• Feuerberg


    Der Feuerberg ist der Wohnort der Goronen. Der Weg zu ihrem Lager ist gefährlich da viele monsterähnliche Bogenschütze an jeder Ecke lauern. Zudem befinden sich auf dem Weg viele Geysire, die manchen Wanderern das Leben schwer machen. Gelangt man den Weg sicher entlang gelangt man zum Lager der Goronen. Auf dem Weg zur Spitze des Lagers stößt man auf heiße Quellen in denen sich die Goronen ausruhen, wenn sie mit ihrer Arbeit fertig sind. Man sagt die heißen Quellen erwecken neue Lebensgeister. Zudem gibt es in der Nähe der heißen Quellen einen Laden, der von einem Goronen betrieben wird. Gelangt man dann bis zur Spitze des Goronen Lagers, trifft man auf Don Corone, den Stellvertretenden Anführer der Goronen. Er ist ein ziemlich guter Sumo-Ringer und fordert öfter mal seine Gäste zu einem Sumo-Zweikampf heraus. Begibt man sich in den Raum von Don Corone gelangt man zu einem Aufzug, der einen wieder zurück zum Rest des Lagers bringt. Geht man jedoch in den Raum neben Don Corone gelangt man in die Mine der Goronen.




    Kommen von Kakariko


    Traurig stampfte Kimberly Eldar und Kai hinterher.
    Was Snow wohl gerade macht ... Eldar bemerkte das sie in Gedanken vertieft war und er wusste auch sofort an was sie dachte. Er stieß ihr vorsichtig in die Rippen und lächelte dann.
    Ihm gehts gut glaubs mir! Kiberly lächelte und sie liefen weiter den steilen Pfad entlang. Sie liefen eine Weile bis plötzlich ein Geysirvor ihr empor schoß.
    AAAAAHHH kreischte sie und Kai zog sie zur Seite.
    Nun schrei doch nicht so. Ist doch bloß ein Geysir lachte Kai, doch Kimberly riss sich von ihm los und schaute ihn wütend an. Die drei liefen weiter bis plötzlich Pfeile auf sie empor schossen. Eldar blickte sich um und sah auf einigen Klippen Monster mit Pfeilen stehen. Er stubste Kimberly an und sie wusste gleich was zu tun war. Sie war die einzige die diese Monster von dieser Entfernung aus erreichen konnte und sofort zückte sie ihren Bogen und schoß einige Pfeile, die sie sich vorher noch im Maromarkt gekauft hatte, und traf die Monster locker. Einige von ihnen sprangen, aber herunter und sofort machten sich Kai und Eldar ans Werk. Sie schlitzten die Monster auf und irgendwann nach einigen Minuten war alles vorbei. Die drei legten ihre Waffen zurück und liefen behutsam weiter. Kai lief gerade ganz gemütlich als plötzlich vor ihm ein Geysir, wie bei Kimberly zuvor auch, aufschoss.
    WAAAHH Kimberly grinste Kai hinterlistig an.
    Schrei doch nicht so! Ist doch blo ein Geysir! Grimmig blikcte Kai Kimberly an und Eldar lachte nur.
    Ist ja gut murmelte er und die Gruppe lief weiter.

    Einmal editiert, zuletzt von Jenny-Maus ()

  • Als die Gruppe noch weiter oben auf dem Berg war,
    standen sie plötzlich vor einer Sackgasse. Sie kamen
    nicht weiter, da vor ihnen eine Wand war und sie nicht
    weit genug nach oben kamen um drauf zu klettern.
    Na toll. Und wie kommen wir jetzt weiter?
    Meckerte Kimberly. Warum guckst du mich dabei so an?
    Woher soll ich das denn wissen?
    Meckerte Kai zurück.
    Na na, nicht streiten. Plötzlich hörte die Gruppe
    eine stimme hinter ihnen. Es war ein Gorone. Er war fast
    doppelt so groß wie sie. Wollt ihr nach oben auf den
    Berg? Klettert einfach auf meinen rücken und ich werfe euch
    nach oben.
    Die Gruppe nahm die Hilfe des freundlichen
    Goronen dankbar an. Einen nach den anderen schleuderte der
    Gorone nach oben. Die Gruppe bedankte sich und ging weiter.
    Dann, plötzlich brach ein Geysir aus einer Wand aus und traf
    genau auf Kai. Der druck des Geysirs warf Kai hinunter. KAI
    Schrie Kimberly erschrocken und sah Kai hinterher. Aber statt
    Kai dabei zu sehen wie er den Berg runterfiel, sah sie nur wie er
    gemütlich in einer Heißen Quelle saß, samt vielen anderen Goronen.
    Hey kommt auch runter. Das ist wunderbar entspannend.

  • Eldar folgte Kai mit Vergnügen und Kimberly trottete ihm nach. Als die beiden unten angekommen waren gesellte sich Eldar zu Kai, doch Kimberly blieb am Rand der Quelle stehen.
    Was soll das werden fragte sie genervt. Kai und Eldar glotzten sie glücklich an.
    Komm rein Kimberly! Das ist so entspannend reif Eldar und seufzte glücklich. Kimberly schüttelte böse den Kopf.
    Ich dachte wir wollten zur Mine der Goronen. Habt ihr vergessen was wir machen wollten!?
    Nein Kimberly haben wir nicht. Bloß wir brauchen auch mal ne Pause stöhnte Kai und ließ sich in der Quelle versinken. Genervt zog Kimberly hre Schuhe aus und ließ ihre Beine in dem heißen Wasser hängen.
    Aber nur ganz kurz. Sonst erreichen wir unser Ziel nie. Eldar und Kai nickten verträumt und Kimberly hatte das Gefühl sie würden jeden Moment einschlafen. Dcoh die Jungs hatten Recht. Das Wasser war wirklich ziemlich entspannend und obwohl Kimberly nur ihre Beine im Wasser hatte fühlte sie sich wohl. So schrecklich wohl .... soo wohl ...


    Uhm stöhnte Kimberly und blickte um sich. Sie lag im seichten Wasser und bemerkte das es bereits dämmerte.
    Oh nein keuchte sie und nahm einige Steine mit denen sie Eldar und Kai weckte. Sie warf sie den Jungs an den Kopf und diese schrieen fürchterlich auf.
    Was denn nun? Eldar stand auf und streckte sich und auch Kai kam langsam aber sicher zu sich. Sie blickten in den Himmel und bemerkten das es bereits Nachts wurde.
    Oups sagte KAi nur und ging mit Eldar zu Kimberly die bereits auf die beiden wartete.
    Können wir weiter fragte sie nun und die beiden nicktenetwas verschlafen. Sie ließen sich von weiteren Goronen den Berg hoch katapulltieren bis sie oben an der Spitze angekommen waren.
    Lasst uns da rein gehen, vielleicht geht es dort ja zur Mine der Goronen.

  • Als sie rein gingen kamen sie in einen Raum mit vielen Goronen.
    Darunter war auch ein sehr alter Gorone. Wer mögt ihr sein?
    Ist eher selten das sich Hylianer die Mühe machen bis nach ganz
    oben zu kommen. Außerdem... seit ihr den ganzen Weg nach oben
    gelaufen? Warum habt ihr nicht den Aufzug genommen? Habt ihr den
    etwa übersehen?
    Lachte der alte Gorone. WAS? SOLL DAS
    HEIßEN WIR HÄTTEN EINFACH EINEN AUFZUG NEHMEN UND INERHALB
    VON EIN PAAR MINUTEN HIER OBEN SEIN KÖNNEN?
    Schrie Kimberly
    wütend. Für einen kurzen Moment meinte Kai gesehen zu haben wie der
    alte Gorone zitterte. Ähm... ja. Normalerweise sollte unten immer
    ein Gorone sein die Besucher darauf hinweißen sollte, aber der scheint euch
    wohl übersehn zu haben. Wie auch immer. Wenn ich mich vorstellen darf,
    ich bin Don Corone, der stellvertretende Anführer der Goronen. Wie kann
    ich euch behilflich sein?
    Fragte er. Nun, wir sind auf der suche nach etwas
    und sind uns ziemlich sicher das es in ihrer Mine zu finden ist.
    Erklärte
    Eldar. Achso? Nun gut... Aber es ist ein bisschen gefährlich für
    Normale Hylianer in den Minen rum zulaufen. Erst muss ich testen wie stark
    ihr seid.
    Kimberly Eldar und Kai guckten sich an. Und wie wollt
    ihr das Testen?
    Fragte Kai. Ein Ringkampf! Ihr müsst mich nur in
    einem Ringkampf besiegen. Wenn ihr es schafft mich einmal aus dem Ring
    zu werfen, dürft ihr gehen.
    Sagte er. Gut, und wer soll gegen sie
    kämpfen?
    Fragte Eldar. Das bleibt ganz allein euch überlassen. Ihr
    könnt alle so oft gegen kämpfen wie ihr wollt.
    Die Gruppe war
    einverstanden. Der Gorone ging auf den Ring und wartete auf seinen
    ersten Gegner. Ich gehe als erstes. sagte Eldar und ging
    zu den Goronen in den Ring. Der Kampf dauerte nur ein paar Sekunden
    und Eldar lag draußen, außerhalb des Rings. Verdammt, wenn Eldar
    das nicht schafft, schaffen wir das erst recht nicht.
    Kai ging als nächster.
    Aber anders als Eldar wich Kai dem Goronen immer und immer wieder aus.
    Das ging eine ganz Zeit gut, aber dann wurde Kai müde. Ich muss das
    jetzt beenden
    dachte sich Kai. Als der Gorone grade auf ihn zu grannt kam,
    wich er aus und stellte ihm ein Bein, worauf der Gorone aus dem ring fiel.
    Wow. Also ich muss sagen so bin ich noch nie besiegt worden,
    beachtlich.
    Lachte Don Corone. Gut. Wie versprochen
    dürft ihr jetzt in die Mine, aber seit vorsichtig.


    Die Gruppe betritt die Mine der Goronen

    2 Mal editiert, zuletzt von Gohma ()

  • kommen von Kakariko


    Snow rannte ziemlich schnell das Shana fast nicht hinter her kam. Snow!!! warte ich kann nicht so schnell. Snow hielt an und schaute Shana an. Wir haben keine Zeit, wenn sie wirklich in die Mine gegangen sind... dort ist es gefährlich. Snow schüttelte nur denn Kopf und nahm Shana huckepack, und rannte weiter. Snow kannte sich in der Gegend gut aus, deswegen konnte er den Geysiren gut und schnell ausweichen. Nach ungefähr 30 Minuten war Snow den ganzen Berg hoch gerannt, er war ziemlich aus der Puste machte aber trotzdem weiter. Er brachte Shana in die Terme damit sie sich im Warmen Quellwasser ausruhen konnte. Shana bleib hier, die Goronen werden sich um dich Kümmern. Nun gin Snow zum Eingang der Mine wo schon viele Goronen vorstanden. Bruder Snow was verschafft uns diesen Besuch. Snow ging weiter in die Halle rein. Bruder Don Corone sind hier Hylianer vorbei gekommen. Corone nickte nur und schaute Snow an. Ja sie sind in die Mine gegangen, und auch wenn du mich jetzt böse anguckst ich konnte nichts machen sie haben im Ringkampf gewonnen ich musste sie gehen lassen. Snow biss seine Zähne zusammen und ging zu dem Eingang. Snow du weißt das ich dich nicht durchlassen darf, du must einen Ringkampf bestehen. Snow schaute seinen alten Freund Corone an. OK aber schnell!!! Snow und Corone standen beide im Ring und ein Gorone gab das Zeichen. Corone grief direkt an, Harte direkte Schläge Snow konnte dennen aber ausweichen. Der Kampf zog sich hin es war ein ständiges hin und her zwischen Snow und Corone. Die Goronen die sich drum versammelt hatten, wurden immer mehr. Verdammt ich hab doch keine Zeit, sinnloses Spiel. Ich muss es zu ende bringen. Beide standen voreinander, Snow machte eine Hand bewegung. Los Bruder Corone, jetzt mal mit voller Kraft. Corone rannte nun auf Snow zu und versucht mit Voller Wut ihn aus dem Ring zu katapultiern. Snow Jedoch Bügte sich, so das er Genau unter Corone war. mit einem Ruck packte er seine Beine und warf Corone mit voller Kraft aus dem Ring. Ohne ein Wort zu sagen lief er in die Mine.


    Snow geht zur Mine der Goronen.

  • Kimberly und Kai kommen aus der Mine der Goronen


    Als Kai aus der Mine kam, war es ein unglaublich erfrischendes
    Gefühl, obwohl es außerhalb der Mine auch nicht grade kühl war.
    Nanu? Was ist denn mit den anderen passiert? Hat Snow euch
    gefunden?
    fragte Don Corone. Keine sorge, den geht es gut.
    Die kommen nur nach.
    Kai ging mit Kimberly zur heißen Quelle.
    Er legte sie in die in die Quelle in der Hoffnung das es ihr dadurch wieder
    besser gehen würde. Dann begann er sich um zu sehen. Er hielt nach Shana
    ausschau doch sie war nirgends zu entdecken. Hey, kannst du mir sagen
    ob hier vor kurzem noch ein junges Mädchen war?
    fragte Kai einen Goronen.
    Oh ja. Sie ist vor einiger Zeit gegangen. Keine Ahnung wo hin.
    Na toll. Kai setzte sich neben der immer noch sehr mitgenommenen
    Kimberly in die Quelle und beschloss einfach zu warten bis Snow und Eldar
    wieder kamen.

  • Seit dem es Shana besser geht wollte sie unbedingt den Feuerberg betrachten und lief überall rum. So viel gibts ja nicht zu sehen hier ist schon wieder eine Sackgasse sagte sie zu sich und lief wieder zurück zur Quelle und beschloss dort auf Snow und die gesammte Gruppe zu warten. Ob die wohl sauer auf mich sind? Oder besorgt? Oder mich jetzt einfach gar nicht wahr nehmen? machte sich Shana sorgen. Nur noch ein par Schritte und sie war über der Quelle in der sie Kai und Kimberly sah. Zögernt ging sie die Treppen runter und ging weit an der Wand um nicht aufzufallen. Als sie dann weiter bei Kai und Kimberly war sagte sie nur mit stotternder Stimme: H..Hi ihr ...zwei. Shana war es total unangenehm gewesen jetzt einfach reingeplatzt zu kommen. Sie hoffte eigentlich nur, dass nicht nochmal so eine Frage kommt wie "wo warst du".

  • Hey Shana. Wo warst du so lange? Und warum
    hast du die Gruppe überhaupt verlassen? Du hast
    was verpasst. Außerdem hatte ich niemanden zum
    streiten als du weg warst.
    sagte Kai frech. War
    Snow deshalb weg, um dich zu holen? Na ja, wohl eher
    nicht, er konnte ja nicht wissen wo du bist.
    Kai sah
    das die ganze fragerei unangenehm für Shana war und
    beschloss den Rest seiner fragen erstmal für sich zu behalten.

  • Troz der Fragerei konnte Shana etwas lächeln. Immerhin wurde sie nicht wie Luft behandelt oder in sonst eine Schublade geschoben. Ich war in Hyrule Stadt bei meiner Mutter die scher Krank wurde und dann war in den Schneebergen da es dort eine seltene Pflanze geben soll antwortete sie auf die Fragen von Kai. Was Snow dort oben wollte wusste sie nicht. Besser gesagt sie wollte es nicht sagen, da sie nicht wusste was er für eine Ausrede gesagt hat wie sie damals. Gleich nach der Antwort sah sie Kimberly in der Quelle liegen. Was ist eigetlich mit Kimberly los? Ich weis wir haben uns nie bestens verstanden aber so liegen lassen kann ich sie auch nicht gestand Shana. Sie wühlte noch in ihrem Pflanzenbeutel ob noch was drinn ist was helfen könnte. Auser Lorberkraus und Jonagobeeren hatte sie nichts mehr. Die Beeren sollte zumindest das Fieber sinken und gab sie ihr Hier Kimberly. Schmeckt da wie eingelaufener Käse aber besser wie gar nichts konnte Shana noch etwas fröhlich sein.
    Und wo sind die anderen? Noch in der Miene?

  • Ja, die sind noch in der Mine. Kimberly ging es
    wegen der extremen Hitze in der Mine sehr schlecht,
    weshalb ich mit ihr lieber raus gegangen bin. Aber Snow
    und Eldar schaffen das schon. Außerdem war ich selber
    froh da raus zu sein... Noch etwas länger und mir wäre es
    wohl genau wie Kimberly ergangen. Und jetzt können wir hier
    halt nichts anderes machen als auf die beiden zu warten.

    erzählte Kai.

  • Langsam aber sicher kam Kimberly wieder zu sich. Stumm blickte sie sich um und sah nur verschwommen zwei Leute vor ihr stehen. Sie zwinkerte ein paar mal bis ihre Sicht klarer wurde und sie Kai und Shana erkennen konnte.
    SHANA!? Kimberly wollte aufstehen, doch sie war viel zu schwach. Shana und Kai blickten sie an und Kais Blick erhellte sich als er Kimberly wieder wach sah.
    Was ist denn passiert fragte Kimberly verwirrt.
    Ich musste dich rausbringen, weil du ohnmächtig geworden bist. Du scheinst die Hitze nicht zu vertragen. Jedenfalls hab ich dich hierher gebracht und siehe da, Shana ist auch hier sagte Kai glücklich und auch Kimberly lächelte etwas. Sie freute sich Shana wiederzusehen.
    Ich hab dir was gegeben damit du dich ein bisschen besser fühlen wirst. Zumindest sollte das Fieber weggehen sagte Shana und Kimberly dankte ihr dafür. Plötzlich fiel ihr wieder ein was passiert war.
    Snow! Wo ist Snow rief sie und blickte sich schnell um doch es war keine Spur von ihm.
    Keine Angst ihm gehts gut. Er hat dich gerettet hehe. Er ist noch mit Eldar da drinne frag mich aber nciht wann sie wieder raus kommen. Kimberly nickte und sie machte sich etwas Sorgen um die beiden.
    Hoffentlich kommen die beiden bald wieder!

  • Kommen von der Mine


    Torckelt gingen Snow und Eldar aus der Mine raus, sie bedanken sich bei Grogor und gingen zu ihrer Gruppe. Eldar Blutete leucht aus den Ohren und Snow aus dem Mund. Mühsam kletterten sie Richtung Terme, den Weg über redeten sie kein Wort, Oh man was war das, ich nehm kaum Geräusche war. Snow und Eldar kamen endlich bei der Terme an, sie kletterten das Netz runter und gingen durch das heiße Wasser zu Shana, Kai und Kimberly. Die drei sahsen auf einen Stein in der Terme und liesen es sich gut gehn. doch als Eldar und Snow kamen, verblassten ihre Gesichter. Die beiden brachen vor ihnen zusammen, waren aber noch bei bewusst sein.

  • Kimberly saß geschockt da und rannte natürlich gleich zu Snow.
    Hey Snow! Alle okay!? Was ist passiert!? Sie nahm seinen Kopf und streichelte ihm übers Gesicht. Ihr schossen sofrot wieder Tränen in die Augen und ihr Fieber war ihr nun mit einem Mal vollkommen egal. Snow sagte nichts und auch Eldar lag bewegungslos im Wasser. Shana kramte in ihrer Tasche ob sie etwas hatte um den beiden zu helfen doch sie fand nichts.
    Wir sollten sie zu Leonard bringen. Nach Kakariko meinte Kai schnell und nahm Eldar vorsichtig über die Schulter. Shana und Kimberly trugen Snow. Sie verabschiedeten sich nur flüchtig von den Goronen und machten sich dann sofort auf den Weg wieder hinunter. Kimberly stürmte hinunter und Shana hatte Probleme ihr zu folgen.
    Man nun renn doch nicht so. Die beiden werden schon nich sterben! Kimberly blickte Shana daraufhin böse an und hielt das Tempo. Sie rasten an den Geysiren vorbei, wo vorher Kai und Kimberly noch angst gehabt hatten. Kimberly wollte alles daran setzen das Snow wieder gesund werden würde.


    Rennen nach Kakariko

  • <Hyrule Ebene: Eldin



    Es war Vormittag als Rantanplan, Kai und Guerrier den Fuß des Feuerbergs erreichten.
    Der Weg dorthin verlief reibungslos. Der Weg war ja auch nicht recht weit.
    Es gab sogar ein paar Wortwechsel zwischen Rantanplan und den anderen beiden, wobei natürlich nichts Persönliches dabei war.
    Eher eine Art "Wie findest du das Wetter heute"-Gespräch.
    Also nichts wodurch sich Freunschaften entwickeln könnten.
    Da wären wir. Also meine Lieben, wieso sind wir jetzt hierher gekommen...achja um nicht aufdringlich zu wirken:
    Natürlich könnt ihr es mir auch erst an der Spitze des Berges verraten, wenn wir denn da rauf wollen.

  • Man merkte wie die Wärme der Umgebung auf unsere drei Wanderer wirkte. Die schwere Rüstung machte ihnen zusätzlich etwas zu schaffen. Es war mitlerweile Morgen und Kai schlug vor ein wenig zu rasten, um den anderen ein Frühstück zu kochen. Kaisoku bereitete ein kleines Feuer vor und verbrannte, dürres Geäst. Er hatte zwei ideale Steine gefunden, die er über der Feuerstelle aufstellte. Nach dem sie heiss geworden waren, griff er in seine Tasche und holte zwei Eier hervor, die er auf dem Stein zerschlug. Man konnte zusehen wie das Eiweis gerinnte und sie in ein paar Minuten fertig waren. Kai streute noch ein paar Kräuter darüber und es machte sich ein köstlicher Duft breit.


    "Hier. Das ist für euch beiden. Ich habe keinen Hunger. Es ist nicht gerade viel, aber es reicht um Energie zu tanken. Es ist nämlich doch noch ein Stückchen zum Gipfel des Berges."

  • Ein Stück des Weges lag nun shcon hinter ihnen, doch war es auch noch ein großes Stück zu den Goronen. Marzulesh Laderak... was weiß er über Rob Tarknis? In welcher Verbindung stehen wohl diese beiden? Solche Gedanken krieste in Guerrier umher, der Krieger stand in schwerer Rüstung da, starrte hin7unter, starrte ins Kakarikotal. Er brummte unverständliches vor sich hin, war in Gedanken und kratze sich am schwarzen Bart.
    Kaisoku machte ihnen Frühstück und bestand darauf, selbst nichts zu essen.


    Grinsend kam Guerrier auf Kai zu, schlug ihn mit Wucht auf den Rücken und sagte zu ihm:"Dämliches Imponiergehabe, du isst auch was! Hier wird alles geteilt! Du musst gestärkt sein, für das was kommen könnte!" Er begegnete seinem alten Freund mit Bedacht und Ruhe.
    So teilten die Drei ihr Essen und rasteten. Als sie fertig waren mit Essen, machten sie sich wieder bereit, um ihren Weg nach oben fortzusetzen...

  • Kaisoku nahm sich ein Teil des Spiegeleies und stopfte es sich in seinen Mund. Genüsslich zerkaute er das wabbelige Eigelb in der Mitte und schlukte den Brei hinunter. Die Kräuter die noch in seinem Mund hingen, löste er indem er mit seiner Zunge einmal über seine Zähne streifte. "Hmm ich weiss nicht, aber ich fands lecker. Es war zwar nicht viel aber dennoch wert es zu kochen. Immerhin haben wir hier ideale Bedingungen. Die Hitze hier in der Luft und die Hitze unter dem Stein konnten schön in das Eiweis eindringen. Ihr müsst wissen, dass ich leidenschaftlich koche. Die meiste Zeit steh ich nämlich in der Küche und mache das Essen für meine Frau und mich. Natürlich geh ich auch meiner Arbeit nach, aber ich bin fürs Abendessen zuständig."


    Kaisoku grinste und fasste die zwei Steinplatten an und schmiss sie in einen kleinen Graben. Dann verdeckte er die Feuerstelle mit Erde um die Spuren von ihnen zu verwischen. Die Drei setzen sich auf und wanderten weiter nach Richtung Gipfel. Der Pfad wurde allmälich schmaler und die Hitze wurde immer erdrückender.
    Nach und nach leerten sich die Wasservorräte von Kai und er hoffte, dass sie bald ankommen würden.

  • Rantanplan hatte keinen sonderlichen Hunger. Viel mehr wartete er auf eine Antwort von Kai und Goby.
    Doch weiterhin wollte er nicht aufdringlich wirken und wartete ab, bis die beiden von selbst redeten.
    ...
    ...
    Ach biiitte. Guerrier, sagt mir doch bitte, wieso wir da hoch müssen.
    Nunja, Rantanplan war eben ungeduldig und neugierig.
    Auf wen wollt ihr da oben Jagd machen?
    ...wenns überhaupt der Grund ist.
    Nicht das ich zum Schluss mit einem Messer im Rücken aufwache, weil ihr mir nichts von einem Wahnsinnigen erzählt habt.

    Ranatnplan hab seinen rechten Arm und schwor
    Ich werde euch 100%ig beistehen, wenn ihr von jemanden angegriffen werdet. Mit mir werdet ihr keine Schwierigkeiten haben. Das schwöre ich.


    Tatsächlich sprach der Rantanplan die Wahrheit und das merkte man auch.
    Schließlich wollte er keinen von dem beiden Leid zufügen.
    Er war nur auf der Suche nach fähigen Männern.
    Und das sowieso nur so lange, bis der schwarze Trank zu Ende war, der seine Augen und sein Haar färbten.


    Momentan bestand seine Truppe nur aus sich selbst und diesem Aurora, welcher sich wahrscheinlich abenfalls auf die Suche nach Männern machte.

  • Die Stille der drei Wanderer wurde unterbochen als Rantanplan allmälich zum Jammern anfing. Kai drehte sich leicht zu ihm rüper und schnaupte. "Ich versteh deine Neugier, aber hab noch etwas gedult." Kai zeigte in der Ferne auf einen riesigen Felsbrocken, der ein Loch aufwies. "Dort drüben ist ein kleiner Pfad. Wenn wir durch die Höhle dort wandern und dann auf der anderen Seite des Berges hinauskommen, sind wir schon da. Lasst mich ja nicht vergessen, dass wir dann die linke Abzweigung nehmen und nicht die rechte." Kai zeigte mit seinem Zeigefinger , der in seiner Rüstung eingewickelt war, in die Ferne auf eine kleine Höhle.


    Man merkte Rantanplan an, dass er mit Kaisokus Antwort nicht zufrieden war, aber dennoch wartete er, bis sie die Höhle durchquerten. Nach ein paar Minuten kamen sie am Eingang an und Kurosaki holte einen großen Stecken. Goby und Rantanplan wunderten sich, was Kai vorhatte. Er griff in seine Tasche und umwickelte den Stab mit einem Tuch. Danach holte er seine leere Wasserflasche heraus in der sich etwas schwarzes befand.
    "Wir sollten in keine dunkle Höhle gehen, ohne Licht. In dieser Flasche befindet sich die Asche von vorhin. Ich hab ein bisschen davon mitgenommen, um die Reaktion zu beschleunigen. Asche ist im Verhältniss zur Energie wie ein Kathalysator."
    Kai schwafelte etwas vor sich hin und versuchte zu erleutern was er dort trieb. Er rieb das Tuch mit der Asche ein und zündete es an. Nach ein paar Minuten hatte das ganze Tuch Feuer gefangen und die drei machten sich auf den Weg in die Höhle.


    "Goby würdest du das Schlusslicht übernehmen? Die Höhle wird nämlich ziemlich schmal. Du kannst ja die Fackel halten und ich schau nach dem Weg." Kaisoku drückte Rantanplan die Fackel in die Hand und sagte ihm das er ein Stückchen vor ihm gehen solle. Goby bildete das Schlusslicht und die Drei marschierten immer tiefer ins Dunkle.

  • Goby, am Schluss der "Reihe" von Dreien, summte eine Melodie vor sich hin. Er sah sich um, der Durchgang der Höhle war eher schmall und ründlich, die Steinwände glitschig und feucht. Ungewöhnlich bei dem Klima hier oben. Dachte sich der Soldat. Er schnaufte schwer, aufgrund der schweren Rüstung und wischte sich immer wieder mit der Handfläche über die schweißbedeckte Stirn.


    Er antwortete Rantanplans Frage erst gar nicht. Sowas von auffällig und aufdringlich... dachte er sich angenervt. "Hmmm... horcht!" brummte er und blieb stehen. Er bildete sich ein, Geräusche zu hören... Ein Pipsen... und da flogen sie blitzschnell an ihnen vorbei, mit rot-glizernden Augen in schwarz. Fledermäuse hatten es sich in der kleinen Höhle bequem gemacht und wollten wohl nicht gestört werden, besonders nicht von diesen drei Reisenden. Guerrier war ruhig geblieben, flogen sie doch nur an ihnen vorbei, streiften ihn ein wenig, doch dann war es wieder ruhig und er seufzte. Einen Moment hatte er sich ershcrocken, dachte an einen Angreifer. Dieser Auftrag zerrt wohl ein bisschen an meinen Nerven...aber nur ein bisschen... dachte er schmunzelnd, ehe er seine lIppen zu einem schmalen Strich zog. Dann gingen die Drei weiter, es ging ein wenig Berg auf. Immer mussten sie Acht geben, dass sie nicht über einen Stein oder ähnliches stolpern würden, doch nichts geschah weiter.


    Nach einiger Zeit konnten sie die Sonnentrahlen sehen, orange Strahlen, mittlerwiele wurde es wohl doch Abend. Sie erreichten den Ausgang des Durchgangs, Guerrier blickte sich um und war sofort von dem wahrhaft schönen Ausblick angetan, konnte man von hier oben doch sämtliche Teile des Feuerbergs überblickte und überfliegen, auch einen Teil von Kakariko konnte man in der Ferne sehen. "Schön..." meinte er sanft und grinste, ehe er den Blick wieder abwandt. Doch bleibt keine Zeit für solche Späße... und so stampfte er weiter...
    Keine 15 Minuten später, nach dem beschwerlichen Aufmarsch nach hier oben, konnten sie auch schon den Eingang zur Goronenmine entdecken. Kurz musste Guerrier schlucken. Jetzt gab es kein Zurück und er hoffte auf sichtbare Erfolge und würde diesen Marzulesh-Laderak treffen.


    >> Mine der Goronen