Gute Seiten und schlechte Seiten

  • ALttP hat damals Meilensteine gesetzt, was die Legende um das Triforce angeht. Das Masterschwert kam dort das erste Mal vor und steckte bereits in einem Stein, die sieben Weisen wurden eingeführt, aus Ganon wurde Ganondorf der Dieb und Eiferer nach der Goldenen Macht. Außerdem hatte es viele Neuerungen zu seinen Vorgängern, wie das bessere Item-Menü.
    Zudem sind die Tempel sehr schön gestaltet und durchdacht. Jeder hat sein Thema, ist in sich stimmig und unverkennbar. Die Grafik ist auch heute noch auf der Höhe der Zeit und somit völlig zeitlos (spielt heute mal OoT und euch tun die Augen weh).


    Negatives gibt es eigentlich nicht. Für mich bleibt es ganz klar das beste Zelda ever!


    Und an die, die die Soundqualität oder mangelnde Dynamik vermissen: Denkt dran, dass das Spiel fast 20 Jahre alt ist. Da waren die Möglichkeiten schon alleine durch die Speicherkapazität begrenzt.

  • Zitat

    Original von Megaolf


    btw terranigma ist WIRKLICH lang.


    Huh?
    Find ich nicht.. Terranigma war eins der kürzesten Spiele, die ich je gespielt hab. :hmm:
    Und ja - ich hab alle Sidequests gelöst und alle Städe entwickelt etc. :D
    Aber ist ja auch nicht das Thema. ^^


    Also, toll an ALttP:


    + Grafik
    + Sound
    + Story
    + Rätsel
    + Gegner
    + Detailverliebtheit
    + Items
    + Charaktere
    + Die Karte
    + 2 Welten
    + es gab noch keine nervigen Begleiter(innen), Hilfe bekam man nur durch die tollen Schalter, bei denen durch Drücken die Stimme von dem Weisen erhallte :D


    Negativ:
    - Nichts!


    Kann gar nicht verstehen, wie man das Spiel als Zelda-Fan nicht gut finden kann.

  • Positiv


    Vogelperspektive
    Gute Rätsel
    Viele coole Items
    Bossgegner haben mir damals wirklich angst eingejagt!
    Sehr guter Soundtrack
    2 Welten (geflasht!)
    Kein nerviger Begleiter
    UVM.



    Negativ


    Fällt mir gerade nicht eins, ansonsten editiere ich es...

  • + Story
    Ich fand die Geschichte von ALttP wirklich super, auch wenn ich das Spiel erst sehr spät gespielt habe und schon einige andere tolle Storys gesehen hatte. Die Idee mit der Licht- und der Schattenwelt war toll. Mich hat es insbesondere mitgerissen, Link bei seiner ersten Verwandlung in den Hasen zu begleiten.


    + Karte
    Tolle und vielseitige Gebiete, eine schöne Verteilung der Aufgaben auf die verschiedenen Bereiche der Karte. Zwei verschiedene Welten dank Licht und Schatten.


    + Atmosphäre
    Es war ein super Gefühl, alle verschiedenen Gebiete aufzusuchen, weil jedes etwas hatte, was einen irgendwie für sich eingenommen hat. Zum Vergleich: Minish Cap hat ähnlich vielseitige Gebiete, aber bei ALttP kommt gleich die doppelte Menge an Stimmung rüber. Insbesondere auf dem Berg in der Schattenwelt habe ich mich sehr gern aufgehalten.


    + Rätsel
    Gerade die Items haben eine Menge möglich gemacht. Blöcke drehen mit Stäben zum Beispiel fand ich mal eine nette Abwechslung.


    + Perspektive
    Das schiebt sich nicht alle Quadrate so weiter, sondern fließt schön, was für die damalige Grafik ja keine Selbstverständlichkeit war.


    Negatives hab ich eigentlich nicht zu melden. Durch damalige begrenzte Möglichkeiten eventuell nicht ganz so tiefgründig und mitreißend wie meine beiden Lieblings-Zeldas. Grafik und Klang stören mich aber überhaupt nicht.


    - Seit dem 06.02.2014 in einer butterwampigen Matschkuchen-Partnerschaft mit Darkshuttle123 -

  • Hm... was ich gut finde:
    - der (zumindest für mich) hohe Schwierigkeitsgrad
    - für damalige Verhältnisse gute, nostalgische Grafik
    - tolle Atmosphäre
    - gute Handlung
    - großer Umfang


    Und was ich schlecht finde:
    - Steuerung (auf L und R hätte man doch auch Items legen können)

  • Pro:


    - So viele Tempel (12!), wie in keinem anderen Zelda
    - Tolle Musik
    - Tolle Overworld und schön gestalteten Orten
    - Manchmal wirklich knifflige Rätsel
    - Super Atmosphäre


    Contra:


    - Die Story ist zu fad imo
    - Der Schwierigkeitsgrad ist meiner Meinung nach etwas zu hoch


    5:2 für Pro! Also: Ein tolles Spiel, gehört in jede Sammlung!

  • Contra:
    Die Gegner sind zu leicht und zu durchschaubar


    Pro:
    Eine riesige Welt voller toller Möglichkeiten entführt die Spieler regelrecht !! :thumbsup:


    Editiert von silberregen: Zwei-Wort-Beitrag an diesen mit angefügt.
    @ unten:
    Schöne Rezension ;)

    Wie kann man aus dem Rahmen fallen, wenn man noch nicht mal
    im Bilde war?

  • Also um da was negatives zu finden muss man sehr tief suchen....


    Also was mir gefallen hat ist, dass dieses Zelda für 16bit Verhältnisse eines der allerbesten ist, auch heute noch. Die Rätsel waren zwar nicht immer fordernd, aber es gab dennoch ziemlich gut durchdachte Rätsel. Der Soundtrack ist einer der besten und hallt heute noch in den Ohren. Besonders die Boss, Palast und Lichtwelt und Schattenwelt Musik. Ein weiterer Pluspunkt ist die Anzahl der Dungeons. Ich bin ein großer Dungeonfan und kann nie genug davon haben.^^
    Der Schwierigkeitsgrad ist ausgewogen. Manchmal leichter, manchmal schwerer. Besonders im späteren Verlauf.
    Der Umfang kann sich auch sehen lassen, ebenso der Wiederspielwert!


    Kommen wir zu den Negativpunkten...


    Eigentlich gibt es für mich keine wirklichen. Aber das was mich ein bisschen bocken lässt ist, die Sache mit dem magischen Spiegel.
    Man kann ihn nur einmal benutzen und dann erst, wenn man wieder in der Lichtwelt oder Schattenwelt ist, je nachdem. Spricht man muss entweder den Teleportpunkt aufsuchen oder einen anderen Teleporter finden.

  • Pro:


    + Hoher Schwierigkeitsgrad
    + Sehr großer Umfang und Spielwelt
    + Stark verbessertes Gameplay nach Zelda 1 und 2
    + Länge für ein SNES Spiel sehr gut
    + Musik
    + Atmosphäre
    + Grafikstil (subjektiv)


    Contra:


    - Story gefällt mir persönlich nicht so
    - Etwas zu linear



    Geiles Spiel!

  • Vorneweg: Alttp ist ein großartiges Spiel und für mich eines der besten Zeldas. Ich habe leider damals kein SNES gehabt und habe es erst sehr viel später auf dem GBA gespielt, aber die Story, Grafik, Stimmung haben mich trotzdem direkt eingefangen.


    Die große Story finde ich echt toll. Die Dungeons sind klasse und fordernd (manchmal auch zu fordernd, wie ich finde ^^). Außerdem bieten sie schöne Abwechslung und ähneln sich alle nicht. Das mag ich!
    Es gibt viele tolle Items, besonders der Feuerstab ist mir sehr ans Herz gewachsen und ich hoffe bei jedem Zelda, dass es den wieder gibt (bei LA gibt es ihn ja leider erst kurz vor Ende, gut dass es ALBW gibt :D).
    Die Welt ist toll. Schön groß und wunderbar designt, Berge, See, Wald,... Echt toll. Durch die Schattenwelt, die ja auch sehr groß ist, wirkt es dann noch größer. Besonders für damalige Verhältnisse echt großartig.


    Was mich stört, ist die wenige Story zwischen den Tempeln, nachdem man die 3 Amulette hat. Das ist mehr oder weniger nur Tempel zu Tempel Gerenne und das mag ich nicht so.
    Außerdem finde ich die Tempel manchmal schon hammerschwer. In manchen Räumen wird man ja von Beginn an nur beschossen und hat kaum Möglichkeit, sich mal umzuschauen. Bin oft Game Over gegangen (beim ersten Durchspielen fats 70 Mal xD) und nach einer Weile frustriert das ganz schön, auch wenn ich im weiteren Verlauf immer besser zurechtkam.


    Die Negativpunkte verleiden mir das Spiel aber nicht wirklich, da für mich das Positive mehr wiegt :)

  • Ich sehe eigentlich nichts negatives an dem Spiel, wenn man das Alter bedenkt. ALttP ist der Blueprint für den Erfolg der Franchise, wenngleich auch Zelda I schon viele der typischen Zelda-Elemente enthielt. Was an dem Spiel alles gut ist, brauch' ich nicht auszuführen, haben meine Vorposter schon getan :D

    I'm so hungry, I could eat an Octorok :butcher:

  • Positiv:


    A Link to the Past ist auch für mich das beste 2D-Zelda. Es zeichnet sich durch seine fantastische Vielfalt aus. Das fängt bereits bei den Items an: ganze vier Schwerter, drei Rüstungen und drei Schilde zählt die Ausrüstung neben vielen weiteren Gegenständen und einer schönen Sammlung an Items, welche sich teilweise noch verbessern lassen. Dazu kommen noch die vielen, meist sehr gut versteckten Herzteile.


    Die Story gefällt mir auch. Ich finde es gut, dass Ganon eher im Hintergrund sein Übles tut, während es in der Hauptstory vielmehr um den Zauberer Agahnim geht. Auch die vorangestellte Geschichte ganz am Anfang, wenn man das Spiel einschaltet, sehe ich mir gerne an, weil sie so schön gemacht wurde. Natürlich sieht man auch, dass die Story nicht so differenziert ist wie in den späteren Spielen, aber es war zu dieser Zeit nunmal der Standard, dass es einen offensichtlichen Übeltäter gibt, der die Prinzessin und evtl. die Weisen entführt. Selbst in Ocarina of Time hatte man nicht sonderlich viel daran gerüttelt. Man sollte aber auch hinzufügen, dass der Bösewicht, hier Agahnim, nicht mehr einfach nur die Geliebte entführt, wie es zum Beispiel Bowser immer tut, sondern er fängt die Prinzessin und die Weisen zu einem ganz bestimmten Zweck ein, nämlich, um das Siegel zu brechen, das ihn in der Schattenwelt gefangenhält.


    Auch geografisch und musikalisch bietet die Welt einfach viel Abwechslung und Schönheit, egal ob Wald, Wüste, Wasser, Sumpf, Berge oder Eis. Man merkt sofort, dass Nintendo Spaß an der Entwicklung hatte.


    Negativ:


    Ein bisschen schade finde ich, dass alle Dungeons der Lichtwelt bzw. der Schattenwelt jeweils die gleiche Musik haben. Obwohl sie mir sehr gefällt, wäre es sicher interessant gewesen, wenn jeder einzelne Dungeon durch mehr Individualität hervorstechen würde. Die Hintergrundmusik hat schon einen großen Einfluss auf die Meinung.


    Viele Items sind kaum nützlich oder werden nur wenige Male verwendet. Im Spiel hat man es mit recht vielen Items zu tun und da ist es nicht unüblich, dass einige von ihnen nicht ihren möglicherweise verdienten Platz bekommen können und daher an Bedeutung verlieren. Die erste und dritte Zeile wird verhältnismäßig häufig gebraucht, ebenso der Feuerstab und der Spiegel, während der Eisstab, die Medaillons, der Byrnastab und der Zauberumhang für mich eher eine Sammlung statt nützliche Items waren, die an kaum mehr als einem Ort wirklich benötigt wurden.


    Man kann von Anfang an 999 Rubine sammeln. Das ist in erster Linie vielleicht mehr eine erfreuliche Erfahrung und hat daher die Kategorie "Negativ" nicht verdient, aber wünschenswert wären ein paar Rubinenbörsen schon gewesen.


    Es gibt nicht sonderlich viele Nebenquests, da das Spiel recht linear ist. Aber dafür sind die Herzteilmissionen desöfteren mit schönen Aufgaben geschmückt.

  • Positiv:


    Spielzeit:
    Ich habe knappe 20 Stunden für den Teil gebraucht, also sehr ähnlich zu A Link between Worlds. Das ist schon ziemlich gut und hat mich mehrere lange Abende in Folge beschäftigt.


    Schwierigkeitsgrad:
    Konstant auf einem etwas höheren Niveau, aber nie unfair. Ich wette, ich wäre gnadenlos verzweifelt, wenn es sich um mein erstes 2D Zelda gehandelt hätte, denn Links Awakening DX leidet bis heute unter meinem Hass. Aber das war es nicht und so bin ich sehr zufrieden


    Viele Tempel:
    Die Anzahl der Tempel kommt immerhin auf 12, wenn man Schloss Hyrule und Ganons Schloss mitzählt, das ist nicht gerade wenig. Ist ja auch nicht so, dass man sie innerhalb von ein paar Minuten durchgespielt hat. Ausgenommen ist die Wüstenburg, denn da habe ich gestern im Thread gelesen, dass manche sie innerhalb kürzester Zeit durchspielen können. Keine Ahnung wie, aber es scheint wohl zu klappen.


    Soundtrack:
    Schon im entsprechenden Thread geschrieben: Die Musik ist herrlich. Zugegeben, die Dungeon Mucke war nicht die beste und dann kam sie auch noch in allen vor, aber darüber kann ich hinwegsehen, denn einige andere Tracks haben mir sehr gefallen.


    Items:
    Es gab mehr Items als erwartet. Bei den GBC Teilen war ich ja etwas enttäuscht, dass im Menü viel mehr Platz war, als man überhaupt benötigt hätte. Doch bei ALttP wurde wirklich alles ausgenutzt. Naja, das Buch Mudora hätte man jetzt nicht als einen eigenständigen Item-Slot nutzen müssen, aber ansonsten war einiges dabei.


    Spielwelt:
    Ich fand Hyrule bzw. die Schattenwelt schön. Man konnte sich die Wege einigermaßen gut einprägen, hatte verschiedene Gegenden und entsprechende Atmosphäre. Mit Labrynna oder Holodrum aus den Oracle Teilen bin ich ja nie warm geworden.


    Neutral: (diese Punkte haben mich eigentlich nicht gestört)


    - Keine Geldbörsen
    - 2 Glücksbasierte Herzteile
    - Keine Möglichkeit, ohne Teleporter in die Schattenwelt zu reisen


    Negativ:


    Wachen in Kakariko:
    Wenigstens in einem Dorf hätte ich mir gewünscht, mal nicht angegriffen zu werden, wenn ich durch die Straßen ziehe und Häuser betrete bzw. ein bestimmtes suche.


    Schlechte Sicht auf unteren Ebenen:
    Damit meine ich das, was ich z.B. bei Blinds Versteck im Dungeon Thread angesprochen habe. Wenn man unter einer Brücke etc. durchläuft, aber im gleichen Stockwerk bleibt, dann sieht man nicht, was darunter geschieht. So haben mich im entsprechenden Dungeon viele Gegner doch überrascht und geowned. Bereits gemerkt habe ich es ganz am Anfang des Spiels in Schloss Hyrule, als ein Ritter aus dem Nichts = unter der Brücke Link verletzt hat.


    Brunnen:
    Ich mochte es nicht so, dass man verbesserte Gegenstände bekommt, wenn man die Vorgänger-Items hineinwirft. Ich hab mich das ehrlich gesagt nie getraut und selbst wenn, dann hätte man ewig rumprobieren müssen.


    Hitbox:
    Links Treffsicherheit kam mir geringer vor als in den 2D Zeldas, die ich davor gespielt habe. Deswegen war der Bumerang auch so wichtig für mich, weil ich die angerannten Gegner so oft mit dem Schwert verfehlt habe, obwohl ich mit einem klaren Treffer gerechnet hätte. Zwar hat man sich im Laufe des Spiels dran gewöhnt, doch anfangs kam es mir sehr spanisch vor.

  • + -
    Schöner Spieleinstieg keine Entwicklung der Charaktere
    Erkungdungsdrang Gleiche Verlies-Melodie
    Atmosphäre (Musik/Optik)
    Balance aus Rätsel und Kampf
    Vielfalt an Gegner/Gegenständen
    Nebencharaktere

    Ich mag Signaturen nicht, weil sie die Scroll-Leiste ohne Kontext verlängern.

  • + Coole Oberwelt

    + Tolle Melodien

    + 11 Dungeons (3 +8)

    + Tolle Endgegner

    + Wechsel von Licht und Schattenwelt


    - Sehr linear

    - Außer Herzteile kaum Nebenaufgaben


    Mehr Nachteile fallen mir nicht ein. Es gibt für mich eine Auswahl an nahezu perfekten Spielen. Wie bei jeder Band wo es schlechte, gute und DAS EiNE BESTE album gibt.


    Diese Spiele haben einen besonderen Platz in meinem Herzen aufgrund wahnsinnig tollen subjektiven Erfahrungen. Naja und ALTTP ist halt eines davon.