Die neun Erwählten

  • Also, ich dachte mir da mal ne Geschichte über Zelda mit einpaar hier aus dem Forum als Helden zu machen. Naja und nun hab ich mir was überlegt mit meinen Bruder, daher soll nicht nur diese Geschichte von mir sein sondern von meinem Bruder auch! Der macht nämlich sonst auch immer gute Geschichten, das muss man ihn mal lassen. ;)
    Ok seit jetzt ned sauer die die nicht vorkommen ja? Ach so ich bin auch dabei, es ist mir an der Stelle kein anderer/andere ein gefallen.


    Prolog:
    Ein Jahrhundert verging, seit der Held der Zeit den Großmeister des Bösen verbannte und somit Frieden ins Land Hyrule brachte.Die Völker lebten zu frieden und glücklich, es kamen sogar zwei neue Völker dazu. Einmal die Dekus, die nach der Dunkelheit anfingen zu verhandel und eine eigene Stadt und Kultur aufbauten. Dann noch die Ornis, die mit ihren Vogel gleichen Schwingen die Luft beherrschten und sich in Hyrule schnell beliebt und nützlich dardurch machten.
    Doch ein folgenschweres Ereignis warf seine dunklen Schatten über das Land aus und begann es wieder in Dunkelheit zu tauchen...


    Vorgeschichte:
    Das Volk der Gerudos besteht nur aus Frauen, die Männer waren nur Dreck in den Augen der Gerudos.Doch alle hundert Jahre, würde ein Junge geboren,dieser Junge sollte über den Frauen stehen, dieser Junge sollte der König der Gerudos sein.Jetzt war es wieder so weit, es war wieder die Zeit wo ein Junge geboren wird.


    Eine Gerudofrau lief hastig und keuchend den Flur hinauf, in der Hand drug sie ein Tuch und Wasser, dann noch etwas das aussah wie ein Mundknebel. Als Sie am Flurende ankam, rannte sie nach rechts bis Sie an einer Tür ankam. Davor standen noch ein paar Gerudofrauen. Eine von ihnen kam auf sie zu.
    ,,Na endlich das wird ja auch mal Zeit unsere Gebietern kann nicht ewig warten!'', keifte die Frau sie an. Hinter der Tür hörte man Schmerzensschreie.Die Frau nahm ihr das Zeug ab und ging hinein.Die anderen Knieten sich nun vor der Tür hin und machten immer wieder eine kreisförmige Handbewegung. Das war ein Gebet das der Junge stark und lebendig geboren würde.Es verging eine lange Zeit. Da öffnete sich die Tür.Die Frau von vorhin kam mit einen etwas bleichen und entsetz aussehenden Gesicht aus der Tür. Alle schauten sie fragend an. Doch die Frau sagte nichts. Da ergriff eine der Gerudofrauen das Wort:,,Und? Lebt er? Ist er stark?''.
    Die Frau schaute sie alle an, dann schüttelte sie den Kopf. ,,Es..es, sind..., die Frau sprach das letzte Wort mit entsetzen und Verblüfung aus,Zwilinge''.


    Und soll ich weiter machen? Und wie gefällts euch?

  • Lasst euch überaschen wie ich das meine! Gut dann fange ich mal mit dem 1 Kapitel an.


    1.Kapitel
    22 Jahre sind vergangen seit der Geburt der Zwillinge, bis jetzt war noch nichts passiert,doch das sollte bald enden.


    Der ältere der Zwillinge schaute seinen Bruder voller Spott dabei zu, wie der versuchte mit dem Bogen umzugehen. Die Zwillinge waren grundverschieden geworden. Der Ältere der Beiden, war groß,kräftig,attraktiv und schlau,sein Name war'Cayo'. Der Jüngere war das genaue Gegenteil fast, er war etwas kleiner geraten als sein Bruder und auch nicht so kräftig,geschweige den attraktiv, doch er war schlau nicht auf die Art wie sein Bruder, sondere eher so eine Schläue von Irrsinn, sein Name war 'Bucho'. Die Namen Cayo und Bucho hießen zusammen übersetzt 'BlutKönig'. Bucho schoss seinen Pfeil hab, er traf ein paar Zentimeter neben der Mitte. Er knurrte und schaute seinen Bruder böse an, der hielt schon mit einem grinsen die Hand hin. Cayo nahm den Bogen, schoss einen Pfeil hab und traf die Mitte genau. Von links kam ein Klatschen, es war die Mutter der Beiden und zugleich die Gerudokönigin. ,,Gut gemacht Cayo!Wirklich ausgezeichnet!Bucho du musst noch ein bisschen üben, streng dich nächstes Mal mehr an!''. Sie ging mit schnellen Schritten dann fort. ,,Ja Bruder, streng dich mehr an! ach ich vergaß, das war ja schon das meiste was du drauf hast! Wuhahahaha!'',lachte hin sein Cayo voller Spott an und verließ dabei den Übungsplatz. Wie er das hasste! Immer war sein Bruder besser!Nein, nicht länger kann er das zu lassen, er muss dagegen was tun! Bucho schoss der verbotene Raum durch den Kopf! Der verbotene Raum,da wo niemand rein darf, den es soll Ganondorfs Zimmer gewesen sein! Ganondorf, ja er war mächtig gewesen, wenn er doch nur ein Teil dieser Macht hätte!Wieso eigentlich nicht, wieso darf er den Raum nicht betreten. Immerhin ist er der Gerudokönig.Bucho grinste wie wahnsinnig bei der Vorstellung daran, so mächtig wie Ganondorf zu werden.


    Es würde Abends.Cayo amüsierte sich gerade mit ein paar Gerudofrauen,als er seinen Bruder sah. Merkwürdig, wo geht er hin?Was solls, er kann eh nichts anstellen, dafür ist er viel zu schwach.Er fing wieder an sich mit den Gerudofrauen zu amüsieren.


    Das war sie,die Tür zum verbotenen Raum. Die Tür war schwarz und mit Stachel versehrt.Auf der Tür war ein Muster das wie ein Dämonenkopf aussah.Bucho zögerte erst, doch dann griff er nach der Klinge und trat ihn den Raum ein.Er schloss die Tür wieder hinter sich.Als er sein Blick durch den Raum wandern ließ,grinste er immer wahnsinniger von der Vorstellung das er so mächtig werden würde wie Ganondorf.Da sah er einen Spiegel oder so was ähnliches.Neugierig ging er auf ihn zu.Als er davor stand,sah er sich nicht in dem Spiegel wieder.Merkwürdig,was soll das sein?Hmm, da sind ja Schriftzeichen um den Spiegel,was die wohl bedeuten?,,Wer ist da?'',fragte eine schaurige Stime.Bucho erschrak! Er schaute sich um im ganzen Raum,aber hier war Niemand.,,Wer bist du?''.Jetzt wüsste Bucho wo die Stimme herkam!Sie kam vom Spiegel!Da wo das der leere Spiegel war,war nun eine schwarze Gestalt auf den Spiegel erschienen.Das Gesicht könnte man nicht erkennen,es hatte ein schwarze Kapuzenmantel übers Gesicht sichgezogen.,,'Ich frage dich nochmal,wer bist du?'',die Gestalt schaute direkt auf Bucho.Wie konnte das möglich sein!Er antwortete:,,Ich,bin Bucho'',sagte er mit einer versuchten fest Stimme. Die Gestalt schaute ihn lange an, dann fragte sie ihn:..Was willst du?'' Wahnsinnig,grinsend,antwortet
    Bucho:,,MACHT!'' Die Gestalt lächelte:,,Ich kann dir diesen Wünsch erfüllen.Befreie mich! Lies die Schriftzeichen an dem Spiegel!'' Bucho gehörchte!Endlich,endlich würde er so mächtig wie Ganondorf werden! Als Bucho fertig gelesen hatte, durchführ ihn ein höllischer Schmerz! Die Stimme sagte:,,Wer Macht will, muss dafür bezahlen!''. Jetzt erst würde Bucho bewusst,das er nicht mehr der Herr über sein Körper war.
    Ein boshaftes Lachen schallte durch das Gerudotal.


    Die Gerudokönigin stand mit einigen ihrer Leute vor dem verbotenen Raum.Das Lachen es war von da gekommen.Die Tür öffnete sich langsam.Die Gestalt trat heraus! Nein, das war ja ihr Sohn!Das war Bucho! Er schaute die Gerudofrauen an,sein Blick blieb auf der in der Mitte liegen.Nach dem Erinnerungen und das Wissen des Jungen Bucho, war das seine Mutter, die Gerudoanführerin.Sie sprach zu ihm:,,Sohn was machst du da?''. Er antwortete in scharfen Ton:,,Nein, vor dir steht nicht mehr dein Sohn...''. ,,Was?! Aber, was hast du mit meinen Sohn gemacht?!'' ,,Sagen wir,er wollte macht, die habe ich ihm gegeben, für den entsprechenden Preis natürlich!''. Diese Gestalt lachte! Mein sohn,bessesen von diesem,diesem Monster!,,Wer bist du?!Was willst du?!'' Sie wartete und schaute ihn zornig an.,,ich,ich will Rache!Ich will das Land beherrschen!Und mein Namen,nun sagen wir,man nannte mich mal:'Melee-Master'!'' Die Gerudofrauen schauten, mit weit geöffneten Augen, ihn entsetzt an.Nein das ließ Sie nicht zu, Sie schrie:,,Stirb!''Sie grif,Melee-Master an, dieser wich mit Leichtigkeit aus.Die anderen Gerudofrauen, griffen jetzt auch an. ,,Hier Narren!Nun gut, dann sterbt!'',schrie er. Er murmelte was vor sich hin.Da flogen alle Gerudofrauen auf einmal hoch.Sie schrieen, obwohl doch sie gar nichts angriff! Sie schrieen immer lauter und gequälter.Da sah endlich die Gerudoanfüherin wieso ihre Frauen schrien.Sie verbrannt von innen! Sie drehte sich entsetzt zu Melee-Master um.Doch im gleichen Augenblick durchführ sie ein Schmerz.Sie schaute an sich runter.Er hatte mit bloßer Hand ihr Herz aus gerissen.Sie lächelte,dann fiel sie in tiefe Dunkelheit.


    Als Cayo ankam,fand er die verbrannten Leichen der Gerudofrauen vor.Doch als er seine Mutter sah,da kamen Tränen hoch,doch so schnell sie gekommen waren so schnell waren sie wieder verschwunden.Wer auch immer das angerichtet hatte,der hatte Cayos ganzen Hass.Doch ein Gutes hatte es ja, jetzt war er Gerudokönig,da sein schwächlicher Bruder ja verschwunden war.dennoch würde es Ärger geben,den da war Etwas entfesselt worden und diese Etwas war von ihnen. Er schaute zum Himmel,die Wolken würden finster.Was es auch war, es brachte Böses mit sich.



    So das war Kapitel nummer Eins! Hoffe es gefällt! Wenigstens beginnt so der Anfang.Korregturen und Beschwerden bitte sagen! Freu mich immer darüber! =)


    Edit:
    Rechtschreibfehelr müsstenjetzt koriegiert sein.

  • Zitat

    Original von Thunderbird
    ich will auch drin vorkommen :D
    echt ne nette idee ^^


    Erstaunlicher Weise kommst du da drinne vor und spieltst sogar ne Hauptrolle.


    @Melle-Master Naja wie Ganondorf ned so richtig, aber dafür bist du so richtig schön fies! Als ich einenNamen für den gesucht habe,naja will ja nur welche aus dem forum nehmen, da hab ich deinen namen gesehen und dachte,der passt!


    P.S. von meinen Bruder:,,Was heisst Melee?

  • Weiß ich^^Es ist spät ich bin müde und hab das nicht wie sonst auf den Wordbook geschrieben,wo dann die Fehler angezeigt werden,aber beim nächsten Kapitel versuche ich das besser zu machen!

  • Ahh verstehe! Na dann muss ich mir mal ein paar schöne Nahkampf Arten ausdenken! Morgen gehts dann weiter, uch äh ich meine heute gehts dan weiter. haben jaschon Morgen so zusagen. :D

  • Die Idee finde ich ganz nett und auch sonst sehe ich die Begeisterung zum Schreiben! Die Gesichte ist dir und deinem Bruder gut eingefallen!


    Allerdings muss ich dir jetzt mal auch etwas zum Gesamtbild sagen! Wie schon gesagt sind die Ideen sehr gut aber du musst noch an deiner Art zu schreiben arbeiten, manchmal sind die Sätze schwer verständlich z.B.


    Zitat

    Sie verbrannt an und das von hinnen


    Soetwas kommt oft in deiner Gesichte vor, teilweise benutzst du Umgangssprache. Dann solltest du dir angewöhnen nach Satzzeichen ein Leerzeichen zu setzen, sieht besser aus.
    Beispiel:
    Es wird hart,aber sie müssen sich durchschlagen!(achte auf das Komma, so nicht)
    Es wird hart, aber sie müssen... (so sollte man das schreiben)


    Als Nächstes muss ich dir sagen das du dir das mit dem "ü" und "ö" noch genauer überlegen solltest, du setzt oft ein "ö" wo ein "o" hingehört!


    Die Rechtschreibfehler sind natürlich auch so eine Sache aber das hast du ja schon erklärt! ;)
    So dann hier noch ein paar Tippfehler auf die ich aufmerksam geworden bin!


    Zitat

    Eine Gerudofrau lief hastig und keuchend den Flur hinauf, in der Hand drug


    Zitat

    wie sein Bruder, sondere eher so eine schläue von Irrsinn,


    Zitat

    'BlutKönig'. Bucho schoß seinen Pfeil hab, er traf ein paar Zentimeter


    Zitat

    Gerudoanfüherin wieso ihre Frauen schrien.Sie verbrannt an und das von hinnen


    Sorry ich weiß ist jetzt ein bischen viel ist aber nicht böse gemeint! ich weiß du schaffst das schon! ;)


    P.S. Das mit Bucho war ja lustig! :D

  • UUUUUUUUUUUPPPPPPPPPPPPPSSSSSSSSSSSSSSSSSSS!!!!!!!!!!!!!!!
    Bitte mal löschen! Ich glaube ich lasse das erst Mal und schlaf ne Runde -.-
    Das mit dem Feuer da wollte ich eigentlich schreiben:Sie sah wir ihre Frauen von innen verbrannten.


    Naja die vorgeschichte mit den Zwilingen hat er sich ausgedacht,das geschriebene ist alles von mir und er protzt jetzt das es seine Idee war, wer schreibt den hier -.- also echt mein Bruder!

  • Deku du kommst noch, keine Sorge.
    Nur ich kann nicht jeden rein machen. Ach ja alle die irgendwas mit Link oder Zelda haben als Nick werden wahrscheinlich nicht vorkommen, tut mir Leid.
    So hab das nächste Kapitel mal hier, mit keinen Rechtschreibfehler(hoffe ich mal) und ich hab einen Kampf beschrieben, da ich das zum ersten Mal gemacht hab hört sich der ein bisschen langweilig denke ich.Naja das könnt hier entscheiden, hier wenigstens das nächste Kapitel:


    2.Kapitel
    Im Schloss Hyrule war eine bedrückte Stimmung. In einen wunderschönen Saal, mit einem roten Teppich ging ein Mann auf und ab. Dieser Mann war schon etwas älter.
    Bei jedem Schritt der der Mann machte klierte seine Rüstung und sein langer, edelhafter, Mantel wehte ihm hinter her. Nein, so kann das nicht weiter gehen, schon seit Tagen sterben meine Männer. Diese verdammten Monster. Ich muss was unternehmen. Der Mann blieb stehen und schaute gedankenverloren die weißen Wände des Saales an, als ob er da eine Antwort bekommen würde. Die Gerudos waren Schuld. Vor einigen Tagen zogen die dunklen Wolken vom Gerudotal aus über Land. Am Besten wäre es wenn ich jemanden los schicke. Der König lies sich einen Laufburschen herbei bitten. Die Saaltür ging auf und ein noch etwas junger Junge kam herein. Er kniete vor dem Mann nieder:,, Majestät M-P, was kann ich für sie erledigen?’’, fragte der Junge mit hohem Ton in der Stimme. Der König hielt einen Umschlag den Laufburschen hin: ,, Dieser Umschlag muss ins Gerudotal!’’ Der Laufbursche schaute ängstlich hoch:,, Aber, meine Majestät, ich, ich bin nur ein Laufbursche. Wie soll ich lebend ins Gerudotal kommen?’’ ,,Ich werde dir eine meiner Männer geben und nun geh, erfülle meinen Befehl!’’ Der Laufbursche verließ den Saal. Der König seufzte und wieder hatte er einen jungen Burschen in den Tot geschickt.


    Kitsune konnte es nicht fassen. Wieso musste unbedingt er diesen Selbstmordbefehl ausführen. Da hätten sie ihm auch gleich sagen können, spring von der Mauer. Kitsune war ein junger Soldat bei den Hylianischentruppen. Wenn man ihn sah konnte man es ihm glauben, er war durchschnittlich so groß wie es in seinen Alter sein sollte und sein Körperbau war durchtrainiert. Sein Kettenhemd klierte bei seinen Bewegungen und sein Schwert, das er sich um den Gürtel gehangen hat, hüpfte bei jeder Bewegung auf und ab, genauso wie sein Schild auf den Rücken. Er schaute neben sich zu den Laufburschen. Der hatte sich wahrscheinlich auch was Besseres gewünscht als jetzt zu den Gerudos zu gehen. Die Gerudos, ja das waren alles nur Frauen und sie hassten Männer wie die Pest. Das waren ja tolle Voraussetzungen dachte Kitsune. Die beiden Jungen liefen weiter, wenn auch mit nicht so großer Begeisterung. Als das Dämmerlicht sich über das Land warf, machten die Beiden eine Pause. Sie zündeten ein Feuer an und aßen ein bisschen, doch miteinander reden, taten sie nicht. Der Laufbursche ließ sich in seine Decke fallen und schlief sofort ein. Kitsune wollte gerade dasselbe tun, als er ein Geräusch hörte. Er öffnete seine Augen und ließ seinen Blick umherwandern. Da hörte er wieder dieses Geräusch, es kam von hinten. Er drehte sich langsam um. Da stand die Gestalt die diese Geräusche machte. Nein es war nicht nur eine Gestalt, es waren zwei! Zwei Skelette standen da, sie hatten einen Helm auf und jeweils ein Schwert in der Hand. An ihren Knochen hingen alte Stoffätzen und verdorrtes Fleisch. Kitsune erstarrte als er die Beiden sah. Der Laufbursche war auf gewacht von den Geräuschen, er richtete sich auf. Er sah die beiden Skelette, er wollte schreien, doch das hatte er niemals geschafft. Einer der Skelette war Vorgestoßen und hatte mit seinem Schwert den Laufburschen den Kopf abgehackt. Das andere Skelett lachte. Kitsune fasste sich, sprang auf und zog sein Schwert und Schild, wenn er schon sterben würde, dann nicht ohne Kampf. Die Skelette betrachteten ihren neuen Feind, der immer hin schien gefährlicher zu sein, dennoch traten sie auf ihn zu. Das erste Skelett kam angerannt und schlug mit einem seitlichen Hieb nach Kitsune. Der wich schnell aus und schlug mit seinen Schwert auf die Schulter des Skelettes. Diese zerbrach in tausend Splitter. Das zweite Skelett nahm diesen Augenblick um seinen Feind anzugreifen. Gerade noch rechtzeitig konnte Kitsune ausweichen, doch das Schwert Schnitt trotzdem eine Wunde ihn in den Arm. Das erste Skelett hatte sich erholt, nun griffen Beide Skelette gleichzeitig an. Sie umkreisten ihren Feind und stachen abwechselnd zu. Kitsune musste aufpassen, wich er den vorderen Angriff auf kam einer von hinten. Ihm muss ganz schnell was einfallen. Die Skelette kamen immer näher, Beide wollten auf ihren Feind zustechen. Als er das bemerkte, rollte er sich knapp unter den Beiden Klingen weg, so dass die Beiden Skelette sich selbst trafen. Beide schauten verdutz und wollte ihre Schwerte aus den jeweiligen Rippen raus ziehen. Diese Chance würde er nicht ein zweites Mal bekommen. Er raste auf die Skelette zu und schnitt ihnen die Köpfe hab, diese fielen auf den Boden und lösten sich in blauen Flammen auf, genauso wie der Rest der Körper der Skelette. Er atmete durch. Was waren das nur für Monster. Wo kamen die her. Langsam schaute er auf die Leiche des Laufburschen. Kitsune ging zu der Leiche hin, wickelte hin in einer Decke ein und legte ihn in einen Graben in der Nähe ab. Dann machte er das Feuer aus, nahm den Umschlag der eigentlich vom Laufburschen überbringt werden sollte und machte sich mit schnellen Schritten auf zum Gerudotal

  • Den laufburschen wollte ich erst nach jemanden bestimtes nennen hier im Forum, habs aber dann doch gelassen. Naja hier ist der 3 Teil, ist der kürzeste bis jetzt, ich will die nämlich nicht zu lang machen weil ich weiß wie das manchmal ist. Also hier ist jetzt der 3 teil:


    3.Kapitel
    Keuchend und schnaufend sah Kitsune endlich die Brücke zum Eingang in die Gerudofestung. Er war den ganzen Abend gerannt, hätte er angehalten, wäre er bestimmt des Todes gewesen. Dort wo ihm das Skelett erwischt hatte, brannte Schmerzhaft. Doch das dürfte ihn nicht aufhalten, denn jetzt kam erst das ganze Risiko. Langsam ging er über die Brücke, eine bedrückende Stille lag im Tal. Als er über der Brücke war, atmete er kurz auf, im nächsten Augenblick erstarrte er. Neben ihn steckte ein Pfeil im Holzbalken. Bevor er weiter reagieren könnte stand eine Frau vor ihm und hielt einen gespannten Bogen vors Gesicht. Die Frau schaute ihn mit widerlichem Blick an. Sie war etwas größer als Kitsune und älter als er bestimmt. Sie hatte eine lange, schwarze Hose an und dazu ein etwas, offenes, schwarzes Hemd.
    Sie gab mit einem Kopfnicken, Kitsune den Befehl er solle vor ihr gehen. Er tat das was man ihn befielte.
    Sie gingen weiter bis zu der Gerudofestung. Es war ein erstaunlicher Anblick. In einem riesigen Fels hatte man Häuser rein gehauen, die alle verbunden waren. Genau in eines dieser Häuser wurde Kitsune erreingeführt. Kurz bevor er drinne war, sah er aus dem Augenwinkel ein paar frische Gräber, eins davon war sehr auffallend, geschmückt worden. Sie betraten nun einen Raum, die Wände waren in der gleichen Farbe wie dieser Fels sie hatte, also braun. Der Raum war mit Tierfell an den wänden ausgeschmückt worden und auf den Boden als Teppich verwendet. Am Ende des Raumes war ein Thron aufgebaut und er war keines Wegs leer. Ein großer, kräftiger Mann saß auf den Thron. Die Gerudofrau die Kitsune gefangen genommen hatte verbeugte sich und stellte sich dann neben den Mann. Kitsune verbeugte sich nun auch. Er sagte etwas zu dem Mann:,, Ich will mit eurer Anführerin sprechen’’. Der Mann lächelte, dieses Lächeln ließ Kitsune ein kaltes Schaudern über den Rücken laufen. ,, Sagen wir, begann der Mann zu sprechen, die Gerudoanführerin ist Tod und weil ich ihr Sohn bin, bin ich jetzt der Gerudoanführer’’. Kitsune erinnert sich an den Brauch der Gerudos, nur alle hundert Jahre wird mal hier ein Mann geboren.
    Der Gerudoanführer schaute Kitsune an:,, Mein Name ist Cayo. Was kann ich für dich tun?’’. Kitsune faste sich wieder: ,, Ich komme von König M-P aus Hyrule, dieser Umschlag ist für euch’’. Cayo nahm den Umschlag in die Hand, öffnete ihn und lass den Brief der da drinne gewesen war. Er faltete den Brief zusammen, dann sprach er zu Kitsune: ,, Sag deinem König, wir wissen selbst nicht was es ist das was er so fürchtet und nun geh!’’ Gerade als Kitsune den Saal verlassen wollte, gab es einen lauten Knall und die Erde bebte. Cayo sah zornig aus:,, NEIN! Nicht schon wieder! Wo kommt das die ganze Zeit her?!’’
    ,, Es ist das Wappen, das gebrochen ist’’, alle drehten sich um. An dem einzigsten Fenster dieses Raums, saß eine Eule. ,,Das Wappen?! Etwa das Wappen der Gerudos?!’’ fragte Cayo zornig. Die Eule nickte:,, Ja! Um das Böse zu besiegen, brauch man die neun Wappen und diejenigen die es in sich tragen. Kitsune…, er erschrak. Woher kannte die Eule seinen Namen? …. Geh und suche die Wappen und ihre Träger! Denn du würdest dafür Auserwählt!’’ Als die Eule fertig war mit reden, breitete sie ihre Flügel aus und verschwand. Kitsune war verwirrt, er sollte Wappen zusammen setzten? ,, Am Besten ist wenn du dich gleich auf machst…Kitsune schaute Cayo an. Der ruhig mit ihm sprach, ich gebe dir Lady of Darkness mit’’, er zeigte auf die Gerudofrau .Diese räusperte sich. ,,Ja Anführer ich werde ihn zum Gerudoschrein bringen und ihn begleiten’’. ,, Na dann ist ja alles in Ordnung! Keine Sorge, ich werde deinen König bescheid sagen. Und nun geh!’’ Kitsune ging hinter Lady her, doch irgendwie verstand er das immer noch nicht alles.


    Cayo lächelte, also war die Legend doch war. ER ist zurück und hat meinen schwachen Bruder dafür benutzt. Die Wappen und ihre Träger sind die einzigen die ihn aufhalten können. Wen erstmal alle Wappen gefunden sind, werde ich mir die Kraft holen und danach die Kraft von IHM. Cayo träumte schon von der totalen Herrschaft.


    Melee-Master schaute auf seine neun Diener. Sie waren alle stark, na ja er hatte sie ja auch geschaffen.
    ,,Meine Diener! Egal welchen Befehl ich euch gebe, ihr müsst gehorchen!’’, schrie er sie an, sie alle nickten. Gut, sehr gut sogar, sie tun alles für mich, sie zerstören alles für mich! ,, Geht meine Diener, bewacht die zerstörten Wappen und tote ihre Träger wenn sie euch in die Quere kommen! Doch tötet sie nicht einfach so, lasst sie winseln, lasst sie schreien, lasst sie verzweifeln!’’ Seine Diener waren hell auf begeistert davon. Ja die Träger sollten Leiden, immer hin haben sie ihn eingesperrt, doch noch lieber würde er Ganondorf leiden sehen, doch er war geschlagen worden von so einen namens ´Link’. Tja er war schon immer schwächer gewesen, sein kleiner Bruder.