Lon Lon Farm

  • Taris Fee sagte "Da ist doch jemand! Sieh mal!". Er drehte sich um. Sein Blick fiel auf den Umriss eines Kokirimädchens. Von da aus gesehen hatte es für ihn Ähnlichkeit mit Lynn.



    Seine Augen gingen weiter auf. Er hielt inne nur um dann schnell loszulaufen. Als er näherkam hatte er ein verwirrtes Gesicht. Sie hatte ja gar keine grünen sondern blonde Haare. Und überhaupt sah noch was an ihr anders aus. Und dann sah er auch noch eine Frau mit rötlichen Haaren.
    Wo war er denn nun? "Äääh" sagte er. "Ich.. mein Name ist Tari und ..das ist meine Fee.... ich.." Er sah wieder traurig auf den Boden. "E-entschuldigung, vielleicht störe ich"

    Durch Schaden wird man klug - sagen die klugen Leute. Schaden litt ich genug, doch bin ich ein Thor noch heute.

  • >>Hylianische Steppe


    'Aber natürlich sind hier Pferde, immerhin ist Kakariko die beste Pferderanch der Welt.'
    Als ob du je aus der Umgebung Hyrules weggekommen bist, du Angeberin.
    Das ängstliche Gesicht der Kokiri sprach Bände. Hier war Überzeugungskraft gefragt, wenn Pesona nicht im Schneckentempo vorwärtskommen wollte. Sie wollte gerade zu der eindrucksvollsten Rede ansetzen, zu der sie in der Lage war, als sie auf einmal von der Seite angesprochen wurden. Schon wieder ein Kokiri, gibt es dir hier umsonst? Pesona war es recht, umsonst war immer gut.


    'Hallo Tari, hallo Fee. Ich bin Persona und das hier sind Shira und ihre Fee Silla. Du störst nicht, ganz im Gegenteil. Unsere liebe Shira hat ein bisschen Angst vor Pferden, dabei würden wir damit so viel schneller voran kommen. Du siehst tapfer und mutig aus' - eine glatte Lüge, er schien wenn überhaupt nocht ängstlicher zu sein als Shira - 'Willst du ihr nicht zeigen, dass es dazu keinen Grund gibt, auch nicht für einen Kokiri? Komm, ich helfe dir auch auf ein Pferd. Wie wäre es mit.... jaa, das da!'


    Persona schritt bereits entschlossen auf ein braunes Pferd mit schwarzes Mähne zu. Es schien nett und lieb zu sein, das würde schon keinen umbringen. Hoffentlich. Das wäre keine gute Heldengeschichte: Ob ihr es glaubt oder nicht, aber dann trat ich wild entschlossen einem PFERD gegenüber und rettete einen Kokiri vor dessen Klauen. Ich meine Hufe. Naaa ist das nicht tapfer?


    'Wo bleibt ihr denn? Da hinten seht ihr doch gar nichts! Jetzt kommt doch mal näher, alle beide.'

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    You've met with a terrible fate...
    Haven't you?

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  • Als Boku die Stadt verließ fühlte er sich endlich wieder frei. Endlich wieder frische Luft. Er ging erstmal in Richtung Kokiri-Wald Aber was nun? Ich habe keinerlei Hinweise und auch Niemanden den ich fragen kann. Ich weiß! Ich werde zu Lonlon-Farm gehen. Dort kommen immer viele Leute vorbei und ich kann nebenbei etwas Milch trinken. Mit dem Gedanken an leckere Milch und Erholung machte er sich auf den Weg.


    Als Er dort ankam bot sich im jedoch ein seltsamer Anblick. Eine Gerudokriegerin wollte 2 Kokiris dazu bewegen sich auf ein Pferd zu setzen. Kokiris die reiten und mit eine Gerudo zusammenarbeiten? Die Gerudo verursachte bei ihm zwar ein mulmiges Bauchgefühl aber er wusste das die Kokiris ein friedliches und nettes Volk waren und er schloss das die Gerudo vertrauenswürdig sein musste. Er ging noch etwas näher heran. Das hohe Gras um ihn herum überagte ihn zur Gänze. Es hat eben doch Vorteile klein zu sein. Jetzt konnte er das Gespräch der 3 Belauschen. Wo bleibt ihr denn? Da hinten seht ihr doch gar nichts! Jetzt kommt doch mal näher, alle beide. Das war schon mal gut. Es handelte sich offensichtlich nicht um eine Entführung. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen und ging auf die Gerudo zu. Entschuldigung? Ich wollte fragen ob ihr nicht vielleicht ein kleines Dekumädchen gesehen habt? Vielleicht 9 Jahre alt?, fragte er mit zittriger Stimme. Er hatte bereits seinen Dolch in der Hand, er hielt ihn aber hinter dem Rücken versteckt falls er sich verteidigen müsste.

    Ich sage dir, wir haben hier zwar nicht das Sagen, aber ich kann dir eine Menge sagen über die Leute die hier das Sagen haben. Was hab ich gesagt?

  • Persona hielt in ihrer Bewegung inne. Sie wollte grade Tari mit mehr oder weniger sanfter Gewalt auf ein Pferd schmeißen, als sie angesprochen wurde.
    Ist die Lon-Lon-Farm neuerdings Ausflugsziel von Wesen, die sich an ihrer Körpergröße unterbieten wollen?
    Vor ihr stand ein Deku, der nichtmal einen Meter hoch war. Persona sah sich schon als Kindermädchen von drei grünen Dingern in der Gegend herumirren.
    'Entschuldigung? Ich wollte fragen ob ihr nicht vielleicht ein kleines Dekumädchen gesehen habt? Vielleicht 9 Jahre alt?', fragte der Deku.
    Aber klar, ich sammel ja anscheinend grüne Winzlinge.
    'Tut mir Leid, aber wir sind nur zu dritt unterwegs und sind noch nicht viel herum gekommen. Wo hast du es... äh... sie denn verloren?'


    Heldenmutig erklomm Persona den Todesberg mit bloßen Händen. Weder Regen noch Sonne konnten ihr etwas anhaben, kein Monster der Welt konnte sie aufhalten. An jedem Finger eine hilflose Person, deren persönliche Rettung sie sein durfte, und trotzdem niemals erschöpft der guten Taten. Gefeiert von den Kokiris, den Dekus und allen Wesen des Landes wurde sie bekannt unter dem Namen 'Persona, Retterin der kleinen grünen Dinger'. Naja, daran konnte man ja noch feilen.


    'Weißt du was? Wir schnappen uns einfach ein zweites Pferd und gehen zu viert auf die Suche. Dürfte ja nicht zu schwer sein, wenn wir nicht grade den Deku vor lauter Bäumen nicht sehen... Haha'
    Persona wurde sich plötzlich der Anwesenheit der Kokiris bewusst und schaute in deren etwas erschrockenen Augen. Na super.
    'Das wird lustig. Ihr könnt doch den armen... ähm.. wie auch immer er heißt nicht im Stich lassen. Stellt euch vor, keine Ahnung, eure Feen wären auf einmal weg! Ihr würdet doch auch wollen, dass man euch suchen hilft, oder? Also hopphopp, keine Zeit verloren und aufgesattelt!' Persona musterte kurz und kiritsch die Rücken der Pferde. 'Naja, dann eben nicht aufgesattelt, sondern aufgesessen und gut festgehalten.'

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  • Boku war etwas verdutzt über das plötzliche und etwas stürmische Angebot der Gerudo. Ich,... , Setze er an, Ähm,... Verdammt jetzt reis dich zusammen! Ich bin Boku, fing er an, und das ist Chip, sagte er während er seinen Hut hochhob und Chip zum Vorschein kam. Freut mich eure Bekanntschaft zu machen. Ich hab meine kleine Schwester vor einem Jahr verloren als sie entführt wurde und seitdem suche ich sie. Dein Angebot ist sehr Großzügig aber ich kann weder reiten noch weiss ich wo ich noch suchen könnte. Ich war sogar schon auf dem Todesberg aber ich habe nichts gefunden. Deshalb wäre es mir lieber wenn ihr mir erlauben würdet mit euch zu reisen wo immer ihr hin wollt. Denn dann kann ich ja dort die Suche fortsetzen und die Leute befragen während wir herumreisen. Und ich verspreche ich werde euch nicht zur Last fallen. Mir ist jedes Ziel recht nur bitte bitte nicht nach Kakariko denn dort bin ich, nunja, nicht allzu beliebt.
    Nach dieser langen Rede sagte er erstmal garnichts mehr und wartete auf eine Antwort während er den Dolch wieder in seiner Tasche verschwinden ließ.

    Ich sage dir, wir haben hier zwar nicht das Sagen, aber ich kann dir eine Menge sagen über die Leute die hier das Sagen haben. Was hab ich gesagt?

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  • "Hm" sagte der erst etwas sprachlose Tari auf das Angebot der Gerudo. "Wohin denn? Willst du nur mit uns einen Ausflug machen? Das wäre schön."
    Tari überlegte.. "Ich weiß nicht ob ich so tapfer und mutig bin. Ich habe eigentlich noch nie was richtig gefährliches gesehen. Sind Pferde denn gefährlich? Sind das deine? Was willst du denn machen?"


    Als Boku dazustieß sprach Tari zu ihm: "Ich habe dein Mädchen auch nicht gesehen. Ich ... kann verstehen warum du sie suchst..." er sah kurz still auf den Boden und dann wieder zu Persona "Kannst du mir sagen wo wir sind? Ich habe diesen Ort noch nicht gesehen." Tari lächelte.


    Ich weiß nicht, ich traue ihr nicht. Und diese Dekus, die sind doch furchtbar flüsterte seine Fee. Tari antwortete nicht. Er war der Meinung das die Versammlung hier freundlicher Natur war.

    Durch Schaden wird man klug - sagen die klugen Leute. Schaden litt ich genug, doch bin ich ein Thor noch heute.

  • Persona überging absichtlich die Frage von Tari, wo sie denn momentan seien. So wie es schien, kannte sich Boku etwas besser in der Gegend aus als die anderen Zwerge, es wäre also vielleicht besser, jegliche Ortskunde zu ignorieren, bis sie alle die Lon-Lon-Farm hinter sich gelassen hatten.
    Dass sie jetzt neben Tari, Shira und ihren Feen zusätzlich auch noch einen Deku dazu bringen musste, auf ein Pferd zu steigen, passte ihr nicht so richtig in den Plan. Hier war Diplomatie und Geschick gefragt.


    'Also. Boku sucht seine Schwester und dass wir ihm helfen steht außer Frage.'
    Persona versuchte so streng wie möglich in die Runde zu gucken.
    'Je schneller wir aufbrechen, umso größer sind die Chancen, sie zu finden. Deswegen gibt es jetzt keine Diskussionen. Shira und Tari, ihr teilt euch ein Pferd und haltet euch gegenseitig etwas fest. Boku, du kommst bei mir mit hoch, dann brauchst du überhaupt keine Angst zu haben.'


    Bevor die anderen Einwände erheben konnten, schnappte sich Persona zwei zutraulich aussehende Pferde und hob ohne Vorwarnung zuerst Shira und dann Tari auf das braune und kleinere von den beiden. Die Kokiri schienen halbwegs entsetzt zu sein, aber von alleine würden sie nur schwer von dem Pferd wieder runter kommen.
    Persona wandte sich zu Boku um, der sie bereits mit schreckgeweiteten Augen anstarrte.


    'Es ist DEINE Schwester. Willst du sie nun finden oder nicht?'


    Ohne auf eine Antwort zu warten, saß auch schon Boku auf dem Rücken eines Pferdes. Persona schwang sich für ihre Verhältnisse elegant hinter den Deku, nahm die Zügel des Kokirir-Pferdes in die Hand und setzte so alle in Bewegung.


    >> Hylianische Steppe

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  • >> Hylianische Steppe


    Natürlich war weder das Pferd noch seine "Reiter" zu finden. Es war, als wären sie vom Erdboden verschluckt.
    Persona stand ratlos vor der Lon-Lon-Farm. Sie war sich sicher, dass sie exakt denselben Weg zurückgeritten war. Die zwei Knirpse mussten also innerhalb der wenigen Minuten, in denen Persona mit ihren Gedanken beschäftigt gewesen war, einfach so verschwunden sein. Vielleicht war das Pferd mit ihnen durchgebrannt... oder Tari mit Shira.
    Bei diesem Gedanken musste Persona sogar lachen.
    Sie seufzte tief. Es half ja alles nichts. Sie musste zurück zu Boku, bevor er auch noch verschwand.
    Als sie einen letzten prüfenden Blick durch die Gegend warf, stockte ihr der Atem - auf dem Boden war eine Blutspur zu sehen.
    Sie sprang sofort vom Pferd und untersuchte den Boden genauer. Doch, eindeutig Blut.


    "SHIRAAA! TARI!" Persona stürzte in die Richtung, die die rote Spur ihr vorgab. Sie sah die armen kleinen schon tot in der Ecke liegen... wieso hatte sie nicht besser aufgepasst? Sie waren doch fast noch Kinder...


    Weit musste sie nicht laufen. An der Mauer waren einige große und kleine Milchkannen gestapelt und über die machte sich grade ein Mann her. Persona atmete erleichtert auf. Das Blut gehörte zu dem Fremden und nicht zu ihren Schützlingen.
    Eine Sekunde später war die Sorge wieder da. Wieso blutete er? War er gefährlich? Hatte er jemanden angegriffen? Oder war er selbst nur das Opfer?
    Erraten konnte sie es sowieso nicht, also trat sie sicherheitshalber noch einen Schritt zurück und fragte dann:
    "Kann ich dir helfen? Du bist verletzt. Außer du bist ein gefährlicher Massenmördervergewaltigungsangreifer, dann helfe ich dir natürlich nicht".


    Super. Jetzt nimmt er dich ernst und greift dich bestimmt nicht an, du dumme Nuss.

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  • <<Hylianische Steppe<<


    Inzwischen hinterließ Najwu eine blutige Spur. Seine Schulter blutete stark und er machte sich nicht die Mühe mit seiner Hand zu versuchen, die Blutung zu stoppen. Seine Kleidung war getränkt mit Blut und nahm somit auch kein weiteres auf, sodass es über seine rechte Hälfte bis an sein Bein runter auf den Boden rann.
    Auf seinem Weg die Straße hinauf starrte er mit leerem Blick vor sich auf den Boden und nahm alles um sich beinahe nicht wahr. Er hatte aber Durst. Starken Durst. Sie werden bestimmt nichts dagegen haben.. Außerdem kann ich es bezahlen. Najwu öffnete die zweite Kanne von rechts, das war schon immer die Kanne, mit der Milch vom selben Morgen. Er molk auf diesem Hof schon oft genug gearbeitet, um zu wissen wo Talon was hinstellte. Najwu hob mit seinem linken Arm die ganze Kanne auf den Arm und gönnte sich ein paar Schlucke.


    "Kann ich dir helfen? Du bist verletzt. Außer du bist ein gefährlicher Massenmördervergewaltigungsangreifer, dann helfe ich dir natürlich nicht."


    Najwu zuckte zusammen. Die Stimme konnte er keiner Mitarbeiterin des Hofes zuweisen. Mit einem Ruck stellte er die Kanne wieder auf ihren Platz und drehte sich um. Vor ihm stand eine Gerudo, er konnte sich aber nicht erinnern, sie je in der Festung gesehen zu haben. Sie sah nett aus und zeigte auch keine Anzeichen, ihn anzugreifen. Er wischte sich mit seinem Ärmel über den Mund und sah sie an. Vielleicht ein wenig zu lange.
    "Deine Wunde sieht ziemlich schlimm aus. Darf ich.. fragen was passiert ist?" "Nein danke, ich brauche keine Hilfe." Sie sah ihn fragend an. Mit einem leichten Lächeln fügte er hinzu: "Ich weiß nicht, ob ich ein Mörder bin." Anschließend ging er auf die Hütte zu, an der Gerudo vorbei. Sie blieb verwundert stehen und schaute ihm ungläubig nach.
    Der Hof sieht so gut wie neu aus. Talon heuerte ein paar Arbeiter aus Kakariko an, welche ziemlich schnell den neuen Stall zusammenzimmerten, auch in der kalten Jahreszeit. Man sieht kaum Spuren von dem schweren Brand, in dem sie beinahe umgekommen wären. Er warf einen reumütigen Blick zur Scheune, in der er Lucinda eingeholt und überführt hat. Und sie sich seinetwegen der Gruppe angeschlossen hat.
    Er schloss leise die Tür hinter sich und erst als sie zu war, setzte sich die Gerudo wieder in Bewegung.


    "Najwu! Ich habe dich schon kommen sehen. Was ist denn passiert? Bist du angegriffen worden? Komm, setz dich in die Gästestube, Vater richtet dir was zu essen her, ich hol dir Verbandszeug!" Sie ging hinter Najwu und schob ihn in die Gästestube. Sie rief Talon zu, dass er etwas für Najwu machen soll, und aus der Getreidekammer auch gleich etwas für seinen Vogel mitnehmen soll. Najwu grinste. "Hallo Malon."


    Kurz nachdem Malon seinen Tisch verlassen hat, um Verbandszeug zu holen, betrat die Gerudo die Gaststube und saß sich an einen Tisch in seiner Nähe. Sie guckte ihn vorwurfsvoll an. "Wie kann man nicht wissen, ob man ein Mörder ist?"

  • >> Hylianische Steppe

    Persoooooonaaaaa?
    , schrie Boku und zwar so laut das man es auf der ganzen Farm hören konnte und alle im nach sahen als hätte er nicht mehr alle Tassen im Schrank. Persooooooooonaaaaaaa?, schrie er erneut. Wenn du weiterhin so laut rumschreist haben wir bald die Wachen am Hals!, beschwerte sich Chip. Na und? Mir doch, bevor er den Satz beenden konnte sah er die Blutspur am Boden. Mit einem Fuß stand er bereits mitten drin. Ihm wurde schwindelig als ihm der Gestank in die Nase stieg. Dann kippte er bewusstlos um.

    Ich sage dir, wir haben hier zwar nicht das Sagen, aber ich kann dir eine Menge sagen über die Leute die hier das Sagen haben. Was hab ich gesagt?

    Einmal editiert, zuletzt von Boku ()

  • Wie kann man nicht wissen, ob man ein Mörder ist?
    Moment, hatte sie das eben laut gesagt? Dem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, den der Fremde nun machte, ja... Aber gut, fragen muss man doch. Entweder man bringt jemanden um oder nicht. Er wird ja wohl kaum ein Messer blind in eine Menschenmenge geworfen haben und danach ohne nach eventuellen Opfern zu gucken einfach weggegangen sein. Oder...?
    Er schaute sie weiterhin stumm an.
    'Halloho? Du Mörder ja oder'
    In diesem Augenblick ging die Tür wieder auf und zwei verschmutzte Männer kamen herein. Sie zerrten irgendetwas hinter sich her. Nicht irgendetwas, irgendJEMAND!
    'BOKU!', schrie Persona halb erleichtert und halb besorgt. Der kleine Deku lag jetzt bewegungslos im Raum.
    'Er lag neben einer Blutspur. Zuerst dachten wir, er wäre verletzt, aber er hat keine Wunde. Ihr könnt ihn euch ja mal ansehen, wir müssen weiterarbeiten', erklärte einer der Männer und beide verließen wieder das Zimmer.


    Persona beugte sich über Boku und versuchte herauszufinden, was ihm fehlte. Er atmete noch, das war gut.
    Wieso habe ich ihn nur alleine gelassen? Ihm hätte sonst etwas zustoßen können... Das kommt davon, wenn man nicht mitdenkt und seinen Kopf in den Wolken hat...
    'Kennst du ihn? Kann ich helfen?'
    Persona zuckte erschrocken zusammen. Sie hatte nicht bemerkt, wie der verletze Fremde aufgestanden war und sich hinter sie gestellt hat. Sie musterte ihn und erkannte ehrliche Sorge in seinen Augen.
    'Ich war mit ihm unterwegs und musste ihn dann aber alleine lassen... er scheint Angst bekommen zu haben und hat mich wohl gesucht. Er heißt Boku. Ich habe keine Erfahrung in medizinischen Sachen, könntest du...?' Persona biss sich auf die Lippe, konnte es sich aber trotzdem nicht verkneifen: 'Bitte hilf ihm, aber nur, wenn du ihn nicht auch vielleicht-umbringst.'

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  • Die Gerudo kniete sich voller Sorge zu dem kleinen Deku herunter, sie wusste nicht was sie tun soll. Najwu konnte nicht einfach so sitzen bleiben und auf sein Essen warten, also entschloss er sich, zu helfen. Malon war immerhin nicht in Hörweite, also ging er zu der verzweifelten Gerudo und fragte sie, ob sie den kleinen kannte und ob er helfen konnte.
    Sie erklärte ihm, woher sie ihn kannte und wer er war und dass sie keine Ahnung von Medizin hatte, also wusste sie auch nicht was sie tun soll. Bitte hilf ihm, aber nur, wenn du ihn nicht auch vielleicht-umbringst.“
    Najwu seufzte und kniete sich zu dem Deku herunter. Er sah sich sicherheitshalber den Kleinen noch mal gründlich an, möglicherweise haben die Männer aus Kakariko auch noch geglaubt er sei Holz zum Verarbeiten und haben ihn angesägt. Als er nichts erkennen konnte, versicherte er der Gerudo, dass er nur bewusstlos war, wahrscheinlich hat ihn was erschrocken. “Und für’ s nächste Mal: Dekus sind aus Holz, die bluten nicht“ Er lächelte leicht der Gerudo zu und wandte sich wieder Boku zu. Er fuhr mit seiner unverletzten Hand unter den am Boden liegenden Deku und hob ihn hoch, ihm fiel gar nicht auf, dass er eine kleine Blutlache auf dem Boden hinterließ. Er wollte ihn zu einer Eckbank bringen, dass er nicht am Boden liegen musste bis Malon mit den Zimmerschlüsseln kam, doch kurz nachdem er ihn aufgehoben hat, nahm ihm die Gerudo mit einem sanften Lächeln Boku ab und brachte ihn zur Bank.
    Najwu nahm wieder Platz und sah der Gerudo dabei zu, wie sie vorsichtig den Deku auf die Bank legte. Danach ging sie auf Najwu zu und setzte sich an seinen Tisch. “Ich bin übrigens Persona, nett dich kennen zu lernen. Für mich siehst du jedenfalls nicht nach einem Mörder aus, eher nach einem ermordeten, so blass wie du bist.“ „Mein Name ist-“
    “Ach, Najwu, tut mir leid dass es so lange gedauert hat, aber die Bandagen sind-„ „Vielen Dank, Malon, es hat nicht lange gedauert.“ Malon setzte sich neben Najwu und machte Anstalten ihm sein blutdurchnässtes Oberteil auszuziehen. Als sie die Wunde ganz offen lag, bemerkte Najwu, dass sich Persona leicht wegdrehte, anscheinend hat sie eine solche Wunde noch nicht oft zu Gesicht bekommen. “Mit dir stimmt doch was nicht, Najwu! Immer wenn du hier vorbeikommst bist du verwundet, das kann doch so nicht weitergehen, pass doch ein wenig mehr auf dich auf! Malon trug sofort einen Batzen von ihrer Salbe, die ihm das letzte Mal schon so viel geholfen hat, auf die Schulter und begann anschließend damit, den Verband umzuwickeln. Najwu hatte nicht genug Kraft seinen Arm zu heben, also musste Malon mit der einen Hand seinen Arm hochheben und mit der anderen irgendwie das mit dem Verband regeln. Nach einer halben Minute sah Malon vorwurfsvoll die Gerudo an und sagte “Wenn du schon rumsitzen kannst, kannst du auch wenigstens mir helfen.“ Die Gerudo stand sofort auf und stieß dabei an den Tisch, beinahe hätte sie die Vase darauf mit dieser Aktion umgeworfen. Sie setzte sich neben Najwu und hob behutsam seinen Arm, sodass Malon viel schneller den Verband um seine Wunde wickeln konnte. Malon begann wieder zu reden, anscheinend ignorierte sie Persona vollkommen, sie wollte mit ihrem alten Freund wieder reden und interessierte sich momentan für keine Gäste. “Übrigens tut es mir leid, wegen deinem rothaarigen Freund, ich hätte vorher mit dir reden sollen. Du weißt doch, diese Vase ist teuer und gehörte meine Mutter und-„ „Ist schon gut Malon, ich verstehe das“ „Ich habe übrigens das vom Schloss mitbekommen, du und deine Freunde sind in aller Munde, du bist sozusagen ein Held. Ich war so froh, als ich erfuhr, dass du beim Versuch deinen Freund zu befreien nicht festgenommen wurdest… So, fertig.“ Sie war fertig mit dem Verband und Persona lockerte langsam ihren Griff, sodass der Verband nicht sofort verrutschte. Malon stand auf und legte fröhlich
    “So, wollt ihr zwei Hübschen was zu essen?“ „Malon, ich bin eigentlich in Eile, könntest du mir was einpacken…“ „Kommt gar nicht in Frage! Du bleibst schön hier über Nacht und morgen pack ich dir was zu essen ein, aber mit der Wunde hier, gehst du mir nicht aus dem Haus!“ Najwu schaute etwas verdutzt zu seiner Freundin auf und nickte anschließend langsam. Nachdem Malon aus dem Raum stürmte, um etwas zu essen zu machen, setzte sich Persona wieder auf den Platz gegenüber von ihm. “Also, Najwu, darf ich fragen, was bei welchem Schloss passiert ist und welcher rothaariger Freund was stehlen wollte?“ Najwu wollte erst nicht, aber dann erzählte er Persona alles, vom Sturm weg, über die Farm auf der Luto was stehlen wollte, bis hin zu den Ereignissen, die mit Lord Sharou im Schloss passiert sind. Als sie fragte, was danach geschehen ist, sagte er nur, dass er eine Zeit lang bei der Königin gehaust habe und dort ein Trainingsprogramm absolviert hat.
    “Also hab ich es hier mit einem echten Abenteurer zu tun!“ Personas Augen funkelten. Najwu tippte mit jedem seiner fünf Finger seiner unverletzten Hand in einem gleichmäßigen Rhythmus auf den Tisch. “Hmmh, kann man so sagen, wenn man will, ja…“ Noch bevor Persona wieder etwas sagen konnte, polterte Talon in die Stube, auf beiden Händen balancierte er je eine große Platte mit Wurst, Brot, Käse, Speck und allem was sich der hungrige Magen wünschen könnte. “Najwu, du kleiner Draufgänger, immer steckst du in Schwierigkeiten, was? Ich frag am besten nicht nach, sonst ziehst du mich in was rein, aber freut mich trotzdem, dass du hier bist! Das hier geht aufs Haus, es ist wohl auch genug für deine kleine Freundin da.“ Persona schaute schon sichtlich hungrig auf die beiden Platten vollbepackt mit essen. “Aber, darf ich das auch…“ “Na, klar, meine junge Dame! Dieser Strich in der Landschaft wird das sowieso nicht wegbringen.“ Er stellte die beiden Platten auf den Tisch der zwei, lachte laut und klopfte sich einmal fest auf den Bauch. “Ich werde jemanden schicken, der euch ein Zimmer herrichtet.“ “Oh, Talon, wäre es möglich, dass du dem Deku da drüben auch ein Zimmer gibst, ich bezahle auch für ihn.“ Talon nickte und ging mit einem fröhlichen Brummen wieder aus der Stube.

  • Persona war überrumpelt von dieser Freundlichkeit. Sie bekam einfach so etwas zu essen? Und dieser Nawju würde einfach so einem fremden Deku ein Zimmer bezahlen?
    Wo ist hier der Haken?
    Sie ließ es sich natürlich nicht nehmen, beim Essen ordentlich zuzuschlagen - von wegen Strich in der Landschaft - doch sie behielt Nawju dabei die ganze Zeit im Auge. Irgendetwas stimmte nicht mit ihm. Zuerst war er so abweisend, fast schon mürrisch, und jetzt spielte er auf einmal den Helden für Boku?
    "Almpfo, wiepfo mak du daw?", fragte Persona.
    Nawju starrte sie an, als hätte er kein Wort verstanden und würde sie jetzt für etwas dumm halten. Sicherheitshalber schluckte Persona ihren übergroßen Bissen herunter und versuchte es nochmal etwas graziler:
    "Also, wieso machst du das? Für einen Mörder bist du ziemlich hilfsbereit."
    Er verdrehte die Augen und sagte: "Kannst du nichtmal aufhören, darauf herumzureiten? Ich habe dir doch jetzt alles erklärt. Außerdem bin ich müde und du siehst auch nicht grade toll aus" - danke, du mich auch, du eingebildeter, verschnöselter Wichtigtuer, du - "also sollten wir uns vielleicht schlafen legen. Es ist schon spät und dein kleiner Freund kann wohl etwas Ruhe gebrauchen."
    Er wartete nicht einmal eine Antwort ab, sondern erhob sich und verließ den Raum.
    Viel zu spät, als dass Nawju es noch hören könnte, grummelte Persona: "Bild dir nicht ein, dass du so viel besser aussehen würdest als ich."
    Nachdem Talon ihr versprochen hatte, dass er Boku in ein Zimmer schaffen würde, erhob sich auch Persona und ging ebenfalls schlafen. Der Tag war anstrengender gewesen, als sie gedacht hatte.


    Persona träumte grade friedlich von einer Blumenwiesen, durch die sich wälzte, als sie von einem lauten Knall aufwachte. Sie saß sofort kerzengrade in ihrem Bett und blickte panisch umher.
    "Junge Frau, komm schnell mit! Es geht um diesen Deku..."
    Es war Talon, der sie so aus dem Schlaf geschreckt hatte. Doch der besorgte Ton in seiner Stimme ließ sie ihre verschlafenen Flüche runterschlucken und ihm hinterherhetzen. In Bokus Zimmer angekommen, musste sie sich kurz an einem Stuhl festhalten, weil ihre Knie auf einmal weich zu sein schienen.
    "Was... was... wie?"
    Auf dem Bett lag Boku, doch sah es eher aus wie eine Steinstatue. Er war komplett grau und sah genauso hart aus, wie er sich wahrscheinlich auch anfühlen würde.
    Talon zuckte nur hilflos mit den Schultern - es war deutlich, dass er genauso überfordert war wie Persona.
    Sie ging langsam zu dem Bett und ließ sich neben Boku auf die Knie sinken. Vorsichtig nahm sie seine Hand in ihre und stellte entsetzt fest, dass sie eiskalt war. Er war ein harter, kalter Stein. Und es war ihre Schuld. Persona konnte nicht anders, sie fing an zu weinen. Sie verstand nicht, wie und warum das passieren konnte und noch viel wichtiger, ob er jemals wieder entsteinert werden würde.
    Sie hörte die Tür sich knarzend öffnen und wusste sofort, dass auch Nawju den Weg hierher gefunden hatte. Sie kümmerte sich nicht um ihn und klammerte sich nur hilflos an Boku.


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  • Najwu hörte auf seiner Schulter Rakyr kichern - für andere Menschen ähnelte dieses Geräusch zwar mehr einer erstickenden Ratte, als einem kichernden Vogel, aber Najwu kannte Rakyr und seine Laute schon lange genug. "Was ist denn, sag's mir."
    Hast du gehört was sie- "Ja, aber wer kann's ihr denn verübeln, ich sehe aus wie einer dieser Zombies die zu Zeiten von Ganondorfs Herrschaft in der ganzen Stadt herumstanden."
    Najwu hatte da nicht ganz unrecht, durch den großen Blutverlust sah er sehr blass aus. Sein Verband war auch schon ganz rot, die Blutung wollte einfach nicht stoppen. Aber er konnte nichts dagegen machen, außer darüber zu schlafen. Er hatte sich von Talon den Zimmerschlüssel geben lassen, er wollte eine Begegnung mit Malon vermeiden, sie war ohnehin schon genug gestresst und er wollte ihr mit dem bereits mit Blut durchtränkten Verband noch mehr Sorgen machen. Er ging also möglichst unauffällig zu seinem Gemach und öffnete die Tür.
    Der erste Blick in dieses war ungewohnt, er schlief den vor kurzem geendeten Winter in der Winterresidenz der Königin, da konnten sie auf der Farm nun mal nicht mithalten. Najwu kümmerte das aber nicht lange, er war zu schwach und zu müde, um sich darüber groß Gedanken zu machen. Er legte all sein Zeug ab und warf es in eine Ecke, legte Rakyr noch ein paar Körner auf den Nachttisch, als Mitternachtssnack und legte sich ins Bett. Wenige Sekunden später schlief er ein.


    Najwu wurde von einem leichten rasseln geweckt, jedoch dachte er sich nicht viel dabei und ließ die Augen geschlossen, sodass er weiterschlafen konnte. Als er aber etwas auf seine Wange tropfen spürte, öffnete er seine Augen doch. Im fahlen Mondschein schwebte Lucinda über ihm. Irgendetwas kam ihm aber komisch vor, nicht die Tatsache, dass Lucinda über ihm hinweg schwebte und mit glasigen Augen auf ihn blickte, sondern dass etwas tropfte. Blut. Von wo kommt das Blut? Aus Lucindas Mund. Warum? Najwus Blick wanderte ihren Körper hinunter. Ein großer, dunkelroter und teils brauner Fleck war in der Gegend ihres Bauches. Blut floss mit Fäkalien aus der großen Wunde, welche mit einem Messer verursacht wurde. Das Rasseln stammte von Lucindas Atem.
    "Hätte das auf der Lon Lon Farm wirklich sein müssen? Du hättest mich einfach meinen Gott verdammten Auftrag erledigen lassen sollen und dann wäre das alles hier nicht passiert!" Das war doch... "Vielen Dank Najwu! Wieso gerade ich?!" Das war doch in der Höhle... "Wieso gerade ich?!" Ich wollte das ja alles nicht! "Wieso bin ich so gestraft?!" Bitte.. hör doch bitte auf... "Welchen Grund hat dieses beschissene Schicksal mich so zu quälen?!" Hör auf! " Vielen Dank Najwu!" Höraufhöraufhöraufhörauf!
    Lucinda sagte diese Sätze, die sie Najwu bereits in der Höhle sagte immer wieder. Dabei blickte sie immer mit den gleichen glasigen Augen auf ihn hinunter, ihr Gesichtsausdruck änderte sich nicht und ihr Mund bewegte sich beim reden kaum. Ihr tropfte nur Blut aus dem Mund in Najwus Gesicht und Fäkalien mit Blut auf Najwus Decke. Es stank ungemein und Lucinda wurde mit jedem wiederholten Satz immer lauter. Najwu konnte sich auch nicht bewegen, er konnte nur zurückschreien. Höraufhöraufhöraufhörauf!


    Najwu wachte sehr schwer atmend auf, der Traum war zu viel für ihn. Er konnte einfach nicht gut schlafen, im Wissen, dass Lucinda ungeschützt und ungeehrt im Dreck in einer Höhle lag und wahrscheinlich gerade von Maden gefressen wird. Sie musste einer Gerudo gebührend bestattet werden und ihre Familie müsste benachrichtigt werden, was bestimmt nicht leicht für ihn sein wird.
    Die Göttinen wissen, was passiert wäre, wenn sie nicht dabei gewesen wäre, im Kampf gegen Sharou. Möglicherweise hätten sie den ersten Angriff von ihm erst gar nicht abwehren können und Sharou hätte endgültig Hyrule übernommen, wie es Ganondorf einst tat. Es wäre kein Held der Zeit da gewesen, der alle vor dem Bösen hätte retten können, sie wären alle für immer verdammt gewesen.
    Sie starb als eine Heldin, und ein solches Begräbnis gebührt ihr auch.
    Er packte sein Zeug vom Boden, pfiff Rakyr auf seine eigene seltsame Weise und verließ das Zimmer. Den Gang entlang fiel ihm eine offene Tür auf, aus dem Zimmer dahinter kam Licht. Najwu ging zu dem Zimmer, und fand Talon und Persona im Zimmer des Dekus. Persona umarmte wimmernd den Kleinen und Talon schaute mit besorgtem Blick zu. Najwu fragte Talon, was denn wäre und Talon sagte, irgendetwas würde mit dem Deku nicht stimmen. Najwu ging auf Persona zu. "Persona, was ist los?" Sie gab keine Antwort. Danach fiel Najwus Blick wieder auf Boku und er betrachtete ihn genauer. Der Kleine war ungewöhnlich grau, er sah aus, wie das Holz, das am Meer angeschwemmt wird. Er fuhr mit seiner Hand über den Kopf des Dekus und er fühlte sich seltsam kalt an. Kälter, als es in der Umgebung war. "Bitte hilf ihm... Bitte.." Persona sah Najwu mit roten Augen an. Er konnte aber nichts machen, er kannte sich mit Dekus nicht besonders gut aus. Das einzige was er machen konnte war, dass er sich neben Persona setzte und seinen Arm um sie legte. Sie legte ihren Kopf auf seine Schulter und er konnte spüren, dass sie es unterdrückt, zu weinen. Er deutete Talon, dass er gehen konnte und das tat Talon dann auch. Najwu saß dann noch eine Zeit lang neben Persona, bis sie einschlief, mit dem Kopf auf seiner Schulter. Behutsam schulterte er sie, es forderte einiges an Kraft, das mit nur einem Arm zu bewältigen, und trug sie zu dem Zimmer, bei dem ebenfalls die Tür noch offen war. Mit einem kurzen Blick hinein konnte er darauf schließen, dass eine Gerudo in diesem schlief. Er legte sie in ihr Bett, ohne sie dabei aufzuwecken. Anschließend legte er auf ihren Nachttisch genug Rubine um ihr Zimmer und das des Dekus zu bezahlen. Danach ging er.


    Najwu begab sich zu Eingangshalle, davor drehte er noch eine kurze Runde, um Malon eine Nachricht und das Geld zu hinterlassen. Er öffnete die Eingangstür.
    "Wo willst du denn hin?" Vor ihm stand Persona, ihre Hände gegen ihre Hüfte gestemmt. "Ich ähm.." Woher wusste sie, dass ich gehe? "Zur Gerudofestung" "Ach, was willst du denn dort, da kommst du doch nicht mal rein." Seufzend zeigte Najwu ihr seinen Pass. "Woher hast du denn... Unwichtig. Warum haust du einfach ab? Was soll ich denn jetzt mit Boku machen?" "Ich weiß nicht, ich.." "Ich weiß es auch nicht! Ich weiß nicht mal, wo ich ihn hinbringen soll, also wo er zu Hause ist!" "...kenne da jemanden." Persona blickte Najwu verdutzt in die Augen. "Aber ich werde nicht zurückkehren. Zumindest nicht in nächster Zeit. Ich trage zu Viel Verantwortung, die Königin verlässt sich auf mich." "Wo ist dieser jemand?" "In der Wüste." "Gut, dann komme ich mit. Warte hier, ich hole schnell... " "Und ohne den Deku, ich bin ohnehin sehr spät dran, da kann ich ihn nicht auch noch als Ballast brauchen." Persona beendete grimmig ihren Satz. "...meine Sachen." Danach verschwand sie im Gebäude und kehrte zwei Minuten später wieder voll ausgerüstet zurück. "Bereit?" "Immer"


    Die zwei haben die Farm schon fast verlassen, als Najwu Persona sagte, sie solle kurz an dieser Stelle warten. Ungeduldig stimmte sie zu und Najwu war schnell aus ihrer Sichtweite. Er ging zu der kleinen Höhle in der noch immer Lucinda lag. Dem Geruch, der aus der Höhle stieg zufolge, schloss er, dass er sich beeilen musste, um zur Wüste zu kommen. Er ging auf den bereits trockenen, aber dunkelroten Sack zu, fegte die ersten Maden des frühen Jahres davon herunter und hob ihn hoch. Als er die Höhle verließ, konnte er Persona in nicht all zu großer Entfernung ungeduldig auf und ab gehen sehen. Er marschierte auf sie zu, deutete ihr, ihm zu folgen und begann in Richtung Wüste zu gehen. Persona eilte ihm hinterher und ihr fiel natürlich der Sack auf Najwus Schulter auf.
    "Was hast du da für einen Sack? Warum hat der so eine seltsame Farbe? Und was stinkt hier so?" Bevor Najwu etwas machen konnte, griff Persona den Sack an. "AAHHH!!" "Persona.." "Das ist ja ein Fuß! Was ist da drinnen, Hylianer?!"


    >>Hylianische Steppe>>

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  • >Ebene von Hyrule
    Marshall rannte ziemlich schnell in die Lon-Lon-Farm und blieb erst stehen, als er die Weide der Pferde erreichte. Als er sich vom Rennen wieder einigermaßen erholt hatte, sah er sich um. Keiner der Bewohner der Farm war zu sehen. Da der Kokiri den Verdacht hatte, dass die Black Fang die Farm angreifen würden, wenn sie erfuhren würden, dass er hier war,wollte er sich lieber aus dem Staub machen, bevor die Black Fang kamen. Aber so schnell würden die Black Fang nicht hier sein. Meine Fee und ich haben fast einen Tag gebraucht, um hierher zu kommen. Und wenn der Black Fang, der uns verfolgt hat, genauso lange brauchen würde, um zurück zu seinem Hauptquartier zu kommen, damit er meinen Standort weitergeben kann, würde er wahrscheinlich eine Stunde vor Sonnenaufgang dort sein. Und sollten die Black Fang wirklich angreifen wollen, wären sie spätestens übermorgen hier. Also könnte ich doch theoretisch hier eine Nacht schlafen. Da er nicht wollte, dass die Bewohner von seiner Anwesendheit erfuhren, schlich er sich zum großen Turm, der am weitesten vom Eingang entfernt war, und ging dort rein. Dort kletterte er durch das Stroh, das einen Geheimgang verbergen sollte, und kroch durch diesen durch, bis erdie geheime Höhle erreichte, in der er schlafen wollte. Dort rollte er sich zu einer Kugel hinen und schlief ein paar Minuten später ein.

  • Marshall wachte etwa eine halbe Stunde nach dem Sonnenaufgang auf. Als er aufstand und sich umsah, wurde er von seiner Fee Hailie angesprochen: Was meinst du, was wir wegen den Black Fang machen sollen? Er dachte kurz nach und antwortete: Wenn ich mich nicht irre, müsste der Black Fang jetzt gerade im Hauptquartier seiner Gruppe angekommen sein. Wenn er also mit einer Armee zurückkommen will, müsste es bis spätestens morgen dauern, bis sie die Farm erreichen. Da die Black Fang aber eher keine Aufmerksamkeit erregen wollen, würden sie eher eine kleine Gruppe schicken. Diese müsste dann aber sehr spät in der Nacht hier ankommen. Ich denke, wir sollten uns besser jemanden mit in die Gruppe holen, der kämpfen kann, damit wir im Notfall schnell gewinnen können. Aber wir werden ihm nicht gleich alles erzählen, damit er auch etwas bei uns bleibt. Die Fee nickte und die beiden verließen den Turm. Außerhalb des Turms sah der Kokiri sich langsam um und lief mit normaler Geschwindigkeit Richtung Ausgang. Auf halben Weg blieb er stehen und deutete auf einen dunklen Goronen, der vor dem Eingang der Kuppel stand. Dann flüsterte er zu seiner Fee: Der wäre doch was, oder? Ohne auf eine Antwort zu warten, flüsterte er weiter: Ich werde jetzt versuchen, ihn in ein Gespräch zu verwickeln. Irgendwann während diesem Gespräch werde ich erwähnen, dass wir zum Hylia-See wollen, weil dort heute Nacht Sternschnuppen zu sehen sein sollen. Danach werde ich ihn so nebenbei fragen, ob er nicht mitkommen will. Dann lief er in die Richtung des Goronen, und öffnete seine Tasche mit den Dekunüssen so, dass sie bei einem Sturz herausfallen würden. Als er dann fast neben den Goronen war, stolperte er absichtlich und fiel auf den Boden. Dabei vielen ihm etwa die Hälfte der Dekunüsse aus seinen Beutel. Während er sie aufsammelte, wartete er eine Reaktion des Goronen ab.

  • //Start


    Es war noch früh am Morgen, als Tanon nachdenklich und ungewohnt ruhig am Zaun der Kuppel lehnte. Er war wegen Erledigungen zur Lon Lon Farm geschickt worden. Das kam ihm gerade recht, denn er hatte eh geplant, einmal mehr als nur den Todesberg und Kakariko von Hyrule zu erblicken. Lächelnd hoffte er, daran anknüpfen zu können und sich möglicherweise auf eine Reise begeben zu werden.
    Es gefiel ihm bereits, auf der Farm zu sein. Die Anwesenheit der ruhigen, weidenden Tiere, die aus dem Schlaf erwachende und sich in einen arbeitsreichen Tag stürzende Farm. Beinahe könnte er sich die Abwechslung gewöhnen.


    So starrte er in Gedanken versunken vor sich hin. Erst ein lautes Geräusch riss ihn aus seinen Überlegungen. Überrascht sah er zu, wie ein kleiner Kokiri stolperte und seine Besitztümer sich zu allem Überfluss in der Gegend verteilten.
    Eher ungeschickt, aber hilfsbreit eilte er die wenigen Schritte zu ihm herüber und half ihm, seine Dekunüsse wieder aufzusammeln. In seine kräftigen Hände passten viel mehr als in die eines Kokiri, so konnte er ihm die restlichen mit einem Mal reichen. "Das sind deine. Du musst besser aufpassen, Junge." Schnell rutschte ihm ob der Größe des vor ihm stehenden eine kinderähnliche Behandlung heraus. "Geht es dir gut?", fragte er.
    Um ein Gespräch aufzubauen, versuchte er, weiterhin am Ball zu bleiben, um sich vielleicht über die Gegend hier unterhalten zu können. "Du bist früh unterwegs. Die Sonne ist gerade aufgegangen. Du konntest es wie ich wohl kaum abwarten.", scherzte er. "Ich bin das erste Mal außerhalb meiner Heimat unterwegs.", erwähnte Tanon nun, plötzlich etwas nervös im Angesicht seiner Situation. "Übrigens", er reichte ihm die massige Goronenhand, "mein Name ist Tanon. Wie nennst du dich?"

  • Marshall sammelte gerade seine Dekunüsse ein, als der Gorone, den er als Schutz mitnehmen wollte, ihn plötzlich half, sie einzusammeln. Danach fragte er ihn, ob es ihn gut geht. Dann gab der Gorone ihm die Hand, stellte er sich als Tanon vor und fragte, wie Marshall sich nannte. Der Kokiri, der dabei beim Händegeben mitmachte, antwortete: Mir geht es gut. Ich heiße übrigens Marshall und die Fee, die da gerade angeflogen kommt, heißt Hailie und gehört auch zu mir. Er zeigte auf seine Fee, die gerade angeflogen kam. Wir beide wollen heute zum Hylia-See gehen, um heute Nacht die vielen Sternschnuppen anzusehen, die dort heute Nacht zu sehen sind. Da es aber gestern sehr dunkel war, haben wir gestern Nacht hier übernachtet. Wenigstens bei der Tatsache, dass heute Nacht Sternschnuppen beim Hylia-See zu sehen sind, habe ich nicht gelogen. Ich habe nämlich gehört, dass zurzeit nachts viele Knochengänger auf der Ebene von Hyrule herumlaufen sollen. Fühl dich nicht so schuldig, wenigstens bei den Gerüchten hast du nicht gelogen! Zwar sollen diese Gerüchte nicht war sein, aber ich wollte lieber vorsichtshalber an einen sicheren Ort übernachten, weil es ja immer sein könnte, dass wirklich viele Knochengänger ihr Unwesen treiben. Eine kurze Pause entstand. Jetzt frag ihn, ob er mitkommen will, bevor er gehen will! Falls du nicht lieber zurück zu deiner Heimat willst, könntest du gerne mit uns mitkommen. Und was ist, wenn er nein sagt und ich mich irgendwann alleine mit den Black Fang kämpfen muss? Dann fiel Marshall die Sache mit Link ein, der Ganondorf besiegt haben soll. Und wer soll überhaupt Link suchen, wenn ich bei diesen Kampf gegen die Black Fang sterben sollte? Ist Link eigentlich noch in Hyrule. Link war zwar noch in Hyrule, aber in einer Zeitlinie, wo er nicht gegen Ganondorf gekämpft hat. In dieser Zeitlinie musste Marshall auch übrigens nie mit Tanon reden, da in dieser Zeitlinie nie die Black Fang entstanden sind, die aus irgendeinen Grund den Kokiri jagten.

  • Kommt von Hylianische Steppe


    Tanea war so vertieft in ihre Gedanken, die sich vor allem um Luto drehten, dass ihr die Knochengänger erst im allerletzten Moment auffielen. Wie ein eiskalter Schauer lief es ihr über den Rücken, als sie die knöchernen Ungetüme dort stehen sah. Doch irgendetwas schien hier nicht zu stimmen. Tanea war nicht das erste Mal auf der Farm, sie konnte sich noch daran erinnern, wie sie auf Luto getroffen war...erneut. Es schien ewig her zu sein, als sie das Gerudotal verlassen und in die Steppe aufgebrochen war, unzählige Tage schienen zwischen diesem und jenem Tag zu liegen. Doch etwas war damals anders, Tanea war sich sicher. Die Lon Lon Farm lag im Herzen der Steppe, doch sie war sich sicher, dass die Knochengänger es damals nicht gewagt hatten, die Tore der Farm zu durchqueren. Was auch immer sie damals davon abgehalten hatte, die Farm zu betreren, es war nicht mehr anwesend und konnte die missgestalteten Biester nicht weiter davon abhalten frei auf der Farm ihr Unwesen zu treiben. Gerade, als Tanea ihre Körperspannung erhöhte und ihre Umgebung nach Möglichkeiten absuchte, aus der Situation zu entfliehen, fiel ihr auch die geisterhafte Stille auf der Farm auf. Im Wirtschaftshaus mochte zwar Licht brennen, doch vermisste sie das Wiehern der Pferde, das Muhen der Kühe und das aufgeregte Gackern der Hennen. Irgendetwas stimmte hier nicht, irgendetwas stimmte hier gewaltig nicht doch bevor Tanea noch mehr Gedanken daran verschwenden konnte, was denn hier nicht stimmte, sah sie sich einer Übermacht an im fahlen Mondlicht weiß schimmernden Skeletten gegenüber, die gierig in die Richtung der Gruppe blickte. Hinter ihnen hörte Tanea das Knacken der knochen, die langsam über die Treppe nach oben stiegen, somit war die Flucht in die Steppe keine vernünftige Option mehr. Tanea besah sich und bemerkte eine angelehnte Tür auf der linken Seite, die in die Scheune zu führen schien, der Weg zum Wirtschafsgebäude war von den Gerippen versperrt. Schnell, dort hinein stieß Tanea aus und deutete mit ihrem Kopf zur Tür. Was auch immer sich dahinter verbergen mochte, es konnte nicht so schlimm sein, wie das Heer an Untoten, das sich ihnen entgegen stellte. Das erste Skelett war in Wurfweite und Freia ergriff einen faustgroßen Stein und warf ihn nach dem Monster, ein hohles Knacken erklang, als der Stein das Gerippe genau auf den Schädel traf, doch sein Schritt wurde nicht langsamer. Schnell, bevor sie uns zu nahe kommen sagte Tanea, als sie die vor Angst erstarrte Kouko mit sich zog. Rakyr kreischte aufgeregt und Najwu hatte seine Waffe gezogen, als er rückwärts in Richtung der Tür ging, Silex hatte ebenfalls seine Klingen gezückt, um sich, falls notwendig, zu verteidigen. Tanea erreichte die Tür und stieß sie auf, Mondlicht drang in das Innere des Gebäudes und erleuchtete den mit Stroh bedeckten Boden gerade genug, um beim Betreten nicht zu stolpern. Sie blieb am Eingang stehen und wartete, bis all ihre Gefährten die Scheune betreten hatten, Freia war die Letzte, irgendwie hatte Tanea das Gefühl, als würde es ihr schwer fallen, sich von einer offenen Konfrontation zurückzuziehen. Tanea schloss schnell die Tür, nun waren sie von Dunkelheit umgeben, nur ein Fenster ließ Licht in den Raum fallen, gerade genug, damit Tanea den Riegel fand und die Tür versperren konnte. Insgeheim betete sie, dass sie nicht vom Regen in die Traufe geraten waren, wusste sie doch nicht, was auf der Farm geschehen war, wer garantierte ihnen, dass nicht hier ebenfalls Knochenmänner hausten? Tanea nahm zwei Feuersteine aus ihrer Tasche und entzündete eine Fackel, die am Eingang in einer Halterung hing, auf alles gefasst, was das Licht nun zum Vorschein bringen würde. Tanea war auf vieles gefasst, doch nicht auf das, was die Gruppe nun erblickte.

    Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

    #81: Jumbo Schreiner



    "Was ist das? Ein Festmahl für Ameisen?"

  • Kommt von Hylianische Steppe



    Die ganzen Knochengänger welche sich um sie scharrten lies ihn unwillkürlich an seinen Traum denken, wo er bloß ihre graußigen Fratzen und Krallen sah. Er war fast gelähmt vor Angst, und wunderte sich wie er es fertig brachte einen Fuß vor den anderen zu setzen.
    Als sie endlich die Farm erreichten, nahm er garnicht war, dass sich eine ganze Schar von den bleichen Gestalten gesammelt hatten.
    Tanea scheuchte alle Plötzlich in eine Scheune. Er persönlich hatte keine Guten Erinnerungen an Scheunen und er glaubte ein paar seiner Weggefährten genauso wenig. Aber eine Scheune war definitv besser als sich den Knochengängern entgegen zu stellen.
    Vorsichtig versuchten sie im Dunkeln des Gebäudes was zu sehen. Bis Tanea schließlich eine Fackel entzündete. Silex hätte weitere Gegner erwartet. Weitere Knochengänger, oder noch bizarrere Gegner. Doch auf dem Boden saß ein Kind, seine Kleider waren in verschiedenen braun und grün Tönen, und es hatte einen großen Hut auf. Silex erkannte sofort was es war, ein Horrorkid aus den Verlorenen Wäldern. Oft hatte er sie nicht gesehen. Doch alle waren sie eigentlich nette, und pfiffige Wesen. Verängstig schaute es die Truppe an.
    Keiner von ihrer Truppe schien so recht zu Wissen wie man reagieren sollte. Also ergriff Silex das Wort "Was tust du denn hier so weit ab der Wälder?" Das Horrorkid schien noch immer, aber antwortete dann schließlich mit seiner schellernden Stimme "Jemand dem ich etwas geliehen habe, hat es auf seiner Reise verloren. Also wollte ich es wieder beschaffen" Langsam schien sich die Gruppe zu entspannen, es ging von der Scheune keine Gefahr aus. Während Freia und Najwu beide doch eher vorsichtig wahren. Schienen die beiden Gerudos äußerst gelassen zu sein. Kouko schien sehr neugierig zu sein. "Was... hast du denn verloren?" fragte sie freundlich. Das Horrorkid schaute sie mit seinen gelben Augen an. "Hast du es gesehen, hast du?" fragte es. "Ich weis ja nicht was du suchst." Das Horrorkid schien zu überlegen ob es antworten sollte "hmm, einen Stein. Er war schwarz. Ich dachte ich finde ihn hier, doch dann kamen all diese Knochengänger" meinte es wehmütig. Tanea, Silex und Najwu wurden hellhörig. Es hörte sich nach dem an was sie suchten. "Horrorkid, wie sah dieser Stein genau aus und wen hast du ihn gegeben?" fragte Tanea das Kind. Der Blick vom Horrorkid wanderte zur Gerudo "Er war schön" meinte es "Ich habe ihn einen Mann gegeben er meinte er würde ihn mir wieder geben" Die drei wechselten einen kurzen Blick, konnte es dieser Shaoru sein, doch ehe sie den Gedanken weiter ausbauen konnten, wurde das klopfen an der Scheune intensiever. Es konnte unmöglich noch von den Knochengängern kommen.

    I sleep very very well in my quitsching bettgestell but today in dieser Nacht, is that scheißding zamgekracht.
    I hope that dir not passiert and my english better wird.