Erst mal ein verspätetes Danke für deinen Kommentar. Nun zu deiner Frage:
Ich wusste nie, welche Geschichten ich nun reinposten soll. Denn ich habe ja nicht nur Geschichten ,,Was geschah zwischen ... und ..., sondern auch so ein paar andere Fantasiegeschichten. Eine steht hier ja schon. Deswegen frage ich ja, was ihr wollt, damit ich daran schreibe und nicht an allen zusammen.
Na ja, durch diese Ungewissheit hat sich eben immer alles in die Länge gezogen. Wenn dir die Geschichten wirklich gefallen haben, bedanke ich mich. Für Verbesserungen, Wünsche, Vorschläge usw. einfach Bescheid geben.
Aber dafür ist sind die nächsten 2 Geschichten fast fertig. Die erste poste ich am Wochenende, die andere nächste Woche.
Zwischen MM und WW:
Unruh-Stadt
Link hatte es geschaft. Es war ein aufregendes Abenteuer gewesen. Es waren nur drei Tage, aber es waren die wildesten drei Tage überhaupt, die das Land Termina je miterlebt hatte. Die Sümpfe wurden vergiftet, die Berge in eine Winterlandschaft verwandelt, das Meer wimmelte voller Gefahren und im Canyon wurde die Ruhe der Toten gestört. Doch das war noch nicht alles. Der Mond rückte immer näher und drohte auf die Erde zu fallen. Doch Link hatte alles verhindert. Es war nicht einfach, aber es war auch eine sehr lehrreiche Reise. Er lernte, die Leute, die er traf, richtig kennenzulernen. Nun war Termina gerettet und Link ritt davon. Denn er hatte nur ein Ziel. Er wollte Navi finden. Seit Link Ganondorf mit dem Master-Schwert besiegt hatte und er in seine Zeit zurückgereist war, war sie verschwunden. Dieses Abenteuer war eine Ablenkung, aber er konnte sie nicht ganz vergessen.
Link befand sich nun im Uhrturm. Hier befand sich der einzige Weg der Hyrule und Termina miteinander verbindet. Aber der Weg wurde immer noch von der riesigen Eisentür verspert. Link trat näher. Die Tür würde nicht nachgeben, egal, wie stark er auch drücken oder schieben würde. Während Link noc überlag, wie er nun weiter kommen sollte, hörte er das quitschende Geräusch der Holztür, die sich direkt über ihm befand. Dann waren Schritte zu hören. Link wollte wissen, wer es war, wollte aber kein Risiko eingehen. Er griff nach seinem Schwert und dem Schild. Doch daraufhin verstummte das Geräusch der Schritte. Link wandte sich wieder der Tür zu, als er in ein Augenpaar über ihm sah. Link wich erschrocken einen Schritt zurück. Die Person jedoch lachte nur. Es war der Maskenhändler. ,, Na mein Junge. Du siehst ja ganz schön verwirrt aus. Ich wollte mich nochmal bedanken und die eine Belohnung geben." Er zog Majoras Maske hervor und meinte:,, Dank die ist kann man die Magie der Maske gefahrenlos benutzen. Nun sorge ich mit ihr dafür, dass du nach Hause kommen wirst." Die Augen der Maske begannen zu leuchten und die Tür verschwand in einem hellen Licht. Der Maskenhändler verabschiedete sich und weder er noch Link bemerkten, wie die Maske sich zwischen Links Ausrüstungegegeständen versteckte. Link durchquerte den verdrehten Raum und war endlich auf dem Heimweg. Den Raum dahinter musste er in Dekugestalt zurücklegen. Vor der vergitterten Tür nahm er sie jedoch wieder ab. Doch schon wieder wartete ein Problem auf ihn. Die Tür in den nächsten Raum war vergittert. Es schien auch kein Schalter in der Nähe zu sein, der die Tür öffnen könnte. Doch auf einmal öffnete sich die Tür von selbst. Link wusste nicht, was er davon halten sollte. Aber er war der Held der Zeit der außerdem das Triforce des Mutes besaß. Vieleicht hatte er noch ganz andere ungeahnte Kräfte. Aber das war jetzt ein nebensächliches Thema. Er konnte den nächsten Raum betreten und das war alles, was zählte. Der nächste Raum war überhaupt kein Problem. Die Tür am Ende des Ganges lies sich ganz leicht öffnen und Link war endlich aus dieser dunklen Höhle draussen.Aber da war noch diese hohe Wand, die er hinaufklettern musste. Aber das war unmöglich. Ein seltsames Gefühl überkam Link. Er ging zu Boden und er schlief ein. In seinem Traum sah er all seine Freunde. Salia, Darunia, Navi, Zelda und Ruto. Aber dann verschwanden alle und Link war allein. Er schwebte im endlosen Nichts, wo es weder Raum noch Zeit gab. Es war ein kalter und einsamer Ort. Link wollte entkommen, aber er wusste nicht wie. Er wusste, es war nur ein Traum, aber er konnte nich aufwachen. Es war, als würde ihn irgendeine Macht im Traum gefangen halten. Doch auf einmal wich aller Druck von ihm. Und auf einmal fand er sich selbst auf dem Rücken seines Pferdes wieder, dass durch den Wald ritt.
Verlorene Wälder
Link hatte keine Ahnung, wie er hierher kam. Auf einmal war er wieder in den endlosen Weiten der verlorenen Wälder. Aber Link wollte es vergessen. Es gab nicht immer eine logische Erlärung. Sowieso musste Link erstmal aus diesem Wald herausfinden, der kein Anfang und kein Ende zu haben schien. In der Ferne schienen jedoch ein paar Sonnenstrahlen zu Boden. In diese Richtung begann Link zu reiten. Er wusste nicht, wie lange er ritt, aber es kam ihm sehr lange vor, bis etwas seltsames passierte. In der Ferne hörte er ein seltsames Gemurmel. Link versuchte, zu erkennen, woher es kam, konnte aber niemanden sehen. Nur am Horizont war ein Leuchten zu sehen. Link ritt auf das mysteriöse Leuchten zu. Als er in die Nähe des Leuchtens kam, entglitt ihm fast ein Schrei. Das waren die Wesen, die ihm damals den Griff des Kokiri-Schwertes abgenommen hatten. Und nun schienen sie eine Art Ritual abzuhalten. Sie versammelten sich um ein riesiges Feuer und hielten etwas hinein. Es war der Rubin aus dem Griff des Kokiri-Schwertes. Link wollte wieder gehen, als eines der Wesen ihn bemerkte. Auf einmal begann eines der Wesen zu sprechen:,, Haltet ihn auf, bis die Zeremonie vollzogen worden ist. Dann werde ich ihn vernichtend schlagen." Link griff nach seinem Schwert und alle blieben wie angewurzelt stehen. Die Wesen zitterten und Link hörte eines sagen:,, Dieses Schwert. Es ist von einer seltsamen Substanz geschützt. Und das heilige Licht des Jungen gibt dem Schwert die Kraft des Lichts. Wir sind nur Schatten. Eine Berührung und wir verschwinden. Dann müssen wir in der lichten Hölle schmorren." Sie sprachen leise, aber diese Information war praktisch. Er zog sein Schwert und lief auf die Horde zu. Bei jeder Berührung verschwanden die Monster in grellem Licht. Bald waren fast alle erledigt, doch der hinterste von ihnen mit dem Rubin lachte:,, Es ist soweit. Der Rubin, der einst in dem Griff dieser Lichtgefluteten Waffe steckte. Sein Licht ist erloschen und nun ist es ein Schattenstein, der genug Macht hat, gegen die Waffen des Lichts anzukommen. Der Rubin war nun tiefschwarz und auf einmal begann er zu wachsen. Dabei veränderte er seine Form. Er wurde zu einem riesigen Schwert, das in einem dunklen Schimmer leuchtete. Link war zu wit entfernt, also griff er nach seinem Bogen und spannte ihn mit einem Lichtpfeil. Er zielte auf das Monster und spannte die Sehne an. Doch das Monster lachte nur. Link ließ sich nicht beirren und schoß los. Der Pfeil flog schnurgrade auf das Monster zu, dass jedoch das Schwert schützend vor sich hielt. Der Pfeil verschwand einfach. Er schoß durch das Schwert, aber kam auf der anderen Seite nicht wieder raus. Das Monster lachte, aber Link war das egal. Er würde sich nicht von den Schatten besiegen lassen. Er rannte los, und schwang sein Schwert, das mit jedem Schwung immer heller leuchtete. Link und das Monster waren waren beide verwirt, aber Link nutzte daszu seinem Vorteil. r schlug immer weiter auf das Monster ein. Das Monster schützte sich jedesmal wieder mit dem Schwert, aber das Schwert schien imer heller zu werden. Link sprang hoch ud in einem Sturzangrif zerbrach das Schatenschwert. Das Monster war verdutzt:,, Wieso? Wie kan das sein? Wer bist du, dass du soviel Licht besitzt, dass niemals schwächer wird. Kein lichtes Wesen hat genug Licht, die nahezu endlose Dunkelheit des Schatenschwertes zu zerstören. Du..." Aber Link hate genug. Ein letzter Schwung und das Monster war weg. Nach diesem Sieg zog Link weiter und rit erneut ins Ungewisse. Die Reise verlief nach diesem Erlebnis normal. Bald ereichte er einen Ausgang. Er rit hindurch und war wieder in Kokiri.
Kokiri
Auch hier in Hyrule schienen nur drei Tage vergangen zu sein. Als die Kokiri Link sahen, rannten sie zu ihm hin. Er stieg erstmal ab und wunderte sich, was hier los war. Einer der Kokiri sprach:,, Vor zwei Tagen kam deine Fee hier vorbei und wie fragten sie, wo du bist. Und sie erzählte uns ,was ihr erlebt hattet. Wir wollten es erst nicht glauben, aber Mido sagte, er würde es glauben. Das war schon sehr seltsam, weil er dich sonst als Vrsager beschimpft. Auf jeden Fall wolten wir nun alles von dir hören. Wo hast du zum Beispiel dieses Schwert und diesen Schild her?" Link war schockiert. Navi war die ganze Zeit hier gewesen. Er musste wissen, wo sie ist, aber die Kokiris hatten keine Ahnung. Doch dann kam Mido aus dem Haus:,, Link, du bist zurück. Deine Fee wartet am Deku- Baum auf dich." Link rannte sofort los, aber aus irgendeinem Grund wurde er immer schwächer. Er ging zu Boden und sah, dass die Zeit stillstand. Erst war alles still, aber dann hörte er ein Gelächter. Das Gelächter schien von überal zu kommen. Schließlich sprach eine Stimme:,, Du bist ein Schwächling. Deine Liebe zu deinen Freunden ist deine Schwäche. Und von dieser Schwäche habe ich mich genährt. Und nun habe ich genug Energie um dich und alles zu vernichten. Aber ich brauche jemanden, der meine Nacht benutzen kann. Ich werde den Großmeister des Bösen befreien." Als die Stimme diesen Satz beendet hate, bebte die Erde. Ganons Siegel wurde aufgebrochen. Als er bemerkte, was geschehen war, began er die Erde zu vernichten. Schon bald stand ales in Flamen und Horden von Monstern überrannten das Land. Die Stimme sprach weiter:,, Und nun werde ich euch die Zeit zurückgeben, die ihr so sehr braucht. Link sah sich um. Das Dorf wurde angegrifen. Doch bevor er sich auchnur bewegen konnte, wurde ihm ein Speer von einem Monster in den Rücken geramt. Link ging langsam zu Boden. Das letzte, was er noch sah, war Navi, die aufgeregt hin- und herflatterte.
Von diesem Tag war das Land Hyrule ein Ort des Bösen geworden. Die Monster töteten, wen sie fanden. Die Menschen beteten, aber es war ausichtslos. Doch dann entschieden die Götter, die Gebete zu erhören. Das Wasser aus den Flüssen und Seen zog sich zurück und schoß mit einer hohen Geschwindigkeit in Form einer Welle über das Land. Einige Wesen, wie der Sproß des Deku-Baumes wurden von den Göttern geretet. Sie solten eine neue Zivilisation gründen.
Viele Jahrhunderte später
Die Welt bestand nur noch aus einem großen Meer und Inseln. Die Menschen siedelten sich auf einigen dieser Inseln an. Doch eines Tages stieg Ganondorf aus dem Wasser hervor. Die Götter wussten, dass sie etwas tun mussten. Sie sahen auf einer kleinen Insel ein paar Menschen, die mit den Geschehnisen über das alte Königreich vetraut waren. Sie führten einen Brauch auf ihrer Insel, dass ein Junge, der das Erwachsenenalter ereicht,ein grünes Gewand übereicht bekommt. Dieser Brauch schien perfekt. Sie belegten ein Baby mit dem Schiksal, die Welt zu retten.
Aus dem Baby wurde ein mutiger Junge, der jedoch noch keine Ahnung hatte, was ihn für eine große Reise erwartete.