Beiträge von Winterseele

    Ja, das ist.... besser hätte ich es auch nicht sagen können. :kawaii:


    Auch ganz anders als bei OoT war doch auch, dass man immer etwas bekam, wenn man auf die Zeichen an den Wänden im Schatten- und Wassertempel schoss. Das war vielleicht komisch...

    Ich kann das Rumgehacke auf der Grafik nicht verstehen. Mir gefällt Cel-Shading ziemlich gut.
    Es ist halt im Vergleich zu den unschlagbaren Vorgängern nicht wirklich Zelda-mäßig aber wenn man sich daran gewöhnt hat macht es Spaß. Es war einfach was neues.


    Ich hatte sowieso an dem ganzen Spiel viel Spaß und es dauerte durchaus einige Zeit bis ich es durch hatte.


    Was zum Ozean und den kleinen Inseln gesagt wurde, stimmt. Mehr große Inseln mit mehr eigener Musik und wirklichem Sinn (so wie Draconia oder Tanntopia) hätten wirklich noch eine Menge hergemacht. Aber nichtsdestotrotz, da der Ozean sehr groß war konnte man eigentlich immer irgendwas machen und seis nur segeln und auf Gegner warten.^^


    Die Handlung in dem Spiel fand ich auch gut. Vorallem fand ich sie in gewisser Weise überraschend.
    Ich dachte - Der Turm der Götter ist sowas von Final! Und als ich ihn geschafft hatte, dachte ich, das Spiel wäre (leider schon) zu Ende. Das selbe dachte ich nochmal nach dem Sieg über den Maskenkönig und als Ganondorf verbrannt wurde.


    Doch dann ging es ja irgendwie erst zur Halbzeit.
    Die 2 weiteren und wirklich tollen Tempel mit den Begleitern fand ich einfach nur klasse!
    Und dass es dann NOCH weiter ging mit den Triforce Teilen etc. war irgendwie nochmal extra klasse. Dadurch hatte man wahnsinnig lange was zu tun mit der Suche nach den Karten und so. Und Ganons Schloss machte mir auch sehr viel Spaß.


    Insgesamt weiß ich gar nicht, was es an dem Spiel wirklich zu bemängeln gibt. Nur etwas schade ist, dass man nicht so eine "Beziehung" zu den anderen Personen und Völkern aufbauen kann. Diese komischen Kroggs und Orni ließen mich ganz im Gegensatz zu den Goronen und Zoras wirklich kalt muss ich gestehen.
    Und das ganze war eine großes Stück weniger ernsthaft als die Vorgänger. Sowas düsteres wie den Schattentempel oder Teufelsturm gab es hier ja gar nicht. Aber dennoch, einfach ein grandioses Spiel!

    Ich empfand The Wind Waker eigentlich als das einfachste Spiel für die Konsolen.
    Aber wie schon oft gesagt - Das vorbeischleichen an den Wachen in der verwunschenen Bastion war recht schwierig. Auch geriet ich im Turm der Götter in einem Raum an den Rand der Verzweiflung.


    Und zwar in dem, in dem sich das Wasser immer auf und absenkt und man über die Kisten eine Fackel auf die andere Seite des Wassers schleppen muss.
    Ich wusste erst nicht, dass man sie bewegen kann (wie peinlich^^) und habe es daher bis ich es verstanden habe ewig probiert.


    Aber an sich war das Spiel wirklich nicht sehr schwer.

    Ich mochte in the Wind Waker eigentlich wie immer den ganzen Soundtrack.


    Aber besonders toll fand ich die Musik im Zephir-Tempel (die ich gerne auf repeat laufen lasse...), die dazugehörige Melodie von Molgera dem Sandwurm, Draconia weil es so heiter ist, Tanntopia innen und außen weil es schön entspannend ist und natürlich die epische Musik auf dem Ozean.
    Wobei mir letztere in erster Linie auf Cd gefällt, im Spiel hört man sie irgendwie zu oft.^^

    Also ich habe Master Quest jetzt vielleicht 4, 5 Mal durchgespielt und liebe es.
    Weil ich das normale Ocarina of Time bis auf den letzten Winkel auswendig kenne, habe ich mich total gefreut, als das rauskam.


    Aber ehrlichgesagt finde ich die Rätsel überhaupt nicht schwerer. Zumindest nicht generell.
    Der Geistertempel z.B. war eindeutig schwerer aber der Wasser- Feuer- und Waldtempel waren eigentlich viel simpler als im Normalen.
    Vorallem kriegt man da die Waffen immer so früh.


    Darmani :
    Ich habe jetzt nicht den ganzen Thread gelesen, aber sitzt du zufällig immernoch im Brunnen fest?


    Besonders merkwürdig fand ich bei Master Quest jedenfalls Jabu Jabus Bauch. Wo die Schalter Kühe waren, die in der Wand steckten. Was hat man sich eigentlich dabei gedacht?

    Abgesehen von diesen nervigen Viechern finde ich den Wüstenkoloss extrem toll.
    Wenn man ihn das erste Mal betritt und diese Felsen und den Tempel sieht, das sieht einfach unheimlich schön aus. Und ist nochmal was völlig neues und unerwartetes in dem Spiel.


    Auch toll finde ich Zora's Reich und den Kokiri Wald mit dem Deku Baum.

    Dass ich die Tempel in MM besser finde als die in OoT kann ich nicht behaupten.
    Obwohl ich schon sagen muss, dass der Felsenturmtempel so ziemlich das tollste Konzept von allen hat. Der hat mir auch jedes Mal Spaß gemacht.


    Den Schädelbuchttempel fand ich beim ersten Mal einfach nur schrecklich und verwirrend. Aber nach einigen Malen durchspielen schaffe ich den wohl in einer halben Stunde inkl. Feen sammeln. Den finde ich mittlerweile einfach, macht aber trotzdem viel Spaß.


    Den Pic Hiberna Tempel finde ich mittlerweile etwas langweilig. Da gibt es mir irgendwie zu wenig Herausforderungen. Auch, wenn das Konzept mit den ganzen Stockwerken kein schlechtes ist. Sollte vielleicht kleiner aber ausgetüftelter sein.


    Und der erste Tempel ist entsprechend einfach. Aber ich finde ihn trotzdem ziemlich schön, vorallem die Räume mit dem Sumpf etc. Ist mal einer, den man weniger gut einem direkten Bereich wie "Wasser" oder "Feuer" bzw. "Eis" etc. zuordnen kann. Daher eigentlich gelungen.


    Insgesamt würde ich die Tempel teilweise als schwieriger einstufen als die bei OoT. Vorallem, hätte man MM zuerst gespielt, würde man das sicher so empfinden.
    Also mein Favorit bleibt der Felsenturmtempel.

    Also aus dem Winkel, wie wichtig sie sind, natürlich vorneweg die 3 Verwandlungsmasken.
    Außerdem gebrauche ich fast permanent die Hasenohren.


    Von der Optik her gefällt mir Majoras Maske selbst am besten. Sie ist einfach enorm schön.
    Ebenfalls mag ich Garos- und die Fuchsmaske.

    Da mir der MM-Soundtrack sowieso am besten gefiel, kann ich das nicht eindeutig sagen.
    Aber ganz vorne liegen definitiv das astrale Observatorium, der Uhrenturm, Halle der Zoras, die Melodien aus den 4 Gebieten (wobei das ja immer die gleiche Melodie ist), das Thema von Koume und Kotake, beide Versionen vom Felsenturmtempel und zugegebenermaßen die Musik, die beim Kampf gegen Majoras Reinkarnation ertönt. Die ist doch einfach mal lustig.^^
    Achja. Und die im Labor am Meer (bzw. Hylia-See) gefällt mir auch sehr!

    Evtl. Blöde Frage, was ist Flyff?


    Ansonsten dankeschön für die Begrüßung, ist man schließlich auch nicht von allen Foren gewöhnt.
    Muss mir erstmal einen gewissen Überblick verschaffen, hier wurde schon so viel gepostet.^^

    Das ist keine einfache Frage.
    Aber ich bin mir ziemlich sicher, mir gefällt "Majora's Mask" am besten, dicht gefolgt von "Ocarina of Time".


    Ich muss einfach sagen, dass mich die gesamte Atmosphäre in diesem Spiel am meisten fasziniert hat.
    Die Handlung, die Charaktere, die Orte, alles meiner Meinung nach völlig klischeelos und einzigartig.
    Ich finde gerade in diesem Spiel auch besonders zu betrachten und nach und nach zu verstehen, wer was wann und warum macht, da sich die 3 Tage für den Spieler schließlich ständig wiederholen. Und das verleiht dem ganzen eine ziemliche Komplexität. Nach dem Schema also "Wenn ich A tue, geschieht B, wenn ich C verhindere, wird auch D niemals geschehen" etc.


    Auch sehr gefielen mir hier die großen Kontraste in diesem Spiel.
    Paradebeispiel eigentlich, dass der Mond zur selben Zeit wie der Karneval beginnt, auf die Erde stürzen soll.
    Diese eigenartige "Musik", die ertönt, wenn nur noch wenige Minuten übrig sind und dazu das "feierliche" Feuerwerk. Das alles finde ich irgendwie sehr schön makaber.
    Ähnliche Stimmung meiner Meinung nach im an sich morbiden, verödeten Ikana-Canyon und mittendrin diese heitere Musikbox.
    Und sowieso finde ich ist es erstaunlich, allen Geschehnissen eine Art bitteren Beigeschmack aufgrund des Mondes zu verleihen. Vorallem in Unruhstadt gefällt mir diese nicht immer ausgesprochene, aber irgendwie nach und nach allgegenwärtige Angst der Bewohner.


    Letztendlich bietet es in meinen Augen größte Abwechslung, was den Charakter angeht. Mit den 3 anderen "Wesen" zu spielen ist finde ich eine klasse Idee und war schließlich für die Zelda-Spiele eine große Innovation.


    Und zusätzlich muss ich sagen, dass mir der Soundtrack bei diesem Spiel auch am meisten gefiel. Wie ich finde ein perfektes Zusammenspiel mit dem Gesehenen und er eignet sich auch gut zum Selbsthören.


    Aber wie gesagt, "Ocarina of Time" ist für mich auch ein absolutes Meisterwerk.

    Hallo und seid gegrüßt, Forumsmiglieder.
    Ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und hatte gleich einen sehr positiven Eindruck davon, dass hier Mitglieder aus vielen verschiedenen Altersklassen angemeldet sind und durchaus interessante Diskussionen geführt werden.
    Da habe ich mich natürlich auch registriert.


    Ist ja eigentlich müßig zu sagen, dass ich auch seit Jahren großer Fan von Zelda bin, habe allerdings den Höhepunkt meiner Begeisterung schon hinter mir, weil ich länger kein neues gespielt habe.
    Auch das jüngsterschiene "Twilight Princess" habe ich noch nicht hinter mir da ich momentan ein Auslandsjahr mache.
    Allerdings werde ich mir dafür genügend Zeit in den Sommerferien nehmen und freue mich jetzt schon drauf.^^


    Meine Interessen könnt ihr im Grunde überwiegend in meinem Profil nachlesen, wenn ihr weitere Fragen habt, scheut euch nicht einfach zu fragen. Außerdem kann ich an dieser Stelle für alle Interessenten auf mein unter gleichem Namen laufendes MySpace-Profil hinweisen.


    In dem Sinne hoffe ich einfach mal, hier Gelegenheit zu interessanten, lustigen, vielleicht hilfreichen Diskussionen zu haben.
    In jedem Fall schöne Grüße und noch einen netten Tag,


    Winterseele...