Beiträge von Juri

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    Es wäre schön, wenn Theorien zustande kämen, die sich fernab von "Paralleluniversen" und "Dimensionen" beschäftigen würden.
    Ich gebe mal einen Anreiz: In TP ist die Zitadelle eine Ruine und es stellt sich die Frage, ob dies eventuell das gleiche Gebäude aus Oot ist und sich um die Ruinen ein Wald gebildet hat, wo vorher Hyrule-Stadt stand. Das als Beispiel.


    Unabhängig davon, dass Nintendo "Aha-Effekte" hervorrufen würde, könnte man auch die Fantasie spielen lassen und einfach seine Theorien zu den einzelnen Locations der ZdZ spinnen.


    Wenn es hier keinen interessiert, gut, dann eben nicht. Ich hatte nur gehofft, dass auch deutsche Fans in der Lage sind, Theorien zu entwerfen, wie das auf internationalen Plattformen wie z.B. auf Zelda-Universe Gang und Gebe ist. Scheint hier aber wohl eher beschwerlich zu sein.

    Lieber hrods79,


    es ist okay, wenn du der Thematik nichts abgewinnen kannst. Ich kann es auch nachvollziehen - die Timeline ist schließlich sehr komplex und das Durchdringen in dieses Geflecht ist nicht Jedermanns Sache.


    Aber für Diskussionen und Theorien hierzu bringt uns dein Beitrag leider gar nichts. Wenn du nichts beizusteuern hast, möchte ich dich höflich bitten, dem Thema einfach fernzubleiben. Danke dir.


    LG

    Ein Mysterium für sich ist die ZdZ. Aktuell kennen wir vier Tempel bzw. Ihre Vorstufe:


    1. Hylia Tempel im Phirone-Wald (SS)


    2. Zitadelle der Zeit in Hyrule-Stadt (OoT)


    3. Zitadelle der Zeit in den verlorenen Wäldern (+ ganzer Dungeon) (TP)


    4. Zitadelle der Zeit auf dem Great Plateau (BotW)



    (und dann gibt es auch noch den Turm der Götter in TWW, welchen viele Fans ebenfalls als Nachbau sehen)



    Es stellt sich die Frage, ob es sich stets um das gleiche Gebäude handelt, oder ob der Tempel (mehrmals) nachgebaut wurde, bzw. "wandern" kann.


    Zumal gesagt wird, dass das Master-Schwert nur durch Link herausgezogen werden kann.



    Mich würden eure Meinungen und Theorien interessieren. :) Im Anschluss werde ich auch meine eigene Theorie veröffentlichen, falls dieser Thread Zulauf findet.



    Auf freudiges Diskutieren :3

    Sodele. Gestern habe ich die finale Prüfung (bzw. den finalen Titan) im 2. DLC-Paket "Die Ballade der Recken" hinter mich gebracht und somit das Spiel....."durchgespielt". Kann man wohl so sagen. Ganon hatte ich ja schon lange vorher besiegt. Rechtzeitig vor dem Jahrestag von BOTW bin ich somit also fertig geworden und möchte hier jetzt einmal mein Fazit zum neuesten Hauptzelda abgeben: ;)



    SPOILER MÖGLICH! AUCH ZU DEN DLCs!



    The Legend Of Zelda: Breath Of The Wild war von mir vom 01. März 2017 an in der Wii U, und erst nach über einem halben Jahr legte ich das Spiel schließlich für mehrere Monate erstmals zur Seite. Vorranginger Grund für das lange Spielen war die endlose "Weite", welche dieses Game bot. Es war schier unglaublich. Hier war wirklich alles "wild" und man kam sich vor wie ein Naturbursche, und zwar 1A! Hier hat das Spiel meine Erwatungen vollumfänglich erfüllt. Noch immer liebe ich es, mich einfach nur durch die riesige Welt von Hyrule treiben zu lassen. Wirklich langweilig wird mir nie, auch wenn es hier und da wirklich ruhige Passagen gibt. Auch hat man gelegentlich den Eindruck, dass einige Landschaften recycled wurden. Das fällt aber nicht wirklich negativ ins Gewicht. Die Grafik ist super, die Animationen - allen voran beim Besiegen der Gegner - absolut grandios. Auch mit den Schwerttechniken konnte ich mich mittlerweile anfreunden, auch wenn ich anfangs die okkulten Künste aus Twilight Princess vermisst habe. Kurzum: Grafisch eine Bombe, die Steuerung ist großartig und die Ausdaueranzeige (besonders bei 3 Kreisen) gerade noch realistisch genug, um nicht zu nerven. ich hätte allerdings auch nichts dagegen gehabt, wenn diese gänzlich weggefallen wäre. Aber hier passt es - Dieses Spiel lebt vom Realismus. ...Zumindest mehr als bisher jeder andere Zeldateil.


    Selbst die oftmals kritisierte Story, welche recht eindimensional daherkommt, finde ich völlig in Ordnung. Sie passt sich dem Spielgeschehen an und bindet den Spieler gut an die Ereignisse. Natürlich hätte es vielschichtiger sein können, aber für mich fällt das nicht wirklich störend ins Gewicht. Besonders super finde ich es, wie die Shiekah endlich mal so richtig zur Geltung kommen. Darauf warten wir strenggenommen seit...Ocarina Of Time. Also seit knapp 20 Jahren. Ihre überaus hochentwickelte Technologie (Wie konnte Cyberschwein Ganon die eigentlich vernichten? Die sind doch so supermächtig Oo) geht in Ordnung - auch hier wieder: Die Technik passt zum Spielgeschehen. Das ist eine runde Sache. Noch mehr technische Aspekte wären dann aber wohl zum Kosten der Atmopshäre draufgegangen, der Grenzwert wurde für mich erreicht. Speziell die letzte "Rune" hätte ich jetzt nicht mehr gebraucht.....aber letztendlich ist das Meckern auf hohem Niveau.


    Warum BOTW für mich aber dennoch nicht das beste Spiel der Reihe darstellt, kann ich schnell erklären. Es scheitert für mich vor allem an einigen massiven Kritikpunkten, die für mich nicht nachvollziehbar sind.


    Allen voran - die fehlenden Dungeons. Das kann ich immer noch nicht nachvollziehen und wollte es auch nicht wahrhaben, ehe ich das Game nicht durchgespielt hatte. Da hast du so eine große, detaillierte udn wunderschön animierte Welt. Ja, es stinkt geradezu nach herrlich designten, großen Dungeons mit Themenbezug (oder auch nicht) - Marke TWW, TP oder SS. Nintendo kann doch sowas. Stattdessen gibt man uns 4 (5) Titanen, die immer nach dem gleichen Schema ablaufen. Ich habe nichts gegen die Titanen als Solche. Im Gegenteil, hätte man daraus einen einzigen (großen) Dungeon gemacht mit eben diesem Thema -> großartig! Aber vier bzw. fünfmal hintereinander? Nintendo's Recyclingmethoden, welche leider mehr und mehr größere Dimensionen annehmen (Stichwort: Ringe durchfliegen), und sich auch auf das Hauptspielgeschehen auswirken, bremsen einen hier leider aus. Warum nur Nitnendo? Ja, die Titanen passen sich der Story und dem Spielgeschehen an, schon klar. Aber das allein reicht mir nicht. Bei so einer großen weiten Welt keinen einzigen Dungeon - ja nicht einmal eine richtige Burg ohne Ganonschlamm - ist nicht zu entschuldigen. Mit nichts. Auch nicht mit der Story, dass eben alles zerstört sei.


    Weitere große Kritkpunkte sind für mich die Interaktionen mit den Dutzenden an Bewohnern von Hyrule. Das wirkt stellenweise so stumpf, austauschbar, und bescheuert, dass man irgendwann mit keinem NPC mehr reden möchte. Es ist fast immer komplett belanglos. Ja gut, hier hast du mal einen Händler, da ein Nebenquest und hier musst du einem beim Kampf gegen Bokoblins beistehen. Und die Yiga erkennt man auch, wenn ein NPC mal nur "Reisender" heißt. Leider ist diese Schwäche bereits seit Twilight Princess Gang und Gebe in zeldaspielen - auch Skyward Sword beispielweise hatte hiermit zu kämpfen. Ich erwarte kein zweites Majora's Mask - diese Zeiten sind ohnehin vorbei - aber zumindest ein etwas höheres Niveau beim interagieren. Mamnchmal klappt das in BOTW noch, z.B. als man eine Brücke passiert und ein NPC denkt, man will Suizid begehen -> Großartige Szene!


    Gleiches auch bei den Nebenquests. Ja, sie sind zahlreich, ja, Nintendo hat den Wunsch der vielen Fans erhört - meint man. Ist aber nicht wirklich so. Hier mal ein Pferd für jemanden suchen oder da mal ein Gericht kochen und dann 20 bis 100 Rubine kassieren ist für mich irgendwann völlig belanglos geworden. Waum sollte ich das tun? Was bringt mir das denn letztendlich? Ich habe mich daher auf die "wichtigen" Nebenquests beschränkt. Alles andere wurde mir irgendwann zu blöd - gerade im Zusammenspiel mit den mageren Aussagen der NPCs.


    Last but not least - die Krogs bzw. die Sucherei nach denen. Anfangs noch sehr motivierend, aber irgendwann hat man keine Lust mehr. Das Prinzip, Krogs für die Erweiterung der Arsenaltaschen zu verwenden, ist ja eine feine Sache, aber die Balance passt hinten und vorne nicht. 200 Krogs hätten es auch getan. Und wenn man das Master Schwert hat (und die Schwertprüfung hinter sich hat), sind alle anderen Waffen ohnehin nur Reserve. Ich hatte irgendwann den Nerv verloren, weiterhin nach Krogs zu suchen. Empfand das als sehr mühsam.


    Fehlende Balance ist ein gutes Stichwort. Ich finde es ja schön, dass Nintendo dem Klimawechsel Rechnung trägt - aber so oft wie es in Hyrule regnet und gewittert, wundert es mich manchmal, dass da überhaupt noch irgendwas nicht überschwemmt ist. Etwas zu viel des Guzten. Genauso wie das plötzliche Auftauchen von Yiga-Kriegern und Skeletten nachts. Einfach viel zu viel.


    Es gibt für mich noch weitere Kritkpunkte wie die nicht wirklich gelungene Balance der Waffen zwischen Haltbarkeit und Zerbrechen, sowie die zu wenigen freien Plätze für das Arensal, aber das könnte ich alles verschmerzen. Die o.g. Kritkpunkte leider nicht.


    Aber genug gemeckert! Allein die Idee des Kochens anstelle von Herzen finde ich so erfrischend und super, dass ich immer meine ganze Tasche vollkoche. :3 Das Gleiten mit dem Paraschall ist so unfassbar großartig und man fühlt sich in der Tat frei wie ein Vogel. Und es ist einfach unfassbar, dass ich einfach ÜBERALL hochklettern kann. Man, was für eine Freiheit!! Und die vielen kleinen Goodies bereiten einfach Freude pur, wie das Wärmen in Eisgebieten mittels Tragen vom Feuerschwert, oder das Füttern des Pferdes mit Äpfeln und und und. Es gibt so viele kleine, schöne Momente! Echt, Hut ab Nintendo. Da haben die sich ganz schön viel einfallen lassen.


    Der Schwiergkeitsgrad ist endlich wieder top. Anfangs war ich ordentlich überfordert, nur um dann mehr und mehr dazu zu lernen. Am Ende ist man natürlich sehr stark, aber das hat man sich auch verdient! Und die Leunen - vor allem die weißen und silbernen - bleiben stets ernstzunehmende Gegner. Gleiches gilt generell für silberne Gegner. So soll es sein!


    Dass in der weiten Wildnis nur ein paar Tönchen an Musik erklingen passt einfach grandios zur Spielkulisse. Alles Andere wäre unpassend gewesen. Einziges Mini-Manko: Die Themes in den Städten passt leider nicht immer so gut. Auch die vielen Schreine habe ich längst ins Herz geschlossen (abgesehen von denen, wo man das oberdämliche Gamepad zwingend verwenden muss. Darüber darf ich jetzt nicht zu lange nachdenken, sonst werde ich echt sauer..). Die Schreine mit Ihrer Art passen hier einfach super hinein und wirken in der Tat wie "Belohnungen" und sind obendrein noch sehr kreativ durchdacht. Hätte ich vor dem Release nicht wirklich für möglich gehalten....


    Und schlußendlich: Jagen und sammeln - hat schon immer funktioniert. Ist in BOTW nicht anders. Ich habe es geliebt (also das sammeln) und kann damit niemals aufhören. :3



    Tja, was soll ich also zu BOTW sagen am Ende? Ein sehr gutes Zelda. Meine Kritik weiter oben mag zwar hart klingen, und speziell die Dungeonsache stört mich wirklich sehr, aber dem gegenüber steht dieses unglaubliche Gameplay. Und das wiegt schwer. Ich könnte noch viel mehr zu diesem Game schreiben und detaillierter auf diverse Dinge eingehen, aber das würde - wie auch das Spiel selbst - den Ramen dieses Reviews sprengen. Daher belass ich es dabei und sage: Mission geglückt! Herzlich willkommen in der neuen Zeldawelt anno 2017. Breath Of The Wild wird nun den Maßstab für künftige Zeldaspiele neu definieren. Beim Nachfolger darf aber ruhig etwas mehr Wert auf Charakterzeichung und vor allem Dungeons gelegt werden. Sonst bin ich sehr zufrieden. :3 Ich werde auch jetzt zum Frühling immer mal wieder Hand an BOTW anlegen, da mich die wunderschönen Landschaften ohnehin in Frühlingsstimmung versetzen. :3 Das mag ich so an "Breatho": Man kann es einfach immer mal wieder spielen. Mal hier, mal da. Wann immer man Lust hat. Dieses Gefühl gab es für mich bis dato nicht und hebt die Wertung klar nach vorn. Als Ergänzung sei noch gesagt, dass die 20 Euro für die DLCs als Gesamtwert ihr Geld wert sind. Ich bin ja eigentlich gar kein Freund dieser Methoden, aber hier bekommt man schon recht viel geboten für diesen Betrag. Ist ok.
    Nundenn, Somit bin ich fertig und freue mich, dass Breath Of The Wild so ein tolles Zelda geworden ist, welches mich in 2017/2018 so geprägt hat. Die lange Wartezeit hat sich somit klar gelohnt und meine monatelange immense Vorfreude ebenso! Sehr schön. <3


    Fazit: 8/10
    (Ich wollte erst 7 vergeben, aber letztenendlich macht die erstmals so grenzenlose Freiheit in Breath Of The Wild zu viel aus)

    Ich erinnere mich noch gut an mein erstes Eintreten in die Bergruine. Anfang 2007 ist das gewesen. Und....ui ui ui. :3


    Welch' ein Betreten. Alles wirkte auf mich anfangs majestätisch, aber auch unbekannt und neu. Man hatte einfach keinen Schimmer, was einen hier erwarten würde. Dass es dann lediglich Suppe gab und grundsätzlich keine Herzen fand ich persönlich klasse. Die Villa strahlte einen ganz eigenen Charme aus und präsentierte neben der Schwertführung einmal mehr die wahre Stärke von Twilight Princess - die Dungeons. Denn auch die Bergruine macht hier - wie fast alle anderen Dungeons auch - keine Ausnahme. Eine sehr innige Atmosphäre, knackige Rätsel, ein noch knackigerer Zwischenendgegner, und am Ende im Schlafzimmer bekommt man den Schreck seines Lebens *g*. Auch dass das Hervordringen in die Ruine durch die Erinnerungslücken der Yetidame getragen wird, ist beispiellos inszeniert. Ein wahrlich toller Dungeon!

    Ui, der Thread hat ja gut Zulauf. :3 Ich update mal ein wenig, auch wenn es eigentlich nichts zum Aktualisieren gibt. Aber in Bezug auf dieses Thema ich möchte dennoch kurz von etwas erzählen:


    Vor zehn Jahren, also Anfang 2008, war auch wieder einer dieser Durchläufe. Damals habe ich zum 2. Mal (nach 2007) ganz allein Twilight Princess auf dem GameCube durchgespielt, über Wochen und Monate. Und wieder habe ich mich darin voll und ganz verloren. Ich habe an die Vergangenheit gedacht und an die Gegenwart, an die Menschen, die mich damals innig begleitet haben und es nun nicht mehr tun. Und an die Menschen die mich dafür nun begleiten. Das gab den Durchgängen immer eine gewisse Art und Form von Melancholie und Vergänglichkeit, gleichzeitg war das Spielen aber auch auch beruhigend. Für gut 1,5 Monate habe ich mich ganz tief in mein Wesen zurückgezogen, siniert, philosophiert, nachgedacht. Die Bilder aus Twilight Princess vermischten sich mit Bildern aus dem echten Leben. Aber es war jetzt nicht so eine Art "Flüchten in eine Traumwelt "oder Ähnliches. Es war einfach nur...beruhigend, ja. Vielleicht auch ein bisschen spirituell. In jedem Fall hat mir das gut getan und mir sogar manchmal geholfen, mich selbst etwas besser zu verstehen und zu reflektieren. Oft hatte ich damals Probleme mit meinem Wesen, wusste z.B. vermehrt nicht, was meine eigenen Freunde wirklich von mir dachten, oder ob sich je ein Mensch auch aus attraktiver Sicht für mich interessiert. Man sieht, es war ein großer Haufen an Nachdenklichkeit. Aber ich habe das gebraucht - Jahr für Jahr.


    Ach, aber wie schon im Eröffnungsbeitrag geschrieben - heute ist das natürlich nicht mehr so. Heute bin ich verlobt, lebe mit einer tollen Dame zusammen, habe mich selbst gefunden, und Zeldagames spiele ich vorwiegend mit ihr und nicht mehr mutterseelenallein. :3
    2008 dagegen war mein Wesen von heute nicht einmal wirklich vorstellbar. Melancholie und Sentimentalität bleiben durchaus bestehen, aber das ist auch einfach mein Charakter.


    Also ja, man kann sich sehr gut in die Welt von Zelda verlieren. :)


    Edit: Oh, ich sehe gerade, ich habe 2008 hier auch schon geschrieben. Ach, gute Güte. ^^

    Tja, liebe Leute :)


    In nächster Zeit möchte ich mich auch mal so langsam richtig zum Schloss begeben. Ich habe bislang den Kerker erkundet und mich ein wenig in die Höfe vorgewagt - ehe ich gemerkt habe, dass es wohl doch noch etwas "früh" ist - denn plötzlich stand ich einem weißen Leunen gegenüber. ;)


    Daher meine Frage:
    Wie sollte man sich vorbereiten, wenn man das Schloss erkunden möchte? Sowohl Waffen- als auch Rüstungs- als auch Nahrungstechnisch.
    Was würdet ihr vorrangig empfehlen?


    :)


    (Hilfreich wäre übrigens auch zu wissen, wie ich am besten die Flugwächter erledige... ich weiß, Propeller zerstören. Aber irgendwie bringen es meine Bombenpfeile nicht....muss man exakt auf die Propeller zielen?)

    Ein Ersteindruck wäre es ja nicht mehr mittlerweile, aber ich denke ich werde zum Monatsende ein entsprechend großes persönliches Review schreiben. Das Spiel fesselt mich im Augenblick sehr, nachdem es zwischendurch einige Holpersteine zu überwinden galt. Spiele pro Tag zwischen 2-4 Stunden durch (am Wochenende noch mehr) und bin dennoch nicht wirklich weit bislang. Ich habe jetzt bald die entsprechenden Voraussetzungen für das Master-Schwert geschaffen, war aber noch immer in keinem Titan. Ich lasse mir viel Zeit, erkunde viel, rüste stetig auf (1 Stunde auf dem Great Plateau und ich hab wieder um die 100 Pfeile :D ) und konzentriere mich gegenwärtig auf das komplette Aufdecken der Karte und der Erkundung von Schreinen. Zusätzlich genieße ich die einzelnen Gebiete - die meisten sind wirklich wunderschön. <3
    Alles in allem - ich bin gefesselt.


    Mehr dann demnächst. :)

    @Juri
    Also ich find alle Stimmen richtig gut, bisauf Impas. Spiele auch die deutsche Version.
    Zeldas Stimme ist für mich besser, als befürchtet. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist sie 16 bzw 17 Jahre alt. Die Stimme einer Teenagerin ist für mich gut gewählt. Vorallem in den letzten Erinnerungen, wo sie so verzweifelt ist.
    Ihre Stimme in der englischen Version find ich dafür nicht so gut.

    Kein Thema, so gehen Meinungen eben auseinander. :)

    Ein Traum wäre für mich Dual-Audio gewesen. Deutsche Texte, englische Stimmen....das wird für mich auch immer mehr zum Kritikpunkt.


    Der König und Impa gehen...gerade noch so. Zelda's deutsche Synchronstimme ist schrecklich. Mich erinnert diese Stimme sofort ganz automatisch an irgendwelche Tussen aus drittklassigen US-Soaps, die auf Privatsendern laufen. Es passt nicht zu der Weisheit, die Zelda eigentlich ausstrahlen sollte. Ich möchte jetzt auch nicht eine "Auf-Pathos-komm-raus"megaweise-Synchronisation bei ihr, aber etwas mehr in die Richtung hätte dem Charakter gut getan. Bestes Beispiel: Die englische Synchro. Nahezu perfekt meiner Meinung nach.


    Warum kann Deutschland so etwas nicht? Die deutschen Stimmen haben ja viel Lob erhalten, aber ich kann mich dies einfach nicht nachvollziehen.

    Mein Job spannt mich sehr ein, deswegen komme ich die Tage über weniger zum spielen. Aber jetzt am Wochenende wieder. ;)


    Dennoch habe ich nach ewigen Mühen endlich mal den Akkala-Turm bestiegen und die große Fee in dem Gebiet gefunden. Einen Thetanen habe ich noch nicht betreten, ich will erst stark genug sein.


    Zum Master Schwert kannst du schon hin, aber bevor du nicht 13 Herzen hast wird das nichts mit dem Rausziehen...


    Ich bin auch zu blöd, den Dschungel zu finden und Durian-Früchte zu sammeln. Dabei ist das derzeit mein Erfolgsrezept! Die geben gekocht nicht nur unglaublich Power, sondern auch ordentlich Erlös beim Verkauf.


    Also, viele Pläne gerade bei mir, aber ob man das dann auch praktisch umsetzen kann...mal sehen x_X

    Den Wächtern die Beine abhacken. Geht sehr schnell mit den Nano-Waffen. Das Ding kann dann nicht mehr laufen, aber obacht - noch sehr gut zielen. Wenn es euch gelingt, den Wächto auf sein Hinterteil zu bringen, kommt ihr an den großen blauen Energiekern heran. Wenn ihr diesen trefft, zieht das deutlich mehr als der Schuss ins Auge.


    Ich habe so auf der Ebene drei Wächter erledigt. Viele Pfeile sollte man natürlich trotzdem in petto haben. ;)
    Ach ja, spezielle Bögen ziehen bei den Wächtern mehr. Das muss nichtmal der stärkste Bogen sein.

    So, das Game ist draußen. :)


    Die Oberwelt...ja, groß ne? Ich bin immer noch am erkunden, selbst nach 25 Spielstunden noch. Mir fehlen auch noch immer 2 (oder 3?) Shiekah-Türme. Und mir fehlen auch bestimmt noch 432 Berge, die ich noch besteigen will.


    Aber grundsätzlich - Top! Das Beste was die Reihe zu bieten hat. Wunderschöne, realistische Landschaften, dazu großartige Wetterverhältnisse. Eine Welt, wie Sie im Titel steht: Inmitten der Wildnis. Ich finde es auch recht ausgewogen, dass es hier und da Gegner gibt und dann wieder Leere. Man muss ja auch mal inne halten. Permanent auf Gegner zu treffen wäre mir zu mühsam. Ich nutze die Welt auch, um zu entspannen.


    Durch das Klettern hat man nun nahezu ungeahnte Freiheiten. Wie geschrieben: das Spiel wird seinem Titel gerecht! ich habe zwar noch nicht alles gesehen, aber die schätzungsweise 60-70% reichen aus um mir die Meinung klar bilden zu können.


    Wie schaut's bei euch aus?

    @Hyrokkin


    Haha Juri, ich hab deinen ursprünglichen Beitrag gelesen. Ist völlig okay frustriert zu sein, wenn es mal nicht so läuft wie gewollt. Wenn du willst kannst du mir eine PN schreiben. Ich geb gerne Tipps & Tricks und auch Antworten auf alle Fragen. :z17:

    Hehe, es war spät, ich war müde, und der Tag war scheiße. ;)


    Aber danke, ich komme vllt die Tage mal drauf zurück. :)

    Ich merke aktuell: Der Schwierigkeitsgrad nimmt ordentlch zu in diversen Gegenden. Wird Zeit, dass ich langsam bessere Waffen und Items finde.

    Du kannst auch 1 Chilli + 1Wild +1 Fisch kochen und dem "alten Mann" geben dafür bekommst du dann den Winterwams und bist gegen Kälte immun... Steht auch in seinem Tagebuch in der kleinen Hütte :)

    Musst nichts kochen. Klettere einfach auf den Gipfel des Mount Hylia. Dort oben erwartet dich der alte Mann. Sprich ihn an und du kriegst das kälteresistente Gewand. ;)


    Ich habe auch noch was: Gelegentlich sehe ich auf der Steppe so verrostete Eisenkugeln mit Ketten an alten Bäumen befestigt. Ich kann die Kette aber nicht abtrennen. Was hat es damit auf sich?

    Es ist ja auch ein tolles "Ablenken". :D


    Grml. Ich entdecke irgendwie viel zu wenig Schreine. Hrm mh. Wo sind die nur? Und davon soll es über 100 geben?
    Gegenwärtig nur schwer vorstellbar.


    Und wenn ich sehe, wo @Yuffie überall schon war und was sie schon alles erlebt hat, frage ich mich, warum ich nicht vorankomme. ^^


    Na, erst einmal die ganze Map aufdecken....wird heute Abend wohl mein primäres Ziel. Danach knüpfe ich mir die restlichen großen Feen vor.


    Kann nicht sein, dass mich so ein Leune tötet. Blödes Vieh. Erstmal aufrüsten.


    Die Thetanen lohnen sich ja dann noch nicht für mich, wenn ich ohnehin noch zu schwach für den Boss bin..