The Legend of Zelda: Breath of the Wild

  • Yufka, du Glückliche!

    Eine weitere Sache, welche mich persönlich stört, ist dieAbwesenheit von der Musik bzw. der sehr dezente Einsatz… wenn mal ein „richtiger“ OST erklingt, dann ist es episch und atemberaubend, aber es ist oftmals super still… ich kann die Entscheidung im Game-Design dahinter verstehen (es soll sich natürlich anfühlen und pipapo), aber irgendwie hat es mich eher etwas genervt, wenn ich durch die Gegend laufe und die Zikaden mir das Ohr volldröhnen und ich das Klippern meiner Rüstung höre, so wie ab und zu ein paar Piano-Klänge. Es wirkt natürlich, aber auf mich einfach befremdlich. Denke mal, dass viele es wegen der Immersion mögen werden und ich brauche vielleicht noch um damit warm zu werden.

    Ich persönlich stell mir das ziemlich cool vor. Wenn das Sound-Design wirklich komplett darauf ausgelegt ist, und Geräusche wie das Klippern der Rüstung oder das Rascheln von Bäumen angenehm anzuhören sind. Dann denke ich werde ich mich sehr wohl fühlen in dieser minimalistischen Klangwelt. Nichts gegen voll ausdefinierte Melodien und Orchester-Stücke wie in den älteren Zelda-Titeln.


    Aber zurückhaltende Musik gepaart mit gut umgesetzter Ambiente kann auf seine ganz eigene Weise in den Bann ziehen. Etwa, da die Stimmungslage nicht so dominant von der Musik geleitet wird und mehr vom eigentlichen Spielgeschehen. Und der Immersion wegen, da man Umgebungsgeräuschen wie annähernden Gegner viel mehr Aufmerksamkeit widmet. Außerdem, Zikaden sind immer gut. :D

  • Ich persönlich stell mir das ziemlich cool vor. Wenn das Sound-Design wirklich komplett darauf ausgelegt ist, und Geräusche wie das Klippern der Rüstung oder das Rascheln von Bäumen angenehm anzuhören sind. Dann denke ich werde ich mich sehr wohl fühlen in dieser minimalistischen Klangwelt. Nichts gegen voll ausdefinierte Melodien und Orchester-Stücke wie in den älteren Zelda-Titeln.
    Aber zurückhaltende Musik gepaart mit gut umgesetzter Ambiente kann auf seine ganz eigene Weise in den Bann ziehen. Etwa, da die Stimmungslage nicht so dominant von der Musik geleitet wird und mehr vom eigentlichen Spielgeschehen. Und der Immersion wegen, da man Umgebungsgeräuschen wie annähernden Gegner viel mehr Aufmerksamkeit widmet. Außerdem, Zikaden sind immer gut. :D


    Ja, ich versteh das Sound-Design dahinter total. Aber es ist (in den ersten Stunden) nicht selten vorgekommen, dass ich zusammengezuckt bin, weil auf einmal irgendein Vogelschrei kam oder ich den Untergrund gewechselt habe und es sich komisch angehört hat.


    Ich nehme stark an, dass es für mich eine reine Gewöhnungssache ist und für andere eben super ist, weil es exakt das erzeugt, was es erzeugen soll: Man ist in einer Spielewelt, vollkommene Immersion und nicht in einer Konzerthalle. Daher würde ich es auch auf keinen Fall als negativ per se werten, es muss von mir halt erst Mal aufgenommen werden.


    Mal schauen, ob ich mich morgen noch immer erschrecke…


    (ICH HABE DAS AUS DEM SPOILER MITTLERWEILE GEFUNDEN, ES IST DIE BESTE SZENE IM GESAMTEN SPIEL, I AM SOLD, SPIEL DES JAHRES, ICH BLUTE AUS DER NASE, BEGRABT MICH.)

  • Ich hab einen Test mal überflogen. Was da steht klingt beeindruckend und meine Vorfreude ist nach kurzer Ernüchterung wieder da. Einzig das looten und das mit den zerbrechenden Waffen oder der Rüstung gefällt mir nicht so gut. Aber mal sehen wie sich das spielt.

  • Ich habe eben mal meinen Spielstand der ersten Runde gestartet, also die 100%-Runde. Das Spiel ist also komplett abgeschlossen und ich habe mich zum Dorf der Orni gebeamt und habe dort oben Kashiwa entdeckt (der Orni mit dem Akkordion), der es nun endlich mal zu seiner Familie/Kindern geschafft hat. Er hat mir abends eine nette kleine Geschichte erzählt, die ich noch nie gehört habe. Sein Meister, der ihm all die Lieder beibrachte, gehörte zum Volk der Sheikah und lebte vor 100 Jahren, war in Zelda verliebt und eifersüchtig auf ihren Leibwächter, also auf mich. Er war der Meinung, dass ich nicht würdig war für diese Aufgabe und außerdem war ich wohl näher an ihr dran als er usw. Aber weil er sah, wie ich mein Leben für Zelda hergab, war er dann plötzlich doch davon überzeugt und komponierte all diese Lieder in der Hoffnung, ich würde sie vielleicht irgendwann mal hören. Tja und Kashiwa spielte zu dieser netten kleinen Geschichte doch tatsächlich das Helden-Lied auf seinem Akkordion. Welch schönes Erlebnis! :)

  • Wenn ich so über die Ankündigung und die paar Informationen, die ich mir vor Release angeschaut habe, nachdenke und nun noch einmal über das Spiel reflektiere, fällt mir erst auf, wie sehr Breath of the Wild meine Erwartungen übertroffen hat. Es ist das erste Open-World-Spiel, das ich zu Ende gespielt habe und bei dem ich nicht müde geworden bin, stundenlang durch die Gegend zu laufen und die Welt zu erkunden. Es gibt einfach so viel zu tun. Und auch heute noch - einige Wochen, nachdem ich es durchgespielt habe - bekomme ich regelmäßig Lust darauf, es wieder zu spielen, einfach weiterzulaufen, es gibt sicherlich noch das ein oder andere Geheimnis, das ich noch nicht kenne (alleine Hyrokkins Beitrag über mir überzeugt mich nur erneut davon, wie gigantisch es in Wahrheit ist). Dass ich mir den Season Pass (nach langer Zeit des Überlegens) doch schon gekauft habe, spricht auch dafür. Ich wünschte nur, ich hätte die Zeit, mich noch einmal ausgiebig in das Spiel zu vertiefen. Aber so hebe ich es mir auf und freue mich schon darauf, wenn ich die Switch wieder mit gutem Gewissen anfassen kann.

  • Ich persönlich finde das Breath of the Wild echt super super super gut ist früher hatte ich nie was mit zelda am Hut. Habe mir dan einmal OoT geholt um mal so zu schauen war ganz schön aber nichts für mich mit den Comic Leuten . Aber als ich Breath of the Wild angefangen hatte war ich umgehauen .Die tolle Grafik,die Gestaltung ,alle richtig Nice
    Bin anschließend vom Stuhl gefallen ..
    Und da wusste ich ...
    Ich würde viel Zeit mit dem Spiel verbringen

  • Sodele. Gestern habe ich die finale Prüfung (bzw. den finalen Titan) im 2. DLC-Paket "Die Ballade der Recken" hinter mich gebracht und somit das Spiel....."durchgespielt". Kann man wohl so sagen. Ganon hatte ich ja schon lange vorher besiegt. Rechtzeitig vor dem Jahrestag von BOTW bin ich somit also fertig geworden und möchte hier jetzt einmal mein Fazit zum neuesten Hauptzelda abgeben: ;)



    SPOILER MÖGLICH! AUCH ZU DEN DLCs!



    The Legend Of Zelda: Breath Of The Wild war von mir vom 01. März 2017 an in der Wii U, und erst nach über einem halben Jahr legte ich das Spiel schließlich für mehrere Monate erstmals zur Seite. Vorranginger Grund für das lange Spielen war die endlose "Weite", welche dieses Game bot. Es war schier unglaublich. Hier war wirklich alles "wild" und man kam sich vor wie ein Naturbursche, und zwar 1A! Hier hat das Spiel meine Erwatungen vollumfänglich erfüllt. Noch immer liebe ich es, mich einfach nur durch die riesige Welt von Hyrule treiben zu lassen. Wirklich langweilig wird mir nie, auch wenn es hier und da wirklich ruhige Passagen gibt. Auch hat man gelegentlich den Eindruck, dass einige Landschaften recycled wurden. Das fällt aber nicht wirklich negativ ins Gewicht. Die Grafik ist super, die Animationen - allen voran beim Besiegen der Gegner - absolut grandios. Auch mit den Schwerttechniken konnte ich mich mittlerweile anfreunden, auch wenn ich anfangs die okkulten Künste aus Twilight Princess vermisst habe. Kurzum: Grafisch eine Bombe, die Steuerung ist großartig und die Ausdaueranzeige (besonders bei 3 Kreisen) gerade noch realistisch genug, um nicht zu nerven. ich hätte allerdings auch nichts dagegen gehabt, wenn diese gänzlich weggefallen wäre. Aber hier passt es - Dieses Spiel lebt vom Realismus. ...Zumindest mehr als bisher jeder andere Zeldateil.


    Selbst die oftmals kritisierte Story, welche recht eindimensional daherkommt, finde ich völlig in Ordnung. Sie passt sich dem Spielgeschehen an und bindet den Spieler gut an die Ereignisse. Natürlich hätte es vielschichtiger sein können, aber für mich fällt das nicht wirklich störend ins Gewicht. Besonders super finde ich es, wie die Shiekah endlich mal so richtig zur Geltung kommen. Darauf warten wir strenggenommen seit...Ocarina Of Time. Also seit knapp 20 Jahren. Ihre überaus hochentwickelte Technologie (Wie konnte Cyberschwein Ganon die eigentlich vernichten? Die sind doch so supermächtig Oo) geht in Ordnung - auch hier wieder: Die Technik passt zum Spielgeschehen. Das ist eine runde Sache. Noch mehr technische Aspekte wären dann aber wohl zum Kosten der Atmopshäre draufgegangen, der Grenzwert wurde für mich erreicht. Speziell die letzte "Rune" hätte ich jetzt nicht mehr gebraucht.....aber letztendlich ist das Meckern auf hohem Niveau.


    Warum BOTW für mich aber dennoch nicht das beste Spiel der Reihe darstellt, kann ich schnell erklären. Es scheitert für mich vor allem an einigen massiven Kritikpunkten, die für mich nicht nachvollziehbar sind.


    Allen voran - die fehlenden Dungeons. Das kann ich immer noch nicht nachvollziehen und wollte es auch nicht wahrhaben, ehe ich das Game nicht durchgespielt hatte. Da hast du so eine große, detaillierte udn wunderschön animierte Welt. Ja, es stinkt geradezu nach herrlich designten, großen Dungeons mit Themenbezug (oder auch nicht) - Marke TWW, TP oder SS. Nintendo kann doch sowas. Stattdessen gibt man uns 4 (5) Titanen, die immer nach dem gleichen Schema ablaufen. Ich habe nichts gegen die Titanen als Solche. Im Gegenteil, hätte man daraus einen einzigen (großen) Dungeon gemacht mit eben diesem Thema -> großartig! Aber vier bzw. fünfmal hintereinander? Nintendo's Recyclingmethoden, welche leider mehr und mehr größere Dimensionen annehmen (Stichwort: Ringe durchfliegen), und sich auch auf das Hauptspielgeschehen auswirken, bremsen einen hier leider aus. Warum nur Nitnendo? Ja, die Titanen passen sich der Story und dem Spielgeschehen an, schon klar. Aber das allein reicht mir nicht. Bei so einer großen weiten Welt keinen einzigen Dungeon - ja nicht einmal eine richtige Burg ohne Ganonschlamm - ist nicht zu entschuldigen. Mit nichts. Auch nicht mit der Story, dass eben alles zerstört sei.


    Weitere große Kritkpunkte sind für mich die Interaktionen mit den Dutzenden an Bewohnern von Hyrule. Das wirkt stellenweise so stumpf, austauschbar, und bescheuert, dass man irgendwann mit keinem NPC mehr reden möchte. Es ist fast immer komplett belanglos. Ja gut, hier hast du mal einen Händler, da ein Nebenquest und hier musst du einem beim Kampf gegen Bokoblins beistehen. Und die Yiga erkennt man auch, wenn ein NPC mal nur "Reisender" heißt. Leider ist diese Schwäche bereits seit Twilight Princess Gang und Gebe in zeldaspielen - auch Skyward Sword beispielweise hatte hiermit zu kämpfen. Ich erwarte kein zweites Majora's Mask - diese Zeiten sind ohnehin vorbei - aber zumindest ein etwas höheres Niveau beim interagieren. Mamnchmal klappt das in BOTW noch, z.B. als man eine Brücke passiert und ein NPC denkt, man will Suizid begehen -> Großartige Szene!


    Gleiches auch bei den Nebenquests. Ja, sie sind zahlreich, ja, Nintendo hat den Wunsch der vielen Fans erhört - meint man. Ist aber nicht wirklich so. Hier mal ein Pferd für jemanden suchen oder da mal ein Gericht kochen und dann 20 bis 100 Rubine kassieren ist für mich irgendwann völlig belanglos geworden. Waum sollte ich das tun? Was bringt mir das denn letztendlich? Ich habe mich daher auf die "wichtigen" Nebenquests beschränkt. Alles andere wurde mir irgendwann zu blöd - gerade im Zusammenspiel mit den mageren Aussagen der NPCs.


    Last but not least - die Krogs bzw. die Sucherei nach denen. Anfangs noch sehr motivierend, aber irgendwann hat man keine Lust mehr. Das Prinzip, Krogs für die Erweiterung der Arsenaltaschen zu verwenden, ist ja eine feine Sache, aber die Balance passt hinten und vorne nicht. 200 Krogs hätten es auch getan. Und wenn man das Master Schwert hat (und die Schwertprüfung hinter sich hat), sind alle anderen Waffen ohnehin nur Reserve. Ich hatte irgendwann den Nerv verloren, weiterhin nach Krogs zu suchen. Empfand das als sehr mühsam.


    Fehlende Balance ist ein gutes Stichwort. Ich finde es ja schön, dass Nintendo dem Klimawechsel Rechnung trägt - aber so oft wie es in Hyrule regnet und gewittert, wundert es mich manchmal, dass da überhaupt noch irgendwas nicht überschwemmt ist. Etwas zu viel des Guzten. Genauso wie das plötzliche Auftauchen von Yiga-Kriegern und Skeletten nachts. Einfach viel zu viel.


    Es gibt für mich noch weitere Kritkpunkte wie die nicht wirklich gelungene Balance der Waffen zwischen Haltbarkeit und Zerbrechen, sowie die zu wenigen freien Plätze für das Arensal, aber das könnte ich alles verschmerzen. Die o.g. Kritkpunkte leider nicht.


    Aber genug gemeckert! Allein die Idee des Kochens anstelle von Herzen finde ich so erfrischend und super, dass ich immer meine ganze Tasche vollkoche. :3 Das Gleiten mit dem Paraschall ist so unfassbar großartig und man fühlt sich in der Tat frei wie ein Vogel. Und es ist einfach unfassbar, dass ich einfach ÜBERALL hochklettern kann. Man, was für eine Freiheit!! Und die vielen kleinen Goodies bereiten einfach Freude pur, wie das Wärmen in Eisgebieten mittels Tragen vom Feuerschwert, oder das Füttern des Pferdes mit Äpfeln und und und. Es gibt so viele kleine, schöne Momente! Echt, Hut ab Nintendo. Da haben die sich ganz schön viel einfallen lassen.


    Der Schwiergkeitsgrad ist endlich wieder top. Anfangs war ich ordentlich überfordert, nur um dann mehr und mehr dazu zu lernen. Am Ende ist man natürlich sehr stark, aber das hat man sich auch verdient! Und die Leunen - vor allem die weißen und silbernen - bleiben stets ernstzunehmende Gegner. Gleiches gilt generell für silberne Gegner. So soll es sein!


    Dass in der weiten Wildnis nur ein paar Tönchen an Musik erklingen passt einfach grandios zur Spielkulisse. Alles Andere wäre unpassend gewesen. Einziges Mini-Manko: Die Themes in den Städten passt leider nicht immer so gut. Auch die vielen Schreine habe ich längst ins Herz geschlossen (abgesehen von denen, wo man das oberdämliche Gamepad zwingend verwenden muss. Darüber darf ich jetzt nicht zu lange nachdenken, sonst werde ich echt sauer..). Die Schreine mit Ihrer Art passen hier einfach super hinein und wirken in der Tat wie "Belohnungen" und sind obendrein noch sehr kreativ durchdacht. Hätte ich vor dem Release nicht wirklich für möglich gehalten....


    Und schlußendlich: Jagen und sammeln - hat schon immer funktioniert. Ist in BOTW nicht anders. Ich habe es geliebt (also das sammeln) und kann damit niemals aufhören. :3



    Tja, was soll ich also zu BOTW sagen am Ende? Ein sehr gutes Zelda. Meine Kritik weiter oben mag zwar hart klingen, und speziell die Dungeonsache stört mich wirklich sehr, aber dem gegenüber steht dieses unglaubliche Gameplay. Und das wiegt schwer. Ich könnte noch viel mehr zu diesem Game schreiben und detaillierter auf diverse Dinge eingehen, aber das würde - wie auch das Spiel selbst - den Ramen dieses Reviews sprengen. Daher belass ich es dabei und sage: Mission geglückt! Herzlich willkommen in der neuen Zeldawelt anno 2017. Breath Of The Wild wird nun den Maßstab für künftige Zeldaspiele neu definieren. Beim Nachfolger darf aber ruhig etwas mehr Wert auf Charakterzeichung und vor allem Dungeons gelegt werden. Sonst bin ich sehr zufrieden. :3 Ich werde auch jetzt zum Frühling immer mal wieder Hand an BOTW anlegen, da mich die wunderschönen Landschaften ohnehin in Frühlingsstimmung versetzen. :3 Das mag ich so an "Breatho": Man kann es einfach immer mal wieder spielen. Mal hier, mal da. Wann immer man Lust hat. Dieses Gefühl gab es für mich bis dato nicht und hebt die Wertung klar nach vorn. Als Ergänzung sei noch gesagt, dass die 20 Euro für die DLCs als Gesamtwert ihr Geld wert sind. Ich bin ja eigentlich gar kein Freund dieser Methoden, aber hier bekommt man schon recht viel geboten für diesen Betrag. Ist ok.
    Nundenn, Somit bin ich fertig und freue mich, dass Breath Of The Wild so ein tolles Zelda geworden ist, welches mich in 2017/2018 so geprägt hat. Die lange Wartezeit hat sich somit klar gelohnt und meine monatelange immense Vorfreude ebenso! Sehr schön. <3


    Fazit: 8/10
    (Ich wollte erst 7 vergeben, aber letztenendlich macht die erstmals so grenzenlose Freiheit in Breath Of The Wild zu viel aus)

    You're turning to the brightest of stars, in your dreams. And its knowing with every move, you're free.
    (The KVB)


  • Ich hab heute mal nach langer Zeit wieder BotW gespielt.


    Naja, es war eigentlich kein Spielen; es war mehr wie ein Besuch in einer Welt, die man kennt, aber sie schon lange nicht mehr gesehen hat. Da ich storytechnisch komplett durch bin (bisauf eine Sache...) und ich mich erstmal wieder ans Spiel gewöhnen wollte, bin ich hier und da etwas herumgeritten, hab habe dieses und jenes eingesammelt und sogar einige Monster besiegt.


    Doch vor allem habe ich Zeit auf dem Verlassenen Plateau verbracht und diese Stimmung genossen. Ich stand einfach in den Überresten der Zitadelle der Zeit, habe auf die schimmernde Hylia-Statue gestarrt und das Klaviergeklimper genossen. Als ich dann auf den Turm der Zitadelle kletterte, verschwand gerade die Sonne und Farodra tauchte aus dem Hylia-See auf und drehte friedlich seine Runden.


    Ja, ich liebe dieses Spiel.