Bester Zwischen-Gegner

  • Dark Link ist echt eine super Idee, aber mMn sehr einfach zu besigene.


    Am schwierigsten sind mMn Stalfos-Krieger, also die Skelette, besonders in Gruppen.


    Die Deckengrabscher sind weitaus die nervigsten.


    Eisenprinzen und Vasallen musste ich noch nicht gegenüberstehen.

  • Ich persönlich fand Stalfos und die Eidechse immer ganz nett. Es sind jetzt nicht unbedingt die klassischen Zwischengegner, aber ich hab immer ganz gern gegen die gekämpft. Ich bin da immer ausgewichen, hab mich mit dem Schild geschützt und übertrieben so getan, wie wenn es eine große Herausforderung wäre, auch, wenn die Gegner mit ein paar Kniffen sehr leicht zu besiegen waren

    Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

    #54: Duke Nukem

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    "I have come here to chew bubble gum and kick ass... and I'm all out of ass"

  • Optisch und auch vom Spaß her ist der Dark Link mein Favorit in Ocarina of Time. Er passt auch sehr gut in den Wassertempel. Die Atmosphäre dort und auch die Kulisse ist sehr schön umgesetzt worden. Es hat mich schon damals "umgehauen" wie man in den Raum kam am Boden befand sich bisschen Wasser so als wäre das Waschbecken übergelaufen und dann noch der leichte Nebel und dieser Baum der etwas von Oase hatte. Und dort taucht dann dein dunkles Ich auf.
    Auch die "Funktion" das er genau die selbe Anzahl wie du an Herzen hast (meine zumindest das es so war) macht ihn nochmals so besonders..



    I’m just watching a bad dream I never wake up from.

    - Spike Spiegel from Cowboy Bebop

  • Für mich sind die Eisenprinzen am besten, weil sie einfach am knackigsten waren, im Gegensatz zum Rest.
    Was mir an den Kämpfen mit den Eisenprinzen besonders gut gefällt ist, dass es (zumindest bei mir) immer einen richtgen Adrenalinkick gibt, wenn er mit seiner Axt zuschlägt. *Gänsehaut*
    Auf jeden Fall ein toll umgesetzter und anspruchsvoller Zwischenboss!

  • Die Eisenprinzen einerseits. Ist immer lustig, gegen die zu kämpfen. Ich fand es sehr awesome, als ich beim Master Quest 3D gemerkt habe, dass es im Wüstenkoloss einen Raum gibt, in dem immer wieder ein Eisenprinz darauf wartet, bekämpft zu werden^^


    Außerdem natürlich Schatten-Link. Ein Gegner, der (fast) genau das gleiche kann wie du, ist natürlich interssant. Und erst recht, wenn er deine dunkle Seele widerspiegelt :3


    Mitglied des Retro-Rates der Drei mit Noa und Zero, seit dem 15.07.2014

  • Ich denke die Eisenprinzen. Besonders schwer fand ich sie zwar nicht da sie so langsam waren dass sie mich nur in Ausnahmefällen getroffen haben, aber rein optisch und vom Spielspaß her gefielen sie mir am meisten. Viele andere Zwischengegner (vor allem dieser Oktupus) habe ich als sehr nervig empfunden. Das Kampfprinzip ist sicher simpel, aber wie man sie so Stück für Stück verhaut ist schon lustig, vor allem wenn man mal übermütig wird und meint ihn gleich ganz oft angreifen zu müssen und man auf einmal eine fette Axt abbekommt... :D


    Schattennlink hatte noch was, der war etwas knackiger als der Rest wenn ich mich rechte erinnere, auch schwerer als die Eisenprinzen. Was ihn aber auch toll gemacht hat war das Setting, also dass der Raum während des Kampfes in so einen tollen Nebel gehüllt war, und sich dann herausgestellt hat dass es nur ein normaler Raum war.
    Vom Setting her fand ich den auf alle Fälle toll.


    Auch wenn das speziell im Geistertempel auch gut in Szene gesetzt war mit dem Eisenprinz. Am meisten mag ich letztlich die Eisenprinzen.

  • Meine Favoriten sind Dark Link und die Eisenprinzen. Dark Link fand ich echt nicht einfach. Er war sicherlich der schwerste Zwischengegner von Ocarina of Time. Die Idee ein zweites dunkles ich von Link zu erstellen, der alle Moves des Spielers nachmacht ist echt super. Der Raum wo Dark Link auftaucht ist sehr geil gestaltet. Durch diesen Nebel wirkt der Raum riesig groß und der kahle Baum in der Mitte passt gut zur Atmosphäre. Die Wasserspiegelung ist auch cool gemacht.


    Die Eisenprinzen waren um einiges einfacher zu bekämpfen. Das einzige was an denen schwer war, war dass sie einem durch nur einen Treffer verdammt viele Herzen abziehen. Dafür bewegen sie sich aber sehr langsam und man kann ihnen leicht ausweichen. Das was mir an den Eisenprinzen so gut gefällt ist, dass sie immer mehr Rüstungen verlieren und sozusagen immer schneller und stärker werden.


    Die anderen Zwischenbosse waren jetzt nicht so schwer. :P

    ...Welcome home. - ...Willkommen zu Hause. - ...Bienvenido a casa. - ...Bentornato. - ...Bienvenue à la maison. - お帰りなさい


  • Am besten fand ich schon allein von der Idee her Schattenlink. Er ist zugleich die größte Herausforderung, denn manchmal ist es unheimlich schwer, nicht getroffen oder gar besiegt zu werden. Es ist dennoch immer ein sehr besonderer Moment, wenn man gegen ihn kämpft. Mit der Zeit wird Schattenlink immer dunkler und angriffslustiger. Auch hat mir gefallen, wie sich der Raum in einen großen Wasserbecken mit einer kleinen Insel in der Mittel verwandelt hat und er sich nach dem Kampf wieder die gewohnten Wände und Böden des Wassertempels zeigen.


    Aber auch der Flammenderwisch im Feuertempel hat mir gefallen. Er ist auch ganz lustig, wie er nach seinem Tanz im Kreis läuft.

  • Erstaunlicherweise fehlen hier die Irrlicht-Schwestern aus dem Waldtempel.

    Sie haben das Potenzial eines Endgegner, die ganze Atmosphäre wird im Waldtempel um sie herum aufgebaut und sie sind alle individuell gestaltet. Einen richtigen Kampf gibt es nicht, jedoch bieten sie als Gegner das beste Setting.

    Ebenfalls erwähnenswert ist Schatten-Link aus dem Wassertempel und der Eisenprinz aus dem Geistertempel, wobei ersteres herausfordernder ist. Er ist schnell, hat ein diffuses Kampfmuser und hat keine klar erkennbaren Schwachstellen. Die Umgebung ist bei beiden Gegner adäquat gestaltet, jedoch sticht der tote Baum zentral im See im Wassertempel einen Ticken mehr heraus als der Thronsaal.

    Ich mag Signaturen nicht, weil sie die Scroll-Leiste ohne Kontext verlängern.

  • Mein liebster Kampf ist der gegen Schatten-Link. Ich mag allein schon den Raum, in dem der Kampf stattfindet. Diese neblige, scheinbar endlose Weite und die Spiegelungen im Wasser. Die ersten Male, bei denen ich diesen Raum durchquert habe, ist mir gar nicht aufgefallen, dass Links Spiegelung im Wasser verschwindet, sobald man den Baum in der Mitte passiert hat. Man läuft zum anderen Ende des Raumes und denkt: Nanu, die Tür ist zu. Wie geht es weiter? Habe ich etwas übersehen? Man kehrt um und trifft dann auf seinen Schatten, der Links Bewegungen nachahmt. Toll in Szene gesetzt.