Mit einer kleinen Geste ihrer Hand, zeigte sie, das die Gruppe sich erheben durften. Sie taten es. Ich habe mich bereits mit Kisan unterhalten, und meine Vermutug wurde bestätigt. Ihre Stimme klang ruhig, sie hatte einen milden Ton. Sie weiß bescheid. Unsere Suche ist hier beendet. Kisan klang glücklich, aber die anderen waren geschockt. Wollte Kisan so schnell aufgeben? War ihm alles egal? Da ergriff Zelda wieder das Wort. Ich träumte von eurer selbstauferlegten Bürde, die ihr mit euch tragt. Viele Gefahren begegneten euch, viele Opfer mussten gebracht werden. Sie hielt kurz inne, zückte einen Schlüssel ging zu Kisans Zelle und mit einem leisem knacken ging das Schloss auf. Erleichtert ging Kisan heraus. Doch selbst die größten Hindernisse konnten euch nicht aufhalten euch eurem Ziel näher zu bringen. Letztendlich seit ihr bis zu mir gekommen, was das Ende eurer Reise bedeutet, wie Kisan bereits sagte. Ein wunderschönes Lächeln zierte ihr Gesicht. Ich verstehe immer noch nicht so ganz. Warum sollte unsere Reise zu Ende sein? Und weshalb helft ihr uns? Nevan sprach aus, was sich auch Daiki und Zato dachten. Ganz einfach Kisan sprach wieder. Die Prinzessin ist im besitz der letzen Kugel. Außerdem wird sie uns zur letzen Tür führen. Deshalb wird unsere Suche ein Ende finden. Kisan sah die anderen an, die ihre Blicke von Kisan zu Zelda wechselten. Es stimmt. Folgt mir.Sie gingen durch beleuchtete Flure, die alle mit herlichsten Monumenten und Gravuren an den Wänden ausgestattet waren. Es hingen Bilder von längst Verstorbenen Herrschern von Hyrule an den Wänden. Es war ein langer Weg bis sie vor einer Wand stehen blieben. Sie war kahl, nichts war besonders an ihr. Die Gruppe schaute sich verwundert an, als Zelda ihre Hand an die Wand legte. Sie schloss die Augen und ein leuchtender Lichtimpuls ging von ihrer Hand aus. Das Triforce erschien auf der Wand, als letzteres plötzlcih verschwand und einen Raum freigab. Erstaunt schauten die Freunde sich an, sie konnten erst nicht verstehen was gerade passiert war.
Kommt der Klang von Zeldas Stimme unterbrach das erstaunen. Die Gruppe folgte ihr. Sie kamen in einen Raum, der fast völlig Kahl war, nur eine Sache war in ihm. Eine Tür mitten in der Mitte. Unglubwürdig umrundete Zato die Tür. Das kann doch garnicht sein, diese Tür führt uns aller höchstens in diesen Raum. Leicht genervt schaute er zu der Prinzessin. Du wunderst dich noch über diese Tür, nach allem was wir gesehen haben? Daiki konnte sich ein schmunzeln nicht verkneifen. Ihr werdet schon sehen, doch zunächst Zelda holte eine Schatulle aus einer Vertiefung in der Wand solltest du die letzte Kugel erhalten. Sie gab Daiki die schön verzierte Schatulle. Ehrfürchtig nahm er er diese entgegen. Als er sie öffnete sah Daiki sie. Ein leuchten ging von ihr aus. Nevan, Zato und Kisan erschraken leicht und holten ihre kugeln ebenfalls heraus. Diese leuchteten ebenfalls. Stärker als zuvor. Nun denn, ihr tragt die Schlüssel bei euch. Sich zunickend ging die Gruppe auf die Tür zu. Vier vertiefungen untereinander waren in ihr zu sehen. Als die gruppe näher kam fingen die Vertiefungen an zu leuchten. Von oben nach unten, blau, rot, braun und weiß. Nacheinander legten sie ihre Kugeln in die entsprechenden Vertiefungen rein. Als die letzte Kugel in der Tür steckte wurde der ganze Raum in den vier Farben geflutet. das Licht sammelte sich bei der Tür und mit einem leuchten ging diese auf. Ein weißer Raum kam zum Vorschein. Haben wirs geschafft? Nevan schaute zu den andern, die dann zu Zelda blickten. Ja das habt ihr. Nun geht und seht was passiert. zelda deutete auf die Tür und die Gruppe ging zögerlich hinein.
Im Raum waren vier Säulen, die alle an die Säulen in den anderen Räumen errinnerten wo sie einst die vier Elemente befreiten. Als sie näher kamen fingen die Säulen an zu glühen und aus jeder kam etwas hervorgeschoßen. Ein Geysir, eine Säule aus Feuer, ein Strahl aus Wolken und ein Stalagmit. jedem war klar zu welcher Säule er gehen sollte. Dort angekommen legten sie ihre Hände auf die Säulen nachdem die Elementen wieder verschwunden waren. Ein Stoß durchlief die Körper der Gruppe und jeder von ihnen fiel ein eine Art Trance.
Zato wachte wieder auf und fand sich in mitten eines Meeres wieder. Egal wo er hinschaute er sah nur Wasser. Doch er selbst stand auf dem blauem Nass. Verwundert, erschrocken und leicht nervös sah er aufeinmal jemanden vor sich. Als er genauer hinschaute erkannte er das gesicht. es war sein Gesicht. Was geht hier vor? Zato wollte sein Schwert ziehen, aber es war nicht da. Sein Gegenüber sah ihn an und fing an zu reden. Sein Äußeres glich dem von Zato perfekt, aber seine Stimme war tiefer und hatte ein nach sich ziehendes Echo. Du Bist einer der Krieger die es geschafft haben, bis hierher zu kommen. Als Lohn sollst du eine Kraft bekommen. So unendlich wie das Wasser fließt, fließt nun die Ausdauer in dir. Nach diesen Worten verwandelte sich der zweite Zato in Wasser und schoss auf zato zu. Dieser verlor wieder das bewusstsein.
Als Nevan die Augen öffnete, half ihr eine zärtliche Hand hoch. Erschrick nicht. nevan hörte eine Stimme dessen Klang ein Echo verursachte. Zuerst verstand nevan nicht doch als sie wieder bei Sinnen war sah sie, warum man ihr sagte sie solle nicht erschrecken. Lava, soweit das Auge reicht. Doch fühlte sie sich nicht heiß an, und Panik hatte sie auch keine. Die bekam sie erst, als sie sah wer vor ihr stand. Es war sie selbst. beinahe wäre Nevan hingefallen doch konnte sie sich ncoh fangen, zu groß war die Angst doch in dem Meer aus Feuer zu verbrennen. Höre mir Zu. Wieder hörte Nevan die Echo Stimme. So Kraftvoll das Feuer brennt, so brennt nun die Kraft in dir. Als das Echo von Nevans Ebenbild verklungen war, flammte diese auf. das Feuer schoss auf Nevan, der schwarz vor Augen wurde.
Es war dunkel und kalt. Es dauerte eine Zeit bis sich Daiki an die Lichtverhältnisse gwöhnt hatte. Doch als es soweit war, sah er ein Gesicht vor sich. Das Gesicht war so nah, das Daiki aus Schreck einen Schrit zurück machen musste. Obwohl er sich einigermaßen an die Dunkelheit gewöhnt hatte, war es dennoch zu dunkel um genau zu sagen wer vor ihm steht. Lediglich die Sillouhette konnte er erkennen. Wer bist du? Daiki wollte nicht im ungewissen bleiben. Der Fremde kam einen Schritt näher. Daiki erschrak erneut, mit dieser Person hätte er nicht gerechnet. Vor ihm stand er selbst. Ich denke du weißt wer ich bin. Seine Stimme hinterließ ein Echo. Zuerst dachte Daiki es liege daran, das sie in einer Höhle waren, aber seine eigene Stimme hallte nicht wieder. Hart wie der Stein hier ruht, so ruht die Härte nun auch in dir. Daiki wollte gerade nachhacken was das bedeuten sollte, als sich der andere Daiki zu Stein erstarrte, welcher dann explosionsartig auf Daiki zu flog. Als dieser getroffen wurde, senkte sich ein Schleier der Ruhe über ihn.
Er hatte kein Boden unter den Füßen und dennoch stand Kisan fest auf den Füßen. Unter ihm sah es aus als ob er in den Himmel schauen würde. Es fiel ihm schwer die Ruhe zu bewahren und sein plötzlich auftauchendes Ebenbild machte das nicht leichter. Du brauchst keine Angst vor mir zu haben. Kisans gegenüber sagte das mit einer Selbstverständlichkeit, das Kisan nicht wusste, ob er ihm glauben schenken konnte. Ich möchte dir etwas geben. Nun war Kisan noch überraschter als er nciht ohnehin schon war. So geschwindt wie der Wind weht, so weht die Gewandheit nun in dir. Kisan drang das Echo der Stimme seines Gegenübers ins Ohr. Gleichzeitig sah er wie sein zweites ich sich in nichts auflöste. Im nächsten Augenblick wehte ein kräftiger Wind Kisan entgegen der ihn zusammensacken ließ.
Kisan erwachte und erkannte sofort das er wieder in dem Raum war, wo die letzte Tür war. Nur das die Tür nicht mehr da war. Als er sich umschaute sah er seine Freunde, wie sie wie er selbst auch gerade erwachten. Außerdem sah er Prinzessin Zelda. Willkommen Zurück. Ihre zärtliche Stimme ertönte in den Ohren der immernoch leicht benommen Freunde. Es dauerte eine Zeit bis alle wieder auf den Beinen standen. Sie erzählten sich was sie erlebt hatten, und keiner konnte es so recht glauben. Aber was genau hat uns dieses Erlebniss gebracht? fragte Zato, der am schnellsten wieder auf den Beinen war. Das müsst ihr selbst herausfinden, ich weiß es selbst nicht. ich weiß nur das es euch helfen wird. Während die Prinzessin diese Worte sprach deutete sie auf die Hälse der Gruppe. Die solltet ihr gut hüten. Verwundert fassten sich alle an dei Hälse und bemerkten eine Kette. Jede Kette hatte einen Anhänger in der jeweiligen Farbe der Kugeln, die sie besaßen. Die Anhänger hatten alle verschiedene Formen. Das werden wir. Sagte Kisan nach der Begutachtung seines Anhängers. Dieser war weiß und hatte die Form eines kleinen Wirbels.
Nun ihr seid immernoch gesuchte Mörder, es wäre besser wenn ich euch hinausgeleite. Und sobald ihr die Schlosstore durchschritten habt werdet ihr wieder frei sein. Ich kümmere mich darum. Erleichtert nickten alle ihr zu.
Nachdem Kisan Shiva und Bones und Daiki seinen kleinen schweinischen Begleiter abgeholt hatten, ließen sie dank Zeldas Hilfe, als freie Mensche, die Schlosstore hinter sich. Wir haben es tatsächlich geschaft. Daiki war, genau wie die anderen, erleichtert und überglücklich. Nach all den Gefahren hatten sie ihre Suche dennoch beenden können und sie werden nicht mehr gesucht. Jetzt wo unsere gemeinsame Reise ein ende gefunden hat, werde ich mich wieder auf die Suche nach meiner Schwester machen. Ich weiß nicht wo euch eure Reise hinführen wird, aber ich denke nun heißt es für mich Abschied nehmen. Kisan schaute die anderen an, die ihm zunickten. Nevan ging als erste zu ihm und umarmte ihn. Ich hoffe wir sehen uns wieder. Mit einer etwas verweinten Stimme kam noch ein Auf Wiedersehen. Sie ging wieder zu den Anderen. Daiki und Zato kamen als nächstes zu ihm. Wir werden dich vermissen sagte Zato. Er versuchte gelassen zu bleiben, aber man merkte ihm an das es ihm sehr schwer fiel. Wir haben viel erlebt Kam es dann von Daiki, aber jedes Abenteuer geht wohl irgendwann mal zu Ende. Kisan nickte ihnen zu und dreht sich um...
Geht alleine zu: Hylianische Steppe