Beiträge von Sahasrahla

    Ich finde Flammatron und Oktapesco am besten.


    Flammatron sieht einfach cool aus, so mit den Flammen um ihn herum. Er ist zwar nicht sonderlich schwer zu besiegen, aber die Atmosphäre ist dennoch toll.
    Und dann im Gegensatz zu dem Feuer, ab in die Tiefen zu Oktapesco. Ich finde bei diesem Endgegner kommt der Übergang von der Kampfmusik hin zu der Musik, wenn man ihn trifft, am besten rüber. Es macht einfach spaß zu schwimmen und deshalb ist das er einer meiner lieblinge^^


    Natürlich macht Ganondorf auch riesig spaß, vermutlich weil er so viele Formen hat.

    Zitat

    Original von Deku
    [...]
    Ich hoffe ja insgeheim auf eine Revival der Gleitstiefel oder Pegasus Stiefel. Denke, die werden im neuen Zelda wieder eine Rolle spielen.


    Das hoffe ich auch sehr^^
    Cool wäre auch der Gleitmanten aus MC oder die Magnethandschuhe aus OoS. Die würde ich gerne mal in 3D sehen.


    Ansonsten hoffe ich auch auf ein Pferd (Aber kein fliegendes)
    Und irgendeine Möglichkeit zum warpen wird es auf jeden Fall geben, ich mein in jedem Zelda, das ich gespielt habe, gab es die Möglichkeit sich von einem Ort zum nächsten zu teleportieren.

    Link und Salia^^
    Das waren die ersten beiden die sich wirklich kannten. Deshalb finde ich, dass sie am besten passen.


    Obwohl das vielleicht etwas seltsam kommt, bei dem Größen Vergleich ^^

    Bei mir ist es meistens so, dass ich mich bei meinem ersten Spielstand Fargo nenne. Wenn ich dann mal nochmal anfange heiße ich überwiegend Link.
    Es kommt aber auch vor, dass man gerade eine neue Datei anfängt und davor oder in dem Moment gerade irgendetwas gemacht hat, was einen dazu bringt einen anderen Namen zu nehmen. z.B. gerade einen Film gesehen, den man echt super fand, prompt heißt man wie die Hauptfigur^^

    Zu nächst einmal freue ich mich riesig, dass ein neues Zelda kommt.
    Ich versuche nicht zu viel von dem Spiel zu erwarten und konzentriere mich lieber auf die allgemeine Vorfreude.^^
    Aber ansonsten finde ich, dass das Spiel schon mal einen schönen Eindruck macht. Die Grafik sagt mir sehr zu und auf die Steuerung freu ich mich. (Hatte TP nur auf dem GC gespielt)
    Ich bin gespannt wie genau die Story aussehen wird und was für neue Features es eventuell geben wird.
    Also im großen und ganzen erwarte ich nur eines: Das es fertig wird.^^

    Mir gefällt der Stil sehr gut. TWW ist bis bis jetzt mein lieblings Zelda Spiel und das hat auch etwas mit der Grafik zu tun. Okay die Grafik von SS ist jetzt nicht unbedingt wie bei TWW, aber comichaft ist sie auf jeden Fall.
    Für mich sieht es so aus als hätte man einmal mit einem Schwamm über TP rüber gewischt.
    Sieht für mich auf jeden Fall sehr gut aus. Und ich bin gespannt was für Highlights sie durch die Grafik vielleicht bringen können.

    Das man einen Zug fährt finde ich an sich nicht schlimm. Mich stört viel mehr, dass man nicht diese Freiheit hat durch die Gegend zu laufen.
    Wie schon bei PH ist man in seiner Lenkung, durch das Fahrzeug, stark eingeschränkt. Beim Zug sogar noch mehr. Hinzu kommt, dass man den anderen Zügen ausweichen muss. Dadurch kann es schon mal vorkommen, dass man für eine vermeintlich kurze Strecke einmal die ganze Karte abklappert.


    Aber ansonsten finde ich passt der Zug vom Design her gut in das Spiel, nur sollte er nicht als "Hauptverkehrsmittel" dienen. Da laufe oder reite ich doch lieber über die Landschaften.


    Für den Handheld geht es noch, aber ich hoffe nicht, dass irgendwann mal solch ein Fahrzeug auf den Konsolen erscheint.^^

    Es kommt ganz darauf an, bei was ich verliere.
    desto größer der Zeitaufwand war, desto genervter bin ich. Außerdem verliere ich nicht gerne gegen meinen Bruder. (Meistens spielen wir im Team).
    Ganz besonders nervig ist es, wenn die Aufgabe irre schwierig war, man es fast geschafft hat (nur noch ein Schlag oder so) und dann besiegt wird. Da könnt ich immer durchdrehen.
    Ob ich weiter mache oder nicht ist immer unterschiedlich. manchmal hänge ich sehr lange an einer Sache, dann meistens bis ich es geschafft habe. Manchmal habe ich aber auch verloren und mache dann sofort aus, weil es mich einfach zu viele Nerven rauben würde, wenn ich weitermache.

    Ich werde mit SP ganz sicher holen. Zum Einen ist es ein Zelda spiel, das alleine verpflichtet mich schon dazu^^. Zum Anderen finde ich nicht, dass der Zug komisch wirkt. Ich finde er passt super darein und wenn man es gut umgesetzt hat ist nichts dagegen einzuwenden.^^

    Kommt von: Schloss Hyrule


    Kisan ritt auf Shiva über die kleine Brücke vom Marktplatz. Bones schlief auf vor Kisan und rührte sich nicht. Es war ein langsamer ritt, denn Kisan wusste nicht wo er mit seiner Suche nach seiner Schwester hätte beginnen sollen.
    ~Oh man, das bringt doch nichts. Ich bräuchte mal einen Hinweiß oder so.~ Er überlegte die ganze Zeit und wog einige Ideen und Gedanken ab. Wen könnte man nach ihr fragen? Will sie gefunden werden? Lebt sie überhaupt noch? An die letzte Frage wollte Kisan gar nicht erst denken. ~Ob es wohl so klug war die anderen so überstürzt zu verlassen? ... Vielleicht hätte ich einfach weiter mit ihnen reisen sollen, im Team ist vieles leichter.~
    Die Steppe war ziemlich leer, er konnte keinen Menschen erblicken. Dazu wehte nicht ein Wind ihm entgegen, was Kisan nicht sehr schätzte, da die Sonne erbarmungslos auf ihn nieder schien. Kisan brauchte dringend etwas zu trinken und einen schattigen Platz zum ausruhen. Er entschied sich zur Lon-Lon Farm zu reiten. Dort hätten sie bestimmt etwas für ihn und seine Begleiter, um den trockenen Kehlen zu zeigen, dass man sie nicht gänzlich vergessen hatte.
    Auf den Weg zur Farm hörte er plötzlich Hufgetrampel auf ihn zu kommen. Kisan drehte sich um sah wie fünf berittene Soldaten direkt auf ihn zu kamen. Zuerst dachte er sie würden etwas anderes ansteuern als ihn, oder sogar ein Wettrennen veranstalten. Schließlich hatte die Prinzessin sämtliche Vorwürfe streichen lassen. Dank ihrer Hilfe waren er und seine ehemaligen Begleiter freie Leute. Aber plötzlich hörte er wie ein Mann rief Dort vorne ist der Mörder!! Kisan schaute sich noch um, aber da war niemand. Anscheinend haben diese Soldaten nicht mitbekommen, dass er nicht mehr gesucht wird. Kisan musste schleunigst etwas unternehmen, denn gegen fünf ausgebildete Soldaten, die von der Gier einen Schwerverbrecher zu fangen oder gar zu töten angetrieben wurden, zu kämpfen, wäre glatter Selbstmord. Dazu kam, dass er durch die Hitze und seine ausgetrocknete Kehle, nicht unbedingt in der besten Verfassung zum Kämpfen sei.
    Ich bin kein Mörde ~nur aus Notwehr~ fügte Kisan noch in Gedanken hinzu. Als die Soldaten darauf nicht reagierten versuchte Kisan es mit einer etwas direkteren VersuchIch bin kein Verbrecher mehr, die Prinzessin befreite un ... mich von dieser Last. Kisan erinnerte sich daran, dass er seine Freunde verlassen hatte und sank kurz wieder in seine Gedanken ein. Doch er besann sich schnell wieder, rechtzeitig um zu merken, dass der Schuldfreispruch von der Prinzessin den Soldaten wohl auch nicht interessierte.
    Kisan wusste, dass er auf Shiva nicht entkommen konnte. Sie war zu durstig und zu müde. Also stieg er ab, denn das kämpfen auf seinem Pferd würde vermutlich noch aussichtsloser sein, als zu Fuß gegen fünf Berittene. Er entfernte sich bestmöglich von seinen Begleitern und konnte sehen wie die Reiter in seine Richtung lenkten.
    Kisan nahm seinen Dolch und zielte. Der Wurf saß. Der Reiter rechts von der Spitze viel mit durchtrennter Luftröhre vom Pferd. Dieses nahm sofort Reißaus. Nun zückte Kisan seine beiden Schwerter und wartete ab. Im Richtigen Moment schrie er laut und rannte los. Zwei Pferde erschraken kurz und die Reiter hatten mühen sei zu beruhigen. Also konnte Kisan sich erst einmal auf die übrigen Zwei konzentrieren. Unter dem Ersten Schlag duckte sich Er sich gekonnt weg, doch der des Zweiten Soldaten hätte ihn getroffen, wäre nicht etwas unglaubliches passiert. Sein Amulett fing an weiß zu leuchten und eine wohlige wärme breitete sich in ihm aus. Das Sirren in der Luft war zu hören, als das Schwert herankam. Doch innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde konnte Kisan aufstehen und vom Schlag wegspringen. Überrascht schaute der Soldat ihn an. Kisan war mindestens ebenso überrascht, doch fing er sich schneller wieder. Immer noch mit der wärme im Körper rannte er auf den Soldaten zu. Schneller als erwartet war er bei ihm und rammte sein Schwert den ungeschützten Hals. Der Zweite war besiegt. Die anderen hatten es in der Zwischenzeit geschafft ihre Pferde zu beruhigen und kamen nun auf ihn zu. es galt also noch drei Gegner zu bewingen. Kein leichtes unterfangen, doch er fühlte sich stark und schnell.
    Die drei Berittenen kamen aus drei verschiedenen Richtungen auf ihn zu. Als sie kurz vor ihm waren, machte er eine Satz nach hinten. Doch die Bewegung kam für dir Reiter zu schnell und nur einer schaffte es den Aufprall gegeneinander zu entkommen. Die anderen beiden wurden aus den Satteln geworfen. Eine wurde sogar unter seinem stürzenden Pferd begraben und rührte sich nicht mehr. Das andere Pferd konnte sich noch auf den Beinen halten und rannte weg. Als gab es noch einen Gegner zu Pferd und einen zu Fuß. Der zu Pferd war der gefährlichere.
    Kisan wollte lediglich die beiden Soldaten vom Hals haben, und versuchen das Pferd nicht zu verletzen. Als er mit enormer Geschwindigkeit auf die beiden zu lief, täuschte er einen Angriff den Pferdelosen Krieger an, damit der andere nicht versuchte zu parieren. Sein Plan ging auf. Den Fußsoldaten schubste er lediglich beiseite und schnitt gleichzeitig den Sattelgurt durch, während er mit dem anderen Schwert den Hieb des Gegners abwehrte.
    Jetzt fiel dieser Soldat auch vom Pferd und Kisan nutze die Chance und stach zu. Nun gab es nur noch einen Soldaten, und dieser wollte ihn gerade von hinten angreifen als Kisan schneller als er schlagen konnte um ihn herum lief und ihn zu Boden trat. Dabei fiel ihm dem Soldat das Schwert aus der Hand.
    Kisan drehte ihn mit dem Fuß um und hielt ihn ein Schwert an die Kehle. Warum habt ihr mich angegriffen? Ich sagte doch, das ich nicht mehr gesucht werde. Es schien als wolle der Soldat nicht reden, da hielt Kisan die Klinge nicht mehr über seine Kehle sondern über sein Auge. Das schien mehr Wirkung zu haben. Krem Er zeigte zu dem Soldaten unter dem Pferd. Dieser war es auch der an der Spitze ritt und Kisan einen Mörder nannte. Er heuerte uns an und versprach und viele Rubine. Du und deine Freunde sollten Leiden, weil ihr seinen bruder getötet habt. zitternd versuchte er seinen Kopf zu drehen, aber Kisan hielt ihn mit der zweiten Klinge davon ab. Seinen Bruder? Das und die Rubine waren euch Grund genug um die Befehle der Prinzessin zu missachten? Der Soldat antwortete nicht. Kisan hielt die Klinge noch näher, jetzt hätte sogar ein Blinzeln ein Schnitt im Lid verursacht. ... Nein nicht nur das. Krem sagte außerdem, ihr besäset etwas, was viel macht verleiht. Jetzt habe ich es selbst gesehen. Kisan war verwirrt, woher wusste Krem von den Amuletten. Ihm fiel nur eine Idee ein. Wer oder was, war Krems Bruder? Wütend schaute er auf den ängstlichen Soldaten. Er war ein Räuber, der angeblich einem fetten Schatz auf der Schliche sei. Da wusste Kisan es. Krems Bruder musste einer der Banditen sein, die sie bei ihrer Suche nach den Kugeln des öfteren begegnet sind.
    Kisan hatte genug gehört und trat vom Soldaten runter. Du darfst gehen, aber wenn du jemanden etwas erzählst ich werde dich finden und dein Leben beenden. Nickend und keuchend rannte er davon.
    ~Hoffentlich begegnen mir nicht noch mehr von diesen Leuten.~ Kisan griff nach seinen Amulett und steckte es Sicherhaltshalber unter seine Shirt. ~Ein unglaublich nützliches Spielzeug.~ Kisan lächelte kurz ging dann aber erschöpft zu Shiva und Bones zurück. Bones schlief entweder immer noch oder wieder. Shiva hatte sich nicht weiter gerührt. Sie war es gewohnt.
    Kisan setzte sich nicht wieder auf Shiva, sonder führte sie zusammen mit Bones zur Farm.


    Geht zur: Lon-Lon Farm

    Kommen von: Ebene von Eldin


    Der Gang war nicht besonders lang und schon nach kurzer Zeit blickten die Beiden auf ein ein Dorf. Es war heruntergekommen und sah verlassen aus. Es waren keine Geräusche zu hören. Plötzlich sahen sie, wie sich etwas bewegte. Als sie genauer hinsahen, erkannten sie einen großen grau braunen Schweif, der zwischen zwei Hauswänden verschwand. Roudo und Parlan liefen sofort dort hin. Roudo, der als erstes dort war, konnte noch sehen wie sein Vater in Bestiengestalt mit einem kraftvollen Sprung an die Felswand sprang, die das Dorf umgab. "Halt, wir wollen dir helfen!" Roudo schrie die Felsen hinauf, aber sein Vater sprang immer weiter. Nun kam auch Parlan an und blickte auf einen verängstigten Mann, der an der Wand gekauert saß.
    Seinem Aussehen nach zu Urteilen, musste er in etwa Ende dreizig sein. Er hatte schwarzes Haar und einen kleinen Ziegenbart. Seine Kleidung war dreckig und zerissen. Auf der Haut, die man durch die Zerissenen Lumpen sehen konnte, waren eine menge Narben zu sehen. "Ist das dein Vater?" Parlan zeigte auf den Mann. Betrübt zeigte Roudo nach Oben "Nein, das ist er." Als Parlan nach oben sah, konnte er gerade noch sehen wie die Bestie die Felswand hinter sich gebracht hatte. "Verdammt!" Er trat einmal kräftig auf den Boden, so das eine menge Staub aufwirbelte.
    Erst jetzt reagierte der fremde Mann. "Euch müssen die Göttinnen geschickt haben." Mit einer rauen Stimme und verdreckten Händen, dankte er seinen Rettern. "Ist alles in Ordnung?" Roudo fragte während er abwesend nach oben schaute. "Ja, dank euch." Wieder bedankend stande er auf. Mit einem nicken, ging er an den Beiden vorbei und verabschiedete sich. Er bog um die Ecke und war nicht mehr zu sehen. Parlan legte seine Han dauf die Schulter von Roudo. "Wir finden ihn schon." Roudo schaute auf die Hand und machte einen verwunderten Blick. So viel Feingefühl hatte er von einem groben Klotz wie Parlan nicht erwartet. "Ich hoffe du hast recht" Mit diesen Worten drehten sie sich auch um und bogen um die Ecke.
    Der Mann war schon nicht mehr zu sehen. "Ganz schön flink für so einen verlumpten Bettler." Parlan kratzte sich am Kopf. "Was wollte er überhaupt an diesem Ort, und was ist dieser Ort überhaupt?" Roudo schaute sich um. "Auf beide Fragen, habe ich nur eine Antwort: Keine Ahnung." Parlan zuckte mit den Schulter und hob nichtswissend die Arme. "Wir sollten, die Bestie weiter verfolgen. Unser Ziel, ist weiterhin das Reich der Zora. Verschwende deine Zeit nicht mit solch unwichtigen fragen." Roudo wusste, das Parlan nichts für Kultur und Geschichte übrig hatte, musste aber eingestehen, das er Recht hatte. Die Beiden machten sich also auf den Weg zur Zora Höhle.


    Gehen nach: Ebene von Ranelle

    "Eben deshalb!" Roudo versuchte sich aus den griff seines Angreifers zu befreien, doch er schaffte es nicht. "Diese Bestie muss getötet werden!" er drückte Roudo noch fester nach unten. "Nein, wenn sie stirbt, wäre mein Vater verloren!" umschrieb Roudo ohne deutlich zu machen, dass sein Vater die Bestie ist. "Wenn sie am Leben bleibt, werden mehr Menschen sterben als nur dein Vater!" Roudos Gegenüber wurde nicht ruhiger. Er hob die Hand und ballte sie zu einer Faust. Gerade als er zuschlagen wollte sprang Smira in seinen Nacken und biss zu. Er schrak kurz auf und Roudo nutze die Gelegenheit und schubste ihn von sich runter.
    Schnell standen Beide auf. Der wütend Mann fuhr mit der Hand an den Nacken und nahm Smira von sich. Verwirrt schaute er die Katze an, welche nach ihm schlug ihn aber nicht erreichte. Unsanft setzte er sie auf den Boden. Smira lief zu Roudo hielt ihm immer noch drohend ihre Krallen entgegen. "Du verstehst das nicht" Roudo versuchte ruhig zu bleiben schaffte es aber nicht. "Ich verstehe genug, das Biest hat meine Mutter ermordet!" Der Angreifer fasste sich an seinen Nacken, als er sie wieder zurück nahm sah man ein wenig Blut auf seiner Handfläche. "Nein, mein Vater würde niemals..." Da musste Roudo an den Menschenkadaver denken, den er vor kurzem sah. "Dein Vater?" Seine Hand griff nach seiner Waffe. "Was bist du?" Roudo erschrak, was wenn auch er eine solche Bestie ist? "Mein Vater ist nicht böse, er ist von irgendetwas besessen, ein Fluch vielleicht" Roudo versuchte die Situation zu mildern. "Und du bist sein Sohn, was wenn du auch eine solche Bestie bist?" Der Blick seines Angreifers wurde misstrauisch. "Wenn ich eine Bestie wäre, hätte ich dich schon längst getötet." Versuchte Roudo ihm den Grund zu nehmen, ihn zu töten.
    "Ich werde ihn finden, fangen und den Fluch brechen" Roudo sah entschlossen aus. "Und dann werde ich ihn töten!" warf sein Gegenüber ins Gespräch. "Nein, du musst deine Rache woanders finden. Mein Vater trifft keine Schuld" "Wenn das stimmt was du sagst, werde ich dir helfen" "Um ihn dann zu töten?" Roudo vertraute dem Fremden nicht. "Nein, aber du siehst nicht gerade nach einem Kämpfer aus" Der Fremde musterte Roudos schmächtigen Körper. Roudo vertraute ihm immer noch nicht, aber er war kein Narr und wusste, dass er es alleine nicht schaffen würde. "Na schön. Mein Name ist Roudo" Er hielt dem Fremden die Hand hin. "Ich heiße Parlan und wenn wir den Fluch gebrochen haben, werde ich den töten der es ihm angetan hat!" Parlan nahm die Hand dankend entgegen und auch Smira fuhr ihre Krallen ein.
    "Wohin führt dieser Fluss?" Parlan blickte in die Schlucht. "Zum Hylia-See natürlich" Roudo stellte sich ebenfalls an die Klippe. Plötzlich sah er eine kleine Gestalt an der Wand gegenüber. Diese kletterte mit gewaltigen Sprüngen immer höher. Da sah auch Parlan die Gestalt. "Die Bestie!" Voller Wut wollte er ihr hinterher rennen, aber Roudo hielt ihn auf. "Wir würden sie nie einholen, lass uns erst einmal überlegen, was wir tun." Parlan nickte zustimmend und Smira ließ ein Gähnen von sich. Parlan setzte sich an den Rand der Klippe und warf einen Stein in die Schlucht. Der Aufprall war nicht zu hören. Roudo stand hinter ihm. "Mein Vater ist in Richtung Zorahöhle, lass uns verhindern, das er dort noch mehr Schaden anrichtet."

    Kommt von: Hyrule Stadt


    Roudo durchschritt die Tore von Hyrule Stadt. Er fühlte sich schlecht, immerhin hatte er Darus und Serena ohne ein Wort zu sagen verlassen. Aber was auch immer mit seinem Vater ist, er müsse es heraus finden. Er musste daran denken wie seine Mutter reagierte, als er nach seinem Vater fragte. Diese Furcht in ihrer Stimme, hoffentlich ist Vater nichts passiert. Roudo ballte die Fäuste Nein dann hätte sie es mir sagen können, es muss es etwas anderes sein.
    Roudo sah sich um und bemerkte in der Ferne eine Sillhouette die einem Menschen ähnlich war. Roudo versuchte etwas mehr zu erkennen, aber die Entfernung war zu groß. Roudo bewegte sich auf das Menschenähnlcihe Wesen zu und bemerkte, das diese auch auf ihn zukam. In Roudo erwachte die Angst. Er blieb stehen. Die Sillhouette bewegte sich weiter auf ihn zu und die Angst wuchs. Roudo wusste nicht was, sich dort auf ihn zu bewegte, doch seine Neugier besiegte die Furcht.
    Plötzlich erkannte Roudo was dort näher kam. Es war ein Mensch. Roudo erschrak, es war nicht irgendein Mensch, es war sein Vater. "Vater?" Roudo sprach kaum hörbar und eher zu sich selbst, denn etwas an ihm löste Sorge in Roudo aus. Statt einer Hand, war eine Klaue zu sehen. Graues Fell zierte diese bis zum Ellenbogen. Doch das Fell schien herabzufallen und nach kurzer Zeit waren die Krallen normale Finger.
    Doch auch wenn Roudo nun seinen Vater sah wie er ihn kannte verflog die Sorge nicht. Erst jetzt blickte sein Vater nach oben, sein Gesicht war blutverschmiert und seine Augen hatten jeden Ausdruck verloren. Dann erschrak er "Roudo?" Ein moment schien es als ob er sich freuen würde, doch dann wurde seine Stimme dunkler und voller Panik. "So darfst du mich nicht sehen!" Seine Hand schlug nach Roudo und mit einer gewaltigen Kraft flog dieser ein gutes Stück nach hinten. Überrascht von dieser Kraft, dauerte es ein wenig bis Roudo wieder austehen konnte, als er nach seinem Vater sehen wollte, erkannte er nur noch die Sillhouette, die mehr und mehr an Menschlichkeit verlor. Roudo zögerte nicht, er musste wissen was seinen Vater wiederfahren ist.
    Ein kurzer Schock durch seinen Körper und Roudo befand sich wieder in seiner Hirschgestalt. Er rannte so schnell er konnte, doch die Bestie kam nicht näher. Während er seinen Vater verfolgte sah er einen ausgeweideten Menschenkörper auf dem Boden liegen. Überall lagen Körperteile herum und Roudo ahnte wer diesem jungen mann das angetan hat. Voller Wut, Neugier und Furcht rannte er weiter. Die Bestie gab ein furchteinflößendes Jaulen von sich. Roudo zuckte kurz zusammen, lief aber weiter.

    Mit einer kleinen Geste ihrer Hand, zeigte sie, das die Gruppe sich erheben durften. Sie taten es. Ich habe mich bereits mit Kisan unterhalten, und meine Vermutug wurde bestätigt. Ihre Stimme klang ruhig, sie hatte einen milden Ton. Sie weiß bescheid. Unsere Suche ist hier beendet. Kisan klang glücklich, aber die anderen waren geschockt. Wollte Kisan so schnell aufgeben? War ihm alles egal? Da ergriff Zelda wieder das Wort. Ich träumte von eurer selbstauferlegten Bürde, die ihr mit euch tragt. Viele Gefahren begegneten euch, viele Opfer mussten gebracht werden. Sie hielt kurz inne, zückte einen Schlüssel ging zu Kisans Zelle und mit einem leisem knacken ging das Schloss auf. Erleichtert ging Kisan heraus. Doch selbst die größten Hindernisse konnten euch nicht aufhalten euch eurem Ziel näher zu bringen. Letztendlich seit ihr bis zu mir gekommen, was das Ende eurer Reise bedeutet, wie Kisan bereits sagte. Ein wunderschönes Lächeln zierte ihr Gesicht. Ich verstehe immer noch nicht so ganz. Warum sollte unsere Reise zu Ende sein? Und weshalb helft ihr uns? Nevan sprach aus, was sich auch Daiki und Zato dachten. Ganz einfach Kisan sprach wieder. Die Prinzessin ist im besitz der letzen Kugel. Außerdem wird sie uns zur letzen Tür führen. Deshalb wird unsere Suche ein Ende finden. Kisan sah die anderen an, die ihre Blicke von Kisan zu Zelda wechselten. Es stimmt. Folgt mir.Sie gingen durch beleuchtete Flure, die alle mit herlichsten Monumenten und Gravuren an den Wänden ausgestattet waren. Es hingen Bilder von längst Verstorbenen Herrschern von Hyrule an den Wänden. Es war ein langer Weg bis sie vor einer Wand stehen blieben. Sie war kahl, nichts war besonders an ihr. Die Gruppe schaute sich verwundert an, als Zelda ihre Hand an die Wand legte. Sie schloss die Augen und ein leuchtender Lichtimpuls ging von ihrer Hand aus. Das Triforce erschien auf der Wand, als letzteres plötzlcih verschwand und einen Raum freigab. Erstaunt schauten die Freunde sich an, sie konnten erst nicht verstehen was gerade passiert war.
    Kommt der Klang von Zeldas Stimme unterbrach das erstaunen. Die Gruppe folgte ihr. Sie kamen in einen Raum, der fast völlig Kahl war, nur eine Sache war in ihm. Eine Tür mitten in der Mitte. Unglubwürdig umrundete Zato die Tür. Das kann doch garnicht sein, diese Tür führt uns aller höchstens in diesen Raum. Leicht genervt schaute er zu der Prinzessin. Du wunderst dich noch über diese Tür, nach allem was wir gesehen haben? Daiki konnte sich ein schmunzeln nicht verkneifen. Ihr werdet schon sehen, doch zunächst Zelda holte eine Schatulle aus einer Vertiefung in der Wand solltest du die letzte Kugel erhalten. Sie gab Daiki die schön verzierte Schatulle. Ehrfürchtig nahm er er diese entgegen. Als er sie öffnete sah Daiki sie. Ein leuchten ging von ihr aus. Nevan, Zato und Kisan erschraken leicht und holten ihre kugeln ebenfalls heraus. Diese leuchteten ebenfalls. Stärker als zuvor. Nun denn, ihr tragt die Schlüssel bei euch. Sich zunickend ging die Gruppe auf die Tür zu. Vier vertiefungen untereinander waren in ihr zu sehen. Als die gruppe näher kam fingen die Vertiefungen an zu leuchten. Von oben nach unten, blau, rot, braun und weiß. Nacheinander legten sie ihre Kugeln in die entsprechenden Vertiefungen rein. Als die letzte Kugel in der Tür steckte wurde der ganze Raum in den vier Farben geflutet. das Licht sammelte sich bei der Tür und mit einem leuchten ging diese auf. Ein weißer Raum kam zum Vorschein. Haben wirs geschafft? Nevan schaute zu den andern, die dann zu Zelda blickten. Ja das habt ihr. Nun geht und seht was passiert. zelda deutete auf die Tür und die Gruppe ging zögerlich hinein.
    Im Raum waren vier Säulen, die alle an die Säulen in den anderen Räumen errinnerten wo sie einst die vier Elemente befreiten. Als sie näher kamen fingen die Säulen an zu glühen und aus jeder kam etwas hervorgeschoßen. Ein Geysir, eine Säule aus Feuer, ein Strahl aus Wolken und ein Stalagmit. jedem war klar zu welcher Säule er gehen sollte. Dort angekommen legten sie ihre Hände auf die Säulen nachdem die Elementen wieder verschwunden waren. Ein Stoß durchlief die Körper der Gruppe und jeder von ihnen fiel ein eine Art Trance.
    Zato wachte wieder auf und fand sich in mitten eines Meeres wieder. Egal wo er hinschaute er sah nur Wasser. Doch er selbst stand auf dem blauem Nass. Verwundert, erschrocken und leicht nervös sah er aufeinmal jemanden vor sich. Als er genauer hinschaute erkannte er das gesicht. es war sein Gesicht. Was geht hier vor? Zato wollte sein Schwert ziehen, aber es war nicht da. Sein Gegenüber sah ihn an und fing an zu reden. Sein Äußeres glich dem von Zato perfekt, aber seine Stimme war tiefer und hatte ein nach sich ziehendes Echo. Du Bist einer der Krieger die es geschafft haben, bis hierher zu kommen. Als Lohn sollst du eine Kraft bekommen. So unendlich wie das Wasser fließt, fließt nun die Ausdauer in dir. Nach diesen Worten verwandelte sich der zweite Zato in Wasser und schoss auf zato zu. Dieser verlor wieder das bewusstsein.
    Als Nevan die Augen öffnete, half ihr eine zärtliche Hand hoch. Erschrick nicht. nevan hörte eine Stimme dessen Klang ein Echo verursachte. Zuerst verstand nevan nicht doch als sie wieder bei Sinnen war sah sie, warum man ihr sagte sie solle nicht erschrecken. Lava, soweit das Auge reicht. Doch fühlte sie sich nicht heiß an, und Panik hatte sie auch keine. Die bekam sie erst, als sie sah wer vor ihr stand. Es war sie selbst. beinahe wäre Nevan hingefallen doch konnte sie sich ncoh fangen, zu groß war die Angst doch in dem Meer aus Feuer zu verbrennen. Höre mir Zu. Wieder hörte Nevan die Echo Stimme. So Kraftvoll das Feuer brennt, so brennt nun die Kraft in dir. Als das Echo von Nevans Ebenbild verklungen war, flammte diese auf. das Feuer schoss auf Nevan, der schwarz vor Augen wurde.
    Es war dunkel und kalt. Es dauerte eine Zeit bis sich Daiki an die Lichtverhältnisse gwöhnt hatte. Doch als es soweit war, sah er ein Gesicht vor sich. Das Gesicht war so nah, das Daiki aus Schreck einen Schrit zurück machen musste. Obwohl er sich einigermaßen an die Dunkelheit gewöhnt hatte, war es dennoch zu dunkel um genau zu sagen wer vor ihm steht. Lediglich die Sillouhette konnte er erkennen. Wer bist du? Daiki wollte nicht im ungewissen bleiben. Der Fremde kam einen Schritt näher. Daiki erschrak erneut, mit dieser Person hätte er nicht gerechnet. Vor ihm stand er selbst. Ich denke du weißt wer ich bin. Seine Stimme hinterließ ein Echo. Zuerst dachte Daiki es liege daran, das sie in einer Höhle waren, aber seine eigene Stimme hallte nicht wieder. Hart wie der Stein hier ruht, so ruht die Härte nun auch in dir. Daiki wollte gerade nachhacken was das bedeuten sollte, als sich der andere Daiki zu Stein erstarrte, welcher dann explosionsartig auf Daiki zu flog. Als dieser getroffen wurde, senkte sich ein Schleier der Ruhe über ihn.
    Er hatte kein Boden unter den Füßen und dennoch stand Kisan fest auf den Füßen. Unter ihm sah es aus als ob er in den Himmel schauen würde. Es fiel ihm schwer die Ruhe zu bewahren und sein plötzlich auftauchendes Ebenbild machte das nicht leichter. Du brauchst keine Angst vor mir zu haben. Kisans gegenüber sagte das mit einer Selbstverständlichkeit, das Kisan nicht wusste, ob er ihm glauben schenken konnte. Ich möchte dir etwas geben. Nun war Kisan noch überraschter als er nciht ohnehin schon war. So geschwindt wie der Wind weht, so weht die Gewandheit nun in dir. Kisan drang das Echo der Stimme seines Gegenübers ins Ohr. Gleichzeitig sah er wie sein zweites ich sich in nichts auflöste. Im nächsten Augenblick wehte ein kräftiger Wind Kisan entgegen der ihn zusammensacken ließ.
    Kisan erwachte und erkannte sofort das er wieder in dem Raum war, wo die letzte Tür war. Nur das die Tür nicht mehr da war. Als er sich umschaute sah er seine Freunde, wie sie wie er selbst auch gerade erwachten. Außerdem sah er Prinzessin Zelda. Willkommen Zurück. Ihre zärtliche Stimme ertönte in den Ohren der immernoch leicht benommen Freunde. Es dauerte eine Zeit bis alle wieder auf den Beinen standen. Sie erzählten sich was sie erlebt hatten, und keiner konnte es so recht glauben. Aber was genau hat uns dieses Erlebniss gebracht? fragte Zato, der am schnellsten wieder auf den Beinen war. Das müsst ihr selbst herausfinden, ich weiß es selbst nicht. ich weiß nur das es euch helfen wird. Während die Prinzessin diese Worte sprach deutete sie auf die Hälse der Gruppe. Die solltet ihr gut hüten. Verwundert fassten sich alle an dei Hälse und bemerkten eine Kette. Jede Kette hatte einen Anhänger in der jeweiligen Farbe der Kugeln, die sie besaßen. Die Anhänger hatten alle verschiedene Formen. Das werden wir. Sagte Kisan nach der Begutachtung seines Anhängers. Dieser war weiß und hatte die Form eines kleinen Wirbels.
    Nun ihr seid immernoch gesuchte Mörder, es wäre besser wenn ich euch hinausgeleite. Und sobald ihr die Schlosstore durchschritten habt werdet ihr wieder frei sein. Ich kümmere mich darum. Erleichtert nickten alle ihr zu.


    Nachdem Kisan Shiva und Bones und Daiki seinen kleinen schweinischen Begleiter abgeholt hatten, ließen sie dank Zeldas Hilfe, als freie Mensche, die Schlosstore hinter sich. Wir haben es tatsächlich geschaft. Daiki war, genau wie die anderen, erleichtert und überglücklich. Nach all den Gefahren hatten sie ihre Suche dennoch beenden können und sie werden nicht mehr gesucht. Jetzt wo unsere gemeinsame Reise ein ende gefunden hat, werde ich mich wieder auf die Suche nach meiner Schwester machen. Ich weiß nicht wo euch eure Reise hinführen wird, aber ich denke nun heißt es für mich Abschied nehmen. Kisan schaute die anderen an, die ihm zunickten. Nevan ging als erste zu ihm und umarmte ihn. Ich hoffe wir sehen uns wieder. Mit einer etwas verweinten Stimme kam noch ein Auf Wiedersehen. Sie ging wieder zu den Anderen. Daiki und Zato kamen als nächstes zu ihm. Wir werden dich vermissen sagte Zato. Er versuchte gelassen zu bleiben, aber man merkte ihm an das es ihm sehr schwer fiel. Wir haben viel erlebt Kam es dann von Daiki, aber jedes Abenteuer geht wohl irgendwann mal zu Ende. Kisan nickte ihnen zu und dreht sich um...


    Geht alleine zu: Hylianische Steppe

    Ja Ciella da mus ich dir recht geben, es gab eine Zeit da waren wir gleich, dann war cih besser und jetzt macht er mich immer fertig.


    hm meine Lieblingsmusik?
    Sehr gerne mag ich das Zelda Medley aber auch Ashleys Song ist toll. Das Brawl Theme ist einfach nur himmlisch.


    Ja ich denke das sind so meine drei lieblingmusikstücke.