Was wäre , wenn ? Sinnlosestes Spiel aller Zeiten

  • Dann würde es im Internet vor lauter "Hand"-Fetischisten wimmeln.


    Was wäre wenn Ozzy Osbourne beschlossen hätte, Konditor zu werden?

    Erlaube mir, dich zu warnen, dass es ein gefährliches Unterfangen ist, meine Genialität in Frage zu stellen; es könnte deinen Tag um einiges surrealer machen.


  • Dann müsste man einen grantigen Ginger aus den garstigen Klauen einer hübschen Blondine befreien.


    Was wäre wenn Blasmusik das neue Dubstep wäre?

    Erlaube mir, dich zu warnen, dass es ein gefährliches Unterfangen ist, meine Genialität in Frage zu stellen; es könnte deinen Tag um einiges surrealer machen.


  • Eigentlich nicht ;( - Nur um es selbst nochmal zu beantworten: Bevor der moderne Mensch kam entwickelten die Neandertaler bereits Begräbnisriten und hinterließen sehr spärlich primitiv bearbeitete Gegenstände (Artefakte), sowie, wenngleich seltener, Felszeichnungen/Symbole. Das spricht für eine früh entwickelte kulturelle Selbstwahrnehmung, es wäre also früher oder später auch bei ihnen zur Sesshaftigkeit gekommen, die sich über die Jahrtausende ausgebildet hätte zu einer regionalen Autonomie, zu einem Stammesbewusstsein/Selbstidentifikation, gewürzt mit religiösen Kulten (denn reflektiert hat der Neandertaler gewiss) sie hätten durchaus eine oder mehrere Zivilisationen gründen können, die in der Natur der Sache die Konkurrenz (Krieg) gegenüber anderen herauf beschworen hätten. Die Bedingungen im eiszeitlichen Europa vor hunderttausenden von Jahren hätten es aber dennoch kaum zugelassen, noch dazu bleibt es ein Rätsel, warum ihre geringe Population lange Bestand hatte und sich nur verringerte, nicht erweiterte. Was man aus den Untersuchungen heraus liest ist, dass deren Intelligenz kaum der des Homo Sapiens Sapiens unterlegen war, ihr präfrontaler Kortex war genauso ausgebildet und spricht für gleiche kognitive Fähigkeiten, die Rückseite ihres Gehirns dagegen war größer als des unsrigen, sie hatten also eine weitaus schärferen Blick und eine schnellere Aufmerksamkeitsspanne, überlebenswichtig in der Wildnis und zur Jagd. Es kann durchaus sein, dass die zahlenmäßig unterlegenen Neandertaler-Sippen aufgrund ihrer viele Jahrtausende im eiszeitlichen Europa währenden Natur fortschrittliche Überlebensstrategien entwickelten, und entsprechendes erst vom Homo Sapiens übernommen wurde. Der größte Unterschied zum modernen Menschen lag im Körperbau, sie waren etwas kleiner, stämmiger aber wesentlich kräftiger. Der Homo Sapiens war zu dieser Zeit auch kein über das Nötigste ernährter 1,80 Meter großer Riese. Ihre Gesichter, da gehen die Rekonstruktionen oft auseinander, aber je mehr man über sie herausfand, umso mehr stellte man fest, dass deren Physiognomie (Gesicht) sich weitaus weniger von unserer unterschied, sie hatten sicherlich einen anderen Schädelbau, entsprechend größere Augenwülste bzw. tiefere Augen, aber diese Merkmale waren nicht so überzeichnet, wie häufig dargestellt. Irgendwo fand ich eine Rekonstruktion eines Neandertalermädchens, das, wenn sie älter und zur Frau geworden wäre, auch mir als Homo Sapiens zugesagt hätte. Ihr Nachteil war ihre zahlenmäßige Unterlegenheit, sie lebten weit verstreut in einzelnen Sippen über Eurasien verteilt. Ganz ausgestorben ist er ja nicht, denn ein winziger Anteil ihres Genoms ist auch in uns vorhanden (hptsl. Europa und Asien), das heißt, diese zwei Menschenarten hatten sich damals schon als Verwandte wahrgenommen. Es kann durchaus sein, dass der Neandertaler nicht zwingend ausgelöscht wurde, sondern noch lange lange Zeit neben dem Homo Sapiens Sapiens koextistierte und es mit der Zeit zu einer Vermischung kam, die wir an uns selbst heute nicht mehr nachvollziehen können. Immerhin, blondes und rotes Haar, sowie der nordisch helle Hauttyp, die ersten Träger dieser Merkmale waren Neandertaler - Von daher "darf" man schon fragen, ob sich diese Merkmale erst in jüngerer Zeit neu heraus entwickelt haben, oder ob das nicht zum Teil direkt auf den Neandertaler zurückgeht. Hätte kein Problem damit ^ ^


    ZU deiner Frage:
    "Genau" genommen eine schwierige Frage. Dann gäbe es evtl. ein ganz anderes Storymodell, das nicht mehr auf die ständige Reinkarnation der Protagonisten zurückgreift, sondern vielleicht dahin gegangen wäre, die Story um weitere Länder und Charaktere auszubauen. Im Prinzip war die Reinkarnation aber immer festgeschrieben, denn das Spiel Zelda als das was es ist, mit Link, Ganon, Zelda etc. kann nur dadurch von einer Konsolengeneration zur nächsten getragen werden. Anstelle OOT hätte Nintendo sich genauso gut erlauben können, direkt an ALTTP anzuknüpfen. Denn hinsichtlich der Vielfalt des Spielprinzips wurde das was die Schattenwelt war, durch Links Zeitreise von der Kindheit ins Erwachsenenalter ersetzt, die Interaktion zweier Welten, die an Ort und Stelle viele Möglichkeiten bietet Rätsel und Story zu erweitern. Denn das wiederholte sich nicht nur in OOT, sondern auch in späteren Spielen. Vielleicht wäre Nintendo schon spätestens seit GTA Vice City auf den Open World Zug aufgesprungen.


    Was wäre, wenn man im Jahre 2018 weder Smartphone noch Handy besitzt? :D

  • Mit der Konzequenz, dass man keinen Alterstod erleiden kann? Dann würde es der Erde vermutlich noch schlechter gehen.


    Was wäre, wenn ich eine Frage, die mit „Was wäre, wenn…“ beginnt, stellen würde?


    Whity, Whity! Kuuluu-Limpah! Diese magischen Worte hat Whity für sich ersonnen! Stehlen Sie sie nicht!