Beiträge von Kokirijunge

    Da ich nun doch schon einen großen Teil von SMG 2 gesehen habe, gebe ich mal meine Meinung ab.
    Ich finde einige Teile des Spieles gut gemacht, aber es gibt auch negatives. Was mir positiv gefiel, war Yoshi, da er immerhin einiges konnte. Er hatte genug Standardfähigkeiten und hat drei eigene Items. Die Idee mit den Kometenmünzen fande ich gut, weil man so das Level gründlicher untersuchen muss und es etwas mehr Herausforderung bietet und es nicht nur aus durchrennen besteht. Obwohl es ja leider eine viel zu lästige Aufgabe gibt, die einen dazu ,,zwingt", die Level gründlicher zu untersuchen.

    Im Vergleich zu SMG ist es natürlich besser, da sie hauptsächlich nur neue Sachen eingefügt haben, aber trotzdem ist das Spiel nichts neues. Gerade nicht dann, wenn man gegen die Endgegner aus dem ersten Teil kämpfen darf. Und durch die übertriebene Anzahl an Sternen ödet es langsam an. Und da ich nun schon fast 200 Sterne habe, ahne ich auch, dass es jetzt nur noch ein Geringe mit mir selbst wird, es durchzuspielen. Was ich aber lustig fand, war

    Ich könnte jetzt noch weiter über die guten und schlechten Seiten schreiben, aber eigentlich bleibt es sich doch jedem selbst überlassen. Manche sind vieleicht so begeistert davon, dass sie sagen, sie wollen noch mehr Mario Galaxys. Andere finden das nur nervig und recycelt. Ich seh mich da so in der Mitte, aber wenn man das Spiel gut findet, dann spielt man es, oder wenn man es recycelt findet, lässt man es.

    Wie viele schon vorher richtig geschrieben haben, ist die Zelda-Serie eine Serie, die man mit Magie in Verbindung bringt, wenn man den Namen allein hört. Aber seit TP fehlt mir die Magie. Zu viel hat sich verändert, angefangen bei TP. Als ich es das erste mal gespielt habe, wartete ich auf einen Moment, der einfach nur was Zeldatypisches hatte, aber der kam einfach nicht. Die Story war zu kurz. Ich brauchte beim ersten mal gut 50 Stunden und fragte mich als, wann denn nun mal was kommen würde. Als Midna ihre Geschichte erzählte, dachte ich zuerst, endlich kommt noch mehr, aber bis auf Ganondorf war es das auch schon. Dann fehlten die magischen Items. Es war bisher meistens so, dass man, obwohl man nur ein gewöhnlicher Mensch ist, besondere Fähigkeiten und magische Gegenstände bekommt, was ebenfalls Zeldatypisch ist. Aber in TP gab es nichts magisches. Der Sturmbumerang war eine nette Idee, hätte man aber mehr drauss machen können. Und das andere etwas magische Item, der Kopierstab ist viel zu einseitig einsetzbar. Auch bei den Figuren fehlt das Feeling. Die Figuren sind fast alle ohne Persönlichkeit dargestellt. Und slbtauf Hauptpersonen, wie auf Zelda, Ilya oder Midna wird zu wenig eingegangen. Aber auch, wenn mir einiges fehlt, ist es doch ein ganz angenehmes Spiel. Ich will nichts sagen, dass es schlecht ist, aber die Zeldamomente fehlen. Aber im Vergleich zu den DS-Teilen ist es vieeeeeeeeeeel besser. PH zum Beispiel war ein einziger Höllentrip. Als ich das erste mal davon erfuhr, dass es eine Fortsetzung zu WW geben wird, war ich begeistert, da ich mir fast zu 100% sicher war, dass es Zeldafeelings geben wird, aufgrund der Tatsache, dass es am Ende von WW hieß, dass ein neues Hyrule gesucht wird. Aber schon nach drei Minuten Spielzeit wurde ich storymäßig enttäuscht. Eine Story über ein Geisterschiff ist ja mal sowas von 08/15-mäßig. Dannach hoffte ich, dass zumindest der Rest Zelda-typisch ist. Aber die Oberwelt war häßlich, die Tempel waren erbärmlich und die Steuerung einfach nur fehl am Platz. Daraufhin folgte ja ST, was nicht ganz so schlimm war. Denn, obwohl ich es nicht, wegen der Steuerung mag, ging es schon ein bischen mit dem Feeling bergauf. Die Story über die Schienen ist ein bischen wit hergeholt, aber immer noch besser als ein Geisterschiff. Die Charaktere waren im Vergleich zu PH eine Verbesserung. Obwohl viele Glaiss und Delok für blöde Bösewichte halten, finde ich sie persönlich gut. Sie passen nämlich gut in das Spiel hinein. Vor allem Delok brachte das Zeldafeeling bei mir zurück. Dieser Wunsch, selbst ein Gott zu werden und Macht zu erlangen, erinnerte auch ein bischen an Ganondorf, da er aber die Seiten wechselt, ähnelt er auch ein bischen dem Horror-Kid aus MM, da er ja nicht von Grundauf böse ist. Wenn man das Spiel überarbeiten würde, mit besser aufgebauten Dungeons, mehr Items und es ein Konsolenspiel statt eines Handhelds wäre, würde ich sagen, dass noch etwas Zelda-feeling vorhanden ist.


    Das ist nur meine Meinung. Bitte keine böse Kritik im Sinne, von:,, Aber das ist ja gar nicht so blahblah..." Könnt ja gerne anderer Meinung sein.

    Meiner Meinung sind neue Länder nicht wirklich nötig bzw. sinnvoll. Hyrule ist schon seit Ewigkeiten ein vertrautes Land, auch, wenn es die Eigenart hat, sich im Laufe der Zeit zu verändern. Die Spiele, die in den anderen Ländern gespielt haben, waren auch toll. Aber diese Länder zu erkunden war jetzt auch nicht das aufregendste, wenn man genau so gut ein neues Hyrule erkunden konnte. Die Hyrules sind ja irgendwie andere Länder. Und jetzt in einem Zeldaspiel ein neues Hyrule und dann auch noch ein neues Land zu erkunden wäre doch zuviel. Meiner Meinung nach sollte es so es nur bei Hyrule bleiben, es sei denn, in der Story geht es um ein eigenes Land.

    Die Lösung ist eigentlich ziemlich einfach.
    Wenn man Hyrulestadt in Richtung Berg verlässt, ist dort gleich eine Leiter in eine Höhle zu finden. Links sind leuchtende Felder, aber die sind noch uninterresant. Aber mit einer Bombe kann man die rechte Wand aufsprengen und dort ist dann ein Deku, welcher der gemeinte Freund des anderen Deku ist. Der verkuft dir dann für 40 Rubine die Flasche.

    Ich mag diesen riesigen Eisoktorok im Tempel des Tropfens nicht. Es nervt immer total, dass man raten muss, ob er einen Stein spuckt oder ob er einen ansaugt. Und das er das Wasser einfriert ist auch blöd. Aber dafür ist er nicht sehr schwer.

    Ich meine mich zu erinnern, dass das schon mal in einem Thread von irgendwem geschrieben wurde. Zu diesem Trick gibt es auch zahlreiche Videos auf Youtube, die veranschaulichen, was mit diesem Trick geht und was nicht. Ich habe ihn auch schon mal ausprobiert. Er ist eigentlich ganz witzig, aber nutzlos, da man die Extrazeit nicht wirklich nutzen kann. Man darf an sehr viele Orte einfach nicht mehr gehen, weil sich sonst das Spiel aufhängt. Es ist keiner mehr da und das Spiel hat seinen Sinn verloren. Man kann es mal ausprobieren, aber ich denke, ein zweites mal lohnt sich das nicht.

    Ich finde auch, dass MM unterbewertet ist. Es ist, durch die schon oben beschriebenen Punkte, einzigartig. Es ist schade, dass so viele Leute genau das kritisieren. Zum Beispiel, dass es nur 4 Tempel gibt. So schlimm finde ich das gar nicht . Ich finde es sowieso viel besser irgendwelche Sidequests zu machen, als ein Tempel, denn bei zu vielen Tempeln kommt es einem irgendwann nur noch so vor ,,Rätsel lösen und in den nächsten Raum". Deswegen finde ich, dass es nur 4 Tempel gibt, gerade richtig. Natürlich muss man sich erst mal an das Zeitprinzip gewöhnen, aber danach kann man doch erst die Vorteile nutzen. Erst durch die Zeit wird dieses Spiel so lebendig. In anderen 3D-Zeldas gibt es ja nur einen Unterschied im Verhalten der Personnen, zwischen Tag und Nacht. Wer es nicht spielen will, muss es ja nicht, aber es soll niemand das Spiel wegen diesen Sachen kritisieren. Denn es gibt nun mal jede Menge klassische Zeldas, aber es gibt auch mal dieses Spiel, als ein etwas anderes Erlebniss. Natürlich sind die anderen Zeldas nicht schlechter, aber eben auch nicht besser., weil sie ja schon fast etwas ganz anderes sind.

    So, ich versuch es einfach nochmal.
    Ich brauche dringend Hilfe auf der 19. Etage im Turm der Götter. Da ist ein Lavasee und man muss irgendwas mit Pfeil und Bogen machen, allerdings weiß ich nicht, was. Es gibt zwei dieser blauen Teile, die Pfeile verschießen, wenn man sie mit einem Pfeil trifft, ein Auge, dass kurz eine blaue Tür öffnet, zu der man nicht hochkommt und schätzungsweise noch ein Auge hinter dieser Tür. Ich rätsel jetzt schon seit gestern Abend dran, aber ich finde die Lösung nicht.

    Hi!
    Erst mal danke für die Tipps und ich hoffe, ihr könnt mir erneut helfen. Ich bin jetzt im Turm der Götter auf der 19. Etage und muss über ein Lavameer. Der Weg nach oben ist noch nicht frei. Ich muss irgendwas mit Pfeilen machen, weil es da zwei blaue Dinger gibt, die die Pfeilrichtung ändern können. Nun habe ich mehreres probiert, aber egal, wohin ich diese Dinger trage, es lässt sich nichts machen. Was soll ich tun?

    Hi!
    Nachdem ich hier im Forum einen tollen Tipp erhalten habe, versuche ich es gleich nochmal. Ich bin jetzt in diesem Goronendorf, habe das Eis hin transportiert und bin auf dem Weg zum Schrein. Jetzt muss ich auch nur noch das Rätsel mit den Steinköpfen lösen. Aber das ist mein Problem. Was muss man da machen? Ich habe das Schild mit dem Text:,, Zwei Männer waren in die selbe Frau verliebt..." mehrmals versucht zu verstehen, aber ich kappiere es nicht. Kein Item und kein Lied funktioniert und eine genaue Aufgabe geht auch nicht hervor. Was soll ich tun?

    Hey!
    Ich habe ein Problem. Ich bin jetzt zum vierten mal im Turm der Götter, bin auf der 14. Etage und komme nicht weiter. Das ist der Raum mit diesen bunten Plattformen, womit man die Position zwischen Link und dem Phantom tauschen kann. Rechts habe ich alle Rätsel gelöst und mir den Schlüssel geholt, aber links gibt es ein Problem. Ich bin mit Hilfe des roten ,,Tauscherlichts" rübergekommen und bin fast fertig. Ganz oben links sind hinter einem Sandboden zwei Schalter. Und die kann ich nicht drücken. Mit Link komme ich rüber, aber das Phantom kann das nicht. Ich finde auch keiner Schalter für eine Brücke oder so. Was muss ich tun?

    Deine Ideen finde ich auch sehr gut und wie die meisten denke ich, dass soviele Tempel eine dumme Idee sind. Du solltest lieber antike Gebäude nehmen, die aber nicht so groß und so viele Gänge haben. Die Tempel gibt es ja nur in Zeldaspielen, weil das zum Zeldagameplay dazugehört, viel nachzudenken. Aber in der Geschichte wäre es am besten, diese Orte so zu bearbeiten, dass dort immer was interesantes passiert, wie: ,,Als Link die zerklüftete Treppe hochrannte onnte er am Ende eine schemenhafte Gestalt erkennen. Es war nur ein Schatten, aber..." Na ja, eben so, dass immer was passiert. Ansonsten denke ich mal, dass du das gut machen wirst. Ich kann mir ehrlich gesagt noch nichts drunter vorstellen, weil in solchen Geschichten alles mögliche passieren kann. Das hängt ganz von dem jenigen ab, der sie schreibt. Du sagtest ja schon, dass du Link nicht so ernst darstellen willst, daher könnte es so was werden wie in WW. Aber der Titel lässt eher sowas vermuten, wie eine Fortsetzung oder sowas in der Art von TP. Dafür sind meiner Meinung nach nicht genug Hinweise da, um zu überlegen, wie die Geschichte wird. Lassen wir uns überaschen.

    Erst mal ein verspätetes Danke für deinen Kommentar. Nun zu deiner Frage:
    Ich wusste nie, welche Geschichten ich nun reinposten soll. Denn ich habe ja nicht nur Geschichten ,,Was geschah zwischen ... und ..., sondern auch so ein paar andere Fantasiegeschichten. Eine steht hier ja schon. Deswegen frage ich ja, was ihr wollt, damit ich daran schreibe und nicht an allen zusammen.
    Na ja, durch diese Ungewissheit hat sich eben immer alles in die Länge gezogen. Wenn dir die Geschichten wirklich gefallen haben, bedanke ich mich. Für Verbesserungen, Wünsche, Vorschläge usw. einfach Bescheid geben.
    Aber dafür ist sind die nächsten 2 Geschichten fast fertig. Die erste poste ich am Wochenende, die andere nächste Woche.


    Zwischen MM und WW:


    Unruh-Stadt


    Link hatte es geschaft. Es war ein aufregendes Abenteuer gewesen. Es waren nur drei Tage, aber es waren die wildesten drei Tage überhaupt, die das Land Termina je miterlebt hatte. Die Sümpfe wurden vergiftet, die Berge in eine Winterlandschaft verwandelt, das Meer wimmelte voller Gefahren und im Canyon wurde die Ruhe der Toten gestört. Doch das war noch nicht alles. Der Mond rückte immer näher und drohte auf die Erde zu fallen. Doch Link hatte alles verhindert. Es war nicht einfach, aber es war auch eine sehr lehrreiche Reise. Er lernte, die Leute, die er traf, richtig kennenzulernen. Nun war Termina gerettet und Link ritt davon. Denn er hatte nur ein Ziel. Er wollte Navi finden. Seit Link Ganondorf mit dem Master-Schwert besiegt hatte und er in seine Zeit zurückgereist war, war sie verschwunden. Dieses Abenteuer war eine Ablenkung, aber er konnte sie nicht ganz vergessen.
    Link befand sich nun im Uhrturm. Hier befand sich der einzige Weg der Hyrule und Termina miteinander verbindet. Aber der Weg wurde immer noch von der riesigen Eisentür verspert. Link trat näher. Die Tür würde nicht nachgeben, egal, wie stark er auch drücken oder schieben würde. Während Link noc überlag, wie er nun weiter kommen sollte, hörte er das quitschende Geräusch der Holztür, die sich direkt über ihm befand. Dann waren Schritte zu hören. Link wollte wissen, wer es war, wollte aber kein Risiko eingehen. Er griff nach seinem Schwert und dem Schild. Doch daraufhin verstummte das Geräusch der Schritte. Link wandte sich wieder der Tür zu, als er in ein Augenpaar über ihm sah. Link wich erschrocken einen Schritt zurück. Die Person jedoch lachte nur. Es war der Maskenhändler. ,, Na mein Junge. Du siehst ja ganz schön verwirrt aus. Ich wollte mich nochmal bedanken und die eine Belohnung geben." Er zog Majoras Maske hervor und meinte:,, Dank die ist kann man die Magie der Maske gefahrenlos benutzen. Nun sorge ich mit ihr dafür, dass du nach Hause kommen wirst." Die Augen der Maske begannen zu leuchten und die Tür verschwand in einem hellen Licht. Der Maskenhändler verabschiedete sich und weder er noch Link bemerkten, wie die Maske sich zwischen Links Ausrüstungegegeständen versteckte. Link durchquerte den verdrehten Raum und war endlich auf dem Heimweg. Den Raum dahinter musste er in Dekugestalt zurücklegen. Vor der vergitterten Tür nahm er sie jedoch wieder ab. Doch schon wieder wartete ein Problem auf ihn. Die Tür in den nächsten Raum war vergittert. Es schien auch kein Schalter in der Nähe zu sein, der die Tür öffnen könnte. Doch auf einmal öffnete sich die Tür von selbst. Link wusste nicht, was er davon halten sollte. Aber er war der Held der Zeit der außerdem das Triforce des Mutes besaß. Vieleicht hatte er noch ganz andere ungeahnte Kräfte. Aber das war jetzt ein nebensächliches Thema. Er konnte den nächsten Raum betreten und das war alles, was zählte. Der nächste Raum war überhaupt kein Problem. Die Tür am Ende des Ganges lies sich ganz leicht öffnen und Link war endlich aus dieser dunklen Höhle draussen.Aber da war noch diese hohe Wand, die er hinaufklettern musste. Aber das war unmöglich. Ein seltsames Gefühl überkam Link. Er ging zu Boden und er schlief ein. In seinem Traum sah er all seine Freunde. Salia, Darunia, Navi, Zelda und Ruto. Aber dann verschwanden alle und Link war allein. Er schwebte im endlosen Nichts, wo es weder Raum noch Zeit gab. Es war ein kalter und einsamer Ort. Link wollte entkommen, aber er wusste nicht wie. Er wusste, es war nur ein Traum, aber er konnte nich aufwachen. Es war, als würde ihn irgendeine Macht im Traum gefangen halten. Doch auf einmal wich aller Druck von ihm. Und auf einmal fand er sich selbst auf dem Rücken seines Pferdes wieder, dass durch den Wald ritt.


    Verlorene Wälder


    Link hatte keine Ahnung, wie er hierher kam. Auf einmal war er wieder in den endlosen Weiten der verlorenen Wälder. Aber Link wollte es vergessen. Es gab nicht immer eine logische Erlärung. Sowieso musste Link erstmal aus diesem Wald herausfinden, der kein Anfang und kein Ende zu haben schien. In der Ferne schienen jedoch ein paar Sonnenstrahlen zu Boden. In diese Richtung begann Link zu reiten. Er wusste nicht, wie lange er ritt, aber es kam ihm sehr lange vor, bis etwas seltsames passierte. In der Ferne hörte er ein seltsames Gemurmel. Link versuchte, zu erkennen, woher es kam, konnte aber niemanden sehen. Nur am Horizont war ein Leuchten zu sehen. Link ritt auf das mysteriöse Leuchten zu. Als er in die Nähe des Leuchtens kam, entglitt ihm fast ein Schrei. Das waren die Wesen, die ihm damals den Griff des Kokiri-Schwertes abgenommen hatten. Und nun schienen sie eine Art Ritual abzuhalten. Sie versammelten sich um ein riesiges Feuer und hielten etwas hinein. Es war der Rubin aus dem Griff des Kokiri-Schwertes. Link wollte wieder gehen, als eines der Wesen ihn bemerkte. Auf einmal begann eines der Wesen zu sprechen:,, Haltet ihn auf, bis die Zeremonie vollzogen worden ist. Dann werde ich ihn vernichtend schlagen." Link griff nach seinem Schwert und alle blieben wie angewurzelt stehen. Die Wesen zitterten und Link hörte eines sagen:,, Dieses Schwert. Es ist von einer seltsamen Substanz geschützt. Und das heilige Licht des Jungen gibt dem Schwert die Kraft des Lichts. Wir sind nur Schatten. Eine Berührung und wir verschwinden. Dann müssen wir in der lichten Hölle schmorren." Sie sprachen leise, aber diese Information war praktisch. Er zog sein Schwert und lief auf die Horde zu. Bei jeder Berührung verschwanden die Monster in grellem Licht. Bald waren fast alle erledigt, doch der hinterste von ihnen mit dem Rubin lachte:,, Es ist soweit. Der Rubin, der einst in dem Griff dieser Lichtgefluteten Waffe steckte. Sein Licht ist erloschen und nun ist es ein Schattenstein, der genug Macht hat, gegen die Waffen des Lichts anzukommen. Der Rubin war nun tiefschwarz und auf einmal begann er zu wachsen. Dabei veränderte er seine Form. Er wurde zu einem riesigen Schwert, das in einem dunklen Schimmer leuchtete. Link war zu wit entfernt, also griff er nach seinem Bogen und spannte ihn mit einem Lichtpfeil. Er zielte auf das Monster und spannte die Sehne an. Doch das Monster lachte nur. Link ließ sich nicht beirren und schoß los. Der Pfeil flog schnurgrade auf das Monster zu, dass jedoch das Schwert schützend vor sich hielt. Der Pfeil verschwand einfach. Er schoß durch das Schwert, aber kam auf der anderen Seite nicht wieder raus. Das Monster lachte, aber Link war das egal. Er würde sich nicht von den Schatten besiegen lassen. Er rannte los, und schwang sein Schwert, das mit jedem Schwung immer heller leuchtete. Link und das Monster waren waren beide verwirt, aber Link nutzte daszu seinem Vorteil. r schlug immer weiter auf das Monster ein. Das Monster schützte sich jedesmal wieder mit dem Schwert, aber das Schwert schien imer heller zu werden. Link sprang hoch ud in einem Sturzangrif zerbrach das Schatenschwert. Das Monster war verdutzt:,, Wieso? Wie kan das sein? Wer bist du, dass du soviel Licht besitzt, dass niemals schwächer wird. Kein lichtes Wesen hat genug Licht, die nahezu endlose Dunkelheit des Schatenschwertes zu zerstören. Du..." Aber Link hate genug. Ein letzter Schwung und das Monster war weg. Nach diesem Sieg zog Link weiter und rit erneut ins Ungewisse. Die Reise verlief nach diesem Erlebnis normal. Bald ereichte er einen Ausgang. Er rit hindurch und war wieder in Kokiri.


    Kokiri


    Auch hier in Hyrule schienen nur drei Tage vergangen zu sein. Als die Kokiri Link sahen, rannten sie zu ihm hin. Er stieg erstmal ab und wunderte sich, was hier los war. Einer der Kokiri sprach:,, Vor zwei Tagen kam deine Fee hier vorbei und wie fragten sie, wo du bist. Und sie erzählte uns ,was ihr erlebt hattet. Wir wollten es erst nicht glauben, aber Mido sagte, er würde es glauben. Das war schon sehr seltsam, weil er dich sonst als Vrsager beschimpft. Auf jeden Fall wolten wir nun alles von dir hören. Wo hast du zum Beispiel dieses Schwert und diesen Schild her?" Link war schockiert. Navi war die ganze Zeit hier gewesen. Er musste wissen, wo sie ist, aber die Kokiris hatten keine Ahnung. Doch dann kam Mido aus dem Haus:,, Link, du bist zurück. Deine Fee wartet am Deku- Baum auf dich." Link rannte sofort los, aber aus irgendeinem Grund wurde er immer schwächer. Er ging zu Boden und sah, dass die Zeit stillstand. Erst war alles still, aber dann hörte er ein Gelächter. Das Gelächter schien von überal zu kommen. Schließlich sprach eine Stimme:,, Du bist ein Schwächling. Deine Liebe zu deinen Freunden ist deine Schwäche. Und von dieser Schwäche habe ich mich genährt. Und nun habe ich genug Energie um dich und alles zu vernichten. Aber ich brauche jemanden, der meine Nacht benutzen kann. Ich werde den Großmeister des Bösen befreien." Als die Stimme diesen Satz beendet hate, bebte die Erde. Ganons Siegel wurde aufgebrochen. Als er bemerkte, was geschehen war, began er die Erde zu vernichten. Schon bald stand ales in Flamen und Horden von Monstern überrannten das Land. Die Stimme sprach weiter:,, Und nun werde ich euch die Zeit zurückgeben, die ihr so sehr braucht. Link sah sich um. Das Dorf wurde angegrifen. Doch bevor er sich auchnur bewegen konnte, wurde ihm ein Speer von einem Monster in den Rücken geramt. Link ging langsam zu Boden. Das letzte, was er noch sah, war Navi, die aufgeregt hin- und herflatterte.
    Von diesem Tag war das Land Hyrule ein Ort des Bösen geworden. Die Monster töteten, wen sie fanden. Die Menschen beteten, aber es war ausichtslos. Doch dann entschieden die Götter, die Gebete zu erhören. Das Wasser aus den Flüssen und Seen zog sich zurück und schoß mit einer hohen Geschwindigkeit in Form einer Welle über das Land. Einige Wesen, wie der Sproß des Deku-Baumes wurden von den Göttern geretet. Sie solten eine neue Zivilisation gründen.


    Viele Jahrhunderte später


    Die Welt bestand nur noch aus einem großen Meer und Inseln. Die Menschen siedelten sich auf einigen dieser Inseln an. Doch eines Tages stieg Ganondorf aus dem Wasser hervor. Die Götter wussten, dass sie etwas tun mussten. Sie sahen auf einer kleinen Insel ein paar Menschen, die mit den Geschehnisen über das alte Königreich vetraut waren. Sie führten einen Brauch auf ihrer Insel, dass ein Junge, der das Erwachsenenalter ereicht,ein grünes Gewand übereicht bekommt. Dieser Brauch schien perfekt. Sie belegten ein Baby mit dem Schiksal, die Welt zu retten.
    Aus dem Baby wurde ein mutiger Junge, der jedoch noch keine Ahnung hatte, was ihn für eine große Reise erwartete.

    So, jetzt gibt es die Originalgeschichten der ,,Theorien". Einfach nur deshalb, weil sie meiner Meinung nach besser geschrieben sind.


    Zwischen OoT und MM:


    Zitadelle der Zeit


    Das Zeitportal schloß sich. Noch umklammerte Link den Griff der heiligen Klinge. Aber nun musste er loslassen. Nachdem er wieder festen Boden unter den Füßen hatte, wusste er, dass es vorbei war. Er musterte sich selbst. Dieser junge Körper kam ihm doch ganz schön fremd vor. Auch wenn er ab und zu während seines Abenteuers in Hyrule durch die Zeit zurückreisen musste, hatte er sich jedoch schon sehr an den erwachsenen Körper gewöhnt. Und nun war er wieder der kleine Junge, der von niemandem ernste genommen wurde. Link sah sich noch einmal in der Halle um. Er sah, wie etwas in Richtung Fenster flog. Es war etwas sehr helles. Aber Link plagten andere Sorgen. War Ganondorf wirklich aus dieser Welt gebannt? Es gab nur einen Weg, das herauszufinden. Er verließ die Zitadelle und machte sich auf dem Weg zum Schloß.


    Schloß Hyrule


    Die Wachen gingen mal wieder ihrer Arbeit nach. Aber sie waren nicht gerade sehr gründlich. Link kam spielend an ihnen vorbei. Nur der Wassergraben bereitete ihm Probleme. Er haßte diesen Teil. Link schwamm nicht so gerne in Kleidung, aber für sein Abenteuer war es sehr oft notwendg. Aber Links Kleidung fühle sich, wenn sie nass war, so ungemütlich an. Und es wunderte ihn selbst, warum er sich noch nicht erkältet hatte. Aber endlich ereichte er den Burghof, der sich kein bischen verändert hatte. Am Ende des Burghofes fand Link Prinzessin Zelda vor. Sie schaute gerade durch ein Fenster, als sie die Schritte des Jungen hörte. Erschrocken drehte sie sich um und blickte den Jungen an. Keiner der beiden sagte etwas. Sie sahen sich nur in die Augen. Und doch hatten beide das Gefühl, in den Augen des anderen, zu lesen, was sie dachten. Endlich fing Zelda an zu sprechen:,, Ich erinnere mich an dich. Es war ein Tag, wie dieser, als wir uns zum ersten mal begegneten. Aber die Erinnerungen sind so verschwommen. Und ich erinneremich an Sachen, an die ich mich eigentlich gar nicht erinnern sollte. Ich erinnere mich daran, dass Ganondorf mich in einem magischen Kristall einschloß und entführte." Link merkte, dass diese Zeitreisen für sie noch komplizierter waren als für ihn. Irgendwie konnte sich die Zelda der Gegenwart an zukünftiges erinnern. Link wusste, wie gewaltig Zeldas Kräfte waren. Aber das schien selbst sie zu überfordern. Link erklärte ihr die ganze Geschichte. Ihre Gesichtszüge wechselten von erstaunt zu verwirrt, je nachdem, was Link ihr erzählte. Als alles gesagt war, sahen sie sich wieder an. Jetzt wirkte Zeldas Gesicht viel entspannter. Sie betrachtete Link noch eine Weile und fragte dann:,, Wo ist eigentlich deine Fee?" Link war verwirrt. Normalerweise flog sie doch immer um ihn rum. Ob sie in einer seiner Taschen lag und schlief? Er durchforstete jeden Winkel seiner Taschen, aber sie war nirgends zu entdecken. Als Link schon fast die Hoffnung aufgegeben hatte, fiel ein Zettel aus seiner Mütze. Er war sehr klein und mit einer glitzernden Substanz geschrieben:


    Lieber Link,
    wenn du das liest, bin ich schon weit weg. Wir hatten eine schöne Zeit während dieses Abenteuers, aber es gibt etwas, dass ich herausfinden muss. Es geht um den Deku-Baum. Und um seinen Geist. Ich muss ihn was fragen.
    Navi


    Link lass den Brief mehrmals. Er wollte sie suchen gehen. Zelda spürte das und sagte:,, Geh sie ruhig suchen. Aber egal, was passiert, informiere mich bitte darüber." Link versprach es. Er machte sich sofort auf den Weg.
    Aber als er gerade die Zugbrücke überquerte, fiel ihm ein, dass er gar nicht wusste, wo er hin sollte. In dem Brief stand, Navie wolle den Geist des Deku-Baumes etwas fragen, aber wie kontaktiert man ihn? Muss man mit dem toten Baum reden? Oder auf den Friedhof gehen? Link war sich ehrlich gesagt nicht sicher. Er überlegte kurz. Die Lon-Lon-Farm lag von hier aus am nächsten. Vieleicht ist Navi dort zufällig vorbeigekommen. Ein Versuch war es wert.


    Lon-Lon-Farm


    Link mochte diese Farm. Sie war so friedlich. Und die Farmbetreiber waren allesamt nette Leute. Talon war zwar etwas faul und Basil sehr eingebildet, aber dennoch waren sie sehr freundlich. Und dann war da noch Malon. Das dauernd fröhliche Bauernmädchen. Link bewunderte sie dafür. Sie war so voller Lebenslust und Link fragte sich manchmal, wieso. Aber es gab jetzt wichtigeres zu tun. Link traf Malon, wie üblich bei den Pferden. Sie sang ihr Lied und streichelte die vorbeilaufenden Pferde. Als sie Link sah, wollte sie ihn fröhlich begrüßen, aber dann bemerkte sie sein trauriges Gesicht. ,,Was ist los, Fennjunge?", fragte sie, bemüht, aufheiternd zu klingen. Link erzählte ihr von dem Verlust seiner Fee. Als er zum Ende kam, sprach Malon:,, Gesehen habe ich deine Fee zwar nicht, aber dafür darfst du die Epona ausleihen. Mit ihr kommst du viel schneller voran. Link bedankte sich und ritt davon. Er wollte es zuerst in Kakariko probieren. Der Friedhof war schon oft ein wichtiger Augangspunkt gewesen. Auf halbem Weg musste er anhalten. Vor Kakariko liefen zwielichtige Gestalten auf und ab. Sie schienen auf etwas zu warten. Link stieg von Epona ab und ging zu Fuß weiter. Er wollte sich vorbeischleichen, doch die Gestalten bemerkten ihn. Sie waren seltsam anzusehen. Sie waren ganz durchsichtig und doch gut erkennbar. Sie hatten etwas froschähnliches an sich, aber es schienen ganz harmlose Gegner zu sein. Link griff nach seinem Schwert und rannte auf eine der Kreaturen zu. Die vordere streckte plötzlich einen Arm aus, der einem menschlichen Arm sehr ähnelte. Die Hand des Monsters hielt die Klinge des Kokiri-Schwertes fest. Link wollte sein Schwert aus dem Griff dieser Bestie befreien, aber es war unglaublich stark. Es war ein kleines Pling-Geräuch zu hören. Es schien direkt aus der Hand des Monsters zu stammen. Daraufhin ließ das Monster die Klinge los. Link konnte nicht glauben, was er da sah. Die Klinge war abgebrochen. Die Klinge fiel zu Boden. Er hatte nur noch den Griff in der Hand. Dann warfen zwei weitere Monster Link zu Boden und entwendeten den Griff. Die Klinge liesen sie in Ruhe. Es gab nur noch ein Zischen zu hören, dann waren die Kreaturen auch schon weg. Link war ganz schön durcheinander. Was waren das für Wesen? Und was wollten die mit dem Griff des Kokiri-Schwertes? Aber ein neuer Griff musste her. Er beschloss einen Umweg einzulegen. Er besuchte Handwerkermeister Mutoh. Er war zwar ein grober Kerl, aber Holz war sein Spezialgebiet. Link gab sein Schwert dort ab und hoffte auf Erfolg. Nur wenige Momente später brachte Mutoh im das reparierte Schwert. Es sah nicht wirklich gut aus. Der Griff bestand nur aus einem mit Klebeband und Farbe bearbeitendem Stock und einem rechteckigen Holzklotz. Aber das musste wohl reichen. Und Link hatte schon genug Zeit verloren. Er rannte, so schnell er konnte zum Friedhof.


    Friedhof


    Auf dem Friedhof sah alles wie immer aus. Niemand war hier, außer Boris der Totengräber. Link fragte ihn, ob er eine Fee gesehen hat. Boris grummelte:,, Kann sein. Ist das so ein komischer Lichtball mit Flügeln? Ist mir fast ins Gesicht geflogen. Schien in Richtunf Süden zu wollen, aber da gibt es nur noch Wald. Ich würd da nicht hingehen, an deiner Stelle."
    Aber Link war jetzt nicht mehr zu bremsen. Das könnte seine Chance sein. Er rief Epona mit ihrem Lied und schon ritten sie davon.


    Kokiri-Wald


    Endlich war Link wieder zu Hause. Er hoffe, dass bald alles wieder, wie früher sein würde. Auf einmal kam Mido auf ihn zu:,, Na, du Verlierer. Wo ist denn deine Fee? Sie hat bestimmt gemwerkt, was für ein Verlierer du bist und ist abgehauen. Du bringst nur Ärger. Hau ab." Aber Link ignorierte ihn. Mido war verwirrt. Er verscuhte es nochmal:,, Hast du nicht gehört? Du bist ein Versager. Du verdienst noch nicht mal die Kokiri-Kleidung." Aber Link ging stumm weiter. Jetzt gab Mido auf, aber es wunderte ihn doch sehr. Link war doch schon immer reizbar gewesen, wenn es um Feen ging, aber seit er den Wald verlassen hatte, war er anders.
    Link ereichte inzwischen den Deku-Baum. Link dachte an die Zeit, als sie hier noch gespielt haben. Damals hatte der Deku-Baum Link etwas erzählt, aber er wusste nicht mehr, was es war. Bis jetzt. Er erinnerte sich auf einmal an jedes einzelne Wort. Er sprach davon, dass Link Hyrule verlassen wird und er unbekannte Länder berseisen muss. Und der Durchgang war in den verlorenen Wäldern. ,,Der Weg wird sich dir von selbst öffnen". Das hatte ihm der Deku-Baum einst gesagt. Und nun war es auch so weit. Als Link noch nach Navi suchte, überkam ihn ein Gefühl. Er wusste, der Durchgang war jetzt offen. Er wusste zwar nicht, wieso er das wusste, aber es war so. Aber vorher musste er zurück zum Schloß. Er hatte Zelda versprochen, sie auf dem laufendem zu halten. Und wenn er das Land verlässt, muss er noch vorher Lebewohl sagen. Er beschloß die Abkürzung durch die verlorenen Wälder zu nehmen. Von dort würde er nach Goronia gehen. Dann war es auch nicht mehr weit bis zum Schloß.


    Goronia


    Als Link gerade in die große Halle kam, rollten alle Goronen auf einmal auf ihn zu. Link war verwirrt. Was wollten die bloß von ihm? Sie rollten um ihn herum und als sie ein Geräusch hörten, blieben alle stehen. Darunia tratt aus der Menge hervor und hielt eine Rede:,, Link, mein Bruder. Wir wissen, was du für uns getan hast. Und deswegen haben wir ein Geschenk für dich. Wir haben dir einen neuen Schild geschmiedet. Deine alten Schilde waren ja sehr unraktisch. Der eine war aus Holz, der andere war dir zu groß. Und da es für uns Goronen ein Leichtes ist, Waffen zu schmieden, haben wir exta für dich diesen Schild angefertigt. Wir nennen ihn den Heroenschild, weil er von enem echten heroischen Krieger benutzt wird. Trage ihn mit Stolz."
    Link war gerührt. Er musste an die harten Zeiten während seines Abenteuers denken, aber dafürhatte er viele Freunde gewonnen. Mit einem neuen Schild machte er sich auf den Weg nach Schloß Hyrule.


    Schloß Hyrule


    Zelda erwartete ihn schon. Link hatte viel zu berichten. Er erzählte ihr auch, dass er hoffte Navi dort zu finden. Zelda wusste, dass dies ein Abschied war. Sie gab Link die Okarina der Zeit und ein paar Worte mit auf den Weg. Dann ritt Link davon. Auf dem Weg in den Kokiri-Wald ritt er in ein ihm unbekanntes Gebiet. Er war in den verlorenen Wäldern, aber diesen Teil kannte er gar nicht. Er sah auch anders aus. Die Bäume waren so hoch, dass Link gar nicht die Spitzen erkennen konnte. Und egal, in welche Richtung er blickte, nirgendwo war etwas besonderes in Sicht. Er ritt immer nur geradeaus. Dabei ging er seinen Gedanken nach. Über Navi und ob er jemals nach Hyrule zurückkehren würde. Er war so in Gedanken vertieft, dass er gar nicht mitbekam, dass er beobachtet wurde. Und ihm war noch nicht bewusst, was für ein Abenteuer auf ihn warten würde. Während er noch in Ungewissheit reitend sich umschaute, überlegten zwei Feen gerade, wie sie das Pferd am besten erschrecken könten...


    So, hier gab es kaum Veränderungen, weil bis hierhin noch alles klar ist. Aber die nächsten Teile werden stärkere Unterschiede aufweisen.
    Vielen Dank fürs Lesen.

    Na ja, zu diesem Glitch sollte man noch einiges anmerken. Er ist zwar ganz witzig, aber das Spiel kann man trotzdem nicht ohne Zeitdruck spielen. Die ersten 12 Stunden des nächsten Tages kann man nicht ins Startmenü. Man darf weder die Steineulen, noch die Mythensteine betrachten/schlagen. Man kann auch viele Leute nicht mehr ansprechen, da sie je nach Uhrzeit andere Dialoge hätten und keine Dialoge für weitere Tage programiert sind. Ebenso kann man nicht das Theme der Zeit im Wind noch die Ballade des Kronos spielen. Macht man doch eine dieser Sachen, friert das Spiel ein. Man kann es aus Spaß mal ausprobieren, aber eine Alternative ist dies nicht.