Die Monster.. Ignorieren oder attackieren?

  • Ich denke es kommt darauf an um welche Gegner es sich handelt. Ein gutes Beispiel sind die Knochengänger () in Oot und die Sandkiller () die ständig in der Wüste auftauchen. Würde man da stehen bleiben und alle erledigen bräuchte man den ganzen Tag bzw. die ganze Nacht. Solchen Gegnern gehe ich immer aus dem Weg und laufe weg. Ich sehe einfach keinen Sinn darin derartige Gegner zu bekämpfen. Auch in Tempeln gehe ich vielen aus dem Weg z.B Im Waldtempel gehen ich am Anfang des Tempels immer den zwei Wölfen aus dem weg oder in Majora's Mask laufe ich eigentlich immer vor den Spuks () davon. Aber sonst muss ich sagen stelle ich mich den meisten Kämpfen außer es sind einfach solche kleinen Monster wie diese hier. Alle anderen erledige ich eiskalt :rocketlauncher:

    ...Welcome home. - ...Willkommen zu Hause. - ...Bienvenido a casa. - ...Bentornato. - ...Bienvenue à la maison. - お帰りなさい


    Einmal editiert, zuletzt von Armos ()

  • Ich sehe das ähnlich wie Armos. Ich besiege Gegner im Allgemeinen schon, vor allem in Dungeons und bestimmten Orten gehört das für mich einfach dazu und ich bin jemand, der vor allem in späteren Spieldurchläufen alles recht genau erkundet und dazu gehört auch, die Dungeons von etwaigen Monstern zu "säubern".
    Andere, ständig auftauchende und nervige Gegner, so wie die Sandkiller z.B. besiege ich nicht und laufe weg. Die ziehen einem recht viel Herzen ab, wenn sie in der Überzahl sind und einen verfolgen/umkreisen und sind mehr Störenfriede und machen im wahrsten Sinne des Wortes mehr Schaden, als das sich eine Herausforderung mit ihnen tatsächlich lohnen würde.

  • Na ja, hierbei kommt es denke ich darauf an, was für ein Gegner bekämpft werden muss und in welcher Situation man sich gerade befindet. Wenn ich in einem Dungeon bin und in einen neuen Raum komme bekämpfe ich grundsätzlich alle Gegner, entweder weil es Spaß macht oder weil ich mich in Ruhe umschauen möchte. Wenn ich allerdings aus irgendeinem Grund in so einen Raum zurückkommen, weil ich eine Truhe holen möchte oder irgendwas übersehen habe und die lieben Gegner es nötig haben zu respawnen um mir auf den Geist zu gehen ignoriere ich sie. Es sei denn, sie nerven mich so sehr, dass ich sie einfach vernichten muss.
    Wenn ich einen neuen Gegner treffe besiege ich ihn auch immer, einfach um zu testen was er drauf hat und um herauszufinden, was die beste Taktik gegen ihn ist.


    Aber wenn ich durch die Steppen laufe ignoriere ich sie eigentlich, vor allem diese Endlosgegner wie die Knochengänger oder wie die heißen aus OoT und diese Sandkiller. Die sind einfach nur nervig und kommen in Massen wieder, da lohnt es sich gar nicht erst, seine Zeit mit ihnen zu verschwenden (außer man braucht Rubine oder Herzen, dann sind die eigentliche eine recht gute Möglichkeit). Ich habe aber einen enormen Spaß dabei sie in zum Beispiel TP einfach umzurennen, wenn ich auf Epona reite :love:


    Sollte ich aber komplett unnötigerweise an irgendeinem random Gegner verrecken, kehre ich immer gerne zurück und räche mich dafür. Ich weiß nicht, es ist einfach... befreiend. Außer ich stelle mich an, dann gehe ich wütend wieder weg xD

    Nur gegen die Wolfos kämpfe ich verdammt ungerne. Nicht nur, dass sie sowas von nervig sind, wenn sie sich schützen und man sie dann nicht verletzen kann, sie machen wenn sie Schaden erleiden auch noch solche Geräusche die so ähnlich sind wie die von meinem Hund, wenn er sich weh tut und das tut mir dann immer voll Leid...

  • Kommt drauf an, wie ich Lust habe. Wenn in OOT nachts alle zwei Sekunden Zombies auftauchen und dann auch noch mehrere, ist das echt nervig. Meistens ignoriere ich sie auch, immerhin steigern solche zufälligen Kämpfe Links Fähigkeiten nicht. In den Tempeln besiege ich die Gegner immer gerne, da geht meine Begeisterung mit mir durch xD Wenn Link heldenhaft ganz alleine in den Tempel geht, ausgerüstet nur mit einem Schild und einem Schwert (oder Pfeil und Bogen), um irgendwelche Völker zu retten oder zu beschützen, und ihm auf dem Weg dorthin viele gefährliche Monster begegnen und sie dann alle mit Stil besiegt, das ist so.... Heroisch \*^*/ Ja, wie gesagt, da geht es mit mir durch xD Wenn ich aber im Tempel öfters sterbe und wieder am Anfang bin, ignoriere ich die Monster erst, weil ich sie theoretisch schon (mehrmals) besiegt habe, nach einer Zeit bekämpfe ich sie dann doch, weil sie nerven xD Wie gesagt, Link wird nicht besser durch solche Kämpfe, seine Fähigkeiten hängen immer vom Spieler ab, aber Spaß macht es teilweise schon. Wenn man schon einen zukünftigen Sagenheld spielt, sollte man ihn auch kämpfen lassen! ^-^

  • Es kommt immer auf die Gegner an. Meistens erledige ich alle um eine Ruhe zu haben. Aber wenn ich die Wolfos aus Majoras Mask sehe, dann (Gehe ich aufs Wc um zu kotzen) ziehe ich die Hasenohren an und renne so schnell ich kann irgendwo hin wo mir die Teile nicht folgen. Aber im normalfall kaämpfe ich.

  • Bei mir hängt es davon ab, bei welchem Spielstand ich bin. Anfangs macht es immer Sinn, sie alle zu meucheln, weil man Rubine und oft auch Herzen braucht. In Dungeons mach ich sie grundsätzlich alle platt, außer ich benötige dafür irgendwelche Pfeile oder Bomben, denn für n Rubin opfere ich selten meine Ressourcen. In den meisten Spielen kann man die Dungeon auch nach Belieben wieder betreten und das Vieh später noch hinrichten, wenn es einen stört.


    Im fortgeschrittenen Spielstand allerdings laufe ich meist nur noch an ihnen vorbei und kille sie nur, wenn sie meinen Weg versperren. Der Rubinbeutel ist dann eh voll und wenn ich mal gerade keine aufgefüllte Herzleiste hab, ist mir das ziemlich egal.
    Die Monster draußen in den Ebenen sind mir dann meistens sowieso egal. In BotW ist es ein bisschen was anderes: Hat das Ding ne Waffe, die ich haben will, dann wird es leider sterben müssen - völlig egal, welchen Spielstand ich dann habe.

  • Das kommt ein wenig darauf an.


    Zum einen, wie oft ich einem Gegner schon begegnet bin. Werde ich das erste Mal angegriffen, dann kämpfe ich natürlich! Ich finde, dass es auch ein bisschen der Sinn von Zelda ist, sich mit Gegnern auseinanderzusetzen und nicht allem Möglichen zu entfliehen, wo man nur kann, solange man das Fernziel erreicht. Wenn ein Gegner sehr häufig auftritt, wie zum Beispiel Stalfos in der Hylianischen Steppe, dann besiege ich sie auch nur, damit sie mich nicht mehr hauen.


    Zum anderen, wie attraktiv der Gegner ist. Jetzt nicht vom Aussehen her, aber eine Qualle, die nur herumfliegt und sich mit Stromschlägen wehrt, wird weniger häufig angegangen als vielleicht ein Echsalfos aus Skyward Sword, der über verschiedene Angriffs- und Verteidigungsmoves verfügt und auch mal etwas Brauchbares hinterlässt. Das, was ein Gegner hinterlässt wie Rubine, Schätze oder Gesundheit, ist sicher auch ein einflussreicher Faktor, ob ich angreife oder vorbeilaufe.


    Es kommt aber auch ein wenig darauf an, wie viel Zeit ich für den Gegner erübrigen müsste. Das ist aber auch wiederum mit seiner Attraktivität verknüpft. Wenn ich beispielsweise einen Gegner vor mir habe, der etwas länger dauert, aber dafür Nützliches hinterlässt, dann nehme ich mir in der Regel die Zeit. Den Moblins etwa (wieder aus Skyward Sword) gehe ich eher aus dem Weg, da man etwas länger braucht, um sie zu schlagen, und sie allenfalls ein Herz geben.


    Über mein gesamtes Spielverhalten betrachtet bin ich definitiv jemand, der lieber angreift als ignoriert. Um Gegner kennenzulernen, Gegenstände zu sammeln und eine sichere Umgebung für Link zu schaffen.

  • Ich finde es zuallererst einmal sehr genial, dass man sich bei sämtlichen Zeldas die Eingangsfrage dieses Threads überhaupt stellen kann. Man hat die Wahl ob man einfach an den Monstern vorbei geht oder angreift. Zumindest die meiste Zeit (Ausnahmen sind klar bestimmte Räume in den Dungeons, aber selbst da habe ich noch eine gewisse Bewegungsfreiheit). Diese Wahl hat man nicht bei allen Spielen, je nachdem wie sie eben aufgebaut sind.


    @Topic
    Bei mir ist es situationsabhängig, aber grundsätzlich ist es so, dass ich nicht jeden niedermetzeln muss der mir über den Weg läuft. Es gibt bestimmte Monster die ich wie die Pest hasse und sie deshalb aus Prinzip ignoriere (wobei ich innerlich tlw. pumpe sobald ich merke, dass die in der Nähe sind). Es sind noch nicht einmal besonders starke Gegner die viele Herzen kosten würden, aber ich finde sie so unglaublich nervig. An der Spitze dieser Nervtöter stehen ganz klar Feuer- und Eisflatterer, dicht gefolgt von den hyperaktiven Bombenmäusen. Platz 3 geht an diese komischen "Wüstenwabbler" (erscheinen z.B. beim Wüstenkoloss in OoT sobald man den Sand betritt). Diesen drei Feinden würde ich am liebsten immer und jederzeit aus dem Weg gehen weil sie mich so aufregen, dass sie es mir noch nicht einmal wert sind den B-Knopf zu drücken (jau, wie sich das liest ^^). Leider liegt es aber in der Natur dieser Monster, dass man ihnen nicht immer aus dem Weg gehen kann. Das nervt mich dann noch mehr, sodass es schnell passieren kann dass ich vor lauter Wut (wenn ich dann doch ein paar mal erwischt wurde) wie blöd um mich schlage was aber auch nix bringt. Ich mag diese Monster einfach nicht.


    Dann gibt es auch Feinde denen ich mich ausgesprochen gerne stelle. Das sind eigentlich meistens bewaffnete, z.B. Gerudokriegerinnen, Echsalfos, Eisenprinzen und diese Skelettkrieger. Besonders letztere mag ich ausgesprochen gerne, weil zielloses draufhauen bei denen eher nicht funktioniert, es ein wenig System braucht und ... sie nicht so nervig sind wie die anderen.


    Manchmal hab ich (blöderweise) auch vor verschiedenen Monstern Schiss (Zombies und Deckengrabschern z.B., das krieg ich irgendwie nicht mehr weg ^^), denen stelle ich mich auch nur dann, wenn es gar nicht anders geht. :D

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    Einmal editiert, zuletzt von Ursa () aus folgendem Grund: Es ist der B-Knopf -.-