Beiträge von Roy

    Nicht noch mehr Launcher, verdammt. Wäre auf Steam alles scheiße, dann würde das allgemeine Bild über alternative Vertriebsplattformen ja ganz anders aussehen. Aber Steam funktioniert super, und hat eine super Rückgabepolitik. Wenn andere Unternehmen dann versuchen, die Leute über Exklusivität zu ihrem Launcher zu zwingen, hat das einen negativen PR-Effekt. Man lacht doch regelmäßig über Aspekte von Origin, Epic, etc.


    Aber wie auch immer, was mich in dem Fall am meisten interessiert ist, welche Version von GTA: San Andreas man bekommt. Rockstar hat die PC-Version nämlich irgendwann mal in der Musik-Auswahl beschnitten, weil Lizenzen ausgelaufen sind, sowie andere Verschlimmbesserungen getätigt. Dafür gibt es auf Steam einen von der Community angeboten Downgrader (der die ältere Spielversion wieder herstellt), welcher u.U. nicht mehr funktioniert, falls Rockstar auf ihrem Launcher etwas an der Verzeichnisstruktur vom Spiel verändert hat. :unsure:

    Bei mir ist es genau umgekehrt. Ich finde Zero Twos Stimme ganz treffend, während Hiro für mich gewöhnungsbedürftig ist. Aber das empfinde ich öfter so bei deutschen, jungen Synchronsprechern. Vllt., weil ich es unterbewusst mit der deutschen YouTuber-Szene in Verbindung setze. Oder die Synchronsprecher sind einfach noch nicht so erfahren wie Synchronsprecher gehobenen Alters, und klingen deshalb ein wenig unglaubwürdig/überzogen. :biggrin:


    Gab es in der letzten Zeit überhaupt mal so richtig gute deutsche Synchros für Anime? Was einen aus den Socken haut? :unsure:

    Moody™ Der große Banner und die sich wiederholende Hintergrund-Textur sind die beiden Bilddateien, die ich von Deku's altem WBB4-Design übernommen habe. Ich selbst finde beide ziemlich hübsch und beruhigend, aber:

    Da steckt noch einiges an Potenzial drin. Vielleicht kann ich ja bei Zeiten einen Banner dazu steuern?

    Da spricht theoretisch nichts dagegen. Möchtest du denn einen Banner spezifisch für die Night-Edition anfertigen? In dem Fall könntest du ja etwas designen, und dann lassen wir die Community entscheiden, ob es besser passt oder nicht. :smile:

    Am Handy wird Chrome bei mir Lila, als würde es sich dem MM-Thema anpassen, [...]

    Da der Farbwert eigentlich auf 0% Deckkraft eingestellt ist (und somit unsichtbar), vergessen immer alle, diesen entsprechend anzupassen, haha. Was natürlich nicht sein darf, da Smartphone-Chrome den Farbwert mit voller Deckkraft für sein UI übernimmt. :biggrin:


    Sollte nun gefixt sein.

    [...] und ganz unten ist es schwarz.

    Ganz unten ist es ein ziemlich dunkles Blau, mit der üblichen Transparenz. :huh:

    hATpNyW.png


    Heyho liebe Community,


    seit unserem Umzug auf das WBB5 hatte ich schon immer die Idee gehabt, eines meiner Lieblingsdesigns aus der letzten Foren-Version auf unsere aktuelle zu portieren. Dabei handelt es sich um den nächtlichen Stil von Breath of the Wild. Und wenn ich mich recht entsinne, war ich damals auch nicht der einzige, der ein Fan von diesen sanften Blau- und Grün-Tönen gewesen ist. Zu diesem Zweck habe ich damals auch extra einen Screenshot vom Stil angefertigt und die entsprechenden Bilddateien vor dem Umzug abgespeichert, hehe.


    Vor ein paar Wochen also hab ich mich dann endlich rangesetzt, und mich an die Wiederbelebung von Deku 's toller Design-Kreation aus WBB4-Zeiten gemacht. Und weil es so viel Freude bereitete, habe ich die wiederkehrende "Night-Edition" auch um visuelle Eigenheiten und neue Grafiken erweitert. Sodass das Design auch im Direktvergleich zu den derzeitigen "Breath of the Wild" & "Unruhstadt" Stilen gut abschneidet in Sachen individueller Anpassung. Ich hoffe also, dass euch mein Remake von diesem alten, feinen Stil gefällt!


    P.S. Wie es sich für die Nacht-Thematik gehört, wurde der Stil heute extra um 00:00 Uhr veröffentlicht. :biggrin:


    Viel Spaß damit wünscht euch,

    Euer ZF-Team :thumup2:

    Ich denke nicht, das man ein spezieller Einzelfall ist, der Dinge maßgeschneidert haben möchte, mit dem Wunsch nach einer (Rückkehr der) Virtual Console. Der Begriff befindet sich unter Nintendo Fans doch in aller Munde, alle sind sie heiß auf die alten Spiele-Perlen. Ergänzend dazu sieht die allgemeine Meinung über Nintendo Online eher nicht so gut aus, auch 11 Monate nach Release könnte der Dislike-Balken auf den YT-Videos dazu nicht korpulenter anmuten.


    Die Meinungsverschiedenheit hier beruht also nicht auf den zu Grunde liegenden Wünschen, sondern in der Erwartungshaltung bei der (zeitigen?) Umsetzung. Auf der Wii, dem 3DS und der Wii U gab es Dutzende über Dutzende Titel auf der Virtual Console zu erwerben. Dank des Botschafter-Programms auf dem 3DS hatte ich gleich und kurz nach dem Release des Handhelds 20 verschiedene NES-/GBA-Spiele geschenkt bekommen. Dazu noch die Auswahl der ganzen GB/NES/SNES Titel, die man im eShop erwerben konnte, welche stetig und großzügig erweitert wurde. Die Virtual Console war ein Teil des Konzeptes einer Nintendo-Plattform der letzten Jahre. Man konnte sich darauf einstellen, sofort oder nicht mal einem Jahr nach Release mit jeder Menge Klassiker von vergangenen Konsolen & Handhelds versorgt zu werden. Das ging dann am Ende sogar soweit, dass zu den N64-Spielen vorgestoßen wurde.


    Vergleiche ich das mit der Nintendo Switch, kann ich eben wirklich keine positiven Worte aufbringen. Wir bekommen, was wir anderswo bereits hatten. Und noch dazu extrem spät (über 30 Monate warten, nur für SNES-Titel), sowie in deutlich schlechterem Umfang. Es tut mir Leid, aber mehr als ein "Warum nicht gleich so?" regt sich da bei mir persönlich einfach nicht, wenn Nintendo nun endlich SNES-Titel auf der Switch anbietet.

    Sicher, es stimmt. Wer wenig erwartet, wird weniger enttäuscht. Aber warum sollte ich wenig erwarten? Nintendo hat mit der Wii, dem 3DS und dann auch der Wii U eine ganz tolle Virtual Console aufgebaut. Die sich zunehmend in seiner Funktionsweise gebessert hat, und immer mehr tolle Spiele in seine Sammlung aufnahm. Nintendo hat da Stück für Stück, von Plattform zu Plattform, einen gewissen Standard an erwartbarer Qualität etabliert. Welcher dann mit der Switch schlagartig wieder abgeschafft wurde.


    Ich sehe es ein, dass mir Nintendo niemals versprochen hat, diesen Standard an Qualität in Sachen Retro-Spiel-Bibliothek auch mit der Nintendo Switch einzulösen. Trotzdem darf man mMn. enttäuscht sein, wenn der Qualitäts-Kurvenverlauf dann plötzlich und erstmals einen merklichen Nose-Dive hinlegt. Ich meine Microsoft hat ebenfalls niemandem versprochen, dass Halo 5 einen Split-Screen-Coop haben würde. Trotzdem waren die Fans dann allesamt sauer, das er wirklich im Endprodukt gefehlt hat. Denn alle Ableger zuvor hatten diesen Modus eben, und Halo wurde genau dafür gefeiert. Genauso wie Nintendo einst für sein Virtual Console Angebot gefeiert wurde. Aber das war einmal, die "Nintendo Online" YouTube-Videos haben in der Regel 30-80% Dislikes.


    Nintendo ist mir nichts schuldig, aber Qualität und Funktionsumfang sind in einigen Bereichen eben trotzdem zurück gegangen. Das enttäuscht mich als lang-jährigen Nintendo Fan. Ebenso wie es mich enttäuscht wenn man mir Dinge, die wir schon mal hatten, wegnimmt und ohne spürbare Verbesserungen hinter monatliche Abo-Kosten sperrt.

    Es geht mir persönlich um das, was die Fans sich von der Switch erwartet haben, als sie noch gar nicht released wurde. NES, SNES und N64 Titel hatten wir alle schon auf der Wii, 3DS und Wii U, mit der Virtual Console. Da haben die Leute natürlich als nächsten, logischen Schritt erwartet, das die Switch: A) Eine Virtual Console hat, B) NES, SNES und N64 Titel verfügbar sind, C) GameCube Titel in die VC mit aufgenommen werden.


    Was wir tatsächlich bekommen haben: A) Keine Virtual Console, B) NES Titel über ein Jahr nach Release & SNES Titel über 2 Jahre nach Release der Konsole, C) keine GameCube Titel.


    Aus dieser Perspektive heraus bin ich persönlich also immer noch enttäuscht. Und das Nintendo nun SNES Titel raushaut, ist für mich eher eine "Aufholjagd der Erwartungen" als ein tolles, neues Feature.

    Ich persönlich kann der Aussage, das wir in Smash Ultimate einen Einheitsbrei hätten, nicht zustimmen. Ich finde, das Smash Ultimate es wirklich geschafft hat, viele interessante Spielstile zu erschaffen, und diese in seine Charaktere einzubauen. Die sogenannten "Heavies", also schwere, langsame Charaktere, die mächtig raushauen, waren in Smash noch nie so gut und viable wie in Ultimate. Was online zu einer Menge neuer, potentieller Herausforderer gesorgt hat. Und gegen einen Heavy-weight zu spielen ist eine komplett andere Spielerfahrung als gegen einen flinken, leichten Charakter. Oder jemanden, der sich auf das Verschießen von Projektilen konzentriert.


    Außerdem hat man sich auch Mühe gegeben, alten Klon-Charakteren wie Captain Falcon und Ganondorf ihre eigene Identität zu verpassen. Während Ganondorf nun ein mächtiges Gerudo-Schwert führt für die Smash-Attacken, kann Captain Falcon Leute mit seinem "Raptor Boost" Uppercut (Side B) hoch in die Luft katapultieren. Und bei den DLC-Fightern hat man sich sowieso nochmal extra viel Mühe gegeben, sich interessante neue Spielkonzepte auszudenken. Der Held aus Dragon's Quest z.B. macht unglaublich viel Spaß zu spielen, mit seinem klassischen RPG-Aktions-Menü, was er einfach mal bei "Down B" auspackt. Auf sowas muss man auch erst mal kommen.


    Also ich kann schon verstehen, wenn man sagt, das es einem in Ultimate zu viel geworden ist. Und man keine Lust hat, sich mit jedem Charakter zu befassen. Aber ich denke, das man das auch gar nicht muss. In Smash gewinnt für gewöhnlich der bessere Spieler, auch wenn einem das Matchup gegen einen bestimmten Charakter weniger bekannt ist. Ich denke die Hauptsache ist, das man einen Fighter findet, der einem Spaß macht. Und dann einfach nur drauf los zockt. Der Rest ergibt sich von ganz alleine.


    Smash Ultimate ist nicht perfekt, und es gibt einige Dinge, die auch ich schmerzlichst vermisse. Dazu gehören die dedizierten Server, die Moody anspricht. Gleichzeitig ist Smash Ultimate für mich selbst aber auch das mit Abstand beste Smash bisher. Die älteren Ableger fühlen sich für mich mittlerweile hakelig, zu langsam oder wenig dynamisch an. Und ohne das GSP-Ranking-System aus Ultimate würde ich Smash sowieso nicht mehr wirklich online spielen wollen. Könnte ich nur noch einen einzigen Smash-Ableger bis ans Ende meiner Tage spielen, so würde ich mich jederzeit zu 100% für Smash Ultimate entscheiden.

    Mich persönlich hat die Ankündigung mit den SNES-Titeln auf Nintendo Online ja nicht so sehr umgehauen. Vllt. bin ich zu zynisch, aber ich finde es schon lustig, wie wir vor dem Launch der Switch alle super heiß auf die GameCube Virtual Console gewesen sind. Und jetzt hingegen rasten wir aus, weil Nintendo SNES Titel bringt, die zu 90% bereits auf der SNES Mini verfügbar gewesen sind.


    Wenn überhaupt würde ich selbst sagen, das Nintendo Online nun erstmals seine monatlichen Abo-Kosten wert ist. Was wir vorher geboten bekommen haben, war für den Preis doch ein schlechter Witz. Und nein, die Möglichkeit online spielen zu können, welche man uns extra vorher weg genommen hatte, zähle ich nicht zu den Perks. Jetzt wiederum bekommt man zumindest eine ganz stattliche Spiel-Bibliothek aus NES und SNES-Titeln, da kann man schon mal 3,99 Euro pro Monat hinblättern.


    Also wie gesagt, die Neuigkeit erregt bei mir nur milde Begeisterung. Es ist definitiv ein Schritt in die richtige Richtung, aber wie Megaolf schon sagt, da geht auch deutlich mehr. :huh:

    Ich hab das Spiel vor 1-2 Jahren erst mit 2 Freunden im Multiplayer-Modus auf dem GameCube gezockt. Wir sind bis zum finalen Bosskampf gekommen, bevor die eine Freundin dann für 6 Monate in Korea gewesen ist. Demnach haben wir es leider nie komplett durchgespielt. Aber der letzte Endgegner ist auch eine fiese, fordernde Sau. Das kann ich euch allen schon mal verraten. :biggrin:


    Das Spiel an sich ist ziemlich simpel aufgebaut, erfordert aber eine Menge Zusammenarbeit der Mitspieler. Ich glaube ohne eine gute Mischung aus Melee Tank, Healer und Magier kommt man nur schwer durch das Spiel. (Insofern es im Remaster nicht vereinfacht wurde) Wenn ihr also gemeinsam spielen wollt, wäre es nicht schlecht, sich im Voraus die Völker- und Rollen-Wahl zu überlegen. Denn am Ende von jedem Level darf sich jeder Spieler ein Item aussuchen, was man im Level gefunden hat (also schön die Äuglein offen halten nach Secrets), und da sind dann Sachen wie gesteigerter Angriff, Abwehr oder Magie-Fertigkeit dabei.


    Wer sich auf Magie spezialisiert, wird die Heal-Zauber viel schneller casten können als bspw. ein Tank mit vielen Herzen und hoher Abwehr. Bei uns haben wir das also stattdessen so gemacht, das der Tank (also meine Wenigkeit) die Phönix-Federn bekommt. Ein Item, mit welchem man tote Spieler wiederbeleben kann. Hat so wohl am meisten Sinn gemacht, da ich ja eh die ganze Zeit geheilt wurde und auch tanky war. Den squishy Healer konnte ich dann immer wieder beleben, wenn er down gewesen ist. Würden allerdings alle einen Magier-Hybrid-Build anstreben, hätte das auch so seine Vorteile. Schließlich kann man mehrere Zauber ja zu mächtigeren Zaubern kombinieren, wenn man sie übereinander stapelt und gleichzeitig ausführt.


    Was das angeht, bin ich also gespannt, wie gut der Online Multiplayer funktionieren wird. Ohne Voice Chat sind Absprachen online natürlich etwas schwieriger, wenn man nicht direkt nebeneinander sitzt. Rollen-Verteilung, Austausch von Materialen fürs Crafting, Taktiken absprechen. (Wer trägt den verfluchten Kelch herum? :ugly2:) In Crystal Chronicles gibt es schon keine verkehrte Menge an gebotenen Teamplay-Möglichkeiten. :woot2:


    Ich werde mir das Spiel von daher wohl nicht nochmal kaufen Anfang 2020, aber ich kann hier gerne mit Tipps & Tricks dienen, hehe. Außerdem freue ich mich auf die remastered Musik, die Deku angesprochen hat. Denn den OST von Crystal Chronicles habe ich immer als extrem gut angesehen. In dem Spiel ist wirklich eine charmante Musik enthalten, mit einem ganz markantem Stil. In der Hinsicht kann ich WhiteShadow nur beipflichten, wenn es um das Intro-Lied geht. Dieses habe ich damals auf YouTube ebenfalls rauf und runter gehört. Ich hätte auch nichts gegen eine neue Soundtrack-CD, welche extra für das Remaster veröffentlicht werden würde. :unsure:

    Ich persönlich finde auch, das Touhou seinen Quality Peak bereits hinter sich hat. Touhou 6 und seine Folgetitel hatten echt schöne Grafik für ihr Erscheinungsjahr, und unglaublich tolles Gameplay. Es war mitunter das Beste, was man sich als Fan von Bullet Hell Shootern wünschen konnte. Vor allem auf dem PC. Mit jedem Titel der jüngeren Geschichte wiederum sind die Alleinstellungsmerkmale weniger geworden, und die Grafik wiederum verschlechtert sich für mich persönlich sogar im Vergleich zu den Ablegern von vor über 10 Jahren.


    Ähnliches empfinde ich auch über Pixel, den Entwickler von Cave Story. Cave Story war echt ein richtiges, kleines Meisterwerk. Seine heutigen Releases wiederum sind einfach nicht mehr vom gleichen Kaliber. :unsure:

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    Das Anime Opening von Yuffie gefällt mir aber auch sehr gut. Den sympathischen Touhou Cast mal im Bewegtbild und noch dazu gut gezeichnet zu sehen, hat was. ZUNs Artworks sind ja immer sehr zweckmäßig. Reimu aus Touhou 6 lässt grüßen:

    :biggrin:

    Super Mario Sunshine ist mit Abstand mein liebstes 3D-Mario. Einfach nur, weil sich Nintendo hier richtig was getraut hat mit dem World Building. Nicht nur bleibt man sich mit Setting einer tropischen Insel treu, noch dazu bekommen wir hier eine unglaublich authentische Welt in der Form von Piazza Delfino vorgesetzt. Es handelt sich dabei um eine vollständig ausgereifte Insel und Kultur, mit einer geografisch sinnigen Karte, Beschreibungen zu den einzelnen Locations und Bewohnern, sowie einer nachvollziehbar designten Welt. Das alles sticht für mich insbesondere deswegen so heraus, weil Mario oftmals zu zweckmäßigem World Building neigt. Eine fliegende Insel im Himmel, oder eine Location die von einer fast bodenlosen Schlucht ringsherum abgeschnitten wird. Sodass man am Ende immer stark daran erinnert wird, das dies nur ein Level in einem Videospiel ist.


    Nicht aber in Mario Sunshine. Die einzelnen Ortschaften haben alle ihren festen Platz in Piazza Delfino, und man kann an jeder Location die jeweils anderen in der Ferne an ihrer korrekten Lage auf der Insel bestaunen. Um genau zu sein, könnte man aus Sunshine mit Leichtigkeit einen Open World Titel machen, ohne die Welt im Design verändern zu müssen. Würde man bspw. mit dem Flieger am Delfino Airstrip ankommen, so könnte man mit dem Boot westlich entlang der Küste am Delfino Plaza vorbei nach Ricco Harbor gelangen. Von wo aus man nach Bianco Hill kommen würde, wenn man den Berg erklimmt.


    Piazza Delfino fühlt sich einfach wie ein potenziell echter Ort an, und das macht sich eben auch in allen anderen Bereichen des Spiels bemerkbar. Jedes Fleckchen auf dieser Insel hat seine eigenen Geschichten und Probleme. Vom luxuriösen Hotel, das von Buuhuus geplagt wird. Bis hin zur größten Flachküste der Insel, wo Mario einen Wiggler beim Schlaf stört, welcher dann in Rage den kompletten Strand-Betrieb lahmlegt. Und die Architektur der Ortschaft wird dabei immer clever dazu eingesetzt, Mario als Gameplay-Element zu dienen. Anstatt auf random in der Luft schwebenden Plattformen herum zu springen, sind es hier eben die Dächer der Stadt. Oder die Kräne und Gerüste vom Fischereihafen. Oder die Klippen und Vorsprüngen einer Korallenbucht.


    Alles in allem war Piazza Delfino für mich einfach ein glaubwürdiges & atmosphärisches Urlaubsparadies, wo ich mich sehr gerne aufgehalten habe. Es hat Spaß gemacht, diese tropische Insel zu erforschen. Und es hat Spaß gemacht, in jedem Level ein Teil einer kleinen Story zu sein, die sich durch die einzelnen "Shine Sprites"-Abschnitte gezogen hat. Von daher kann ich es auch völlig nachvollziehen, wenn es einige Mario Fans gibt, die sich stark über ein Remake von Sunshine freuen würden. :thumup2:

    Danke für den Reminder, ich hatte gar nicht mehr dran gedacht.


    Mit 2 und 4 habe ich extra zwei Aussagen eingebaut, die eigentlich im Widerspruch zueinander stehen. Yuffie weiß, dass ich gerne MTB fahre, also hat sie es richtig erraten!


    Du bist dran. :8)2:

    Es hatte mich nur überrascht, dass ausschließlich die Verteidigung vom Spiel angesprochen wurde. Obwohl die Kritik an Dark Souls und seiner Community ja genauso von der Thematik bzgl. Anspruchshaltungen abgelenkt hat.


    Aber wenn es nicht speziell an bestimmte Personen gerichtet war, also ohne böse Absicht, dann ist für mich alles gut. :)



    Edit Dr.Clent :

    Wenn ich mich nicht irre ging es ja nichtmal darum, daß Dark Souls kritisiert wurde oder. War es nicht so das es darum ging, dass Souls Spieler andere Spiele kritisieren und sie als Babykram abstempeln? Dabei war ja auch von Berichten aus anderen Foren die Rede und nicht von den Souls Spielern hier im ZF.

    Ja, um solche und ähnliche Themen ging es in einer Paralleldiskussion hier im Thread. Das meinte ich mit "Kritik an Dark Souls und seiner Community". Aber solche schwarzen Schafe, wie sie hier kritisiert wurden, gibt es mMn. in jeder Community. :huh:

    Ich möchte das Thema nochmal weiter verallgemeinern: Warum beschweren wir uns überhaupt noch? Wir haben nicht mehr 1990, wo diverse Genres noch in ihrem Anfangsstadium waren bzw. erst gar nicht existierten und der Umfang an Games noch viel überschaubarer war. Wir haben 2019, es existieren dutzende Plattformen zum Zocken, es werden jeden Tag neue Spiele veröffentlicht und gefühlt gibt es kaum noch Themen, die nicht umgesetzt wurden. Anstatt uns zu beschweren, dass Game X gefälligst Option Y besitzen sollte, warum greifen wir nicht einfach zu Game Z?

    So ähnlich sehe ich die Sache auch. Verschafft euch mit eurer eigenen Brieftasche Gehör. Tief in meinem Herzen bin ich zwar noch ein Pokémon-Fan, aber das Franchise und ich haben uns eben auseinander gelebt. Ich fühle mich so, als hätte das Spiel diesem älteren Fan und Trainer-Veteranen nicht mehr genug zu bieten, dass mich an der Stange hält. Also kaufe ich das Spiel auch nicht mehr. Dies würde sich ändern, sobald vllt. mal eine eingebaute Nuzzlock-Challenge kommen würde, oder ein Schwierigkeitsgrad-Slider. Aber bis dahin sehe ich mich nicht mehr als einen Teil der Zielgruppe an, und so ist es auch am einfachsten für alle. Game Freak kann weiterhin machen, was sie für richtig halten. Und ich finde genügend andere Spiele, die mich persönlich mehr ansprechen als das heutige Pokémon.


    Wobei es in manchen Fällen eben doch sein kann, das die Äußerung von Kritik einen großen Nutzen hat. Was wurde Blizzard über die Jahre ein Ohr abgekaut, das die Leute World of Warcraft Vanilla (1. Spielversion) zocken wollen. Anfangs hieß es immer "You think you do, but you don't". Aber jetzt auf einmal sind wir nur noch wenige Tage vom Release von WoW: Classic entfernt. :D

    Irgendwie hab ich das Gefühl, dass die Diskussion zu einer Verteidigung von Dark Souls verkommen ist, [...]

    In der Nachbetrachtung möchte ich gerne noch anmerken, dass dieser Satz von meinem eigenen Empfinden her nicht so nett formuliert klingt. Es gab hier mehrere, die das Spiel und seine Community direkt kritisiert haben. Aber ich bin der Einzige, der es verteidigt hat. Dass die Diskussion dadurch "verkommen" sein soll, wirkt für mich persönlich wie ein Vorwurf an meine Adresse.


    Vllt. reagiere ich ja über, aber das lag mir eben noch auf dem Herzen. :huh:

    Wenn man das Beispiel von Nintendo hernimmt, könnte man behaupten, dass der Schrei nach einem weiteren härteren Schwierigkeitsgrad daherkommt, dass Sie an einen großen Teil ihrer Zielgruppe leicht vorbeientwickeln. Die Fan-Gemeinde sind weiterhin Fans der Spiele, sind jedoch trotzdem oft Hardcore-Gamer und sind mittlerweile durch Spiele anderer Entwickler was schwereres gewohnt. Teilweise aber auch von älteren Nintendo-Spielen, die einfach schwerer waren. Der paradoxe Wunsch nach einem weiteren Schwierigkeitsgrad lässt sich in so fern begründen, dass Nintendo trotz allem das Image haben soll Spiele anzubieten die für fast jeden zugänglich sind. Leider ist es in der Praxis nicht immer möglich jeden zu bedienen. Bei Dark Souls gibts diese Erwartung einfach nicht.

    Ja, das ist im Grunde genommen, was ich mit meinen Formulierungen in meinem 1. Beitrag bzgl. Pokémon aussagen wollte. Natürlich haben Nintendo/Game Freak so gar keine Obligation dazu, ihre Spiele für bestimmte Menschen zu verändern. Und sich damit ihre künstlerische Freiheit nehmen zu lassen. Dennoch darf man unter Berücksichtigung des Kontextes auch Kritik bzgl. Nintendos Herangehensweise äußern. Nintendo möchte nicht bloß eine Nische bedienen, sie zielen mit Pokémon nicht ausschließlich auf Kinder ab. Pokémon soll für jung und alt, für Pokémon-Anfänger und -Veteranen, ganz Nintendo-typisch halt eben für alle da sein. Nun wäre es eben eine gerechtfertigte Frage, ob sie diesem Standpunkt auch gerecht werden mit Pokémon? Nicht nur wenn es um den fehlenden Schwierigkeitsgrad-Slider geht, sondern auch darum, das die Spiele auch so schon immer einfacher wurden. Bis hin zu Pokémon Ultra Sun/Ultra Moon, wo man keine 10 Meter weit laufen kann, ohne das einem irgendein NPC wieder das Ganze Spiel erklärt.


    Bei Dark Souls wiederum ist es genauso legitim, wenn man sich eine Anpassung für den Schwierigkeitsgrad wünscht und From Software für seinen Kurs kritisiert. Auch hier wieder hat der Entwickler natürlich keine Obligation dazu, etwas zu verändern. Warum ich persönlich und Teile der Dark Souls Community aber dagegen sind, habe ich ja bereits sehr ausführlich beschrieben. Das es dabei nicht um Exklusion geht, oder irgendeine Form von Elitismus. Und das Dark Souls auch gar nicht den Anspruch hat, für alle zu entwickeln, sondern eben für eine bestimmte Nische. Sicher, eine Nische die in letzter Zeit an Popularität dazu gewonnen hat, aber nichtsdestotrotz eine Nische bleibt.


    Also wie gesagt: Sowohl From Software als auch Nintendo/Game Freak können mit ihren Franchises machen, was sie wollen. Meine Verteidigung von ersteren, und die Kritik an letzteren ändert nichts an diesem Fakt. Das einzige, was ich als mündiger Erwachsener diesbezüglich weiterhin tun kann, ist das zu kaufen was mich als Kunde anspricht. Und meine Brieftasche geschlossen zu lassen bei dem, was es nicht tut.



    Edit: Außerdem finde ich es interessant zu beobachten, dass die kontroversen Spiele-Meinungen bei uns eher gegensätzlich als erwartet aufgestellt sind. Sodass der Konsens fast lautet: Ein Schwierigkeitsgrad-Slider würde Dark Souls gut tun, während es keinen wirklichen Grund dazu gibt, etwas an Pokémon zu verändern. :huh:

    Was ich an Apokalyptikers Schilderungen interessant finde, ist das er sich Dark Souls 1 um einiges schwieriger und einsteigerunfreundlicher vorgestellt halt. Dark Souls hat ja mittlerweile den Ruf des "schwersten Spieles auf der Welt", ein Knüppelhartes Spiel was nur die Besten der Besten schaffen. Aber das ist eben Unsinn. Es war nie die Absicht von Hidetaka Miyazaki, ein schweres Spiel zu erschaffen. Der Mangel an Handholding, und das fordernde aber immerzu faire Gameplay. Und der Mut, einem Spieler für seine Fehler auch mal an den Kopf zu stoßen, indem er den Abschnitt neu spielen muss. Das Alles wurde von From Software nicht deswegen eingesetzt, um ein brutales Spiel für Hardcore-Gamer zu entwickeln. Sondern weil es schlicht und ergreifend ein Stilmittel für die zugrunde liegende Design-Philosophie ist. "Accomplishment by overcoming tremendous odds", wie es Miyazaki selbst ausgedrückt hat.


    Dark Souls ist keineswegs eines der schwersten Spiele, die existieren. Mir fallen so einige Bullet Hell Titel ein, welche in ihrem Ausmaß an nötigem Skill kaum zu überbieten sind. Was Dark Souls aber sehr wohl ist, ist es ein "Triple A"-Spiel zu sein, welches mit dem Accessibility-Trend der Gaming-Industrie gebrochen hat. Während andere Spiele 5 verschiedene Schwierigkeitsgrade anbieten, einem mit Tutorials und Handholding erdrücken, und jede 5 Sekunden einen automatischen Checkpoint setzen - damit der Spieler auch ja nicht frustriert ist, wenn er mal scheitert. Hat sich Dark Souls getraut, das Gegenteil zu machen. Wenn man hier einen Fehler macht, dann gibt es kein wenn und aber. Dann hat man den Abschnitt eben nicht geschafft, und muss sich überlegen, was falsch gelaufen ist und wie man es besser anstellen könnte. Bis man es irgendwann in Eigenregie begriffen und gemeistert hat, mit dem wolhtuenden Fazit: "Das hab ich ganz alleine geschafft, und da bin ich stolz drauf!" Und genau das haben viele Spieler eben vermisst, in einer Welt in der sich Spiele zunehmend von alleine gespielt haben, und jeder Fehler des Spielers mit möglichst großen Aufwand verhindert werden soll. Der große Erfolg von Dark Souls spricht da Bände.


    Es gibt manche, die das automatisch mit unfair, Trial & Error, Quälerei, sadistischem Game Design oder Ähnlichem gleichsetzen. Was ich persönlich nicht ganz fair finde, aber ich kann natürlich akzeptieren, wenn jemand Dark Souls nicht mag. Geschmäcker sind verschieden, also jedem das Seine. Auf der anderen Seite gibt es dann eben doch eine sehr große Spielergemeinschaft, welche genau das in ihren Spielen als eine Bereicherung empfindet.


    Übrigens gibt es sehr wohl Möglichkeiten, um sich Dark Souls einfacher zu gestalten. Etwa lassen sich im Spiel NPCs beschwören, die einem bei Bosskämpfen helfen können. Und wer online spielt, kann Bosse und sogar ganze Gebiete mit mehreren Spielern durchspielen. Es passiert regelmäßig, das Leute in den "Steam Discussions" nach Hilfe fragen. Und es gibt mehr als genug bereitwillige Helfer, die den entsprechenden Spieler eskortieren und zum Erfolg verhelfen. Um genau zu sein hab ich jon damals sogar bei mehreren Bossen im Multiplayer unterstützt. Viele Spieler nehmen die Möglichkeit der "Summonings" nicht in Anspruch, weil sie es alleine meistern wollen. Aber sie ist da, genau so wie viele andere Systeme, die das Spiel weniger harsch gestalten. Wenn man es nur will.

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    Die ganzen Memes rund um Dark Souls sind da eine ganz andere Geschichte. Von "Git Gud" über "Ist halt kein Dark Souls" (RBTV Insider) bis hin zu "X ist das Dark Souls unter den Shootern" ist eben Alles mit dabei. Ich denke das ist allen voran zunächst einfach nur ein Zeichen dafür, dass Dark Souls und das, was es verkörpert, mittlerweile ein Teil der Gaming-Kultur geworden ist. Dark Souls hat gezeigt, das fordernde Spiele noch ihren Platz in der Gaming-Landschaft haben und erfolgreich sein können. Und so wird es innerhalb der Community auch humorvoll durch Memes verarbeitet. Auch wenn es am Ende nicht jedermanns Humor trifft, und es manche sogar regelrecht nervt, das diese Vergleiche gezogen werden. Aber man kann auch nicht abstreiten, das Dark Souls seine Spuren hinterlassen hat in der Industrie. Und das sich zahlreiche Titel mehr oder weniger inspirieren lassen haben.


    Ich finde es dahingehend also gar nicht so unverständlich, wenn Gamer zurückgreifen auf Begriffe wie "Souls-like" oder dergleichen. Immerhin kann man so möglichst kurz und bündig beschreiben, von welchem Schlag ein Spiel ist. Ohne dabei die Grund-Philosophie komplett neu zusammenfassen zu müssen. Oder ist es etwas schlechtes, die Begriffe Rogue-like und Metroidvania als Spielbeschreibung zu nutzen? Immerhin basieren diese Genre-Namen auch auf Videospielen, welche das Spielprinzip popularisiert haben. (Rogue, Metroid, Castlevania)


    "Git gud", also get good, wurde früher primär dazu gebraucht, um Leute auf den Arm zu nehmen, welche Dark Souls als unmöglich schaffbar und einfach nur gemein beschrieben haben. Also Leute, die sich das Spiel geholt haben und nicht schafften. Was natürlich nicht an ihnen lag, sondern weil das Spiel einfach nur beschissen designt ist. Das hat natürlich viele Leute genervt, also hat man sich ein Späßchen mit diesen "salty" Leuten erlaubt.


    Leider wurde es immer wieder auch von selbsternannten Pro-Gamern dazu genutzt, um auf die sogenannten "Filthy Casuals" hinabzublicken. Solche elitären Leute gibt es, welche glauben, sie könnten sich als einen wertigeren Menschen/Gamer darstellen. Weil sie ja mehr erreicht haben als andere. Aber meine Gegenfrage wäre, wo gibt es solche Leute denn nicht? Ob es nun die unglaublich toxischen Spieler aus League of Legends, Overwatch oder Counter-Strike sind, die immer nach einem Sündebock in jeder Party suchen. Oder Leute in einem MMORPG, die sich über das schlechtere Rating von ihrem Mitspielern lustig machen. Es wird immer Leute geben, die sich tief in ihrem inneren ganz klein fühlen. Und es deswegen nötig haben, von ihren eigenen Fehlern abzulenken und andere Menschen durch den Kakao zu ziehen.

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    Sicher, da können wir uns alle mächtig über die toxischen Gamer aufregen, aber deswegen werden die damit nicht aufhören. Für die ist das ein Existenzkampf. Und wenn es Dark Souls nicht gegeben hätte, dann hätten diese Leute etwas anderes gefunden, womit sie Gatekeeping betreiben können. Ich sehe die Sache also ganz locker. Sollen die, die so einen Konkurrenzkampf nötig haben, doch damit weiter ihre Zeit verschwenden. Das betrifft mich einfach nicht. Ich hab weiter meinen Spaß mit Souls-like Titeln, und werde weiterhin auf jeden Stolz sein, der sich an Souls-like Titel herantraut und Siege zu verbuchen hat. Mögen sie noch so klein sein. Und wenn jemand meinen Rat braucht, dann stehe ich dieser Person zur Seite. Einfach, weil ich ihnen auch ermöglichen möchte, dieses Glücksgefühl zu verspüren. Wenn man an seinen Gaming-Fähigkeiten arbeitet, ohne eigene Fehler als eine Niederlage anzusehen, und damit erfolgreich ist.

    Das stimmt sicherlich, aber wäre das denn schlimm? Es gibt doch etliche Spiele, bei dem das der Fall ist. Unabhängig jetzt von der Idee, die Miyazaki mit seinen Spielen verwirklichen wollte – denn die gilt es meiner Meinung nach zu respektieren – es wäre doch sicherlich spannend, wenn sich die Eindrücke und Geschichten unterscheiden. Das könnte für einen regen Austausch sorgen, so wie es bei anderen Spielen bereits der Fall ist (Beispiel: Resident Evil Reihe). Das nur als Gedankenspiel meinerseits.

    Ich halte einstellbare Schwierigkeitsgrade normalerweise für eine astreine Sache, aber bei Dark Souls sehe ich sie kritisch. Das Spiel wurde auf eine ganz bestimmte Spielerfahrung hin gebalanced und designt, jeder Abschnitt wurde sorgfältig so ausgearbeitet, dass es zu dem oben beschriebenen "sense of accomplishment" kommt. Würden die einen nun auf dem Schwierigkeitsgrad "Normal" spielen, wie von Miyazaki vorgesehen. Und die anderen auf dem Schwierigkeitsgrad "Assist Mode", mal rein hypothetisch angenommen. Dann könnte es gut sein, dass das Spiel für die Ersteren ein Souls-like Titel ist. Während es für die Letzteren ein herkömmliches Hack 'n Slay ist. Das die Spieler, welche Dark Souls spielen, nicht mehr die selben Gefühle und Emotionen mit seiner Welt verbinden. Dass es keinen gemeinsamen Nenner mehr dafür gibt, was die Reise durch Lordran, Drangleic und Lothric wirklich ausmacht.