Beiträge von Nefiji

    Unsere Forenkasse darf sich ein weiteres Mal darüber freuen, von der Forengemeinschaft befüllt zu werden. Diesmal von unserer allseits bekannten & geschätzten News-Fee höchstpersönlich - was würden wir hier im Forum nur ohne sie tun? :hail:


    Merci beaucoup an Yuffie für ihre Spende in Höhe von 20,00 Euro!

    Danke für das Mitteilen der zahlreichen Meinungen soweit, ich kann definitiv in den Ansichten von beiden Lagern einen Fünkchen Wahrheit erkennen - und das formuliere ich jetzt mal ganz bewusst ein wenig so, als würde ich keinem "Lager" angehören, da ich streng genommen weder normaler User noch Moderator bin, sondern eben Seitenbetreiber & technischer/verwaltender Admin.


    Ich persönlich bin keine "Rampensau", außer vllt. bei einem größeren Foren-Upgrade, und erledige meine technischen und administrativen Aufgaben eher klammheimlich im Hintergrund, könnte man so sagen, sodass der damit verbundene Arbeitsaufwand sicherlich selbst für andere Teamler ziemlich schlecht einsehbar ist. (Zumindest war es so, bevor ich aufgrund von Long Covid für mehrere Monate untergetaucht bin)


    Ich kann es von daher nachvollziehen, wenn sich die Moderatoren wünschen, dass eine Regelung getroffen wird, die den unbezahlten und in großen Teilen nicht sichtbaren Work- sowie Mental Load eines ehrenamtlichen Helfers möglichst gering hält - ohne dabei die allgemeine User Experience der Community als Allgemeinheit (User & Team) zu sehr zu belasten.


    Ich würde bspw. lügen, wenn ich sagen würde, dass ich in der Vergangenheit nicht bereits gut gemeinte Vorschläge durch die Community bzgl. unseres Webdesigns aufgrund von persönlichen Gründen abgelehnt habe. Denn auch Änderungen, die oberflächlich gesehen simpel erscheinen mögen, können mit mehreren bis sogar Dutzenden Stunden PHP und/oder SCSS Coding verbunden sein, und da ich die Arbeit hier seit jeher ehrenamtlich mache, und sämtliche Spendengelder wieder ins Forum fließen, beschäftigt man sich als privater Betreiber u.U. schon mal intensiver damit, wie viele User ein bestimmter Vorschlag betrifft, wie viel Workload die Umsetzung für einen selbst bedeuten würde, oder welche Vor- und Nachteile das Ganze mit sich bringt, anstatt immer nur die, aus der Sicht der User Experience, perfekte Lösung anzustreben - denn am Ende des Tages ist und bleibt das ZF ein kostenfrei nutzbares Passion Project. :unschuldig:




    Auf der anderen Seite kann ich in den Erzählungen hier im Thread, die von bestimmten Situationen handeln, in der sich die aktuelle Regelung störend auf das Nutzungserlebnis im Forum auswirken kann, natürlich ebenfalls einen Wahrheitsgehalt erkennen. Die Beispiele, die hierfür geliefert wurden, sind für mich definitiv nachvollziehbar, und in diesen bestimmten Situationen fühlt sich die 24-Stunden-Handhabung bzgl. der Doppelpost-Regel wahrscheinlich manchmal als User unnötig kompliziert und klobig in der tatsächlichen Anwendung an.


    Ich denke, dass ich den hier getätigten Beiträgen samt gesammelten Reaktionen (sowohl aus Userschaft als auch Team) entnehmen konnte, dass die 24-Stunden-Regel im Forum in den allermeisten Fällen nicht negativ aufstoßen tut, aber in den speziellen Fällen (bspw. Tagesberichte o. selten genutzte Threads), wo es anders ausschaut, das Ärgernis dann eben doch schon mal größer ausfallen kann, und dass eine Erweiterung des Regelwerks, um mehr Flexibilität zu schaffen, ohne dabei die handfeste Klausel - mithilfe derer sich Teamler durch die direkte Berufung vor Diskussionen schützen können - über Board zu werfen, einen für alle Beteiligten ziemlich guten Kompromiss darstellen könnte. :woot2:


    Das Team berät sich aktuell intern, wie wir mit dem öffentlich dargebotenem Feedback weiter verfahren werden, und wir werden uns hier mit Sicherheit wieder öffentlich zu Wort melden, sobald wir einen Konsens gefunden haben. Bis dahin wollte ich aber schon einmal auf das folgende Anliegen von Endymion weiter eingehen, welches er in dem unten zitierten Beitrag hervorgebracht hat:

    Und ja, ich könnte natürlich den Tagesbericht "vorschreiben" und ihn dann abschicken, wenn die 24 Stunden um sind und so vielleicht einen 2 Tagesbericht verfassen. Aber ich traue der automatischen Speicherung von angefangenen Beiträgen hier im Forum nicht 100%, da ich keinen Einfluss darauf habe, wann ein Entwurf gespeichert wird und wann nicht. Ich weiß auch gar nicht, ob der Entwurf dann auf dem Handy gespeichert wird oder auf dem Server. Zweiteres kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, da dann für jeden Beitrag den man schreibt bereits ein Datensatz angelegt werden würde, noch bevor der Beitrag fertig ist. Ich hab halt sorge das ich am Ende 1 Stunde in den Beitrag gesteckt habe und er am nächsten Tag dann einfach weg ist und es für die Katz war.

    Beitragsentwürfe, die in spezifischen Threads zwischengespeichert werden, werden als Cookie auf deinem Endgerät abgelegt. Ich persönlich würde diesen Cookie-spezifischen Entwürfen bei sehr arbeitsaufwändigen Texten auch nicht vertrauen, von daher verweise ich gerne auf eine Möglichkeit, Entwürfe im Forum direkt in der Datenbank des Servers abzuspeichern:


    Wenn du eine neue Konversation bzw. Persönliche Nachricht (PN) im Forum startest, kannst du nach dem Setzen eines Titels sowie des Nachrichteninhalts einen Entwurf sichern, welcher im Forum unbegrenzt gespeichert bleibt. Die Auflistung von Entwürfen, sowie die Ansicht des Entwurfs selbst, funktioniert hierbei genau so wie die Themen-Auflistung oder Thread-Ansicht im Rest des Forums.


    Das Setzen eines Teilnehmers ist hierbei nicht nötig, und wenn man den entsprechenden Entwurf am Ende (bestenfalls über die Quellcode-Ansicht) in den gewünschten Thread herüberkopiert hat, kann man diesen dann über "Teilnahme verwalten" und die Option "Verlassen" dauerhaft wieder aus der Entwurfsübersicht ausblenden. :thumup2:

    Tja, die großen Feierlichkeiten habe ich schmerzlich aufgrund von meiner Long Covid Erkrankung verpasst, was als jemand, der seit 2006 im Forum aktiv ist, seit über 7 Jahren den Discord Server des Forums betreut, und dann 2020 auch als neuer Seitenbetreiber angetreten ist, natürlich echt ein bisschen weh getan hat. :z10:


    Aber ich hab mich heute dennoch sehr darüber gefreut, das Ergebnis der großen, investierten Mühen meiner Team-Kollegen sowie der super kreativen Geschichten-Einreicher noch vor Voting-Schluss miterleben zu dürfen - und dass ich in einigen der Geschichten vorgekommen bin, hat mir definitiv Trost gespendet. :cutedance:




    An der Geschichte Der tapfere Postbote hat mir sehr gut die integrierte Mystery-Komponente gefallen, dass man bei jedem User anhand der gelieferten Hinweise mitgefiebert hat, um wen es sich denn handeln könnte. Außerdem fand ich es echt interessant, dass die neuen gesetzlichen DSGVO-Regelungen bzgl. des Mindestalters als Prämisse für die Ausgangslage des Hauptcharakters hinzugezogen wurden - das empfinde ich als eine echt kreative Idee.


    Bei der Story namens Der große Preis von Hyrule wiederum war es die humorvolle Aufmachung, und die vielen spannenden Wendungen, die oftmals geschickt auf spezielle Eigenschaften unserer Community-Mitglieder aufgebaut haben, die mich vom Hocker gehauen haben. Ich musste beim Lesen tatsächlich mehrmals laut auflachen, gerade über die Tatsache, dass jon unvermittelt als Zwiebel ins Rennen geschickt wurde - das große Wettrennen von Hyrule war wahrlich eine gut geglückte Erheiterung. :woot2:


    Die Geschichte mit dem Titel Ein unvergesslicher Abend hat es aus meiner Sicht am besten vollbracht, die Aufregung und Nervosität, die mit einem Forentreffen einhergehen kann, einfühlsam darzustellen. Gefallen hat mir hierbei insbesondere der Einblick in die Gefühlswelt und Sympathien eines einzelnen Users hier im Forum, da einem so vor Augen geführt wird, wie individuell die Erfahrungen unserer Mitglieder trotz großem, gemeinsamen Nenner verlaufen können, und wie schön es ist, dass uns dieses Community-Projekt auf diese Art und Weise zusammenhält.


    Die Erzählung rund um Die verfluchte Party habe ich mit großer Spannung zu Ende gelesen, da ich die Implementierung vom Maskenhändler und Majora's Maske, sowie des Handlungsstrangs mit Gruselfaktor als eine sehr willkommene Abwechslung angesehen habe. Gerade die Stelle, bei der die Protagonistin DreizehnteFee realisiert, dass sie Kontakt mit einem Foren-User gehabt hat, der seit vielen Jahren inaktiv gewesen ist, hat augenblicklich für eine echt schaurigen Atmosphäre gesorgt.


    Die Einreichung mit dem Namen Eine zeldatastische Geburtstagsfeier verfolgt zwar nicht unbedingt einen voll gepackten Handlungsstrang, jedoch war ich von der Menge an lustigen, charmanten und gut recherchierten Cameos & Anspielungen unserer Foren-Mitglieder regelrecht beeindruckt. Da wurde sich sichtlich Mühe gegeben, die verschiedenen User des Forums gebührend zu repräsentieren, und aus diesem Grund hat sich bei mir beim Lesen auch ein wonniges Gefühl der Nostalgie eingestellt. :cute:




    Vielen lieben Dank in diesem Sinne an alle Mitglieder vom Zelda-Forum.com, die bei diesem Schreibwettbewerb Zeit & Mühe investiert haben, um uns zur Feier unseres 20-jährigen Jubiläums mit diesen durchweg positiven Leseerlebnissen zu versorgen!


    Und mögen wir auch die nächsten 20 Jahre des sich ändernden Zeitgeistes im Internet überdauern, und 2034 gemeinsam ein großes 30-jähriges Jubiläum feiern. :thumbsup:

    Kann man denn irgendwo schnell und einfach sehen, ob und ggfs. wer einen geblockt hat?

    Du könntest es über den von Endymion erwähnten Weg, auf dem jeweiligen Profil nachzuschauen, ob du dem User folgen kannst, manuell nachprüfen. Falls der User allerdings den Zugriff auf sein Profil für von ihm gefolgte User oder gar komplett einschränkt, würde dieser einzig handfeste Anhaltspunkt aber logischwerweise ins Wasser fallen.


    Ich persönlich denke auch, dass es nicht so wichtig ist, denn meiner Erfahrung nach lebt man mit dem Grundsatz "Was andere von mir denken, geht mich nichts an" ein ruhiges und entspanntes Leben, hehe.

    • Themen des Users werden in der Themenliste (bspw. Auflistung von Threads innerhalb eines spezifischen Forums) nicht mehr angezeigt.

    Ist so ziemlich der einzige Punkt, der mich nervt. Wenn ich den Threadersteller blockiert habe, wird mir der entsprechnde Thread nicht mehr angezeigt und ich kann nicht mehr mitlesen. Außer, er taucht in der Übersicht der Forenkategorien auf oder ich speichere mir ein Lesezeichen ab.

    Kann/muss ich aber letztlich mit leben bzw. entscheiden, ob mir der Block wichtiger ist.

    Das kann ich verstehen, und in meinem optimalen Szenario würden die Threads auch in der Themenliste noch weiterhin angezeigt werden - gräulich und halbtransparent hinterlegt, wie im Rest des Forums. Dies könnte ich über eine Anpassung des PHP Codes des jeweiligen Templates auch sicherlich so einrichten, allerdings scheinen die Meinungen darüber auseinander zu gehen, wie konsequent die Ausblendung der Themen/Beiträge vonstatten gehen soll, wenn man einen anderen Benutzer inkl. Inhaltsausblendung im Forum blockiert hat.

    Ich gehe davon aus, dass es seitens von WoltLab (den Entwicklern der Foren-Software) eine bewusste Entscheidung gewesen ist, diese Funktion "Benutzer blockieren" anstatt "Benutzer ignorieren" zu nennen. Denn der primäre Nutzen dieser Funktion ist es, denn direkten Kontakt eines anderen Benutzers zu einem selbst zu unterbinden. Dies bedeutet u.a., dass der blockierte User einem:

    • keine PNs (Private Nachrichten) mehr verfassen kann.
    • keine Einträge auf der eigenen Pinnwand anlegen darf.
    • keine Benachrichtigung mehr sendet, wenn man von ihm erwähnt oder zitiert wird.
    • nicht mehr folgen kann. (Ein bereits bestehendes Folgen wird wieder aufgelöst)

    Die optionale Auswahlmöglichkeit beim Blockieren, erstellte Inhalte des affektierten Users auszublenden, beschränkt sich auf die folgenden Szenarien:

    • Themen des Users werden in der Themenliste (bspw. Auflistung von Threads innerhalb eines spezifischen Forums) nicht mehr angezeigt.
    • Beiträge des Users innerhalb von anderen Themen werden über einen entsprechenden Hinweis ausgeblendet. (Opt-In Verfahren)
    • Themen & Beiträge des Users werden innerhalb der Forenübersicht & sonstigen Bereichen des Forums gräulich & halbtransparent dargestellt.

    Spezifisch der letzte Punkt lässt sich laut WoltLab aus Gründen der Datenbank-Performance nicht umgehen. Höchstens das Verhalten des Opt-In Verfahrens bei den Beiträgen von blockierten Usern könnte ich wahrscheinlich dahingehend anpassen, dass ein Anklicken des Hinweises die Ausblendung des Beitrags nicht länger aufhebt - insofern sich die Allgemeinheit dafür ausspricht, dass die optionale Einblendung der Beiträge überflüssig ist. :unsure:

    Gestern ging eine weitere, großzügige Spende in Höhe von 20 Euro abzgl. der PayPal-Gebühren zu Ehren unseres 20-jährigen Bestehens in die ZF-Forenkasse ein, diesmal von unserem wahren Foren-Urgestein salia81. :dankeschön:


    Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die ersten 7 User des Forums mittlerweile gelöschte Test-User gewesen sind, war salia81 tatsächlich unser 81. (was für ein Zufall!) jemals hier registrierter User, und am 18. Dezember feiert sie selbst ihr 20-jährigens Mitgliedschaftsjubiläum im ZF. Respekt dafür, nach so langer Zeit noch immer ein treuer Teil unserer Community zu sein. :woot2:

    Für die Spende in Höhe von 20,87 Euro, was abzüglich der PayPal-Gebühren - in Anlehnung an unser 20-jähriges Forenjubiläum - exakt 20 Euro entspricht, darf ich mich heute bei unserem langjährigen und treuen Community-Mitglied Endymion bedanken!


    Kudos für die tolle Geste, dass Geld wird wie immer zwecks laufender Kosten & zukünftigen Event-Ausgaben sicher in unserer Forenkasse aufbewahrt. :thumup2:

    Willkommen in der Riege der Tier 3 Patreon Supporter, altehrwürdiges ZF-Stammmitglied Clerox! Als Teil unseres exklusiven Geheimklubs darfst du nun auch an unseren quartärlichen Whirlpool- & Kaviar-Parties teilnehmen. Die Einladung zu diesen total realen Events erhältst du bald per Postweg. :uglydance:


    Botschafter von Hyrule


    daniaelx, SuperMario82 & Clerox


    Ich kann immer wieder nur betonen, wie dankbar ich als Seitenbetreiber und Teil des ZF Teams bin, dass die laufenden Kosten unseres Community-Projekts, so wie auch die Kosten für die Befüllung der Forenkasse zwecks Anschaffung von Sachpreisen für Wettbewerbe & Events, von der Community selbst getragen werden. Das macht die Entscheidung, das Forum werbe- und sponsorenfrei zu halten, auch zu einem absoluten No Brainer - obwohl teilweise echt hartnäckige Angebotsanfragen bei mir im E-Mail-Postfach landen. :paladin:


    Vielen Dank also an sämtliche Tier 3 Patreon Supporter sowie PayPal-Spender vom Zelda-Forum.com! :cool::thumbup:

    Dann will ich mal hinsichtlich der aktuellen Zelda-Spiel des Monats Auswahl ein paar Worte zu Skyward Sword, dem letzten klassischen Zelda-Titel des Franchises und interessanterweise auch gleichzeitigem Vorreiter des BotW-/TotK-Grafikstils, verlieren. :rainbow:


    Ich persönlich bin damals mit Skyward Sword leider nicht so recht warm geworden. Ich fand cool, dass Nintendo uns storytechnisch eine sinnvolle Prequel-Geschichte für das gesamte Franchise liefern wollte, und empfand Ghirahim als Bösewichten genau so wie die neuartigen RPG-Elemente im Spiel, durch die man bspw. verschiedene Schild-Varianten mithilfe von gesammelter Materialien herstellen konnte, als erfrischende Abwechslung. Was mir an dem Spiel jedoch nicht so sehr gefallen hat, ist die große Linearität, nicht nur beim Voranschreiten der Story, sondern auch im Hinblick auf die stark segmentierten Gebiete, die die Semi Open World der Vorgänger-Titel für mich eher in eine strikte Abfolge von Schlauchlevels verwandelt hat.


    Wenn ich mich recht entsinne, hab ich das Spiel so ziemlich genau bis zu dem Moment gespielt, wo man den Hylia-Schild erhält, und dann einfach aufgrund von plötzlichem Interessenverlust aufgehört. Auch das später erschienene Skyword Sword Remaster konnte meine Flamme für dieses Wii-Spiel nicht neu entfachen - vor allem auch deswegen, weil sie den Hero Mode in diesem Spiel schon wieder an die Bedingung des erstmaligen Durchspielens gebunden haben. (Vergleichbar mit Ocarina of Time 3D oder A Link between Worlds) Wieso man einen Modus mit höherem Schwierigkeitsgrad nicht einfach von Anfang an für diejenigen, die sich dies wünschen, anbietet (in WW HD, TP HD & dem LA Remaster hat es doch auch geklappt :woot2:), krieg ich als Nintendo Fan einfach nicht in meine Birne. Ich möchte gerne bereits bei meiner Ersterfahrung mit dem Spiel gefordert werden, und nicht erst beim zweiten oder dritten Spieldurchlauf. :z05:


    Es würde mich aber auf jeden Fall interessieren, was für Erfahrungen und/oder Meinungen zum Spiel andere User hier im Forum gemacht bzw. geformt haben. Von daher warte ich mal gespannt auf eure ganz persönlichen Berichte zu unserem aktuellen Zelda-Spiel des Monats, hehe.

    Also ich persönlich hätte auch lieber Ersteres in meinem Wohnzimmer stehen als Letzteres, ich denke die meisten würden mir da zustimmen:



    Das Plush ist sogar ein offiziell von Nintendo lizensiertes Produkt, und wird nach wie vor für einen ziemlich fairen preis (zwischen 15 und 30 Euro, je nach Anbieter) verkauft. Meine Wohnung steht jedoch jetzt schon bis zum Abwinken mit Merchandise voll, ich glaube irgendwann muss man einfach mal einen Schlussstrich ziehen, haha.


    Dann wiederum bin ich ein großer Minish Cap und Four Swords Adventures Fan, und abseits von den Spielen selbst habe ich noch nichts, was meine Liebe zu diesen Titeln materialisiert. Verdammt, ich glaube ich muss morgen, wenn mir nach einer Nacht drüber schlafen kein guter Grund mehr dagegen einfällt, doch zuschlagen. :biggrin:

    Four Swords Adventures haben wir damals zu Release gekauft. Dank Final Fantasy: Crystal Chronicles hatten wir sogar noch ein paar GBA-Kabel herumfliegen und daher habe ich das Spiel sehr oft zumindest mit meinem Bruder zu zweit oder auch zu viert mit Freunden gespielt.


    Ich erinnere mich noch an großes Chaos auf dem Bildschirm, da jeder natürlich gemacht hat, was er wollte und das Ganze dann schnell in gegenseitigem Umherwerfen und Attackieren geendet ist :D Dementsprechend lange hat es gedauert, bis wir wirklich nennenswerten Fortschritt erzielt haben, aber es hat einfach sehr großen Spaß bereitet und ich denke gerne daran zurück.


    Ähnlich wie bei Crystal Chronicles war das für mich jedoch der Hauptaspekt des Spiels. Im Singleplayer hätte ich wohl nicht halb so viel Spaß gehabt, weshalb mich der Modus nie gereizt hat.

    Ich persönlich möchte für den Singleplayer-Modus von Four Swords Adventures nochmal eine Lanze brechen, da ich ihn wirklich als gut gemacht empfinde. Meine Begründung hierfür wäre, dass beide Spielmodi mit einer einzigartigen Erfahrung daherkommen. Im Multiplayer Modus genießt man kooperatives (und wie von dir erwähnt teilweise auch herumblödelndes) Gameplay, das tolles Multiplayer Chaos bietet - und ich bin definitiv ein bisschen neidisch, dass ihr schon damals genug GBAs und Link-Kabel zur Verfügung stehen hattet, um zu viert mit Freunden zu spielen. :P2:


    Der Singleplayer Modus hingegen bietet die Möglichkeit, alle 4 Links gleichzeitig steuern und in verschiedenen Formationen (Box, Kreuz, horizontale und vertikale Linie) anordnen zu können, was in Kombination mit der gleichzeitigen Nutzung von 4 Items durch 4 verschiedene Links teilweise zu sehr übertriebenem und spaßigen Hack 'n Slay Gameplay geführt hat. Fairerweise muss man anmerken, dass man zumindest einen Teil der verfügbaren Formationen auch im Multiplayer Modus ausführen kann, jedoch gibt man dadurch ein Stück weit die Kontrolle über seinen eigenen Link ab, was ich mir nicht ganz so spaßig vorstelle wie die alleinige Kontrolle über ein ganzes Quartett zu erlangen, hehe.


    Bei Crystal Chronicles stimme ich zu, dass der Multiplayer Modus das Non-plus Ultra darstellt. Gerade die gemeinsame Absprache zwischen den Mitspielern, um die einzelnen Zauber mit dem richtigen Timing zu noch mächtigeren Varianten fusionieren zu können, hat immensen Spielspaß bereitet. :D2:

    Das ist eine interessante Information, und ich kann mich auch wage daran erinnern, schon mal bei dem YouTube-Kanal namens DidYouKnowGaming davon gehört zu haben.


    Seltsam, dass ausgerechnet eine Sprachausgabe den Grund für die fehlende Portierung in die internationalen Versionen darstellt, und umso seltsamer, dass die Japaner überhaupt eine Sprachausgabe für Tetra/Zelda erhalten haben, wo die Zelda-Charaktere zu der Zeit doch sonst immer komplett stumm waren bzw. lediglich über simple Laute kommuniziert haben, haha. Es gibt btw. auch eine koreanische Version der Sprachausgabe, die Japaner waren also nicht die einzigen, die in den Genuss dieses Spielmodus gekommen sind. Schade, dass es am Ende nicht mal für eine englische Sprachausgabe gereicht hat. :hmm:


    Auch ganz nett finde ich die Tatsache, dass der Modus direkt an der Geschichte von Wind Waker anknüpft, und von daher viele Locations und Charaktere aus eben diesem Spiel neu aufgreift. Auf dem TV-Bildschirm hat man diese sogar teilweise in 3-dimensionaler Grafik begutachten dürfen:


    Link_meets_his_dopplegangers_-_Navi_Trackers_GCN.png

    Ach ja, damals hatte ich es aufm Gamecube. Doch eine Kombination aus "Kein Geld für neue Spiele" und "viele alte Spiele" führte in einer Kurzschlusshandlung dazu, dass ich das Game verkaufte. Satte 100 € hatte ich dafür bekommen, wenn ich mich recht erinnere. Jetzt kann man es für teils 200 bis 260 € kaufen. Dummer IBN!

    Ich hab damals auch haufenweise GameCube-Spiele verkauft, weil mir meine Mutter den Umgang mit Geld beibringen wollte.. Jedoch wäre es in der Nachbetrachtung ein deutlich weiserer Umgang mit Geld gewesen, diese Sammlerobjekte einfach zu behalten. :z11:


    So musste ich im Laufe der Jahre viele meiner GameCube-Spiele erneut auf eBay ersteigern, teilweise für Gebrauchtpreise die die damaligen Neuwarenpreise überstiegen hatten, nicht jedoch bei Four Swords Adventures. Ich erinnere mich noch ganz genau, dass ich eines Tages - vermutlich gegen 2014 - mehrere Kopien von dem Spiel auf eBay für nur etwa 37 Euro entdeckt hatte (original verschweißt!), und so hab ich damals zugeschlagen. :woot2:


    Schade, dass Nintendo das Spiel niemals re-released hat. Es hätte sich als Addition zur erweiterten Nintendo Online Mitgliedschaft perfekt angeboten, wenn sie in FSA einen Online Multiplayer Modus nachgereicht hätten. Nicht nur wegen der Coop-Kampagne, sondern auch wegen des meiner Meinung nach total in Vergessenheit geratenen Versus Multiplayer Modes. Wir Zelda Fans bekommen nicht häufig kooperativen Content vorgesetzt (die Quote wird immerhin durch die Hyrule Warriors Spin-Off Titel verbessert), aber der kompetitive Content aus FSA und TriForce Heroes ist sogar noch viel, viel seltener. :z05:

    Das reguläre Four Swords hab ich tatsächlich nie gespielt. Auch ich besaß damals den GBA Port von A Link to the Past, und wusste von daher von der Existenz von Four Swords, aber ich kannte sonst niemanden, der das Spielmodul ebenfalls besaß. Sonst hätte ich vermutlich reingeschaut, denn an Handhelds oder Link-Kabeln an sich hat es in meiner Umgebung nicht gemangelt, hehe.


    Viele Jahre später dann, als ich mir einen Nintendo 3DS zum Launch angeschafft hatte, hat Nintendo die Four Swords Anniversary Edition herausgebracht und für begrenzte Zeit kostenlos zum Download angeboten. Spätestens zu diesem Zeitpunkt hätte ich eigentlich ein paar Freunde zusammentrommeln können, um das Spiel per kabellosem Multiplayer mit Mitstreitern genießen zu können, aber zu diesem Zeitpunkt waren andere Multiplayer-Titel wie Animal Crossing: New Leaf oder Mario Kart 7 einfach mehr im Trend.


    Zudem konnte man FS: Anniversary theoretisch auch in einem neu eingeführten Singleplayer-Modus ohne weitere menschliche Mitspieler bestreiten, jedoch hat sich der Einzelspieler-Modus hier auf ähnliche Art und Weise wie ein Hintergedanke angefühlt, wie es später auch in TriForce Heroes der Fall gewesen ist. Sprich, man wechselt bei Bedarf per Tastendruck zwischen den einzelnen (in dem Fall nur zwei) Links hin- und her, um Rätsel zu lösen, und ansonsten folgen einem die Links automatisch umher.


    Von dem actiongeladenen Gameplay aus Four Swords Adventures, wo man 4 Links gleichzeitig steuern und in coolen Formationen anordnen konnte, war hier einfach keine Spur zu sehen, von daher habe ich im Endeffekt darauf verzichtet, mir das Spiel alleine zu Gemüte zu führen. :unsure:

    Ich darf mich hiermit bei unserem Community-Mitglied, welches sich erstmals im Jahre 2009 im Zelda Forum registriert hat und zwischenzeitlich in der Versenkung verschwunden ist, aber nun ein gebührliches Comeback feiert, für die Spende in Höhe von 5,49 Euro bedanken. Merci beaucoup im Namen der gesamten Community an unseren Blast from the past namens Ketley! :thumup2:

    Mich persönlich stört die Verschiebung nicht, denn als langjähriger S.T.A.L.K.E.R. Fan muss ich sagen, dass die größte Schwäche von den Originaltiteln die Instabilität der Engine sowie die vielen vorhandene Bugs sind. Viele Leute in der Community haben schon scherzhaft ausgesagt, dass die X-Ray Engine selbst eine Anomalie darstellt, und das würde ich so definitiv unterschreiben, haha.


    Ich werde am Ende einfach nur froh sein, dass wir trotz Ukraine-Krieg, Cyberangriffen auf das Studio von S.T.A.L.K.E.R. 2 sowie einem unglücklichen Brand in ihrem neuen Bürogebäude in Prag (Verlegung nach russischer Invasion) noch mit dem Spiel rechnen können, und hoffe dass sie mit dem Umstieg auf die Unreal Engine 5 und der ganzen zusätzlichen Feinschliff-Zeit am Ende ein Spiel releasen können, dass eine anständige Basis für die Modding-Bemühungen der Community darstellt.


    Denn wenn der Modding Support auch nur ansatzweise so präsent sein wird wie bei den originalen Spielen, dann erwarten uns in den nächsten 10 Jahren hoffentlich diverse Overhaul Projects, die S.T.A.L.K.E.R. 2 zu einem genauso zeitlosen Klassiker werden lassen, wie es die ursprünglichen Spiele dank ihres großartigen Modding Supports ebenfalls vermocht haben. :thumup2:


    Mein persönlicher Lieblingsmod ist und bleibt Call of Misery, ein Hybrid aus zwei verschiedenen, populären Mods, die sich Misery und Call of Chernobyl nennen. Erstgenanntes macht aus S.T.A.L.K.E.R. eine Hardcore Realism Erfahrung (vergleichbar mit dem später erschienenen Escape from Tarkov), und Letztgenanntes vereint sämtlichen Content/Locations aus den 3 verschiedenen Originaltiteln in nur einem aufpolierten Gesamtpaket. :glubsch:

    Das klingt Sick. Meiner Erfahrung nach war der Unterschied zwischen den beiden nicht schweren Rolls unerheblich, sodass ich knapp unterhalb der 50 % Marke rumgedümpelt bin (Wie bei unseren D&D Sessions :D)

    Das stimmt, der Unterschied zwischen einer Fast Roll und Medium Roll ist gar nicht mal so ausgeprägt, und wenn ich mich recht entsinne, gibt es diese Unterscheidung zwischen den < 50% Rolls auch nur in Dark Souls 1. Allerdings muss man eine Fast Roll ausführen können, wenn man seine Roll über den Dark Wood Grain Ring in einen Ninja Flip umwandeln möchte, und der Ninja Flip verbessert die Fast Roll noch ein weiteres Mal um mehr iFrames und weniger Endlag. :woot2:

    Klingt nach einem vernünftigen "basic" First Run, hehe. Mein erster DS-Ableger war Dark Souls 2: Scholar of the First Sin, und dort hab ich auch einen ziemlich sicher gehaltenen Build als Ritter mit Schild & Schwert sowie ausgewogener Verteilung zwischen den Stats Vitalität, Kondition und Stärke gewählt. Für die Rüstung musste ich sogar eine ganze Weile farmen, weil sie lediglich über random Drops erhältlich ist.


    Actual screenshot of my first Dark Souls character


    Im Grunde genommen war mein erster DS-Charakter ein reiner Fashion Souls Charakter, da ich einfach nur das komplette Heide-Ritter Set inkl. dazugehöriger Waffe plus ein thematisch dazu passendes Schild verwendet habe. Und ähnlich wie bei der Schwarzritter-Hellebarde hat meine Waffe unglaublich guten Early Game Damage und ein nettes Moveset, jedoch nicht wirklich gutes Stat Scaling geboten. (Macht sich besonders im New Game+ dann irgendwann bemerkbar)


    Von daher kann ich nur empfehlen, sei in einem deiner kommenden Runs ruhig ein wenig experimentierfreudiger was Magie angeht, und besorg dir mal eine gute Waffe mit S Scaling für einen oder mehrere deiner genutzten Stats. (Das Scaling einer Waffe lässt sich auch beim Schmied verändern) Man hat in DS nicht richtig gelebt, bevor man mit S Scaling und auf die Soft Caps maximierten Stats Bosse in aberwitzigem Rekordtempo zerhäckselt hat. :minigun:

    Lustigerweise habe ich als Cleric angefangen, habe jedoch meinen Char nie als Cleric gespielt xD Nur den Heilungszauber habe ich gelegentlich verwendet, um Estus-Flakons zu sparen.

    Scheinbar hast du Roleplay als exkommunizierter Ketzer betrieben, haha. Also falls du nach einer Magieschule Ausschau hältst, wo man lediglich die Anforderungen für das Einsetzen des Zaubers erfüllen muss, und dann bereits ohne dazwischen funkendes Scaling einen festen Schadenswert heraushaut: Pyromantie. Denn durch genau die soeben beschrieben Eigenschaft lässt sich Pyromantie in diverse ansonsten nur auf Melee fokussierte Builds effektiv integrieren.

    Für einen weiteren Run hatte ich schon oft überlegt, was für ein Char das werden könnte. Irgendwie reizt mich der Full Tank mit Havel´s Rüstung. Oder halt mal was ganz anderes...mal schauen...

    Full Havel ist zwar ein ganz schönes Commitment, da man das Set erst gegen Ende des Spiels in Händen hält, und ohne einen sehr starken Fokus auf Kondition und Stärke auch gar nicht genug Stats zur Verfügung stehen hat, um die dazugehörige Rüstung samt Waffe & Schild verwenden zu können, aber Herr im Himmel, ist man danach ein unbesiegbarer Panzer wenn es um physische Angriffe geht. Vor allem wenn man gegen schwächere Gegner kämpft braucht man seine Estus-Nutzung nicht mal mehr korrekt zu timen, weil man trotz gegnerischer Treffer nicht gestaggert wird. :biggrin:

    Gute Arbeit, Plebo! Mit dem 100% Run hast du dich auf jeden Fall einer echten Quest verschrieben, und ich kann dir nur empfehlen, die Gelegenheit zu nutzen, in deinen kommenden Playthroughs ein paar nette neue Builds auszuprobieren. Vor allem in Dark Souls 1 sind die unterschiedlichen Builds nämlich noch echt einzigartig.




    Ich hab in meinem letzten DS1 Run bspw. einen Full Tank gespielt, der Havel's Rüstung und seinen Schild verwendet hat - also genau die Rüstung und der Schild, die laut der Lore aus purem Stein bestehen. Natürlich konnte ich mit dem Build nur Fat Rolls machen (wenige iFrames und viel Endlag), aber Rollen waren um ehrlich zu sein auch niemals notwendig mit diesem Charakter. Mein eigentlicher HP-Balken war nämlich der Ausdauer-Balken, denn solange ich diesen gut gemanaged habe, konnte ich jeden noch so mächtigen Angriff komplett wegblocken. Und kleinere Gegner sind sogar beim Attackieren meiner bloßen Rüstung mit ihren Armen daran abgeprallt und waren kurzzeitig gestaggert. :biggrin: (God bless the Poise System in DS1 and DS2)


    Oben drauf hat der Charakter noch eine sehr langsame, sehr mächtige STR Zweihandwaffe verwendet, und sich an verschiedenen Pyromantiezaubern bedient. Einer davon hieß Power Within, und hat bewirkt, dass man langsam stetig HP verliert, aber dafür einen extremen Angriffsbonus erhalten hat. Im Endeffekt lief der Build also darauf hinaus, dass man mit dem richtigen Stamina Management und Attack/Block Timing unbesiegbar gewesen ist, und viele Bosse mit nur 4-8 Treffern vaporisieren konnte, aber man aufgrund der nutzlosen Rolle und stetigem HP-Verlust auch unglaublich schnell verrecken konnte, wenn man die Kontrolle das Geschehen verloren hat. Sich einfach schnell mit Roll Spamming in Sicherheit begeben und Estus Chugging betreiben war da definitiv nicht drin.




    Was ich auch noch mal ausprobieren wollte wäre ein Samurai Charakter, der seinen Equip Load stets mithilfe von leichten Rüstungen bei unter 25% belässt, damit er nicht nur die schnellste Rolle ausführen, sondern diese auch noch mithilfe des Dark Wood Grain Rings in einen verbesserten Ninja Flip umwandeln kann. Dazu käme noch eine DEX-basierte Katana, die mit Gift appliziert wird, sowie ein rudimentäres Magieverständnis, damit der Samurai den Zauber Hidden Body wirken kann, mithilfe dessen sein Körper fast komplett unsichtbar wird, sodass sämtliche Widersacher mit Backstabs überrascht werden können. :woot2:


    Ich hoffe ich konnte dir mit diesen Infos ein paar Inspirationen für deinen nächsten Charakter verschaffen. Man kann sich jedenfalls diesbezüglich in DS1 ganz schön austoben, gerade auch bezüglich der vielen unterschiedlichen Magietypen. (Sorcery, Miracles, Pyromancy, Hexes)


    minish_cap Wie sah der Build in deinem ersten Run so aus bzgl. der Stat-Verteilung, dem vorhandenen Equip Load, sowie der Waffen- und Magienutzung? :hmm:

    Ich würde mich wohl für den roten Link entscheiden, hauptsächlich aus Nostalgiegründen. Ich bin nämlich früher als Kind am liebsten mit roter Tunik, Spiegelschild und Eispfeilen in Ocarina of Time herumgelaufen. Zum einen, da ich den Look cool fand, und zum anderen weil ich gerne so getan habe, als wäre ich ein Ehrenmitglied der Gerudos, hehe. Und da rot als Farbe unter den Uniformen der Gerudos vertreten ist, der Spiegelschild ihr Wappen trägt, und die Eispfeile aus ihrer persönlichen Waffenkammer stammen, war die Wahl für mich als Gerudo-Fan eindeutig. (Aus reine Style-Gründen hab ich dann auch noch die Pegasusstiefel getragen) :D2:


    Im Grunde genommen würde ich mich aber in einer Multiplayer-Session mit jeder Farbe zufrieden geben, solange am Ende jeder halbwegs zufrieden mit seiner Auswahl ist. Lila und blau finde ich ebenfalls sexy, und grün ist eben das ikonische Original schlechthin. :rainbow: