Beiträge von Roy

    Was die Haltbarkeit von Waffen angeht, hätte ich persönlich auch nichts, wenn sie wiederkehren würde. Wie Desasterlink schon erwähnt hat, hat das System auch Vorteile. Etwa spornt es dazu an, auch mal Waffen zu benutzen, mit denen man sonst nicht viel am Hut hat. Außerdem gibt es da auch interessante Gameplay-Möglichkeiten. Etwa kann man sein Schwert, kurz bevor es kaputt geht, als Fernkampfwaffe auf den Gegner werfen.


    Was ich allerdings begrüßen würde, ist eine Auflockerung des Systems durch verschiedene Neuerungen. Z.B. würde es mir gefallen, wenn endlich mal ein paar vernünftige Schmiede in Hyrule Einzug halten würden. In BotW 1 konnten wir zwar Waffen herstellen lassen, allerdings konnten wir keine von ihnen wieder reparieren. Ich denke dass es dabei helfen würde, sich über einen seltenen Waffen-Fund zu freuen, wenn man die Waffe vor Ablauf der Haltbarkeit einfach wieder reparieren könnte. Natürlich gegen die entsprechenden Materialien/Rubine.


    Oder aber man führt ein paar einzigartige Waffen ein, die nicht kaputt gehen, dafür aber einen anderen Twist haben. Wie wäre es mit einem Shiekah-Energieschwert, welches mit zunehmender Nutzung überhitzt? Und wenn es Link dann aber irgendwo ins Wasser hält, nimmt die Hitzebildung wieder stark ab. Wie wäre es damit, das man Elementar-Waffen wieder aufladen muss? Ein Elektroschwert zieht im Gewitter Blitzeinschläge an, um sich wieder aufzuladen. Ein Feuerschwert kann man in ein Lagerfeuer halten, um es wieder mit Flammen zu umhüllen.


    Man könnte aber auch dezent an dem Balancing schrauben. Wie wäre es etwa damit, das Bögen keine Haltbarkeit haben, Pfeile dafür aber teuer sind oder erst von Link hergestellt werden müssen? Es gäbe zahlreiche Möglichkeiten, das Spiel so zu gestalten, dass es sich nicht anfühlt wie eine Ausrüstungs-Vernichtungsmaschinerie. :D

    Ich persönlich erwarte von dem Spiel wie gesagt keine starke Technik, und nicht mal das es ein besonders toller Shooter sein wird. Ich erwarte von dem Spiel ein gutes RPG, mit vielen verschiedenen Möglichkeiten, seinen eigenen Charakter zu spezialisieren. Mit Quests, die man auf viele verschiedene Weisen angehen kann. Mit Entscheidungen, die Konsequenzen durch das ganze Spiel hinweg haben werden. Und und und.


    Ist jetzt nur schwer aus dem Gameplay-Einblick ersichtlich, ob genau das gegeben sein wird. Ein kleines bisschen was konnten wir dahingehend schon sehen. In der Fabrik herumschleichen, anstatt sich durchzuballern. Hackbare Terminals, die Sicherheitsroboter auf die eigene Seite ziehen. Dialog-Optionen, die bei dem einen "bösen" Charakter in verschiedene Richtungen gingen. (Angreifen oder einen Deal machen)


    Ob das Ganze dann am Ende auch gut wird, können uns dann wohl nur die Reviews zu dem Spiel verraten. Ich hab keine Ahnung, ob Obsidian es noch drauf hat oder nicht. :/

    Heute Abend in der Milchbar Latte


    findet der nächste Chatabend statt. Die Pforten werden um 20 Uhr geöffnet. Gerne auch darf dies als Möglichkeit dazu genutzt werden, einen Spiele-Abend mit gemeinsamen Browsergames wie z.B. Montagsmaler oder 2D Fußball loszutreten.


    Wer noch niemals in den ZF Discord Server hinein geschaut hat, ihr könnt diesen über den Einladungslink (Romanis Maske) im folgenden Thread in nur wenigen Mausklicks betreten:


    -> Einem exklusiven Klub beitreten <-

    Was die Wandmalerei angeht, gäbe es halt die Möglichkeit, das BotW tatsächlich ein Soft Reboot ist und keinerlei Bezug zu den anderen Timelines hat. (So wie es ein paar mal von den Entwicklern angemerkt wurde) In diesem Soft Reboot wurde einst Ganondorf, ein fähiger Krieger der Gerudo, als Held von Hyrule auserwählt. Welcher sich mutig zusammen mit der Prinzessin der Hylianer gegen die Verheerung stellt. (Welche damals eher wie ein Drache als wie das Wildschwein Ganon ausgesehen hat)


    Vllt. hat sich Ganondorf nach diesem Kampf ja geopfert, indem er die Verheerung in sich aufgesogen hat. Und sich dann im Anschluss mit den Gerudo-Bannsiegeln und der schwebenden Hand hat in einem Kerker tief unter dem Schloss wegsperren lassen. Leider war das Siegel nicht stark genug, um die Verheerung in Ganondorfs Körper verschlossen zu halten.


    Wäre zumindest mal eine Theorie, die die seltsame Wandmalerei erklären würde. :huh:

    Er sagt ja sein Hass wird wiedergeboren in einem Zyklus ohne Ende, Ich mein das kann ja viel heißen, das kann natürliche eine direkte Inkarnation in einen neuen Körper sein, es kann aber auch sein das der Hass selbst erst mal genährt werden muss damit Ganondorf tatsächlich der Nachfolger des Todbringers wird, es kann auch heißen das der Hass sich erst mal immer wieder einen passenden Wirten suchen muss. Solche Sätze lassen einfach sehr viel Interpretationsspielraum wenn man mich fragt.

    Interessante Auffassung von Todbringers Worten. Ich persönlich tendiere auch dazu, das der Dämonenkönig spezifisch die Wiedergeburt seines Hasses in anderen Einwohnern von Hyrule angesprochen hat. Und nicht, das er selbst immer und immer auf ein neues eine Reinkarnation widerfahren wird. Immerhin hatten wir mit Vaati bereits einen anderen, mächtigen Hexenmeister als Antagonisten. Welcher dann auch über mehrere Zelda-Teile hinweg wütete. Der allerdings als ganz normaler, kleiner Minish-Junge geboren wurde. Und erst im Laufe seines Lebens den Keim des Hasses in seinem Herzen entdeckte.


    Mit Sicherheit kann man zu der Thematik leider nichts sagen, aber auf mich selbst macht es schon den Eindruck, als sei auch Vaati ein "Opfer" von Todbringers Fluch gewesen.

    Wann hatte Zelda mal dunkle Haut in den Zelda-Titeln? :/:/:/

    Zelda erkennt man mMn. noch relativ gut. Die Darstellung von "Link" hingegen ist reichlich weit entfernt von dem, was wir jemals gesehen haben. :huh:

    Mir gefällt auch, das man als Polizeibeamter Müll sammeln und dann wegwerfen kann, für Beförderungspunkte. Oder das in jedem Gebiet ein Dixi-Klo versteckt sein soll, in welchem nützliche Items hinterlassen wurden.


    Wollte ich nur nochmal erwähnt haben. :ugly2:

    Was Zelda als einen der spielbaren Charaktere angeht: Ich persönlich kann mir gut vorstellen, dass das der Fall sein könnte. Ich meine, warum eig. hat man Zelda einen neuen Haarschnitt verpasst? Es ist sicher eine gute Möglichkeit, um so etwas wie Charakter-Entwicklung zu demonstrieren. Aber warum ausgerechnet kurze Haare? Vllt. weil kurze Haare um Welten einfach zu animieren sind als lange? (Auch wegen Clipping) Und Zelda als spielbarer Charakter eben viele Animationen haben wird? :huh:


    Außerdem habe ich noch eine andere Sache entdeckt, welche unter Zelda Fans gerade zu wilden Theorien führt. Wer zum Geier ist eig. bitte diese Person, welche als der große Held in der antiken Malerei der Hintergrundgeschichte von Hyrule abgebildet wird. Ich meine die hier:

    Wann hatte Link denn schon mal lange, rote Haare und eine große Nase in den Zelda-Titeln? Ich kenne das sonst nur von einer anderen Person, die im Sequel auch bestätigterweise noch immer existiert und direkt mit der Verheerung von damals in Verbindung steht.


    Hmm.. :/:/:/

    Ich persönlich finde, dass das Thema des Grafikstils nun einmal dazu gehört, zu der Debatte. Ich glaube das dieser Sachverhalt in der Zelda Community schon immer rege diskutiert wurde, angefangen bei Wind Waker und gefolgt von Skyward Sword. Aber auch bei Phantom Hourglass, Spirit Tracks und Breath of the Wild erinnere ich mich an Kontroversen - auch hier im ZF. Zuletzt, weil sich viele nach der Wii U Zelda Tech Demo (realistisches Twilight Princess) vor den Kopf gestoßen gefühlt haben. Weil die Erwartungshaltungen sehr gegensätzlich ausgefallen sind. Vllt. sieht es bei LA Remake ja sehr ähnlich aus, weil die recht detailreiche Anime-Intro Sequenz doch schon eher in Richtung Realismus ging.


    Ich denke die Hauptsache ist bei solchen Diskussionen, das jeder von seiner eigenen Meinung spricht, und nicht versucht, andere von einer Fehlannahme zu überzeugen. So ein Grafikstil hat auch viel mit subjektiver Wahrnehmung zu tun, und im speziellen wohl auch mit der Vorstellungskraft. Die im Gegensatz zum 3D doch recht abgespeckte 2D-Pixelgrafik überließ nun mal auch einen Tacken mehr Spielraum für die Vorstellungskraft des Spielers. Einige haben Cocolint vllt. sehr knuffig und Comic-haft in Erinnerung, die anderen vllt. eher erwachsener und gruseliger. Je nachdem, was man in welche Sprites hineingedeutet hat. Oder welche Artworks einem gerade im Kopf herumschwirren. Niemandes Beobachtungen und Bewertungen sind hierbei mehr wert, oder näher an der "Wahrheit", als die eines anderen "Link's Awakening"-Fans.


    Ich persönlich hab kein Problem mit dem doch irgendwo recht interessanten neuen Grafikstil von LA Remake. LA hatte auch seine albernen Seiten, und gerade an der Oberfläche vom sonnigen Cocolint gab es eine Menge knuffiger Bewohner dieser Insel zu bestaunen. Was meiner Meinung nach dann aber doch etwas schade ist, ist, dass selbst die ernstzunehmenderen Stellen im Spiel nach meinem Empfinden zu harmlos wirken. Hier mal ein Vergleichsbild, das ich angefertigt habe:

    Vllt. bin das ja auch nur ich, aber die Remake-Versionen der Gegner sehen für mich irgendwie zu Chibi-haft und nach Spielzeug aus. Ich hätte es besser gefunden, wenn der neue Grafikstil stärkere Kontraste gesetzt hätte. Das die friedwertigen Bewohner bswp. besonders süß wirken, man dann aber auf gruseligere und makabere Kreaturen trifft in den gefährlichen Tempeln.


    Es ist kein kritisches Problem für mich, aber ganz unwichtig finde ich die Sache trotzdem nicht. Ich werde dem Spiel und seinem Art Style am Launch dennoch eine faire Chance einräumen. Und das Gameplay sowie erneute Erforschen von der Insel Cocolint wird bestimmt ohnehin super. :)

    Was die Entscheidungen & Konsequenzen angeht (z.B. in Bezug aufs töten oder nicht töten), denke ich, das uns CD Projekt RED mit dem starken Kontrast zwischen Gameplay- und CGI-Trailer etwas sagen wollte. Wir erinnern uns nämlich daran, das sich die weibliche V im E3 2018 Trailer nicht mit den Corporate Agents von Militech angelegt hat, die sie bedroht haben. Stattdessen hat sie sich von der Corp. verarschen lassen und eine Menge Schmutzarbeit erledigen müssen. Ist dann am Ende aber reich und ohne Verluste aus der Affäre gekommen.


    Der männliche V hingegen hat sich aus irgendeinem Grund mit den Corporate Agents angelegt, und sogar in ein Schussgefecht begeben. Dabei ist nicht nur sein bester Freund drauf gegangen, nein. Selbst der Auftraggeber Dex war unglaublich angepisst, das sich V mit einem so mächtigen Waffen-Hersteller angelegt hat. Und wollte V lieber um die Ecke bringen, als mit diesem assoziiert und dafür womöglich verfolgt zu werden.


    Wir können nun natürlich nicht mit Sicherheit sagen, ob es tatsächlich das ist, was so im Spiel möglich sein wird. Aber an sich ist es das, was ich persönlich für am schlüssigsten halte. Selbst im Gameplay-Trailer wurde am Ende der Quest bereits betont, das man alles auch hätte ganz anders angehen können. Und sich die eigenen Entscheidungen auf den Spielverlauf auswirken. :huh:


    Edit: Der Gameplay- und CGI-Trailer spielen btw. möglicherweise gar nicht auf die selbe Quest ab, sondern auf 2 verschiedene, die nacheinander stattfinden. Was allerdings nichts daran ändert, das es scheinbar ziemlich viele Möglichkeiten gibt, die einzelnen Missionen abzuschließen. Und ich eig. nicht glaube, das CD Projekt RED den unvermeidbaren Tod von Jackie (bester Freund von V) spoilern würde.

    Ding Ding, Heroes & Generals ist korrekt!


    Ich würde sagen das Spiel lässt sich noch am Besten mit dem frühen Battlefield vergleichen. Man findet sich also in Schlachten wieder, die Infanterie, Panzer und Flugzeuge vereinen. Eine Zeit lang habe ich H&G intensiv gespielt (2014 - 2017), es war ein wirklich gelungener WW2 Shooter. Nur fingen die Updates irgendwann an, das Spiel nicht mehr besser sondern sogar schlechter zu machen. Dann hab ich mich schweren Herzens vom Spiel abgewandt. =O

    Inwiefern kann eine Mumie denn klar denken? Es sieht mir eher so aus, als bediene sich wer an den sterblichen Überresten, wieder was Übernatürliches. Ganondorf wird einfach nicht in Ruhe gelassen, selbst dann nicht, wenn er nur noch Haut und Knochen ist.

    Ist ja nur eine Mutmaßung. Aber die Schein-Mönche konnten ja auch noch klar denken, auch wenn ihre Körper mittlerweile nichts weiter als Mumien gewesen sind.

    _____


    Interessante Theorie das Ganze, das Ganondorf und Ganon in der Zeitlinie von BotW gleichzeitig existieren. Eine andere Möglichkeit wäre noch, das die Verheerung Ganon am Ende nichts weiter gewesen ist, als ein Phantom-Ganon - wie bereits aus Ocarina of Time oder Wind Waker bekannt. Ein Phantom-Ganon, welcher sich aus dem ausströmenden Miasma aus Ganondorfs Körper gebildet hat. Was dann allerdings ein verdammt mächtiges Phantom gewesen wäre, und Ganondorf in seiner Gefährlichkeit nochmal extrem ominöser darstellen würde.


    Eine andere Theorie, die ich aufgeschnappt habe (ich glaube, Hyrokkin war auch ein Vertreter): Die Shiekah haben die Energie in Ganondorfs versiegelten Körper dazu genutzt, um die Wächter, Titanen und alle ihre andere Technologie anzutreiben. Deswegen viel es der Verheerung Ganon auch so einfach, die Maschinen dann alle zu erobern. Da sie mit der selben Form von Energie angetrieben wurden.


    Eine Theorie von mir, die ich ganz interessant finden würde: Irgendwer oder was hat versucht, den Dämonenkönig Todbringer aus Ganondorfs Körper zu extrahieren. Allerdings lies sich die ausströmende Energie irgendwann nicht mehr kontrollieren, sodass die Verheerung Ganon entstanden ist. :/

    Für mich muss das nicht unbedingt ein Zeichen der Stagnation sein, das man Ganondorf nun bereits so kurz nach der eher Facetten-losen Verheerung Ganon wieder zurück bringt. Der Teaser lässt unglaublich viel Spielraum für verschiedene Theorien, wozu eben auch die Möglichkeit gehört, das man Ganondorf vom Fluch des Todbringers befreien und den Dämonenkönig in ihm extrahieren könnte. Sodass Tobringer dann den wahren letzten Endgegner darstellen wird.


    Oder irgendetwas anderes verrücktes, das wir so noch nicht gesehen haben und Ganondorf nicht lediglich wieder in die Antagonisten-Rolle steckt. Würde ich zumindest begrüßen, denn wenn es doch so wäre.. Dann würde ich mich der hier genannten Kritik natürlich gänzlich anschließen.


    Bin jedenfalls sehr darauf gespannt, wie sich die Ganze Sache rund um den altbekannten Gerudokönig in BotW 2 entwickeln wird.

    Ich selbst finde auch, das Link's Awakening Remake viel zu freundlich ausschaut. Sicher, auch im Original war bereits alles ziemlich schön, auf dem sonnigen Cocolint. Und die Bewohner ziemlich kindlich und fantasiereich. Immerhin ist der Traum des Windfisches nicht nur ein Albtraum. Die Betonung liegt allerdings auf dem "nur" im letzten Satz. Denn manchmal war es dann eben doch ein von Furcht geprägter, unruhiger Schlaf.


    Was ich damit meine: Ja, die Gegner waren bereits im GameBoy-Ableger alle ziemlich knuffig. Allerdings konnten sie dabei gleichzeitig auch makaber aussehen. Hier mal ein paar Beispiele (man beachte die Skelett-Wesen):

    Hier mal ein Vergleichsbild aus dem Remake:

    An den Gegnern aus dem Remake finde ich persönlich überhaupt nichts mehr makaber. Es sind einfach nur noch kleine, knuffige Knetmasse-Figuren. Selbst das Skelett-Wesen sieht eher wie ein Spielzeug aus.


    Ist für mich jetzt alles kein Deal Breaker, ich freue mich trotzdem auf das Remake und werde es mir zu Release kaufen. Aber einen kleinen Unterschied sehe ich schon in der Umsetzung der Art Styles.

    (übrigens waren Witcher 1 und 2 nicht gerade Dreck, aber wer die Spiele gezockt hat, weiß, was ich meine, wenn ich sage, dass die Qualität eine andere war als im dritten Teil)

    Das ist für mich persönlich kein Zeichen dafür, das CD Projekt RED auch eine schwächere Leistung erbringen kann. Denn die Spiele sind ja kontinuierlich besser geworden vom ersten bis zum dritten Teil. Das Studio wurde stetig größer, hatte mehr Übung in ihrer Arbeit sowie ein größeres Budget. Und der dritte Witcher-Teil war dann eben das Game of the Year 2015. Es ist kein Garant dafür, das Cyberpunk 2077 nochmal ne Schippe wird drauflegen können, aber ganz so abwegig ist es eben auch nicht.


    Was die Eindrücke des Autors im "Rock, Paper, Shotgun"-Artikel angeht: Ich denke wir können da am Ende nur abwarten und Tee trinken. Kein Spiel der Welt gefällt 100% aller Gamer, wir haben selbst bei den großen GOTY-Titeln immer wieder auch Leute, die das Spiel als schwach oder uninteressant empfinden. Ich schenke dem "mutigen Kritiker" da nicht mehr vertrauen, als der "Masse der Begeisterten". Zumal ich das jetzt auch nicht so schockierend finde, das verfügbare Entscheidungen oder Gameplay-Möglichkeiten direkt am Anfang des Spiels (wo die Demo stattfindet), noch nicht all zu kompliziert oder ambitioniert ausfallen. Immerhin muss der Spieler ja erst mal irgendwie rein finden.


    Ich hoffe aber ebenfalls darauf, das die komplexen, gesellschaftlichen Fragen, die mit dem Cyberpunk-Setting eingehen, in CP2k77 in einem würdigen Ausmaß beleuchtet und abgehandelt werden. (Transhumanismus, Überwachungsstaat, Megafirmen die mächtiger als der Staat sind, Vorurteile/Hass gegenüber "Fleischbrocken" & "Blechdosen", etc. pp.) Und hoffentlich macht das schießen dann am Ende auch Spaß in Night City. 8)

    Ist es schwer für euch, ein gemeinsames Treffen organisiert zu bekommen? Nehmt euch gefälligst Zeit für die wichtigen Dinge im Leben, und trefft euch jedes Wochenende zum zocken. :D


    Viel Erfolg jedenfalls, hoffentlich bekommt ihr das irgendwie gebacken, hehe.

    Ich persönlich kann den 5. Teil der Serie schon fast nur als eine Coop-Erfahrung mit einem guten Freund empfehlen. Dann macht das Spiel sogar einiges her, und es bereitet viel Freude sich lachend und auch gehetzt mit jemanden durch dieses Abenteuer zu begeben. Vllt. gäbe es da bei dir ja jemanden, der Interesse an so einem gemeinsamen Playthrough hätte, Traktor?


    Ansonsten musst du dich halt mit der mittelmäßigen KI von der Begleiterin herumschlagen. :/

    Zunächst einmal finde ich es ziemlich lustig, das wir hier im Forum in so einem Ausmaße auf der richtigen Spur gewesen sind. Viele hier haben sich für einen BotW Sequel ausgesprochen, und die Vorteile von so einem Unterfangen hervorgehoben. Das die meiste Zeit und Budget bei der BotW-Entwicklung für die nagelneue Engine und das Fundament einer riesigen Welt drauf gegangen ist. Das fällt beim BotW Sequel schon mal weg, also vllt. bekommen wir stattdessen einen Haufen thematischer Tempel und einzigartige Bosse zurück? Bleibt abzuwarten, wie viel neues sich in der altbekannten Welt von BotW verstecken wird.


    Auch haben wir hier in der Vergangenheit Interesse daran bekundet, Hyrule nach der Post-Apokalypse erleben zu können. Und eventuell sogar gemeinsam mit Zelda neu aufzubauen, und eine Bindung zu ihr aufzubauen. Anstatt nur über bereits vergangene Erinnerungen mit ihr zu "interagieren". Wer weiß, vllt. ist es ja genau das, was wir nun mit dem Sequel bekommen werden. Die gruselige und mysteriöse Atmosphäre gefällt mir jedenfalls, wie Labrynna und Yuffie auch, sehr gut.

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    Was die mumifizierte Person angeht, welche eine zentrale Rolle im Teaser spielt: Dazu hab ich etwas in den "Ganondorfs Schicksal"-Thread geschrieben, welcher nun plötzlich wieder von großer Relevanz fürs Zelda Franchise ist.

    Nun ist es also offiziell, BotW bekommt einen Sequel. Und wie bereits von vielen anderen im Forum angemerkt, handelt es sich bei der mumifizierten Person aus dem Teaser wohl um Ganondorf. Die Mumie hat nämlich rote Haare, trägt lauter Gerudo-Symbole am Körper und erinnert sogar an Ganondorfs Design aus Hyrule Warriors. Ich persönlich blicke mit großer Spannung auf die Rückkehr des humanoiden Gerudokönigs - insofern die Mumie noch klar denken kann. Ich könnte mir zumindest vorstellen, das sie im Laufe des Spiels wieder menschlicher wird.


    Vllt. bekommt Nintendo ja nun endlich die Kurve und stellt etwas interessantes mit Ganondorf als Zelda-Charakter an? Sie hätten nun jedenfalls jede Möglichkeit dazu, die Prämisse des Trailers lässt viel Spielraum. Was ist das für eine Hand, die Ganondorf versiegelt in dieser Kammer festhält? Ist es der Fluch vom Dämonenkönig Todbringer, welcher Ganondorf seit Ocarina of Time zu endlosen Reinkarnationen verdammt hat? Oder ist es eine Kraft der Shiekah, welche seinen menschlichen Körper aus irgendeinem Grund mumifiziert und dort versiegelt haben?


    Generell würde mich nun brennend interessieren, wo der Unterschied zwischen der Verheerung Ganon und dem Gerudokönig Ganondorf liegt. Und ob es den 3 Auserwählten der Göttinnen endlich möglich sein wird, diesen ewigen Kreislauf der Wiedergeburten und des Konfliktes zu brechen.


    So wie ich das sehe sind Zelda, Link & Ganondorf nämlich lediglich die Figuren in einem Schachspiel von größeren Mächten. Ganondorf wird vom Dämonenkönig Todbringer ins Rennen geschickt, während Zelda & Link die Akteure der 3 Göttinnen darstellen.


    Wie wird es ausgehen? Spannend, spannend. :hmm: