Beiträge von dampf

    1. Majoras Mask wegen der genialen Atmosphäre, den Emotionen, der Tiefe, dem fantastischen OST, die genialen Sidequests und den Dungeons
    2. Twilight Princess aufgrund der ebenso tollen Atmosphäre, schönen Oberwelt, klasse Grafik, epischer Soundtrack, epische Story, den Dungeons und dem Sidekick Midna
    3. Wind Waker wegen der richtig tollen Oberwelt&Erkundungsdrang, wegen den Charakteren, den Sidequests, dem Nostalgiefaktor (mein erstes Zelda), dem sehr guten Soundtrack und den atmosphärischen Dungeons
    4. Ocarina of Time wegen den Dungeons, dem sehr spaßigen Gameplay, den Zeitreisen, der Tiefe von bestimmten Gebieten, gute Charaktere, guter Soundtrack, ein kompaktes Zelda Erlebnis aus einem Guss.


    Das sind so meine absoluten Lieblingsteile. Danach folgen noch Minish Cap, ALTTP und Skyward Sword in der Reihenfolge, dicht gefolgt von Spirit Tracks und das Schlusslicht bildet PH.

    Abgesehen von den Kämpfen, wo das Spiel im Hero Mode einen guten Schwierigkeitsgrad, ist das Spiel, mit PH und ST das einfachste der ganzen Reihe. Die Tempel sind so linear, wie sie noch nie waren, die Rätsel so lächerlich einfach, dass ich mich manchmal selbst frage, ob mein Gehirn noch denkt oder in den Ruhestand versetzt ist. Das kann einfach nicht sein.

    Für mich ist das schlechteste 3D Zelda Skyward Sword. Es kann einfach nicht mit TP, OoT, MM und WW mithalten. Besonders nach TP eine Enttäuschung. Trotzdem gutes Spiel.

    Nagel auf den Kopf getroffen.


    Skyward Sword war ein gutes Spiel, aber ein schlechtes Zelda, gar nicht vergleichbar mit Ocarina of Time, Majoras Mask, Wind Waker und Twilight Princess. Das Hand Holding war echt das schlimmste, das ich jemals erlebt hab. Die Tempel waren zwar gut designed, aber viel zu einfach gestrickt, nie hab ich mich verlaufen. Wie du schon sagtest, war das Spiel untypisch für ein Zelda fast nur niedlich und fröhlich, ich erwarte von Zelda beide Seiten, das hat das Spiel nicht geschafft. Auch erwarte ich von Zelda Tiefe, epische Musik und Hintergrundgeschichten, das hatte es größtenteils auch nicht.

    Selbstverständlich Ocarina of Time. Jeder, der Skyward Sword für besser haltet als die 4 Meisterwerke (OoT, MM, WW und TP) ist meiner Meinung nach nicht wirklich ein Zelda-Fan. Meiner Meinung nach kann man das auch gar nicht richtig vergleichen. Ich vergleich doch auch nicht ein Opel mit einem Porschen.

    Auserdem mag ich es noch weil dort die Zombies nicht so gruselig sind.

    LOOOLOLOLOLOOLOLOLOLLOLOOLLOL, sorry ich muss grad so lachen xD


    Toni für mich sind das, inklusive unkomplexen Dungeons& raren epischen Momenten und Ohrwürmer sowie der kunterbunte Grafikstil, absolute KO Kriterien, die dazu führen, dass ich das Spiel nicht als richtiges Zelda ansehe, eher als Einsteiger Zelda für Kinder und Casuals.

    Würde es sehr begrüßen, wenn Retro auch seine Finger im Spiel hätte. Natürlich hauptsächlich von Nintendo entwickelt, aber Retro könnte durchaus mitwirken. Mit DKCR haben sie schon sehr gute Arbeit geleistet, vor allem war das Spiel knackig. Bin mir sicher, mit Retro wäre auch das neue Zelda knackiger.

    Das Einzige, was mir diesbezüglich aufgefallen wäre, ist, dass die Schwertausrichtung mit der Zeit, wie es leider in der Natur der genutzten Technik liegt, verziehen kann. Das passiert jedoch nicht plötzlich, sondern kontinuierlich, sodass man es erstens früh genug merkt und zweitens lässt sich das Problem ja mit einem einfachen Knopfdruck augenblicklich korrigieren. Das kann man also IMO tolerieren.


    Und Link läuft von selber? Oft? Glaube ich nicht. Ohne dir was unterstellen zu wollen, aber allzu ausgefallene Schuldzuweisungen an die Steuerung kommen oft von Leuten, die für ihre eigenen Fehler nicht die Verantwortung übernehmen wollen. So schiebt mein Bruder es regelmäßig auf die angeblich nicht funktionierende Steuerung, dass ich ihm in Budokai Tenkaichi 3 stets den Hintern versohle. Zum Glück glaube ich ihm das also nicht, da ich weiß, dass meine Überlegenheit allein daher rührt, dass ich die Steuerung beherrsche und er nicht. :P ;)

    Also bei mir funktioniert die Steuerung wirklich sehr oft nicht. :( Aber lassen wir das. Du bist ja jemand, der SS sehr mag, aber an TP nichts abgewinnen kann, wenn ich mich recht entsinne? ;) Ich lass dir selbstverständlich deine Meinung, aber mich würde sehr interessieren, warum. Ich z.B. finde TP allein schon wegen solchen Szenen und der Musik um längen besser:




    TP ist einfach sehr viel epischer, hat eine freie Oberwelt, keine von diesen diese nervigen Casual-Hilfen, tolle teils anspruchsvolle Dungeons, bombastische Kämpfe (nur DaIlohm kommt nah dran), einen wesentlich besseren Sidekick, epischere Musik, hat auch sehr viel mehr Erinnerungsmomente und ACH, einfach SO VIEL MEHR... Einfach ein Zelda. Alles imo natürlich ;)


    Was "suckte" da denn bitte? Wenn man die Steuerung mal beherrscht, kann man die Skulltullas mit zwei Schlägen töten. Die Steuerung ist vielleicht Geschmackssache, aber technisch betrachtet ist sie ziemlich gut.

    Wenn sie mal richtig funktioniert, ist sie schon ganz brauchbar. Aber oft hackt die Steuerung, Schwert geht plötzlich andere Seite usw. Oft läuft Link auch von selber :D

    Jedenfalls für mich nicht, ich bin in SS im ersten Tempel 6x gestorben, 2x allein wegen einer Skulltula, WEGEN EINER SKULLTULA, kaum zu glauben.
    In MM bin ich agr net gestorben, in TP 2x kp warum Dummheit halt.
    In OoT nur im Waldtempel früher, aber mittlerweile bin ich auch schon in SS mehr als in OoT, MM und TP zusammen gestorben und hab den 3. Dungeon erst hinter mir, wer weiß, wie viele Tode da noch dazukommen werden. Deswegen beurteile ich dieses spiel auch so, für mich ist es der Hammer vom Schwierigkeitsgrad her

    Für mich zählen die Tode bei einem Zelda nicht als richtige Schwierigkeit. Mir geht es ausschließlich um die Rätsel und um die Dungeons, Kämpfe sind einfach nur nervig, sonst nichts. Und bei den Dungeons und Rätsel versagt SS, wie bereits vorhin erwähnt.


    Kämpfe kommen einem übrigens nur so schwer vor, weil die Steuerung suckte. Deswegen bist du an der Skulltula gestorben.


    Und SS ist deutlich schwerer als MM, TP, OoT oder so!!!

    Hier muss ich dir wirklich stark widersprechen. SS ist DEUTLICH leichter als MM, TP und OoT. Die Dungeons waren unglaublich einfach und sehr simpel, nie hab ich mich verlaufen, immer hab ich die Antwort auf die Rätsel gewusst, man weiß immer was man tun muss und man wird quasi an der Hand gehalten.. Das war bei den vorherigen Teilen nicht so.


    http://www.neogaf.com/forum/showthread.php?t=497177

    Eieiei da hab ich wieder etwas gesagt.... -.-


    Ich meinte eigentlich: Das spiel ist in meinen Augen für ein Zelda spiel nicht der Renner, kurz: es ist einfach nicht so toll wie die anderen, im ganzen Note 2, wenn man es aber nur mit Zelda spielen vergleicht gibts von mir nur die 4. Es gibt viele Sachen, die mich nerven und die könnten vielleicht andere auch nerven, die keine Zelda Fans sind und durch SS wäre ich sicherlich KEIN Zelda Fan geworden, zum glück gabs OoT, das mich so verrückt gemacht hat damals. Das ist meine Meinung und deswegen hab ich nur gesagt, dass es vielleicht für Einsteiger keine gute Idee wäre, es sich zu kaufen. Schluss aus!

    Du verstehst anscheinend überhaupt nicht, dass ich dir komplett zustimme. Ich meine nur, dass das Spiel aufgrund von Einsteigern leichter gemacht wurde als andere Zeldas, um den Casuals gerecht zu werden. Als Einsteiger-Zelda(um die Epicness von der Zelda Reihe zu spüren und um Zelda-Fan zu werden) ist es aber wirklich überhaupt nicht geeignet, es versucht sich durch die Schwierigkeit und Stützen aber die Casuals/Einsteiger zu angeln, wenn du verstehst, was ich meine.

    Dass die ersten Dungeons in Zelda immer leicht sind, ist ja vollkommen ok und das gehört auch dazu. Aber in SS waren alle Dungeons Einsteigerdungeons, jeder kam mir so leicht und simpel vor wie die Dodongo-Höhle und der Deku-Baum. In OoT waren alle Erwachsenen-Verließe weit komplexer und schwieriger als die in SS. Das kann man auch auf TP übertragen, alle waren komplexer und schwieriger, besonders der Wassertempel und Kumula. Außer vielleicht der Zeitschrein, der war ungefähr auf SS Niveau.


    @PeterGerri


    Ja, ich meine die Oberwelt in TP. Die konnte man wenigstens vollkommen frei erkunden und bot viele Geheimnisse.

    lolwut? Überhaupt das einzige wirkliche fordernde 3D Zelda ist vielleicht Majora's Mask. Gerade TP wurde ja damals oftmals kritisiert, dass es zu einfach und simpel war obwohl ich Skyward Sword auch jetzt nicht als sonderlich schwierig empfand (naja der Hero Mode vielleicht ein bisschen). Prinzipiell es aber als Einsteigerspiel zu bezeichnen halte ich jedoch für nicht ganz richtig, wenn man bedenkt, das es in anderen Ansichten ziemlich experimentell ist und verglichen mit anderen Teilen der Serie eher untypisch ist, da schon eher OoT, das in vielerlei Hinsicht weitaus Einsteigerfreundlicher ist.


    Ach und gibts nich eigentlich schon einen Fazit/Meinungsthread?

    Natürlich wurde es für Einsteiger und Casuals konzipiert. Spiel es nochmal, dann wirst du sehen, was ich meine. Du wirst immer an die Hand genommen, Phi gibt dir sowas von unnötige Tipps und die Dungeons sind VIEL zu leicht, super simpel (Chance, dass man sich verläuft, beträgt 0%) und überhaupt nicht fordernd, Oberwelt zum Erkunden fehlt, sehr wenige Sidequests usw. TP hatte wenigstens gescheite, große und komplexe Dungeons sowie eine tolle Oberwelt. Die Kämpfe waren zwar leicht, aber das macht ein Zelda für mich auch nicht aus. Ein Zelda ist erst schwierig, wenn die Dungeons anspruchsvoll sind, Kämpfe zählen nur 10%. Somit ist der Hero-Mode für mich SOWAS von unnötig und überhaupt nicht zu gebrauchen. Längere Kämpfe sind eher nervig.
    LOL? Du sagst, OoT wäre eher für Einsteiger gedacht als SS? LOL! Bei OoT gibt es sehr komplexe Dungeons und überhaupt ist die Welt weitaus komplexer und die Story tiefgründiger als in SS
    Das Wii U Zelda soll ja noch mehr vercasualisiert werden... das regt mich noch mehr auf.

    Im großen und ganzen ist es sicherlich gut, es sich als Zelda Fan zu kaufen, für keine Fans auf jeden Fall nicht empfehlenswert denke ich, sonst würde ich dann doch eher zu einem Youtube Let's play raten, für die, die sich nicht entscheiden können, dann können sie noch besser beurteilen, ob sie es sich kaufen.

    Da muss ich dir stark widersprechen. Zelda SS zielt erstmals auch auf Einsteiger und Casuals ab, das merkt man als eingefleischter Spieler deutlich. Von daher ist es eher für Einsteiger und Casuals empfehlenswert, Fans bleiben bei SS ziemlich auf der Strecke.

    Schönen guten Tag
    Da ich gerade mit meiner Freundin Skyward Sword Spielen und über das Spiel sehr Posetiv denken und es sehr gut finden, wollte ich mal Fragen wie Ihr dieses Spiel so findet ?? Was gefällt euch gut, was gefällt euch nicht so gut und so weiter ??


    Uns gefällt dieses Spiel in Allgemein sehr gut und eigentlich gibt es bisher nichts wo wir sagen, ne das gefällt uns garnicht.


    Wir freuen uns über Eure Antworten und sind gespannt wie weit die Meinungen unter euch Auseinander gehen.

    Wesentlich schlechter als TP und die vorherigen Zeldas, leider. Fand es zu vercasualisiert mit simpen Dungeons, offentsichtliche Rätseln und natürlich Phi. Zudem fehlte eine gute Oberwelt zum Erkunden und es fehlten wirklich düstere+epische Momente. Jedoch fand ich das mit den Upgrades fantastisch und den Endgegner DaIlohm, aber ansonsten ist es in allen Bereichen schlechter als TP... richtige Zelda Atmosphäre kam bei mir auch nie auf. Ich hab es nur 2x durchgespielt, erschreckend wenig für ein Zelda. Trotzdem ein ziemlich gutes Spiel aber eben imo kein gutes Zelda.

    Finde auch, dass es Nintendo langsam übertreibt mit ihrem Everyone-Kram. Dass man dann so atmosphärische Dungeons wie den Schattentempel/Kakariko Brunnen ruiniert grenzt an Frechheit von Nintendo, das ist so, als würde N den Fans den Mittelfinger zeigen. Mit Skyward Sword haben sie es auch erneut getan.... :cursing: Hier ein schöner Text, der es gut zusammenfasst:
    "On one hand, you could argue for Nintendo's approach and say that it is possible to create games that cater to all audiences. Mario would be a good example. Or, you could say that "casual" and "hardcore" experiences are like black and white, with no grey areas in between, and should be left that way. I believe that yes, there are games you can take Nintendo's approach with. But not Zelda. That's holy ground. Trying to sell it to everyone just doesn't work. It's interesting, because Zelda seems to sell the best and attract the most crowds when it doesn't try to. Look at Twilight Princess and Ocarina of Time. Nintendo focused on making a genuine Zelda experiences, and everyone ended up loving them, casual and hardcore alike. Then, you have Skyward Sword, which tried to cater to as many possible audiences as it could e.g. with simpler dungeons and Fi. Yes, it had nearly just as much acclaim from reviewers, but it sold less than half of what TP and OoT did. Nintendo just needs to get that through their heads and stop trying so hard to make everyone happy."


    Mit dem neuen WiiU Zelda hab ich ehrlich gesagt wenig Hoffnung, da Miyamoto wieder ein Casual und Hardcore in einem-Spruch losgelassen hat und er das Zelda einem großen Publikum zugänglich machen will. :(