Beiträge von Impa

    Salia aber hatte ein paar Jahre im Fitnessstudio verbracht und scheuerte Link so dermaßen eine, das sein Kopf von den Schultern flog.


    (Yay, bin wieder daha^^)

    Sasuke und Naruto war das aber egal, sondern sie kickten ihn trotzdem, gingen zum Hyliasee und bespannerten zusammen mit Jiraya die dort badende Malon.

    Ich mag das Goldset am liebsten, da fehlt mir nurnoch der Schlot und der Anker.
    Das Dämonenset ist auch net übel aber nicht wirklich mein DIng...

    Das Spiel insgesamt war meiner Meinung nach einfach klasse, aber dieser sich dauernd wiederholdende Tempel des Meereskönigs geht mir gehörig auf den Senkel. Immer und immer wieder muss ich durch diesen *piep* Tempel laufen!
    Sonst finde ich auch die Idee klasse, das man das Schiff neu bauen kann (ich hab meins fast komplett aus Gold) und die Sidequests sind auch nicht von Pappe.
    Fazit: Trotz dem einen oder anderen Makel ist dieses Spiel das Geld wert!

    Och, kein Problem^^
    Der Prolog ist mir sowieso net so gut gelungen und das erste Kapi ist ein bisschen kurz, aber sagen wir mal es ist der erste Teil vom ersten Kapi...
    Übrigens, die Protagonistin heißt Yuki und ist nicht Midnas Tochter, sondern die Tochter von der stinknormalen Twili^^


    Kapitel 1 1/2


    Ich wachte auf und ließ die Augen fürs erste geschlossen.
    Es war sehr laut um mich herum und ich konnte nur durch meine Augenlider das schwache Licht einer Kerze erkennen.
    Ich lag auf etwas weichem, zweifelsfrei meinem Bett und öffnete langsam die Augen.
    Das erste was ich sah war das dunkelbraune Gewand meiner Mutter, die vor dem Bett stand.
    Sie beugte sich zu mir herunter und sagte:,, Oh, du bist wach! Wir fanden dich draußen auf der Mauer des Schlosses.
    Wie lautet dein Name?"
    Ich setzte mich so gut es ging auf und sagte:,, Aber, Mutter! Ich bin es!
    Deine kleine Yuki!"
    ,,Meine Yuki ist siebzehn, Liebes und außerdem ist sie zur Hälfte Schattenwesen!", sagte meine Mutter und hatte wieder diesen kalten Blick drauf, den ich so hasste.
    Ich antwortete mit Nachdruck:,, Ich bin Yuki! Ich bin siebzehn, zur Hälfte Schattenwesen und ich habe beobachtet das der königliche Berater Prinzessin Midna verraten will!"
    Erst jetzt fiel mir wieder ein das Midna in Gefahr schwebte und ich sprang panisch auf.
    Ich wollte noch bevor meine Mutter mich packen konnte heraus und Midna warnen, doch ich lief an dem großen Wandspiegel, der in dem sonst sehr leeren Zimmer stand, vorbei.
    Ich blieb wie angewurzelt stehen, denn als ich in den Spiegel sah, blickte mir nicht das gewohnte, blaugraue Gesicht entgegen.
    Ein kleines, hylianisches Mädchen, vielleicht halb so groß wie meine normale Gestalt, sah mich aus grünen Augen an.
    ,,A-aber das ist unmöglich!", stieß ich nach einer Weile hervor.
    Jetzt erinnerte ich mich an den riesigen Kopf, der zweifelsfrei Schattenmagie beherrschte.
    Sollte das heißen, er hatte mich in ein hylianisches Kind verwandelt...?
    Ich schüttelte abwehrend den Kopf.
    Eine Tür die geschlossen wurde war zu hören und ich sah gebannt zur Tür,
    als Prinzessin Midna eintrat.
    ,,Ich habe gehört, ein hylianisches Kind sei hier aufgetaucht", sagte sie freundlich und ihr Blick fiel auf mich.
    Sie beugte sich zu mir herunter und fragte:,, Wie heißt du denn?"
    Ich wiederholte:,, Ich bin Yuki!
    Siebzehn Jahre alt, zur Hälfte Schattenwesen und hier im Twilight Realm aufgewachsen!"
    Midna sah mich immernoch freundlich an, doch man merkte das sie mir nicht glaubte.
    Sie stand auf und redete etwas mit meiner Mutter, beugte sich dann wieder zu mir und fragte:,, Etwas dagegen, wenn wir dich Miyuki nennen?"
    Ich seufzte:,, In Ordnung."
    ,Zumindest stimmt ein Teil des Namens', dachte ich.
    Da fiel mir wieder ein:,, Prinzessin Midna, ich muss euch warnen!
    Zanto will euch verraten, er macht gemeinsame Sache mit einem bösen Magier! Ich habe es gesehen!"
    Sie beugte sich zu mir herunter und sagte:,, Sicher.
    Ich muss nun gehen, aber ich verspreche aufzupassen, Miyuki.
    Komm mich doch nächste Woche mal im Schloss besuchen!"
    Ich nickte und sobald Midna mir den Rücken zugedreht hatte, verdrehte ich die Augen.
    Sie nahm mich nicht ernst, und ich hasste es nicht ernst genommen zu werden.
    Leise vor mich hin fluchend schlich ich der Schattenprinzessin hinterher
    und sprang in ihre Kutsche um dort auf einen günstigen Augenblick zu warten Zanto zu stellen.
    Es dauerte eine Weile, bis die Kutsche zum stehen kam, in der Zeit schlief ich in meinem Versteck auf der Kutsche ein.
    Ich erwachte wieder in einem wunderschönen Zimmer, in einem großen Bett mit rotem Samt.
    An der Wand neben mir stand ein großer Spiegel, in dem ich mich betrachtete.
    Wieder sah mir die kleine Hylianerin entgegen.
    Seufzend ließ ich mich sinken, so das ich auf dem kalten Steinboden saß.
    Das Zimmer war herrlich, doch mir ging es nicht gut.
    Ich stand auf und ging zu einem großen Fenster, das mir den Blick auf die Zinnen gewährte.
    Dort sah ich Prinzessin Midna, die offenbar spazieren ging.
    Ich wollte sie grüßen, doch ich sah wie ein Schatten sich auf sie zu bewegte.
    Zanto!
    Er schlug die Prinzessin nieder und schleuderte nachdem er mich bemerkt hatte einen Schattenball in meine Richtung.
    Mir wurde wieder schwarz vor Augen.


    Okay, erster Teil von Kapi eins ist fertig^^

    Hallo, Leute!
    Diese Story hab ich schon auf Hyruletales on gestellt und wollte euch diesen Mist auch mal vorstellen. Also:


    Prolog


    Es war ein ziemlich ruhiger Tag und der wie immer von Wolken verhangene Himmel dieses Landes sandte Regen auf die Erde.
    Ich mochte solche Tage.
    Ich wusste nicht wieso, aber diese Tage beruhigten mich ungemein.
    Ein paar Regentropfen fielen auf mein Gesicht, zerplatzten und flossen wie Tränen an meinen Wangen hinab.
    Mir wurde wie so oft an solchen Abenden klar warum ich solche Tage mochte:
    Weil sie zeigten was sich in meinem Herzen befand.
    Diese fuchtbare Einsamkeit schien mich zu erdrücken und ließ mich echte Tränen weinen.
    Warum musste ich bloß so anders sein?
    Wie konnte es passieren, das ein Mensch und ein Schattenwesen gemeinsam ein Kind bekamen?
    Ich wollte nur eines:
    Endlich akzeptiert werden.
    Alle sahen mich mit so einer Kälte an.
    Alle. Sogar meine eigene Mutter.
    Fest entschlossen nicht weiter daran zu denken setzte ich meinen Weg über die Mauern des Schlosses fort.
    Plötzlich hörte ich eine seltsame Stimme und ich versteckte mich hinter einer Mauer.
    ,Zanto?', dachte ich überrascht, als ich den Berater von Prinzessin Midna an den Zinnen stehen sah.
    Aber was vor ihm schwebte, ließ mir fast das Herz stehenbleiben:
    Ein Kopf!
    Ein riesiger Kopf, in Feuer gehüllt mit einem bösartigen Grinsen auf dem Gesicht.
    Die seltsame Stimme entsprang diesem zu einer grotesken Fratze geformten Gesicht:,, Nun, mein Diener.
    Es wird Zeit, Prinzessin Midna vom Thron zu stoßen!"
    Ich wurde kreidebleich.
    Vom Thron stoßen?
    Wollten die beiden Midna etwa...
    ,,Halt, wer ist da?!?", fragte Zanto barsch und das genau in meine Richtung.
    Mein Herz raste und fieberhaft überlegte ich, ob ich weglaufen sollte.
    Zanto kam in meine Richtung, also hatte ich keine Chance mehr zu überlegen.
    Ich rannte in entgegengesetzte Richtung davon.
    Ich musste Midna warnen, doch im nächsten Moment versagten meine Beine und ich fiel mit einem dumpfen Aufprall zu Boden.
    , Jetzt ist es aus.
    Wenn der Verräter und sein herr mich hier finden, werde ich sterben', dachte ich.
    Alles um mich wurde schwarz.


    So, Prolog ist fertig. sagt mir doch eure Meinung, ja? *liebguck und Kekse verteil*

    Aber Daniel sah Heidi Klum am Café vorbeilaufen, sprang auf und warf seinen Kaffee (der 80° Celcius heiß war!) auf Naboru.

    Ja.


    Magst du Tokio Hotel (das ist ne doofe Frage, aber ich will wissen, wer die Jungs mag. Ich nicht. *träller* Wir sind Krüppel und schwul, hässlig und fett...)?

    Als Naboru und Daniel dann in Ibiza landeten, trafen sie dort auf Zelda und Link, die sich per Farores Donnersturm dahin teleportiert hatten.