch entsprechendes Backtracking, Natürlich wurden auch die drei Fotos mit Marin geholt,

    Mittlerweile ist es ja Gewohnheit, nicht im Zeitplan zu liegen, mal schauen, wann es weitergeht^^


    Aber nun konnte sich der Mann in Blau Flötenmeister nennen.

    Der richtige Titel für einen Träger des Flötenordens!


    Der Italiener wird für diese außergewöhnliche Leistung sogar noch mit dem roten Elefanten Croissant (empfohlen von Der rote Elefant) belohnt. Damit lassen sich braune Elefanten hochheben!

    Herzlichen Glückwunsch, Sie haben ein Item erhalten, das nur in diesem Dungeon von Nutzen ist!.


    die Stiefel von Ferd

    Der Fert hat aber vier Beiner!


    Dieser konnte selbst ohne die Stiefel des Pegasusferdes schneller laufen als Toast.

    Wa zeigt, wie nutzlos die Stiefel eigentlich sind.


    “Ich will eine Möwe sein, weil Baum.”

    :D

    "Glaubt nicht alles, was im Internet steht."
    - Abraham Lincoln