Sakura Wars 2: Thou Shalt Not Die


  • Der Nachfolger von Sakura Wars (1996) erschien erstmals 1998 für Sega Saturn, wobei es Ports für Dreamcast (2000), PC (2001) und PlayStation Portable (2006) gibt.

    Das Spiel kam (fast) ausschließlich in Japan, wenn man von der Windows Version absieht, welche 2008 in Russland erschienen ist.


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    Nach seiner Rückkehr von einer Ausbildung im Ausland trifft Ichiro Ogami der Kaiserlich Japanischen Armee wieder auf seine Kameraden der „Flower Division“. Diese Einheit des Kaiserlichen Militärs verteidigt Tokyo mit ihren spirituellen Kräften vor übernatürlichen Bedrohungen und tritt gleichzeitig als Theatergruppe auf. Kurz nach Ogamis Rückkehr wird die Kampftruppe von einer Gruppe Schwarzmagier, den sogenannten Schwarzen Dämonen, angegriffen, die von ihrem Erzfeind Satan angeführt werden.


    Sakura Wars 2 führt den charakteristischen Mix aus Strategie-Rollenspiel, Visual Novel und Dating-Sim konsequent fort und baut die Grundlagen des Erstlings deutlich aus. Die verschiedenen Gameplay-Bestandteile greifen erneut eng ineinander, wodurch auch der zweite Teil als wichtiger Vertreter dieses ungewöhnlichen Genre-Hybrids gilt.


    Neben einer fortlaufenden Haupthandlung bleibt der Spieler jedoch nicht bloß Zuschauer: Die eigenen Entscheidungen beeinflussen den Verlauf der Geschichte sowie die Stärken der einzelnen Teammitglieder. Je stabiler Ogami seine Beziehungen zu den Heldinnen der Truppe gestaltet, desto effektiver kämpfen sie an seiner Seite.


    Wie schon im Vorgänger ist die Handlung in Episoden strukturiert. Jede Episode besitzt eigene Eyecatcher – hübsch illustrierte Zwischenbilder – und eine Vorschau auf die kommende Folge. Diese Eyecatcher dienen erneut als Speicherpunkte. Gleichzeitig bietet die Fortsetzung dank zahlreicher neuer Artworks und der Einführung zweier zusätzlicher Figuren mehr visuelle Abwechslung und erzählerische Vielfalt.


    Das Spiel gliedert sich wieder in zwei Hauptphasen: den Adventure Mode und den Battle Mode.


    Im Abenteuerteil übernimmt der Spieler erneut die Rolle von Ichiro Ogami. Durch Besuche verschiedener Interessepunkte kann Ogami über das weiterentwickelte Live Interactive Picture System (LIPS) mit den Charakteren interagieren. Die Auswahlmöglichkeiten während Gesprächen – einschließlich der Entscheidung, gar nicht zu antworten – beeinflussen das Vertrauen der jeweiligen Figur. Diese Werte bestimmen nicht nur den Verlauf einzelner Szenen, sondern können auch entscheidenden Einfluss auf Ogamis Beziehungen und das spätere Ende der Geschichte haben.


    Die Gefechte orientieren sich am taktischen Rollenspiel-Genre, wurden jedoch leicht überarbeitet. Die Mitglieder des Angriffstrupps agieren weiterhin auf einem quadratischen Raster, und der Spieler verteilt pro Runde Befehle aus mehreren Kategorien. Auch hier bestimmen die Vertrauenspunkte maßgeblich die Stärke der Einheiten: Hohe Bindung zu Ogami erhöht die Leistungsfähigkeit, schwache Beziehungen schwächen sie.

    Neu im zweiten Teil ist eine wichtige Anpassung: Ogami kann seine Kameradinnen im Kampf nicht mehr achtmal, sondern nur noch dreimal schützen. Diese Änderung macht die Entscheidungsfindung taktischer und zwingt den Spieler zu mehr Umsicht und Abwägung.


    Wird die Maschine eines Teammitglieds zerstört, scheidet es aus der laufenden Mission aus und das Vertrauensverhältnis nimmt ab. Fällt Ogamis eigene Einheit oder werden Missionsziele verfehlt, endet das Spiel mit einem „Game Over“.


    Kennt ihr das Spiel?


    Nachdem ich den ersten Teil letzte Woche beendet habe, wollte ich eigentlich eine kleine Pause einlegen (einfach, um es mehr auf mich wirken zu lassen), aber ich dachte mir: Warum eigentlich? Jetzt sind die Erinnerungen an den ersten Teil noch so frisch, dass ich doch gleich den zweiten Teil anwerfen kann – und dies ist geplant.


    Neben meinem „Hauptprojekt“ (Octopath Traveler 0) wird dieses Spiel das zweite Game, welches ich im Dezember / Januar spielen werde, wenn auch in kleineren Etappen, da es durch die vielen Textwände, doch etwas ist, was ich jetzt nicht 12 Stunden am Stück spiele.


    Besonders freue ich mich auf die neuen Charaktere (Reni sieht süß aus!) und vor allem ob das Kampfsystem sich stark verbessert anfühlt – auch, wenn ich etwas Angst habe, dass durch die verringerte Anzahl der Beschützer-Möglichkeit weitaus schwerer werden wird. Aber ich hoffe mal, dass die Balance dementsprechend angepasst wurde.


    Optisch sieht es; rein von den Screens; tatsächlich schon merklich besser aus – was nicht heiß, dass das erste Spiel hässlich war. Die Menüs sehen nur hochwertiger aus und ich kann sehen, dass der Erfolg aus dem ersten Teil investiert wurde.


    Bin gespannt, wie es werden wird und werde hier bestimmt berichten, sobald ich soweit bin!

  • Ich habe nun zirka fünf Stunden auf dem Tacho und zwei Episoden beendet und ich kann sagen: Das höhere Budget und das Wachstum der Reihe spürt man wirklich immens! Alles ist viel, viel hochwertiger – angefangen bei den Menüs bis hin zu den Animationen bei den Angriffen, die jetzt eine Mischung aus Anime-Sequenz und Polygon-Animation mit Effekten ist. Es kommen auch weitaus mehr Cutscenes.


    Des Weiteren gibt es neue Spielmechaniken.


    1. Man hat eine „Gesinnung“, die eher ernst oder eher spaßig ist. Dies hat keinen wirklichen Einfluss auf das Spielgeschehen, kann aber zu lustigen Situationen führen. Wenn man z. B. immer ernst ist und dann eine sehr spaßige Antwort nimmt, bekommt man manchmal etwas anderen Dialog, weil man sich „Out of Character“ verhält – es hat aber an sich keinen negativen oder positiven Einfluss, es gibt den Antwortmöglichkeiten nur mehr Variation.


    2. Wenn man bei manchen Antworten länger Zeit verstreichen lässt, dann verändern sich die Optionen (z. B. wirken die Aussagen unsicherer und anstatt „Wir schaffen das!“ steht dann dort „Wir … schaffen es … vielleicht.“) oder es kommen sogar noch geheime Optionen dazu. Auch dies hat keinen direkten Einfluss auf die Geschichte, bringt aber weitere Gesprächspfade.


    3. Es gibt „interaktive Szenen“: Diese sind; ähnlich wie die Gespräche; zeitbasiert können aber etwas komplexer laufen – z. B. muss man Ogami dabei helfen sich schnell umzuziehen, während Sakura vor der Tür wartet. Schafft man es nicht, bekommt man eine kleine, peinliche Szene.


    4. Im Kampf ist es nun möglich „Kombo Angriffe“ ohne speziellen Menü-Punkt auszuführen, zumindest in abgeschwächter Form. Kesseln zwei Einheiten einen Gegner ein und verstehen sich, dann bekommt man etwas Bonus-„Schaden“ auf den Gegner, weil der zweite Charakter anfeuert – dies geht nicht nur zwischen Ogami und den Mädchen, sondern auch untereinander.


    5. Man kann Taktiken im Kampf wählen, die unterschiedliche Boni haben: Durch „Wind“ kann man sich weiter bewegen, „Mountain“ sorgt für eine höhere Defensive und „Feuer“ stärkt den Angriff – diese Taktiken kann nur Ogami wechseln (aber dafür in jeder Runde) und sie haben Nachteile (so wird bei Wind z. B. der Angriff schwächer). „Wood“ ist die reguläre Aufstellung und bringt keine Plus oder Minus-Punkte.


    6. Während dem Modus, in dem man sich frei herumbewegen kann, ist nun eine Uhr dabei. Im ersten Teil war es immer etwas „Rätselraten“, wann eine Nachtwache z. B. vorbei ist und man musste selbst mitzählen, nun wird an Hand der Uhr angezeigt, wie viel Zeit die einzelnen Interaktionen benötigt haben.


    Eventuell gibt es noch mehr Neuerungen, aber dies sind jetzt so jene, die mir in den ersten beiden Episoden aufgefallen sind und die dem Spiel schon etwas mehr Widerspielwert, aber auch Taktik verleihen. Ich mochte den ersten Teil ja schon, aber spielerisch finde ich den zweiten Teil wirklich einen großen Fortschritt.


    Das Einzige ist … ich mag einen der neuen Charaktere so gar nicht (Saki, die ich in Zukunft ignorieren werde …) und eine der neuen Mädels in der Division ist nun auch nicht gerade nach meinem Geschmack (Orihime), wobei dies ggf. noch besser wird. Reni mag ich dafür sehr!

  • Ich habe Episode 3 beendet und Episode 4 ein bisschen gespielt und muss echt sagen: Das Spiel ist so eine große Verbesserung und ich habe so richtig Spaß. Zwar werden einige Tropes etwas „ausgelutscht“ und sie wiederholen sich aus dem vorherigen Spiel, aber es ist eben lustig gemacht.


    Das Einzige, was mich wieder etwas nervt ist, dass es Szenen gibt, bei denen ich nicht vermeiden kann, dass gewisse Reaktionen passieren, obwohl es für mich „OOC“ ist. Jetzt kam z. B. Kaede ins Team und Sakura war eifersüchtig, dabei mag ich Sakura ja am liebsten und reagiere immer positiv auf sie … nur leider will die Story manchmal einfach, dass es zu so Szenen kommt (bezüglich Saki auch).


    Die Kämpfe haben jetzt auch mal andere Motive. Im Grunde gab es früher zwar auch mal gewisse Ziele, aber im Endeffekt hast du jene Ziele meist auf dieselbe Art erreicht. Habe das Gefühl, dass die Kämpfe jetzt schon individueller sind.

    Dadurch, dass man „nur“ 3x das Verteidigungskommando hat, dachte ich, dass das Spiel erheblich schwerer wird, aber ehrlich gesagt … die Formationen (Mountain, Fire usw.) balancieren es gut aus. Obwohl ich sonst eher der „Hau Drauf“ bin, nutze ich in Sakura Wars 2 tatsächlich mehr Zierde. Einfach, weil mir in Teil 1 ein paar Mal ein paar Leute weggestorben sind und das gleich saftig Minus-Punkte gab, was ich diesmal vermeiden möchte, so gut es geht.


    Habe nun übrigens einen Hund, der weiß ist und Shiro heißt. Arf, arf! :>

  • Habe nun übrigens einen Hund, der weiß ist und Shiro heißt. Arf, arf! :>

    Der wurde vom Spiel irgendwie vergessen … xD


    Dafür weiß ich nun mit Sicherheit, dass Reni weiblich ist, denn es ging in die heiße Quelle und den Strand. Der das Spiel sehr wie ein Anime aufgebaut ist, durfte eine solche „Episode“ natürlich nicht fehlen.


    Tatsächlich habe ich auch das Gefühl, dass der Anteil an „Visual Novel“ gestiegen ist. Die Kämpfe sind jetzt nicht per se weniger geworden, doch dadurch, dass eben mehr VN kommt, fühlen sie sich „kürzer“ an.


    Auf der anderen Seite sind die Kämpfe aber sehr entspannend, was ich nicht schlecht finde. Ich spiele immer sehr zögerlich, da ich nicht will, dass die Mädels sterben und meine Freundschaft so mit ihnen sinkt.


    Die Missionsaufträge sind jetzt zwar etwas „ausgefallener“ in der Ausführung lassen sie aber teilweise zu wünschen übrig? So musste ich einen Zivilisten im Auto beschützen und dachte eben, ich muss aufpassen, dass die Gegner nicht auf die Straße laufen … aber die Gegner haben gar nicht versucht auf die Straße zu kommen.

    Da ich „Eskort-Missionen“ hasse, war es an sich gut, aber rein von der Logik des Spiels gesprochen, war es halt nicht so gut gelöst. xD

    Lieber hab ich es so, als frustrierend.

  • Der wurde vom Spiel irgendwie vergessen … xD

    Auch bei meiner heutigen Session gab es keine Spur von dem Doggy ...


    Ansonsten kam es zum ersten Mal zu einem Fight, den ich etwas schwer fand – oder zumindest anspruchsvoll, aber dafür auch Ideenreich. Zum einen musste man wählen, aus welcher Richtung die Einheiten kommen, was einen Einfluss auf den Kampf hatte und zum anderen war es gegen zwei Generäle der Black Demons … und der eine Dämon konnte den anderen schützen, so wie ich es bei Ogami machen kann. Glaube nur, dass es „endlos“ ging, aber habe ich jetzt mal nicht versucht auszuschöpfen.


    Habe es noch immer gut geschafft, aber es war mal etwas Anderes und bestätigt nur mein Gefühl, dass in dem zweiten Teil bereits eine starke Verbesserung eingeflochten wurde, was Kämpfe angeht. Trotzdem ist der Fokus des Spiels auch weiterhin ganz klar auf dem Visual Novel-Aspekt – etwas, was ich ja eigentlich nicht so 100% mag, aber hier lockern die Kämpfe alles tatsächlich auf und vor allem finde ich es halt super charmant gemacht durch die Struktur.


    Bin jetzt bei Episode 6 gen Ende. Der erste Teil hatte 10 Episoden. Ob der zweite nun mehr hat, weiß ich nicht, aber ich würde es fast vermuten, rein vom Pacing gesprochen. Werde ich dann aber ja sehen.

  • Und weiter geht’s~


    Muss sagen: Der Kampf gegen Suiko war dann doch etwas anstrengend, aber einfach weil ich die Anweisungen ziemlich blöde fand. Kurz zur Erklärung: Suiko erschafft Kopien von sich selbst und dann sagt Reni; welche die Energie gut spüren kann; an welcher Position sich die echte Suiko befindet.

    Nur leider fand ich diese Angaben absolut ungenau und ich bin bis zum Ende des Kampfs nicht wirklich darauf gekommen, wie man es erkennt. Fair ist allerdings, dass Suiko (und ihre Kopien) dafür aber nicht so furchtbar viel Angriffskraft haben. So bin ich zwar etwas schleppend durch den Kampf gekommen, da ich meine Specials und Angriffe oft auf die Falsche abgeliefert habe, aber ich kam auch nicht in die Bredouille.


    Es ist aber eben ein weiterer „Beweis“, dass das Spiel weitaus komplexer ist. Nicht alles gefällt mir im zweiten Teil besser als im Ersten (dazu dann mehr, wenn ich das Game abgeschlossen habe), aber die Kämpfe sind schon durchaus interessanter gestaltet und bieten mehr Variation. Mal sehen, ob ich das auch noch sage, wenn ich mal in die Knie gehe und versage. xD


    Storytechnisch ist es halt relativ vorhersehbar, aber es ist weiterhin super charmant gemacht und ich finde es schön, dass die Struktur der Divisionen etwas ausgebaut wird. Sehe hier auch definitiv Potenzial für zukünftige Titel … sofern diese jemals Realität werden.

  • Auch bei meiner heutigen Session gab es keine Spur von dem Doggy ...

    Ich habe den Doggy im Hinterhof besucht – ich nehme an, dass man da an sich noch mehr Begegnungen Triggern kann, aber da ich immer die Mädels beeindrucken wollte, blieb der Besuch dorthin etwas auf der Strecke.


    Ich habe jedenfalls das „Ende“ (Zwinkerzwonker) erreicht und nun gab es eine Episode „Slice of Life“, was ich eigentlich eine total tolle Idee fand? In dem Kapitel kam kein einziger Kampf, dafür wurde der Fortlauf sehr maßgeblich von meiner Entscheidung geprägt – etwas, was innerhalb der Story manchmal etwas zu kurz kommt, da es eben eine relativ lineare Story gibt und Entscheidungen oft nur Einfluss auf Zuneigung haben (und ein paar auf Kämpfe selbst, was ich auch schon cool fand).


    Bin nun bei 21 Stunden (oder so), wobei man auch einiges an Zeit abziehen kann, da ich das Spiel immer mal wieder „offen“ lasse, während ich andere Dinge erledige und es dürften noch ~3 Episoden sein, wobei ich nicht weiß, ob eins dieser Episoden wieder SoL sein wird oder ob wirklich alle Episoden nun wieder die übliche Struktur haben (Story -> Kampf).


    Es macht auf jeden Fall total viel Spaß.

  • Ich habe die dritte CD erreicht. Der erste Teil hatte nur zwei CDs und nun bei dem zweiten ist die Dritte mit etwa drei Kapiteln bestückt, wobei es sich gerade schon sehr, sehr nach Finale anfühlt und ich mich wirklich frage, ob das letzte Kapitel ggf. wieder ein „Slice of Life“-Kapitel ist?


    Bei meiner nächsten oder übernächsten Sitzung werde ich das Game vermutlich beenden und dann kann ich mein Fazit fällen, wobei ich mir jetzt schon sicher bin: Ich finde das Spiel eine starke Verbesserung zum ersten Teil und mit dem hatte ich schon furchtbar viel Spaß.


    Die Story ist wieder etwas vorhersehbar, aber meh … ich habe trotzdem Freude damit und bin sogar nicht selten rot geworden, haha.


    Die Reihe wird dieses Jahr 2026 ... ob wir vielleicht Remaster bekommen werden?

  • Ich hatte ja die Vermutung angestellt, dass das zweite Spiel insgesamt weniger Kämpfe hat und einen höheren Fokus auf Story legt … nun ja, ich sag mal so: Im Finale gibt es wirklich reichlich kämpfe und auch wenn ich mir stets Sorgen mache, dass ich versage sind die Kämpfe schon relativ fair.


    Manche Story-Punkte finde ich etwas „merkwürdig“ (es wird praktisch oft ein neuer MacGuffin eingeworfen), aber es ist ehrlich gesagt eben eine bestimmte Art von Spiel, die sehr in diese „Anime-Schiene“ der 90er greift und da erwarte ich auch gar nicht, dass die Geschichte nun Top ist. Im Grunde bleibt es ein Harem-esquer Visual Novel mit Fanservice aber ich lieb die Mischung. <3


    Da es nur mein „Nebenprojekt“ ist, spiele ich es nur nicht so oft, sonst hätte ich es garantiert schon durch, da ich die Reihe echt ins Herz geschlossen habe …


    Bin nun sehr gespannt, ob der Endboss (den ich bei der nächsten Session packen sollte) wieder so reinhauen wird. Zwar hab ich den in SW1 ohne zu sterben geschafft, aber er hat mehrere Einheiten dezimiert und extremen Schaden gemacht … da die Kämpfe in Teil 2 etwas anspruchsvoller sind, schwant mir Übles xD